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Volkslehrer Nikolai und Heinz-Christian Tobler / Männer / Tugenden

 

Von den Tugenden.

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Zwei Männer.

Ein Hochgenuss.

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Eingereicht per Mail von Irene.

Thom Ram, 30.10.06

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7 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Richard d. Ä. sagt:

    Ein wunderbares Gespräch zwischen zwei Aufrechten – mit Ecken und Kanten. Genau das ist es – jeder muß bei sich selbst anfangen. Das Ziel: Mit den Pfunden, die wir mitbekommen haben, in „wuchern“, aus uns das (moralisch) Beste zu machen (Matthäus 25, 14-30).

    Beachtenswert, daß die Machthabenden alle Anstrengungen aufwenden, schon den kleinsten Kindern die ihnen mitgegebenen „Pfunde“ zu entreißen bzw. für ihre menschenfeindlichen Staatsziele nutzbar zu machen (Stichwort „Ganztagsbetreuung der Kinder von Geburt an“ bzw. „Lufthoheit über Kinderbetten“, Olaf Scholz, SPD, 2002, vgl. https://www.welt.de/print-wams/article122357/Lufthoheit-ueber-Kinderbetten.html).

    Beispiel zu den Ecken und Kanten:
    Die „Haberer“ als moralisches Korrektiv in bayerischen Dorfgemeinschaften wurde von Herrn Tobler angesprochen. Ob das heute wieder erstrebenswert ist, sei dahingestellt, zumal es dies gegenwärtig durchaus gibt, allerdings in pervertierter Form – Stichwort „ANTIFA“.

    Die beiden sprachen „das Edle“ an. Heute (30.10.2018) fand sich im „Münchner Merkur“ eine Bemerkung von Ludwig Thoma (1867-1921), die das „Schöne“ mit dem „Edlen“ verbindet (eingebracht von Prof. Dr. Klaus Michael Groll):

    „Eine neue Zeit war angebrochen, und jeder fürchtete, als rückständig zu gelten, wenn er die alte Schönheit der neuen Häßlichkeit vorzog.“ Und weiter heißt es: „Die Zeiten, in denen das Schöne als unanfechtbares Ideal galt, sind Vergangenheit: in der Musik, in der Literatur, in der bildenden Kunst. Ein herber Verlust! Und arm dran (wer es wie es der Philosoph Theodor W. Adorno tat), sich bemüßigt fühlte, das Schöne zur Lüge zu erklären. Denn als Erhabenes ergötzt es die Sinne, erhellt den Geist und weckt edles Empfinden. Warum dies so ist? Das Schöne entspringt göttlicher Quelle.“

    Ein Charakteristikum der Kunstszene ist ja nach wie vor, dem Publikum das „Schöne“ vorzuenthalten. Kehren wir doch einfach zurück zu den „göttlichen Quellen“.

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  3. Gravitant sagt:

    Frei sein, frei handeln zu können heißt,
    bedingungslos handeln zu dürfen.

    AUF DAS LEBEN
    AUF DIE ERDE
    FÜR IMMER UND IMMER
    SO SEI ES.

    Gefällt 2 Personen

  4. Gravitant sagt:

    In einer Gemeinschaft von Menschen,
    die sich ihrer selbst voll bewusst sind,
    gibt es keine Kontrollen.

    Was geht in jemanden vor,der anordnet zu kontrollieren?

    Kontrolle raubt die Lebenskraft-den Lebenswillen.
    Kontrolle macht müde und antriebslos.

    Gefällt 5 Personen

  5. Martin Schramm sagt:

    Nazis unter sich. Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Einfach herrlich!

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  6. Gravitant sagt:

    Das Wasser urteilt nicht über dich.
    Die Eiche urteilt nicht über dich.
    Der Käfer sagt nicht,
    daß du dich davonschleichen sollst.
    Die Natur läßt dich zu.
    Läßt dich zu.

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  7. Richard d. Ä. sagt:

    WAHRHEIT, EHRLICHKEIT, AUFRICHTIGKEIT

    Heinz-Christian Tobler und Nikolai Nerling sind sich einig:

    Um uns in der heutigen Situation gewaltlos gegen die Staatswillkür zu behaupten, müssen wir die bekannten Tugenden Ehrlichkeit, Redlichkeit, Mut, Wahrheit, … leben.

    Zum selben Ergebnis kommt der in Deutschland lebende jüdisch-isländische Autor ELIAS DAVIDSSON, der sich die Demaskierung von Staatsterrorismus zur Aufgabe gemacht hat

    („Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung: Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung“;
    Der gelbe Bus: Was geschah wirklich am Breitscheidplatz in Berlin?“, jeweils erschienen im Zambon-Verlag, Ffm, 2017 bzw. 2018).

    Sein Ausgangspunkt ist der Staatsterror als Machtmittel der „Eliten“, ihre Ziele wie Kriege, Bürger-Überwachung oder Sanktionen vom Volk abgesegnet zu bekommen. Auf die Frage des Interviewers „WIE KOMMEN WIR DA RAUS?“ ist seine Antwort sinngemäß (https://www.youtube.com/watch?v=mF6qug_gMto, Minute 52 bis Minute 57):

    Die Befreiung“ käme nicht „von oben“, sie müsse von der Zivilgesellschaft ausgehen. Wir könnten uns nur FRIEDLICH wehren auf der Grundlage ethischer Prinzipien wie Wahrheit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit. Der erste Schritt sei die Unterscheidung zwischen Fakten und Legenden (dies drückte ORWELL in „1984“ so aus: “ Freiheit bedeutet die Freiheit, zu sagen, daß zwei und zwei gleich vier ist. Wenn das gilt, ergibt sich alles Übrige von selbst.“)

    Nach Davidssons Überzeugung führen die „Eliten“ einen Krieg gegen die Völker, gegen UNS. Korrumpierte Mitläufer, die die erfundenen Legenden der „Eliten“ entgegen der Faktenlage vertreten, wie nicht wenige Uni-Professoren, wie Journalisten, Bundestagsabgeordnete und Juristen, müssten von der Zivilgesellschaft dahin gebracht werden, daß sie sich nicht länger als Kollaborateure der Machtmafia mißbrauchen lassen, sondern zur Wahrheit stehen. Gelänge es uns nicht, diese Kollaborateure von der Pflicht zur Wahrheit zu überzeugen, sähe unser aller Zukunft düster aus.

    Mit der Waffe „Ethik als Grundlage unseres TÄGLICHEN Handelns“ könnten wir jedoch „sehr weit kommen“ …

    Leichter gesagt als getan?

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