bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Der Schatten

Der Schatten

Mal wieder laust mich der Affe. Sass auf meinem neuen Hochsitz (einziger Gast, Bali ist ja touristenentleert), fährt ein 100000Euro Mercedes vor, steigt aus der Fahrer, schwarz bewindelt. Hält Tür für Türe auf, steigen aus Mama Papa Sohn und Kleinkind, schwarz bewindelt. Desinfizieren sich die Hände beim Eingang. Reichheit schützt vor Torheit nicht.

Gar nicht das wollte ich schreiben.

Als ich dortens sass, sinnierte ich nämlich über den Schatten nach, der mein Gemüthe seit Wochen täglich belegt, zunehmend. Dachte dann, dass diese reichen Leute den materialisierten Schatten mir zeigen.

Erst aber, warum mich der Affe laust.

Komm nach Hause, klappe Lapi auf, ist da ein Artukl vom träumenden Ludwig, und was? „Shadow“ im Titel des von ihm eingestellten Videos.

Kucken du beim Ludo wieg oh, der den Film mit den Worten vorstellt:

„In 13 Minuten zeichnet der geniale Künstler Lubomir Arsov die ganzen Abscheulichkeiten und Verirrungen in unserer Neuzeit. Was er in 13 Minuten mit dem elektronischen Zeichenstift schafft, brächte ich auf 1.000 Seiten Geschreibsel nicht hin.“

So.

Und bevor ich von meinem Schatten berichte, ziehe ich mir den Fund vom Träumi rinn. 13 Minuten Geduld, bitte….kannst in der Zeit ja Dasselbe tun, lach….

….done.

Hast dir den Film angeschaut? Hier der Direktlink.

Was der Film in dir vermutlich hervorruft, könnte dem Schatten ähnlich sein, der mich täglich begleitet.

Ich stelle fest:

 

 

Was diesen Schatten verursacht, das war schon lange Zeiten da, mindestens 6000 Jahre schon. Vor 12000 Jahren kippte es, kosmisch zyklisch bedingt, die Dunklen und die Hellen waren an Macht gleichgewichtig, und die Dunklen gewannen an Macht dazu, bis hin vor 6000 Jahren, da sie gewaltig übermächtig waren. Seither, seit 6000 Jahren, verminderte sich ihre Macht, der Einfluss von hellen Mächten nahm zu, bis zum Zeitpunkt des wieder eingetretenen Gleichgewichtes, im Jahre 2012.

Warum können die Dunklen heute noch einen Corona Fake durchziehen? Mannmann, wir rechnen hier nicht mit Tagen, wir rechnen  mit Jahrtausenden. Noch sind sie mächtig, doch nimmt sie ab, ihre Macht. Rechne ich mit Jahrtausenden, so staune ich, wieviel Gutes sich heute schon den Weg bahnt!

Doch endlich zu meinem Schatten.

Ich nehme ihn als eine Hauptaufgaben der Tage, Wochen, Monate.

Da der Schatten mich nun mal einhüllt, ist mein Erstes, offen ehrlich zu anerkennen, dass ich mich von ihm eingehüllt fühle.

Die Auswirkung auf mich ist nicht besonders lustig: Verminderte Aktionslust. Reduzierte Heiterkeit. Gefühlte Schlappheit. Erhöhte Reizbarkeit.

Den ersten Schritt, den zu tun ich mich anleite, habe ich bereits ausgesprochen: Annehmen, dass der Schatten da ist.

Der zweite Schritt ist mit Arbeit verbunden, und er ist gegliedert.

Ich erinnere mich der Tatsache, dass das“ Jetzt“ perfekt ist. Immer. Wäre es das nicht, der Kosmos würde zerbersten.

Ich erinnere mich daran, dass alles im Fluss ist. Immer. Die Idee von Statik ist eine Ausgeburt törichten Denkens.

Ich erinnere mich daran, dass ich das folgende „Jetzt“ nach meinem Willen gestalten kann.

Ich atme durch. Ja, körperlich, „ich“ klein geschrieben.

Du verstehst, ich unterscheide zwischen „ich“ und „ich“. „Ich“ ist mein Tagesbewusstsein. „Ich“ ist mein hohes Selbst. Was ich körperlich nämlich bewusst tue, das tut mein Nichtkörperliches hohes „ich“ mit. Ich und ich atmen durch.

Sodann befehle ich die Geister, welche den Schatten verursachen, zu mir. „mir“ klein geschrieben!

Tja, und dann kommt dann eine Delegation von ihnen.

Wie nur kann ich sie beschreiben. Uangenehme Gestalten. Nicht schön und zudem zerschlissen. Sie meinen, um ihr Überleben zu kämpfen. Sie sind sehr sehr intelligent und sie sind ahnungslos. Sie haben eine Rolle übernommen, oh, keiner hasse sie, obschon sie Kinder fressen und noch noch Schlimmeres taten und immer noch tun.

Du kennst Todeskampf? Ich nicht.

Als ich, vor einigen Jahren, fast abkratzte wegen irgend so was wie Malaria, da kam zusehends Frieden in mein Gemüthe.

Sie aber winden sich in Todeskampf. Was heisst das? Sie meinen, dass sie ausgelöscht werden, sollten sie ihre gefühlte Existenz verlassen müssten. Sie sind kirre raffiniert, und sie haben keine Ahnung. Sie sind in Panik.

Was kann ich tun?

Was, bitte kann ich tun?

Und, bitte um Verzeihung, was kannst du tun?

Ich sage ihnen:

Du hast hier, auf Erden, eine Rolle übernommen, als Inkarnierter oder als nicht Inkarnierter, das macht wesentlich keinen Unterschied.

Du hast sie gespielt.

Frage dich, was du willst.

Frage dich, ob dir deine Rolle noch gefällt.

Ich weiss, dass sie dir nicht mehr gefällt, denn der Gegenwind, den du erfährst, zerfetzt deine schönen scheinheiligen Fahnen.

Entscheide dich. Wofür fürderhin willst du dich einsetzen?

Weiterhin steinintelligent indes plöter den plöt meinen, die Rechnung könne aufgehen, wenn du nur konsumierst Steuergeld und Kinderschenkel und Adrenochrom und Angstenergie der Ahnungslosen? Idiotisch.

Ich habe gesagt: Idiotisch.

Diese Zeit ist vorbei.

Wir sind hier nach 2012.

Bedenke wohl, was du künftiglich fördern willst, du, der auch du ein Teil der göttlichen Schöpfung bist. Das ist keine Drohung, wie könnte ich dir drohen, ich ausrangierter Lehrer und Organist. Das ist eine freundlich eindringliche Empfehlung.

.

Thom Ram, 22.08.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

.

Nachtrag.

Dir ist sicherlich klar, dass mir klar ist, dass…

was mir im Aussen begegnet, schon immer in meinem Inneren geschlummert hat.

Es kann mir im Aussen nichts begegnen, was ich in meinem Inneren nicht mit mir trüge.

Du verstehst, was das, auf obigen Text bezogen, bedeutet.

Es bedeutet: Das gesamte Beschriebene findet in meinem Inneren statt. Auch die Delegation, welche kommt. Sie stammt von mir selber ab.

.

 

Nachnachtrag

Hilkes Worte sind mir Gold

(Hilke)Nur ma so rumsinniert:
Bei dir, Thom, kommt ja noch hinzu, daß du vor Wochen erst dachtest, du würdest deine geliebten Berge und deine Kinder vielleicht nicht mehr sehen, dann dachtest du, daß du vielleicht zurück MUßT und deine Familie hier in Bali zurücklassen müßtest. Was für eine Achterbahn.

Wir hier bemerken, daß wir alle uns immer besser kennenlernen, also jeder sich selbst. Nicht immer gerad angenehm. Fast täglich wird irgendeine Ent-scheidung fällig von jedem einzelnen. Im Kleinen wie im existenziellen. Plötzlich wird man emotional, es schießt heraus was man nicht mehr be-/vor-DENKEN kann, Existenzängste und was noch alles machen dünnhäutiger, aber gleichzeitig, was wir erst später merken, stabiler. Dazu kommen mitunter Schwindelgefühle u. teils auch leichte Verwirrung. Mit funktionieren ist nix mehr. Gut so. Denn das leben ruft und der Ruf wird immer lauter, er schallt durchs ganze Land. Er reißt den Kitt ÜBERALL aus den Fugen!
Die Erde ruft und auch sie ruft immer lauter, sie sagt, bis hier habe ich euch gelassen, im Vertrauen, daß ihr erkennt, daß ihr MIT mir im EIN(EN)KLANG alles haben könnt. Sie ruft „ich kann und will nicht mehr. Bitte kehrt um, zu mir zurück.“ Die Esos aber rufen dann: „nee, ich will so schnell wie möglich in meine (wo-auch-immer-) Sternenheimat, bin hier nur kurz zum helfen“. Die Intellektuellen rufen ihr wiederum zu: „Ich bin nicht hier, um primi-tief in der Erde zu wühlen. Ich schwelge lieber im Schöngeistigen.“ Und so weiter.
Aber die Erde ruft lauter: „Hier bin ich mit all meiner Sehnsucht, kommt zu mir und liebt mich doch, ihr habt es mir versprochen.“

Mist, ich breche lieber ab, mir kommen die Tränen.
Einfach weitergehen, bitte.

 


14 Kommentare

  1. eckehardnyk sagt:

    Ich fühle dich, es ist hier auch so, dass der Schatten, wie du ihn nennst, sich über den Lichtwurf hinaus ausbreiten möchte. Denkste Schatn, so hamwa nich jewettet. Nur wo de hinterner Säule Platz hast haste Platz und weg biste, wenn’s vonwoanders her herleuchtet. Vastandn?

    Liken

  2. Mujo sagt:

    Thom, da kannst du doch nur lächeln bei diesen Anblick dieser Menschen in ihren Goldenen äh Schwarzen Käfig mit vier Rädern !!

    Wer von euch beiden ist wirklich Frei, und darauf kommt es an nicht welchen Status ich mit mir rumschleppe ?

    Aber dies begreifen die Menschen nur wenn sie mal beide Seiten wirklich kennen gelernt haben.
    Es ist aber gut möglich das die Klugen unter den Käfig insassen genau die beneiden die so ein Leben wie du führst !

    Liken

  3. Thom Ram sagt:

    Ecki, ich sehe mein Schattenphaenomen etwas anders.
    Ich meine, dass sich mir der Schatten zeigt, da ich mich, sach ma bescheiden, ein bisschen geöffnet habe. Also wer hat sich geöffnet, muss da Denkender sogleich nachhaken?
    Da komme ich ins kirre Grübeln.
    Wär da viel mehr, fällt mir aber nicht rinn zur Minute.

    Gefällt 1 Person

  4. Kunterbunt sagt:

    Gestern geschrieben für alle die, welche zur Abwechslung einen Perspektivenwechsel wagen möchten:

    Armin Risi, der sich 18 Jahre lang fast ununterbrochen mit alten Schriften befasst, diese sogar übersetzt hat, parallel dazu als Mönch täglich hochschwingende Mantras gesungen sowie meditiert hat (er ist zu bescheiden, um sich eine populärere Etikette umzuhängen), sich bis heute mit Geisteswissenschaft, Innen- und Aussenwelt befasst, meint dazu:

    ++++ Nicht alles, was hier geschieht, entspricht dem Willen des Höchsten. *) In einer hohen Frequenz kannst du weder denken noch fühlen, das Boshafte sei nötig, um irgendetwas in dir zu ent-wickeln. Dunkelheit schafft kein Licht! Und Licht schafft keine Dunkelheit, lediglich was dazwischen steht, was sich dem Licht (im Innen und Aussen) in den Weg stellt, wirft Schatten++++ (metaphorisch ein Berg, ein Haus und anderes wie blinde Flecken).

    *) Dies ist die Philosophie der pathologisch Invasiven (aufbauend auf Schuldkult und Sühne – ja, auch durch Freimaurer); wir haben nicht die Hälfte von ihrem kontinuierlich gesäten Übel „verdient“. Ihre Philosophien binden uns an sie 🧷. Entlassen wir uns daraus, sie tun es nicht.

    Faust begegnet Mephistoles und fragt ihn: „Wer bist du?“ Dieser antwortet: „Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element.“ Am Schluss steht das Wichtigste. Hier spricht ein gebannter Geist, die Lüge in Person als Selbstrechtfertigung des Bösen. Mephir = Zerstörer, Verderber / Tophel = Verbreiter von Abgeschmacktheit, Torheit.

    Gut und Böse entspringen nicht gleichwertigen Prinzipien wie Einatmen und Ausatmen, sind von der Frequenz her versetzt statt ebenbürtig. Pole ergänzen sich, gleichen aus, sind gleichrangig (z.B. Mann & Frau und ihr Lebenstanz). Duales schliesst sich gegenseitig aus (z.B. Graben-Kämpfe). Dennoch: Das Höchste kann Böses zu Gutem wenden.

    Die Schlange im Garten Eden verführt uns, Gut und Böse zu vermischen (genannt Erbsünde, da diese Vermischung zu ungebremsten Perversionen geführt hat), sie rät uns ab, vom Baum der Erkenntnis zu essen und stattdessen in der Blindheit zu verharren. Diese Blindheit soll durch Zensur aufrechterhalten werden (was jetzt immer je krasser und damit klarer wird). Wahrheit wird flächendeckend zensiert.

    Wenn ich sage: DEIN WILLE GESCHEHE WIE IM HIMMEL SO AUF ERDEN,
    muss ich dann eventuell bangen, das Höchste wolle auch das Böse für mich, denn dies gereiche zu meinem Besten – oder vielleicht für sich, denn es wolle durch mich sämtliche Facetten des Bösen erfahren; wenn ja: gibt es diesbezüglich eine Deadline?

    X-mal geschrieben: Wir könnten ohne sie leben, sie vielleicht nicht ohne uns – eine sehr ungleiche Symbiose. Böses und Verdammnis kann nicht unserem Willen oder dem Willen des Höchsten entsprechen. Gerade der freie Wille wird auf diesem Planeten bis zum Geht-nicht-mehr korrumpiert (was jetzt immer je klarer wird, bis wir es sehen °m ü s s e n°). Nach Nostradamus ist der freie Wille das 1. kosmische Gesetz, welches uns gerade nur in kleinem Rahmen zugestanden wird und bald laufgitterklein werden soll. Wir befreien uns, indem wir uns vom Konzept der Gebundenheit an sie lösen – dies ist unser Erwachen, der Anfang unserer Ent-Wicklung.

    ❇️ Und führe uns in der Versuchung.
    Und befreie uns von dem Bösen, denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
    Shal-om All-ah. ❇️

    Buchempfehlung für den nächsten Lockdown:
    Armin Risi, Govinda-Verlag
    📖 Ganzheitliche Spiritualität –
    Der Schlüssel zur neuen Zeit (ISBN 978-3-905831-07-8), 206 Seiten
    📖 Einheit im Licht der Ganzheit –
    Orientierung im Labyrinth von Religion, Erleuchtung und New Age (ISBN 978-3-905831-08-5), 284 Seiten

    Gefällt 2 Personen

  5. enoon sagt:

    Da hat der Ludwig einen seiner alten Artikel wohl noch mal ordentlich durchgenuckelt, nebst nachstehender Kommentare.
    Jedoch leider „Nichts Neues unter der Sonne“. Und dennoch, nicht schlecht… lieber spät als gar nicht.
    https://bumibahagia.com/2017/11/29/happiness/

    Liken

  6. Hilke sagt:

    Nur ma so rumsinniert:
    Bei dir, Thom, kommt ja noch hinzu, daß du vor Wochen erst dachtest, du würdest deine geliebten Berge und deine Kinder vielleicht nicht mehr sehen, dann dachtest du, daß du vielleicht zurück MUßT und deine Familie hier in Bali zurücklassen müßtest. Was für eine Achterbahn.

    Wir hier bemerken, daß wir alle uns immer besser kennenlernen, also jeder sich selbst. Nicht immer gerad angenehm. Fast täglich wird irgendeine Ent-scheidung fällig von jedem einzelnen. Im Kleinen wie im existenziellen. Plötzlich wird man emotional, es schießt heraus was man nicht mehr be-/vor-DENKEN kann, Existenzängste und was noch alles machen dünnhäutiger, aber gleichzeitig, was wir erst später merken, stabiler. Dazu kommen mitunter Schwindelgefühle u. teils auch leichte Verwirrung. Mit funktionieren ist nix mehr. Gut so. Denn das leben ruft und der Ruf wird immer lauter, er schallt durchs ganze Land. Er reißt den Kitt ÜBERALL aus den Fugen!
    Die Erde ruft und auch sie ruft immer lauter, sie sagt, bis hier habe ich euch gelassen, im Vertrauen, daß ihr erkennt, daß ihr MIT mir im EIN(EN)KLANG alles haben könnt. Sie ruft „ich kann und will nicht mehr. Bitte kehrt um, zu mir zurück.“ Die Esos aber rufen dann: „nee, ich will so schnell wie möglich in meine (wo-auch-immer-) Sternenheimat, bin hier nur kurz zum helfen“. Die Intellektuellen rufen ihr wiederum zu: „Ich bin nicht hier, um primi-tief in der Erde zu wühlen. Ich schwelge lieber im Schöngeistigen.“ Und so weiter.
    Aber die Erde ruft lauter: „Hier bin ich mit all meiner Sehnsucht, kommt zu mir und liebt mich doch, ihr habt es mir versprochen.“

    Mist, ich breche lieber ab, mir kommen die Tränen.
    Einfach weitergehen, bitte.

    Gefällt 3 Personen

  7. Kunterbunt sagt:

    Ich verstehe Thoms und unsere derzeitige Achterbahn.

    Wenn ich durch den nächstgrösseren Ort schreite, links und rechts schaue, erblicke ich Zettel an den Geschäften:
    Wir wissen nicht, wann und ob wir wieder öffnen werden.
    Diese Filiale bleibt definitiv geschlossen.
    Dieser Kiosk bleibt bis auf Weiteres geschlossen,
    Mitteilung des Konkursamtes mit den entsprechenden Versiegelungen.
    Auch div. Geschäfte mit abgeräumten Regalen ohne Zettel am Eingang.

    Ich habe oft Tränen in den Augen, wenn ich Eltern mit Kindern sehe.
    Diverse Situationen rühren mich.

    Übrigens ist WEITER ein sog. Schaltwort.
    Immer, wenn wir nicht weiter wissen, können wir WEITER sagen.
    In meiner Jugend bewirkte dies Wunder, es geriet dann aber etwas in Vergessenheit.
    Wir konnten an den abgelegendsten Orten WEITER sagen (innerlich) und bald darauf fuhr irgendein Gefährt heran, dessen Lenkerin uns mitnahm. Die sagten dann z.B., es kam mir vorhin in den Sinn, wir sollten noch dies oder jenes einkaufen gehen.

    Gefällt 2 Personen

  8. Gravitant sagt:

    Ein leuchtendes Haupt in der vollendesten Form,
    in ewige Form des lebendigen Lichtes gehüllt,
    das jedem Geschaffenen, der es anblickt,
    die Sinne schwinden läßt und niederwirft.
    Der Körper umschlossen von einer strahlenden Hülle,
    die wie ein geschmeidiger Schuppenpanzer wirkt,
    über dem Haupte die Flügel der Taube schützend gebreitet….
    so könnt ihr ihn euch vorstellen, machtvoll, gebietend,
    unüberwindbar, unnahbar, verkörperte Gotteskraft,
    formgewordenes Gottesleuchten :Parzival, der Lichtsohn,
    im Urgeistigen, an der Spitze der Schöpfung stehend!
    Das reine Tor, das aus dem Göttlichen zur Schöpfung sich geöffnet hat,
    von Gott zum Menschen führt!

    Liken

  9. Judith Endler sagt:

    Ich bin sehr dankbar für dieses Forum hier,ich lese ,lerne und vergleiche:ist die Hoffnungsloskeit vergleichbar,mit der von uns im Osten nach dem 21.8.1968? Das war vor 52 Jahren(Zeitqualität nach dem Mayakalender ziemlich bis gleich) der Einmarsch in Prag.Also,ich denke es ist im Westen nicht wirklich bekannt.Nach der Selbstverbrennung von Jan Palach auf dem Wenzelsplatz machte das dann später der Pfarrer Oskar Brüsewitz.Es folgten auf jeden Fall in Sachsen Menschen-wieviele weiß keiner.Das Trauma Machlosigkeit ist dann 89 überwunden worden-für wie lange?Im Pankower Bürgerpark(Berlin) stand das Denkmal für den ermordeten Reporter/Journalisten(steht es noch?)Die Inschrift: Menschen ich hatte Euch lieb,seid wachsam

    Liken

  10. Judith Endler sagt:

    Ich habe vergessen:Julius Fuszic ( z.B.Reportage unter dem Strang geschrieben)

    Liken

  11. Judith Endler sagt:

    Für den Fall, daß es verloren ging,hier nochmal der Name des Hingerichteten:Julius Fucik (egal ob Kommunnist-Mensch) er verfasste die Reportage „unter dem Strang geschrieben“-ein ANDERSDENKENDER zu seiner Zeit

    Liken

  12. nanodyn sagt:

    Schattenarbeiten sind eine der wichtigsten Arbeiten überhaupt!
    Das führt in die Selbstheilung, vorausgesetzt der Mensch will seine Schatten auch sehen und wahrhaben. Sehr viele Menschen haben aber dermaßen Schiß davor, dass sie lieber wieder gleich von der Pritsche springen, bevor es richtig losgeht. Das erlebe ich regelmäßig, obwohl der Mensch alles selbst mit sich, seinen vielen vorhandenen Anteilen, nebst derer Schatten selber richtet. Dieses selber Richten, richtet auch viel Schaden an, insofern vorher aus sich selbst heraus geurteilt wird, bevor überhaupt eine wirkliche Erfahrung gemacht wurde.
    Wer sich seine Schatten anschaut, diese annehmen kann und bearbeiten möchte, der erlebt sein Leben im Hochgefühl seiner eigenen Macht. Das ist eine Art von Selbstermächtigung mit Wachstumspotenzial. Die Endergebnisse sind freie Menschen mit einem aufgerichteten Geist, der beginnt das Leben zu leben und sich selbst in die richtige, für ihn auserwählte Position bringt.

    Liken

  13. Thom Ram sagt:

    Hilke 01:32

    Danke für diesen deinen Text. Sonderklasse. Ich hefte ihn oben in den Artikel hinein.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: