Diese Forschungsergebnisse machen mir so Manches klar…
„Meinungstoleranzpartikel (stark vergrössert)“, lächel, „Broggoli-Stiel“, lach, „Freies Nazi-Paranoia-Radikal“, brüll.
Eingereicht von Petra.
Thom Ram, 30.11.07
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Wir sind die Schöpfer
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Diese Forschungsergebnisse machen mir so Manches klar…
„Meinungstoleranzpartikel (stark vergrössert)“, lächel, „Broggoli-Stiel“, lach, „Freies Nazi-Paranoia-Radikal“, brüll.
Eingereicht von Petra.
Thom Ram, 30.11.07
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Schlagwörter: bumi bahagia, erkenntnis, erklärung, Forschung, Gutmensch, hirn, thom ram
Von Thom Ram in ADMIN THOM RAM, Aus anderer Sicht, BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE / POSITIV DER ZUKUNFT ZUGEWANDT, Froh und frei, witzig am .

Hat dies auf Menschenkind rebloggt.
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Hat dies auf haluise rebloggt.
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Menschenkunde ist schon immer interessant gewesen.
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Ein Gegenbild fand ich im „Ptolemäer. Berline Novelle 1947“ von Gottfried Benn (Gesammelte Werke in acht Bänden, Wiesbaden: Limes 1968[!], Band fünf, Prosa, Seite 1424f:
„Auch das Menschliche kann man nur artistisch zur Berachtung bringen, denn diese [Betrachtung] ist ja dere Weg zur ästhetischen Welt. Dafgür eignet diesem Weg DIE UNMÖGLICHKEIT DER LÜGE [Hervorhebung von mir]: er beruht auf der Sicherheit des Körperlichen und der Schemenhaftigkeit des Geistes, der sich variabel materialisiert. Er hat realität, das heißt, ihm fehlt die Appretur, der Schwindel mit auswattierten Substanzersätzen, ich spreche von unserem Kontinent und seinen RENOVATOREN [dito], die überall schreiben, das Geheimnis seines Wiederaufbaus beruhe auf einer ‚tiefen, innerlichen Änderung des Prinzips der menschlichen Persönlichkeit‘ – kein Morgen ohne dieses DRUCKGEWINSEL![dito] – aber wo sich Ansätze für diese Änderung zeigen wolen, setzt ihre Ausrottungsmethodik ein: Ein Schnüffeln im Privat- und Vorleben, Denunziation wegen Staatsgefährlichkeit, Abendlandsbedrohung, Humanitätssabotage – Denunziation als Form von Revolution…“
Er wusste, was wir heute hier öffentlich beklagen, und das ohne Internet!
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Ecki 23:29
Als Seminarist bemühte ich mich, Benn zu lesen. Scheiterte, blieb bei einem jeden Versuche stecken in glibbrigem Beton, ich fühlte Destruktion in Reinkultur und damals konnte wollte ich da nicht hinein, es widerte mich nur an. In geringerem Masse auch erging es mir damals, als 18 Jährigem, mit Landesmann Dürrenmatt ebenso. Die Welt, die solche Dichter zeigten, war mir weit weg.
Joo.
Und so ergehet es wohl Normalo, wenn unser einer zu sagen beliebet, dass Impfen schadet, dass D Vasall ist, dass und und und. Wer nicht hinschauen kann, der kann nicht hinschauen.
Die Gründe dafür? Wichtig, sie zu wissen? Es ist, wie es ist.
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Ein Land und eine Ethnie, wo so eine Darstellung entsteht, hat Zukunft.
Yepp!!
Ich kann mich gar nicht sattsehen vor lauter sprudelnder Selbsterkenntnis 🙂
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Hierzu, Verwandtes:
https://crisgeoblog.wordpress.com/2019/12/01/uber-das-glucklichsein/rzu
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Thom Ram
30/11/2019 um 23:39 und die Späteren: Der Satz, mit dem das Benn Zitat oben endete geht weiter (von mir abgebrochen, weil zu einem Konzert mit meiner winzigen Beteiligung aufzubrechen war):“ …diese ganze bereits klassische Systematik der Bonzen-, Trottel-, und Lizenzträgerideologie, der gegenüber die Scholastik hypermodern und die Hexenprozesse universalhistorisch wirken. Nun, lassen wir das, nicht mehr mein Feld, ich werfe mich der Zukunft in die Arme, auch die berührt mich gar nicht mehr, frei betrachte ich die künstlichen Regenfälle [1947!] mittels Wolkenreizen – Squire-Kraus-Verfahren – hundertfünfzig Pfund Trockeneis uaf Kumulusmassen – , das zweihundertzöllige Teleskop vom Palomar-Peak, möge es weiter zwölf extragalaktische Nebel nummerieren – Greenwich zieht um nach Tahiti, und die arktischen Flugzeugstützpunkte besprechen sich mittels Lippenstiftsender – und sie haben recht, nicht nur weil Napoleon sagte, die letzten haben immer recht, sondern sie haben es in ihrem Kreis tatsächlich.“
Bezieht sich das nicht so passend auf’s Heute, mit Chemtrails und Haarp und all dem Gedöns von die Erde umkreiselnder Kiekmalstationen? Und genau das Gutmenschenhirn hatte er doch damals auf dem Schirm. Und es erklingt in seinen Gedichten, mal mehr mal weniger weh, uns bleibt nur zu verrichten, es kommt und es gescheh. „…schon wieder siebenundsechzig Marken von verschiedenen Haar- und kosmetischen Wässern bietet eine einzige Maison, also das stirbt nicht aus, aber wenn damit Schluß ist werden sie etwas anderes finden, Öl für Roboter oder Salbe für Leichen – Alles ist, wie es sein wird, und das Ende ist gut.“ So endet „Der Ptolemäer“ seine Sicht, auf das was uns Jetzigen den Impfzwang, Doppelspitzen, Klaudiarot Doppelmoral offeriert.
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