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Nationalsozialismus – Regimegegner

Wer die NS Zeit studiert, stösst wohl – so wie ich – auf zwei sich krude widersprechende Geschichtsschreibungen.

A) Die offizielle Version.

Adolf Hilter als Integrationsfigur hatte zusammen mit einen Schergen langfristig die Weltherrschaft plus die Auslöschung sämtlicher Juden im Visier. Jedes noch so brutale Mittel war ihm und seiner Gefolgschaft recht, dieses Ziel zu erreichen. Innerhalb des deutschen Reiches herrschte gnadenlose Diktatur mit Auslöschung aller Regimekritiker.

B)

Die revidierte Version.

 

 

Deutschland war umzingelt von deutschfeindlichen Nachbarn. Es stand dem kleinen Deutschen Heer eine 1:100 Uebermacht von Angriffsformationen gegenüber. Das Weltjudentum erklärte Deutschland 1933 den Krieg. Polen und Russland hatten die Absicht, Deutschland zu liquidieren. Churchill betrachtete Deutschland als wirtschaftliche Bedrohung und war mit von der Partie. Roosevelt tat alles, um Amerika in den Krieg gegen Deutschland zu ziehen.

Hitler und seine Getreuen waren Heilsfiguren, welche Deutschland erstarken lassen wollten. Die Juden wollten sie restlos ausser Landes schaffen. Mordpläne an Juden gab es keine.

Für mich steht heute fest:

A) ist erstunken und erlogen. Die gigantische Lüge über Deutschland wurde ab 1945 systematisch aufgebaut – mit durchschlagendem Erfolg; Heute ist es so, dass Deutsche Bürger, welche revisionistische Sichtweise verlauten lassen, von A – gläubigen Deutschen Bürgern schikaniert, lächerlich gemacht, aus dem Beruf geworfen, verhört, eingekerkert oder in die Psychiatrie gezwungen werden.

B) stimmt in allen entscheidend wichtigen Teilen. Weder wollte das NS Regime die Weltherrschaft, noch wurden Juden vergast, noch waren deutsche Soldaten und Verwalter die Bestien, so wie sie in der Aliiertenpropaganda mit allen Mitteln dargestellt wurden.

Wahr ist auch, und das ist die Hauptsache, dass AH und seine Leute Mensch und Erde ehrten und Deutschland mittels kluger Handhabung des Geldwesens und fairer Nutzung internationaler Beziehungen zu einen unglaublichen wirtschaftlichen Aufschwung verhalfen. Sie verhalfen der Tugend der Deutschen Menschen, erfinderisch, zielbewusst und sehr fleissig zu arbeiten zu deren fruchtbaren Entfaltung.

Ja.

Da war aber noch was, und davon finde ich bei den B – Darstellungen nichts, nämlich:

Wie war das mit den Regimegegnern im NS Deutschland?

Gemäss A – Darstellung ist es klar: Wer gegen das Regime einen Pieps machte, wurde um 0400 Uhr besucht und eingelocht. Mit vorherigem Verhör. Mit vorherigem Verhör, verbunden mit Folterung.

Wie war das nun wirklich?

Heute bin ich auf einen ersten Ansatz gestossen, der mir einleuchtet. Es ist nur mal erst Ansatz für mich, aber in sich stimmig. In Lupocattivo hat Venceremos einen Kommentar geschrieben, welcher exakt dieses Thema aufgreift.

Ich lasse Venceremos zu Worte kommen und werde, wenn mir weiteres glaubwürdiges Material unterkommt, weiter über dieses Thema berichten.

Der Text von Venceremos ist von sprachlich überarbeitet, inhaltlich aber unangetastet.

Ich stelle, der Transparenz geschuldet, den Originaltext von Venceremos unter meine überarbeitete Version.

thom ram jan2013

http://lupocattivoblog.com/2014/01/13/was-ist-eigentlich-los-mit-und-in-unserem-land/#comment-71472

Venceremos sagte 14/01/2014 um 15:18 @ Wanderer

  • Hitler hatte mit “Abgründen”, mit großen weltanschaulichen Unterschieden zu kämpfen. Es gelang ihm nicht, in der sehr kurzer Zeit die meisten Leute, vor allem die gebildeten und denkenden Schichten, auf seine Seite zu holen. Weil die Zeit knapp war, um das Deutsche Reich aus der Falle zu holen und alles zu drehen, haben es die Nasos mit “Gleichschaltung” versucht, die nicht allen schmeckte, auch weil sie (die denkenden Menschen, Anm.Admin) die Gründe und die Ziele (der deutschen Führung, Anm.Admin)  nicht kannten. Die deutsche Führung hätte mehr Zeit gebraucht als zur Verfügung stand,  um das Volk genauer über ihre Ziele und die Motive, welche hinter ihrer Politik stand, zu informieren. Nur dem raschen wirtschaftlichen Aufschwung ist es zu verdanken, dass viele Deutsche ihnen Sympathie und Vertrauen schenkten. Man hat die Deutschen leider nicht genügend dort abgeholt, wo sie vom Bewusstsein her standen.
  • In den “Begeisterungssog” durch Reden und Zeremonien (teils bombastischer Art) sind nicht alle unreflektiert hineingeraten. Solche Gruppen, denen die Freiheit des Individuums an erster Stelle stand, hatten durchaus ihre Probleme mit der NS Ideologie. Nicht jedem, auch nicht jedem Deutschen, ist von Natur aus die “Diktatur” auf den Leib geschrieben (man denke an die Geistesgrößen wie Schiller, aber nicht nur solche).
    Es geschah auch (wie immer in sehr straffen und ideologisch fundierten Systemen) , dass eine gewisse Sorte Menschen ihre Aufstiegschance gnadenlos nutzte, und diese waren nicht immer die besten für ihr Volk und die gemeinsame Sache. Solche Entwicklungen und solche Charaktere stießen wiederum einen Teil der Deutschen sehr ab : Beispiel “Blockwartmentalität”. Auch Denunzianten waren verbreitet.
    Man hätte also allen durch beste Information und Aufklärung dem deutschen Volk klar machen müssen, in welcher Lage sich unser Land befand und was mit ihm geplant war. Das Argument von der “jüdisch – bolschewistischen Verschwörung”, das in den Reden des öfteren auftauchte haben viele auch damals überhaupt nicht verstanden und es eher für Propaganda gehalten (Anm.Admin: Wen wundert das? Auch ich habe diese Schlagwörter immer als undefinierte Floskel gelesen) Solche Informationen habe ich aus meiner Familie bekommen.
    Das berühmte Buch des Führers stand bei der Mehrheit wohl ungelesen im Schrank. Man kann es ja erst heute genauer erkennen, wie recht sein Autor in vieler Hinsicht hatte und wie zeitlos seine Erkenntnisse sind, so als wären sie für unsere Gegenwart gedacht, visionär eben.
    Anders verhielt es sich im Krieg. In dieser Zeit gab es große Solidarität und Zusammenhalt im ganzen Volk, besonders aber in der Wehrmacht. Sie kämpften für ihr Land – nicht für eine Ideologie – die meisten, denn es war ihnen wohl bewusst, was für das Deutsche Reich, für ihre Heimat, auf dem Spiel stand.
    Als nach der Niederlage alles zerfiel, blieb bei den meisten große Resignation, denn der Einsatz und die Leiden waren unvorstellbar gewesen. Und trotzdem schafften sie danach den Wiederaufbau und bewirkten den Wirtschaftsaufschwung – einfach ungeheuer beeindruckend, was diese Menschen geleistet haben.
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Hier das originale Schreiben von Venceremos. Man sehe ihr Schnellschreibefehler nach; Es ist kein Artikel von Venceremos, sondern ein Kommentar von ihr  im Kommentarstrang. Venceremos ist sehr wohl fähig, gestochen korrekt zu schreiben 🙂

  • @ WandererAuch Hitler hatte mit solchen “Abgründen”, großen weltanschaulichen Unterschieden zu kämpfen. Es gelang ihm nicht, in sehr kurzer Zeit, die meisten Leute, vor allem die gebildeten und denkenden Schichten, auf seine Seite zu holen. Weil die Zeit knapp war, um das Deutsche Reich aus der Falle zu holen und alles zu drehen, haben es die Nasos mit “Gleichschaltung” versucht, die nicht allen schmeckte, auch weil sie die Gründe und die Ziele nicht kannten. Sie hätten die Zeit gebraucht um das Volk genauer über ihre Ziele zu informieren und die Motivation hinter ihrer Politik. Nur dem raschen wirtschaftlichen Aufschwung ist es zu verdanken, dass viele Deutsche ihnen Sympathie und Vertrauen schenkten. Man hat die Deutschen leider nicht genügend dort abgeholt, wo sie vom Bewusstsein her standen. In den “Begeisterungssog” durch Reden und Zeremonien (teils bombastischer Art) sind nicht alle unreflektiert hineingeraten. Solche Gruppen, denen die Freiheit des Individuums an erster Stelle stand, hatten durchaus ihre Probleme mit der NS Ideologie. Nicht jedem, auch nicht jedem Deutschen, ist von Natur aus die “Diktatur” auf den Leib geschrieben (man denke an die Geistesgrößen wie Schiller, aber nicht nur solche).
    Es geschah auch (wie immer in sehr straffen und ideologisch fundierten Systemen) , dass eine gewisse Sorte Menschen ihre Aufstiegschance gnadenlos nutzte, und diese waren nicht immer die besten für ihr Volk und die gemeinsame Sache. Solche Entwicklungen und solche Charaktere stießen wiederum einen Teil der Deutschen sehr ab : Beispiel “Blockwartmentalität”, auch Denunzianten waren verbreitet.

    Man hätte also allen durch beste Information und Aufklärung dem deutschen Volk klar machen müssen, in welcher Lage sich unser Land befand und was mit ihm geplant war. Das Argument von der “jüdisch – bolschewistischen Verschwörung”, das in den Reden desöfteren auftauchte, haben viele auch damals überhaupt nicht verstanden und es eher für Propaganda gehalten. Solche Informationen habe ich aus meiner Familie bekommen.
    Das berühmte Buch des Führers stand bei der Mehrheit wohl ungelesen im Schrank ;). Man kann es ja erst heute genauer erkennen, wie recht sein Autor in vieler Hinsicht hatte und wie zeitlos seine Erkenntnisse sind, so als wären sie für unsere Gegenwart gedacht, visinär eben.

    Anders verhielt es sich im Krieg. In dieser Zeit gab es große Solidarität und Zusammenhalt im ganzen Volk, besonders aber in der Wehrmacht. Sie kämpften für ihr Land – nicht für eine Ideologie – die meisten, denn es war ihnen wohl bewusst, was für das Deutsche Reich, für ihre Heimat, auf dem Spiel stand.
    Als nach der Niederlage alles zerfiel, blieb bei den meisten große Resignation, denn der Einsatz und die Leiden waren unvorstellbar gewesen. Und trotzdem schafften sie danach den Wiederaufbau und bewirkten den Wirtschaftsaufschwung – einfach ungeheuer beeindruckend, was diese Menschen geleistet haben.

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9 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Alles was AH tat war gut.
    Nur die weiter drunter waren es weniger.
    Die hat AH gewähren lassen.
    Eine Führung, die von Anfang an von Verrätern durchsetzt war.
    So wie die NPD heutzutage vom Grundgesetzschutz durchsetzt ist.
    Das riecht.
    Unwertes Leben, entartete Kunst, bigottes Verhalten beim Arierstammbaum (wer Jude ist bestimme ich).
    Eine Alternativbetrachtung – Ein Volk, ein Führer-Propaganda war nötig für die innere Einheit zur Erlangung des Endsieges.
    Militärisch war Deutschland 1939 nicht ausreichend vorbereitet.
    Warum tat die Politik nichts um Zeit zu gewinnen?
    Am Ende fehlte wenig, so sagt man, um dank überlegener Waffen doch noch zu siegen.
    Siegen?
    Und wer den Plan Albions außer Acht läßt, daß Deutschland zu vernichten sei und noch ist, klammert in seinen Betrachtungen Wesentliches aus.
    Und mittels AH werden wir auch weiterhin noch kräftig manjpuliert.
    Es gibt halt diesen Plan – und die Klaviatur der Möglichkeiten wird genutzt.
    Lügen aufdecken ja, neue Halbwahrheiten aufblasen – nein.
    Weil das vom Potential, was in den Deutschen noch mehr oder weniger vorhanden ist, Kraft abzieht.

    Das visionäre Buch – gut vorhergesagt.
    Wer hat das Buch geschrieben, wirklich?
    Eine ermüdende Diskussion bei Lupo, weil sie voreingenommen geführt wird.
    Heil Wiesnbier.

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  2. thomram sagt:

    @Volli
    Gibt es keine Ausgaben des Buches, sagen wir vor 1930?

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  3. Vollidiot sagt:

    Mal sehn.
    Ich hab meins (vererbtes) hergeschenkt, kann nicht mehr schauen.

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  4. luckyhans sagt:

    Nach Vences Darstellung, die in vieler Hinsicht logisch und nachvollziehbar ist, verbleiben wenige wichtige Fragen.

    Wer in einem „straff organisierten“ Staat gelebt hat, der kennt aus eigenem Erleben die „Ausweichbewegungen“ diverser Leute aus den unterschiedlichsten Bildungs- und Erkenntnisgraden auf den offiziellen Druck der „Propaganda für das einfache Volk“.
    Der eine wird Berufs-Karrierist („sage stets was erwartet wird – egal was du glaubst“), der andere zieht sich auf seine Kleingarten-Scholle zurück („der Postbeamte Emil Pelle“), ein dritter wird zum Mittäter aus (falscher) „Überzeugung“ („was für mich gut ist, ist auch für das Volk gut“), ein vierter benützt die Ideologie um voranzukommen (ähnlich der Religion – „du mußt nur glauben“ – „der Zweck heiligt die Mittel“).
    Andere lassen sich vom Feind für Geld kaufen („ich lebe jetzt – nach mir die Sintflut“), noch andere meinen aus (ebenso falscher) „Überzeugung“ gegen das Regime arbeiten zu müssen (weil ihnen das eine oder andere daran nicht mit ihrer „humanistischen Bildung“ oder ihrer „revolutionären Ideologie“ zusammengeht) – das ist alles logisch.
    Daß sich dann die „Oberen unter den Mittleren“ zum Teil als die eigentlichen „Macher“ etablieren, scheint auch irgendwie „gesetzmäßig“ zu sein – wobei auch diese Schicht oft Vertreter aller o.g. Denkrichtungen beinhaltet – bewußten Verrat aus verschiedenen Motiven heraus eingeschlossen.

    Was für mich nicht nachvollziehbar ist, das ist die nicht hinreichende Nutzung der vorzüglich organisierten Partei zu „Weiterbildungszwecken“ für die „Gebildeten“ – hier scheint mir, daß die Nasos sich in der Falle der eigenen Ideologie gefangen hatten, und aus dem eignen Gedankenghetto nicht mehr herausfanden – somit sind auch die „hehren Ziele für das deutsche Volk“ wieder fraglich.
    Wie Vence richtig feststellt, ist es ihnen offensichtlich nicht gelungen, einen wichtigen Teil des Volkes einzubeziehen.

    Nochwas zum Thema „Innere Regimegegner“. Die Nasos hatten sich bei den Wahlen vor der sog. „Machtergreifung“ (Propagandabegriff der Sieger) nur sehr knapp gegen die Kommunisten und Sozialdemokraten durchgesetzt – und nur weil sich diese (wie heutzutage auch) stets uneinig waren und ihre Gegensätze „kultivierten“ statt das Gemeinsame zu suchen. Damit war der „Hauptfeind im eigenen Land“ klar bestimmt.
    Die Kommis und Sozis wurden nacheinander „kleingemacht“ und teilweise weggesperrt – das ist die Kehrseite eines jeden „straff organisierten Staates“.

    Die Frage ist (bis heute): wieviele Menschen, prozentual zur Bevölkerung, waren es tatsächlich, die nachdrücklich repressiert wurden?
    D.h. nicht nur „mal festgenommen“ und, ggf. nach heftigem Verhör, unter Abnahme einer Loyalitätserklärung wieder freigelassen, („vorsorgliche Schockwirkung auf potentielle Gegner“), und dadurch meist auch wirklich „ruhiggestellt“.
    Da gibt es nur die „Antworten“ aus der „Geschichte der Sieger“ – und wie das Beispiel DDR zeigt, wird da propagandistisch so maßlos übertrieben, daß die Heidi wackelt – auch schon kurze Zeit nach dem „Zusammenbruch“.

    Was das „visionäre“ Buch betrifft, so gibt es im Netz alle möglichen Ausgaben, auch vor 33 – allerdings darf man nicht vegessen, daß AH selbst gesagt haben soll, daß das Buch von einem „suchenden Denker“ (sinngemäß) geschrieben wurde – nicht von einem Verantwortung tragenden Politiker. Womit er gewisse (zum Beispiel frankreichfeindliche) Passagen relativieren wollte.
    Auch soll es noch ein „Zweites Buch“ gegeben haben – konnte ich noch nicht verifizieren – es gibt so viel Nebel und Gegenpropaganda auf diesen Gebiet…

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  5. Vollidiot sagt:

    Vence schreibt: die Zeit war knapp, um das Deutsch Reich aus der Falle zu holen.
    Warum knapp – weil bekannt war, daß der WK2 fest geplant war?

    Wie – aus der Falle? Durch zügige Revision des Versailler Vertrages?
    Die Kriegserklärung Judas war bekannt. AH’s guter Draht zu den Zionisten hätte doch einer längerfristigen Politik vielleicht helfen können.

    Wie wurden die Euthanasieanheimfallenden und Zwangssterilisierten behandelt?
    Alles nur „wo gehobelt wird fallen Späne“?

    Kann man einen großen Teil des Volkes mit diesem Gedankengut/Ideologie erreichen?
    Auch, wenn Angst erzeugt wird?

    …was mit unserem Land geplant war“? fragt Vence.
    Mit oder ohne AH? Weil es so kam, warum war AH nicht eine Alternative von zweien?
    Die Wahl zwischen Pest und Cholera.
    Es lebe die AH-Auferstehung.

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  6. luckyhans sagt:

    @ Volli:

    Deine Fragen sind gut, und nicht die einzigen, die offen sind. Sie werden aber offen bleiben müssen, solange eine unabhängige Geschichtsforschung zu einem Teil der deutschen Geschichte gesetzlich unmöglich gemacht ist – wir kennen alle den Maulkorb-Paragraphen im Gesetzbuch, der eine bestimmte „offenkundige“ Lesart der Geschichte vorschreibt – erst nach dessen Beseitigung wird eine Erforschung der Ereignisse möglich sein.
    Je später, desto schwieriger, da inzwischen immer mehr Beweise stillschweigend vernichtet werden – in allen Ländern der Welt.

    Daß eine weitere heiße Kriegsphase kommen würde, war schon in den (nur für einige wenige „goldenen“) zwanziger Jahren sehr deutlich, als Deutschland gemäß Versailles abgerüstet hatte und die anderen Staaten trotz ihrer Verpflichtungen aus demselben „Vertrag“ gar nicht daran dachten, ihre Armeen und Rüstungen zurückzufahren – im Gegenteil, man machte sich die aufgezwungene Schwäche des deutschen Heeres zunutze und besetzte das Ruhrgebiet und ähnliches – die deutsche Regierung hat zig Male die Einhaltung des Vertrages angemahnt – aber wie es so ist – vae victis – wer einen Krieg „verloren“ hat, der muß einseitig alle Verträge einhalten – bis ins Jahr 2003 wurden von der BRD noch Zahlungen aus dem Versailler Diktat geleistet.
    Auch gibt es genügend Zitate von führenden englischen Politikern, die sehr offen und deutlich ausgesprochen hatten, wie es politisch mit Deutschland weiter gehen wird. Bitte nicht vergessen, daß damals das British Empire noch fast 70% der weltweiten Bevölkerung beherrschte – man war sich seiner Machtposition sicher und nahm kein Blatt vor den Mund.

    Revision des Versailler Diktats: sie war längst überfällig – wer sich mit dem Zustandekommen dieses Machwerkes befaßt hat, der sieht sehr bald klar – es war der Beginn der zweiten und die Vorbereitung der dritten Etappe des inzwischen 100jährigen „modernen“ Krieges gegen die deutschen Völker – die vierte Kriegsperiode begann am 23. Mai 1945 mit der völkerrechtswidrigen Verhaftung der Regierung Dönitz und dauert bis heute an.
    Wieviele Menschen im Deutschen Reich und der sog. Weimarer Republik „dank Versailles“ in den Jahren 1919 bis 1933 durch Hunger, Entkräftung und andere Folgen der Auspressung zu Tode kamen, ist leider nicht genau überliefert – die „Geschichte der Sieger“ und die Naso-„Propaganda“ geben da sehr unterschiedliche Zahlen an – es dürften deutlich mehr gewesen sein als alle Euthanasie-, Sterilisierungs- und „politischen“ Opfer der nachfolgenden 12 Jahren zusammengenommen. (die „rassischen“ seien wegen eines gewissen Paragraphen mal ausgeklammert)
    Damit soll nichts „beschönigt“ oder „gerechtfertigt“ werden – bewahre – es soll nur der historische Zusammenhang gewahrt bleiben.

    Zum Thema Eugenik/Euthanasie hier eine paar Beiträge – es gibt dort sehr widersprüchliche Sichtweisen – jeder mache sich sein eigenes Bild:



    Es könnte also durchaus sein, daß die Wurzeln dieses Naso-Programms aus den Staaten stammen.

    Außerdem ist es wirklich fraglich, wie man bestimmte Dinge bewerten will. Aber wie gesagt – es haben schon einige mutige französische und englische Geschichtsforscher sich mit den „berüchtigten“ 12 Jahren beschäftigt, und sie sind zu einem Großteil zu völlig anderen als den hier in der Kolonie „gesetzlich“ verordneten Ansichten gekommen. Manche Bücher davon gibt es sogar noch zu kaufen…
    Eine ideologiefreie Aufarbeitung der Geschichte steht jedenfalls noch aus – wohl für die gesamten vergangenen gut 100 Jahre.
    Die Zukunft wird hoffentlich weitestgehend von den Einflüssen der Religionen und Ideologien verschont bleiben – sie haben bisher zu nichts Gutem geführt, und es ist nicht absehbar, daß sich dies grundlegend ändern wird.

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  7. Reiner Ernst sagt:

    Ob Kammerdiener Krause seinen Chef richtig verstanden hat? Auf die Frage ob er in die Partei eintreten müsste/sollte, antwortete AH, …dass er nicht eintreten müsse – vielleicht löse er die Partei sogar auf.
    Vielleicht hatte er tatsächlich was „Größeres“ mit seinem Deutschen Volke vor?

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  8. Texmex sagt:

    DIE Datenlage ist wirklich unklar. Was klar und unstrittig ist, ist die Tatsache, dass seitens der Kommunisten unter Thaelmann Terror ausgeuebt wurde. Das waren damals die heutigen Antifanten. Gesteuert und bezahlt heute wie damals von den Huetchenspielern.
    Die polnische Juedin Kaczmierczak-Jentsch alias Kasner-Merkel-Sauer verfolgt die gleiche Agenda, die seit 400 Jahren und laenger seitens der Weltzerstoerer vorgegeben wird. Nur AH ear eben selbst ein Amoraer! Eingebunden! Sonst waere er nicht in die Position gelangt. Henry Ford, die Familie Preston Bush mit ihrer Bank Harryman, Kuhn,Loeb&Co., Hjalmar Schacht u.a. haben doch nicht eigeninitiativ gehandelt. Wer das glaubt, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!
    Aber eben, wo historische Forschung berboten ist, werden Mythen erzeugt.
    Alles im Sinne der Paelowschen Konditionierung! Wie lange das noch funktionieren wird? Solange der Michel seinen Hintern nicht hoch bekommt! Kann aber nicht mehr lange dauern, ein harter Winter duerfte helfen!😡

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  9. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Zuerst wäre mal wichtig, die herrschende Geschichte (die nach Marx stets eine Geschichte der jeweils Herrschenden ist) soweit in Frage zu stellen, daß der Unsinn der heutigen geistigen Willkür, mit Denk- und Rede-Verboten, beiseite geschoben werden kann und auch hierzulande wieder freie Geschichtsforschung praktizierbar wird.

    Sodann wird man sich sicher vor allem auf Primärquellen abstützen müssen, da alles „sekundäre“ ja der o.g. jeweiligen „Herrschaft“ unterlag (im doppelten Wortsinne). 😉

    Was sich dann daraus – auch nach Einordnung dieser Primärquellen in die jeweiligen zeitlich-örtlichen Zusammenhänge – ergeben wird: wer vermag das heute, da wir alle voll sind von Prägungen, Vorurteilen und Konditionierungen, vorherzusagen?
    Insofern kann das, was heute noch „klar“ und „richtig“ ist, morgen schon völlig falsch sein… 😉

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