bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: glyphosat

Alles nur Zufall / Nicht wirklich zum Sonntag…

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd

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Eingereicht von Gabriel

Thom Ram, 26.09.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Impfen / Auflistung beigemischter Giftstoffe

Von Guido als Kommentar eingestellt, verbreite ich diese Liste als Hilfestellung für alle Mitstreiter, welche auch über das Impfen aufklären wollen.

Thom Ram, 21.02.07

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Autor: Guido

Auch wenn ich mich Thom Rams Behauptung anschliesse, dass Impfen immer schadet, möchte ich es doch zugunsten der früheren Praxis relativieren.

Auch wenn die Impfungen vor Jahrzehnten ebenfalls unnötig waren, waren sie doch nicht so schädlich verglichen mit heute. Gewisse gefährliche Stoffe werden erst in jüngerer Zeit beigefügt. Z.B. Nanopartikel. Auch gab es meines Wissens noch keine Mehrfachimpfungen, die den Körper, gerade eines Kleinkindes, extrem belasten.

Darüber ist schon einige Male hier informiert worden, aber ein weiteres Mal kann ja nicht schaden… 😉 (mehr …)

Krebs / Glyphosat / Frauen, benutzt Tampons!

Verrückte sagen, es gebe eine Weltverschwörung, welche die Menschen auf 500 Millionen reduzieren und zu einer dümmlichen Mischrasse runterzüchten wollen.

Und, nicht zu glauben, aber wahr, noch Verrücktere gibt es Hunderttausende, welche permanent versuchen, die Behauptung mittels lächerlichen Beispielen zu belegen.

Also es gibt hochgebildete Leute, welche mich in Anbetracht meines Weltbildes für verrückt hoch drei halten, doch ich gestehe, auf diesen eben gelesenen Trick wäre nicht mal ich gekommen: Frauen mittels Tampons verkrebsen. Einfach nur obergenial. File file Fliegen auf einen Schlag. Das Leben in den Böden wird vernichtet. Es werden Hungersnöte ausbrechen, da die Böden nichts mehr hergeben werden. Gleichzeitig werden ausgebrachte Gifte schön auf der ganzen Welt verteilt, eingenommen, eingerieben, womöglich sogar eingeatmet? Und als Tampon eingeführt. Einfach geil, das.

Meine Begeisterung kennt keine Grenzen.

Thom Ram, 20.11.06 (mehr …)

Schweiz / Sagenhafter Bundesrat / Grenzwert für Glyphosat // Switzerland / Legendary Federal Council / Limit value for glyphosate //

Gemütlicher Ausflug in die Welt der Gifte und der Kabale.

Und ein Blick ins Bundeshaus Bern.

Was dortens gebastelt wird, scheint mir rasch und sicher das Nie Wo der Sesselwärmer an der umgeleiteten Spree zu erreichen. Bundesrat plant, im Dezember in Marakkesch den Migrationspakt zu unterzeichnen, was für jeden Schweizer dramatische Folgen haben wird. Einwanderung frei. Versorgung der Eingewanderten gleich wie Versorgung armengenössiger Schweizer. Meine Prognose: Katastrophale Zustände garantiert.

Hier nun am Anfang des Artikels von Jan Walter wird Dir, guter Leser, eine weitere Duftnote aus den hehren Hallen schweizerischer Volksverräter Volksdiener entgegenwehen.

Wie immer alles Fiktion. Zufällig Wahres muss der Leser selber erkennen.

Thom Ram, 26.09.06

Eingereicht per Mail von Ingrid / Legitim.ch kann ich nur empfehlen. (mehr …)

Suuberi Schwiiz / Frau Bundesrat Leuthard setzt den Glyphosatgrenzwert 3600 mal höher

Soll mir noch einer kommen und sagen, im Bundeshaus Bern werde für die Scholle, für die Vegetation, für die Fauna, für die Schweizer regiert.

Ich haue ihm diesen Artikel, erschienen im Blick, um die Ohren.

Zwei besonders bemerkenswerte Passagen daraus:  (mehr …)

Kleine Feuer / Glyphosat / EU eiert / Molkerei verbietet

Haargenau so muss und wird es laufen.

Indes die weder gewollten noch gewählten gutmeinenden völlig Ohnmächtigen  Mächtigen im brüsselerischen Sündenpfuhl  in Brüssel sich im eigenen Schmierentheater suhlen um Entscheidungen ringen, macht der gesund denkende Mensch einfach das, was er als richtig erkannt hat. In diesem Falle bedeutet „Mensch“: Der Aufsichtsrat der Molkerei Berchtesgadener Land.

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„Glyphosat enthaltende Milch nehmen wir nicht an.“ Punkt.

Vielleicht muss/will Chemiker/Biologe diese meine Formulierung verbessern. Was an Gift dem Euter der Kuh entspritzt, wenn sie Gras von einem mit Roundup gepflegten Landstück gefressen hat, weiss ich Laie im Detail nicht. 

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Von „oben“ wird nichts kommen, was Land und Volk dienen würde. Unten muss entschieden und durchgezogen werden, was die gesamte Kreatur aufatmen lässt.

Ich ziehe meinen Hut vor den Entscheidungsträgern der Molkerei Berchtesgadener Land.

Thom Ram, 12.11.05 (Für Gestrige 2017) (mehr …)

Glyphosat / Behörde schreibt Bewertung von Monsanto ab

Freundschaft ist eine schöne Sache! Gemeinsam durch Höllen schreiten und in der Not dem Freunde selbstlos helfen, gemeinsam lachen, singen, Gutes schaffen.

Freundschaft zwischen Glyphosat – Herstellern und dem DfR, dem Deutschen Institut für Risikobewertung ist eine schöne Sache! Die Damen und Herren des DfR tun, was ein guter Freund immer tut: Er vertraut! (mehr …)

Noch gesund?

… oder schon geschädigt?
Es ist wieder mal unglaublich, was sich die „Behördeten“ dieses Landes leisten – gut daß es aufmerksame Menschen gibt, die sich kümmern, daß wenigstens einiges ans Licht kommmt – zum Beispiel in München…
Luckyhans, 14. Juli 2017
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(mehr …)

Mexiko / Monsanto GMO – Soja / Sieg der Menschen

Zwar fressen immer noch 90% der US Bürger GMO Mais. Zwar importiert Mexiko immer noch von dieser heimtückischen Ware. Zwar werden in Mexiko immer noch 30% des Mais und Soja aus GMO – Un – Gut hochgezogen.

Doch zeigt das Beispiel,

dass erstens keineswegs alle Menschen Schlafschafe sind, schon gar nicht in so „unterentwickelten“ Ländern wie Mexiko,

dass sich Menschen mit ihrem Willen gegen die Macht der Geldlobby durchsetzen können,

dass es Juristen gibt, welche ihr eigenes Denken pflegen und ihre grosse Verantwortung wahrnehmen.

Die kleinen Feuerchen. All überall auf der Welt werden sie entzündet.

Wenn sich in Mexiko 15’000 Familien zusammentun, GMO Un-Gut ächten und rausschmeissen, so möchte ich das nicht mehr als kleines Feuerchen, sondern bereits als das Feuer eines Leuchtturmes bezeichnen. Leuchttürme geben Hoffnung und sie ermöglichen die Orientierung. (mehr …)

CETA / könnte es sein, dass…? / Nur mal so dahingeträumt 1

Vom Umweltinstitut München e.V. erreicht mich die folgende Meldung:

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CETA: Jetzt wehren sich die Parlamente

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Jetzt mitmachen: Gabriel muss Wort halten!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

ausgerechnet das kleine Luxemburg könnte die Ratifizierung des CETA-Abkommens mit Kanada durcheinanderbringen: Das Parlament hat vorgestern die Regierung des Großherzogtums aufgefordert, CETA in seiner jetzigen Form nicht zuzustimmen. Die Abgeordneten kritisieren vor allem das System der Staat-Investor-Schiedsgerichte. Bis auf zwei Enthaltungen stimmten alle VolksvertreterInnen zu.
Auch das niederländische Parlament hat sich mit sehr großer Mehrheit skeptisch gezeigt: Die Abgeordneten beschlossen, dass die Regierung der vorläufigen Anwendung von CETA ohne expliziten Parlamentsbeschluss nicht zustimmen darf. Und Rumänien droht, ein Veto gegen das Abkommen einzulegen, wenn sich Kanada bei der diskriminierenden Visa-Vergabe an rumänische und bulgarische Staatsangehörige nicht bewegt.Das mit Abstand größte und mächtigste Land in der EU aber schweigt und stützt die Politik der VerhandlerInnen: Deutschland. Schon mehr als 30.000 Menschen haben sich deshalb an Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel gewandt:  (mehr …)

Vom Glyphosat im Urin der EU Abgeordneten

Mich mutet es an wie 1.April im Quadrat.

Erster Faktor: Die EU Abgeordneten liefern folgsam ihren Urin ab.

Zweiter Faktor: Der Urin wird auf seinen Glyphosatgehalt getestet.

Eines davon mir vorzustellen schon fällt mir schwer. Beides zusammen klingt in meinen Ohren nach schwachem Fastnachtswitz.

Die, welche (Löbliche Ausnahmen gibt es) alles daran setzen, um die Staaten der EU zu entmündigen und vollends unter die Herrschaft der Geldelite zu stellen, die stellen das kostbare Exkrement ihrer Blase einem Test zur Verfügung? Und getestete wird des edelen Saftes Gehalt an Glyphosat?  (mehr …)

Das liebe Glyphosat in Roundup ist trinkbar

Eine wunderschöne Demonstration der Ungefährlichkeit von Glyphosat. (mehr …)

Hört hört / Gericht in Virginia setzt sich gegen Monsanto durch

Der Text stammt von Quer Denken TV:

http://quer-denken.tv/index.php/727-monsanto-zu-93-millionen-verurteilt

Der Autor des Textes ist mir nicht bekannt. Ich kann die ursprüngliche Seite

http://www.naturalsociety.com/monsanto-ordered-pay-93-million-small-town-poisoned-herbicide/#ixzz38W5C2Ln8

nicht öffnen.

Wenn ich sie zu öffnen versuche, spuckt mich das Netz raus. Auch interessant, das.

Eine gute Nachricht. Scheinbar ein Tropfen auf den heissen Stein, klar. Aber es gibt auch Zünglein an der Waage, und es gibt entscheidende Anstösse auf dieser Welt. Auf jeden Fall ein Lichtschimmer!

thom ram, 10.08.2014

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Monsanto zur Zahlung von 93 Millionen Dollar an eine kleine Stadt angewiesen – wegen Vergiftung der Bürger!

06. August 2014  Manchmal gibt es Überraschungssiege. Da ruiniert Monsanto ganz legal Bauern, auf deren Feldern durch Windeintrag unerwünschte, genmanipulierte Pflanzen wachsen. Und wenn man meint, der Siegeszug der Saatgutvergifter sei nicht mehr aufzuhalten, da passiert es doch:  Der oberste Gerichtshof von West Virginia hat dem Gentech-Giganten Monsanto in diesem Monat einen schweren Schlag versetzt. Er muß dem kleinen Städtchen Nitro in West Virginia 93 Millionen Dollar Schadensersatz bezahlen, weil er die Bürger mit „Agent Orange“ vergiftet hat! (mehr …)

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