bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Neues Zeitalter / Deklarierung eines Familienlandsitzes

Neues Zeitalter / Deklarierung eines Familienlandsitzes

Es passt wundervoll zusammen. Ich vernehme die Nachricht des Jahrzehntausends: Die Initianten des Jahrtausende dauernden Vampirismus haben die Erdensphäre verlassen, und, zeitgleich, flattert Hilkes Schreiben auf den Tisch, heisst, zeitgleich kommt mir dir uns die Botschaft: Kreative Menschen schreiten zur Tat!

Heute tue ich es. Ich kaufe einen Schampuss. Prosit, Leute, Prosit, Menschheit, Prosit, Mutter Erde!

Danke, Hilke. Gleichgesinnte werden mitziehen.

Thom Ram, 26.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

.

Deklarierung eines Familienlandsitzes

Ich bin ein Mensch, der in Deutschland geboren ist und lebt, der gebürtige Deutsche ist und habe mich mit der Ideologie und Lebensweise vertraut gemacht, wie sie in der Buchserie „Anastasia“ dargelegt werden. Die Idee der Gründung eines Familienlandsitzes hat mich dazu inspiriert, selbst tätig zu werden.
.

Ich beabsichtige, außerhalb der Stadt ein Grundstück von einem Hektar Land zu erwerben mit dem Ziel, darauf einen Lebensraum für mich und meine Nachkommen einzurichten, den ich immer mehr vervollkommnen werde, zum Andenken an meine Ahnen.
.

Ich nenne das Grundstück „Familienlandsitz“, lege darauf einen Garten und einen Teich an, im Einklang mit der Natur und den darauf lebenden Naturwesen, die ich hiermit herzlich einlade, darauf ein glückliches Leben zu führen, die Harmonie des Ganzen jetzt schon zu unterstützen und vorzubereiten. Ich möchte dort Obst, Beeren und Gemüse züchten und Bienenvölker darauf heimisch werden lassen.
Mein Plan ist, ausschließlich Naturdünger zu verwenden.
.

Ich halte es für eine positive Entwicklung, wenn viele Familien, die die nötige Kenntnis und den Wunsch mitbringen, auf dem Land zu arbeiten, sich eine Existenz auf Familienlandsitzen aufbauen, welche im Umkreis von größeren und kleineren Städten gelegen sind. Denn so können sie die Stadtbevölkerung vollumfänglich mit ökologisch reinen pflanzlichen Produkten versorgen und einen Beitrag leisten zur Verbesserung der ökologischen Situation in den jeweiligen Regionen und darüber hinaus.
.

Ich halte es für illegitim, wenn Dutzende Millionen Hektar Boden in unserem Land nicht oder mit künstlichem Dünger und auf unnatürliche Weise bewirtschaftet werden, die nicht im Einklang mit Mutter Natur und seinen Naturwesenheiten stehen. Diese Lebensmittel sind meist qualitativ minderwertig und teils sogar gesundheitsschädlich. Hinzu kommt, daß unser Land sehr viele Lebensmittel importiert, die nicht unserem Stoffwechsel entsprechen und unserer körperlichen und seelischen Befindlichkeit nicht ausreichend Genüge tun, zumal die Früchte meist von Maschinen oder von Menschen die finanziell ausgebeutet werden, gesät, und unreif, wiederum von Maschinen, geerntet werden und oft mit Pestiziden verseucht sind. Dann gehen sie auf Flugreisen, oder auf langen Transportwegen über abgasverseuchte Asphaltstraßen nach Tagen erst zum Endverbraucher und sind dann somit alles andere als frisch und vitalstoffreich.
.

Zudem werden meist Monokulturen angelegt und dem Mutterboden keine ausreichende Erholung gewährt. Am Schlimmsten erachte ich den Einsatz und das Ausbringen von nicht samenfesten und genmanipulierten Sorten von Nahrung. Sie brennen den Boden aus und müssen immer wieder neu ausgesät werden, Gewinner ist dabei nur die Firma, die das Saat-“gut“ vertreibt, die meisten bleiben dabei Verlierer am höchsten Gut: der Gesundheit.
.

An den Feldern werden meist keine Randblüher, die für Insekten wichtig sind, erlaubt, sowie kein ausreichender Abstand zwischen den Gemüsepflanzen. Ohne Insekten ist keine natürliche Harmonie, geschweige denn natürliches Befruchten der samenfesten Sorten möglich, auch das wissen wir hinreichend. Auch ist es erwiesen, daß Pflanzenvielfalt sich gegenseitig vor Schmarotzern schützt und dennoch werden all diese Erkenntnisse nicht umgesetzt. Es gibt Parasiten und es gibt Nützlinge. Letzteren wird jedoch kein Platz eingeräumt.
.

Bauern, die auf den Profit ihrer Erzeugnisse angewiesen sind, treten in einen gegenseitigen Konkurrenzkampf, sehen sich gezwungen, all diese obengenannten Methoden zu verwenden und gefährden auf diese Weise die Gesundheit der Menschen ganzer Staaten, sowie die Naturressourcen unser aller Land.
Jeder sollte für sich überlegen, was er in nächster Zukunft an positiven Veränderungen bewirken kann.
.

Auf jedem der Landsitze lebt eine Familie, die Lebensmittel für den eigenen Bedarf produziert, sowie für die in den Städten lebenden eigenen Verwandten. Folglich hat so eine auf dem eigenen Landsitz lebende Familie eine völlig andere Beziehung zur Erde, als in der modernen Gesellschaft üblich. Der auf den Familienlandsitzen erwirtschaftete Lebensmittelüberschuß wird sich von allen anderen Produkten, die in den Geschäften der Städte angeboten werden, qualitativ deutlich abheben.
.

Die drohende Weltwirtschaftskrise hätte in vielen Ländern fatale soziale Konsequenzen. Um der Krise zu begegnen, muß eine neue, für die Menschen deutliche Vorstellung einer Lebensweise der Familien her. Diese Ideologie ist in den Büchern der Anastasia-Reihe zu finden. Die von mir akzeptierten Grundideen haben mich zur oben dargelegten Handlungsweise inspiriert.
.

Wie die Praxis gezeigt hat, ist es nicht finanziellen Fusionen, sondern dieser Ideologie zu verdanken, daß in der Nähe des Familienlandsitzes des Gründers Vladimir Megre bereits über hundert Familien ihre eigenen Landsitze errichtet haben, auf denen Kinder geboren und in einer vollkommen umweltfreundlichen Umgebung großgezogen werden.
.

Mir ist bekannt, daß dank dieser Ideologie bereits tausende Familien in verschiedenen Regionen der Welt, ausgehend von Russland, der Ukraine und Weißrussland, sowie mittlerweile auch in Deutschland ihren eigenen Landsitz errichten und errichtet haben. Und Millionen von Familien sind bereit zu folgen, sobald die gesetzliche Lage eine günstigere Form annimmt. Viele Familien planen als Kleinunternehmen in die landwirtschaftliche Produktion einzusteigen.
Ich unterstütze in vollem Maße die Bestrebungen der Regierung zur Förderung günstiger Bedingungen für den Bau einer niedrigstöckigen Behausung im Umland von Städten, sowie die Vergabe von Ackerland für den Bau derselben an jede Familie. Meiner Meinung nach sollte ein solches Grundstück mindestens einen Hektar (=10.000 qm) groß sein, da es auf kleineren Grundstücken nicht möglich ist, ein verhältnismäßig eigenständiges Ökosystem zu schaffen, einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb, was somit dem größeren Ökosystem -Stichwort ökologischer Fußabdruck- zugute kommt. Dadurch, daß im Umland der Städte die Familienlandsitze aufgebaut werden, wird auch die Stadtluft und deren Ökosystem gereinigt und harmonisiert.
.

Ohne den Familien ein ausreichendes Stück Land zum Besiedeln im Umland der Städte zur Verfügung zu stellen, wird es anstatt Produzenten nur noch mehr Konsumenten geben. Dann werden wir hierzulande natürlich auch mehr Probleme mit der Lebensmittelversorgung und der ökologischen und sozialen Lage haben. Ich halte es für notwendig, die Regierung eindringlich zu bitten, die Arbeit in dieser Richtung zu beschleunigen und ein Gesetz für Familienlandsitze einzubringen und zu verabschieden.
.
Ich wende mich hiermit an die deutsche Regierung sowie an die UNO und an alle Staatsoberhäupter, die am Wohl des Volkes der in Deutschland und dem Rest der Welt lebenden Menschen sowie an dem Erhalt unser aller Mutter Erde, an sauberer Luft, sauberem Wasser und gesunder Vegetation interessiert sind. Dies mit folgendem Vorschlag: Bitte begutachten und akzeptieren Sie die Idee der Errichtung von Familienlandsitzen als das wirksamste Projekt für einen Ausweg der Länder aus der drohenden globalen Wirtschaftskrise sowie zur Verhinderung der heranrückenden ökologischen Katastrophe und einer möglichen Lebensmittelkrise.
.

Ein bedeutender Teil des Volkes Deutschlands sieht das Projekt „Familienlandsitz“ als eine nationale Idee zur Förderung der Gesundheit der Menschen und ihres Landes und seiner Strukturen.
.

Möge diese Idee auch international als Vorreiter Fuß fassen, und mögen unsere Länder darin konkurrieren, anstatt einer hoffnungslosen, auf ständige Gegenwehr ausgerichteten, eine schöne Zukunft zu manifestieren!
.

Ein echtes Verstehen der Idee sowie deren Verbreitung und Unterstützung seitens der Regierungen verschiedener Länder wird die nahende Depression aufhalten. Stattdessen wird ein inspirierter, kreativer, internationaler Prozeß beginnen.
.

Eine ganze Reihe deutscher und Tausende russischer Familien haben die positive Wirkung des Projekts „Familienlandsitz“ bereits bewiesen. Ähnliche Deklarierungen wie diese wurden von weiteren deutschen sowie eintausendfünfhundert russischer Familien unterzeichnet, die bereits mit dem Bau ihres Familienlandsitzes begonnen haben. Die Unterschriftensammlung geht weiter.
.

Allen Gleichgesinnten viel Erfolg und Inspiration bei der schöpferischen Gestaltung einer schönen und lebensfreundlichen Umwelt für die eigene Familie – in allen Ländern auf der ganzen Welt, denn wir sitzen alle in ein und demselben Boot namens Mutter Erde.
.

Unterschrift des Landsitzgründers

.

.


30 Kommentare

  1. Besucherin - 213 sagt:

    „Ich beabsichtige, außerhalb der Stadt ein Grundstück von einem Hektar Land zu erwerben mit dem Ziel, darauf einen Lebensraum für mich und meine Nachkommen einzurichten, den ich immer mehr vervollkommnen werde, zum Andenken an meine Ahnen.“

    Na dann, viel Spaß. Vielleicht vorher mal am Fensterbrett mit Radieschen üben.
    Es ist zu hoffen, dass nicht allzu viele sich von solchen Luftschloß – Architekten hineintheatern lassen.

    Liken

  2. liebe Besucherin,
    hä? Vielleicht wäre es sinnvoll, mal die Anastasia-Bücher zu lesen? Mal zu eruieren, ob es nicht bereits in Deutschland in dieser Richtung einiges zu entdecken gilt?
    Soweit ich weiß, hat Putin jedem Russen 1 Hektar Land versprochen, wenn er sich verpflichtet, dieses Land mit Bäumen, Obst- und Gemüseanbau usw. so zu bewirtschaften, dass eine ganze Familie sich so komplett wie möglich selbst versorgen kann. Sich ein Haus darauf zu bauen, das mit staatlichen günstigen Krediten finanziert werden kann. Zunächst war dieses Projekt nur für Russen gedacht, jedoch sollen inzwischen auch Ausländer zugelassen sein. Nachdem ich dies schon vor Jahren von mehreren Seiten gehört habe, glaube ich nicht, dass es eine Finte ist. Ein sehr guter Bekannter von mir wollte es mit seiner Familie in Russland tun, da seine Frau aus der Gegend stammt, jedoch hat ihm seine Gesundheit leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.
    Ich kann dem,, der diesen Bericht oben geschrieben hat, nur viel Glück und Erfolg für dieses Vorhaben wünschen. Des dürfte ihm, vielen Menschen und unserer Mutter Erde sehr guttun!
    Alles Liebe dir!

    Gefällt 3 Personen

  3. Thom Ram sagt:

    Besucherin 15:44

    Ich kann deinen Lebensfrust nachfühlen.
    Trotzdem fordere ich von dir, dass du hier Unkenruf und Lächerlichmachen unterlässest.

    Gefällt 1 Person

  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Liken

  5. Ignifer sagt:

    Die Absicht ist wunderbar und ich kann diese Sehnsucht absolut nachvollziehen, aber – ohne dieses Bild jetzt madig zu reden – zwischen Wunschdenken, Vorstellung und den Gegebenheiten der Natur ist das, was einen ganz fix auf den Boden der Realität zurückbringen.
    Von den Grundstückspreisen selbst auf dem Land in Deutschland, will ich erst gar nicht anfangen.

    Ich hatte das Glück mütterlicherseits mit der Bewirtschaftung eines Gemüse- und Obstgartens, dem Verarbeiten und Einkochen der Ernte, Vorratshaltung und sogar Halten, Schlachten und Verarbeiten von Kleintieren/Fischen aufgewachsen zu sein.
    Mein Vater und meine Partner in meiner jungen Sturm- und Drangzeit brachten mir den Umgang mit Werkzeug, Sanitär und Elektrik bei, so dass ich mir wirklich sehr oft selbst helfen kann.
    Mein wunderbarer Ehemann ist geschickt, fleißig und ein As im Lösen von Problemen im technischen Bereich und unsere beiden Kinder helfen gerne auch mal mit.
    Das alles sind im grunde die besten Voraussetzungen für den Start eines weitestgehend autarken Lebens, aber dennoch ist vieles nicht so einfach wie sich das einige ausmalen.

    Das was in den Anastasia Büchern steht ist richtig und gut, aber die meisten haben überhaupt keine Vorstellung was das an nötigem Vorwissen, an Arbeit und auch an Rückschlägen bedeutet. Häufig treffe ich bei Gesprächen mit solch Willigen auf ein Wolkenkuckucksheim, die glauben, dass die Natur so funktionieren wird und ihnen geben wird, wie sie das gerne hätten.
    In deren Köpfen kommt Insektenbefall, Pilze, verschiedene Bodenbedingungen und Wetter irgendwie nicht wirklich vor – alles wird ganz super werden, wenn man die Natur nur lässt und nur ganz sanft eingreift.
    Ja schon, aaaber …. bis zu diesem Punkt braucht es erst einmal ein paar wichtige Schritte dorthin und wenn ich die schon im Geiste überspringe, dann gibts ne fette Bauchlandung und nen leeren Magen. Da gehen mal locker 10 Jahre intensive Vorarbeit und kluge Bewirtschaftung ins Land, Fruchtfolgen müssen beachtet werden, Pflanznachbarschaften, die entweder für Ankurbeln oder Ausbremsen des Wachstums sorgen unterscheiden und und und …. Ein Hektar Land ist übrigens kein Pappenstiel, sondern ne ordentliche Hausnummer.
    Wer glaubt, dass man einfach Pflänzchen hier und da sät und dann romantisch wachsen lässt, der wird eine frustrierende Überraschung nebst leerem Magen erleben.
    Der größere Teil wird aufgrund mangelnder Unterscheidungskraft von Wunsch und Realität unter der Last kapitulieren.

    Jenen, denen diese Dinge wirklich klar sind und die das dann erst recht mit Fleiß und Herz durchziehen, die, die sich auf das was ihnen die Natur präsentiert fließend, mutig und mit offenem Geist einlassen ohne bei harten Herausforderungen in Panik zu verfallen, wird es ein Kraftort von unschätzbarem Wert werden.

    Gefällt 6 Personen

  6. Besucherin - 213 sagt:

    christinasuriya
    28/05/2020 um 16:42

    „Soweit ich weiß, hat Putin jedem Russen 1 Hektar Land versprochen, wenn er sich verpflichtet, dieses Land mit Bäumen, Obst- und Gemüseanbau usw. so zu bewirtschaften, dass eine ganze Familie sich so komplett wie möglich selbst versorgen kann.“

    Ja stimmt, allerdings im Osten Russlands, wo nicht gar so viele hinwollen.
    Ich hab auch nichts gegen die Anastasia – Idee, im Gegenteil. Und ich habe Respekt vor allen, die das tatsächlich durchziehen, aber das sind meines Wissens nicht gar so viele.

    Mit so hochtrabenden Texten wie o.a. schlagen ja immer wieder Leute im Selbstversorgerforum ein, die in langen Wortgirlanden der Welt mitteilen, wie sie nun fest entschlossen sind, ebendiese durch Errichtung eines Familienlandsitzes in ein Paradies zu verwandeln.
    Wenn dann nachgefragt wird, was sie denn können, praktisch? Nicht viel bis nix, meistens. Und nach einer Schnupperwoche auf einem echten Selbstversorgerhof ganz ohne Kitsch isses meist schon wieder vorbei.

    Und da gibts ja auch welche, die das tatsächlich leben, wenn auch nicht direkt nach Anastasia

    http://www.spirebo.com/

    Nur, obwohl dort schon alles läuft, und es leere Häuser gibt, zieht es da niemand hin. Muss ja nicht Russland sein, dort kostet ein Hektar auch praktisch nix, und das Klima wär angenehm. Will aber trotzdem keiner hin. Ein Rätsel.

    Liken

  7. Besucherin - 213 sagt:

    Ignifer
    28/05/2020 um 17:28

    Danke, unterschreibe deinen Text vollinhaltlich.

    Liken

  8. Besucherin - 213 sagt:

    Thom, warum löschst du meine Beiträge? Ich habe nichts anderes ausgedrückt als Ignifer auch, wenn auch vielleicht etwas rustikaler.
    Oder gibts neuerdings einen Blasphemie §§§ ?

    Liken

  9. buddhi2014h sagt:

    Das Neue Dorf – facebook-Eintrag vom 27.03.2017 … aktueller denn je:
    Für Interessierte und Aktive – „Das Neue Dorf“ von Prof. Dr. Ralf Otterpohl
    Fruchtbarer Boden ist die wichtigste Voraussetzung für die lokale Wertschöpfung. Er erlaubt die Produktion von Lebensmitteln, schafft sinnerfüllte Arbeit und ein gutes Leben. Prof. Dr. Ralf Otterpohl sagt: „Humus im Boden ist die Grundlage für lebendige Nahrung, die Erneuerung sauberen Wassers und für ein ausgeglichenes Klima“. Mit dem Neuen Dorf bauen wir hochwirksame Oasen des Lebens auf. Die Permakultur gibt zahllose Möglichkeiten enkeltauglicher lokaler Wirtschaft. Jedem Menschen soll die Wahl gegeben sein, in und von einem hochproduktiven, viele Generationen haltbaren Lebens-Gartens zu leben. Am besten mit etwa 150 anderen Menschen, damit man auch zusätzlich viele Produkte herstellen kann. Prof. Dr. Ralf Otterpohl ist Leiter der Forschungsgruppe Ländliche Entwicklung an der TU Hamburg und hat die Entwicklung von Konzepten für „Das Neue Dorf“ bzw. Gartenringdorf, als Alternative zu industrieller Landwirtschaft und zur dauerhaften Sicherung der Wasser- und Lebensmittelversorgung der Städte, massgeblich geprägt.
    Dieser Gruppe soll Menschen, die an diesem Lebensmodell interessiert oder bereits aktiv sind, dabei helfen sich zu vernetzen und auszutauschen.
    https://www.facebook.com/groups/1664891767152206/

    Zurzeit lerne ich den Anbau von Gemüse in einem kleinen Schrebergarten. Klein anfangen – lautet das Motto.

    Liken

  10. Mujo sagt:

    @Ignifer

    Ich denke auch man sollte gut Vorbereitet sein bevor man diesen Schritt wagt. Kenntnisse und vor allem Erfahrungen in Gemüseanbau sollten schon da sein. In Deutschland sind die Grundstücke Teuer, aber wenn’s schief geht muß keiner Verhungern. In Russland mit den weiten ausdehnungen sind die sicher Preiswert, aber Problematisch wenn die Ernten Ausfallen und nichts mehr zum Beisen da ist.
    Also gute Vorplannung ist von nöten und reale einschätzung meiner Fähigkeiten. Am ehesten gelingen kann es wenn sich mehrere zusammen schliessen wo die Grundstücke nicht weit auseinander liegen wo man sich vernetzen und in Not helfen kann.
    Aber das allerwichtigste ist, man muß es wirklich wollen und Lieben.

    Gefällt 2 Personen

  11. Ignifer sagt:

    @Mujo

    „Aber das allerwichtigste ist, man muß es wirklich wollen und Lieben.“

    So sehe ich das auch. Und als blutiger Anfänger ist es klug, in kleinen Schritten anzufangen, so wie @buddhi2014h es beschreiben hat.

    Gefällt 4 Personen

  12. Zitat:
    _______________
    Ich halte es für notwendig, die Regierung eindringlich zu bitten, die Arbeit in dieser Richtung zu beschleunigen und ein Gesetz für Familienlandsitze einzubringen und zu verabschieden.
    Ich wende mich hiermit an die deutsche Regierung sowie an die UNO und an alle Staatsoberhäupter
    ______________
    Zitatende

    hm – Du meinst also wirklich, wenn Du zu den selbsternannten „Mamis und Papis“ gehst, die ja die Verhältnisse so arrangiert haben, wie sie sind, bzw. weil wir es eben nicht selbst in die Hand nehmen, daß die dann daran was ändern?

    Ich lebe selbst auf so einem selbstgeschaffenen Familienlandsitz – alles Öko und zum großen Teil Selbstversorger – das ist schön und da kann man sich dann auch zu gratulieren, ABER das NUTZT ÜBERHAUPT NICHTS IM SINNE DER VOLKSORGANISATION !!!

    Ein Bild, was das verdeutlicht: Stell Dir vor in einer Stadt hat jeder sein Häusle genau nach seinem Gousto gebaut. Ja, prima – aber was meinst Du, wie so eine Stadt dann wohl aussieht, wenn keiner die Organisationsaufgaben angegangen ist (Infrastruktur, Mobilitätskonzepte, usw.).
    Will sagen, Organisation entsteht eben nicht aus sich selbst und ist nicht irgendeine Summe von Einzelteilen …

    Spätestens in diesem Bilde wird doch klar, daß es darum geht, außer seinem eigenen Habitus auch noch im Gesamtwohl mitzugestalten und das bedeutet an Strukturplänen für die Organisationseinheit (hier im Beispiel war es die Stadt) MITZUARBEITEN, Mitgestalter im Organisationalen zu werden !!!

    Alles andere ist doch in meinen Augen nur ein Rückzug auf die eigene Insel und dann kommt das große Entsetzen, wenn es auf einmal so eine „Welle“, eine „2.Welle“, oder eine N-Welle gibt (wahlweise „Welle“ durch „Krieg“ zu ersetzen)…

    Gefällt 1 Person

  13. Thom Ram sagt:

    Besucherin 123 oder neu 213

    Ich nix löschen haben Beitrag du.

    Haben in Mode Ration genommen du. Weil ich denken habe, nun will ich konterolieren, ob wieder Unke sie spielen, nicht einfach direkt spielen Unke sie dürfen, ich Filter wollen zuerst.

    Liken

  14. Besucherin - 213 sagt:

    Thom Ram
    28/05/2020 um 18:38

    „..ich Filter wollen zuerst.“

    nix ich Maulkorb brauchen, nix gefährliches Buchstabe ich huste…

    Liken

  15. Ignifer sagt:

    @Jürgen Elsen

    Zitat:
    „Spätestens in diesem Bilde wird doch klar, daß es darum geht, außer seinem eigenen Habitus auch noch im Gesamtwohl mitzugestalten und das bedeutet an Strukturplänen für die Organisationseinheit (hier im Beispiel war es die Stadt) MITZUARBEITEN, Mitgestalter im Organisationalen zu werden !!!
    Alles andere ist doch in meinen Augen nur ein Rückzug auf die eigene Insel und dann kommt das große Entsetzen, wenn es auf einmal so eine „Welle“, eine „2.Welle“, oder eine N-Welle gibt (wahlweise „Welle“ durch „Krieg“ zu ersetzen)…“

    Ja, ein weiterer wichtiger Punkt der eine große Rolle spielt, was Gemeinschaftswohl betrifft.
    Anastasia hat auch klipp und klar gesagt, dass es nicht viel bringt jetzt einfach nur aus den Städten wegzugehen, den Schutthaufen hinter sich zu lassen um woanders seine Heile Welt Vorstellungen zu verwirklichen. Dass man erst heilend seinen Beitrag in dem Gebiet leisten soll, in dem man momentan lebt. Auch auf einem Balkon lässt sich ein Mini Paradies einrichten und selbst ein Fensterbrett kann mit ein paar Töpfen voll Pflanzen ein Ort der Lebendigkeit werden.

    Gesetze für das Vorantreiben der Schaffung von Landsitzen?
    Ein in bestem Sinne gedachter Ansatz, aber auch hier muss man die Sache zuende denken. Allein landwirtschaftlich sinnvoll nutzbare Fläche in Deutschland im Verhältnis zur Bevölkerung. Wer bekommt was und zu welchen Bedingungen? Was ist mit den geschätzt zusätzlich gut 2 bis 3 Millionen Migranten seit 2015 – ob die hierher gekommen sind um auf dem Acker zu schuften wie zuhause um sich eigenverantwortlich zu ernähren?

    Ich habe überhaupt nichts gegen positive Zukuftsvorstellungen und ich bin jemand der grundsätzlich die Einstellung „geht nicht gibts nicht“ lebt, aber es braucht auch einen klaren Blick für das, was parallel zu meinen Vorstellungen zusätzlich abläuft, denn es hat Einfluss, ob ich nun will oder nicht.

    Das ganze wird den richtigen Weg gehen, es dauert halt einfach und benötigt Biss.

    😉

    Gefällt 2 Personen

  16. @ Besucherin

    Na ja, Du magst es als „rustikal“ bezeichnen.
    Für mich klang das Ganze herablassend.

    Jeder fängt mal klein an und es ist gar nicht einfach überhaupt Grundstücke hier bei uns zu finden, um dort Ähnliches aufzuziehen.

    Eine Gemeinschaft von Menschen aufzubauen, ist das Schierigste überhaupt, heutzutage noch weitaus mehr als früher.
    Früher waren die Menschen abhängig von einander gewesen, mussten sich disziplinieren miteinander zu schaffen um sich zu ernähren.
    Es gab gewachsene Gemeinschaften.
    Das Schwierige heute ist, daß die Menschen zwar solch eine schöne Welt wollen, aber es eher als ein „Naturprojekt“ sehen, bei dem man jederzeit wieder aussteigen kann…..was ja auch geschieht.

    Ich bin eine grosse Freundin der Anastasie Landsitze und dem was ihr Miteinander prägt.
    Ich wünsche dem Landsitzbetreiber alles Gute für einen neuen Landsitz hier in unserem Land.

    Gefällt 1 Person

  17. @ Besucherin

    Na ja, Du magst es als „rustikal“ bezeichnen.
    Für mich klang das Ganze herablassend.

    Jeder fängt mal klein an und es ist gar nicht einfach überhaupt Grundstücke hier bei uns zu finden, um dort Ähnliches aufzuziehen.

    Eine Gemeinschaft von Menschen aufzubauen, ist das Schwierigste überhaupt, heutzutage noch weitaus mehr als früher.
    Früher waren die Menschen abhängig von einander gewesen, mussten sich disziplinieren miteinander zu schaffen um sich zu ernähren.
    Es gab gewachsene Gemeinschaften.
    Das Schwierige heute ist, daß die Menschen zwar solch eine schöne Welt wollen, aber es eher als ein „Naturprojekt“ sehen, bei dem man jederzeit wieder aussteigen kann…..was ja auch geschieht.

    Ich bin eine grosse Freundin der Anastasie Landsitze und dem was ihr Miteinander prägt.
    Ich wünsche dem Landsitzbetreiber alles Gute für einen neuen Landsitz hier in unserem Land.

    Liken

  18. Hilke sagt:

    Es ist richtig, daß Putin, wenn auch erst in 2015 seinen Landsleuten 1 Hektar schenkte! Es ist auch ein gutes Vorgehen, wie ebenfalls besucherin schrieb, mit dem eignen Fensterbrett, Garten etc. zu beginnen und natürlich ist Informationssammlung aller Anfang! Wenn eine Deklaration einmal geschrieben und verlautbart wurde, ernsthaft, dann wird der Fluß angeschoben, das weiß hier auf bb ja wohl jeder wie manifestieren geht!
    Aber man kann sich auch im Theoretisieren verlieren…
    Zu allem weiteren sage ich nichts mehr. Das wäre nicht mein Interesse. Irgendwann geht es nun mal einfach ums Tun.

    Nur eines für Thom noch:
    Eigentlich hatte ich das nicht für bb gedacht, sondern für dich, da du ja auch von der derzeitigen Lebensmittelknappheit, der Abhängigkeit einzelner vom Tourismus, der jetzt brach liegt, etcpp. schriebst! Was soll’s. Und noch was, der Text ist aus Buch 10 der Anastasia-Reihe entnommen, ich hab den nur auf meine Situation angepasst, will mich ja nicht mit fremden federn schücken. Soweit ich weiß, schrieb ich das auch in der mail, vielleicht nicht deutlich genug. Andererseits ist es hier wohl auch nicht wichtig…

    Liken

  19. Besucherin - 213 sagt:

    mariettalucia
    28/05/2020 um 19:51

    @ Besucherin

    „Na ja, Du magst es als „rustikal“ bezeichnen.
    Für mich klang das Ganze herablassend.

    Jeder fängt mal klein an und es ist gar nicht einfach überhaupt Grundstücke hier bei uns zu finden, um dort Ähnliches aufzuziehen.“

    Ich hab nicht das Geringste gegen klein anfangen, aber wenns, bevor noch ein Handgriff getan ist, gleich ne „Deklaration“ sein muss, und ohne jegliche eigene Erfahrung mal ne Empfehlung an Regierung und UN bemüht, ich mein, gings nicht ne Nummer kleiner?
    Darüber habe ich mich ein wenig lustig gemacht, denn niemand redet so, der ein wenig Ahnung hat.

    Die machen einfach, schon lange, und ohne Bekanntmachung.

    Gefällt 1 Person

  20. Mujo sagt:

    @Hilke

    Alles was dem besseren Leben dient ist es Wert hier gepostet zu werden.
    Und vielleicht finden sich dadurch auch der ein oder andere der dies schon immer angehen wollte !

    Im moment dieses Thema gerade zu eine Wohltat gegenüber den Corona Lügengebäude da draussen.

    Gefällt 4 Personen

  21. christinasuriya sagt:

    ja – selbst ein noch so kleines Vorhaben muss gut und klug bedacht werden. Ob Radieschen – richtige Erde, Sonne oder Schatten usw. Ob Haus oder Klohäuschen – auf Sand gebaut, wird niemand daran Freude haben. Oder eben Landsitz – hier gehören sehr viele erfahrene, wissende, ehrliche Menschen dazu, nur dann kann es gelingen. Ein Risiko birgt alles Vorhergehende, ob Radieschen usw., usw.. Wenn ich mich von Negativitäten überrollen lasse, von Pessimisten beraten lasse, wird überhaupt nichts gelingen, auch keine Radieschen.
    Ein riesengroßes Geschehen: der letzte Weltkrieg. Wenn die Menschen da gesagt hätten: wir lassen den Aufbau, der nächste Krieg kommt bestimmt: würden wir hier auf bb kommentieren können?

    Gefällt 1 Person

  22. Besucherin - 213 sagt:

    @ Thom

    Ich wußte nicht, dass der Text von Hilke ist, dachte es wär irgendein Netzfund. Kannst meine Beiträge gern knicken, sind nicht wichtig, und schon gar nicht möchte ich Anwesenden auf die Zehen oder sonstwohin steigen.

    Liken

  23. Angela sagt:

    @ Besucherin

    Zitat: “ …>em> Die machen einfach, schon lange, und ohne Bekanntmachung…

    Genauso sehe ich es auch. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Da muss man nicht auf Gesetze warten. Es gibt auch noch Länder, wo es einfacher ist, sein Vorhaben zu verwirklichen. Südfrankreich und Ungarn zum Beispiel.

    Und Selbstversorgung ist jeden Tag ein hartes Stück Arbeit! Man rode nur anfangs mal auf einem 2 Hektar großen Stück Land Brombeeren ! Da benötigt man viele Ahnen, bzw. Familienangehörige, um nicht den Mut zu verlieren.

    Angela

    Gefällt 3 Personen

  24. Ignifer sagt:

    @Besucherin – 213,

    zur Zeit sind wir alle gebeutelt, alles liegt momentan wund und entsprechend reagieren wir darauf.
    Wenn man bedenkt, wie auf unserem Planeten energetisch gerade die Fetzen fliegen, dann ist es naheliegend, dass das an uns nicht konsequenzenlos vorüberzieht – da knirschts auch mal. Und wenn sich der Staub gelegt hat, tauschen wir uns wieder einander im Geiste befruchtend aus.
    😉

    Gefällt 2 Personen

  25. Angela sagt:

    @ Ignifer

    Da sprichst Du ein wahres Wort aus! Es herrscht eine ganz merkwürdige Stimmung in der Bevölkerung. Als empathischer Mensch kann man es jeden Tag fühlen. So viele Aggressionen habe ich selten erlebt, Gereiztheit oder eine niedergeschlagene Stimmung kommen dazu; Hoffnungslosigkeit und Wut ebenso. Meist auf „DIE ANDEREN“ Die sind immer schuld !!!

    Ich bin dabei, mich aus dieser Corona- Berichterstattung – ob Mainstream oder alternativ, zurückzuziehen und auf das Wesentliche zu besinnen. Und da gibt es so wundervolle Möglichkeiten….. Seitdem erscheint mir das ganze Theater wie aus einer anderen Welt, vollkommen irrational!

    Angela

    Gefällt 2 Personen

  26. Hilke sagt:

    Mit der Permakultur muß du nicht roden bis zum Umfallen, Angela 21:38h. Wenn, dann nur ein mal. Du hast vielleicht das Beispiel deines Sohnes in F im Sinn, wo es so war? Er hat auch wohl ne Menge mit dem Grundstück vorgehabt, bis hin zu Feriengastwohnungen und Schmuck -und Wanderkurse, etc und war das Grundstück nicht auch mit Gefälle?
    Oben steht ja auch was von EINEM Hektar. Nach dem Prinzip von Anastasia ist das genau eingeteilt, damit es sich selbst weitgehend versorgt und nicht „ein hartes Stück Arbeit“, wie du sagst. Das halte ich für altes Denken und Glaubenssätze. Wie gesagt: Information ist aller Anfang, die konventionelle Garten- und Feldarbeit sieht harte Arbeit vor, da sie das ökologische Gleichgewicht von Anfang an gestört hat, weil sie glaubt, schlauer zu sein, als die Natur. Ab dann muß sie ständig den alles wieder ausgleichen. Das war gewollt, damit die Menschen nie zur Ruhe kommen und zum Nachdenken anfangen, wie wir ja wissen.
    Z.B. lerne ich gerade, daß ein paar wenige Hühner im Gemüsegarten frei herumscharrend und -pickend den Garten harken, düngen und sich ihr Futter weitgehend selbst besorgen, womit sie auch noch Schädlinge am Gemüsebeet futtern. Die Eier sind da quasi Nebenprodukt. Ist das nicht genial? Ich wollte immer Hühner, dachte aber, daß die den Boden ruinieren und lerne jetzt in meinem neuen Buch über Permakultur, daß vieles ganz anders ist.

    Besucherin, zugegeben, ich war erstmal frustriert, ob der Kommis und das war wohl das, dem ich nicht begegnen wollte. Aber nach ein bisschen in mich hineinfühlen ist es gut, denn eine Herausforderung, die mich nur stärker in die Absicht gehen läßt.

    Die Deklaration ist übrigens ganz klar eine Absichtskundgebung, niemand muß sie an die Regierung schicken der es als hoffnungslos ansieht und sich selbst als zu uneffektiv ansieht! Es geht dabei auch darum, nicht nur der Regierung alle Schuld zu geben sondern selbst aktiv zu werden. Nichtsdestotrotz ist es eine Kundgebung auch an die Regierung und sei es erstmal auf geistigem Wege, an das Universum, aber vor allem eine Deklaration erstmal für sich selbst.
    Wie gesagt, ich brauche hier niemandem zu erzählen, wie Manifestation angekurbelt wird.

    Und zu dem achsogeachteten oberschlauen Jürgen sage ich nur:
    Du sagst u.a. “ Will sagen, Organisation entsteht eben nicht aus sich selbst und ist nicht irgendeine Summe von Einzelteilen …“ , da bin ich ganz klar anderer Meinung! Und wenn DEIN Selbstversorgergarten für DICH ein Rückzug auf deine eigne Insel ist, dann ist es vielleicht nötig für dich. Es gibt auch Siedlungen in D, die das gemeinsam wuppen, mußt dich halt informieren, wenn du aufs Festland willst.
    Neue Denke ist gefragt, nicht nur darüber zu reden und wer das nicht will, solls halt bleiben lassen!

    Liken

  27. Besucherin - 213 sagt:

    Hilke
    29/05/2020 um 00:02

    „Besucherin, zugegeben, ich war erstmal frustriert,“

    Hilke, ich hätte das nicht so schreiben sollen, es tut mir leid.

    Mach dein Ding, jedem Anfang wohnt ein Zauber inne..
    Mir ist nämlich eingefallen, ich seh jeden Tag so ne verrückte Nudel im Spiegel, die auch mal all den Deppen mit dem Kupfer – Sauzahn die Welt erklärt hat… und weißt was, das hat sogar geklappt. So lang die Begeisterung da ist, und jedes Pflanzl dein Baby, kannst allerhand falsch machen, und es gedeiht trotzdem prächtig.
    Mach einfach deine eigenen Erfahrungen, und gut ist.

    Gefällt 1 Person

  28. stefan nathan sagt:

    @Ignifer 28/05/2020 UM 19:14
    „aber auch hier muss man die Sache zuende denken. Allein landwirtschaftlich sinnvoll nutzbare Fläche in Deutschland“
    Das habe ich vor einigen Jahren nach der Lektüre der Anastasia-Bücher recherchiert. Anhand der offiziellen statistischen Daten von 2014 reicht die vorhandene land- und forstwirtschaftliche Nutzfläche aus, um JEDEM der 83.000.000 Menschen hier einen Hektar zur Verfügung zu stellen! Und je mehr solcher Landsitze entstehen, umso mehr andere Flächen werden frei, weil sie nicht mehr für die Infrastruktur für die Städte benötigt wird.
    Dass selbstverständlich nur ein Teil dieser Menschen so leben will – am Anfang nur wenige, im Laufe der Zeit aber mit Sicherheit immer mehr – ist ja klar. Und dass es sich um einen längeren Umstellungsprozess handelt ebenso.
    Aber wir sehen ja zur Zeit auch, WAS alles in kürzester Zeit möglich ist!

    Wir bewohnen und bewirtschaften nun seit vier Jahren ein nichtmal halb so großes Grundstück und haben von einem ca. 80 qm großen Gemüsegarten und einem großen Hochbeet schon einen hohen Grad an Selbstversorgung mit Gemüse erreicht. WIR sind übrigens: Ich, Jahrgang 60, fast blind und meine Partnerin, Jahrgang 55 und in der Bewegungsfähigkeit (Hüfte und Bein) stark eingeschränkt.
    Und nicht immer als erstes ans Geld denken! Ich erinnere an die Wildgans und an Ubuntu sowie an Gradido!

    Herzlicheh Grüße
    stefan nathan

    Gefällt 3 Personen

  29. Ignifer sagt:

    @stefan nathan,

    ans Geld denke ich nicht zuerst, weil das die Energie erheblich reduziert und man dann getrieben ist.
    Und ja, für diejinigen, die es wirklich möchten sind Dinge möglich, die in üblich verlaufenden Schienen Denkende für geradezu unmöglich halten.
    Wenn Nachbarn oder Freunde zu uns kommen, dann sind sie völlig fasziniert, was in unserem kleinen Reiheneckhausgarten alles wächst, wie viel Getier seine Nische hat und sich offensichtlich sauwohl fühlt und was alles aus vielleicht 30 qm bei uns auf den Teller kommt.

    Die Selbstversorgung ist machbar, man muss es wirklich wollen und auch bereit sein zu Beginn viel Arbeit reinzustecken, aber man sollte sich tunlichst davor hüten das ganze zu romantisieren und zu glauben dass das von Anfang an ein Selbstläufer wäre – das wollte ich in meinen Kommentaren aussagen.

    LG

    Gefällt 3 Personen

  30. Thom Ram sagt:

    Jürgen 18:36

    Richtig. Wir benötigen das Eine wie auch das Andere.
    Wer hat Ahnung, was heute schon einzufädeln ist? Ich bin völlig unerfahrener Laie. Das Einzige, was ich klar zu sehen meine ist, dass es auf jeden Fall nützlich ist, wenn sich Menschen zusammentun im Sinne von „klein beginnen“. Also Arbeitskreise bilden. Zuerst sind es zwei, dann sind es was weiss ich, 12, welche sich zusammentun. Und was sollen sie tun? Ich denke hier laut, spontan fällt mir nichts Schlaues ein.
    Ich meine aber, Schlaues sollte uns einfallen.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: