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Glyphosat / Behörde schreibt Bewertung von Monsanto ab

Freundschaft ist eine schöne Sache! Gemeinsam durch Höllen schreiten und in der Not dem Freunde selbstlos helfen, gemeinsam lachen, singen, Gutes schaffen.

Freundschaft zwischen Glyphosat – Herstellern und dem DfR, dem Deutschen Institut für Risikobewertung ist eine schöne Sache! Die Damen und Herren des DfR tun, was ein guter Freund immer tut: Er vertraut! Die Damen und Herren im DfR haben entscheidende Passagen der Bewertung des teuflischen Gebräus „Glyphosat“ abgeschrieben. Abgeschrieben beim teuren Freund, bei der Mutterfirma Monsanto. Die Mutterfirma Monsanto findet Glyphosat gut und nicht gefährlich, und weil sie ein guter Freund ist, glaubt der gute Freund DfR, was der gute Freund Monsanto sagt, denkt selber nicht, übernimmt Verantwortung nicht, schreibt einfach ab und belügt den Bundestag. Dort sitzen Fachleute, welche die Lüge sofort bemerken und auffliegen lassen Sesselwärmer, welche Meisterschaft im Durchwinken erlangt haben.

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Ich schätze, man müsste 10’000 findige Forscher anstellen, um nur schon in Europa annähernd alle grösseren Mauscheleien, Betrügereien und Lügen aufzudecken, welche zwischen Geldadel, Firmenchefetagen und poli Tickern gepflegt werden.

Als Fastalleineblogger fallen mir einfach ab und zu einzelne einschlägige Meldungen auf den Tisch. Alleine diese wenigen Einzelnen lassen mich grausen, denn sie dürften ein Bruchteil der Spitze des Eisberges sein.

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Ich danke den Menschen im Umweltinstitut München e.V für ihre Arbeit und Standhaftigkeit.

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thom ram, 15.09. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Lügendämme Risse zeitigten und wissen liessen, dass gewaltige Dammbrüche folgen werden.

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Glyphosat: Behörde schreibt Bewertung von Monsanto ab

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Textstellen aus dem Zulassungsantrag von Monsanto und dem Bewertungsbericht des BfR

Links:Ein Ausschnitt von Seite 847 des Antrags auf Wiederzulassung, den die Firma Monsanto stellvertretend für alle Glyphosat-Hersteller eingereicht hat.
Rechts: Ein Ausschnitt von Seite 529 des Bewertungsberichts, den das BfR an die EFSA geschickt hat

(15.09.2017) Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat seine Bewertung des Totalherbizids Glyphosat über viele Seiten aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. Das berichten die britische Zeitung The Guardian, das österreichische Wochenmagazin News und weitere Medien.

Die Bewertung des BfR war die entscheidende Vorarbeit für die europäischen Behörden und die kommende Abstimmung über die weitere Zulassung des Wirkstoffs in der EU. Weil Deutschland der „berichterstattende Mitgliedsstaat“ ist, hatte das BfR die Vorarbeit für die Bewertungen durch die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) und die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) gemacht. Dabei hat das BfR die Bewertung von wissenschaftlichen Studien über die krebserzeugende, fruchtbarkeitsschädigende und DNA-schädigende Wirkung von Glyphosat aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. Genau diese Stellen sind nach europäischem Recht entscheidend für die Frage, ob Glyphosat überhaupt wieder zugelassen werden darf oder verboten werden muss.

Bundesregierung belügt den Bundestag

Das BfR hat nicht nur abgeschrieben, sondern sogar offensiv versucht, das zu verschleiern. Auf eine Frage des Abgeordneten Harald Ebner antwortete Staatssekretär Bleser aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium im Juni 2015:

„Das BfR hat (…) alle von den Antragstellern vorgelegten Originalstudien sowie die in wissenschaftlichen Zeitschriften publizierten Studien in eigener Verantwortung detailliert geprüft und qualitätsgesichert bewertet. Für alle Kapitel wurde vom BfR eine eigenständige Bewertung vorgenommen.“

Und weiter

„Auch in dem in Rede stehenden „Volume 3“ des RAR wurde nur die aus der Feder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BfR stammende Bewertung der analytischen Überwachungsmethoden, der Toxikologie der Präparate und Beistoffe, der Anwendungssicherheit, der Rückstandsbewertung sowie aller in wissenschaftlichen Zeitschriften publizierten Studien dargestellt.“

Das ist offensichtlich falsch. Entweder wusste die Bundesregierung selbst nicht, was das BfR tut oder sie hat bewusst gelogen.

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