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Von der Wiedergeburt und dem Sinn des Lebens

Autor: St. Nimmerlein, Autor-Frischling 😉 Seine sorgfältige Zusammenfassung beleuchtet und illustriert, was vielen bblern bekannt, doch in Grundzügen auch bestritten ist – darum auch das Interesse „alteingesessen bereits „alles Wissender““ wecken könnend. Lächel.

Thom Ram, mit Gruß an alle Fühlenden, 06.06.10

1 Der Fall des Udo Wieczorek

2 Wir sind sterblich und unsterblich zugleich

3 Das Jenseits

4 Schlussbemerkungen

5 Quellen

Udo Wieczorek ist ein bodenständiger Finanzbeamter aus der Nähe von Ulm. Seit seiner frühen Kindheit plagten ihn Albträume, in denen er sich in einem Krieg wiederfand. Aus den vielen Albträumen ergab sich im Laufe der Zeit ein Gesamtbild: Die Träume spielten sich aus der Sicht eines jungen Soldaten namens Vinzenz, kurz Vinz, im ersten Weltkrieg ab. Vinz kämpft auf der österreich-ungarischen Seite, sein bester Freund Josef muss für den Kriegsgegner Italien kämpfen. Eines Nachts, als er als Wachposten im Schützengraben eingeteilt ist, bemerkt Vinz in einiger Entfernung eine Gestalt. Er gibt einen Schuss ab und trifft den anderen Soldaten tödlich. Als er zu ihm eilt, erkennt er mit Erschrecken seinen Freund Josef, der gerade zu den Österreichern überlaufen wollte und den er – tragischerweise, unwissentlich – erschossen hat.

Der 1970 geborene Wieczorek hat keine Erklärung dafür, dass er Szenen eines Krieges, der lange vor seiner Geburt stattfand, im Traum durchlebt. Ihm ist unklar, was er mit dem Soldaten Vinz zu tun haben könnte. Rätselhaft ist es auch, dass Wieczorek bereits im frühen Jugendalter den Südtiroler Dialekt perfekt beherrschte, obwohl er in Deutschland aufgewachsen ist.

Die Landschaft, in der sich die Träume abspielten, verortete Wieczorek in den Dolomiten. In der Hoffnung, der Sache auf den Grund zu gehen, fährt er als junger Mann dorthin. Auf der Reise ins Hochpustertal wird er zunehmend innerlich unruhig. Bilder und Namen von Gebäuden, Friedhöfen und Berggipfeln steigen nacheinander in ihm auf, bevor er dann tatsächlich daran vorbeikommt. Es war ihm schon alles irgendwie bekannt. Er übernachtet im kleinen Ort Sexten und hat einen herzzerreißenden Traum, in dem sein Heimatort mit Artillerie beschossen wird und er seine Jugendliebe tot in einem zerstörten Gebäude findet. Tags darauf kauft er sich im Tourismusbüro ein Buch über den Krieg in Sexten und erkennt in den Bildern und Beschreibungen die Szene aus dem Traum wieder. Seine Vermutung wird stärker: Er musste damals, 1915, hier gewesen sein.

Er fährt noch ein zweites und ein drittes Mal nach Südtirol. Während der dritten Reise hat er nachts einen weiteren Traum, in dem er als Soldat im Schützengraben unter Schmerzen etwas aufschreibt und das Blatt in der Steinmauer des Grabens versteckt. Anhand der umgebenden Berge kann er am nächsten Tag die Lage des Schützengrabens aus dem Traum ausmachen, nämlich auf dem Bergrücken der knapp 3000 Meter hohen Rotwand, an der 1915 die Front verlief. Nach langer Suche in den überwucherten Schützengräben gelangt er zu einer Stelle, die er aus dem Traum kennt und weiß jetzt genau, welche Steine er beiseite räumen muss. Dahinter findet er in einer verrosteten Dose ein mit Wachs konserviertes Schriftstück. Es ist in Kurrentschrift verfasst, auf den 13. August 1915 datiert und mit „Vinz“ signiert. Vinz hat es in den letzten Tagen seines Lebens geschrieben und beichtet darin „jene Schandtat“, für die er befürchtet büßen zu müssen: „Alles in meiner Macht Stehende würde ich tun, ja sogar mein Leben aufgeben, um meinen lieben Freund wieder zum Leben zu erwecken.“
Später ergibt eine Untersuchung des Schriftstücks an der Technischen Universität Darmstadt, dass das Papier zwischen 1875 und 1960 hergestellt wurde.

Der Ortschronist von Sexten bestätigt, dass am 17. August 1915 ein Vincenco Luigi Rossi im Krankenhaus an den Folgen einer schweren Kriegsverletzung starb. In Vinz‘ / Vincencos Elternhaus wohnt dessen inzwischen 81-jährige Nichte, die alte Familienfotos aus dem Schrank holt. Wieczorek kann darauf Vinz‘ Vater und Großmutter benennen. Als man ihm ein altes Gerät bringt, sagt Wieczorek spontan: „Das ist mein Hobel“ und meint damit den Hobel von Vinz, der Tischler war. Er erinnert sich daran, dass Vinz steirische Harmonika gespielt hat und dass einst ein Fußweg die einzelnen Höfe verband, heute aber nicht mehr existiert. Vinz‘ 81-jährige Nichte bestätigt alles. Wieczorek hat jetzt keinen Zweifel mehr daran, dass er hier schon einmal gelebt hat.

Es bleiben Fragen:

  • Wo war er, nachdem sein Leben als Vinz 1915 endete und bevor er als Udo Wieczorek 1970 wieder auf die Welt kam?
  • War womöglich auch das Leben als Vinz nicht sein erstes?
  • Welcher Sinn steckt hinter seiner Wiedergeburt?
  • Ist Wieczorek ein Einzelfall oder vielleicht sogar der Normalfall? Warum erinnern sich dann andere Menschen nicht an frühere Leben?

Dazu im folgenden mehr.

2 Wir sind sterblich und unsterblich zugleich

Brian Weiss ist ein amerikanischer Psychiater, war Leiter der psychiatrischen Abteilung eines großen Krankenhauses und veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten. Er richtete sein Denken streng an nachprüfbaren Fakten aus und misstraute allem, das nicht wissenschaftlich nachweisbar war.

Als Chefpsychiater hatte er auch eigene Patienten. Eines Tages suchte ihn eine junge Frau namens Catherine auf. Sie hatte Angst vor Wasser und der Dunkelheit und konnte keine Tabletten schlucken, weil sie Angst zu ersticken hatte. Um sich nachts sicher zu fühlen, schlief sie oft im Wandschrank ihrer Wohnung. Als sie sich einmal einer Operation unterzogen hatte und anschließend aus der Narkose aufgewacht war, befielen sie solche Angstzustände, dass das Pflegepersonal Stunden brauchte, um sie zu beruhigen. Einige Zeit danach begab sie sich zu Brian Weiss in Behandlung. Es folgten anderthalb Jahre intensiver Therapie mit konventionellen Methoden, die aber keinen Erfolg zeigten. Weiss beschloss, es mit Hypnose zu versuchen, um nach einem traumatischen Ereignis in Catherines Kindheit zu forschen.

Weiss versetzte Catherine in tiefe Hypnose und bat sie, sich an immer frühere Ereignisse zu erinnern. Sie berichtete zunächst von einem traumatischen Erlebnis beim Zahnarzt im Alter von sechs Jahren. Mit fünf war sie von einem Sprungbrett gestoßen worden, hatte im Becken Wasser geschluckt und wäre fast erstickt. Beim Alter von drei angelangt, erinnerte sie sich an ihr schlimmstes Erlebnis überhaupt: Ihr Vater hatte sie sexuell belästigt, ihr dabei den Mund zugehalten und ihr furchtbare Angst bereitet. Sie musste weinen, als sie davon erzählte. Weiss glaubte, den Schlüssel zu ihren Angststörungen gefunden zu haben und ließ das neu gewonnene Wissen in die Therapie einfließen.

Leider besserten sich auch dadurch die Symptome nicht, sondern quälten die Patientin so schlimm wie eh und je. Weiss fragte sich, ob etwas noch vor dem Alter von drei geschehen sein könnte. Er führte Catherine bis ins Alter von zwei Jahren zurück, aber es kamen keine wichtigen Erinnerungen hoch. Er wies sie an: „Gehen Sie zurück in die Zeit, aus der Ihre Symptome stammen.“

Auf das, was als nächstes kam, war er völlig unvorbereitet:

„Ich sehe weiße Stufen, die zu einem Gebäude führen, einem großen weißen Gebäude mit Säulen, vorne offen. Es hat keine Türen. Ich trage ein langes Kleid… einen Sack aus grobem Material. Ich habe langes blondes Haar, das zu einem Zopf geflochten ist.“

Weiss war verwirrt und fragte Catherine, in welchem Jahr sie sich befinde und wie sie heiße.

„Aronda… Ich bin 18 Jahre alt. Ich sehe einen Marktplatz vor dem Gebäude. Es gibt dort Körbe… Sie tragen die Körbe auf ihren Schultern. Wir leben in einem Tal… Es gibt kein Wasser. Es ist 1863 vor Christusi.“

Er bat sie, einige Jahre vorwärts zu springen und zu beschreiben, was sie sah.

„Große Wellen werfen Bäume um. Es gibt keinen Zufluchtsort. Es ist kalt, das Wasser ist kalt. Ich muss mein Baby retten, aber ich kann es nicht… Ich ertrinke, das Wasser erstickt mich. Ich kann nicht atmen, nicht schlucken… Mein Kind wird mir aus den Armen gerissen.“ Plötzlich entspannte sich ihr Körper vollkommen, und ihr Atem ging leicht und gleichmäßig. „Ich sehe Wolken… Mein Kind ist bei mir. Andere aus meinem Dorf auch. Ich sehe meinen Bruder.“ Ihr Leben als Aronda hatte geendet.

Weiss war wie vor den Kopf gestoßen. Sein ärztlicher Verstand sagte ihm, dass sie nicht bloß fantasierte, aber die Konfrontation mit früheren Leben und Wiedergeburten brachte sein Weltbild ins Wanken. Er beschloss, offen zu bleiben und weiter zu beobachten.

Eine Woche später kam Catherine voller Schwung zu ihrer nächsten Sitzung. Sie verkündete glücklich, ihre lebenslange Angst vor dem Ertrinken sei verschwunden und ihre Angst zu ersticken habe etwas nachgelassen.

Sie erinnerte sich unter Hypnose an weitere vergangene Leben, darunter eines in der griechischen Antike und eines im Spanien des 18. Jahrhunderts. Nach einigen Hypnosesitzungen geschah zum zweiten Mal etwas Unerwartetes.

Catherine war in Hypnose und hatte von einem weiteren früheren Leben berichtet. Am Ende dieses Lebens war sie zu Hause in ihrem Bett und in Anwesenheit ihrer Familie sanft entschlafen. Wieder berichtete sie davon, dass sie nach dem Tod aus ihrem Körper schwebte, erwähnte ein wunderbares, energiespendendes Licht und sagte dann mehrere Minuten nichts. Plötzlich sprach sie wieder, aber in einem tieferen, lauteren, bestimmten Ton und mit anderem Satzbau:

„Unsere Aufgabe ist es, zu lernen, durch Wissen gottähnlich zu werden. Durch Wissen nähern wir uns Gott. Wenn unsere Aufgabe vollbracht ist, [kann sich unsere Seele] erholen. Dann kommen wir zurück, um anderen zu helfen.“

Der Psychiater war sprachlos und fragte sich, woher die Botschaft kam, da sie nicht nach Catherine klang. Wenige Hypnosesitzungen später berichtete sie von einem Leben als Dienstmagd in den USA. Danach änderte sich ihre Stimme wieder und wurde tief und laut:

„Dein Vater ist hier und auch dein Sohn, der ein kleines Kind ist. Dein Vater sagt, du wüsstest, dass er es ist, weil sein Name Avrom lautet und deine Tochter nach ihm benannt ist. Er starb wegen seines Herzens. Auch bei deinem Sohn spielte das Herz eine Rolle, denn es lag verkehrtherum wie ein Hühnerherz. Aus Liebe heraus hat er für dich ein großes Opfer gebracht. Seine Seele ist sehr weit entwickelt… Sein Tod hat eine Schuld seiner Eltern beglichen. Auch wollte er dir zeigen, dass die Medizin ihre Grenzen hat.“

Catherine konnte von all diesen Dingen nichts wissen. Avrom war der jüdische Beiname von Weiss‘ Vater, der Jahre zuvor an einem Herzinfarkt gestorben war. Weiss‘ erster Sohn war mit einer seltenen Missbildung des Herzens zur Welt gekommen und im ersten Lebensmonat gestorben. Der angehende Arzt Weiss war bis dahin mehr der Medizin als der Psychiatrie zugeneigt gewesen, hatte sich aber aus Zorn darüber, dass die Medizin mit all ihren Fortschritten seinen Sohn nicht retten konnte, umentschieden und die Psychiatrie als Beruf gewählt.

All das war vor Catherines erstem Termin mit Weiss geschehen. Weder hatte er seiner Patientin gegenüber solche privaten Dinge erwähnt, noch konnte man diese irgendwo nachlesen. Er stotterte: „Wer ist da? Wer erzählt Ihnen diese Dinge?“ Sie antwortete: „Die Meister sagen es mir. Sie sagen mir, ich hätte bis jetzt 86-mal gelebt.“

Mit den Meistern waren Wesen – Seelen – mit großer Weisheit und Güte gemeint. Sie sprachen durch Catherine und taten dies in der Folgezeit noch einige weitere Male. Laut den Meistern haben wir im Leben die Aufgabe, bestimmte Lektionen zu lernen. Dazu gehören Selbstlosigkeit, Vergebung, Hoffnung, Vertrauen und Liebe. Eigenschaften wie Egoismus, Gier, Neid, Hochmut und Hass gilt es abzustreifen. Diese Lektionen können wir nicht in einem einzigen Leben lernen, sondern nur der Reihe nach im Laufe vieler Leben. Besiegt jemand ein Laster oder eine sonstige Unvollkommenheit nicht, nimmt er sie ins nächste Leben mit und muss es von neuem versuchen. Die Meister unterstützen uns bei all dem, können es aber nicht für uns übernehmen.

Zum Zeitpunkt des Todes stirbt nur der Körper, nicht aber die Seele. Die Seele – unsere eigentliche, „natürliche“ Daseinsform – erneuert sich anschließend und bestimmt selbst, wann sie in ein neues irdisches Leben zurückkehrt.

Im seelischen Zustand, so die Meister weiter, spüren wir keinen Schmerz und kein Leid, nur Glück und Wohlgefühl. Auch in diesem Zustand lernen wir, aber vieles lässt sich nur im körperlichen Zustand in Form mehr oder weniger schmerzlicher Lektionen lernen. Wenn wir nach vielen Leben alle unsere Lektionen verinnerlicht haben, sind wir als Seelen so weit entwickelt, dass wir nicht mehr zur Erde zurückkehren müssen.

In den obigen Worten der Meister ist nicht weniger als der Sinn unseres Lebens enthalten. Er besteht darin, in der Schule des Lebens weise und schließlich gottähnlich zu werden, so wie die Meister selbst.

Seit der ersten Rückführung Catherines waren nur wenige Monate vergangen. Ihre Ängste waren inzwischen ganz verschwunden. Sie hatte wieder Freude am Leben und war glücklicher und ausgeglichener als je zuvor.

Weiss führte nach Catherine noch viele Patienten in frühere Leben zurück. Einer davon war ein wohlhabender Mann, der vor vielen Jahrhunderten ein berüchtigter, grausamer Kriegsfürst gewesen war. Unter Hypnose sah er sich, wie er eine Stadt eroberte, alle Männer umbrachte, die Frauen vergewaltigte, danach die Stadttore von außen verriegelte und Feuer legte, so dass alle bis dahin Überlebenden verbrannten. Nach der Hypnose war er entsetzt darüber, zu solchen Taten fähig gewesen zu sein. Als er von Weiss hörte, dass er vermutlich in einem späteren Leben dafür bezahlt hatte, wollte er mehr darüber erfahren. Er begab sich wieder in Hypnose und fand sich zur Zeit des Großen Brandes von London als reicher Händler wieder. Er betrank sich oft, hatte viele Affären und war schließlich von seiner Frau verlassen worden. Als das Feuer sein Haus erfasste, verbrannte er unter entsetzlichen Schmerzen und hatte dabei den Gedanken, dass seine Trunkenheit und sein Ehebruch zwar Sünden waren, aber doch keine so grausame Strafe verdienen konnten. Er wusste zu dem Zeitpunkt nicht, dass es nicht um die Verfehlungen in diesem Leben, sondern die im vorigen als Kriegsfürst ging. Aus der Hypnose erwacht, beschloss er, mit seinen Affären, die er auch im aktuellen Leben führte, aufzuhören, sich wieder mit seiner Frau zu versöhnen und sein Vermögen für gute Zwecke einzusetzen.

Eine von Weiss‘ Patientinnen war eine fanatische Jüdin, die von ihrem Hass auf Araber verzehrt wurde und deren Ehe mit einem gemäßigten Juden daran zerbrochen war. In einem früheren Leben hatte sie im Dritten Reich gelebt und war keine Frau, sondern ein Mann und Mitglied der SS gewesen. Dieser SS-Mann hatte die Aufgabe, Juden in Eisenbahnwaggons zu verladen, um sie ins Internierungslager Dachau zu schicken. Er war ein fanatischer Judenhasser und erschoss kaltblütig jeden, der zu fliehen versuchte. Die Lektion aus diesem Leben lernte er offenbar nicht oder nur ungenügend und wurde als die araberhassende Jüdin wiedergeboren. Als sie das begriff, wusste sie, was sie in ihrem Leben ändern musste, um eine weitere Wiederholung unnötig zu machen.

Wer einer Gruppe von Menschen gegenüber Vorturteile hat oder ihnen Gewalt antut, so Weiss, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in dieser Gruppe wiedergeboren.

Jeder von uns hat Defizite, sonst wäre er nicht hier. Erst wenn alle Defizite bereinigt und alle Lektionen gelernt sind, muss die Seele keine weiteren irdischen Leben durchlaufen. Im Jenseits, in seelischer Form, empfinden wir es als Last, zur Erde zurückkehren zu müssen, weil wir hier Leid, Schmerz und Angst ausgesetzt sind.

Selbstverständlich sind nicht alle dieser Defizite so gravierend wie in den letzten beiden Beispielen. In Catherines derzeitigem Leben bestand ihre Aufgabe darin, ihr mangelndes Vertrauen in andere Menschen zu überwinden. Dass sie sich auf die Hypnosesitzungen mit Brian Weiss einließ und sich dadurch ihr Leben so sehr zum Besseren wendete, könnte ihr bei dieser Lektion geholfen haben.

Wir wissen in der Regel nicht, welcher Lektion unser derzeitiges Leben dient, aber sie spiegelt sich in unseren menschlichen Eigenheiten wieder. Wenn wir charakterliche Defizite erkennen, tun wir gut daran, an ihnen zu arbeiten. Spirituell zu reifen und uns zu vervollkommnen ist unsere eigentliche Aufgabe auf der Erde und wichtiger als alles Materielle und Irdische. Wir nehmen am Ende unseres Lebens nichts mit außer unseren Erinnerungen und dem, was wir aus dem Leben gelernt haben. Lektionen, die die Seele einmal gemeistert hat, behält sie dauerhaft.


Unser Körper ist sterblich, die Seele aber unsterblich.

3 Das Jenseits


Michael Newton war ein Landsmann von Brian Weiss und wie er Psychiater. Sein Hauptinteresse galt nicht vergangenen Leben, sondern dem, was zwischen unseren Leben geschieht, mit anderen Worten: dem Jenseits, der Seelenwelt. Im Laufe der Jahre ließen sich mehrere hundert Freiwillige von ihm in tiefe Hypnose versetzen, hatten dadurch Zugang zu ihrem unsterblichen seelischen Bewusstsein und lieferten übereinstimmende Informationen über die Zeit nach dem Tod und vor der nächsten Geburt.

Ebenso wie manche Menschen, die kurze Zeit tot waren und wiederbelebt werden konnten, berichten auch die von Newton Hypnotisierten darüber, dass sie nach dem Tod über ihrem reglosen Körper schwebten und nicht etwa Angst, sondern ein euphorisches Gefühl des Friedens und der Freiheit hatten. Alle Anspannung war von ihnen abgefallen. Manche waren von einem hellen Licht umgeben, andere wurden durch einen Tunnel zu dem Licht hingezogen. Viele hörten ein beruhigendes Summen oder angenehme Klänge.

Keiner der Befragten berichtete von einer Hölle. Die einzige Hölle ist die, die wir einander auf der Erde bereiten.

Die Rückkehr der Seele in ihr eigentliches Zuhause im Jenseits verläuft in mehreren Schritten. Nach der Reise durch den Tunnel erscheint in manchen Fällen zuerst ein von der Erde vertrauter Mensch, um den Ankömmling zu begrüßen. Für gewöhnlich ist es aber der spirituelle Führer. Einen solchen hat jeder von uns. Es handelt sich dabei um weiter fortgeschrittene Seelen, die andere anleiten und in ihrer Entwicklung unterstützen. Das Wort Führer ist eher im Sinne eines Bergführers und nicht eines Anführers zu verstehen, da es in der Seelenwelt keine Machtpyramide gibt. Andere passende Bezeichnungen wären Berater, Lehrer oder Gruppenleiter, da Gruppen von 3 – 25 Seelen einen gemeinsamen Berater haben. Zwischen den Gruppenmitgliedern besteht in der Seelenwelt eine besondere, dauerhafte Bindung. Auch in den Leben auf der Erde spielen Gruppenmitglieder sehr häufig eine wichtige Rolle füreinander, beispielsweise als Geschwister oder beste Freunde. Eine besonders enge Beziehung besteht zwischen zwei „Seelengefährten“, die ihre Leben auf der Erde nicht immer, aber oft als Ehegatten oder Lebensgefährten verbringen.
Bei der ersten Begrüßung nach der Heimkehr in die Seelenwelt sind oft Mitglieder der eigenen Gruppe und andere vertraute Seelen anwesend.

Danach gelangt die Seele in einen Bereich, in dem sie sich regenerieren kann und in dem die Wunden, die das Leben auf der Erde auch an der Seele hinterlässt, heilen. Darauf folgt eine Art Nachbesprechung mit dem spirituellen Führer (Berater) über das letzte Lebenii. Anschließend begibt sich die Seele zu den anderen Gruppenmitgliedern in den „Gemeinschaftsbereich“. Jede Gruppe hat einen eigenen abgetrennten Bereich, der ihren Hauptaufenthaltsort darstellt und oft mit einer Art Klassenzimmer verglichen wird, da sich die Seele auch im Jenseits weiterentwickelt und dazu Gruppenaktivitäten stattfinden. Wenn eine Seele nach einem irdischen Leben diesen vertrauten Ort erreicht, betrachtet sie sich endlich als zu Hause angekommen.
Bald darauf wird die Seele vor ein besonderes Gremium gerufen. Die unter Hypnose Befragten nennen es den Rat der Meister oder Ältestenrat. Dieser Rat besteht aus 3–7 Mitgliedern, die sehr weit entwickelt sind, noch weiter als die spirituellen Berater. Das Eingangsgespräch mit dem Berater dient als Vorbereitung darauf, vor den Ältestenrat zu treten. Dieser beurteilt das letzte Leben, ist aber kein Strafgericht, sondern äußert konstruktive Kritik. Seelen sehen die Ratsmitglieder als gottgleich an und haben großen Respekt vor ihnen.

Seelen verbringen oft nur wenige Erdenjahre im Jenseits, bevor sie ihr nächstes Leben beginnen. Früher, als weniger Menschen die Erde besiedelten, waren die Zeitabstände zwischen zwei Leben deutlich länger und betrugen in vorzivilisatorischer Zeit ein Vielfaches einer Lebensspanne. Im Falle Udo Wieczoreks ist es wahrscheinlich, dass in den 55 Jahren zwischen seinem Leben als Vinz und dem als Udo ein weiteres Leben gelegen hat.

Jeder kann selbst darüber entscheiden, ob und wann er wiedergeboren wird und hat einen Einfluss darauf, wo und als was für ein Mensch er als nächstes lebt. Die Meister planen den groben Ablauf des Lebens und Schlüsselereignisse für uns im Voraus, damit wir einen möglichst großen Nutzen aus dem Leben ziehen. Trotzdem haben wir einen freien Willen, unser Lebensweg ist nicht starr festgelegt. Bevor man sich für ein Leben entscheidet, hat man Gelegenheit, sich in einer Vorschau einen Eindruck davon zu verschaffen und sogar einzelne Szenen im Voraus zu durchleben. Man erklärt sich außerdem damit einverstanden, dass man während des Aufenthalts im menschlichen Körper einer Amnesie unterliegt und sich weder an frühere Leben noch an das Jenseits erinnert. Die Amnesie ist dazu da, dass wir das neue Leben ernst nehmen. Sie verhindert, dass Menschen in Versuchung geraten, für in vorigen Leben erlittene Ungerechtigkeiten Vergeltung zu üben und dass man in vorigen Leben eingeschlagene, erfolglose Pfade weiterverfolgt, anstatt neue Lösungen zu suchen. Man lässt uns aber hinter den Schleier der Amnesie blicken, soweit es dem Einzelnen oder der Menschheit als Ganzes nützt.

Die meisten werden, bevor sie ein neues Leben antreten, nochmals vor den Ältestenrat gerufen. Manche verabschieden sich noch von den anderen Gruppenmitgliedern. Dann betritt die Seele einen Tunnel ähnlich dem, durch den sie nach dem Tod die Erde verlassen hat und gelangt direkt in den Körper eines ungeborenen Kindes.

Abschließend noch ein Satz zu Gott: Die von Newton Befragten reden von einem höchsten Wesen, das alle Seelen erschafft und von dem die gesamte Schöpfung ausgeht; die meisten von ihnen nennen den Schöpfer aber die Quelle, da das Wort Gott mit irdischen Vorstellungen behaftet sei und ihm nicht gerecht werde.

4 Schlussbemerkungen


Dieser Text soll einen kurzen Einstieg in das Thema Wiedergeburt und Spiritualität bieten. Es wurde Wert gelegt auf Quellen, die nicht herbeifantasiert sind, sondern denen reale Ereignisse oder übereinstimmende Berichte zugrundeliegen. Um den Rahmen nicht zu sprengen, wurden große Teile des Themas ausgespart: Die Entwicklungsstufen der Seele, Aufgaben und Spezialisierungen in der Seelenwelt, andere Planeten, die Zukunft des Planeten Erde und vieles mehr.


5 Quellen

  1. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hat-udo-wieczorek-schon-einmal-gelebt-wer-ist-vinz.c28ed268-7016-49ad-a772-2281e27b2a55.html
  2. https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/03/21/die-dramatischen-erinnerungen-udo-wieczoreks-an-ein-vorheriges-leben/
  3. Brian Weiss: Die zahlreichen Leben der Seele. Arkana, München 1994, ISBN 978-3-442-21751-9. Das Buch ist leider holprig übersetzt.
  4. Brian Weiss: Same Soul, Many Bodies. Piatkus, Großbritannien 2004, ISBN 978-0-7499-2541-8.
  5. Michael Newton: Die Reisen der Seele. Karmische Fallstudien. Edition Astrodata, Wettswil 1996, ISBN 978-3-907029-50-3.

iAronda konnte die Jahreszahl damals selbstverständlich nicht gekannt haben, da sie vor Christi Geburt lebte. Ohne zu sehr vorzugreifen sei angemerkt, dass die hypnotisierte Catherine nicht nur Zugriff auf die Erinnerungen Arondas und Catherines, sondern auch auf die Zeit dazwischen hatte.

iiEs handelt sich selbstverständlich um keine Besprechung im wörtlichen Sinne. In der Seelenwelt geschieht die Kommunikation nicht mit der menschlichen Stimme, sondern telepathisch.

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30 Kommentare

  1. Oh ja, so etwas kenne ich gut…..besten Dank für diesen Beitrag
    Bestätigt nur noch mehr, daß es mehr gibt zwischen Himmel und Erde als wir denken und wahrnehmen.

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  2. Bettina März sagt:

    Den ersten Teil von Vinz und Udo habe ich schon einmal gelesen. Weiß aber nicht mehr wo.
    Ansonsten sehr beruhigend. Mal was anderes wie nur immer Krieg, Haß, Gewalt und den gleichen Schei…ß.

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  3. Es bestätigt mir nur die Sichtweise als auch Erkenntnis und Erfahrung welche ich bei meiner NT Erfahrung gemacht habe.

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  4. Kunterbunt sagt:

    Dies ist die zusammengefasste Geschichte von Vinz / Udo Wieczorek persönlich
    Mein zweites Leben | SWR Nachtcafé: ab Min. 19:30 https://www.youtube.com/watch?v=igfmfjFZ-ng

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  5. Frollein Schmidt sagt:

    Die Beschreibungen der Sterbe-Erfahrungen sind altbekannt.

    Neu ist die „Lehre“, die Weiss hinzudichtet.

    Zwei Kernaussagen seiner Lehre sind

    1.) „Wer einer Gruppe von Menschen gegenüber Vorturteile hat oder ihnen Gewalt antut, so Weiss, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in dieser Gruppe wiedergeboren.“

    und

    2.) „Im Jenseits, in seelischer Form, empfinden wir es als Last, zur Erde zurückkehren zu müssen, weil wir hier Leid, Schmerz und Angst ausgesetzt sind.“ , bzw. „Wenn wir nach vielen Leben alle unsere Lektionen verinnerlicht haben, sind wir als Seelen so weit entwickelt, dass wir nicht mehr zur Erde zurückkehren müssen.“

    Also, – wieder einmal -, eine Lehre, die Blutstrom und Volksseele negiert und die Erde nur als von uns getrennten „Ort“ (oder „Schule des Leides“) betrachtet, den es zu verlassen gilt.

    Dem gegenüber steht die germanische Weltanschauung, laut derer Großmutter Erde, Ahnen und Menschen einen gemeinsamen, sich entwickelnden Organismus bilden.
    Was natürlich nicht ausschließt, dass es auch „Zugereiste“ geben mag, die, auf Einladung oder warum auch immer, hier sind, um am „Lernprozess“ teilzunehmen und auf die das von Weiss Gelehrte somit zutreffend sein mag.
    Gelehrte seines Volkes rätseln ja schon lang daran herum, warum „Amalek“ in den Schriften „das ERSTE der Völker“ genannt wird.

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  6. @Frollein Schmidt
    07/06/2022 UM 00:23

    Ich habe die ganze Zeit gesucht woher ich den Namen „Frollein Schmidt“ schon mal gehört habe…….aber ich glaube es ist eine Verwechslung mit dem Frollein Schmidt hier……
    Das Frollein Schmidt welches ich meine ist ziemlich blond von den Haaren her und ca. Mitte 20ig, vielleicht auch älter.

    Ansonsten glaube ich nicht daß wir uns schon so weit entwickelt haben, daß wir nicht mehr wiederkehren brauchen.
    Vielleicht möchten ja auch manch Seelen als Unterstützende für eine weitere Entwicklung zurückkehren, nicht unbedingt in Form eines menschlichen Körpers sondern als Gemeinschaftsseele…

    Leiden und Schmerz durchleben, darin liegt eine ungemein starke Kraft zur Selbsterkennung, die uralte karmische Strukturen und Bindungen auflösen kann…..so meine Erfahrungswerte 🙂

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  7. Bettina März sagt:

    Das eine ist das eine, das andere ist das ???? andere
    Bei einem Psyschi, der bestimmte Wurzeln hat, bin ich auch immer vorsichtig.

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  8. Bettina März sagt:

    Wolfgang Böhmer 01.07
    tausend Herzen…………

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  9. Bettina März: Was oder Wen meinst Du denn mit Psyschi ?
    Stehe grad auf der Leitung……hilf mir mal bitte weiter.

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  10. Angela sagt:

    @ Mariettalucia

    Zitat: “ Ich habe die ganze Zeit gesucht woher ich den Namen „Frollein Schmidt“ schon mal gehört habe…“

    Im Film „Orientexpress“ nach einem Roman von Agatha Christie kommt ein „Fräulein Schmidt“ vor, eine Gouvernante, die ihre Rolle in dem Kriminalfall so übertreibt, dass Hercule Poirot sie sofort enttarnt. Vielleicht kam Dir der Name deshalb bekannt vor?

    Zitat: „… Leiden und Schmerz durchleben, darin liegt eine ungemein starke Kraft zur Selbsterkennung“

    So sehe ich es auch. Wer niemals Schmerz empfunden hat, lebt ein hohles , unbefriedigendes Leben und wird niemals Mitgefühl mit anderen Menschen haben können.

    Aber Leiden und Schmerz sind nicht dasselbe. Das Leiden ist eigentlich nur unsere Reaktion auf den unvermeidlichen Schmerz im menschlichen Leben.Zum persönlichen Leiden gehören alle Ängste, Depressionen, Verwirrung, Trauer, Zorn, Sucht, Eifersucht … usw.

    Dann gibt es auch noch das kollektive Leiden. Dazu gehören Krieg und Rassismus, Isolation und Folter, unnötiger Hunger, vermeidbare Krankheiten und die Gleichgültigkeit der Menschen , die nur ihren eigenen Vorteil sehen und nicht erkennen, dass wir alle aus einer Quelle stammen.

    Das zu begreifen und umzuwandeln ist meiner Ansicht nach unser aller Aufgabe.

    Angela

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  11. Bettina März sagt:

    Bist Du Dir da sicher Angela?

    Wer niemals Leid und Schmerz empfunden hat, wer ist das denn? Woher weißt Du das? Wenn ich niemals erführe, was Leid und Schmerz ist, könne ich da anderen dies antun oder diesen oder jenen Schmerz je empfinden?

    Widerspricht sich mit Adrenochrom und anderem Sch…ßdreck…

    Diese „mir fällt nix dazu mehr ein“ wissen genau, was sie tun. Sie weiden sich an Schmerzen. Ich will es nicht ausmalen.

    Bzw.. wer Leid und Schmerz jemals empfand, wird dies niemals weiter geben? Im Gegenteil. Es gibt Menschen, die extrem gepeinigt wurden, und geben es weiter. Auch wieder je nach Charakter oder Chakra? Chakra, was ein bissel Charakter in sich trägt? Dazu kann ich jede Menge dazu sagen, habe in diesem Bereich gearbeitet.

    Und andere, die es nie erfuhren, die wissen es nicht und können es nicht weiter geben.

    Nur mal hypothetisch: Du erfährst nur Gutes, Liebes, Nächstenliebe, Güte, alles was für Dich gut und wichtig ist, warum solltest Du böse sein oder werden?

    Ist das überhaupt schon mal richtig untersucht worden? Keine Ahnung. Kenne nur diese Schulen ohne Streß aus den 70 und 80er, irgendwas mit Hill. In England. Aber da ging es wohl um antiautoritär Erziehung usw…. also reiner Bullshit.

    Wurde irgendwann einmal ein Experiment getätigt, wo die Menschen nur Liebe, Nächstenliebe, Reinheit, Hingabe an die Schönheit der Natur, überhaupt an die Schöpfung, an die Musik, an die Kunst, Treue, Wahrhaftigkeit sich üben konnten?

    Schon als Klein- oder Schulkind, Krieg, der über den, die über das…..bis zum dem Schei-Alexander dem Groooßen, drauf geschissen,.

    In Geschichte in der Schule nur von Krieg usw. nur Mord, Völkermord, die alten Römer, die Griechen, nur Totschlag, im Fernsehen, nur Mord und Gewalt, im Kino, usw. in dem Smartphones usw. in der Werbung und überall.

    Entweder ist dieser Planet Erde oder Flacherde ein Schulungsprogramm für ungereifte Seelen oder ein Gefängnisplanet für die „Guten“.

    Ein Widerspruch in sich.

    Das „Frollein Schmidt“ im Orient Expreß war Greta Ohlson, gespielt von Ingrid Bergman. (Lindbergh-Baby…) dieses Geheimnis wurde auch nie offenbart.

    Liebe Marietta
    Weiß oder Weiss heißt der Psyschi….und dann weiß ich bescheid….

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  12. Angela sagt:

    @ Bettina März

    Zitat: „… Nur mal hypothetisch: Du erfährst nur Gutes, Liebes, Nächstenliebe, Güte, alles was für Dich gut und wichtig ist, warum solltest Du böse sein oder werden? …“

    Irgendwie hast Du mich missverstanden. Es ging in meinem Kommentar doch um ein Zitat von MariettaLucia, dem ich zustimmte, nämlich: Zitat: „ … Leiden und Schmerz durchleben, darin liegt eine ungemein starke Kraft zur Selbsterkennung“

    Ich meinte je gerade, dass Menschen, die niemals gelitten haben, diesen Zustand bei anderen gar nicht nachempfinden können und demzufolge auch kein Mitgefühl entwickeln werden, was eine zutiefst menschliche Regung ist und sein sollte….

    Angela

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  13. Mujo sagt:

    @Angela

    „Wer niemals Schmerz empfunden hat, lebt ein hohles , unbefriedigendes Leben und wird niemals Mitgefühl mit anderen Menschen haben können.“

    Niemals Schmerz zu haben ist Körperlich einfach unmöglich. Es aber abhängig vom Mitgefühl zu machen halte ich für verwegen.

    Wenn du den Seelischen Schmerz meinst gibt es durchaus wenn auch sehr selten Menschen die mit allem im reinen sind und sehr weit in ihrer Entwicklung und keine Seelische Schmerzen erleiden, aber voller Mitgefühl für andere Lebewesen sind.
    War nicht Jesus einer der ersten Menschen der dies konnte ?!

    Für alles andere hast du meine volle Zustimmung, könnte es nicht besser sagen.

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  14. Bettina März sagt:

    Angela

    okay, soweit ja. Stimme ich Dir und Marietta zu.

    Nur, sei mal ganz ehrlich, gibt es einen Menschen, der niemals gelitten hat?

    Mitgefühl ist in einem drin. Entweder man hat es oder nicht.

    Ich glaube nicht, daß es von außen zugeführt werden kann.

    Und das unterscheidet uns von den „Reptos“ oder den „wirklichen“ realen von „Gott oder wem auch immer“ geschaffenen Menschen.

    Die Graustufen dazwischen sind mir zu nervig. Aber ich weiß, daß es sie gibt.

    Schönen Rest-Pfingstmontag wünsche ich vom Herzen

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  15. Mujo sagt:

    @Bettina

    Mitgefühl ist weitgehend eine Prägung des Umfeldes das von Liebe geführt wird. Wenn ein Kind viel Liebe erfährt wird es auch Liebe und Mitgefühl an andere weiter geben.
    So wie das andere wer Leid und Krieg und dergleichen erfährt ist das Risiko hoch dies auch weiter zu führen. Zumindest solange bis er einen anderen Weg erfährt der auch sich selbst heilt.

    Natürlich spielen die Inkarantionen auch noch eine große Rolle die viel Einfluss Bewusst oder nicht auf sein Leben hat. Unabhängig davon Gestalten wir immer wieder neu unser jetziges Leben und können vieles zum guten Führen egal wie es einmal war.

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  16. Frollein Schmidt sagt:

    mariettalucia
    07/06/2022 um 00:57

    Gut möglich, dass es einen Gemeinschaftsgeist der deutschen Frolleins gibt 🙂 Schöner Gedanke! ❤

    Passender Weise wurde hier, unter dem Beitrag "Das Falsche löst sich auf, wenn es durchschaut wird", dank Algorhythm, ein Beitrag von 2016 wieder aus der Versenkung geholt, den ich, mitsamt spannendem Kommentarstrang, mit großem Interesse gelesen habe und der da heißt: "Ein deutsches Mädchen spricht.. ." https://bumibahagia.com/2016/09/24/ein-deutsches-maedchen-spricht/

    Schwester im Geiste.

    Der letzte Kommentar unter diesem Beitrag des "deutschen Mädchens" ist aber, meines Wissens nach, nicht korrekt. Denn es gab seinerzeit einen Blog, der aber nicht von der in dem letzten Kommentar besagten Frau war.

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  17. Angela sagt:

    @ Mujo

    Zitat: „… Niemals Schmerz zu haben ist Körperlich einfach unmöglich. Es aber abhängig vom Mitgefühl zu machen halte ich für verwegen….“

    Irgendwie scheine ich mich heute missverständlich auszudrücken…. Ich versuche es nochmal:

    Jemand, bei dem alles immer glatt geht, der niemals Kummer oder Schmerz empfunden hat, – oder sagen wir eher- nur GERINGEN Schmerz, der wird den Schmerz eines anderen gar nicht so NACHFÜHLEN KÖNNEN . Weil er nichts ähnliches je erlebt hat! Sein Mitgefühl kommt dann eher aus dem Verstand und entfaltet nicht die Verbundenheit und Liebe, als wenn es aus dem Herzen kommen würde.

    Weil Du Jesus anführst, da weiß man viel zu wenig über seine frühen Jahre. Gautama Buddha jedenfalls hat Leid und Schmerz erfahren, auch deshalb hat er ja seinen 8 fachen Weg entwickelt, nämlich aus Mitgefühl mit all den fühlenden Wesen.

    Und nun habe ich Mitgefühl für meinen müden Körper ( Morgenmensch, haha) und begebe mich ins Bett!

    Viel Freude noch beim Gedankenaustauch.

    Angela

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  18. Mujo sagt:

    @Angela

    Um Mitgefühl zu haben setzt es voraus auch Liebe zu erfahren und weiter zu geben. Das sehe ich unabhängig davon ob man jemals Schmerz erfahren hat oder nicht.

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  19. Angela sagt:

    @ Mujo

    Ja, da hast Du recht, aber ich meine , BEIDES ist wichtig.

    Angela

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  20. Thom Ram sagt:

    Danke für das gute Gespräch 🙂

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  21. Guido sagt:

    Was ich hier schreibe, bezieht sich nicht auf den Artikel an und für sich, sondern auf das Thema „Schmerz“, das später eingebracht wurde.

    Ohne Frage kann Schmerz bei der Entwicklung von Mitgefühl hilfreich sein. Dabei ist Ent-Wicklung wörtlich zu nehmen. Denn Mitgefühl habe ich aus den höheren Ebenen mitgebracht. Und weil ich es vielleicht vergessen habe, könnte mich der Schmerz wieder daran erinnern.

    In 3D ist der Schmerz zuallererst ein Mittel der Kommunikation. Schmerzen fühle ich, wenn etwas im Körper nicht stimmt. Bin halt Praktiker… 😉 Leiden und Ängste sind ein anderes Thema, auf das ich hier nicht eingehe.

    Möchte das an einem Beispiel illustrieren.

    Täglich führe ich an den Händen eine Akupressur durch. Da unser Körper holistisch aufgebaut ist, sind in unseren Händen alle Organe durch bestimmte Punkte verbunden. Natürlich gilt das auch für die Füsse oder andere Bereiche des Körpers. Nur mit den Händen kenne ich mich am Besten aus.

    Nun wenn ich diese Akkupressur durchführe, dann weiss ich, wenn ich an einem Punkt Schmerzen empfinde, dass mit dem verbunden Organ was nicht stimmt. Je nach Stärke der Schmerzen ist das Problem grösser oder kleiner. Da ich es täglich mache, kann ich anhand zu- oder abnehmender Schmerzen die Entwicklung beurteilen.

    Natürlich liegt es dann bei mir, welche Massnahmen geistiger und körperlicher Art ich vornehme, um das Problem zu lösen.

    Die einfachere Möglichkeit ist, direkt mit den Organen zu kommunizieren, da ist man über den Zustand laufend informiert. Das übe ich zwar täglich, aber es braucht noch Zeit, bis ich diese Kommunikationsart wieder zuverlässig beherrsche.

    Nun haben die Organe die Tendenz, sich erst schmerzhaft bemerkbar zu machen, wenn ihnen keinen anderen Weg mehr offen bleibt. Dann ist das Problem aber meist so fortgeschritten, dass keine einfache Lösung mehr möglich ist.

    Nun gibt es natürlich auch Schmerzen, die durch Sadisten zugefügt werden. Oder Masochisten tun sich es selbst an. Dazu zähle ich auch eine ungesunde Lebensweise.

    Unfälle bilden da eine besondere Kategorie.

    Gerade was Unfälle anbetrifft, können natürlich Schmerzen uns nicht nur über körperliche, sondern auch über „geistige“ Defizite informieren.

    Ob nun geistig oder körperlich, Schmerz ist in meiner Sicht eine Mitteilung. Was ich damit mache, bleibt mir überlassen. Wie ich mit Schmerz umgehe und ihn transformiere ist noch ein weiteres Thema.

    Natürlich kann Schmerz auch ein Gradmesser meiner Entwicklung sein. Wer körperlich in 5D angekommen ist, hat und bekommt keine Krankheiten mehr. Wer sie trotzdem hat bzw. bekommt, macht es entweder freiwillig oder macht sich was 5D anbetrifft etwas vor.

    Gefällt 1 Person

  22. @ Guido

    Wobei ich gern eine kleine Unterscheidung machen möchte zwischen dem unbewussten Ausleben von Sadismus / Masochismus und einem bewussten Hineingehen in die Materie. ( Ich hatte eben schon ganz viel dazu geschrieben, aber das Internet muckte rum und nu ist alles wieder futsch, ich probiers nochmal )

    Hatte in meiner Münschner Klinikzeit viel mit Schmerzpatienten zu tun die ich betreut habe und habe mich deshalb bei einer Studie als Probandin angemeldet, die von der Mannheimer Uni für Psychologie initiiert wurde.
    Es ging dabei um Schmerz, Ursachen dessen, Intensität und persönliches Empfinden in verschiedenen Lebenssituationen und Lebensausdruck.
    Dazu gehörten auch Menschen die mit Schmerzen auseinandersetzen mussten wie chronisch kranke Menschen, Rheumatiker, SMler, Migränepatienten, Krebsleidende und wer auch immer Schmerz hatte. Auch Menschen ohne Patienten waren mit von der Partie.
    Eine sehr eindrucksvolle Studie und zwei intensive visuelle und audible Tests unter MRT Bedingungen waren die Grundlage dafür, nachdem man zuvor auch einen langen Fragebogen ausgefüllt hatte.

    Das hat den Blick auf Schmerz und Lösung desselben ziemlich verändert, denn Schmerz ist nicht gleich Schmerz und Leiden wird nicht immer als Leiden empfunden, sondern kann sogar Freude bedeuten wenn es in sich eine Lösung vom Urschmerz birgt.

    Natürlich ist Schmerz und Gewalt der brutal an Jemandem verübt wird, alles Andere als lustig, vor allem nicht wenn das Einverständnis dazu nicht gegeben wird…….so etwas sehen wir in Kriegssituationen oder von Menschen gemacht, die im seelischen Bereich stark geschädigt sind, Denen jegliches Fühlen abhanden gekommen ist. Traumatisch in jeder Hinsicht !
    Da fehlt mir auch das Verständnis dafür.
    Das wäre dann die Form des unbewussten Handelns von Sadismus / Masochismus.

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  23. Guido sagt:

    mariettalucia
    07/06/2022 um 16:48
    Wobei ich gern eine kleine Unterscheidung machen möchte zwischen dem unbewussten Ausleben von Sadismus / Masochismus und einem bewussten Hineingehen in die Materie. ( Ich hatte eben schon ganz viel dazu geschrieben, aber das Internet muckte rum und nu ist alles wieder futsch, ich probiers nochmal )

    Danke, soweit bin ich gedanklich gar nicht vorgedrungen. Schwerpunkt meinerseits war auch nur eine praktische Betrachtung. Erwähnst da aber einen sicher wichtigen Aspekt.

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  24. St. Nimmerlein sagt:

    Weiss ist Jude, aber genauso wie bei Moslems, Deutschen, Russen usw. ist es immer falsch, von der Volks- oder Religionszugehörigkeit Schlüsse auf den einzelnen Menschen zu ziehen. Er ist ein wunderbarer Mensch, so meine jedenfalls ich und ich würde ihn gerne persönlich kennenlernen. Außerdem geht es hier in erster Linie nicht um Weiss, da er nur das Sprachrohr ist, wie er auch selbst sagt.

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  25. Vollidiot sagt:

    In die Materie geht man immer über ein geistiges „Bewußtsein“.
    Das irdisch Unbewus-te oder das irdisch Bewus-te ist jeweils für Sadismus fähig, ganz wie es der Vertrag mit dem Teifi zeigt.
    Eine Geschichte aus dem Leben zeigt einen (antroposofischen) Guru, der die Fähigkeit hat/hatte bei Selbsterfahrungssitzungen in vorausgehende Läben seiner Anhänger*innen zu schauen und sehr oft erkannte, das- seine *innen im Läben vorher Huren gewäsen waren.
    Oft wird festgestellt, das- im Läben vorher die „Prinzessin“ hoch im Kurse steht. Dies allerdings dann, wenn diejenigin selbst die passende Wahrnehmung hat.
    Statistisch zumindest tra/eten hier Disorders auf.
    Rückführungen sind ein „weites Feld“ (Fontane).
    Und: Sprachrohr zum sein ist verdammt verantwortungsvoll.

    Hände im Verein mit Wille, Bewußtsein und Sonne können einiges bewirken.

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  26. Kunterbunt sagt:

    Hilke, der ich aus div. Gründen in hohem Maße dafür dankbar bin, hat uns vor etwa drei Jahren auf dieses Buch hingewiesen: https://www.osirisbuch.de/p/die-atlantis-protokolle-rolf-ulrich-kramer
    Ich empfehle das Buch von Herzen Menschen, die sich ganz stark auf uns servierte,
    sich verhärtet habende philosophische Konstrukte berufen, welche auch immer.

    Wie andere auf bb (nehme ich an), habe ich Rückführungen in andere „Zeit“-Räume gemacht – mit 27, einen Monat lang, im Institut Thorwald Dethlefsen und Rüdiger & Margit Dahlke in München. Allerdings wurden die Aspekte, welche Rolf Ulrich Kramer zulässt, damals nicht erforscht, sondern fein säuberlich und strikte abgeblockt.

    Vor dem Grossüberfall hier, als dieser Planet noch nicht als Schulungsplanet etikettiert und drangsaliert wurde, waren wir freie Wesen, die in jedem Moment aus sich heraus entscheiden konnten, welches morphische Feld sie wo (im ALL) betreten, beackern, besäen, bestaunen, geniessen, verlassen wollten. Zum Wohle des Ganzen. Was in den Büchern °Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten°, Band I – III, von Baird T. Spalding beschrieben wird, gehörte damals zum Alltag. Wir spürten simultan, ob eine Handlung förderlich, neutral oder destruktiv war. Bereits beim Hegen der Absicht. Zu dieser Wahrnehmung gilt es wieder zu gelangen. Wir tragen den ‘Tuner‘ in uns.
    Jedes Leid entsteht aus einer Verzerrung universeller Gesetze, aus der Abweichung davon.
    Inzwischen sind die Aberrationen zu unserem Alltagsbild geworden.

    1001 Leben hintereinander auf einem einzigen Planeten – wieso denn, angesichts des unendlichen Universums?
    Die Frage, wieso wollen Wesen weg von der Erde, beantwortet Herr Kramer bei 39:38 so: „Wenn du dich nicht begreifst als Erdling, sondern als einen, der von ‘da draussen‘ kommt, der hier gecrasht ist, alles vergessen hat und möglichst schnell wieder zurück will, dann versteht man solche Impulse. Nicht jeder, der hier auf zwei Beinen rumläuft, kommt aus der Steinzeit. Viele sind ganz neu hier, finden es gar nicht so toll und möchten möglichst bald wieder weg.“
    Gespräch mit Rolf Ulrich Kramer: https://www.youtube.com/watch?v=oO3rkF6Bkn0 – 55:43

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  27. Stephanus sagt:

    Ich erkenne in Vinz‘ und Catherine’s Geschichten alles wieder, wie sich mir der Sinn des irdischen Lebens offenbart. Alles ist absolute Bestätigung dessen, was ich weiß – ohne daß ich es vorher irgendwo gelesen habe.
    Auch die beschriebene Begleitung und „Supervision“ im jenseitigen Bereich entspricht vollständig meiner Vorstellung.
    Ich bin noch nie vorher auf eine Beschreibung gestoßen, die mit meinen Vorstellungen einen so hohen Übereinstimmungsgrad besitzt.

    Eine Anmerkung noch zur Zahl der auf der Erde lebenden beseelten Menschen:
    Die „Quelle“ bestimmt, wie viele Seelen in der Erdenschule gleichzeitig unterrichtet werden – nicht eine von Satan abhängige „Elite“.

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  28. Vollidiot sagt:

    Net vergesse.
    Steiner meinte 1918: „……derjenige, der die Realität, nicht die Illusion, ins Auge fassen will, eben die Frage sich so beschränkt: Was will sich unmittelbar in der gegenwärtigen Wirklichkeit realisieren?“ und weiter: „Man muß mit der Wirklichkeit arbeiten“ und 1916: „Man kann sogar sagen, in gewisser Beziehung haben die Menschen den guten Willen verloren, hinzuschauen, ob denn dasjenige, was in der Wirklichkeit da ist, auch irgendwie im Wahren wurzelt. Man muß sich aber dieses Gefühl für die Wahrheit im alltäglichen Leben aneignen…“
    (in Zitaten verzichte ich auf s-)
    Daran krankt unser Mitteleuropa.
    Verwirrte Menschen, durch mediale Müllmassen geschehen, mas-enpsychologische Behandlung allzeit und Angstmachkanonaden, durch „Vordenker“ und Gurus jedweder Kuhlör, auch „Leitmedien“ und, vor allem, durch die jahrzentigen Umerziehungsmas-nahmen.
    Dazu gehören unsere Lehrer der Frankfurter Schule, die fanden, das- zur Demokratisierung der Deutschen erforderlich sei, das- beseitigt werden müsse die Autorität des Vaters und Lehrers und die Förderung der geschlechtlichen Zügellosigkeit.
    Hier nur mal ein Zitat von W. Reich: Was die Masse unfähig zur Freiheit macht, ist die Unterdrückung des genitalen Liebeslebens in Kindern, Heranwachsenden und Erwachsenen. Die Mutter ist die Heimat des Kindes und die Familie die Nation ,en miniature‘. Die sexuelle Revolution ist auch ein politisches Heilmittel“.
    Dies wurde dann in die Besatzungsmacht-Direktive JCS 1067 aufgenommen: Die Erziehung soll kontrolliert und ein Umerziehungsprogramm in Gang gebracht werden.

    Gefällt 1 Person

  29. Thom Ram sagt:

    Angela,

    ich habe Deine Mail erhalten. Ich habe sie beantwortet…vergeblich. Es kommt Fehlermeldung.

    Gelassenheit und Heiterkeit Dir!

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