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Altdorf, Uri, Schweiz, 10.04.2021 / …hast noch der Söhne, ja!!!

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Ich kann mich nicht sattsehen. Wir haben noch Menschen mit Hirn und Herz, und wir haben noch Männer mit Eiern.

Herrlich!!! Und das in Altdorf, in der Innerschweiz, am Geburtsort der Schweiz!

Thom Ram, 16.04.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

Ich gebe Gernotina und Peter Hethlely das Wort:

Die Schweiz steht auf, das ist ja wundervoll ! Ganz viele junge Menschen in Altdorf/Uri – am Tell-Denkmal legen sie ihr Bekenntnis zur Freiheit ab und der private (privat? Admin) Sicherheitsdienst (martialisch in Absicht und Ausrüstung) zieht sich tatsächlich zurück. Hier hat der Geist der Freiheit gesiegt mit allen Symbolen und Ur-Kraft! Dazu ein Kommentar und Links auf Telegram – unbedingt die Bilder ansehen, wer auf TG ist!

Peter Hethely3 hours ago:

Gerne würde ich an dieser Stelle ein Zeugnis von den Vorgängen in der Schweiz (Altdorf / Uri) ablegen. Nicht einmal Schweizer sind über folgendes Informiert worden:

Eine für das vergangenes Wochenende geplante Kundgebung wurde von der Stadtregierung verboten. Die POLIZEI hatte im Vorfeld angekündigt, diese „mit allen Mitteln (!!!) zu verhindern“.
Tatsächlich haben daraufhin sämtliche Protestorganisationen, aus Angst um die Sicherheit der Protestierenden, zum fernbleiben aufgerufen.

Die POLIZEI hat sämtliche Anfahrtswege blockiert, freien Menschen, sogenannte „Wegweisungen“ erteilt und mit Verhaftung gedroht, sollte man sich nicht an diese halten.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg:
Hunderte verhinderte Protestler haben daraufhin ihre Autos ausserhalb parkiert und sind, nach dem Vorbild Hannibals, über einen nahegelegenen Hügel, nach Altdorf gezogen.
Am Versammlungsort, dem Denkmal des Schweizer Freiheitskämpfers „Willhelm Tell“, wurden die Protestierenden von schwerbewaffneten POLIZISTEN/INNEN eingekesselt. Die Stimmung war sehr bedrückt, niemand wusste, ob und wann die POLIZEI sie illegal angreifen und festnehmen wird.

Was dannach geschah konnte niemand vorausahnen und es treibt mir noch heute Tränen der Freude in die Augen. Von einem nahegelegenen Bauernhof kam Verstärkung, und wie! Doch seht selbst:
https://t.me/TheFreeSwissPeople/7844

Für die anwesenden POLIZISTINNEN, war der Anblick von gestandenen Männern wohl zuviel, und sie haben die Nerven verloren:
https://t.me/TheFreeSwissPeople/7848

Nach diesem feigen Angriff ist die POLIZEITRUPPE beschämt vom Platz gezogen und es konnten sich rund 2000-3000 Menschen friedlich versammeln.

Ein wahrlich Historischer Freiheitstag im Urkanton….

Dazu noch ein Video aus Altdorf (am 10.4.) – Hopp Schwyz !!! Bravo!

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Ich übersetze des guten Mannes letzten Worte:

„Es ist ein Etappensieg gegen die Corona-Willkür, ein Etappensieg gegen den sträflich handelnden Bundesrat, auch gegen das komplette Versagen unserer Bundesversammlung, es ist ein Etappensieg eines Teiles der Schweizer Bürger, und darauf können wir aufbauen und weitermachen.“

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14 Kommentare

  1. sam sagt:

    Eidgenossenschaft entweiht ?

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  2. Ostfront sagt:

    ————————————————————

    Die Eidgenossenschaft — von Haus aus rein deutsch !

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    Aus Natur und Geisterwelt [402] — R. Hoeniger – Das Deutschtum im Ausland – Zweite Auflage Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1918.

    [ Auszug ]

    [Seite 16 ] Die Schweiz.

    Die Eidgenossenschaft, Eine Sonderbildung, wie es deren so viele auf deutschem Boden gab, hat genau wie die Niederlande schon früh sich auf eigene Füße gestellt und ihren staatlichen Pflichten gegen das Reich nach Möglichkeit sich entzogen. Auch hier hat sich in den Zeiten der Reformation und der Gegenreformation die lockere Verbindung mit dem Reich endgültig gelöst. Im Westfälischen Frieden hat das Reich wie für Holland so für die Schweiz die in Wirklichkeit schon längst bestehende Lostrennung und die staatliche Unabhängigkeit als geltendes Recht hingenommen. Aber in der Schweiz ist, auch nach der staatlichen Absonderung vom Deutschen Reich, Land und Volk in seiner Hauptmasse deutsch geblieben.

    Die Schweiz, die stets in engster Verbindung mit dem deutschen Kulturleben verharrte, hatte die hochdeutsche Schriftsprache übernommen, und das hat die geistige Gemeinschaft niemals untergehen lassen.

    ————————————————————

    Die Eidgenossenschaft war von Haus aus rein deutsch gewesen. Sie hat in der Zeit ihres kraftvollen Aufblühens mit fremdsprachigen Gemeinwesen, wie z. B. mit Genf, Schutzbündnisse geschlossen, und sie hat romanische Gebiete erobert und zu Untertanenlanden gemacht. Vollberechtigte Eidgenossen nichtdeutscher Zunge gab es bis 1798 nicht.

    ————————————————————

    Erst in der Epoche der französischen Revolution erlangten die französischen und italienischen Anhängsel des Bundes politische und nationale Gleichberechtigung. Seit 1815 ist die damals zum neutralen Staat erklärte Schweiz offiziell mehrsprachig, wie das heutige Belgien oder Österreich= Ungarn. Die Bundesverfassung von 1848 hat die drei Hauptsprachen, die deutsche, französische und italienische, als Nationalsprachen erklärt. Nur das Rhätoromanische oder Ladinische, das als vierte Sprache in der Schweiz heimisch ist, hat man dabei vergessen. Und man hat davon abgesehen gesetzlich einen Vorrang für die einstige deutsche Staatssprache festzulegen. Mit Freiheit und Gleichheit glaubte man das allgemeine Wohl am zuverlässigsten verbürgt.

    Das schöne Schweizerland hat in bescheidenem Rahmen sein Sonderdasein sicher und behaglich zu gestalten vermocht. Ohne die schweren Lasten der Großstaaten konnte es der friedlichen Entfaltung seiner Kräfte sich widmen. Das Schul= und Bildungswesen ist musterhaft geordnet, Gewerbe, Handel und Verkehr sind in stetigem Aufstieg begriffen. Dazu locken die Wunder der Alpenwelt wie die Heilkraft der Bergluft einen gewinnbringenden Fremdenzustrom ins Land. Die Schweizer haben allen Anlaß, sich wohlzufühlen.

    In nationaler Hinsicht erschien die Schweiz trotz ihrer Vielsprachigkeit bis vor kurzen als eine Musterstätte friedlichen Nebeneinander= lebens der verschiedenen Volksstämme. Das Ideal der Schweizer ist eine Mittlerstellung zwischen der deutschen, französischen und italienischen Kultur. Und tatsächlich haben auf Schweizer Boden die bemerkenswertesten internationalen Kulturbestrebungen eine Stätte gefunden.

    Man denke an die Genfer Konvention, an die internationalen Vereinbarungen auf dem Gebiete des Telegraphenwesens; der Weltpostverein hat seinen Sitz in der Schweiz, wie die Fäden des Weltfriedens= bestrebungen dort zusammenlaufen. Aber das alles hat in der Schweiz selbst Störungen des nationalen Friedens nicht verhütet. Die Reibungen, die aus der Nationalitäten= mischung sich ergeben, sind neuerdings auch dort stärker bemerkbar geworden.

    Nach der Volkszählung vom Jahre 1900 hat die Schweiz eine Gesamtbevölkerung von rund

    3 315 443 Seelen, davon sind:

    2 312 949 – deutsch = 69 – v. H. der Gesamtbevölkerung

    730 917 – französisch = 22 – v. H. der Gesamtbevölkerung

    221 182 – italienisch = 6, 7 – v. H. der Gesamtbevölkerung

    36 651 ladinisch = 1, 2 – v. H. der Gesamtbevölkerung

    Von den 22 Kantonen sind 15 deutsch, 3 [ Genf, Waadt und Neuenburg ] französisch, 2
    [ Freiburg und Wallis ] überwiegend französisch, 1 [ Tessin ] italienisch, 1 [ Graubünden ] gemischt italienisch, ladinisch und deutsch. Deutsche Minderheiten finden sich durchwegauch in den nicht= deutschen Kantonen.

    Aber wie der Vergleich mit früheren Volkszählungen ergibt, hat das deutsche Element dem französischen gegenüber Verluste zu verzeichnen. Das tritt besonders deutlich in den west= schweizerischen Kantonen Wallis und Neuenburg hervor. Im Tessin dringt das Italienertum vor, das auch in Graubünden Fortschritte zu verzeichnen hat, wo vordem die Ladiner Anlehnung an das deutsche Element suchten.

    Die Verluste erfolgen weniger durch Verschiebungen an der Sprachgrenze als durch nationale Aufsaugung der auf welsches Gebiet übertretenden Schweizerdeutschen. Der Austausch in der Binnen= wanderung gestaltet sich zugunsten der französischen Sprache.

    Mit ruhiger Sachlichkeit hat Pfarrer Eduart Blocher= Zürich die einschlägigen Verhältnisse dargelegt. [ Das Deutschtum im Ausland. Heft 11, 1912. S. 528 ff. ]

    […]

    Aus Natur und Geisterwelt [402] — R. Hoeniger – Das Deutschtum im Ausland – Zweite Auflage Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1918.
    (PDF) ↓

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    Die größte Weltenwende steht vor der Tür.

    Der Sonnen= und Friedenstag der ewigen Wahrheit ist im Anbruch und will die Nacht des Wahnes, der Lüge und des Irrtums auf Erden verscheuchen. Der Himmel will sein urgeborenes Licht wieder in die Herzen der Erde einstrahlen lassen und sich mit ihnen in einem unzerstörbaren ewigen Bunde vermählen.

    . . . Und also wird die Menschheit wiedergesunden. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/10/30/das-ende-der-freiheit-oder-wie-wir-mit-corona-belogen-werden/#comment-54316

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  3. Thom Ram sagt:

    sam, was veranlaßt dich zu der Frage?

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  4. Thom Ram sagt:

    Ostfront 16:25

    Alles richtig, wenn Du es um 180 Grad drehst. Richtig muß es heissen: Gesamt Deutschland ist Schweizerisch.

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  5. Ostfront sagt:

    Thom Ram 18: 29: Alles richtig [ Ostfront ], wenn Du es um 180 Grad drehst. Richtig muß es heissen: Gesamt Deutschland ist Schweizerisch.

    Sehr geehrter Herr Thom Ram:

    Richtig muß es heissen:

    Die fremden Mächte rissen weite Teile deutschen Landes an sich. Frankreich rückte an und über den Rhein. Schweden nahm die Mündungsgebiete der deutschen Flüsse Weser, Elbe und Oder. Die Schweiz und Holland ließen sich ihre Selbständigkeit bestätigen. Damit waren Quelle und Mündung des Rheins für Deutschland verloren, Deutschland war vom Meere abgedrängt. Die Hauptgewinner waren die Randmächte Frankreich, England und Schweden.

    Deutsche Geschichte für Schulen — Ausgabe für Volksschulen — Klasse 6, 7 und 8 — Der Vernichtungsfriede von Münster und Osnabrück [ 1648 ] Seite 76.

    Der Vernichtungsfriede von Münster und Osnabrück [ 1648 ]

    Nach jahrelangen Verhandlungen schloß endlich der Kaiser 1648 den „Westfälischen Frieden“, in Osnabrück mit den evangelischen Fürsten und den Schweden, in Münster mit Frankreich. Dieser Friede besiegelte die politische Ohnmacht Deutschlands auf Jahrhunderte. Der nordische Kernstaat, der solange Europa geführt hatte, war nur noch ein Schatten ohne Macht und ohne Ansehen. Alle Fürsten und Reichsstände wurden selbständig; sie konnten Kriege führen und Bündnisse schließen, mit wem sie wollten. Der Kaiser verlor alle Macht an den vielköpfigen „Reichstag“, in dem auch die Gesandten Frankreichs, Schwedens und Dänemarks saßen.

    Der Traum vom Reich war ausgeträumt, Deutschland war ein Gewirr von 240 selbständigen Gebieten und ein Spielball seiner Nachbarn geworden.
    Die fremden Mächte rissen weite Teile deutschen Landes an sich. Frankreich rückte an und über den Rhein. Schweden nahm die Mündungsgebiete der deutschen Flüsse Weser, Elbe und Oder. Die Schweiz und Holland ließen sich ihre Selbständigkeit bestätigen. Damit waren Quelle und Mündung des Rheins für Deutschland verloren, Deutschland war vom Meere abgedrängt. Die Hauptgewinner waren die Randmächte Frankreich, England und Schweden.

    Der größte Teil des deutschen Volkes war dem Kriege zum Opfer gefallen, von 18 Millionen lebten nur noch 5 Millionen ein elendes und
    erbärmliches Leben. Der nationale Stolz war zertreten, fremde Sitten, fremde Kleidung, fremde Sprache nahmen überhand. Die Fürsten und
    Edelleute gingen mit schlechtem Beispiel voran. Der Religionsfriede wurde erneuert. Beide Bekenntnisse, zu denen noch die Reformierten kamen, hatten gleiche Berechtigung. Aber die Glaubensspaltung blieb weiterhin bestehen. Dieser Friede war teuer erkauft: Das Reich zerschlagen, der Feind im Lande, deutsches Land verloren, deutsches Volk gespalten, der Boden verwüstet.

    Deutsche Geschichte für Schulen — Herausgegeben von Dietrich Klagges — Ausgabe für Volksschulen: Klasse 6, 7 und 8 — So ward das Reich — In Verbindung mit Dietrich Klagges und Fritz Stoll — bearbeitet von Heinrich Blume [PDF] ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/10/30/das-ende-der-freiheit-oder-wie-wir-mit-corona-belogen-werden/#comment-54003

    Bismarck (Film)

    Bismarck ist ein deutscher Spielfilm des Regisseurs Wolfgang Liebeneiner aus dem Jahr 1940. Der Film wurde vom 10. Juni bis September 1940
    in Plau, Wien und Bad Gastein gedreht.

    Im Jahre 1862 ist das in fast 40 Staaten zerrissene Deutschland in seiner Existenz zutiefst bedroht. Umgeben von den schon Nation gewordenen Großmächten, die wie England, den inneren Kampf in Deutschland durch Unterstützung der liberalistischen Kräfte zu schüren trachten, oder wie Frankreich die seit Ludwig XIV. erstrebte Rheingrenze endlich unter Napoleon III. gewinnen wollen, mißtrauen sich die Staaten des deutschen Bundes gegenseitig und neigen je nach den zufälligen verwandtschaftlichen Bindungen ihrer Fürstenhäuser zu Österreich oder Preußen, die um die Vorherrschaft in Deutschland ringen.

    Das Haus Habsburg beherrscht mehr Italiener, Ungarn, Rumänen, Russen, Serben, Kroaten, Tschechen, Polen und Juden als Deutsche und trachtet danach, die verlorene Kaiserkrone wiederzugewinnen, um seine Hausmachtpolitik mit deutschen Soldaten zu stützen. Preußen als reiner deutscher Staat ist seit der Revolution von 1848 durch den Streit der parlamentarischen Parteien auf den Stand eines Mittelstaates herabgesunken.

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  6. Thom Ram sagt:

    Ostfront

    Gründlich misslungen mein offenbar zu plumper Versuch, dich auf Humorebene zu entführen.

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  7. Gernotina sagt:

    Schon länger warte ich darauf, dass sich die Schweizer um Wilhelm Tell versammeln als Zeichen ihrer Freiheit, für die sie kämpfen wollen – nun
    haben sie es tatsächlich getan und es sind sehr schöne und ermutigende Bilder für mich. Vor allem freue ich mich über die vielen jungen Menschen, die dort zusammenkamen!

    Wilhelm Tell – Text: 4. Aufzug, 3. Szene

    Wilhelm Tells Reflexion über die Berechtigung des Tyrannenmordes:

    Die hohle Gasse bei Küssnacht. Man steigt von hinten zwischen Felsen herunter und die Wanderer werden, ehe sie auf der Szene erscheinen, schon von der Höhe gesehen. Felsen umschließen die ganze Szene, auf einem der vordersten ist ein Vorsprung mit Gesträuch bewachsen.

    Tell tritt auf mit der Armbrust:

    Durch diese hohle Gasse muss er kommen,
    Es führt kein andrer Weg nach Küssnacht – Hier
    Vollend ich’s – Die Gelegenheit ist günstig.
    Dort der Holunderstrauch verbirgt mich ihm,
    Von dort herab kann ihn mein Pfeil erlangen,
    Des Weges Enge wehret den Verfolgern.
    Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt,
    Fort musst du, deine Uhr ist abgelaufen.

    Ich lebte still und harmlos – Das Geschoss
    War auf des Waldes Tiere nur gerichtet,
    Meine Gedanken waren rein von Mord –
    Du hast aus meinem Frieden mich heraus
    Geschreckt, in gärend Drachengift hast du
    Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt,
    Zum Ungeheuren hast du mich gewöhnt –
    Wer sich des Kindes Haupt zum Ziele setzte,
    Der kann auch treffen in das Herz des Feinds.

    Empfehlungen Lektüreschlüssel

    Die armen Kindlein, die unschuldigen,
    Das treue Weib muss ich vor deiner Wut
    Beschützen, Landvogt – Da, als ich den Bogenstrang
    Anzog – als mir die Hand erzitterte –
    Als du mit grausam teufelischer Lust
    Mich zwangst, aufs Haupt des Kindes anzulegen –
    Als ich ohnmächtig flehend rang vor dir,
    Damals gelobt ich mir in meinem Innern
    Mit furchtbarm Eidschwur, den nur Gott gehört,
    Dass meines nächsten Schusses erstes Ziel
    Dein Herz sein sollte – Was ich mir gelobt
    In jenes Augenblickes Höllenqualen,
    Ist eine heil’ge Schuld, ich will sie zahlen.

    Du bist mein Herr und meines Kaisers Vogt,
    Doch nicht der Kaiser hätte sich erlaubt
    Was du – Er sandte dich in diese Lande,
    Um Recht zu sprechen – strenges, denn er zürnet –
    Doch nicht um mit der mörderischen Lust
    Dich jedes Greuels straflos zu erfrechen,
    Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.

    Komm du hervor, du Bringer bittrer Schmerzen,
    Mein teures Kleinod jetzt, mein höchster Schatz –
    Ein Ziel will ich dir geben, das bis jetzt
    Der frommen Bitte undurchdringlich war –
    Doch dir soll es nicht widerstehn – Und du
    Vertraute Bogensehne, die so oft
    Mir treu gedient hat in der Freude Spielen,
    Verlass mich nicht im fürchterlichen Ernst.
    Nur jetzt noch halte fest du treuer Strang,
    Der mir so oft den herben Pfeil beflügelt –
    Entränn er jetzo kraftlos meinen Händen,
    Ich habe keinen zweiten zu versenden.

    Wanderer gehen über die Szene.

    Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen,
    Dem Wanderer zur kurzen Ruh bereitet –
    Denn hier ist keine Heimat – Jeder treibt
    Sich an dem andern rasch und fremd vorüber,
    Und fraget nicht nach seinem Schmerz – Hier geht
    Der sorgenvolle Kaufmann und der leicht
    Geschürzte Pilger – der andächt’ge Mönch,
    Der düstre Räuber und der heitre Spielmann,
    Der Säumer mit dem schwer beladnen Ross,
    Der ferne herkommt von der Menschen Ländern,
    Denn jede Strasse führt ans End der Welt.
    Sie alle ziehen ihres Weges fort
    An ihr Geschäft – und meines ist der Mord!

    Setzt sich.

    Sonst wenn der Vater auszog, liebe Kinder,
    Da war ein Freuen, wenn er wiederkam,
    Denn niemals kehrt‘ er heim, er bracht euch etwas,
    War’s eine schöne Alpenblume, war’s
    Ein seltner Vogel oder Ammonshorn,
    Wie es der Wandrer findet auf den Bergen –
    Jetzt geht er einem andern Weidwerk nach,
    Am wilden Weg sitzt er mit Mordgedanken.
    Des Feindes Leben ist’s, worauf er lauert.
    – Und doch an euch nur denkt er, lieben Kinder,
    Auch jetzt – Euch zu verteid’gen, eure holde Unschuld
    Zu schützen vor der Rache des Tyrannen
    Will er zum Morde jetzt den Bogen spannen!

    Steht auf.

    Ich laure auf ein edles Wild – Lässt sich’s
    Der Jäger nicht verdrießen, tagelang
    Umherzustreifen in des Winters Strenge,
    Von Fels zu Fels den Wagesprung zu tun,
    Hinanzuklimmen an den glatten Wänden,
    Wo er sich anleimt mit dem eignen Blut,
    – Um ein armselig Grattier zu erjagen.
    Hier gilt es einen köstlicheren Preis,
    Das Herz des Todfeinds, der mich will verderben.

    Man hört von ferne eine heitre Musik, welche sich nähert.

    Mein ganzes Leben lang hab‘ ich den Bogen
    Gehandhabt, mich geübt nach Schützenregel,
    Ich habe oft geschossen in das Schwarze,
    Und manchen schönen Preis mir heimgebracht
    Vom Freudenschießen – Aber heute will ich
    Den Meisterschuss tun und das Beste mir
    Im ganzen Umkreis des Gebirgs gewinnen.

    https://www.friedrich-schiller-archiv.de/wilhelm-tell-text/4-aufzug-3-szene/

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  8. Gernotina sagt:

    Tells Monolog

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  9. Ostfront sagt:

    Die Eidgenossenschaft war von Haus aus rein deutsch gewesen. Sie hat in der Zeit ihres kraftvollen Aufblühens mit fremdsprachigen Gemeinwesen, wie z. B. mit Genf, Schutzbündnisse geschlossen, und sie hat romanische Gebiete erobert und zu Untertanenlanden gemacht. Vollberechtigte Eidgenossen nichtdeutscher Zunge gab es bis 1798 nicht.

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    DER SCWEIZER HOLZSTIL

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    IN SEINEN KANTONALEN UND KONSTRUKTIVEN VERSCHIEDENHEITEN

    VERGLEICHEND DARGESTELLT – MIT HOLZBAUTEN DEUTSCHLANDS

    VON ERNST GLADBACH – WEILAND PROFESSOR AM POLYTECHNICUM ZU ZÜRICH.

    ZÜRICH. – VERLAG VON CAESAR SCHMIDT. – 1897.

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    EINLEITUNG [ Auszug ]

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    „ Die Bauart der Bauernhäuser, wo sie noch historisch und ächt ist, gehört „ eben so gut der Kunstgeschichte, als das Volkslied der Geschichte der Musik“. – Land und Leute von W. H. Riehl. S. 164.

    Wie im Volkslied und in den Volkstrachten, so hat auch die schweizerische Nationalität in dem eigenthümlichen Holzbau der letzten Jahrhunderte einen Ausdruck von allgemein anekanntem poetischem und künstlerischem Werthe gefunden. Der Schweizer Holzstyl hat sich durch seine reiche Ausbildung in constructiver und decorativer Hinsicht, wie durch seine malerische Wirkung einen ehrenvollen Platz in der Reihe architectonischer Bildungen gesichert.

    Bis jetzt sind vorzugsweise diejenigen Holzbauten des Berner Oberlandes, welche im Blockverbande construirt sind, durch sehr schätzenswerthe Aufnahmen veröffentlicht worden.

    Abweichend von dieser Bauart tritt der Blockbau auch ausserhalb des Berner Oberlandes auf. Diejenige von Unterwalden und Luzern nähert sich ihm am meisten. In Uri und Schwyz scheint sich die älteste Weise mit noch spätmittelalterlichen Formen erhalten zu haben. Die Blockhäuser von Zürich, Zug und St. Gallen mit ihren hohen steilen Schuppendächern zeigen schon einen entschieden anderen Charakter, welchem sich der von Appenzell anschliesst.

    Am meisten entfernt sich‘ davon die Bauweise in den Cantonen Thurgau und Aargau und in den flachen Landen der Cantone Zürich und St. Gallen, wo der Blockbau mehr oder weniger verlassen wurde. Hier verbindet sieh ein abgespreiztes und verstrebtes Ständerwerk mit eingeschobener Bohlenwand, womit gleichsam ein Uebergang zu dem deutschen Riegelwerksbau angedeutet ist. Gleichzeitig finden wir hier das mit Steinen ausgemauerte Fachwerk zahlreich vertreten, wobei stets die Holzverbindungen die sorgfältigste Ausführung selbst in den kleinsten Details zeigen.

    Wie sich das Schweizer Blockhaus mit dem Tyroler in Parallele stellen lässt, so möchten wir obiges Ständerwerk, welches sich auch noch in einem Theile des Berner Oberlandes findet, der Bauart des Schwarzwaldes, und oben erwähnte Fachwerkbauten denen einiger Gegenden Deutschlands an die Seite stellen und belehrende Vergleiche daran knüpfen. Andere interessante Vergleiche bieten die Grundrissanlagen der Bauernhäuser in Solothurn, Oberaargau und Emmenthal, wo Viehzucht mit Ackerbau verbunden ist und wie in den norddeutschen Marschen, Menschen und Vieh unter einem weiten Dach untergebracht sind, dessen grossartige Räume zur Aufbewahrung von Vorräthen dienen, so dass das ganze Haus mehr Dach als Mauer zeigt.

    […]

    DER SCWEIZER HOLZSTIL — VERGLEICHEND DARGESTELLT – MIT HOLZBAUTEN DEUTSCHLANDS [ PDF ] ↓

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    Was ist des Deutschen Vaterland

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  10. Drusius sagt:

    @Ostfront
    Seit 1847 hatte Preußen eine Roter-Schild-Zentralbank vor dem roten Schwert der City of London des roten Drachen.
    Zitat: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!“
    Amschel Meyer Rothschild, (1744 – 1812), deutscher Adliger und Bankier
    Der Geldschöpfungsgewinn liegt immer in etwa in Höhe des Bruttosozialprodukt eines Landes und der Welt. Die Geldströme steuern die Weltwirtschaft, die Arbeit und die Politik, wie auch die Medien.

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  11. Ostfront sagt:

    „ Da war einmal das Haus Rothschild.“

    Mayer Amschel Bauer, (1744 – 1812), war der jüdische Begründer der Rothschilddynastie, die sehr reich und mächtig wurde.

    Sein Vater, Moses Amschel Bauer, war ein wandernder jüdischer Geldwechsler und Goldschmied, der sich in Frankfurt am Main in der Frankfurter Judengasse niedergelassen hatte, um im Jahre 1750 ein Geschäft für Münz- und Textilhandel sowie Geldwechsel und Goldschmiede zu eröffnen.

    Wenige Jahre nach dem Tod seines Vaters hatte Mayer Amschel als Bankgehilfe bei dem jüdischen Bankhaus Oppenheimer in Hannover angefangen, wo er in den folgenden Jahren rasch zum Juniorpartner aufrückte. Nach der Rückkehr nach Frankfurt und der Übernahme des Geschäfts seines Vaters nannte Bauer sich fortan Mayer Amschel Rothschild. Sein Vater hatte früher ein Schild mit einem roten Hexagramm (Davidstern) vor dem Wohnhaus in der Judengasse angebracht, woher der neue Name rührte (Rothschild = rotes Schild).

    . . . „ Da war einmal das Haus Rothschild.“*)

    [*) Auszug aus dem Buch: Wie Kam Der Jude Zum Geld ? ( Seite 50 u. 52 ) – von Johann Jakob von Leers ]

    Der alte Meir Amschel Rothschild aus dem Hause zur Hinterpfann in der Judengasse zu Frankfurt a. M. 1774 geboren, Hofjude des Landgrafen Wilhelm von Hessen= Cassel, dessen Finanzminister Buderus er schmierte, hatte klein als Wechselhändler und Wucherer angefangen, Schritt für Schritt sich das Vertrauen des Landgrafen, selber eines der größten Geldausleiher jener Tage, erworben. Nicht so sehr, wie die Legende berichtet, das ihm nach der Vertreibung dieses Fürsten anvertraute fürstliche Vermögen — er bekam in Wirklichkeit gar nicht soviel davon —, sondern dessen Geschäftsverbindungen ausnutzend, hat er mit Erfolg als Darlehnsgeber, zur Zeit der Kontinentalsperre als Großschmuggler gearbeitet. Seine fünf Söhne verwirklichten den leitenden Gedanken seines Lebens, die Schaffung der Staatsanleihe als eines Mittels zur jüdischen Weltbeherrschung.

    Nicht mehr der Hofjude lieh dem Fürsten persönlich, sondern die Bank legte eine Staatsanleihe auf, verkaufte die Anteilscheine an das Sparerpublikum, bevorschußte den Staat, gewann erst einmal durch Agio und Provision erhebliche Summen, war in der Lage, durch Steigerung und Senkung der Kurse den Kredit der Staaten zu beherrschen; und wollte wirklich ein Staat sich gegen diese finanzielle Beherrschung wehren, so wurden die Sparer, die gleichfalls ja Besitzer solcher Anleihestücke waren, mobilisiert und mit ihrer Hilfe der Großwucher der Bank geschützt.

    Die Familie Rothschild — obwohl der Vater 1796 aus Wien als Falschspieler und Gauner ausgewiesen war — erreichte, durch Bestechung des mächtigen Privatsekretärs Gentz des Kanzlers Metternich, die Kontrolle der Staatsfinanzen von Österreich und Neapel. 1816 war die Herrschaft der Rothschilds in Österreich so fest verankert, daß die vier Brüder Rothschild, Amschel Meir Rotschild, Kalman Meir Rothschild, Salomon Meir Rothschild, und Jakob Meir Rothschild den österreichischen Adel bekamen, 1820 berichtete der Bremer Bürgermeister Smid: „ Das Haus Rothschild ist durch seine ungeheuren Geldgeschäfte, Wechsel und Kreditverbindungen in der Tat jetzt zu einer wahren Macht erwachsen und hat sich dergestalt in den Besitz des großen Geldmarktes gesetzt, daß es die Bewegungen und Operationen der Machthaber und selbst der größten europäischen Mächte zu hemmen und zu fördern im Stande ist, wie es ihm gefällt. “

    […]

    In Preußen hatte das Haus Rothschild sich nie recht durchgesetzt.

    Dort betätigten sich andere Juden. Im Vordergrund stand Gerson von Bleichröder, ein sehr geschickter Spekulant und Bankmann, der geadelt wurde. Sein Sohn Hans von Bleichröder übte dann in der Bismarckschen Zeit einen nicht geringen wirtschaftspolitischen Einfluß aus. Der Wirtschaftsvertrag zwischen Deutschland und Frankreich nach dem Kriege von 1870/ 71 wurde auf deutscher Seite von Hans von Bleichröder gezeichnet — auf französischer Seite vom Pariser Rothschild. Gegen Bleichröder war immer wieder seitens der Judengegner der Vorkriegszeit der Vorwurf erhoben worden, politische Informationen, die ihm aus seinem nahen Verhältnis zu amtlichen Stellen reichlich zuflossen, zu seiner eigenen Bereicherung, zu höchst gewinnreichen Spekulationen benutzt zu haben. Die Tatsache, das er 1866, als die preußische Volksvertretung die Gelder für den Krieg verweigerte, Bismarck Gelder zur Verfügung gestellt hatte, verschaffte ihm immer wieder Zugang zu wichtigen politischen Verhandlungen.

    […]

    Wie Kam Der Jude Zum Geld ? – Johann Jakob von Leers [ PDF ] ↓

    Klicke, um auf Leers%2C%20Johann%20von%20-%20Wie%20kam%20der%20Jude%20zum%20Geld%20%281939%2C%2067%20S.%2C%20Scan%2C%20Fraktur%29.pdf zuzugreifen

    Die Rothschilds – Aktien auf Waterloo

    Das Blutgeld des gewissenlosen Landgrafen von Hessen, erworben durch den Verkauf seiner Landeskinder an die englische Armee, erhält der alte, jüdische Agent Mayer Amschel Rothschild in Frankfurt „zu treuen Händen“. Er und seine Söhne bauen damit eine internationale Finanzmacht auf. Nathan Rothschild geht nach London, wo er in Verbindung mit dem Oberkommissar des Schatzamtes die größten Börsengeschäfte macht.

    Bruder James sitzt in Paris und entwickelt mit Nathan einen einträglichen Geldschmuggel. Gesellschaftlich wird Nathan gemieden, aber er wird sich rächen. Bearing, ein Londoner City-Herr, verstößt seine Tochter Phyllis, die sich gegen seinen Willen mit dem Spanien stehenden Offizier Crayton verlobte, von dem sie ein Kind erwartet. Napoleon ist gestürzt, sitzt gefangen auf Elba, mit einer neuen Armee, die er aus dem Boden stampft, versucht er gegen England, Preußen und Österreich zu marschieren. Nathan Rothschild sieht seine Chance: Sieg oder Niederlage Napoleons wird die Geschäfte Europas bestimmen.

    Er verteilt Agenten; verpflichtet den mittellosen Crayton unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und schickt ihn in die Nähe der Kampforte. Ahnungslos über seine wirkliche Aufgabe gibt Crayton Nachrichten über den Verlauf der Schlacht an Rothschild weiter. Durch das Verbreiten von Gerüchten, die den Nachrichten entgegenstehen, entfesselt Nathan eine Börsenpanik.

    Als Napoleon besiegt ist, befinden sich die im Wert gestiegenen englischen Aktien in Nathans Besitz. Er erzielte einen Millionengewinn. Die Londoner Börsenherren sind vernichtet, viele Existenzen ruiniert. Die Rothschilds haben sich an denen, die sie mieden, gerächt und die Herrschaft einer jüdisch-englischen Plutokratie in die Wege geleitet.

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  12. Désirée sagt:

    Ziemlich spannen, all das zu lesen, was hier steht. Jedoch eine Frage sei erlaubt:
    von WEM und WOZU wurde die Schweiz tatsächlich gegründet.
    Die Geschichte von Altdorf stamm von Friedrich Schiller und ist weitgehend seine Idee!
    Alle Geschichtsbücher müssen neu geschrieben werden.
    Und wenn wir dazu bereit sind, Selbstverantwortung zu übernehmen und zu akzeptieren, dass wir seit Jahrhunderten belogen wurden, dann, ja dann, kann die neue Welt kommen.
    Weltfrieden 2021
    https://t.me/x_files_history

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  13. Thom Ram sagt:

    Désirée 18:12

    Richtig. Und setzt voraus offenen Geist.
    Dies ist einer der Faktoren, welche mich bb unentwegt weiterführen lassen: Hier tummeln sich mehrere offene Geister. Sie sind mir täglich Labsal.

    Vergaß…dafür umso deutlicher: Sei willkommen auf bb.

    ….habe bei deinem Telegram reingeschaut. Allerhand los, dort. Spricht mich an.

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  14. Désirée sagt:

    Danke Thom Ram, meistens stossen meine Gedanken eher auf Ablehnung. Trotzdem, ich versuche es weiter mit der Wahrheit.
    Unten noch der schöne Teil meines Heimatlandes.

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