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Der verschwiegene Panzer im zerstörten Wohnhaus

Wie gewohnt sagt ARD unisono mit allen DACH-Wahrheitsmedien etwas Wahres, verschweigt dabei das Wesentliche, und dies pausenlos.

Unsere Wahrheitsmedien verkünden – und offenbar glauben 90% der DACHler die Lüge, der Bär zerstöre Stadtteile aus Zerstörungswut. In Wahrheit zerstört der Bär ukrainisches Militär, welches sich in zivilen Anlagen eingenistet hat. Die Gebäude werden dabei zerstört. Ja. Der Bär tut es nachts, wenn der Kindergarten leer ist.

Im Artikel nicht zur Sprache kommt, daß ukrainisches Militär im Donbass seit 2014 14’000 Menschenleben auf dem Gewissen hat; von Verletzten, von Zerstörungen und von Traumatisierung ganz abgesehen. Nicht zur Sprache kommt, daß ukrainisches Militär eben das tut, was dem Bären zu unrecht vorgeworfen wird: Militärisch sinnlos zivile Gebäude zerstören.

Thom Ram, 10.06.10

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Es bräuchte Hunderte Mitarbeiter wollte man jeden Tag alle Fälle von Lüge, Fälschung, Propaganda nur in den Leitmedien auflisten. Jedoch hier mal ein typisches Beispiel von Hunderten aus der Propaganda-Tröte „Tagesschau“, wie dort mit Bildern Stimmung, natürlich gegen Russland, gemacht wird.

Quelle: Hinter der Fichte

Am 30. 5. 2022 sendet die ARD über Stunden einschließlich der Sendung von 20.15 Uhr – mit tränenerstickter Stimme aus dem Off – einen Filmbericht aus der „von russischen Truppen – nach ukrainischen Angaben zu zwei Dritteln – zerstörten Stadt Sjewjerodonezk.“ Gezeigt werden vornehmlich Bilder zerstörter Wohnhäuser. Die Absicht ist klar: Der böse Russe hat eine Stadt zerstört. In Ermangelung von entsprechendem westlichem, schlimmem Bildmaterial müssen die staatsnahen Nachrichtenfälscher zum „Beweis“ auf russische Bilder zurückgreifen. Man sieht zerstörte Straßen und russische Soldaten auf russischem Video und hört dazu den üblichen immer wiederkehrenden Blödsinn der ARD. Man kann es kaum mehr hören. 

Das Bild huscht über einen in einem Durchgang eines Wohnhauses stehenden zerstörten Panzer. Im Durchgang? Stopp! Wir spulen zurück und sehen uns die Szene genauer an.

So wie ein seriöser Journalist sie betrachten und zu erklären versuchen würde. Was macht ein ukrainischer Panzer in einem Wohngebiet? Zivilisten als Schutzschild zu missbrauchen ist ein Kriegsverbrechen. Diese Bilder kennen wir aber schon seit Februar, wo in ungezählten Fällen ukrainische Bürger dagegen aufbegehren, dass Geschütze und Panzer in Wohngebieten stehen und damit das feindliche Feuer auf sich ziehen. ARD und ZDF verheimlichen das wie selbstverständlich.

Wir kennen das. Die Agitation und Propaganda der NATO-Medien lieben es, von russischen Truppen zerstörte Kindergärten und Schulen zu zeigen. Was sie nicht sagen ist, dass sich die Ukronazis in Kindergärten, Entbindungsstationen, Krankenhäusern (und Rot-Kreuz-Rettungswagen) und Schulen verbergen. Hat schon einmal jemand in ARD, RTL, ZDF erfahren, dass die russische Armee solche Schläge vorrangig nachts ausführt, um wirklich keine Zivilisten beim Unterricht zu treffen?

Aber zurück zum Tagesschau-Bild. Da steht also ein ukrainischer Panzer in einem Wohnhaus. Das könnte ja auch ein russischer sein, wirft jetzt der übliche hirngewaschene Verbraucher ein; auf kognitive Dissonanz getrimmt. Für jede Untat der blau-gelben Wehrmacht muß man als treuer Untertan schließlich eine Entschuldigung finden. Nun, erstens macht es für einen Panzer keinen Sinn, durch einen solchen viel zu engen Durchgang zu fahren und zu riskieren unter Trümmern begraben zu werden. Es macht aber Sinn, sich dort einzugraben, vor den Russen zu verstecken und die zivile Umgebung als Tarnung zu nutzen. So wie zigfach dokumentiert. 

Wir schauen noch genauer hin. Da sehen wir die an den Panzer angrenzenden Balkone. Darauf Ziegelsteine als massive Deckung für Schützenstellungen aufgeschichtet. Das war sicher nicht das Bastelwerk von Oma Olga für ihre Sonnenblumentöpfe. Was wir sehen ist eine militärische Befestigung für Panzer und Infanterie. Ich wiederhole: In einem Wohnhaus. Die Russen haben ergo eine militärische Stellung angegriffen. 

Was die ARD nicht beschönigen kann, das verschweigt sie vorsätzlich: Nach Kriegsrecht verbotene ukrainische Stellungen in einem Wohngebiet. Im Netz finden sich die Berichte der Bewohner vieler ostukrainischer Städte, die schildern, wie sie von der ukrainischen Armee und erst recht von den Asow-Nazis gehindert wurden, die russischen Fluchtkorridore der Städte zu nutzen, in Kellern eingesperrt und wie im vorliegenden Video als menschliche Schutzschilde genommen wurden.

Das sind die sie, die Bilder von ukrainischen Kriegs- und Menschenrechtsverletzungen die der Propaganda-Mainstream den Russen andichtet. Tag für Tag. Nicht erst seit Butscha.

PS. Was der Mainstream auch nicht zeigt: Die Verteilung von finanzieller Soforthilfe, Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten an die Bewohner der Ostukraine durch den russischen Staat und russische Hilfsorganisationen. Täglich. Überall. Tonnenweise. Der ARD-Beute-Deutsche sieht auch nicht wie Baumaschinen und -material eintreffen und bereits mit dem Wiederaufbau begonnen wird.

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8 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. latexdoctor sagt:

    Würden die Lügenmedien die Wahrheit berichten, das wäre ein großer Schock für die Menschen die würden keine GEZ mehr zahlen, die Wahrheit bekommt man ja Gratis, nur die Lüge verursacht kosten, da man diese erst ersinnen und dann pflegen muß damit sie nicht von der Wahrheit verdrängt wird, die einfach nur ist hat und sie hat das ewige Leben, ganz ohne Technik oder Magie, die Lüge hingegen ist sterblich, oftmals kurzlebig

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  3. latexdoctor sagt:

    Hat dies auf Märchen von Wurzelimperium S1 SunShinE rebloggt und kommentierte:
    Wer Augen hat zu sehen … kommt das bekannt vor ?

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  4. Frollein Schmidt sagt:

    Eigentlich hätten sowieso alle hellhörig und mißtrauisch werden müssen, all es hieß, die russischen Wehrkräfte hätten Kindergärten und Entbindungsstationen attackiert. Warum sollten sie das tun?? Selbst wenn sie der Aggressor wären, wäre das taktisch völlig unsinnig. So etwas kann nur billige Propaganda sein.

    Aber leider haben die Menschen nichts dazugelernt, was (Kriegs-)Propaganda angeht.
    WK I und II hätten mehr als ausreichend Aufklärungsmaterial hierzu geboten, aber die Aufarbeitung wurde ja gründlich verhindert, indem der Propagandakrieg einfach „mit anderen Mitteln“ fortgesetzt wurde und bis heute fortgesetzt wird.

    Nach dem ersten Weltkrieg gründeten die „Sieger“ den „Völkerbund“, nach dem zweiten Weltkrieg die „Vereinten Nationen“. In beiden Fällen wurde der Welt verkündet, diese Bündnisse würden nunmehr den „Weltfrieden“ sichern. In beiden Fällen bestand der Großteil dieser Bündnisverträge in Wahrheit dann allerdings aus Regelungen zur Bestrafung und Besatzung Deutschlands und der Reparationsleistungen, die das deutsche Volk zu erbringen hatte. Das groß und heilig angepriesene „Völkerrecht“ findet sich da nur in schludrig und unklar abgefassten Randnoten.

    Die Macher der Nürnberger- und Tokioter Prozesse und sonstiger „Siegerjustiz“ haben sich damals über bis dato geltendes nationales und internationales Recht hinweggesetzt und ein „Neues Recht“ geschaffen. Im Grunde waren das nur ein paar fragwürdige Nasen, die sich da zusammengesetzt und dieses Neue Recht beschlossen haben, aber es sollte nunmehr Gültigkeit für die ganze Welt haben und das große Versprechen war, dass es mit diesem bahnbrechenden Neuen Recht „NIE WIEDER KRIEG“ geben werde!
    Wie schön das geklappt hat, sehen wir ja…

    Der US-Hauptankläger in Nürnberg, Jackson, sagte in seiner Eröffnungsrede vor dem IMT:
    „Dieses Gesetz wird hier zwar zunächst auf die deutschen Angreifer angewandt, es schließt aber ein und muß, wenn es von Nutzen sein soll, den Angriff jeder anderen Nation verdammen, nicht ausgenommen, die, die jetzt hier zu Gericht sitzen…Wir dürfen niemals vergessen, daß nach dem gleichen Maß, mit dem wir die Angeklagten heute messen, auch wir morgen vor der Geschichte gemessen werden.“

    Das war natürlich auch nichts anderes als eine großspurige heuchlerische Propagandarede, denn Jackson dürfte mit der Aktenlage wohl bestens vertraut gewesen sein.
    Auf das „morgen vor der Geschichte“ warten wir bis heute…
    Weder die damaligen Kriegsverbrechen der Alliierten, noch das Unrecht ihrer „Siegerjustiz“, noch die unzähligen weiteren Angriffskriege, die sie selbst seitdem beinah unausgesetzt geführt haben, wurden bisher irgendeiner Rechenschaft unterzogen.

    Abhilfe könnte hier auch nur von den „besiegten Deutschen“ kommen.
    Es wäre unsere Aufgabe, das zum Himmel schreiende Unrecht endlich anzuschauen, selbstbewusst zu benennen und uns endlich damit auseinanderzusetzen, was wirklich geschehen ist – und infolgedessen immer noch weiterhin geschieht!

    Was für eine nationale, deutsche Rechtsordnung wollen WIR? Was für ein Völkerrecht wollen WIR?
    Und was wollen wir NICHT weiter tatenlos zulassen?

    Wenn wir weiterhin nichts tun, werden wir auch in diesen Krieg wieder reingezogen werden und mit Sicherheit steht auch diesmal schon auf diesem oder jenem Papier fest, welcher „Neue Bund“ und „Neues Recht“ dann für die „Schaffung des Weltfriedens“ nach dem Dritten Weltkrieg vorgesehen ist…!
    Und das wird sicher nicht schön!
    Für Deutschland sowieso nicht und auch für keine andere Nation.
    Denn es sind immer noch des selben Geistes Ausgeburten, die sich auch nach dem 1. und dem 2. WK als schamlose, gewissenlose Heuchler entpuppt und seitdem nur immer weiter an Kriegen fett gefressen und die Welt noch weiter korrumpiert und zersetzt haben.

    Neben Schwabbellippenklaus und seinem „Gräit Rieset“ gibts da noch andere, noch schlimmere Kaliber! Man schaue sich z.B. mal an, was Monsieur Jaques Attali, Berater des französischen Präsidenten (und eines jeden franz Präsidenten, seit Mitterand), unter einer „sozialistischen“, vereinten Welt und Menschheit versteht…!

    Während die Russen ja nun offenbar wirklich noch um und für etwas ringen, sollten wir Deutsche uns nicht der Illusion hingeben, dass für uns irgend jemand anderer ringt. Selbst wenn es jemanden gäbe, der das wollte, – für was denn? Für einen Haufen freiwillig nicht mehr atmender Idioten, die sich um nichts mehr kümmern, als das „Recht“ ihrer Nachkommen auf eine Geschlechtsumwandlung?

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  5. Frollein Schmidt sagt:

    @ Latexdoctor

    Ja, das Lügengebäude wird zusammenbrechen und Jackson’s (ungewollt) prophetisches „Morgen vor der Geschichte“ wird kommen.
    Allerdings mahlen die Mühlen dann doch oft langsamer, als einem aus kleinmenschlicher Sicht lieb ist… – aber dafür eben auch gründlich.

    Gefällt 1 Person

  6. Stephanus sagt:

    Das Thema „Rußland und Ukraine“ läßt den Zaun zwischen den zwei Menschensorten, dessen Bau durch CORONA begonnen hat, weiter wachsen.
    Jeder von uns hat begriffen, daß er seinem näheren Umfeld logisch zusammenhängende Fakten nicht mehr zu präsentieren braucht.

    Es gibt Ausnahmen:
    Heute früh rief Vittorio aus Italien an und beklagte sich über Putin, der für die Lieferengpässe in der Industrie verantwortlich sei. Es genügten zwanzig Sekunden Erklärung, daß dem nicht so ist. Da er als Italiener noch besser weiß, was Korruption ist, als wir DACH-Menschen. hat er sofort begriffen, wo der Hase lang läuft: „Ah, dann ist es also eher andersrum…“.
    Menschen wie Vittorio können wir noch auf die richtige Eisscholle rüber holen – andere nicht.

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  7. Frollein Schmidt sagt:

    Der weithin historisch bekannte polnische (?) Chauvinismus wird ja immer gern zum „polen“ genutzt und macht dann oft den Weg für häßliche Eskalationen frei…

    Lange Zeit gab es überhaupt keinen polnischen Staat mehr und es waren dann Deutschland und Österreich-Ungarn, die für Polen russisch besetzte Gebiete wieder freigekämpft und 1916 die Wiedergründung eines unabhängigen polnischen Staates ermöglicht haben.

    In einer Dankesschrift aus Polen an den deutschen und den österreichischen Kaiser hieß es dann auch: „An diesem Tag, da das polnische Volk erklärt, daß es frei sei und einen selbstständigen Staat mit einem eigenen König und eigener Regierung erhalten wird, durchdringt die Brust eines jeden freiheitsliebenden Polen das Gefühl der Dankbarkeit gegenüber jenen, die es mit ihrem Blut befreit und zur Erneuerung eines selbstständigen Lebens berufen haben. Daher senden wir den Ausdruck unserer tiefen Dankbarkeit und die Versicherung, daß das polnische Volk seinen Bundesgenossen die Treue für immer zu bewahren imstande sein wird.“

    Komische Formulierung? Polnische Formulierung? …hmmm… Jedenfalls hielt dieses Versprechen, zumindest in der Form, wie es aus deutsch-österreich-ungarischer Sicht verstanden sein wollte, nicht sehr lange. Schon in Versailles waren die neuen polnischen (?) Chefs dann ganz vorne mit dabei… und bereits 1918 wurde im neuen Polen das erste KZ (Sszypiorno) eingerichtet, in dem mehrere tausend Deutschstämmige ihr Ende fanden. Dies war übrigens das erste KZ auf europäischem Boden überhaupt. 1919 folgte das zweite, in Stralkowo, ebenfalls hauptsächlich für deutschstämmige Häftlinge.

    Bis zum Jahr 1925 waren bereits über 90% der deutschstämmigen Grundbesitzer in Polen enteignet worden, ein Großteil vertrieben oder eben in den Lagern verschwunden und die entsprechenden Gebiete mit nicht-deutschen Polen neu besiedelt.

    Zum weiteren Verlauf der deutsch-“polnischen(?)“ Geschichte schweige ich, denn sonst wird‘s grantig. …Aber man kann soviel anmerken, dass, wer sich mit den kritischen Scho-aahhh-aufarbeitenden Dokumentationen auseinandersetzt, darauf stoßen wird, dass die ersten (Zeugen-)Erzählungen zu diesen, jeder physikalischen Gesetzmäßigkeit und jedem menschlichen Moralgefühl zuwiderlaufenden Menschen-Vernichtungseinrichtungen, bemerkenswerter Weise von Polen(?) kamen. … Die Sowjets haben hinterher nur das Bildmaterial geliefert…und das…naja…man schaue es sich halt mal in Ruhe an… .https://ia903104.us.archive.org/30/items/historische-tatsachen-63/historische-tatsachen-63.pdf (Man kann sich angesichts dieser Bilder dann schon fragen: konnten die es nicht besser? Oder WOLLTEN sie es nicht besser?)
    Auch ganz interessant ist die Opfer-Gedenkrede, die Nett An Yahu in Polen gehalten hat, in der er noch einmal ganz herzzerreissend bekräftigt hat, wie tief man den Polen(?) verbunden sei. Die hat man kürzlich noch ohne Weiteres im Web finden können, jetzt find ich sie nimmer. Das würde dem neuen Medien-Narrativ (Verwürfnis) wohl auch zu sehr zuwider laufen?

    Kurzum: für Buntwehr-Söldner ist es nunmehr überlebenswichtig, sich mit der Geschichte vertraut zu machen, abseits dessen, was ihnen da in der Buntwehr-Schule erzählt wird!

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