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„Wir machen den Frieden jetzt selbst“ / Friedensfahrt nach Moskau / Free21

„Wir machen den Frieden jetzt selbst“.

Das elektrisiert mich. Das ist es.

Ich stelle Dreierlei vor: Eine Zeitung. Deren Internetausgabe. Und ein Projekt, welches dank dieser Zeitung entstanden ist.

Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn sich Menschen darum bemühen, die gängige Politik vom Verbrechen zum Segen umzubiegen, doch orte ich wenig Aussicht auf Erfolg. Ich baue auf das von unten wachsende Gras. Ich baue auf die unzähligen neuen Kraftzentren.

Kraftzentren?

Ja. Menschen, welche erkannt haben, dass es „so“ nicht weitergeht, tun sich zusammen und machen das, was ihnen wichtig und richtig scheint.

Zusammen mit einem Bauern biologisch anbauen.

Eine Gemeinde dazu bewegen, die aufgegebene Schöpfung von Elektrizität mittels Wasserkraft wieder zu beleben.

Kommunale Zusammenkünfte organisieren und Beschlüsse fassen, was die Kommune macht und was sie nicht macht,

unbesehen was das Verbrecherregime oben verordnet. Es ist dringend notwendiger ziviler Ungehorsam.

Neue Schulen gründen.

Elternbildung organisieren.

Aufklärende Referenten einladen.

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Kommentatorin Palina gebührt Dank. Sie weist uns auf solch ein sehr gutes Unternehmen hin, auf Free21-Das Magazin.

Lukas Pukalski, Mitglied der Gruppe, schreibt:

Was genau ist Free21-Das Magazin?

Das Printmagazin besteht aus zusammengestellten Artikeln verschiedenster Autoren. Darunter Wissenschaftler, Journalisten und Blogger, die eine kritische Auseinandersetzung zu verschiedenen Themen pflegen.

Welche Motivation steckt hinter dem Magazin?

Die Frage war, wie schafft man es dieses Magazin kostengünstig, qualitativ hochwertig und in hoher Auflage zu drucken und zu verbreiten. Einzelheftbestellungen erschienen schon auf Grund der Versandkosten als unwirtschaftlich. DIE LÖSUNG: Es wird daraus ein Aktiv-Abonnent gemacht. Dieses bedeutet, daß jeder Besteller mehrere Exemplare bekommt und somit die Möglichkeit erhält, dieses weiterzuverbreiten – ganz im open source Gedanke des Internets.

Mehr hier:

http://www.free21abo.de

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Aha. Eine neue Zeitung. Was soll das an der Situation ändern?

Offenbar ändert es kräftig! Ich weise auf ein Projekt hin, welches dank Free21 angeschoben worden ist:

Die Friedensfahrt nach Moskau.

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Es ist nicht nur ein himmelweiter, es ist ein prinzipieller Unterschied, ob Poli Ticker das Wort „Frieden“ in den Mund nehmen und dabei Krieg denken,

oder ob sich Bürger mittels körperlicher Präsenz und unter Aufwändung von Zeit und Geld und Arbeit auf die Socken machen, nach Russland, nach Moskau fahren und unterwegs den Kontakt mit russischen Menschen suchen. 

Solche Einfälle brauchen wir! Menschen, welche solch Einfall in die Tat umsetzen, verändern die Welt, läuten bumi bahagia ein!

Wer weiss, vielleicht schliesst sich ein Leser von bb an?  🙂

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Wir haben also die Zeitung Free21-Das Magazin:

http://www.free21abo.de/epages/78398419.sf/de_DE/?ObjectPath=Categories

Sodann haben wir die Internetausgaben Free21:

http://www.free21.org

Und als Beispiel dafür, was die Menschen mit ihrer Zeitung in Bewegung setzen, hier die Friedensfahrt:

http://www.free21.org/friedensfahrt-berlin-moskau-august-2016/

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Lieber Leser, ergeht es dir so wie mir? In mir drin singt der Chor aller vereinten Stimmen: Das ist der Weg. Dieses Projekt ist ein Teil des neuen Stromes. Da ist Licht und konstruktive Kreativität. Da ist gewaltige Kraft zu bestem Zwecke aktiviert.

🙂 🙂 🙂

Euer thom ram, 21.03.0004 (A.D.2016)

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12 Kommentare

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

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  2. palina sagt:

    Mir gefällt die Aktion Berlin Moskau sehr gut. Das gibt mir grosse Hoffnung.
    Dr. Rainer Rothfuss und Owe Schattauer organisieren das. Die beiden waren auch schon bei Ken Jebsen in der Gesprächsrunde „Positionen.“ Wenn es bei mir passt fahre ich mit.

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  3. palina sagt:

    Hatte ich vergessen zu erwähnen, danke für den Hinweis Thom, neue Schule gründen. Haben wir vor 26 Jahren gemacht und die gibt es noch heute. Hatte auch mal einen Kindergarten gegründet, den es heute noch gibt. Alles nach der Pädagogik von Rudolf Steiner. Meine Tochter, die diese Schule besucht hat, hat die Gedanken weiter getragen und letztes Jahr eine eigene Kinderkrippe + Kindergarten gegründet. Aus dieser Schulgründung damals gibt es inzwischen 2 ehemalige Schüler, die die Ausbildung zum Waldorflehrer machen.

    Mein Sohn, der in Südamerika lebt und an einer Uni arbeitet hat bewirkt, dass die Professoren einen Teil ihres Gehaltes in eine Art Fond investieren, damit auch Menschen mit wenig Geld da studieren können.

    Die Samen sind aufgegangen.

    Ich bin einer Initiative beigetreten, die sich letztes Jahr in unserem Raum gebildet hat. Das ist die solidarische Landwirtschaft.
    Es haben sich Menschen gefunden die einen Bauer unterstützen indem sie einen monatlichen Betrag einzahlen und wöchtentlich eine Gemüsekiste bekommen. Alles angebaut nach den Regeln der biologischen Landwirtschaft. Wir helfen mit bei der Arbeit. Aussäen, gießen, Unkraut jäten und was es sonst noch so zu tun gibt.
    Das hat für den Bauer einen sehr großen Vorteil. Das Finanzielle ist geregelt und er kann langfristig planen.
    Ist nicht mehr angewiesen seine Produkte selbst zu vermarkten, weil die Abnehmer schon vorhanden sind.
    Das hat Zukunft in Deutschland. Es gibt schon Initiativen, die keine Mitglieder mehr aufnehmen können.
    Auch ist es inzwischen schwer Gärtner zu finden, die sich mit biologischer Landwirtschaft auskennen. Also ein Zukunftsberuf. Diese Menschen werden händeringend gesucht.

    Kommt bestimmt auch für andere Länder in Frage. Es muss nur jemand in die Hand nehmen. In einigen Ländern ist das auch schon gestartet.

    Wer sich für das interessiert kann hier alles nachlesen
    http://www.solidarische-landwirtschaft.org/de/startseite/

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  4. thomram sagt:

    @ Palina

    Mann mann, da haben wir es bei dir nicht mit einer Schreibtischstute, sondern mit einer tatkräftigen Praktikerin zu tun. Uffa, soo schöön!

    Also wenn du da mitreisen wirst, Palina, dann lass mich bitte teilhaben mit Bericht und Bild….und ich stelle das als oberwichtige, obersaugute Folge in bb!

    Das würde ich ganz dick fett verbreiten wollen!
    Halt nur als Schreibtischhengst 😉

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  5. palina sagt:

    @thom
    war schon immer dafür Nägel mit Köpfen zu machen. Wir brauchen aber auch noch andere Menschen in unserer Gemeinschaft. Jeder tut eben was er kann. Stell dir mal vor alle Bäcker würden mit nach Moskau fahren, dann gäbe es für viele Menschen kein Brot mehr. Ausser die, die selbst backen. So stelle ich mir eine funktionierende Gemeinschaft vor. Jeder macht das was er am besten kann. Und da werden alle gebraucht. Versuche gerade eine größere WG auf dieser Basis zu gründen. Uff ist das schwer und viele sind sehr kompliziert. Aber das ist ein anderes Thema.
    Ich hoffe sehr es gelingt mir mit nach Moskau zu fahren. Warte noch auf Details zur Reise. 2.500 km ist kein Pappenstiel. Da muss auch übernachtet werden.
    Habe gerade mal bei airbnb nach Unterkunft in Moskau geschaut. Gibt es tatsächlich.
    Das bevorzuge ich immer auf meinen Reisen. Durchweg gute Erfahrungen gemacht.
    In Barcelona war ich mal mit einer Freundin bei einem Freelancer untergebracht, gebürtig in Chile und eine deutsche Schule besucht. Es war auch noch ein Schauspieler aus Finnland da. Was hatten wir abends unseren Spass auf der Terrasse im 5. Stock mit Blick über Barcelona.
    War übrigens letztes Jahr in Bali. Hatte auch eine Unterkunft bei airbnb.

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  6. thomram sagt:

    ät Palina,

    also bevor ich jetzt ins Kistchen kipp, bittesehr, ma kucken, höhö,

    https://de.airbnb.com/rooms/7807568?preview

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  7. palina sagt:

    iss ja witzig. Dann sehen wir uns bestimmt mal. Wohnst du da?
    Schlaf gut und träume süss. Vergass die Zeitdifferenz. Bist eine ganz schöne Nachteule.

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  8. thomram sagt:

    Det Jehütt hab ich jebaut.

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  9. palina sagt:

    Respekt. Das sieht ja sehr gemütlich aus.

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  10. Skeptiker sagt:

    thomram
    23/03/2016 UM 02:40
    ät Palina,

    also bevor ich jetzt ins Kistchen kipp, bittesehr, ma kucken, höhö,

    Wenn ich abnippel, dann aber so.

    => Einmal Leben, alles geben.

    Ab der 40 Minute.

    Gruß Sskeptiker

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  11. Skeptiker sagt:

    Hier ohne „Ss“keptiker.

    Ich glaube meine angeborene Bescheidenheit, macht mich oft blind.

    =>Eine Träne für mich, eine Träne für Euch.

    Gruß Skeptiker

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  12. thomram sagt:

    @ Skepti 05:57

    Bitte hilf meinem schwachen Geiste auf. Was ist die Botschaft des Videos?
    Und was hat es damit zu tun, dass wir Frieden selber machen?

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