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Archonten / Für mich, Thom Ram, eine neue Beleuchtung des Themas

Textauszug:

„Archonten sind intelligente, holographische Gedankenformen, die von unseren antiken Raumfahrt-Vorfahren im Universum unwissentlich erstellt wurden. Jedoch nach ihrer Konzeption, nahmen diese Gedanken-Formen ein Eigenleben mit parasitären Tendenzen an und infizierte die Köpfe unserer antiken Vorfahren, die sie versehentlich erschufen.

Die ersten Archonten waren ein schwacher geistiger Parasit, der sich einzig und allein auf das Überleben konzentrierte. Im Laufe der Zeit wuchsen diese Archonten stärker und multiplizierten ihre Zahl … mit einem bienenstockartigen kollektiven Geist, der mit der Kontrolle der Menschheit besessen war. Durch die Besetzung reisten diese Archonten mit unseren Vorfahren durchs Universum und breiteten ihre Infektion auf andere empfindungsfähige Wesen aus.

Dieses Ereignis ist der Knotenpunkt für den „Krieg in den Sternen“ alias die „Apoteosis-Rebellion“, die die Erde schließlich erreichte, als es noch ein Paradies-Planet war, von symbiotischem Leben bewohnt.“

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Was Robert Stanley vom Wesen der Archonten sagt…mir kommt das herein wie eine jede Erfindung: Ich hatte den Gedanken noch nicht,  und plötzlich kann ich ihn greifen…wo er doch schon immer da gewesen war.

Du hast das Bedürftnis, eine Symphonie zu schreiben, sie kommt dahergeflogen, du weisst nicht wie. Sie kommt dahergeflogen, weil du ein Fenster zum unendlichen allgemeinen Wissen, Weben, Gestalten geöffnet hast. Vielleicht nicht weit genug und dann du musst kämpfen wie Johannes Brahms, der um seine Kompositionen rang, vielleicht dein Fenster ist sperrangelweit offen wie dasjenige von Mozart, der so viel neue Musik in seinem Inneren hatte, dass sein einziges Problem das Aufschreiben zu Lebzeit war, obschon er Noten schneller als der Teufel zu Papier brachte.

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Zum ganzen Artikel auf Denke anders Blog.

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Thom Ram, 20.07.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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17 Kommentare

  1. Kunterbunt sagt:

    Zu MoZart: Seine Schwester hat ihm da gehörig unter die Arme gegriffen oder eher in die Tasten. Der grösste Teil MoZarts Kopositionen ist eher weiblich, spricht z.B. auch Kinderseelen sehr an. Die Anzahl Wolferls Schöpfungen im Vergleich zu seinen Erdenjahren steht in keinem Verhältnis.

    „Unbewusst erschaffen“, das zweifle ich an. Es handelt sich eben um die auf Gaia und überhaupt in der Galaxie bestehende Anomalie = Dualität, eingesetzt durch die abgespaltenen Gegenspieler, welche zwischen den Kreaturen fortlaufend Gräben schaufeln. Polarität ist natürlich, hält das Gleichgewicht der natürlichen Schöpfung aufrecht, Dualität nicht, sie bringt immerwährend Ungleichgewicht. Es ist deshalb auch nicht die Kraft, die Gutes schafft, da sie ja zuerst das Böse hervorbringt (es besteht mathematisch kein 1:1). Das ist wahrscheinlich die grösste absichtlich gestreute Lüge überhaupt, die ja nicht umsonst Mephistoles in den Mund gelegt wurde, dem Meistertrickser. Die Anomalie wurde über die geistigen Gesetzte drübergestülpt, ist energetisch prioritär – noch. Immer wieder zu behaupten, es sei alles genau so, wie von der Schöpfung vorgesehen, ist eine Blasphemie genenüber dieser und uns hier inkarnierten Menschen. Die Fähigkeit, dies einzusehen, nein, bis in die Zellen zu spüren, innerlich nachzuvollziehen, nenne ich AUFWACHEN (obwohl mir dieser Begriff nicht vollumfänglich gefällt).

    Schönen Tag noch!

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  2. Kunterbunt sagt:

    Sorry für die zahlreichen legasthenischen Fehler derzeit. Die Botschaft zählt!

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. petravonhaldem sagt:

    na para Siten eben oder top modern: Viren
    sieht man doch gut, wie das archontische Krönchen versucht, den Planeten zu domestizieren 🙂

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  5. Hilke sagt:

    Es gibt demnächst ein Buch von Christa Jasinski zum Thema „Äonen und Archonten“. Hier in der Leseprobe steht, Zitat:

    „Was sind Archonten?

    Die Darstellungen dazu sind sehr vielfältig und oft relativ einseitig – so empfinde ich es jedenfalls – ausgesprochen widersprüchlich. Generell werden sie als der Ausbund des Bösen angesehen. Doch was ist ein Archont wirklich? Schauen wir uns einmal an, woher die Bezeichnung Archont kommt:

    Archon oder Archē (altgriechisch ἀρχή für ‚Anfang, Prinzip, Ursprung‘) ist in der antiken Philosophie ein Begriff, der Grund und das Prinzip des Seienden oder Erkennens …

    Nach C. G. Jung ist ein Arche-typ (Archont) eines der ererbten, im kollektiven Unbewussten bereitliegenden, urtümlichen Bilder, die Gestaltungen [vor]menschlicher Grunderfahrungen sind und zusammen die genetische Grundlage der Persönlichkeitsstruktur repräsentieren.

    Jetzt könnte man sagen, dass Archont und Archetyp nicht das Gleiche seien. Doch die Namensgleichheit und auch die Darstellungen der antiken Philosophie lassen eher darauf schließen, dass mit beiden Bezeichnungen das Gleiche gemeint ist.

    Das Wort Archont für die Ursprungswesenheit gab es schon sehr lange vor der Bezeichnung Archetyp. Diese Bezeichnung hat C. G. Jung verwendet, und sie wurde danach von der Psychologie übernommen. Doch die heutige Psychologie versteht darunter wieder etwas anderes als C. G. Jung.

    In der griechischen Antike wurde der Begriff Archonten eine Zeit lang auch für die weltlichen Herrschenden benutzt, was aber nicht der ursprünglichen Bedeutung entspricht.

    Die Nag-Hammadi-Übersetzungen stellen die Archonten zuerst einmal ganz neutral als „Mächte“ dar.

    Doch wenn all diese alten Schriften die Archontenkräfte als ursprünglich neutral darstellen, warum werden Archonten in der esoterischen Literatur in der Regel als etwas Böses darge­stellt? Um das zu beleuchten, müssen wir tiefer in die Materie eindringen.“

    Vollständige Leseprobe hier:
    https://grashuette.net/epages/fb022c32-fe5f-4443-82a4-0c7961639829.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fb022c32-fe5f-4443-82a4-0c7961639829/Categories/Leseproben/Seite__Kategorie

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  6. muktananda13 sagt:

    Es gibt nichts, was nicht eine Gedankenform ist und eine entsprechende Frequenz ausweist.

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  7. Kunterbunt sagt:

    Hilke
    20/07/2020 um 22:17

    Danke für den Text!

    Archont und Archetyp(us) in irgendeiner Form miteinander in Verbindung zu bringen, da stehen mir die Haare zu Berge.
    Archetypus ist eine Urform, die Ur-Matrix – im Gegensatz zur künstlichen Matrix (z.B. archetypisches Yin, archetypisches Yang).
    Dieter Broers lebt seit Jahren in Griechenland. Ich traue ihm zu, dass er sich mit Griechisch intensiv auseinandergesetzt hat.
    In seinem Buch „Der verratene Himmel“ kommt das Thema eingehend vor, erinnere mich jedoch nicht mehr an alles.
    Ich mag das Wesen von Christa Jasinski (sie trägt viel Elfenenergie in sich, ich selber einen sehr kleinen Anteil).
    In Sachen Archonten möchte ich mich persönlich nicht auf Christas Einschätzung verlassen.

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  8. Doris sagt:

    @ Kunterbunt

    „In seinem Buch „Der verratene Himmel“ kommt das Thema eingehend vor, erinnere mich jedoch nicht mehr an alles.“

    DA wiederum stehen mir die Haare zu Berge….

    Heute oder morgen mehr dazu.

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  9. Kunterbunt sagt:

    Habe dies im Netz gefunden:

    Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden
    Produktbeschreibung
    Die Entmachtung des Individuums durch das System hat Methode. Die wahren Machthaber sind in Dimensionen beheimatet, deren Existenz man uns seit jeher ausredet. Dieter Broers beweist dieses erstmals durch historische Dokumente aus mehreren Jahrtausenden und Kulturen, persönliche spirituelle Erfahrungen und wissenschaftliche Belege.
    Broers bleibt nicht bei der Analyse und Beweisführung stehen, sondern zeigt auch den einzigen Weg auf, der uns ins Freie führt. Wenn wir zu unserem wahren Wesen erwachen und beginnen, uns selbst zu leben, statt die vorgegebenen Matrix-Programme, befreien wir uns wie Schmetterlinge aus ihrem Kokon.;Diese Befreiung muss jeder für sich selbst vornehmen.

    Leseprobe (habe sie selber nicht gelesen)
    https://webreader.mytolino.com/reader/index.html?epuburl=https://cdp.pageplace.de/cdp/public/publications/DT0400/9783950381474_A29969122/PREVIEW/9783950381474_A29969122_preview.epub&purchaseurl=https://www.buecher.de/go/cart_cart/cart_add_item/prod_id/40865164/&lang=de_DE&reseller=30

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  10. Vollidiot sagt:

    CGJung hasste das Deutsche. Wurde er getrieben oder war es eigener Antrieb?
    Er wußte wohl, daß Deutschland in der Entwicklung des ICH eine besondere Rolle hatte.
    Das hat er mit seinen psychoanalytischen Regelhaftigkeiten versucht zu konterkarieren.
    Geistiges einfangen und ihm verquaste Begrifflichkeiten verpassen, denn Geistiges existierte für ihn nicht.
    Z.B. Kollektives Unbewußtes. Der Mensch in seinem dunklen Drange………..Vermenschlichung als Prinzip. Damit dient er sozialistischen Ideen.
    Wie meinte er: der Gottesbegriff ist eine psychologische Funktion………….
    Damit wird seine Herangehensweise klar.
    In der sovj. Geheimdienstlerausbildung spielt unser Gustl Jung eine gewichtige Rolle – glaube nicht, daß sich daran ebbes gändret hätt.
    Auch im obigenText herrscht dieser Anspruch – was hilft mir eine solche Aussage:
    „Archonten sind intelligente, holographische Gedankenformen, die von unseren antiken Raumfahrt-Vorfahren im Universum unwissentlich erstellt wurden. Jedoch nach ihrer Konzeption, nahmen diese Gedanken-Formen ein Eigenleben mit parasitären Tendenzen an und infizierte die Köpfe unserer antiken Vorfahren, die sie versehentlich erschufen.
    Die ersten Archonten waren ein schwacher geistiger Parasit, der sich einzig und allein auf das Überleben konzentrierte. “
    Das kommt aus irgend einem Kopf und führt ins Nichts, wie bei Marx.
    Also etwas, das der menschlichen Entwicklung den Weg ins holographische Nirwana zeigt.
    Erinnert mich ein wenig an Spätstromantiker, die ihre Musik ausdehnten und die Stringenz sich begann aufzulösen.
    Man nehme Beethoven-Themen (da reichen 4 Töne) – bei Mahler sind es zig Takte.
    Nebenbei: das ist nur Feststellung.

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  11. Hilke sagt:

    Kunterbunt
    21/07/2020 um 05:09
    Nachdem ich spaßeshalber mal nachgeschaut hab, fand ich die Bedeutung von: „Arch“:
    „arch- (Wortwurzel)
    1. Auftraggeber
    Beispiele: Erzfeind
    2. prototypisch
    Beispiele: Archetyp
    3. Chef, Führer, Herrscher
    Beispiele: Monarch, Matriarch
    Aber auch „Bogen“
    Quelle:https://www.thefreedictionary.com/arch

    Was du sagst, daß Archont u. Archetyp nicht das gleiche seien, dachte ich daran, daß es vlt. ähnlich ist wie bei dem Unterschied zw. Polarität, neutral, und Dualität, im Ungleichgewicht. Hm, ist das weit hergeholt? Ich bin da einfachstens gestrickt, weiß es nicht.
    Ich selbst bin von Christa absolut überzeugt, finde auch Broers sehr gut. Vlt. ist es hier wie überall, sowohl als auch? Broers geht vlt. grundsätzlich als Physiker an die Dinge ran, Christa anders (sie hat ja schon viele Berufe gehabt u. dementspr. breit gefächert), allroundiger vlt.???
    Ich weiß, daß wir (als Menschen) vieles nicht wissen, denke daß der Umfang der Dinge generell viel viel komplexer ist, denke ich da an verschiedene Ebenen einer Realität. Einer Realität, die wir (Menschen) im vollen Umfang noch gar nicht erfassen können.
    Vlt. sind wir alle Puzzleteile, die das ganze Bild nur zusammen erfassen können?

    Da ich hier eh nicht weiter mitreden kann, ziehe ich mich mal wieder zurück. Ihr werdet vlt. alle zusammen das Größere daran erkennen können.
    Dir alles Liebe.

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  12. Kunterbunt sagt:

    Hilke
    21/07/2020 um 20:39

    Was du sagst, daß Archont u. Archetyp nicht das gleiche seien,
    dachte ich daran, daß es vlt. ähnlich ist wie bei dem Unterschied
    zw. Polarität, neutral, und Dualität, im Ungleichgewicht.
    Hm, ist das weit hergeholt?

    Weit hergeholt!? Schwer zu sagen 🙂 Trifft es m.E. genau! 😍

    Dir auch alles Liebe.

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  13. Thom Ram sagt:

    Hilke 20:39

    Was du äusserterst, erweckte mein Interesse.
    Dass du dich zurückzuziehen gedenkst, lässt mich mich fragen, was diese Ankündigung soll. Du selber bezichtigst dich der Unfähigkeit, hier weiter mitreden zu können.
    Accepted.
    Doch wage ich anzuleiern die Frage, warum wozu wieso du dich selber amputierst.
    Hier ist ein offenes Forum. Ich amputiere lediglich Commentatores, welche aus meiner Sicht lediglich Unfrieden stiften wollen. Der Kern der Kommentatoren sind gut Leuts.

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  14. Hilke sagt:

    Nein Thom, Mistverständlich mich ausgedrückt, ich meinte aus dem Thema zurückziehen, habe mich darin noch nicht reingekniet, wußte nur um das neue Buch von Christa und was sie mal darüber gesagt hat. Und auch, daß ich derzeit sehr neben der Kappe „denke“, also eher wenig 🙂 That’s all.

    Wo ich grad da bin, im Postfach konnte ich JETZT nicht noch was reinstellen, daher:
    Q und Zorro:
    .https://youtu.be/tTil0aWnLh0

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  15. Drusius sagt:

    Gegen Besetzungen durch Archonten soll z.B. die syrische Wüstenraute helfen. Die Archonten wurden in einem Buch beschrieben (Die Hypostase der Archonten- https://www.youtube.com/watch?v=W0vderMts8Q). Mit dem „unsichtbaren Bereich ist es allerdings schwierig, da dieser Bereich über Jahrtausende zur Plünderung der Menschheit benutzt wurde.
    Die physische Seite einer Einwanderung, die Anunaki sind auch interessant, (ANU.NA.KI) die vom Himmel zur Erde kamen, könnte man das übersetzen. Es soll sich dabei um eine andere Sache handeln. In der „Enscheduanna“ wird viel über die sichtbaren Besucher geschrieben. Interessant ist auch die alte Bezeichnung von Babylon (KA.DIN.GIR.RA), was übersetzt werden kann, als das Tor durch das die Gerechten von den Raketenschiffen hereinkamen. In Schumer (in den Zeiten der Hethiter) wurden die Pharaonen im Nachbarland Ägypten mit DIN.GIR beschrieben, wenn der Pharao seine Herkunft auf die DIN.GIR berief.

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  16. Drusius sagt:

    Es gibt eine gute Zusammenfassung der Beziehung Archonten und Anunaki (https://www.youtube.com/watch?v=vWfGfYHefjE).

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  17. Thom Ram sagt:

    Was ich über die Anunaki bislang in Erfahrung gebracht habe:

    Sie kamen, vor Jahrhunderttausenden, auf die Erde, mit ausbeuterischer Absicht. Die Erdlinge hier zogen sie hin zu genug Gescheiten, um Gold zu buddeln, zu zu Dummen, um sich der Sklaverei entwinden zu können.Ein paar Zehntausend Jahre ging das so. Dann fand der Rat unseres Sonnensystems, nun sei genug. Den Annunakis wurden weitere 10000 Jahre gewährt, bis nach Ablauf dieser Frist aber hätten sie abzuhauen, wenn nicht, dann fertig lustig mit ihnen. Natürlich gehorchten sie, hinterliessen ein Riesenmorphofeld von Leid, hinterliessen wegen Missbrauchs steinkranke Bewohnerschaft der Erde.
    Seither sind Jahrhunderte vergangen. Lach, welch Schreibfehler. Muss heissen: Seither sind Jahrhunderttausende vergangen. Die Anunaki gingen ihrerseits durch schwere Prozesse, erinnerten sich der göttlichen Ordnung, wurden sich ihres Vergehens bewusst und trachten seither danach, auf Erden einen Ausgleich zu schaffen, indem sie der Menschheit dabei helfen, sich aus den Fesseln des Bösen zu befreien.
    Kommt aber was dazu. Ich unterschreibe es nicht, höre es aber von einer mir verlässlich scheinender Quelle. Mittlerweile wurden die Anunaki, auf dem Wege hierher (das Thema „Zeit“ und „Ohne „Zeit“ zu benötigen reisen, lass ich aussen vor) ihrerseits gekapert von bösen Mächten. Heisst: Es werden gute Anunakis kommen, welche indes von Bösen ferngesteuert sind, also als (eigentlich zu Recht!) als Gute auftreten, doch hintendurch listenreich das Böse einfädeln.

    Diese Beschreibung in einen Bezug zum heutigen Geschehen zu bringen, gelingt mir bislang nicht, werfe sie ein, einfach so. Wer damit nix anfangen kann, ok. Wer hineinschauen kann und mehr sieht, noch ok-er.

    Aber eines gilt zurzeit in meinem Weltbild: Anunaki mit Archonten gleichzusetzen ist Teil des so beliebten Wirrspieles, entbehrt der Realität.

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