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Erlernte Hilflosigkeit

Bei der Suche nach Auswegen für die Ukraine stößt der Fachmann auf ein psychologi­sches Phänomen, das uns Deutschen sehr bekannt vorkommt. Dieses soll in einer etwas verkürzten Übersetzung nachfolgend dargestellt werden. Inwieweit da Parallelen zu ziehen sind, kann hinterher betrachtet werden.
Zunächst also wie gewohnt © für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. Luckyhans, 22.11.2018
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Von einem neuen Aufstand in Kiew, oder:
Die fatale Hilflosigkeit der Ukrainer

21.11.2018 – 4:30 – Dsygowbrodskij Dimitrij

Je mehr du die heutige Ukraine betrachtest, desto mehr sind die Spuren der Tätigkeit erfahrener Psychologen und der Fachleute für Gruppendynamik festzustellen. Rätselhaft ist, daß bis zum Jahre 2014 diese Experten dort in keiner Weise bemerkbar waren – wären sie dort gewesen und genauso effizient tätig, dann hätte es keinerlei Aufregungen gegen das Regime von Janukowitsch gegeben…

Erinnert euch, was die Teilnehmer und Anhänger des Euromajdans 2014 und sogar noch 2015 gesagt haben: „Wenn uns die Machthaber nicht gefallen, werden wir einen dritten Majdan machen.“

Diese Erklärungen sind vergessen, genauso wie auch jene: „Die Ukraine wird EU-Mitglied werden“ und „Die Ukraine – das ist Europa“. Die ukrainischen Patrioten schweigen verschämt und nachdenklich, und wenn man sie an ihre Losungen in den Versionen von 2014/15 erinnert, dann beginnen sie, beleidigt zu schimpfen.

Genauso kann man sich daran erinnern, womit der Anti-Majdan- und antifaschistische Protest in der Ukraine endete. Mit nichts.

Ungeachtet der ideologischen, sittlichen und kulturellen Unterschiede waren diese Prozesse in ihrem inneren Wesen auf der Ebene der Gruppendynamik ähnlich. Und sie wurden gleichartig unterdrückt.

Nein, es wird keinen dritten Majdan geben. Und: nein, es wird auch keinen antifaschistischen Aufstand geben. Mit einer Ausnahme sowohl für den ersten wie für den zweiten: wenn dies nicht von äußeren Kräften benötigt wird.
Von äußeren einflußreichen Kräften mit großen Finanzressourcen und erfahrenen Fachleuten für gesellschaftliche Prozesse.

Beginnend 2014 etwa ab Sommer haben auf dem Territorium der Ukraine Fachleute ihre Arbeit aufgenommen, die es vorher in der Ukraine nicht gegeben hatte.
Das war der Beginn eines sorgfältigen, systematischen und, wie sich zeigt, effektiven Terrors. Der (ganz offen von VSA-Geheimdienstoffizieren gelenkte) ukrainische Geheim­dienst SBU führte Zugriffe gegen Aufmüpfige durch, die Gegner des Euromajdans und der Regie­rung verließen in Massen das Land in Richtung LVR/DVR oder Rußland, Hunderte und sogar Tausende wurden ins Gefängnis geworfen, die Aktivisten des Antimajdans der unteren Ebenen wurden verprügelt und ermordet.

Dies alles verfolgte ein einfaches Ziel. Es sollte der Effekt der erlernten Hilflosigkeit hervorgerufen werden, und es sollten aus dem ukrainischen Sozium diejenigen herausgeführt werden, die sich gegen diesen Effekt auflehnen und damit anderen ein Widerstands-Beispiel geben könnten.

Warum wurde Oless Alexejewitsch Busina (erst) am 16. April 2015 ermordet?
Warum wurde Oleg Iwanowitsch Kalaschnikow (erst) am 15. April 2015 umgebracht?

Daß sie Gegner der neuen, majdanischen, oligarchisch-faschistischen Macht in der Ukraine waren, war von Anfang an bekannt. Warum also wurden sie nicht 2014 getötet?

Das ist alles ganz einfach. Man hat sie hingewiesen, sie direkt bedroht, ihnen geraten, daß sie die Ukraine verlassen sollten. Für die ausländischen Fachleute und den SBU war das der beste Ausweg.

Denn dann hätte man nicht die negativen Informations-Spuren nach dem Auftrags- Mord aus politischen Motiven beseitigen müssen. Aber Oless Alexejewitsch und Oleg Iwanowitsch erwiesen sich als zu störrisch und wollten nicht nach dem ihnen angebotenen Sze­nario handeln.

Und gleichzeitig haben sie mit ihrem Beispiel gezeigt, daß man kämpfen kann, daß man Mensch bleiben kann, daß man offen über den verbreche­rischen Charakter der Mächti­gen in der Ukraine reden kann. Das hat teilweise den Prozeß der Formung der erlernten Hilflosigkeit bei der Bevölkerung der Ukraine gestört.
Und deshalb hat man sie umgebracht. 

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oben Ukraine, unten Israel, gemeinsame Mitte: Paradies
– Propaganda-Shirt vom Majdan

Mich haben in den Jahren 2014/15 die sonderbar unsystematischen Handlungen des SBU gewundert: die einen wurden ermordet, andere eingeknastet, und dritte konnten relativ unbehelligt das Territorium der Ukraine verlassen, als ob der SBU plötzlich aufgehört hätte, ein Geheimdienst zu sein und zu einem Freizeitclub geworden wäre, der unfähig ist, die Umsiedelung ins Ausland zu verhindern und einfachste Aufklärungsoperationen durchzuführen.

Tatsächlich gab es, wie sich jetzt zeigt, durchaus eine Systematik. Der SBU hat alles dafür getan, daß aus der Gesellschaft der Ukraine alle diejenigen herausgesiebt wurden, die in der Lage waren, Widerstand zu leisten und sich nicht den aufgezwungenen Szenarien des passiven Einverständnisses und der Hilflosigkeit unterwerfen wollten.

Was ist nun diese erlernte oder angenommene Hilflosigkeit, oder wie sie im Westen genannt wird: „learned helplessness“? Dieses Phänomen wurde vom amerikanischen Psychologen Martin Seligman im Jahre 1967 entdeckt.

Im Zustand der erlernten Hilflosigkeit unternimmt der Mensch oder das Tier keinerlei Versuche zur Verbesserung seines Zustandes, obwohl dazu die Möglichkeit besteht.
Das Individuum versucht ganz prinzipiell nicht, negative Stimuli zu umgehen oder positive zu erhalten.

Gewöhnlich entsteht die erlernte Hilflosigkeit nach mehreren erfolglosen Versuchen, auf die negativen Umstände einzuwirken oder ihnen auszuweichen – und ist charakterisiert durch eine klar ausgebildete Passivität, eine Ablehnung von Handlungen und den Fehlen eines Wunsches, das feindliche Milieu zu verlassen und ihm auszuweichen, sogar wenn dazu die Möglichkeit besteht.

Bei Menschen ist solch ein Zustand gemäß den vielzähligen Forschungen amerikanischer Gelehrter begleitet vom Verlust des Gefühls für Freiheit und Kontrolle, dem Unglauben an die Möglichkeit von Veränderungen, von Heruntergedrücktheit, von Depressionen und sogar von einer Beschleunigung des Eintritts des Todes.

(im weiteren werden die Hundeversuche des Martin Seligman ab 1964 und seines Kol­legen Steven Maier beschrieben – Interessenten daran bitte selbst die psychologische Literatur studieren – wir überspringen das jetzt aus Zeitgründen – vielen Dank für das Verständnis)

Seligman und Maier kamen zu dem Schluß, daß ein Lebewesen hilflos wird, wenn es sich daran gewöhnt hat, daß von seinen aktiven Handlungen nichts abhängt, daß die Unannehmlichkeiten sowieso eintreten und daß man darauf keinerlei Einfluß nehmen kann.

Martin Seligman erhielt im Jahre 1976 für seine Theorie der erlernten Hilflosigkeit den Preis der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft.
Und seine Technologie haben die amerikanischen Fachleute für psychologische Operationen (PsyOps) 2014 in der Ukraine angewandt.

Der SBU und die transatlantischen Fachleute haben in den Jahren 2014/15 die gesamte Bevölkerung der Ukraine daran gewöhnt, daß es zwecklos ist, Widerstand zu leisten, seine Erregung auszudrücken und irgendwie auf das Leben des Staates und sein eigenes Einfluß nehmen zu wollen.

Dazu haben sie allen, die ihr eigenes Leben selbst gestalten und hartnäckig versucht haben, ihre umgebende Realität zu kontrollieren, die Möglichkeit, aus der Ukraine auszureisen. Die restlichen, die das nicht geschafft haben oder die nicht hören wollten, wurden ermordet oder eingeknastet.

Im Ergebnis ist in der Gesellschaft der Ukraine praktisch niemand mehr übrig, der fähig wäre, die Verantwortung für sein Leben und für die Tätigkeit des Staates zu übernehmen. Übriggeblieben sind nur jene, die … (wie die Hunde in den Versuchen) „sich hinlegen und jaulen“ und die alle Stromschläge steigender Intensität erdulden.

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Sowohl die Tätigkeit der Massenverblödungsmedien, als auch der Terror des SBU und der Nationalisten, wie auch die ständige Erhöhung der Preis-Tarife für kommunale Dienstlei­stungen (Gasversorgung!) und damit die stete Verschlechterung des Lebens – alles das ist darauf gerich­tet, die Gesellschaft der Ukraine an die erlernte Hilflosigkeit zu gewöhnen und diese Fertigkeit zu festigen.

Martin Seligman hat auf drei Quellen der Formung der Hilflosigkeit verwiesen:

1) die Erfahrung des Erlebens unangenehmer Ereignisse, d.h. das Fehlen der Mög­lichkeit, die Ereignisse des eigenen Lebens zu kontrollieren; wobei die in der einen Situation erlernte Erfahrung begonnen wird, auf andere Situationen übertragen zu werden, selbst wenn dort die Möglichkeit der Kontrolle real vorhan­den ist.

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Der Euromajdan war ein riesiger Stressor für viele Menschen geworden, der ihnen gezeigt hat, daß sie hilflos sind, daß sie auf nichts in ihrem Staat Einfluß haben, daß sie nicht in der Lage sind, den Staatsstreich zu verhindern, wie dann auch die massenhafte Verbrennung und den Mord an Menschen.

2) die Erfahrung der Beobachtung hilfloser Menschen (zum Beispiel in Fernsehfilm-Szenen mit hilflosen Opfern). Dafür wurden in der Ukraine die brutalen Ereignisse in Odessa am 2. Mai und in Mariupol am 9. Mai ganz offen gezeigt.

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Außerdem werden ständig in den Fernsehnachrichten und in den (un-)sozialen Medien Szenen von Gerichtsprozessen gegen „Terroristen“ und „Separatisten“, vom Beschuß des Donbass und von widerrechtlichen Handlungen verschiedener Gruppen der ukrainischen Neonazis verbreitet.

3) das Fehlen von Selbständigkeit in der Kindheit, die Bereitschaft der Eltern, alles anstelle des Kindes zu tun.

Es ist sehr wichtig, wie der Mensch selbst seinen Mißerfolg interpretiert – einfach als Ergebnis einer Mangels an eigenem Bemühen oder als Ergebnis der Umstände, über die er keine Macht oder Kontrolle hat. (das erinnert mich an die vielen VSA-Stummfilme, in denen Dick und Doof, Charlie Chaplin und Buster Keaton auch ständig mit der Tücke des Objekts zu ringen hatten – möglicherweise sind diese psychologischen Erkenntnisse schon viel älter, und die entsprechende „Erziehung“ läuft unterschwellig schon viel viel länger…)

L. Abramsson, M. Seligman und J. Teasdail haben im Jahre 1978 vermutet, daß nicht alle Menschen in den Zustand der erlernten Hilflosigkeit verfallen. Alles hängt davon ab, welches Erklärungsmuster der Mensch für einen Miß­erfolg hat – ein optimistisches oder ein pessimistisches.

Wenn wir von der Theorie zur Praxis zurückkommen, so können wir sehen, daß die ukrainische Gesellschaft sich bereits im Zustand der erlernten Hilflosigkeit befindet.
Diese Verhaltens-Szenario hat sich in den letzten vier Jahren fest eingewurzelt.
Und es erfaßt immer breitere Schichten der Bevölkerung.
Und deshalb gehen jene fehl, die erwarten und prognostizieren, daß die Einwohner der Ukraine fähig sind, massenhaft und effektiv dem Nazismus und dem Terror zu widerstehen.

Die Ukrainer sind dazu nicht mehr fähig. Die erlernte Hilflosigkeit läßt ihnen keine Chance.
Das sicherste Gefängnis ist jenes, das der Mensch sich für sich selbst in seinem Bewußtsein gebaut hat.

( Quelle )
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Nachbemerkung des Übersetzers

Ja, wie sich doch viele Bilder gleichen…
Da hat man den Deutschen in den ersten 50 Jahren über alle Generationen, Grenzen und „Mauern“ hinweg überall den Schuldkomplex für jene „grausamen“ 12 Jahre massiv eingeimpft, und dann in den letzten 20 Jahren dazu die erlernte Hilflosigkeit ergänzt.
Und nun wird auch noch durch kulturell völlig fremde Menschen verwässert…
Nur so ist wohl zu erklären, daß man die hiesige Bevölkerung immer stärker ausbeuten, in Unfreiheit halten, unterdrücken, mit 60% jungen Verbrechern überfluten und drang­salieren kann, ohne daß sich auch nur ein Hauch von echtem Widerstand regt…

Es sei jedem selbst überlassen, sein eigenes Leben auf die oben dargestellten Phänome­ne und Erscheinungen zu untersuchen und daraus seine Schlußfolgerungen zu ziehen, was den eigenen Stand des Erlernens jener Handlungsweisen angeht.
Und natürlich zu überlegen, wie mensch wieder zu einem weitgehend selbstbe­stimmten Handeln finden könnte…

Und dies kann erst dann wieder gemeinsam erfolgen, wenn jeder Einzelne die Reini­gungsarbeit an seinem Innenleben durchgeführt hat, die ihn von den Prägungen, Konditionierungen, Vorurteilen und Vorbehalten befreit, welche durch die Medien, durch die Erziehung und Beeinflussung in den vergangenen Lebensjahren tief in sein Inneres hinabgesenkt wurden.
Erst wenn der Mensch sich selbst wieder in die Augen sehen kann, weil sein Gewissen rein ist, wird er sich seinem Gegenüber auch wieder offen und ehrlich zeigen können – das ist die Bedingung für die Weiterentwicklung unserer Gesellenschaft zu einer wahrhaft menschlichen Gemeinschaft.

Wir Deutsche haben, das soll nicht unerwähnt bleiben, gegenüber den Ukrainern einen erheblichen Vorteil: wir haben ein gemeinsames kulturelles Erbe, das uns in die Lage versetzt, die erlernte Hilflosigkeit wieder abzustreifen und in unsere Kraft zu kommen.

Denn Gelegenheiten auf Veränderung werden sich sehr bald ergeben, und dann kommt es ganz darauf an, ob sich genug mutige Menschen finden werden, die bereit sind, diese Möglichkeiten zu ergreifen.
Es hängt von jedem selbst ab…

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13 Kommentare

  1. webmax sagt:

    Wenn ich den Wendehals Gauck sehe, sträuben sich mir die Nackenhaare…

    Wir haben den gekochten Frosch vor Augen: Wirfst du ihn in heißes Wasser, springt er sofort raus. Ist er m Wasser und du erhöhst die Temperatur allmählich, bleibt er im Siedewasser…

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  2. Besucherin sagt:

    Welkom bäk, Lucky, schön, dassd wieder da bist..

    Ich glaub, du siehst das ein bissl zu sehr aus deiner eigenen Warte. Viele sind eigentlich zufrieden, wenn sie das Notwendigste haben, und nicht sonst noch irgendwas meinen sollen zu dem, was um sie herum vorgeht. Mit einer Rumänin hab ich kürzlich öfter geplaudert, hat 3 shice Jobs,um über die Runden zu kommen, aber sie kann sich nen kleinen Hund leisten und eine Kleinwohnung, ist überglücklich und wünscht sich nichts mehr, als das alles bleiben möge wie es ist. Politik interessiert nicht, hier ist ohnehin alles wunderbar, was sollst da sagen.

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  3. luckyhans sagt:

    zu webmax 28/11/2018 um 03:03
    Gauck – Wendehals? Wieso? Der hat doch kontinuierlich immer nur stramm mit den Wölfen geheult – welche halt grad da waren… 😉

    zu Besucherin 28/11/2018 um 03:15
    … ich denke, wir sind uns einig, daß es so wie jetzt nicht mehr lange weitergehen wird – wir sind da schon bei Monaten… und dann wird sich für sehr viele sehr vieles ändern… wer sich da nicht rechtzeitig darauf vorbereitet, wird ziemlich hilflos dastehen.
    „Trautes Heim – Glück allein“ ist seit längerem überholt… 😉

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  4. Besucherin sagt:

    luckyhans
    28/11/2018 um 03:30

    „… ich denke, wir sind uns einig, daß es so wie jetzt nicht mehr lange weitergehen wird – wir sind da schon bei Monaten… und dann wird sich für sehr viele sehr vieles ändern… wer sich da nicht rechtzeitig darauf vorbereitet, wird ziemlich hilflos dastehen.“

    Das glauben halt mittlerweile auch viele seit Jahren, nur passiert nicht wirklich was. Inzwischen schließe ich nicht aus, dass da eine Art Zermürbungstaktik läuft, und in Wahrheit eh alles so weiter geht wie gehabt.

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  5. Arno Energieheiler sagt:

    Was soll man dazu noch Schreiben die Elite , hat das Geld und wer das Geld hat Regiert , aber wie kann man die Elite auf eine einsame Insel schicken , wo Sie sich selbst ernähren müssen , nur eins stimmt Geld kann man nicht Essen , aber mit Geld kann man Essen kaufen ,und wäre nicht der Bauer so hätten wir kein Brot …..?????ß

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  6. jpr65 sagt:

    Denn Gelegenheiten auf Veränderung werden sich sehr bald ergeben, und dann kommt es ganz darauf an, ob sich genug mutige Menschen finden werden, die bereit sind, diese Möglichkeiten zu ergreifen.
    Es hängt von jedem selbst ab…

    Die Gelegenheiten, etwas in sich selbst zu verändern, sind immer da.

    Den Frieden vom Innen in das Außen tragen.

    Also erst mal bei sich aufräumen.

    Den Anschluß finden an den großen Plan des Universums.

    Und dann im Sinne dieses Plans handeln.

    Dazu muss aber mancher erst mal aus seinem normalen Leben geworfen werden.

    Damit er aufwacht und Fragen stellt.

    An sich und andere.

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  7. Mica Ballhorn sagt:

    Die Ukraine bräuchte eigentlich mal einen guten Unternehmensberater (oder auch zwei), um die verfahrene Kiste wieder in Schwung zu bringen. Und zwar unabhängig von irgendwelchen Schuldzuweisungen oder Vorurteilen. Ich selbst würde mir das grundsätzlich auch zutrauen …

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  8. jonas sagt:

    Danke!! Ein hochinteressanter Bericht.
    Die Parallelen zu Deutschland sind unübersehbar.
    Die meisten leben in einer „erlernten Hilflosigkeit“, klar zu erkennen wie immer die Worte kommen
    „Ich kann ja nichts ändern“ etc.

    Die Widerstand leisten, denen sagt man „dann geht doch raus aus Deutschland“.

    Dadurch reinigt man Deutschland von den die Widerstand leisten. Gleichzeitig schleust man fremde Menschen
    nach Deutschland um das Deutsche Volk zu ersetzen. Genozid nennen die Vereinten Nationen so etwas, ein
    Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Die Wirkung zeigt sich in Deutschland.
    Ich sehe sehr viele Unternehmer Deutschland verlassen. Verlassen bedeutet nicht, diese reisen sofort ab.
    Man bereitet sich darauf vor im Ausland zu leben, die Habe wird fort geschafft ins Ausland.
    Solange es geht bzw. solange die Geschäfte weiter gehen, hält man den Kontakt in Deutschland.
    Bricht es, das heißt kommt Chaos, sind diese Personen innerhalb von 72 Stunden fort.

    Viele wundern sich, warum es so lange dauert, das wir noch kein Chaos haben.
    Stichtag für mich ist der 1,. Januar 2019.
    Dann tritt ein Gesetz in Kraft, das Banken bei einer Verschlechterung der Bonität eines Kreditnehmers einen
    Nachschuß, weitere Sicherheiten fordern MÜSSEN!

    Bei Immobilien bedeutet dies, wenn der Wert der Immobilie sinkt, MUSS die Bank weitere Sichrheiten verlangen.
    Wird bei einem Ehepaar ein Partner arbeitslos, sinkt die Bonität und die Bank MUSS weitere Sicherheiten verlangen.
    Geschieht dies nicht, MUSS die Bank liquidieren.
    Früher hatten die Banken da einen großen Ermessens-Spielraum. Dann nicht mehr!

    Fannie Mae und Freddy Mac in den USA haben gezeigt, wie sich Banken Immobilien unter den Nagel reißen.
    Genau so, wird dies auch in Deutschland geschehen.
    Der Trick ist, man beschließt solche Gesetze ABER diese treten nicht sofort in Kraft sondern erst später.
    Schreit die Masse auf, tritt man einen Schritt zurück und macht dann weiter.
    Merkt die Masse nichts, geht man weiter und weiter. Tritt das Gesetz dann leise (01.01.2019) in Kraft merkt die
    Masse es erst wenn die Banken zuschlagen. Dann ist es zu spät.

    Im Grunde ein primitiver Trick ABER bei Menschen mit erlernter Hilflosigkeit ein perfektes Mittel diese arm zu machen,
    unter Stress und Angst zu setzen und schon „fressen sie den Mächtigen aus der Hand“!!

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  9. luckyhans sagt:

    zu Arno Energieheiler 28/11/2018 um 04:13
    Bitte verzeih, wenn ich Dich jetzt direkt anspreche, aber Deine Bemerkung zeugt genau von dem, was im Artikel beschrieben ist.
    Resignation. Aufgeben oder fliehen. Das kann doch nicht das Ziel sein…

    Eigentlich sollte der Artikel zum Nachsinnen anregen, zum Beispiel darüber:
    wenn es solche psychologischen Technologien gibt, die offenbar eingesetzt werden – welche anderen ähnlichen „Polit-Technologien“ gibt es sonst noch, die wir nicht sogleich wahrnehmen?

    Und vor allem: wie kommt man aus der selbstgestellten Falle wieder raus?
    Steht auch oben drin – es liegt nur daran, WIE wir die Welt interpretieren… 😉

    zu Besucherin 28/11/2018 um 03:52
    „nur passiert nicht wirklich was“ – das ist jetzt aber wieder schön „gleichgerichtet“… 😉
    Selbstverständlich sind diverse Veränderungen im Gange, nicht erst seit Donny die Globuli bei sich aufmischt.
    Es begann schon mit Putzi und seiner Weigerung, den Schuld-Deppen zu spielen und gute Miene zum bösen Spiel zu machen.
    Nein ehrlich, wenn Obimbo die beiden „Verträge“ (Atlantik- und Pazifik-Handel) durchgezogen hätte, dann lebten wir schon heute in einer offenen Diktatur der Großbanken und -Konzerne.

    Nun fragst Du gewiß, was besser daran ist, daß dieselbe Diktatur auch da ist, nur verdeckt.
    Es ist nicht dasselbe, und wirklich besser wird es nur, wenn wirklich jeder beginnt, an sich selbst zu arbeiten und sich selbst zu verändern – es gibt keine Alternative für eine „lichte Zukunft“.
    Solange wir uns im JETZT suhlen und darauf verweisen, wie schlimm doch alles ist, wird alles so bleiben… 😉

    Gefällt 1 Person

  10. Wer traut sich hier noch kommentieren? 🙂

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  11. Luckyhans sagt:

    zu Gigi L. 01/12/2018 um 22:30
    Wer keinen Mut hat, wird es schwer haben in diesem Leben… 😉

    Aber es wird ja auch niemand gezwungen, meine Artikel zu lesen, geschweige denn diese zu kommentieren: es ist alles total freiwillig.
    Und wem mein Geschreibsel nicht paßt, möge bitte künftig meine Beiträge durch seine Nichtaufmerksamkeit erfreuen…
    Ist auch nicht schwer:
    mein Name steht nicht erst unter dem Artikel, sondern gleich unter dem Vorspann – und schon kann weitergeklickt werden… 😉

    Sollte jedoch das Bedürfnis bestehen, Substanzielles beitragen zu WOLLEN – egal ob ergänzend oder kontrovers -, so möge dies bitte unaufgeregt und sachlich geschehen.
    Und da darf dann auch damit gerechnet werden, daß es klare offene Antworten darauf gibt: freilich müssen diese – das liegt nun mal im Wesen der Sache – nicht immer alle auch angenehm sein…
    Jedoch werden sie – wie auch die Artikel – stets, versprochen, weitere Denkstupser enthalten, denen gern nachgesonnen werden kann.
    So dies gewollt ist.
    😉

    LG
    LH

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  12. Texmex sagt:

    Ja haaaaalllloooooo, da issseeerrrr ja wieder, schön, dass Du wieder da bist. Ist einfacher so wie per ePost.
    Also ich sehe da Parallelen zur BRvD-GmbH. Wie viele Leute haben in den letzten Jahren das Paradies verlassen? Und wieviele sitzen auf gepackten Koffern?
    Allein aus meinem Bekanntenkreis einige. Nicht so krass wie damals in den 80ern, aber viele sind schon weg, seit Jahren. Natürlich nur Leute, die etwas zu verlieren haben, und mit Kindern. Die ohne Kinder planen jetzt.
    War doch alles schon mal da, nix Neues unter der Sonne.
    Ich bekomme mit, dass das Hauptargument ist “ ich kann mit niemandem mehr reden“, das macht in Zeiten von Alternativmedien doch nachdenklich.
    Es geht eben vielleicht nicht nur um „Wohlstand“ sondern um „Wohlbefinden“.

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  13. peterharting sagt:

    Es gibt Menschen, die sich von alledem wenig anhaben lassen. Es gab sie früher, Goethe war einer. MOZART. Heute bleibt den meisten nur das Versteck. Das ist entweder die Unbekanntheit von Machern hochwertigster Kunstwerke, um nicht vom GGeld korrumpiert zu werden, oder, wenn man bereits Öffentlichkeitsaufmerksamkeit hat, den eigentlich menschlich hochgradigen Wert unter der Decke seines Herzens nur Eingweihten fühlbar werden zu lassen.

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