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Mörderische Medizin in mörderischen Spitälern

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Es muß hammerhart für Pfleger und Krankenschwestern und Ärzte reinen Herzens sein, zu erkennen, was in der Hauptsache gelaufen ist und heute forte fortissimo gespielt wird, von Großklopapieren selbstverständlich totgeschwiegen, ebenso von Radio und TV Chorsängerknaben.

Spitäler, sinnigerweise als Krankenhäuser statt Gesundheitshäuser benannt, sie funzen – unter dem Strich – als Institutionen profitgieriger Quäler und Mörder. Jau. Leider leider leider auch die kleine Angestellte, welche Siechtum oder und Tod in den Arm von Ahnungslosem reinspritzt. Ganz verreckt ist es, wenn es an Kindern geschieht.

Eso ein:

Diese Kinder hatten in anderen Leben Analoges getan, und nun müssen sie erfahren, was Leid ist.

Eso aus. Ich pflichte Eso bei. Dies schon. Nur…haha…es ändert nichts daran, daß Gift „Impfende“ sich eines Verbrechens schuldig machen. Ich schätze, daß 95% derer, welche die Spritze verpassen, nicht wissen, was sie tun. Sie haben damit versagt.

Wie bitte? Na schön. Ein Beispiel.

Kommt Vertreter der Farbenfabrik zum Maler. Preist neues Produkt an. Was macht der Handwerker, der Maler? Er kauft es und bepinselt damit die Wände der Kunden? Scheisse nochma, natürlich nicht. Der Handwerker, der sagt: „Ich bin interessiert, doch bitte ich um eine Probe, ich will das neue Produkt ausprobieren.“ So antwortet Mann mit Verantwortungsbewusstsein und Verstand.

Ärzte, welche spritzen, das sind keine Ärzte. Das sind beruflich und gesinnungsmäßige Vollpfosten, auf dem falschen Posten. Sie unterliegen Informations-Holschuld.

Der Maler, der will seine Kunden nicht bescheißen.

„Impfende“ Ärzte, ja, auch kleine Angestellte, welche spritzen, sie handeln ab ab ab solut gewissenlos.

Sie müssen, ja, sie müssen lesen, was der „Impfstoff“ an äh Indegrienzien enthält. Sie spritzen, hallooooo, etwas in den Körper eines Menschen ein!!!!

Und wenn da Zeugs steht, was sie nicht verstehen, dann müssen, ja müssen sie, sie sind per Eid dazu verpflichtet, nachbohren und nachbohren bis als sie erkennen, daß der Pfitzer-Vertreter nicht mit der Sprache herausrücken will. Und dann sind sie, die Ärzte, auch die kleine Spritz-Angestellte, gopfertami nomau, dazu verpflichtet dazu, solch „Medikament“ nicht anzuwenden, allenfalls die Kündigung darauf entgegenzunehmen.

Ich begrüße königlich, daß seit 15.10. in Spitälern per Militär unter Pfitzer und Konsorten spritzenden aufgeräumt werde. Sind Zeitgenossen, die mir heute sagen, ich sei mal wieder einem Feek aufgesessen. Weiß nicht. Hoff wohl, daß wahr sei die Kunde.

Ram, 16.10.NZ9

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Report: So liess der Staat unsere Senioren einschläfern, als die Spitäler halbleer waren!
Der Staat will uns beschützen und die Pharmaindustrie will Menschenleben retten.“

Stimmt doch, oder?

Nach über einem Jahr Corona-Regime hat die Symbiose zwischen Staat und Pharmaindustrie endlich ihr wahres Gesicht gezeigt. Was heute nicht mehr zu übersehen ist, basiert jedoch auf Ursachen, die tief in unserer Geschichte verankert sind.
Ein Blick in die Vergangenheit führt einem unweigerlich ins Jahr 1910, als die Schulmedizin durch den Flexner-Report reformiert wurde. (vgl. Wikipedia) Flexners Buch The American College, das teilweise sehr kritisch zur höheren Schulbildung in den USA Stellung nahm, erregte die Aufmerksamkeit des Präsidenten der Carnegie Foundation Henry S. Pritchett (1857–1939), der ihn mit einem Report über die Medizinerausbildung in den USA beauftragte, obwohl Flexner selbst keine medizinische Ausbildung hatte. Ab 1908 arbeitete er für die Carnegie Stiftung. Sein Flexner Report von 1910 im Auftrag der Carnegie Stiftung über die medizinische Ausbildung in den USA führte zu umfangreichen Reformen in der Ausbildung der Mediziner in den USA. Flexner selbst war daran mit Unterstützung der Rockefeller-Stiftung beteiligt, dessen General Education Board er von 1912 bis 1925 angehörte, ab 1917 als dessen Sekretär. Er ließ auch einen Report über die medizinische Ausbildung in Europa folgen.

Dass die zwei reichsten Männer jener Zeit, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie, vor über hundert Jahren bestimmen durften, welche Heilkunde staatlich anerkannt und gefördert wird, ist aus wirtschaftsliberaler Sicht ein absolutes No-Go mit schweren Folgen, die sich von Jahr zu Jahr potenzierten und aktuell ihren Zenit erreichen. Mal davon abgesehen, ob die Rockefellers und Konsorten wohlwollende oder doch eher skrupellose Kreaturen sind, haben sie mithilfe des Staates aus der Heilkunde ein Monster erschaffen, das Macht und Profite über die Gesundheit der Menschen stellt. Ein trauriges Beispiel, das das Ausmass der Auswüchse und vor allem auch die grausame Mentalität, die dahinter steckt, gnadenlos entblösst, ist der Skandal um den Liverpool Care Pathway; ein mörderisches Protokoll, das in den 90er Jahren unter dem Vorwand entwickelt wurde, Krebskranke von ihrem Leid befreien zu wollen.
LCP1

Gemäss der Daily Mail und anderen britischen Medien wie The Telegraph wurden Krankenhäuser mit öffentlichen Geldern über 30 Millionen Pfund bestochen, um möglichst viele Patienten über den Liverpool Care Pathway (LCP) zu entsorgen: Krankenhäuser erhalten Millionen, um Quoten für die Anzahl der Patienten zu erreichen, die auf dem Liverpool Care Pathway sterben, kann die Mail enthüllen.
Der LCP beinhaltet den Abbruch einer lebensrettenden Behandlung. Die Patienten werden sediert und den meisten werden Nahrung und Flüssigkeit per Sonde verweigert. Im Durchschnitt stirbt ein Patient, der auf den Pathway gesetzt wurde, innerhalb von 29 Stunden. Einer der führenden Kritiker, der Krankenhausberater Professor Patrick Pullicino, sagte: „Angesichts der Tatsache, dass die Diagnose eines drohenden Todes so subjektiv ist, ist es wirklich keine gute Idee, einen finanziellen Anreiz in diese Abwägung zu mischen, und es könnte den Entscheidungsprozess beeinflussen.“
Das umstrittene Protokoll wurde wegen heftiger Kritik, einer heftigen Vertrauenskrise und vielen Missbrauchsvorwürfen wieder abgeschafft. Im Dezember 2015 berichtete die Daily Mail, dass der LCP in manchen Spitälern nach wie vor angewandt werde. Anmerkung: So lange die Pharmaindustrie Profite einfahren kann, werden offensichtlich keine Kosten gescheut, um Patienten mit sündhaft teuren und zum Teil fragwürdigen Arzneimitteln zu therapieren und sobald es nur noch darum geht, sie zu pflegen sprich die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht mehr aufgeht, wird gnadenlos gespart.

Woran sind die Pflegeheimbewohner während der angeblichen ersten Corona-Welle wirklich gestorben?

Das British Medical Journal hatte im Mai 2020 auf den rätselhaften Tod von tausenden Heimbewohnern, die nicht an Corona gestorben waren, hingewiesen. Im Rahmen einer absolut brisanten Recherche hat The Exposé aufzeigen können, dass während der angeblichen ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020 genau dieser Mechanismus zum Tod von tausenden Pflegeheimbewohnern führte. Es handelt sich also um Patienten, die unter normalen Umständen nicht gestorben wären und das skandalöse daran ist, dass die Spitalbetten in jener Zeit zu 30 % unterbelegt waren!
Am 19. März 2020, also unmittelbar vor dem mysteriösen Massensterben wurde eine Verordnung erlassen, um 15’000 Patienten aus Spitälern in Pflegeheime zu verlegen, was zur Folge hatte, dass tausende pflegebedürftige Patienten dort sterben mussten, während die Spitäler von April bis Juni, im Vergleich zum Vorjahr, tatsächlich zu 30 % unterbelegt waren. (vgl. NHS)
▪ 2017 (April-Juni) durchschnittlich 91.724 Betten belegt, Auslastung: 89,1 %.
▪ 2018 (April-Juni) durchschnittlich 91.056 Betten belegt, Auslastung: 89,8 %.
▪ 2019 (April-Juni) durchschnittlich 91.730 Betten belegt, Auslastung: 90,3 %.
▪ 2020 (April-Juni) durchschnittlich 58.005 Betten belegt, Auslastung: 62 %. Ein Blick auf die Statistik der Intensivbetten offenbart, dass diese im April 2020, als sich das rätselhafte Massensterben in den Pflegeheimen ereignete, sogar zu 57 % unterbelegt waren. (vgl. NHS)
▪ April 2018: 1’984’369 Notfallpatienten
▪ April 2019: 2’112’165 Notfallpatienten
▪ April 2020: 916’581 Notfallpatienten Die folgende Grafik verdeutlicht, wie der Höhepunkt der Sterblichkeit im Frühjahr 2020 genau dann verzeichnet wurde, als die Spitäler extrem unterbelastet waren.
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Das nächste Diagramm belegt, dass während derselben Zeit auch überdurchschnittlich viel Midazolam verabreicht wurde, ein starkes Sedativum, das in den USA verwendet wird, um Todesstrafen zu vollziehen.
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Anmerkung: Das Pharmaceutical Journalbestätigte am 19. Mai 2020, dass England im März 2020 tatsächlich Unmengen an Midazolam beschaffte und ein Artikel, der im April 2020 im Tagesanzeigererschienen ist, bezeugt, dass der Midazolamvorrat auch in der Schweiz knapp wurde. Wer sich fragt, warum plötzlich so viele Dosen Midazolam verabreicht wurden, muss wissen, dass aufgrund der angeblichen Corona-Pandemie spezielle Richtlinien erstellt wurden, die das systematische Einschläfern von Patienten mit Atemwegserkrankungen begünstigten und stark an den ominösen Liverpool Care Pathway erinnern. Fett gedruckt von Admin Thom Rammeine saubere Schweiz.
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Anmerkung: Solche Richtlinien, die das Einschläfern von älteren Corona-Patienten begünstigen, wurden auch für die Schweizer Pflegeheime erstellt. Von daher können wir davon ausgehen, dass das Massensterben in den Pflegeheimen auch bei uns damit begründet werden kann; zumal die Intensivbetten während der angeblichen ersten Welle auch in der Schweiz halbleer waren. (vgl. covid19.admin.ch)
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Absolut unverständlich ist in diesem Zusammenhang auch, warum ausgerechnet ältere Menschen mit Atembeschwerden so viel Midazolam erhielten, denn die Risiken und Warnhinweise sind nicht zu übersehen: (vgl. Orthopädie-Innsbruck)
Weil intravenös verabreichtes Midazolam die Atmung drückt (siehe KLINISCHE PHARMAKOLOGIE) und da Opioidagonisten und andere Beruhigungsmittel zu dieser Depression beitragen können, sollte Midazolam nur von einer in Vollnarkose geschulten Person als Induktionsmittel verabreicht und nur in Gegenwart von in Früherkennung erfahrenem Personal zur Sedierung / Anxiolyse / Amnesie verwendet werden. Nach Verabreichung von Midazolam sind schwerwiegende kardiorespiratorische unerwünschte Ereignisse aufgetreten. Dazu gehörten Atemdepression, Atemwegsobstruktion, Sauerstoffentsättigung, Apnoe, Atemstillstand und / oder Herzstillstand, die manchmal zum Tod oder zu dauerhaften neurologischen Verletzungen führen.
Dass man Menschen mit Atembeschwerden nicht mit Midazolam behandeln soll, steht sogar auf der Packungsbeilage:
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Ein weiterer „Kunstfehler“, der während der angeblichen Corona-Pandemie zu vielen unnötigen Todesfällen führte, war die systematische Intubation von Patienten mit Atemwegserkrankungen.

Gemäss dem WDR wurden in Deutschland 57 % aller Corona-Intensivpatienten intubiert.

Weiter wird kommentiert: „(…) Und genau das ist das Problem. Eine nicht unerhebliche Zahl dieser schwer Erkrankten hätte vermutlich gerettet werden können, wenn ihnen genau diese Tortur erspart geblieben wäre. Eine invasive Beatmung kann für COVID-Patient*innen nämlich zum Tode führen, vor allem dann, wenn sie zu früh erfolgt. Das alles sollte mittlerweile eigentlich längst bekannt sein, ist es aber offenbar nicht – jedenfalls nicht auf vielen deutschen Intensivstationen.“

Weitere Recherchen zeigen, dass derselbe „Fehler“ nicht nur in Deutschland gemacht wurde. Gemäss einer wissenschaftlichen Abhandlung, die auf WebMD erschienen ist, verstarben in New York unglaubliche 80 % aller intubierten Covid-19-Patienten!

Fazit:

Um die Illusion einer tödlichen Pandemie zu erzeugen, braucht man weder eine Biowaffe, die angeblich aus einem Labor in Wuhan entwichen ist, noch ein imaginäres Virus, das nur in Form einer Modellierung auf dem Computerbildschirm existiert. Ein paar gewissenlose Bürokraten, die mörderische Richtlinien entwerfen und ein höriges Gesundheitspersonal, das dem programmierten Wahnsinn folgt, reichen voll und ganz. Selbstverständlich wurde dort angesetzt, wo es am wenigsten auffällt; bei älteren und hilfsbedürftigen Menschen.

Wann und ob jemand als nicht mehr therapierbar gilt, ist bekanntlich eine subjektive Entscheidung, die relativ viel Spielraum für einen praktisch unauffälligen Missbrauch bietet. Die Hauptursache für diesen Skandal ist zweifelsohne der Schulterschluss zwischen dem Staat und der Pharmaindustrie, der 1910 mit dem Flexner-Report besiegelt wurde. Wer denkt, dass eine solche Verschwörung zwischen Pharmakonzernen und Staaten aufgrund der Gewaltentrennung nicht möglich ist, sollte sich unbedingt fragen, warum die Justiz ausgerechnet diejenigen verfolgt, die sich für ein menschlicheres Gesundheitswesen einsetzen, anstatt echte Kriminelle zu jagen. > Der folgende Brief von Thomas Chrobok, dem Autor und Verleger eines begehrten Standardwerks der Naturheilkunde, zeigt, wie tief die Korruption im Staat verankert ist:

„Codex Humanus “ – Verbot durch die Hintertür droht..! Seit geraumer Zeit kursieren im Internet immer wieder mal Gerüchte darüber, dass die Pharmaindustrie, bzw. deren „Helfershelfer“ etwaige Bemühungen anstrengen, den Vertrieb des Bestsellers „Codex Humanus – das Buch der Menschlichkeit“, damit gleichsam seit Jahren das wohl begehrteste Standartwerk der Alternativmedizin im deutschsprachigen Raum, verbieten zu lassen …

Mit der Klage einer Verbraucherzentrale aus süddeutschem Raum könnte nun faktisch diese Befürchtung wahr werden! Konkret werden meine Artikelbeschreibungen und Werbepassagen zum Buch angegriffen, die vermeintlich suggerieren, man könne mit dem Codex Humanus erfolgreich jede Erkrankung heilen… wie wir aber alle wissen, kann man ja schließlich keine Krankheiten mit Naturheilmitteln heilen, sonst wären es Medikamente… (Ironie-Modus: OFF).
Das Urteil der ersten Instanz fiel am 11.08.2021 für mich nicht ganz überraschend, zugunsten der Verbraucherzentrale aus, und liest sich auszugsweise wie folgt:
Der Einschätzung meines Anwalts zufolge, erfolgte zuvor seitens des Gerichts eine „rechtsfehlerhafte“ Korrektur des Klageantrags der Gegenseite, anstatt deren Klage zurückzuweisen – ein Schelm wiederum, der darin etwa evtl. gewisse Züge der Befangenheit zu erkennen glaubt..
Um es also kurz zu halten, besteht trotz Berufungsverfahrens ein großes Risiko, dass es aufgrund von unbezahlbarer Verstoß-Strafen (siehe oben Ausschnitt Urteil!) sehr bald zu einem solchen Vertriebsverbot durch die „Hintertür“ tatsächlich kommt, denn selbst beim besten Willen wäre es mir aufgrund der immensen Trefferanzahl im Google nicht möglich, die beanstandeten Aussagen vollständig zu entfernen.
Damit hätte also von einem Tag auf den anderen niemand mehr die Gelegenheit, an den „Codex Humanus“ und die darin für die Spezies Mensch unsagbar wichtigen Studien und Informationen zur Gesunderhaltung, Genesung und dem Antiaging ranzukommen!

Sollten Sie also bisher noch gezögert haben, greifen Sie schnell zu und sichern Sie sich noch heute dieses unschätzbare Werk in drei Bänden, bevor auch dieses von einem Tag auf den nächsten ein für allemal der Zensur „von oben“ zum Opfer fällt und Sie es nirgends mehr erstehen können, weil wir es nicht mehr verkaufen dürfen..!

Noch können Sie das Buch unter dem folgenden Link erwerben: > Codex Humanus < Bleiben Sie stets bestens informiert und gesund. Herzlichst, Ihr Thomas Chrobok (Autor & Verleger)

25 Kommentare

  1. Für invasive Eingriffe wie Bronchoskopie. Knochenmarkspunktion, Gastroskopien und Darmspiegelungen wird seit ca. 30 Jahren vor allem Midazolam angewandt, da es schnell abgebaut wird und somit kein Nachhang mehr gibt wo der Patient Stunden später noch benebelt ist.
    Zudem schaltet es auch das Schmerzzentrum für eine gewisse Weise still, allerdings so daß Patient Reaktionen zeigt, aber keine Erinnerung daran mehr hat.

    Ich habe keinen Patienten an Midazolam versterben sehen in der Form wie es oben im Artikel gesagt wird. Jedenfalls nicht an der Klinik wo ich tätig bin und auch nicht in den Kliniken zuvor. Wie es in anderen Ländern ist weiß ich nicht.

    https://www.suchtmittel.de/info/beruhigungsmittel/000337.php

    Wer einmal beatmet war und auf Intensiv zubringen mußte, der weiß wie schwierig es ist von der Beatmung auch wieder weg zu kommen, das benötigt ein regelrechtes Wegtrainieren davon, es nennt sich „Weening“…….googelled mal danach.
    Es ist schon unangenehm genug einen Schlauch in der Speiseröhre zu haben bei einer magenspiegelung, früher war das alles ohne Midazolam, die Patienten haben sich ruckartig bewegt und ruckzuck hat man ein Problem, eine Verletzung die nicht gewollt ist.
    Bei Bronchoskopien geht es gar nicht ohne Sedierung, da ist die Gefahr der Verletzung noch größer.
    Bei Beatmung steckt ein Tubus in der Luftröhre, meist für ein bis zwei Tage, danach entscheidet man sich einen Luftröhrenschnitt zu machen, damit nicht die Stimmbänder erschlaffen, was eine unangenehme und stark beeinträchtigende Lebensqualität des Patienten später darstellt, da sie neben Atemproblemen und Sprachproblematiken auch Verschlucktendenzen mit sich bringen kann…..

    Ich garantiere Euch: Keiner möchte Beatmung ohne Sedierung erleben.

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  2. Thom Ram sagt:

    Marietta 20:52

    Für mich alles nur gruselgrusel. Schlauch inn Hals, egal welche Röhre….Primitivst“medizin“.

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  3. Ja dann frag mal ein Unfallopfer welches seinen schweren Unfall überlebt hat ob das auch primitivst war.

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  4. lodur sagt:

    Ich überlege gerade, daß die Pharmapanscher ebenso wie die Nicht-Ärzte nach getanem morden sich ihrer Klientel großteils entledigen…
    Womit wollen DIE in absehbarer Zeit dann noch die große Kohle scheffeln ?
    Das betrifft genauso die Polithuren, angefangen vom Bürgermeister bis hin zum Canceler.
    Die verprassten Gelder der Rentner sind dann auch nicht mehr aufzufangen. Von Arbeitslosengeld ganz zu schweigen.
    Was danach folgt mag sich ein jeder Eigensdenkende ….. ausmalen möchte ich nicht schreiben, denn es wird gewiß kein Kunstwerk.
    Ich bin nach wie vor sehr skeptisch bzgl. dieses vermeintlichen goldenen Zeitalters. Es mag sich im Aussen einiges verbessern, jedoch die
    eigentliche Revolution im Geistigen erfolgt dadurch nicht. Solange unsere Äonen alten Bewußtseinsstrukturen nicht verstanden und im denkfreien, zeitlosen „Raum“ transformiert werden kann nichts Neues entstehen.
    Was wir auch immer verbessern wollen, es trägt stets das verborgene, ungelöste Alte in sich.
    Somit des Kaisers neue Kleider….

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  5. Thom Ram sagt:

    Lodur 21:09

    Ich bin nach wie vor sehr skeptisch bzgl. dieses vermeintlichen goldenen Zeitalters. Es mag sich im Aussen einiges verbessern, jedoch die
    eigentliche Revolution im Geistigen erfolgt dadurch nicht.

    Du zäumst das Pferd verkehrt rum auf.
    Es erfolgt keine Revolution des Geistes durch das Neue Zeitalter.
    Das Neue Zeitalter bricht an, weil sich die Geister revolutionieren.

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  6. Thom Ram sagt:

    Mariettchen 21:00

    Was des Einen Frosch ist des Anderen Nachtigall.

    Sollte ich schwer verunfallen und nur zu „retten“ sei mittels Röhre im Hals, so wäre meine Wahl klar: Röhre? Nein. Ich verabschiede mich.

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  7. Ich denke mir daß sieht ein Jeder anders.
    Nicht alles ist schlecht.

    Und manch einer möchte sich noch nicht verabschieden, so wie Dr. Eben Alexander, der Neurochirurg, der im Koma lag und kurz davor war hinüberzugehen und dann zurückkam und nun seine Begegnung mit den Lichtwesen schildern kann.
    Ein beispiel von Denen es Viele gibt.

    Möge jeder das wählen was für ihn das Beste ist.
    Alles verteufeln bringt es ebenso wenig wie medizinische Technologie zu glorifizieren.

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  8. „Ich garantiere Euch: Keiner möchte Beatmung ohne Sedierung erleben.“

    welch wahre Worte, du aussprichst!!!

    … wir sollten uns aber auch bewußt halten, daß Thom ein Organist und kein Krankenpfleger oder Mediziner ist!

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  9. Hilke sagt:

    Thom 21:38,
    ich habe 17 Jahre auf Intensiv gearbeitet incl. Zusatzausbildung dafür. Ich kann dir versichern, du WÜRDEST. Zumindest kann ich dir versichern, daß es heutzutage derart feingetunte Beatmungsgeräte gibt, die Triggereinstellung ist wesentlich dabei. Sie erkennen, wenn du Lufthunger hast und geben dir einen auf dich fein abgestimmten Luftzug, nicht zuviel und nicht zuwenig. Diesbezüglich hat sich die Medizintechnik stark verbessert. Auch wenn du selbst atmen kannst, aber nicht genug da deine Kraft od. Lungenkapazität nicht ausreicht, gibt das Gerät dir sanft eine Hilfe. Das Ganze wird durch superfeine Technik ständig kontrolliert, ob deine Lungen gut belüftet sind und ob dein O2-Gehalt wie auch andere Werte gut sind.
    Wenn du wie ein Fisch auf dem Trockenen schnappest, wirst du das anders sehen als wie jetzt in der (diesbezgl.) Komfortzone!

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  10. Hilke sagt:

    Und nebenbei erwähnt, ich werde nicht müde das zu wiederholen: es gibt wunderbare Ärzte mit wunderbaren Fähigkeiten UND, man höre und staune, mit Ethikbewußtsein mehr als in anderen Berufen.
    Pauschalisieren ist ein blödes nebenprodukt dieser Zeit.
    Über all diesem sollte sich das Bewußtsein erheben können.

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  11. @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    16/10/2021 um 23:13

    Stümmt, ich vergaß…..
    Das Schläuchlein in Röhre ist nur zur Überbrückung gedacht, dann kimmts wieder raus aus dem Hälschen.

    Im Übrigen geht der Mensch wenn seine Zeit gekommen ist zum gehen, denn so einfach ist das mit dem Aussteigen und Aussuchen nun auch nicht.

    Ich finde der folgende Film ( leider nur ein Aussschnitt davon ) zeigt es besonders gut auf, wenngleich es „nur“ ein Film ist 😉

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  12. Gut, nun scheint es hier nicht zu funzen, dann gibt es den Titel halt extra.
    Der Film heißt „Astral City“ kann man eigentlich bei YT einsehen, aber hier anscheinend nicht.

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  13. lodur sagt:

    Thom Ram
    16/10/2021 um 21:36
    Du zäumst das Pferd verkehrt rum auf.
    Es erfolgt keine Revolution des Geistes durch das Neue Zeitalter.
    Das Neue Zeitalter bricht an, weil sich die Geister revolutionieren.

    Intellektuelle Revolutionen hatten wir schon zur Genüge. Wohin haben sie uns denn befördert ?
    Ich schreibe von einer psychischen Revolution, und genau hier ist der Denker/Intellekt die Ursache für all die Nöte, in denen wir stecken.
    Oder glaubst du allen Ernstes, daß sich all die Egovarianten wie Habgier, Neid, Rechthaberei, Lug u. Trug usw. von selbst auflösen ?
    Oder bietet das Alleskönner-Med-Bett dann die Lösung ?
    Im übrigen, wo habe ich geschrieben, daß das neue Zeitalter eine Revolution des Geistes induziert ?

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  14. Gernotina sagt:

    Hilke, ich danke Dir für Deine Kommentare, Marietta auch !

    Wenn die Schuld von Menschen am gesamten Weltverbrechen nicht differenziert betrachtet und beurteilt wird, dann wird die Erde zu keinem besseren Ort werden!

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  15. stefan nathan sagt:

    Lodur: Ich denke, Tom meint hier den Geist, der nicht der Intellekt ist. Als Geistwesen bewohnen und benutzen wir den Körper. Das Denken findet nicht im Gehirn statt; dieses ist lediglisch die Schnittsctelle zwischen Geist und Materie – so denke ich.
    stefan nathan

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  16. Mujo sagt:

    Es gibt noch die wenigen Lichtblicke auf bb die Themen insich haben wo es sich lohnt sich daran zu Beteiligen. Dies hier ist so ein Strang 🙂

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  17. Mujo sagt:

    @mariettalucia
    16/10/2021 UM 22:14

    „Ich denke mir daß sieht ein Jeder anders.
    Nicht alles ist schlecht.“

    „Und manch einer möchte sich noch nicht verabschieden, so wie Dr. Eben Alexander, der Neurochirurg, der im Koma lag und kurz davor war hinüberzugehen und dann zurückkam und nun seine Begegnung mit den Lichtwesen schildern kann.“

    Das möchte ich gerne weiter Aufgreifen weil ich Zufällig vor ein Paar Tagen das Video Interview geführt von „Thanatos TV“ mit Dr. Alexander Eben über sein Nahtod Erlebnis Berichtet wärend er auf der Intensiv Station lag. Nebenbei ist er noch Neurochirurg und weis ganz genau was es heißt wenn das Hirn so große Schädigungen Erfahren hat das ein Normales Leben danach (wenn überhaupt Leben) schier unmöglich scheint.

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  18. Gernotina 17/10/2021 UM 03:06

    „Schuld“ gibt es nur in unserer Schuldkultur — aber in echt gibt es keine Schuld. Es handelt sich um eine Erfindung der von der Kirche gemachten Religion.

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  19. Mujo 17/10/2021 UM 06:24 „Nebenbei ist er noch Neurochirurg und weis ganz genau was es heißt wenn das Hirn so große Schädigungen Erfahren hat das ein Normales Leben danach (wenn überhaupt Leben) schier unmöglich scheint.“

    Ja, so scheint es – aber Ausnahmen „bestätigen die Regel“ … nicht!
    Da gibt es die „sonderbarsten Wunder“ von Menschen – wie etwa mein Bruder, der nach einem Sturz aus 10 m Höhe zwischen 30 und 40 Prozent seines Hirns auf dem Straßenpflaster hinterlassen hat … wurde erst nach 20 Minuten mausetot sein wiederbelebt … und hat nach 70 Tagen Koma; nach zwei schweren rechts- und linksseitigem Schlaganfall und Querschnittslähmung (also Komplett-Lähmung) und anschließender zwei Jahren Reha sogar das Gehen und Sprechen wiedererlernt … nach zwei Jahren hörten sogar die teils lebensbedrohlichen epileptischen Anfälle, die er nach dem Aufwachen aus dem Koma hatte, wieder auf.

    Gefällt 1 Person

  20. Thom Ram 16/10/2021 UM 20:59 „Marietta 20:52 – Für mich alles nur gruselgrusel. Schlauch inn Hals, egal welche Röhre….Primitivst“medizin“.

    Sorry! Was soll denn daran primitiv sein?

    Ohne die Intubation würden die meisten (schweren) Unfallopfer gar nicht überleben.
    Die Intubation ist immer eine lebenserhaltende Maßnahme.
    Ich finde es gut, richtig und schön, daß man damit Millionen von Menschen das Leben gerettet hat und auch in der Zukunft noch viele weitere Menschen damit ihr Leben retten wird!

    Ich bin dankbar für jeden Arzt und jede Krankenschwester, die auf diese Weise Menschenleben retten!!!

    Und es empört mich, daß Ärzten und Krankenschwestern die ERMORDUNG von Menschen unterstellt wird, weil sie einen Menschen intubieren, um ihm sein Leben zu retten. Diese gemeine Unterstellung ist so dreist, wie es abscheulich und widerlich ist! … da werde sogar ich richtig wütend.

    Gefällt 2 Personen

  21. Reiner Ernst sagt:

    jauhu 16/10/2021 um 23:13

    … wir sollten uns aber auch bewußt halten, daß Thom ein Organist und kein Krankenpfleger oder Mediziner ist!

    Für mich ist der Thom »nur« ein außergewöhnlicher Mensch, der mir vor Jahren die Augen geöffnet und mein Bewusstsein erweitert hat.
    Braucht’s mehr?

    Ich kann, ehrlich gesagt, dieses »Leben retten« nicht mehr hören.
    Der Mensch hat sicher eine andere Aufgabe, eine andere Bestimmung – und die Seele stirbt nicht mit dem Tod des Leibes.

    Vor Jahren ist hier mal ein Bauer mit seinem Traktor umgekippt – und am Unfallort verstorben.
    Es kamen sage und schreibe die Feuerwehr mit zwei, das RK mit drei und die Polizeit ebenfalls mit drei Wagen an den Unfallort.
    Es tummelten sich – grob gezählt – etwa 50 Retter auf dem Acker.
    Diese Gesellschaft ist krank!

    Gefällt 2 Personen

  22. Thom Ram sagt:

    Reiner 17:49

    Ich unterschreibe dick fett.

    Das in des Bauern Körpers innewohnende Wesen, man nenne es Seele oder wie auch immer, es wollte den Körper verlassen, und es hatte einen eleganten Weg schnellen „Todes“, einen Weg ohne Leid und Siechtum gewählt.

    Ich sags nochma. Ich unterschreibe dick fett. Wenn Bauer mit Traktor kippt und mausetot ist, dann genügt ein Mediziner (so wie mein Papa), der den Tod bestätigt, und es genügen zwei Zeugen, seien sie Beamte pder Gärtner oder was auch immer, die diesen Tatbestand unterschreiben…für allfällige Zweifeler.

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  23. Gut dann empfehle ich mich aus diesem Artikel.
    Es gibt nichts mehr zu sagen.

    Noch eine gute Zeit.

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  24. Thom Ram sagt:

    Reiner, noch…

    ist da bei mir grad eine Träne. Du sagst, ich hätte Dir die Augen geöffnet und Dein Bewusstsein erweitert. Meine Träne ist eine Freudensträne.

    Wie kommt solch Freudensträne zustande, was verursacht sie?

    Hat mit Wahrheit zu tun. So wir uns in Wahrheit begegnen, quillt die Träne.

    So wie Goethes Faust, der nach Nacht in schierer Verzweifelung das sonntägliche Morgengeläute vernahm und…..“die Träne quillt, die Erde hat mich wieder.“

    Wir alle sind Fausts. Fauste? Fäuste nicht, haha.

    Dieser Göte war schon kongenial. Was der im Urfaust im ersten Teil, da der verzweifelte Faust dem beflissenen Schüler, dem törichten Gelehrten und dem Mephisto begegnete, was Goethe da einpackte mit dem Morgen und dem morgendlichen Geläute und mit der Träne, die ihm entfloß…….genau so ist es. „Die Erde hat uns wieder.“ Und damit ist nicht beschränkt 3D gemeint. Gemeint ist die Schöpfung, diese der Wunder volle.

    Sagte vor einer Stunde schon. Hätte Pastor „werden“ sollen. Ich hole nach, 🙂 🙂 🙂

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  25. Reiner Ernst 18:38

    „Vor Jahren ist hier mal ein Bauer mit seinem Traktor umgekippt – und am Unfallort verstorben. Es kamen sage und schreibe die Feuerwehr mit zwei, das RK mit drei und die Polizeit ebenfalls mit drei Wagen an den Unfallort. Es tummelten sich – grob gezählt – etwa 50 Retter auf dem Acker.
    Diese Gesellschaft ist krank!“

    Das ist immer so, wenn ein wichtiger Mensch ERMORDET wird: Viele Zeugen, die einen Unfall bestätigen können – dann fragt keiner mehr nach, ob es ein MORD gewesen ist.

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