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Krebs / Glyphosat / Frauen, benutzt Tampons!

Verrückte sagen, es gebe eine Weltverschwörung, welche die Menschen auf 500 Millionen reduzieren und zu einer dümmlichen Mischrasse runterzüchten wollen.

Und, nicht zu glauben, aber wahr, noch Verrücktere gibt es Hunderttausende, welche permanent versuchen, die Behauptung mittels lächerlichen Beispielen zu belegen.

Also es gibt hochgebildete Leute, welche mich in Anbetracht meines Weltbildes für verrückt hoch drei halten, doch ich gestehe, auf diesen eben gelesenen Trick wäre nicht mal ich gekommen: Frauen mittels Tampons verkrebsen. Einfach nur obergenial. File file Fliegen auf einen Schlag. Das Leben in den Böden wird vernichtet. Es werden Hungersnöte ausbrechen, da die Böden nichts mehr hergeben werden. Gleichzeitig werden ausgebrachte Gifte schön auf der ganzen Welt verteilt, eingenommen, eingerieben, womöglich sogar eingeatmet? Und als Tampon eingeführt. Einfach geil, das.

Meine Begeisterung kennt keine Grenzen.

Thom Ram, 20.11.06

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Auszug aus dem Artikel in Legitim.ch

Ganze 85 Prozent aller weltweit angepflanzten Baumwolle ist genmanipuliert und wird darüber hinaus auch noch mit hochgiftigen Chemikalien behandelt: Auf Baumwollplantagen werden sogar die meisten Pflanzenschutzmittel überhaupt versprüht. In den USA kommen auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche rund 350.000 Tonnen des Monsanto-Herbizides „Round up“. Und das wiederum besteht zum Grossteil aus Glyphosat, einer krebserregenden Chemikalie, die wasserlöslich ist und von den Pflanzen direkt in den Zellen eingelagert wird. Gemäss U.S. Geological Survey sprühte die Agrarindustrie in den USA zwischen 1992 und 2012 ganze 2,6 Milliarden Pfund Glyphosat auf landwirtschaftliches Land.

Glyphosat

Der Skandal platzte bereits 2015, als die Wissenschaftler der Universität in La Plata eine repräsentative Menge an baumwollhaltigen Beauty- und Hygieneartikeln, Verbandszeug und Wundmaterial, die es in Argentinien zu kaufen gibt, untersuchten. Das Ergebnis: Fast alle Produkte enthielten den verdächtigen Inhaltsstoff. „85 Prozent der untersuchten Produkte waren Glyphosat-positiv“, berichtete Dr. Damián Marino, der Leiter des Forschungsprojektes, gegenüber der argentinischen Nachrichtenagentur Télam.

Glyphosat wird aus dem Tampon durch die Schleimhäute direkt in den Körper aufgenommen: Da die Schleimhäute besonders aufnahmefähig sind, ist die Aufnahme um bis zu 80% höher, als wenn man die gleiche Menge Glyphosat essen würde. Glyphosat gelangt so in den Blutkreislauf und kann durch die belasteten Schleimhäute Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten auslösen. Zudem sind die pflanzlichen Bestandteile in Hygieneprodukten zusätzlich chemisch gebleicht. Diese Stoffe irritieren die Schleimhäute, können zu Allergien, verminderter Fruchtbarkeit, Krebs und Hormonveränderungen führen.

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Ganzen Artikel lesen.

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10 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Daran sind die Männer schuld.
    Nicht nur am Glühfosat1, sondern auch an den Tampons.
    Einige dieser Galgenstricke haben den Damen solange eingeredet, daß Blut nichts in der Hose zu suchen hätte und dann die Hunde (Rüden) verrückt spielten.
    Das war noch in Zeiten, als die Männer noch etwas zu melden hatten.
    Das ist heute anders und darum versteh ich nicht, daß die Frauen sich nicht emanzipieren von diesem Männerquatsch.
    Daran merkt man wie tief der Mann ins Unbewußte einer Frau wirken kann……………

    Auf einer anderen Schiene die geistig-seelische Tamponde von Politikerinnen.
    Hier wäre also eine selbstbestimmte Emanzipation der Frauen erforderlich, nicht eine die ihnen Geschlechtsfremde implantiert haben.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Wolf sagt:

    Gerade ist mir ein Licht aufgegangen. Die Zusammenhänge werden immer deutlicher. Bei Krebserkrankungen handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Pilzbefall des Körpers, dessen zerstörerische Kraft in den tiefen Gewebeschichten von der herkömmlichen Schulmedizin verkehrt eingeschätzt wird. Das onkologische Prinzip, das davon ausgeht, daß Krebs durch eine Zellwachstums-Anomalie hervorgerufen wird, ist ein Irrglaube, der zwangsläufig in eine medizinische Sackgasse führen muß. Handelt es sich bei Krebs tatsächlich um einen Pilzbefall, dann sind chirurgische Eingriffe wegen der hohen Streufähigkeit der Pilz-Ansammlungen nur wenig Erfolg versprechend. Pilzporen sind ungewöhnlich resistent. So verfallen sie bei ungünstigen Lebensbedingungen einfach in einen Ruhezustand, manchmal jahrelang. Ihre Wiederbelebungsfähigkeit bleibt jedoch unverändert. Hochgiftige Chemotherapien begünstigen letztlich das aggressive Wachstum des Pilzes, da sie den Körper schwächen und somit eine weitere Ausbreitung der Sporen begünstigen.

    Das Pflanzengift Glyphosat tötet jene Mikroorganismen, die normalerweise den natürlichen Pilzbefall im Körper in Schach halten. Es fördert somit das tumorförmige Wachstum des Krebs-Pilzes namens Candida albicans.

    Vielen Dank an Ralph (jpr65) und Rechtobler für Eure wertvollen Hinweise!

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-durch-candida.html

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  4. makieken sagt:

    Schnorps… Wie verträgt sich diese Meldung mit den Erkenntnissen der Neuen Medizin, dass jeder Verkrebsung ein Konflikt vorauszugehen hat? Benutze die Teile seit über 20 Jahren und bin tatsächlich beschwerdefrei. Vielleicht braucht es aber auch weitere 20 Jahre zur Verifizierung…

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  5. Wolf sagt:

    makieken 16:54

    Ich sehe darin keinen Widerspruch zur Neuen Medizin. Streß (durch Konflikte etc.) wirkt immer belastend. Er kann auch leicht zu Durchfall führen. Der Krebs-Pilz wächst an der schwachen Körperstelle.

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  6. makieken
    21/11/2018 UM 16:54
    Wie verträgt sich diese Meldung mit den Erkenntnissen der Neuen Medizin, dass jeder Verkrebsung ein Konflikt vorauszugehen hat? Benutze die Teile seit über 20 Jahren und bin tatsächlich beschwerdefrei.
    ———-

    WENN du denkst, dass sie dir „schaden“ – DANN werden sie das auch 😉

    Marianne E. Ziegler sprach mal in einem Video „dieses Thema“ an – sie erklärte es anhand des Fliegenpilz-Beispiels:

    HAST du einen bestimmten BewusstheitsSTAND erreicht, dann wird dir auch der Verzehr eines Fliegenpilzes nicht schaden.

    Natürlich wies sie in diesem Video auch darauf hin, dass es ganz sicher nicht ratsam sei, „damit“ herumzuexperimentieren – wenn man diesen BewusstSeinsSTAND noch nicht erreicht habe . 😉

    ———-

    Wer möchte, kann ja mal auf ihrer Seite stöbern – oder sich auch die (kostenlosen) Videos anschaun :

    https://www.marianne-elisabeth-ziegler.ch/de/Neues

    ICH z.b. habe manche Anregungen in diesen Videos für mich(!) verwerten können – grade, was Pflanzen/Bäume anbelangt.
    Auch wird der oben erwähnte Zusammenhang (Krankheit/Konflikt) näher besprochen.

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  7. makieken sagt:

    renateschoenig
    21/11/2018 um 17:26

    „WENN du denkst, dass sie dir „schaden“ – DANN werden sie das auch 😉“ – Sehe ich genauso. Fraglich ist daher, ob die Verbreitung solcher Meldungen eher nutzt oder schadet.

    Über den „giftigen“ Fliegenpilz bin ich schon hinaus und immer noch ziemlich lebendig. Wie so oft, die Dosis halt. Wer mag, findet einige Infos dazu hier: http://www.katzenminze24.de/fliegenpilz-amanita-muscaria/

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  8. Thom Ram sagt:

    Makieken 16:54

    Ich bitte dich, zu bedenken. Es gibt das Sowohl als Auch. Wer fest im Leben steht und sich son Tampong einführt, wird nicht verkrebsen.
    Du verstehst?

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  9. Ishani Diana sagt:

    Leider befindet sich in praktisch allen Hygieneartikeln, „Glyphosat“ und andere Umweltgifte.
    Das beginnt schon bei den Babywindeln bis hinauf zu den Alten-Windeln. Dazwischen Slipeinlagen, Binden, Schutz gegen Blasenschwäche, auch für Männer.
    Auch sehr viele Kosmetikartikel sind davon betroffen. Baby-artickel sind oft am meisten mit Giften belastet.

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  10. Thom Ram sagt:

    Wolf 15:14

    Ja. Candida.

    Es gibt einen italienischen Arzt, der hatte grosse Heilerfolge bei Krebs, indem er Backpulver (Chem Formel weiss ich Chem Flasch nicht) dortens ins Gewebe einspritzte. Damit wurde das Milieu verändert und die Krankheit klang ab.

    Natürlich wurde ihm die Arzt – Lizenz entzogen.

    Gefällt 1 Person

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