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Volk in Bewegung

„Volk in Bewegung“ ist das, was ich allen Völkern wünsche. Frohe Menschen, welche kreativ, mutig, eigenverantwortlich, individualistisch und gleichermassen im Dienste der Gemeinschaft denken, fühlen und handeln.

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Was Deutschland betrifft, so ist in mir ein Bild geprägt. Schon von WK I angeknackst, dank Versailles ausgeblutet, verlor Deutschland nach dem Aufschwung 33-39 einen grossen Teil seiner Blüte in WK II, verlor einen grossen Teil seiner besten Söhne und Töchter.

Das alleine ist es aber nicht, was die heutige Situation des Deutschen und Deutschlands ausmacht. Fatal wirkt auf die Gegenwart   die denkbar massivste und raffinierteste Indoktrination, durchgeführt von den Siegermächten, angeführt von gewissen anglikanischen Kreisen, teils leise und hinterhältig, teils laut posaunt, in der heutigen Zeit kakophonisch, welche des Deutschen Unterbewusstsein geprägt hat und immer noch zu prägen versucht: Meine Vorfahren waren kalte Mordmaschinen. Oder gewissenlose Mitläufer.

Darum ist es möglich, dass sich Deutsche dummdämlich täuschen lassen, dass sie meinen, in einer Demokratie zu leben, wo sie doch lediglich handververlesene besonders liebe Nasen wählen können, wo sie zu keiner volkswichtigen Sache ein Wort zu melden haben, wo sie auf Geheiss von ein ganz gar paar besonders Lieben an der umgeleiteten Spree mit Goldstücken gesegnet werden, wo ihre Kinder gegendert und ab erstem Lebensjahr von der behütenden Mutterbrust weggezerrt werden, wo die blühende Autoindustrie zielstrebig eingestampft und Alles und Jedes staatliche Eigentum an dubiose Private verscherbelt wird.

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SIE waren sehr sehr sehr erfolgreich. Deutsche (und  nicht nur Deutsche), welche es heute wagen, in ihrer Geschichte zu forschen oder und heutige Missstände auf dem Tisch offen auszulegen, sie werden auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Von wem? Von den grossen Verursachern, oder von kleinen Anglikanern vielleicht? Nein. Von den eigenen perfekt indoktrinierten Landsleuten werden sie zur Sau gemacht, von eigenen Landsleuten, welche wirklich und wahrhaftig meinen, damit etwas Gutes zu tun. So erfolgreich war die Indoktrination. Unglaublich, von aussen betrachtet, jedoch tagtäglich erhärtet.

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Bah, es braucht nicht mal 73 Jahre. 

Wie lange schon erzählen die Vampire, dass wir einer Klimakatastrophe entgegensteuern, und dass menschenverursachtes CO2 die Ursache sei? Seit vielleicht 15 Jahren? 15 Jahre genügen. Menschen gehen heute auf die Strasse, wenn Regierungen das Klima ihrer Ansicht nach nicht genügend aktiv beeinflussen wollen. Nicht zu fassen. Und wahr.

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Denn sie wissen nicht, was sie tun.

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Zurück zu Deutschland. Ich will hier einwerfen. Aufwachende Deutsche mögen sich bitte vor Nabelschau hüten. Wir hatten aus meiner Sicht beispiellosen Genozid an den Ureinwohnern Nordamerikas und beispiellose Versklavung der Ureinwohner Südamerikas. Russland verlor im letzten Jahrhundert 100 Millionen Menschen, davon der grössere Teil zu Tode gebracht von den russlandeigenen Machteliten, welche selbstverständlich im Dienste der Weltvampire handelten. Was ist mit Tibet? Was mit Afghanistan? Wo sind die Aborigines? Das ist nicht als billiger Trost gedacht. Bloss hüten wir uns, uns als besonders bedauernswerte Opfer zu betrachten.

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Und Deutschland ist auf der Kippe. Um grösstes Unheil zu umschiffen bedarf es erstens der Aufklärung und zweitens der Aufklärung und drittens der Aufklärung.

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Und da gebe ich heute eine Empfehlung durch.

Ich bin Abonennt der Zeitschrift „Volk in Bewegung“. Sie erscheint sechs Mal pro Jahr und umfasst 60 Seiten. Für mich Meeresjenseitigen ist das Jahresabo bei 30 Euro, in D kostet es 24 Euro. Die Beiträge sind dicht, sie sind hoch informativ. Sie werfen Themen auf aus der deutschen Geschichte ebenso wie Themen aus dem deutschen Zeitgeschehen.

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Die Zeitung ist nichts für eh schon halb Depressive, denn mehrheitlich werden frühere und aktuelle Missstände beleuchtet. Ich habe mir die Regel gesetzt: Pro Tag einen Beitrag lesen. So halten sich mein Gewinn von Mehr an Information und die Gefahr des Abrutschens in Schwermut die Waage.

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Ich hoffe, dass du, guter Leser, mittels Vergrössern deines Schirm-Bildes alles lesen kannst.

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Ich danke all den guten Geistern, welche „Volk in Bewegung“ geschaffen haben, schaffen und weiter schaffen werden.

Thom Ram, 12.01.07

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Ausgabe 3 des Jahres 06 (2018)

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Impressum und Vorwort Ausgabe 6 des Jahres 06 (2018)

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Ich gehe mit dem Inhalt des Vorwortes von Roland Wuttke einig. Am Schlusse allerdings postuliert er neben der Realität, indem er das Christentum anprangert. So pauschal geht das nicht. Die Botschaften Joshuas sind heilig, das heisst, sie sind in best menschlichem Sinne wegweisend. Was die Kirche draus gemacht hat, ist verheerend. Von Letzterem spricht er, der Roland.

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7 Kommentare

  1. Rosemarie sagt:

    Ja, ich frage mich schon sehr lange, warum die Deutschen so saudämlich sind, und die größten Lügen aller Zeiten glauben. Für den deutschen Michel kann keine Lüge groß genug sein, daß er sie nicht glaubt. Die Verdummung hat solche Formen angenommen, daß es schon sehr weh tut. Wenn ich mir die heutige Jugend anschaue, fällt mir auch nichts mehr ein. Wir haben noch richtig gelernt, uns informiert und nicht alles geglaubt, was uns vorgekaut wurde, ich habe zumindest mich informiert und nachgefragt. Heute daddeln sie alle nur mit ihrem Smartphone rum, das ist schon erschreckend und lernen gleich „0“. Die meisten haben auch nur noch ihren Kopf zum Tragen, Denken ist Fehlanzeige. Leider !!

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  2. Norbert Fuchs sagt:

    Rosemarie
    Das hängt mit der Traumatisierung unsere Eltern zusammen.
    Gleichzeitig werden wir täglich Mintcontrolliert, durch Fernsehen im Hintergrund.
    Meinen Kindern soll es besser gehen sie sollen Kravattenberufe erlernen,sich die Hände nicht schmutzig machen.
    So kommen diese Labbeduddel daher
    Die wollen nur eine Beschäftigung und keine Arbeit.Das Vaterland ist auch egal.

    Gruß Norbert Fuchs

    Gefällt 2 Personen

  3. Lieber Thom, vielen Dank für die, wie ich finde, sehr gut gelungene Zusammenfassung / auf den Punkt bringen.

    Und ja, das ist auch ein „Grundrecht“: jeder sollte BEWUSST Werbung machen können und dürfen, für das, was er wirklich gut findet – statt nur „präforierte Hypes“ zu papageien …
    herzliche Grüße und gutes Wochenende

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  4. Wolf sagt:

    Roland Wuttke spricht mit seinem niederschmetternden Urteil über das Christentum eine der Kernfragen der Menschheitsgeschichte an. Tatsächlich läßt sich die Ideologie des Christentums als eine frühe treibende Kraft zur Globalisierung (als ein Aufruf zur weltweiten Gleichschaltung) bezeichnen. Die Kolonialisierung und der Genozid an den Ureinwohnern Südamerikas, Nordamerikas und Australiens sowie die gezwungene weltweite Christianisierung geschahen im Namen des instrumentalisierten Christentums. Doch auch und gerade der Mensch im eigentlichen Sinne der reinen Christenlehre („Alle Menschen sind Brüder“) weist verblüffende Ähnlichkeiten mit dem künstlichen Ideal des kommunistischen Einheitsmenschen auf.

    Roland Wuttkes Aussage deckt sich mit den Worten Mathilde Ludendorffs. Frau Ludendorff bezeichnete das Christentum als eine widernatürliche Ideologie, da es aus falsch verstandenem Idealismus die verschiedenen, natürlich gewachsenen sozialen Strukturen kleiner homogener Menschengruppen („Urvölker“) mißachte und danach trachte, diese zum Zwecke der Gleichschaltung des Glaubens zu beseitigen. Das große Paradox des Christentums bestehe darin, daß die im Sinne der christlichen Alleinherrschaft durchgeführte Auflösung verschiedener homogener Gruppen zugunsten einer riesigen gleichgeschalteten anonymen Gruppe von „Glaubensbrüdern“ nicht zu einer Stärkung sondern zu einem deutlichen Verfall der allgemeinen Sitten und Moral unter den christianisierten Ureinwohnern geführt habe, da die natürliche Verbundenheit und damit der soziale Zusammenhalt in der anonymen Masse verloren gegangen sei.

    Mathilde Ludendorffs Aussage über die Göttlichkeit der Natur, in der verschiedene homogene soziale Strukturen ein natürliches, verträgliches Sozialverhalten gedeihen lassen, da sie von einem gemeinsamen Wollen geleitet unter einen einheitlichen Willen gestellt sind, und ihr vernichtendes Urteil über die künstliche Lehre des Christentums beschäftigt mich bereits seit geraumer Zeit. Was ihrer Aussage jedoch zu widersprechen scheint, sind die Probleme des Stammeswesens und verfeindeter Familienclans, von denen hierzulande etwa aus Afghanistan und Somalia von den Medien berichtet wird. Das heutige Hauptproblem scheint die derzeitige menschliche Überbevölkerung zu sein. Ohne dieses Problem wären alle globalen Glaubensideologien wohl überflüssig.

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  5. Wolf sagt:

    [Wolf 12/01/2019 UM 22:26]

    Was für Mathilde Ludendorffs Standpunkt und somit gegen die pauschale Gleichmachung des Christentums spricht, ist, daß die traditionelle Stammesgesellschaft Afghanistans binnen eines einzigen Jahrhunderts bereits drei Weltreiche bei der Verteidigung der Heimat besiegt hat: Großbritannien, die Sowjetunion und die Nato konnten die Afghanen nicht bezwingen. Die Verbundenheit mit Nachbarn und Natur sowie rechtmäßige gemeinsame Ziele können auch gegen sehr große Mächte den Sieg bringen.

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  6. arno energieheiler sagt:

    Was geschrieben hier steht stimmt da brauche ich nicht viel dazu tun, ich kenne nur ein paar Wissenschafler und sogar auch Prof, die wirklich keine Ahnung haben was ist oder sich nur so Dumm stellen , der Prof war sehr krank und sagte mir sogar das er in sein Bett nicht gut schlafen kann er geht in ein anderes Zimmer wo er dann besser schläft , der Grund dafür war sehr einfach Starke Erdstrahlen , da fragte er mich ob es Wirklich Erdstrahlen gibt , wie ich ja sagte sagte er nur Unglaublich ,daran Glaube ich nicht , da war das gespräch für mich beendet , ich weiß nur das er Schwer krank ist.– Im alten china wurde kein Haus gebaut wo Erdstahlen waren ,,,Heute kann mandie Erdstrahlen umleiten ….

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  7. Josef sagt:

    Danke schön für den Bericht.
    Da gibt es was zur Stimmungsaufhellung: „Drei Lieder zum Üben“ https://www.youtube.com/watch?v=NY7FQZ4ux-M

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