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Ostschweizer Apparateschicks schreiten voran

 Lustig ist das Zigeunerleheben, faria faria hoh.

Beginnt es endlich zu dämmern und zu klingeln in den Hirnis der Bürger, welche Geister nicht „nur“ in Bundesbern, sondern auch auf Kantons-Verwaltungs-Ebene schalten und obwalten?

Die dort in den teuren guten Gebäuden, die fahren voll, aber voll auf der mörderischen Lüge. Sie heißt: Impfe dich und bewahre damit deine Gesundheit. Die Wahrheit lautet: Lasse dich spritzen und du wirst krank und allerallerspätestens nach der fünften Spritze tot.

Immer noch und noch deutlicher zeigt es sich, bis wie weit unten der Deep State greift. Vermeintlich biedere Kantonsverwaltungen der Schweiz zeigen sich als Vertreter der Todesspritze. Macht euch vom Acker, ihr Todesspritzen-Propagandisten.

Daniel Stricker
Hi @ThomRam,Daniel Stricker STRICKER.TV just posted something
!Daniel Stricker STRICKER.TV @danielstricker
Aug 30, 2021 at 5:13am

Die Stimmbürger der Ostschweizer Kantone haben das erste Covid-Gesetz mehrheitlich abgelehnt. Da gibt dir Regierung nicht daran, die Impf-Apartheid einzufordern.Aber auch wenn es abgenommen worden wäre: Dieses Forderung ist so oder so Verrat am Volk und ein weiterer eklatanter Verfassungsbruch. Das lässt für Mittwoch das Allerschlimmste befürchten! Hier die mit Lügen durchzogene Pressemeldung im Wortlaut:

30. August 2021 Der Regierungsrat des Kantons Thurgau teilt mit: Ostschweizer Kantone begrüssen Ausdehnung der Zertifikatspflicht Die Regierungen der Kantone Thurgau, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden unterstützen die Absicht des Bundesrates, im Falle eines weiteren Anstiegs der Hospitalisationen von Corona-Erkrankten den Einsatzbereich für die Corona-Zertifikate auszudehnen. Der Thurgauer Regierungsrat sieht diese Ausweitung als Chance: Denn mit diesem Vorgehen kann die Ansteckungsgefahr zielgerichtet und unter zumutbaren Bedingungen eingeschränkt werden, damit ein erneuter Lockdown unter allen Umständen verhindert werden kann.
Seit einigen Wochen steigt in der Schweiz die Zahl der Spitaleinweisungen von Covid-19-Patientinnen und -Patienten stetig an. Bei gleichbleibender Entwicklung werden die Aufnahmemöglichkeiten in den Ostschweizer Spitälern und Intensivstationen bald erschöpft sein. Schon heute müssen teilweise Operationen verschoben werden, um die Kapazitäten zu sichern.
Um eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, sind Massnahmen in die Wege zu leiten. Der Bundesrat schlägt vor, im Falle von weiterhin steigenden Hospitalisationen die Pflicht zum Einsatz des Covid-19-Zertifikats («geimpft, getestet, genesen») auszudehnen.
Diese Massnahme betrifft namentlich Gastronomiebetriebe, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie Veranstaltungen. Der Bundesrat hat zu seinen Vorschlägen bei den Kantonen vorsorglich eine Konsultation durchgeführt. Die Ostschweizer Regierungen erachten die vorgeschlagene Ausweitung der Zertifikatspflicht als geeignetes und zumutbares Instrument, um eine Überlastung des Gesundheitssystems und erneute Verbote oder Einschränkungen von Angeboten, Veranstaltungen und Betätigungsmöglichkeiten zu verhindern.

Als mildere Alternative zu neuen Verboten und Schliessungen hilft die Erweiterung der Zertifikatspflicht, die Handlungsmöglichkeiten der Gesellschaft unter angemessenen Bedingungen zu erhalten. Für die Betriebe bringt sie zwar einen gewissen Aufwand, gleichzeitig aber auch Erleichterungen, indem beispielsweise die Kapazitätsgrenzen im Innern von Restaurants und die dort noch bestehenden Maskenpflichten wegfallen. Die Kantonsregierungen geben einer nationalen Lösung gegenüber unterschiedlichen kantonalen Lösungen klar den Vorzug. Eine Bundesregelung bringt Klarheit für die Bevölkerung und verhindert, dass für bestimmte Angebote und Leistungen auf andere Kantone ausgewichen wird.

Vorbereitung auf die Herbstferien Abgelehnt wird der Vorschlag des Bundesrats, in Diskotheken und Tanzlokalen eine Kontaktdatenerhebung zu verlangen. «Für Diskotheken und Tanzlokale besteht bereits heute eine Zertifikatspflicht. Eine Kontaktdatenerhebung ist zwecklos und nicht sinnvoll», schreibt der Thurgauer Regierungsrat in seiner Vernehmlassungsantwort ans Eidgenössische Departement des Innern.

Ausserdem erwartet der Regierungsrat aufgrund der Erfahrungen in den vergangenen Wochen, dass auf die Herbstferien hin griffige Massnahmen wie Einreisequarantäne und vermehrte Grenzkontrollen eingeführt werden und dass ein Ausstiegsszenario festgelegt wird.

Kanton Thurgau Staatskanzlei Informationsdienst Regierungsgebäude Zürcherstrasse 188 8510 Frauenfeld Tel.: +41 (0) 58 345 53 20 E-Mail medien.sk@tg.ch http://www.informationsdienst.tg.ch

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 Gehabt euch vom Acker, ihr Ignoranten in Verwaltung und Kanzlei. Ihr seid auf Erden so überflüßig als wie ein Kropf.

TRV, 30.08.NZ9

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8 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Wenn schon die Urigen aus Appezöll das mitmachen………….
    Was sind denn das für gerupfte Vögel?

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  2. sam sagt:

    2010 sagt’s Bill Gates auf dem Video bei 4:40
    wenn wir bei neuen Impfstoffen gute Arbeit leisten,
    kann die steigende Bevölkerungszahl um 10-15% gesenkt werden

    Gefällt 1 Person

  3. Wiggerl sagt:

    Hat dies auf NETZ GERMANICA IMPERII rebloggt.

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  4. Diese Apparateschicks sind in allen Regierungspositionen in ganz Europa verteilt.
    Der Hauptsitz dieser hochkriminellen paranoiden Psychopathen ist in
    Brüssels Europa Parlament zu finden ,wobei die Fäden und die Netzwerk Strukturen
    von den Megaindustrien sowie Pharmakonzernen Eignern und Aktionären und der Bankenlobby
    Weltweit koordiniert werden .

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  5. Thom Ram sagt:

    Volli 22:01

    …auch für mich eine weitere Enttäuschung, daß Appenzeller mitmachen. Nun…auch dort ist es nicht DER Appenzeller, sondern das installierte Gesockes, so meine (hoffe) ich.

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  6. rechtobler sagt:

    @ Thom Ram 31.08.21 /10:36

    „…auch für mich eine weitere Enttäuschung, daß Appenzeller mitmachen.“ Einspruch!! Du relativierst wohl anschliessend – aber es DEFINITIV NICHT „DER APPENZELLER“ – sondern die – kaum wirklich vom Volk gewählten – Hampelmänner & -frauen in Herisau und Appenzell. Die Impfquote ist nicht zufällig die tiefste (AI) der Schweiz. AR wird nur von GL und OW geschlagen.

    Wie war das damals vor 600 Jahren (Appenzellerkriege)? Das soll sich beileibe nicht wiederholen, aber wenn (((sie))) so weitermachen …. 🤔

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  7. sam sagt:

    die heutige Jugend macht lieber Selbstmord als auf die Barrikaden zu steigen

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  8. Thom Ram sagt:

    Rechtobler 04:26

    Recht hast du.

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