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Die Bauern in Berlin / Ein Trauerspiel

Oh, diese guten Ahnungslosen.

Da Alf Schmidt der Sprecher der Bauern ist, gehe ich davon aus, dass ich von seiner Sicht der Dinge auf die Meinung der Mehrheit der Bauern schließen darf, und so spreche ich hier, mir Verallgemeinerung erlaubend, von „den Bauern“.

Die Bauern sind am Verzweifeln. Verdammt nicht ohne Grund sind sie per Traktor nach Berlin gefahren. Stehen sie nun dort seit 10 Tagen in der Kälte, hätten wohl zu tun auf dem Hof, doch haben sie ein verdammt dringendes Problem.

Und dann, mein Gott.

Schulterschluss wird ihnen angeboten, und diese guten Leute wimmeln ab.

Zum Heulen ist mir. Ich verstehe sie. Sie sind ahnungslos.

Sie haben die Lage nicht erkannt, erkennen sie nicht. Sie rechnen damit, dass Regierungsvertreter mit ihnen ins Gespräch kommen wollen. Da können sie warten bis sie beim erfolgenden Kälteeinbruch zu Eiszapfen geworden sind. Sie meinen, Querdenker seien das, was die Großklopapiere sagen: Rechtsextrem, Nazi, Randalierer. Scheuen daher, begreiflicher-, aber fatalerweise den Kontakt, lassen sich nichts sagen. In sich geschlossene Denkweise.

So kommen sie nicht weiter, herzlich tuts mir leid. Mir sind Bauern immer nahe gestanden. Harte Köpfe darunter inbegriffen. Und nun muss ich feststellen, dass sie noch nicht über den Tellerrand hinausschauen wollen, sich damit isolieren und damit unbedingt notwendigen Beistand ausschlagen.

Stellte ich auch in der Schweiz fest. Bauer, der viel Zeit draußen verbringt, auf Sonne, Regen, Wind und Wetter achtet…. auf Chemtrail angesprochen…Kartoffelaugen, „alles normal, dort oben“.

Es ist unmöglich, mit einem Gegenüber Lösungen finden zu können, wenn man das Gegenüber völlig falsch einschätzt. (War einer der Kardinalfehleinschätzungen des Adi. Er erkannte die gopferd wahr satanischen Züge maßgebender Kreise des British Empire nicht.)

Sie erkennen nicht, dass die grassierende Pandemie Scheinpandemie ist und dass die darauf gebauten Freiheitsentzüge aus ein und derselben Küche kommen als wie Gesetze, welche gesunde Landwirtschaft in Grund und Boden stampfen. Sie erkennen nicht den gemeinsamen Feind von Dissidenten, Corona-Aktivisten, zwangsstillgelegten und maskierten Kindern, von verlassenen und nun zu Tode gespritzten Alten in den „Heimen“, von bankrotten Unternehmern und Gastgewerbe betreibenden, von verzweifelnden Vätern und Müttern.

Feind? Ja. Feind. Wenn jemand, der mich nicht mal kennt, mit dem Knüppel kommt und mich zusammenschlagen will, so bezeichne ich den als Feind.

Wenn hochbezahlte paar Lamentarier und ihre Exekutive seit Jahren, exponentiell zunehmend, Land und Leute in den Ruin treiben, so bezeichne ich diese Sumpfgestalten als Feinde des Landes, als Feinde der Bevölkerung, als Feinde der Menschheit.

Neulich schrieb jemand, eine korrupte Regierung sei so lange an der Macht, als Ordnungskräfte, Justiz und Medien an ihrer Seite stehen. Knicke eines dieser Beine ein, könne die Regierung zusammenpacken.

Richtig.

Und was, in Deutschland?

Die Justiz? Dürfte stramm auf des Feindes Seite bleiben, sind feige oder und gekauft oder und erpresst, die Leute in den Roben. Es gibt!!! Ausnahmen, ihnen wird Ehre zuteil werden.

Die Ordnungskräfte? Selbstverständlich rumort es in einem jeden ordentlichen Mann in Uniform, wenn er einen unmenschlichen Auftrag auszuführen hat. Wenn er als Einzelner aufsteht, wird er abserviert. Die guten Männer müssen sich organisieren. Das ist schnell gesagt, ist schwierig, ist möglich, braucht aber Zeit. Bis diese guten Männer sich zusammengefunden haben, ist Restdeutschland erledigt.

Die Medien? Der Springerverlag ist von einem aus Trumps Lager übernommen worden. Ich rechne damit, dass die Springer Organe angeleitet werden, von Bullshit-verzapfen überzugehen zu Berichterstattung. Nein, nicht von heute auf morgen, tröpfchenweise erst (so wie es bereits geschieht), dann im Maße zunehmend. Teilen die Medien mit, was wirklich geschieht, dann hat MAN an der umgeleiteten Spree ausgedient.

Darauf baue ich,

und ich stelle die Sache nun auf die Füße:

Was tut ein Kaiser, ein König, ein Regierungschef, ein Minister, ein Abgeordneter, wenn Bauern aus dem ganzen Lande in die Hauptstadt strömen, mit 35km/h, mit ihren Traktoren? Er beginnt zu denken. Und sein erster Gedanke lautet wie? „Die haben ein Anliegen, die wollen etwas.“ Und was ist dann seine Erste Tat? Richtig. Er lädt sie zum Gespräch ein, oder er geht selber zu ihnen hin, um sich zu informieren, welch Anliegen ihre Sache ist.

Die sind seit 10 Tagen dort. Wieviele von denen an der umgeleiteten Spree haben sich der Sache angenommen, das Gespräch angeboten? Ich wage eine Schätzung: Keiner. Ich unterstelle, dass sich so Einige über die Unbeholfenheit dieser Bauernlümmel krummlachen. Und – so weit ich sehe – unbeholfen ist es, liebe Brüder, ihr guten Bauern. Ihr geht von falschen Vorstellungen aus. Um etwas zum Besseren zu wenden ist Schläue des Fuchses, Sicht des Adlers, Organisationstalent eines Ameisenstaates und Schulterschluss mit anderen guten Menschengruppierungen Voraussetzung.

An der umgeleiteten Spree ist der Sumpf so tief und so stinkend, als wie er in W.D.C. war. War? Ja, war. Die gute Nachricht. Dort wird nun aufgeräumt. Und die für Deutschland gute Nachricht: Wenn in WDC aufgeräumt wird, so wird auch in Berlin aufgeräumt werden.

Und wer soll das machen? Die Deutschen bringen das der Tage noch nicht aus eigener Kraft hin. Sie sind gelähmt, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Oh, nicht alle, doch immer noch zu viele. 76 Jahre Schuld-Indoktrination, das lässt sich nicht zack zack auflösen.

Also?

Shaef übernimmt. „Landesregierung“ wird vorerst in „sicherem Ort“ verwahrt, Volk verraten habende Vorgesetzte der Ordnungskräfte gleich mit, so zum Beispiel die berliner Prolizeipäsidentin*.

Harmlose Idioten, welche rodelnde Kinder jagen sowie die neu schwarz uniformierten Sadisten, sie bekommen Gelegenheit, sich zu bewähren:

Hundertschaft von ihnen darf Villa und Umgebung eines Volksverräters/Drogenbarons/Kinderschänders stürmen. Stehen zwei Panzer dort. Ansage: Ihr habt Erfolg oder wir schießen in die Bude, ihr seid drin.

Dürfen sie sich mal austoben an den richtigen Orten. Stehen aber zwei Kanonen draußen.

Es wird zu tun geben. Alleine nur beim Aufräumen. Es muss aufgeräumt werden unter der Lehrerschaft, unter den Dozenten, unter den Juristen, unter den Medizinern, unter den Wissenschaftlern. Welch sinnvolle Aufgabe könnte ein Herr Drosten zufriedenstellend erfüllen? Reagenzgläser spülen? Eine Frau Spann? Pulswärmer stricken? Nur zwei Fälle von – ich fürchte – von Millionen alleine in Deutschland.

Aufräumen ist Voraussetzung für das Gedeihen des Neuen Zeitalters. Sachte, fein und umsichtig sich neu zu organisieren muss gleichzeitig stattfinden. Mit wem verbünde ich mich? Was kann ich beitragen zum Wohle von mir, meiner Familie, meinen Nachbarn? Aus dieser Haltung heraus wird sich gebieren Geburt nach Geburt neuer Ideen und Projekte.

Thom Ram, 07.02.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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*Wer ist Kanzler in D? Wer Stv Vorsitzender des BT? Wer hockt in der EU Gans oben? Und da gibt es Kahane, Pelosi, Killary. Schlimm genug, wenn Schwanzträger die Erde versauen. Dass sogar sogenannte Frauen Dasselbe tun, zeigt, auf welchem Tiefpunkt wir angelangt sind.

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59 Kommentare

  1. Mir ging es ähnlich Thom.
    War bestürzt über diese Vehemenz des Schimpfend auf „Pack“
    Irgendwie kam mir der Verdacht daß es ist wie mit allen anderen Gruppierungen, die wenn sie sich formiert, frühzeitig von solch Wesenheiten unterwandert wird um dann Stimmung zu machen.

    Dabei haben die Bauern so viel Unterstützung aus der Bevölkerung erhalten, nicht nur verbal.
    Das wird mit Aussage dieses „unterirdischen“Wesens komplett zerstört.

    Deshalb Vermutung: genau diese Aussage wurde so geplant, nicht vom Bauern, der ist sowas von schlicht, daß er ein gutes Ausführungsmedium ist.

    Aber: was weiß ich schon……

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  2. Thom Ram sagt:

    Marietta

    Ich meine, dass er auf das „Pack“ so heftig schimpfte, da er einfach meint, es sei das Pack, welches vom Mäinstriim als Solches propagiert wird.

    Irgendwie kam mir der Verdacht daß es ist wie mit allen anderen Gruppierungen, die wenn sie sich formiert, frühzeitig von solch Wesenheiten unterwandert wird um dann Stimmung zu machen.

    Du meinst, er sei eine die Bauernschaft unterwandert habende Wesenheit? So muss ich deine Ansage deuten?

    Wenn ja, dann spielt diese Wesenheit ihre Rolle saugut. Ich sehe einen, der ein verd großes Problem am Laufen hat, und der sich in der Scheißsituation sieht, sich verkauft, verraten und verlassen zu fühlen.

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  3. Thom Ram sagt:

    Ich schrieb soeben

    Ich meine, dass er auf das „Pack“ so heftig schimpfte, da er einfach meint, es sei das Pack, welches vom Mäinstriim als Solches propagiert wird.

    Ich habe es nachgelesen.

    Ich räume ein. Ich habe dreimal überlegen müssen, was der Sinn meiner Schreibe gewesen ist. Ich verstehe jeden, der sagt, meine Texte seien gelegentlich schwer verständlich.

    Sagten schon meine Deutschlehrer, als ich Seminarist war. Gaben mir einfach schlechte Noten. Oder sagten, wenn ich das Gedicht eines heiligen deutschen Dichters zerpflückte, ich sei arrogant und ignorant. Fand ich nicht, ich dachte so, wie ich dachte. LoL, und ich hab mich nüscht jebesserd, denke frei.

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  4. Thom, ich glaube nicht daß der Bauer merkt daß er für diesen Zweck instrumentalisiert wird……
    Er übernimmt einfach das was die MSM vorbeten, so wie viele unserer Mitmenschen

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  5. Thom Ram sagt:

    Marietta 22:18

    Ja.

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  6. arnomakari sagt:

    Und wäre nicht der Bauer, so hätten wir kein Brot, und müßten Gröste NOT erleiden.
    Das Video ist gut.

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  7. Löwenzahn sagt:

    Naja, was SIND denn die Forderung der Bauern?
    Grundlegend geht es doch um festgelegte Erzeugerpreise und Verordnungen,
    die von Schreibtischtätern ohne Rücksprache mit den Bauern ihnen auferlegt werden.

    Hier der Brief von den Landwirte, die deren Protest begründet.
    In so fern kann ich verstehen, was der Sprecher im Video oben sagt.

    Klicke, um auf LSVEV-Forderungen.pdf zuzugreifen

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  8. Löwenzahn sagt:

    Knurrrrrrrrrrr:
    Der Brief, DER begründet….

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  9. Gernotina sagt:

    Der „Krug wird in Europa nicht mehr lange zum Brunnen gehen“, es ist ihm bestimmt, in tausend Scherben zu zersplittern, man kann es wittern und spüren, wenn man feinere Antennen hat ! Mögen die Frühjahrsstürme alles hinwegfegen !

    https://www.youtube.com/watch?v=xHHOzFltjRw Es spitzt sich zu!

    eine Warnung von Jan Walter:

    Johns Hopkins University bestätigt: Impfverweigerer können mittels PCR-Test geimpft werden!

    https://www.legitim.ch/post/johns-hopkins-university-best%C3%A4tigt-impfverweigerer-k%C3%B6nnen-mittels-pcr-test-geimpft-werden

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  10. Gernotina sagt:

    Es ist so traurig, dass Menschen nicht das große Bild sehen können, sich so leicht spalten lassen, so ein schlichtes Gemüt haben, denn Rettung könnte allein aus Zusammenhalten und dem Entstehen eines gemeinsamen Überlebenswillens hervorgehen. Es ist schlichtweg erschütternd, dass es noch immer nicht ein Minimum des notwendigen Wissens und damit Erkennens gibt, einen größten gemeinsamen Nenner, um das Blatt zugunsten der Menschen zu wenden.

    Ich sehe zwei Ansätze zur Einschätzung der derzeitigen Entwicklung in Europa. Der Ausgang des Ringens hängt davon ab, welche Seite der Macht tatsächlich Oberwasser hat. Noch immer gehe ich davon aus, dass es die Seite ist, die dem Leben zugewandt ist und es bewahren will.

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  11. Gernotina sagt:

    Erst wenn in Europa das Militär übernimmt (Myanmar war ein Vorreiter), jede Truppe in ihrem Land, können Fritz, John, Carlo und Pierre aufatmen und werden dann hoffentlich endlich begreifen lernen, was gespielt wurde. Bis dahin wird vermutlich weiterhin völlig überzogen werden mit den irrsinnigsten Regieanweisungen. Es ist jetzt schon alles so völlig absurd, dass es eigentlich den letzten Deppen aus den Schuhen reißen müsste.

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  12. Mujo sagt:

    Der Bauer die Schachfigur wird als erstes geopfert.

    Ich meine die meisten Bauern Opfern sich selbst aufgrund ihrer eigenen Dummheit. So nah am Leben aber nichts vom Leben verstanden.

    Stören sich über Milchpreise weil sie davon nicht Leben können. Jeder dürfte mittlerweile Klar sein wie Sinnvoll Milch für die eigene Gesundheit ist. Hatten sogar wenn ich mich erinnere einmal das Thema hier.
    Massentierhaltung von Ställen wo die Tiere nie eine Sonne gesehen haben auf beengten Raum bis sie geschlachtet werden und Billigst im Discounter verramscht wird. Und weil diese großen Tierherden viel Gülle Produzieren belastet es am Ende uns alle mit schlechten Grundwasser. Weil man ja hier für den Chinesischen Markt Produzieren muss, allein schon diese Arroganz wir müssten Fleisch wie Tote gegenstände wie Autos für Fernost beliefern. Vorher war es noch Russland dazu.
    Weil der ganze Wahnsinn kein Ende nimmt sondern sich irgendwann einmal Tot läuft, und vielleicht ist es jetzt gerade die Zeit zum umdenken schimpft man noch auf die Querdenker Bewegung die noch für sie sind.

    Da muss ich nichts mehr dazu sagen. Ausser ich möchte nicht alle Bauern über einen Kamm scheren, es gibt durchaus die noch Klar Denken können. Der hier oben im Film Beitrag ist jedenfalls nicht dabei.

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  13. Löwenzahn sagt:

    Mujo, Deine sehr berechtigte Kritik betrifft, denke ich, weniger die Kleinbauern, als mehr die Konzernbauern, d.h. die, die die meisten Subventionen aufgrund ihrer Größe abgreifen können, Massentierställe haben und Großflächen bewirtschaften, somit den „Segen“ der Monsanto-Düngemittel genießen und unkrautfreie Monokultur-Äcker auf flurbereinigten Bewirtschaftungsflächen betreiben und die Landschaft gestalten.
    Meinst Du wirklich, daß einer von den „Großen“ sich in Eiseskälte zwei Wochen in Berlin aufhält?

    Die Kritik der Bauern in Berlin ist, meine ich dahingehend berechtigt, als daß die kritisierten EU-Normen in ihrem Demonstrationsbegehren durch „Schulterschluß“ mit anderen Gruppen keine inhaltliche Unterstützung findet.
    Auch finde ich es kritisch, überhaupt an der Produktion von Milch und Fleisch durch Tiere beteiligt zu sein, denn dabei wird übersehen, daß Tiere empfindsame Wesen sind, die durch die Ausbeutung als Nutz“vieh“ oder Schlacht“vieh“ leiden, wobei dem Bauern generell unterstellt wird, darüber hinwegzusehen, weil dies die Grundlage seines wirtschaftlichen Überlebens ist.
    Dazu meine ich, sobald das Tier in den Wettbewerb der Produktionssteigerung getrieben wird oder verkauft wird um geschlachtet zu werden, WIRD darüber hinweggesehen.
    Aber wie auch hier vielfach festgestellt wurde, legt man Wert auf qualitativ „gute“ Ware und legt weniger Gewicht auf die Tatsache, daß dafür ein Säugetier ausgeliefert ist und getötet wird.

    Doch die Kritik der Bauern in Berlin betrifft ja die Verordnungen, die durch die EU als Recht und Pflicht in jedes EU-Land einkehrt.
    Und in diesem Zusammenhang ist ein „Bauern-Sterben“ seit über 50 Jahren bekannt.
    Und da meine ich schon, hat ein „Merkel muß weg“ oder „Nieder mit den Corona-Verordnungen“ oder „Reißt Euch die Maske vom Gesicht“ mit den Anliegen der Bauern nichts zu tun.
    Darüber zu diskutieren, ob diese Corona-„Leugner“ rechts sind… ja stimmt, da zeigt sich totale Desinformiertheit.
    Man möge sich erinnern, daß viele „Bio-Bauern“ auch von „Konventionellen“ nur belächelt werden.

    Und ja, auch da stimme ich zu, die Systemzusammenhänge sind nicht erkannt.
    Aber ist dies nicht ein ähnliches uninformiert sein wie bei denen, die in einer 40-Std.-Woche ihr eigenes Familienleben nicht geregelt bekommen und Kindern als Erziehung den Konsumrausch nahebringen oder der Hypnose vom TV ausliefern als Ersatz für miteinander verbrachte Zeit?
    Und sind es nicht auch diese Leute, die das „faule arbeitsscheue Pack“ aburteilen, nun aber durch eine „politische“ Entscheidung einer Allmachtskanzlerin mit ihrer Regierung selbst in diese Lage der Arbeitslosigkeit kommen und nicht hinterfragen, trotz der vorliegenden wissenschaftlichen Aussagen, ob ein Erkältungserreger tatsächlich eine nationale Notlage entstehen lassen kann, der Regierungsbefugnisse begründet, die die natürlichen Rechte von Menschen aushebeln?

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  14. Leipzigoma sagt:

    Die Bauern, die Alf vertritt, begreifen nicht, dass hier ein Krieg gegen die Bevölkerung geführt wird. Das trifft die Bauern doppelt: als Teil der Bevölkerung, die reduziert werden soll und als Produzenten der Nahrungsgrundlagen, die verschlechtert und verknappt werden.
    Mit ihren Forderungen wenden sie sich an diejenigen, die diesen Krieg an vorderster Front gegen die Bauern führen. Diese Menschenfeinde haben es den Bauern auch sehr deutlich gezeigt, dass sie sich für die Forderungen überhaupt nicht interessieren.
    Die Bauern begreifen es nicht und glauben, nur weil die Feinde sich Politiker nennen, müssten sie irgendetwas für die Bevölkerung tun. Man nennt das, glaube ich, Reduktion der kognitiven Dissonanz.
    Egal, als ich eine junge Frau und meine Tochter ein kleines Mädchen war, da war Alf eine außerirdische Lebensform vom Planeten Melmac. Wahrscheinlich ist das immer noch so.

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  15. Mujo sagt:

    @Löwenzahn

    Es sind nicht nur die Monsanto gesteuerten Großbauern. Ein Kleinbauer um die Ecke hat 30 Kühe im Stall die nie in ihren Leben eine Weide gesehen haben. Und das ist kein Einzelfall. Es sind nicht nur die großen.
    Bio Bauern sind da weitgehend die Ausnahme, nur das wird auch nicht als Thema gemacht das man dies mehr Fördert.
    Nein, es wird geklagt das man von den Preisen nicht Leben kann und seine Existenz gefährdert ist. Das Bauern Sterben ist da ebenso Unsinn wie die CO2 Lüge. Der Bauer stirbt nicht, er muß nur seine Landwirtschaftliche gegebenheit einer Sinnvollen Landwirtschaft umstellen. Und da werden sicher auch einige dabei sein die nicht allein von der Landwirtschaft überleben können. Ich kenne einige die es auf mehreren Standbeinen Aufgestellt haben und damit sehr gut Leben können.
    Die Zeiten von immer mehr und immer größer weil man dadurch mehr Subventionen von der EU Abgreifen und nur so den Discounter weiter mit Billiger Ware Beliefern kann so das den Bauer auf Kosten der Tiere und Natur seinen Lebensunterhalt sichert geht dem Ende zu.
    Meine Solidarität hält sich auch somit in Grenzen auch ohne die Ablehnende Unterstützung von den Querdenker.

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  16. Löwenzahn sagt:

    Zu den Bauern habe ich noch folgendes gefunden:


    Mit dem Wissen um die Lebensgrundlage eines Volkes begann schon früh der Kampf der Bibeltreuen gegen die Bauern eines Volkes, die Erzeuger der Nahrung.
    So zerstörte Karl der sog. Große gemeinsam mit den römischen Eindringlingen in unserem germanischen Reich das Odal-Recht und ersetzte es mit dem Römischen Recht.

    War das Land unserer Ahnen bis dahin heilig und nicht käuflich, so konnte es nun vom selbsternannten, nicht gewählten Machthaber als Lehen an käufliche „Edelinge“ mitsamt dem darauf wohnendem und arbeitendem Volk verschenkt werden. Das Ergebnis:
    freie Bauern wurden zu Knechten des neuen „Adels“.

    Die ihrer Rechte beraubten Bauern verarmten. Schließlich setzten sie in den Bauernkriegen 1524-26 ihr Leben ein, um ihre Freiheit zurückzugewinnen.

    Ihr Kampf war vergeblich.
    Heute sehen wir – allerdings von der Deep-State-Lügen-Lücken-Presse totgeschwiegen – die Bauernempörung in neuer „Aufmachung“. Immer noch sind die gleichen biblischen Kräfte am Werk. Nur ganz Blinde erkennen nicht die Absicht:
    Die Völker sollen ihrer letzten Äcker, ihrer letzten Bauernhöfe beraubt werden. Die ohnehin bereits „Steinreichen“ werden auf den Böden Sklaven für sich arbeiten lassen und vor allem die Völker vollends von sich abhängig machen.
    Sie können nun den Brotkorb so hoch oder niedrig hängen, wie es ihnen zur Auspressung der Menschen paßt.

    Der Journalist und Sachbuch-Autor
    Boris Reitschuster
    brachte am 6.2.2021 seinen Bericht und Film unter der Überschrift:
    Der verschwiegene Protest – live auf der Bauern-Demo.
    Darin sagt er u.a.:
    Sie fühlen sich verloren und verlassen: die Bauern, die seit über einer Woche in Berlin protestieren, mit ihren Traktoren. Nicht nur von der Politik sind sie maßlos enttäuscht – auch von den Medien, die ihren Protest weitgehend totschweigen.

    Neopresse ergänzt:
    „Vielen geht es jetzt an die nackte Existenz.“
    Das große Bauernsterben hat längst begonnen.
    Nur die Öffentlichkeit erfährt kaum etwas davon. Teilweise werden die Bauernproteste sogar noch von linken Zeitungen wie der „taz“ diffamiert …
    Die Bauern stehen seit zwei Wochen mit ihren hupenden Traktoren vor den Medien-Studios von ARD, ZDR, RBB und vor den Zentralen von CDU und SPD. Doch sie finden kein Gehör; man will ihre Probleme nicht hören, auch das Umweltministerium hält seine Türen verschlossen.
    Die Landwirtschaftspolitik dürfte dem gleichen Ziel untergeordnet sein, wie die aktuelle „Corona-Politik“.

    Nicht nur Kleinbetriebe, Gastronomen, Mittelschicht, Selbstständige und Einzelhändler sollen zugunsten multinationaler Großkonzerne vernichtet werden. Auch die Familienbauernbetriebe sollen zugunsten landwirtschaftlicher Großbetriebe vernichtet werden.

    aus:
    https://www.adelinde.net/die-kabale-enthuellt-voll-stolz-ihre-verschwoerung-ist-keine-theorie/

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  17. Löwenzahn sagt:

    Teil 2.

    Die Agenda „The Great Reset“ … wird immer offensichtlicher. Und wer die Kontrolle über die Herstellung von Lebensmitteln hat, kann auch die Verfügbarkeit von Lebensmitteln und damit die Ernährung der Bevölkerung steuern.

    Als nach 1918 das Versailler Ausbeutungs-Diktat gegen die Deutschen mitsamt der britischen Hungerblockade den jüdisch-globalistisch-bolschewistischen Ideen gemäß den Hungertod von Millionen Deutschen herbeiführte, erarbeiteten geniale Deutsche wie Ludendorff, Gräfe, G. Strasser ihr Programm zur Wiederherstellung der Unabhängigkeit, der Autarkie, Deutschlands.

    Ludendorff veröffentlichte 1931
    seine Schrift „Gefesselte Arbeitskraft“
    mit klaren Darlegungen zu gesundem Aufbau der gesamten deutschen Wirtschaft, namentlich der Landwirtschaft.

    1933 kam Adolf Hitler an die Macht. Sein Verdienst war es, die vorgegebenen Pläne zur Gesundung des Volkes umzusetzen (wie auch die der Autobahnen, die er auch nicht selbst erdacht hatte).
    Der Zeitschrift „Die Bauernschaft“ 4/83 entnehme ich den folgenden Abschnitt der Abhandlung über den
    „Reichsnährstand“:
    … am 13. September 1933 wurde der Reichsnährstand gegründet unter dem Reichsbauernführer Richard Walter Darré.

    Damit wurde der Bauer aus der Abhängigkeit der Zinsknechtschaft erlöst.
    Es folgte die Entschuldung, das Reichserbhofgesetz und das Marktordnungsgesetz.
    Die Erzeugerpreise wurden garantiert und blieben fest – so wie die Löhne auch fest blieben.
    Einfuhren wurden nur nach dem tatsächlichen Bedarf zugelassen.
    Überproduktionen wurden vom Markt genommen und in einer staatlichen Einkaufs- und Vorratsstelle eingelagert.
    Einfuhren wurden nur nach dem tatsächlichen Bedarf zugelassen…

    Das Reichserbhofgesetz sorgte dafür, daß die Höfe ungeteilt an den Ahnerben übergeben werden konnten und nicht mehr unter den Erben aufgeteilt wurden …
    Ein Traditionsbewußtsein kam wieder zur Geltung.
    Ackerland war kein Handelsobjekt mehr, sondern heiliges Leben.

    Der Bauer hatte die Verpflichtung, es zu erhalten und ordnungsgemäß zu bebauen…
    Als Erbhof galt eine Ackernahrung einer vierköpfigen Familie, die damals 7,5 Hektar betrug.
    Auf Selbstversorgung wurde großer Wert gelegt. Es gab keine Agrarfabriken, keine Massentierhaltung und keine Monokulturen…
    Die Bauern wurden wieder eine Wertgruppe in der Gesellschaft.
    Es wurde viel für die bäuerliche Kultur getan.
    Es entstanden Bauernhochschulen, Landjugend- und Landfrauenverbände.
    Die Landflucht wurde wirkungsvoll bekämpft…

    1945 kam die Befreiung der Deutschen durch die alliierten Siegermächte:
    die Befreiung der Deutschen von ihrer Heimat im Deutschen Osten,
    von ihrem wenigen Hab und Gut, das nach den Bombardierungen ihrer einst wunderschönen Städte übriggeblieben war,
    von ihren Kunstschätzen,
    von technischem Gerät bis hin zu Bahngleisen,
    von Tausenden von Patenten,
    von ihrer Selbstachtung,
    ihrer Freiheit,
    ihrer Geschichte,
    ihrem Selbstbestimmungsrecht
    und so auch vom Reichsnährstand, der aufgelöst wurde.

    Das Letztere war eine Forderung des Morgenthau-Planes:
    Das deutsche Marktgesetz wurde zerschlagen…

    Der deutsche Markt wurde überschwemmt mit fremden Waren.
    … Es kam zu Überschüssen und zum Preisverfall
    und damit zur erneuten Verschuldung der Bauern.
    Eine Landflucht setzte ein.
    Man nannte es „Gesundschrumpfen“.
    Viele Bauern gaben auf.
    Weite Landstriche werden heute nicht mehr beackert…
    Höfe werden wieder zwangsversteigert –
    oder an Industrielle, Nichtlandwirte verkauft.

    Eine schöne frohe volksgesunde Epoche – die angeblich „dunkelste Zeit“ unserer Geschichte – war beendet.

    Wie paßt das alles doch so schön in den großen, seit Jahrtausenden verfolgten Plan zum „Great Reset“ und all seinen Lügen zur Zerstörung der Völker.

    aus:
    https://www.adelinde.net/die-kabale-enthuellt-voll-stolz-ihre-verschwoerung-ist-keine-theorie/

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  18. Hilke sagt:

    Mögen die erwachsenen Menschen abgestillt werden, damit sowas wie hier nicht mehr möglich ist. Das wäre meine Sicht.
    Ein Artikel dazu:
    https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/2021/02/kaeltestress-noch-nie-gehoert-ich-bin-schliesslich-bauer/

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  19. Hilke sagt:

    A propros BIO:
    http://biowahrheit.de/inhalt/eier.htm
    Ich kaufe auch Bio und ich war über diese Bilder nicht erfreut!
    Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, manche haben kaum noch eine Chance, ihren Betrieb so zu erhalten, wie sie es sich wahrscheinlich mal erträumt hatten. Manche gründen dann einen Lebenshof und andere gehen in andere Bereiche. Auch der o.g. Hof Butenland konnte nicht mehr, stieg auf Bio um um dann festzustellen, daß das Konzept nicht aufging. Burnout und raus. Heute „Kuhaltersheim“ , nicht nur für Kühe.
    In der Schweiz ist es z.B. der https://hof-lebensparadies.ch/. Kürzlich im Interview mit Aline von freespirit gewesen.

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  20. Texmex sagt:

    @ Löwenzahn
    Bitte nicht vergessen:
    Geiz ist geil! Der Konsument wünscht schlechte Qualität zu billigstem Preis!
    Das ist nur bedingt mit den Bauern umsetzbar.
    Ich bin selbst Landwirt und habe mit den Konsumenten kein Mitleid mehr.
    Auch wir haben Flächen stillgelegt und bearbeiten nur noch, was uns ausreichend erscheint.
    Irgendwann fehlen dann die Flächen, klar.
    Bill Gates ist ja seit einiger Zeit ein Kollege von mir, Grosagrarier. Der 2.grösste Ackerlandbesitzer in Nordamerika.
    Ich sehe ihn förmlich auf dem Traktor Tag und Nacht auf dem Feld, umzuackernde und säen und ernten.
    Da kann absolut nichts mehr schiefgehen!!!!

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  21. Löwenzahn sagt:

    Texmex,
    Du bist ja lustig… der Billy und arbeiten…
    Geiz ist eine Sünde, sogar Todsünde. Kommt der Habgier gleich. Ekelhaft.
    Weniger ist manchmal mehr! 😉

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  22. Löwenzahn sagt:

    Texmex,
    Du hast doch ein phantastisches Klima für Aloe Vera…

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  23. Thom Ram sagt:

    Löwenzahn 19:49

    Ja. Dem Volke wurde geholfen. Die Bauern wurden geehrt, ebenso der Boden.

    Alle die Leute, welche 2020 mit 1933 gleichsetzen sind komplett ahnungslos. Nichts ist gleich, noch nicht mal ähnlich. Mich krümmt es jedesmal, wenn ich diesen Seich höre oder lese.

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  24. Thom Ram sagt:

    Texi

    Aahhh, Landwirt ist er. Zusammen mit Gärtner und Architekt die mir sympathischste Berufung.

    Sach ma, wie wäre es? Ich stelle mir vor, Du hättest Interessantes von deiner mexikanischen Landbewirtschaftung zu erzählen. Mit Vergnügen würde ich einen kleinen oder großen Bericht, oder eine Folge von Berichten ausstellen 🙂 Titel zum Beispiel: „Duft einer fernen Scholle“. Buah, nein, das ist kitschig. „Deutscher Bauer in Mehiko“. Zu blöd. „Landwirt in Mexiko“ Schon besser.

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  25. Thom Ram sagt:

    Ich habe mittlerweile das Gefühl, mit obigem Artikel gehörig danebengeschossen zu haben. Scheise auch.

    Es gehört sich nur Eines: Die Bauern müssen unterstützt werden, mit allen denkbaren Mitteln, auf allen denkbaren Wegen. Punkt.

    Ich bin auch not amused about die Kommentare, welche auf die Mißstände in einem Sinne hinweisen, welche die Bauern in ein schlechtes Licht rückt. Natürlich ist Massentierhaltung Scheisse, natürlich ist die Art der Landbebauung mit Chemie komplette Scheisse. Nur….was soll der Bauer denn machen, wenn er nicht verrecken will?

    Meine Wortwahl klingt, als wär ich besoffen. Bin ich nicht. Es ist Morgen und ich habe gut geschlafen. Die Mißstände in der Landwirtschaft spiegeln die Krankheit der gesamten Gesellschaft. Es ist komplett verrückt und macht mich sterhnagel wütend.

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  26. Wolf sagt:

    Ein Jude namens Schmuckler aus der BRD interviewt im Jahr 1981 Facharbeiter aus einem landwirtschaftlichen Produktionsbetrieb der DDR. Ich will mich jetzt noch nicht weiter dazu äußern, doch ich würde mich über andere Meinungen freuen.

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  27. Texmex sagt:

    @ Löwenzahn
    Ja, Aloe vera wächst hier, wird wegen der schönen Blütenstände gepflanzt, als Zierde. Wenn die Haut sehr spröde wird durch den starken Sonnenschein, wird ein Blatt aufgeschnitten und das Gel auf die Haut verteilt und eingerieben.
    Wirkt umgehend.
    Ja, wirklich, der Billieboy hat riesige Flächen Ackerlandes zusammen gerafft. Außerdem hat er in Spitzbergen einen Bunker voll mit Samen aller möglichen Arten, der weiß, dass irgendwann der Kollaps kommt. Dann ist basta mit dem Hybridscheiss.
    Meine Farmnachbarn glauben mir das nicht. Die lachen mich aus.
    Gleichzeitig wollen sie von mir aber Hilfe und wenn möglich Flächen nutzen, geht für mich nicht zusammen.
    Kommt noch eines hinzu:
    Aktuell ist der Fleischpreis unterirdisch, die Importe aus der Drecks-EU und Brasilien haben den Markt seit etwa 1.5 Jahren zerstört.
    Wir setzen richtig Geld zu, nur dass wir die Tiere durchbringen.
    Das wird auch in einer unschönen Situation enden.
    Ich möchte dann nicht in der Stadt wohnen.
    Und ich habe den Eindruck, dass der Tag nicht mehr allzu weit entfernt ist.

    @ Thomram

    Das weißt Du doch seit Jahren, dass wir hier eine Farm haben.

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  28. Thom Ram sagt:

    Ach Texi,

    mein Hirni.

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  29. Löwenzahn sagt:

    Texmex,
    Aloe Vera hat einen sehr weitreichenden Anwendungsbereich.
    Biologisch dynamisch angebaut, finden sich weltweit Abnehmer.
    Eine kultivierbare Marktlücke.
    Ein heilsames Naturprodukt, genauso wie Heilkräuter oder Gewürze.

    Gefällt 1 Person

  30. Texmex sagt:

    @ Löwenzahn
    Schon möglich, dass es einen Markt gibt.
    Aber bis Du die Leute gefunden hast, die den beackern und Dir etwas abkaufen, …
    Mein Gefühl sagt mir, das geht eh nicht mehr lange und sie haben alles im Dutt.
    Und dann kommt „ rette sich wer kann“!

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  31. Hilke sagt:

    Thom 9:13,
    die Fakten muß man schon benennen und ansehen! Eine rosa Brille nutzt weder den Bauern, noch den Tieren die sie VER-Sorgen. Gelesen hast du wahrscheinlich den von mir eingestellten Artikel nicht. Wer will schon die Verantwortung übernehmen für KZ-Kälber, wohlweislich von den Müttern getrennt direkt nach der Geburt?! Die Bauern hören das Rufen der Mütter und das Klagen der Kälber, viele gehen daran zugrunde, stumpfen ab, und/ od. saufen, aber eh klar: „Milch ist gesund“ wird weiter propagiert. Warum: weil die Trennung Mutter-Kind so in Massen in die Blaupause gedrückt wird. Die Oberpriester sind schlau: mach die Suggestionen und subliminals so, daß die Menschen dir glauben und selbst LEBEN zerstören, ohne es zu merken, Scheibchen für Scheibchen. Wir haben das alles selbst erledigt, die Priester brauchten sich nach dieser Art „Impfungen“ nur noch zurücklehnen.
    Die Blaupause übrigens macht keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier, die Blaupause gilt für alles LEBEN.
    Meine Großeltern waren Bauern in der Ex-DDR, es geht mich also auch an und ich mach mir meine Gedanken in beide Richtungen. Natürlich müssen WIR als Verbraucher sie unterstützen! Ohne rosa Brille, ohne Einseitigkeit! Sondern z.B. indem wir Verantwortung übernehmen, unseren Konsum überdenken mit ihnen in einer Reihe stehen. Die Haltung „die armen Bauern“ nützt nix, sondern schwächt ihre Energie. Was sich auf deren Beruf auswirkt, auf unsere Nahrung somit auch.
    Die Bauern stehen hier in Berlin stramm, weil ihnen die Perspektiven genommen wurden u. werden. Die PROLLitiker interessiert das nicht, der Plan derer ist ein anderer, Landwirtschaft soll abgeschafft werden.
    Was wird es bringen, diese ganze Misere? Vielleicht das, daß die Bauern sich an das erinnern, was LEBEN ausmacht? Wie und wo es sich zeigt, ob es das Korn ist, das sie vielfach Monsanto u.Co abgekauft hatten u. sich damit in Anhängigkeit (u. den MUTTERboden in Krankheit!) gebracht hatten, da nicht samenfest, oder ob es die Tiere sind, die sie in Käfigen an die Kette legen (klingelt da etwas?) , sie sind mitbeteiligt wie WIR ALLE, an der Zerstörung von Leben. Leben, das ist göttlich. Überall. Wir nehmen das alles seit Äonen in Kauf u. lebten gut dabei. Jetzt plötzlich tut es weh, während anderes Leben schon lange mißbraucht wird,..

    A.Schweitzer: „Ich bin Leben das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“

    Des Gleichgewichtes wegen, hier ein „freier Bauer“-Sprecher auf der DEMO in B:

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  32. Wolf sagt:

    Wenn man ein Thema veröffentlicht, sollte man in groben Zügen wissen, worum es geht:

    Die Ackerbauern sind mit ihren Traktoren nach Berlin gereist, weil dort gestern ein Beschluss der Bundesregierung zum Insektenschutz in der Landwirtschaft anstand. Das Kabinett hat gestern auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ein Insektenschutzgesetz auf den Weg gebracht, mit dem zahlreiche Neuregelungen im Bundesnaturschutzgesetz vorgenommen werden. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, dass Biotope wie Streuobstwiesen und artenreiches Grünland für Insekten als Lebensräume erhalten bleiben. Auch die Lichtverschmutzung als Gefahr für nachtaktive Insekten kann künftig eingedämmt werden. Das Kabinett stimmte auch der parallel vom Bundeslandwirtschaftsministerium eingebrachten Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung zu, die zu mehr und besseren Lebensräumen für Insekten führen wird. Demnach wird der Einsatz von Glyphosat zunächst stark eingeschränkt und Ende 2023 ganz verboten. In Schutzgebieten soll auch der Einsatz zahlreicher anderer Pflanzenschutzmittel verboten werden. Auch an Gewässerrändern gelten künftig Pestizid-Einsatzverbote.

    Die Bauern, die sich in Berlin versammelt haben, sind gegen dieses Gesetz, da sie eine Wettbewerbsverzerrung im internationalen Vergleich fürchten.

    Schulterschluss mit den Bauern?
    In diesem Falle sage ich ganz klar NEIN!

    Dass der Herr Schmidt in dem Video auf die „Querdenker“ und „Neonazis“ schimpft, halte ich dahingegen für verständlich, da ich weiß, wie hart die meisten Ackerbauern arbeiten müssen. Denen bleibt fürs Nachdenken außerhalb der Landwirtschaft (außer im Winter) kaum Zeit.

    Pressemitteilung vom 10.2.2021: „Insekten schützt jetzt ein Gesetz“
    Bundeskabinett bringt Gesetz und Verordnung zum Insektenschutz und Glyphosat-Ausstieg auf den Weg
    https://www.bmu.de/pressemitteilung/schulze-insekten-schuetzt-jetzt-ein-gesetz/

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  33. Wolf sagt:

    Dass der Bauer auf „Corona-Leugner“ und „Neo-Nazis“ schimpft, sehe ich ihm nach.

    (Einige „Querdenker“ sind auch mir suspekt. Doch ich weiß zu wenig über sie.)

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  34. Vollidiot sagt:

    Tex

    „Am Ende können wir es gemeinsam schaffen, diese Pandemie zu besiegen und unser Land wieder in bessere Zeiten zu führen.“
    sagte Stasi Erika gestern.
    Dieses Wesen aus ferner DDR-Stasi-Kultur befindet sich im Kriegszustand.
    Sagt gegen den Virus und meint die Indigenen.
    Darum wird hier so gelogen, propagandiert, denunziert und gejagt.
    Wer aufmuckt wird als Volksfeind und Wehrkraftzersetzer diffamiert (ganz im Stile nazisiver Vorbilder).
    Selbst in ihrem Zitat höhnt sie.
    In bessre Zeiten zu führen.
    Führen.
    Wir?
    Sie!
    Wie sagte einer ihrer Vorgänger, Vorname fing ooch mit A an: Ich hinterlasse nichts als Trümmer, Ratten und die Pest.
    Sie redet eh nur dialektisch, bessere Zeiten sind bessre Zeiten für ihre Einflüsterer.
    Nach der Wirschaffendasschwemme mit neuem Proletariat kommt nun die Wirtschaftsumformung und -teilbeseitigung, incl. sozialer „Friktionen“, die das Leben hier ungemütlich werden lassen.
    Wir haben hier die optimale Regierung und diese nutzt die Möglichkeit der realen Staatsform „Demokratie“ (die ja solcherart hier eingerichtet wurde), um das was noch an geistigen Möglichkeiten hier west und die Anlage zur Freiheit mit Stumpf und Stiel auszumerzen.
    Dafür werden dann einige Herren und Damen, wie schon vorher z.B. schon „Joschka“, im erlauchten Kreise Vorträge halten dürfen (gut dotiert) und edle Orden/Medaillen erhalten.
    Wer seine Seele dem Dunklen gegeben hat kommt nicht mehr weg davon.
    Schade nur, daß die Leute hier nicht erkennen, welcher Sorte Mensch sie ihre Stimme geben.
    So gesehen KANN „Demokratie“ nur etwas sein, das Schein und Nebel produziert.
    Dahinter tobt der Kampf zwischen Mafiaclans.

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  35. Wolf sagt:

    Wolf 21:17 „Wenn man ein Thema veröffentlicht, sollte man in groben Zügen wissen, worum es geht.“

    Diese Aussage möchte ich folgendermaßen abändern:
    Wenn man sich mit einem Thema auseinandersetzt, ist es hilfreich, in groben Zügen zu wissen, worum es dabei geht.
    Schließlich ist Irren menschlich.

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  36. Mujo sagt:

    @Wolf 21:17

    Volle zustimmung, genau darum geht es. Wenn wir es nicht schaffen die Insekten zu Schützen die bereits seit 20 Jahren einen Dramatischen rückgang erleben, gibt es bald nichts was die Bauern Ernten können. Mal abgesehen von der hohen Nitrat Belastung des Grundwassers. Und Glyphosat hat überhaupt nichts auf den Feldern Verloren. Das noch bis 2023 das Verbot zu warten hat ist nur noch ein Grund damit die Chemische Industrie ein weiterer Dreck auf den Markt bringen kann das die Umwelt vergiftet.
    Mich würde mal interessieren wieviel von den Bauern dort sind Bio Landwirte ?!
    Ohne in die Glaskugel zu sehen sag ich mal Null Koma Null.

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  37. Mujo sagt:

    @Wolf 21:17

    Es gibt ja nicht die Querdenker. Sagt ja schon der Name Quer aus der Gesellschaft. Da Tummeln sich alle die unzufrieden sind mit der Regierungs Politik.

    Gefällt mir

  38. Wolf sagt:

    Mujo 22:23

    Wenn das Gesetz vom Parlament abgesegnet wird, haben die Gift-Bauern zwei Jahre Zeit, ihre Vorräte aufzubrauchen und sich umzuorientieren.

    Gefällt mir

  39. Bettina März sagt:

    Vergeßt die Windräder nicht. Bisher ist noch gar nicht absehbar, was die alles so anstellen.
    Die sind bestimmt auch schuld an dem Insektensterben.

    Ja, schon schade, daß unsere Bauern so auf die Poli-Schranzen reinfallen. Wenn sie wenigstens den Verkehr in Berlin richtig blockierten und Gülle mitgenommen hätten als Geschenk für ihre Staatslenker. Aber so wird das nix. Die französ. Bauern machten das besser. Haben denen so richtig mit Gülle vor die Haustür geka…kt.

    Gefällt mir

  40. Thom Ram sagt:

    Mujo 22:27

    Ich korrigiere. Ihr habt keine Regierung. Ihr habt eine Verwaltung, welche handelt im Auftrage derer, welche kluge Deutsche und Kluge allen Ortens der Erde eliminieren wollen.

    So ist das.

    Gefällt mir

  41. Wolf sagt:

    Bettina März 22:35

    Irren ist menschlich.

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  42. Thom Ram sagt:

    Wolf 21:17

    *„Insekten schützt jetzt ein Gesetz“
    Bundeskabinett bringt Gesetz und Verordnung zum Insektenschutz und Glyphosat-Ausstieg auf den Weg*

    In korrektem und damit verständlichem Deutsch sollte dette wohl heissen, dass Insekten künfitg mittels Gesetz geschützt werden?

    Gefällt mir

  43. Thom Ram sagt:

    Wolf 22:17

    Ein Pferd standen.

    Gefällt mir

  44. Wolf sagt:

    Thom Ram 23:04

    „Insekten schützt jetzt ein Gesetz“
    Das Zitat stammt von von Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

    Insektenschutz statt giftiger „Pflanzenschutz“
    Pestizide als „Pflanzenschutz“ zu bezeichnen ist sowieso ein Unding. Schließlich werden die Pflanzen nur „geschützt“, damit sie anschließend (inklusive giftiger Substanzen) von Menschen aufgefressen werden können. Dabei sterben u.a. auch Bienen und andere wichtige Organismen. Im Übrigen handelt es sich bei Glyphosat nicht um ein Insektizid sondern um ein Herbizid. Das neue Naturschutzgesetz schützt also nicht nur Insekten.

    Den Gesetzesentwurf kann man hier nachlesen:
    https://www.bmu.de/gesetz/gesetzentwurf-eines-dritten-gesetzes-zur-aenderung-des-bundesnaturschutzgesetzes/

    PDF-Datei (weiß nicht, ob das hier funktioniert)

    Klicke, um auf 3_aenderung_bnatschg_bf.pdf zuzugreifen

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  45. Thom Ram sagt:

    Volli

    Ich habe ein verd. Anliegen.

    Bitte lasse es sein, den AH von damals ins Spiel zu bringen als Geifervorlage.

    Gehts denn noch.
    Bist auch du vergeistert?

    Ich bin Schweizer, beobache, was bei euch Deutschen vor sich geht und was vor sich ging, und es scheisst mich aber komplett an, wenn sogar auch du AH, und was damit implizit, was 33-39 vor sich ging, in den Dreck ziehst.

    Müsste mich nicht kümmern, ich könnte sagen, „kümmert euch selber um euer euch permanent fortwährend selbstgefällig leidendes Leid der Unterwerfung unter die euch auferlegten Propagandakeulen.“ Wenn auch du nun das Loblied auf die Schlechtigkeit 33-39 zu singen beginnen solltest, dann, ja dann hätte ich dazugelernt. Ich habe damit nicht geleugnet, dass Regimegegner versaut wurden, dass alles in Ordnung war. Ich habe damit gesagt, dass 33-39 es 90% oder mehr Deutschen mehr und mehr gut ging. Ja, unter dem Regime der Adi Gruppe.

    Ich werd noch verrückt. Deutsche wollen sich wahrlich einfach selber in Grund und Boden stampfen. Na gut. Euer Problem.

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  46. Wolf sagt:

    Wer meint, man solle Gift auf Lebensmittel sprühen, der sollte nochmal nachdenken.

    Gefällt 1 Person

  47. Wolf sagt:

    Die Imker werden sich sicher über das Gesetz freuen.

    Gefällt 1 Person

  48. Vollidiot sagt:

    Thom

    Ich habe Adi v. Braunau zitiert. Net mehr un net wenicher.
    Un nu schiffst Du mir anne Beene.
    Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit diesen Themen. Solange schon, da hesch Du fascht no ind Hos nei bäzlet.
    Ich schau nach Indizien, bleib aber ergäbnisoffen.
    Die Indizienlage ist verworren, hat aber Klaster, wo mer oinen oder mehr Schwerpunkt/e setze ka.
    Wenn ich in Deiner Nähe wäre, dann würdest Du ein Kopfschütteln ernten.
    Fühl Dich also gekopfschüttelt am nichteigenen Chopf.

    Ich bemerke Parallelen, die mich nicht wenig wundern.
    Hatten wir doch mal Viele, die einst den „Muff unter den Talaren“ lüfteten; diese haben den eigenen Mief bei der Gelegenheit in ihrem Hirn belassen.
    Erkennbar daran, daß sie die Anteile ihrer „autoritären Persönlichkeit“ noch wirkmächtig in sich tragen.
    Schon die Nasos bekämpften abweichende Meinungen ohne Rücksicht.
    Wie schrieb Adi am 14.5.41 an Josip: „…. ich schließe die Möglichkeit des zufälligen Ausbruches eines bewaffneten Konfliktes durchaus nicht aus, angesichts einer so massiven Truppenkonzentration sehr schwerwiegenden Ausmaße annehmen kann, wenn es schwierig oder gar unmöglich ist zu bestimmen, was den unmittelbaren Anstoß dazu gegeben hat. Nicht minder schwieriger wird es sein, diesen Konflikt zu stoppen.“
    Ein bemerkenswertes Wort……………….

    Gefällt 1 Person

  49. Wolf sagt:

    Hilke
    11/02/2021 UM 21:05

    Ich habe alle von Dir eingestellten Artikel gelesen. Vielen Dank dafür!

    Bei dem Bauernprotest in Berlin ging es um ein anderes Thema. Die Ackerbauern, die dort standen, protestierten für ihr „Recht“, die Natur weiterhin mit Produkten von u.a. Monsanto (Bayer) vergiften zu dürfen.

    Gefällt mir

  50. Texmex sagt:

    Colli,

    Ich bin inzwischen immun gegen das Gelaber von der Adolphine. Hier geht immer noch das Gerücht der Lügenpresse um, sie sei ( hätte😂) zurückgetreten.
    Was ich sehe, ist, dass wir alle auf uns allein gestellt sind und sehen müssen, wie wir durchkommen.
    Klingt nicht gut, weiß ich. Hilft aber nix.
    Die Hirne sind mit Geiz ist geil zugeschissen, es ist scheissegel wieviel ein neues Wischfon kostet, wird eben am Essen gespart und versucht, den Produzenten zu erpressen oder zu zwingen, seinen Preis zu senken. Klappt ja auch oft genug.
    Ich hoffe inzwischen wirklich, dass die Zeiten ändern und die Leute zwingt, selbst mit den Händen im Dreck nach etwas Essbaren zu wühlen.

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  51. Wolf sagt:

    Übrigens sind das sehr komfortable Traktoren mit Klimaanlage und allem drum und dran.

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  52. Wolf sagt:

    Für Thom wäre die Reise nach Berlin wesentlich beschwerlicher, wenn er dieselbe Strecke mit seinem Töff zurücklegen müsste.

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  53. barbar-a sagt:

    Vergeßt 5G nicht. Deshalb spielen Chinesen Biene.

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  54. Gravitant sagt:

    Die Bauern erhalten Unsummen an EU Subventionen.
    Finde es schade, dass sie auf den Einsatz von schädlichen Insektiziden und Pestiziden nicht verzichten wollen.
    Der Einsatz des Giftes schädigt alle Tiere und Menschen, zum Wohle der Industrie.
    Ohne Gift, gibt es weniger Ertrag, aber die Natur und die Bienen können überleben.
    Ist das Verbot, der schädlichem Gifte, wie Glyphosphat, eine der Hauptursachen von Krebs, Grund für deren Demonstration?.
    Ich bin für eine weltweite biologische Landwirtschaft, zum Wohle Aller.
    Sicherlich gibt es dadurch einen geringeren Ertrag,
    Aber ist es nicht besser, Produkte ohne Gift zu essen?.

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  55. Wolf sagt:

    Traktor-Vergleichstest: Welche Kabine punktet?
    Panoramakabine, serienmäßige Klimaanlage, Komfortsitz mit Lenkradverstellung, Stereoanlage usw.

    https://www.agrarheute.com/technik/traktoren/traktor-vergleichstest-welche-kabine-punktet-teil-6-447789

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  56. Wolf sagt:

    Die Bauern mit ihren Luxus-Traktoren in Berlin wollen offenbar auf nichts verzichten.
    Und schon gar nicht umdenken.

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  57. Texmex sagt:

    @ Gravitant
    Es gibt nicht zwingend weniger Ertrag.
    Alle Kenntnisse für eine biologische ( nicht ökologische!!!!) Landwirtschaft sind vorhanden. Sie werden nicht oder wenig genutzt. Die Drecks-EU zahlt(e) Stillegungsprämien.
    Dreck wird subventioniert, damit Dumpingpreise durchgesetzt werden können.
    Alle Technologien zur Haltbarmachung sind vorhanden, trotzdem werden ca. 50% der Lebensmittel weggeworfen um Preise durchsetzen zu können.
    Das ganze System ist verrottet und von Parasiten gelenkt.

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  58. Wolf sagt:

    Der Bauernsprecher in Berlin klagt darüber, dass die Luxus-Traktoren der Teilnehmer nicht so schnell fahren, wie ihre Luxus-Limousinen.

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  59. Wolf sagt:

    Mein Großvater pflügte das Feld mit einem Ochsenpflug.

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