bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'prinzip'

Schlagwort-Archive: prinzip

Commons im neuen Dorf / Das Wildgansprinzip

Stammlesern ist des verstorbenen Bruders Ohnweg (Hans Steinle) Wildgansprinzip als Vision, welche wir selbstverstaendlich verwirklichen werden, als Teil des taeglichen Denkens und Fuehlens integriert.

Neulesern empfehle ich die Lektuere heiss. Wir werden leben als Individualisten mit selbstverstaendlichem Gemeinschaftssinn. Geld wird nicht mehr benoetigt werden, denn unsere allseitig geschaetzten individuellen Eigenschaften und Faehigkeiten werden wir mit Genuss und Freude, klug bemessen, in den Dienst der Allgemeinheit stellen..

.

„Commons“ lese ich heute zum ersten Male, und die Idee zuendet bei mir die Rakete, denn…

Das Wildgansprinzip kann nicht schwuppdich von heute auf morgen eingefuehrt werden, es muss klein beginnen und kontinuierlich wachsen. Commons sehe ich als Vorstufe so passend wie ein weicher Handschuh!

.

Guck ma, lieber Leser!

.

Wir stimmen sie an, laeuten sie ein, die Musik unserer Zukunft!

Beginne miniklein! Gut Ding faengt als Same an, wird zum Keimling, erfaehrt erste strube Winde, erstarkt daran, waechst mal schneller, mal langsamer, je nach Jahreszeiten. Umsicht und Geduld gehoeren dazu. Und Beharrlichkeit. Das Wildgansprinzip vor dem inneren Auge.

.

Herzensgruss in die Runde vom

Thom Ram, 16.05.06

.

.

.

Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
————————————————————————————

Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.

(mehr …)

Leben-3

Hier nun der Schluß (nach Teil 1 und Teil 2) dieser kurzen Reihe, der Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien). Für mich regelrecht frappierend, wie modern doch viele Gedanken hier erscheinen, nach 80 Jahren.

Abschrift Luckyhans, 6. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
—————————————-

Unerkannt liegt die Polarität auch unserem sozialen Leben zugrunde. Hier heißt sie in ihrer Gegensätzlichkeit: Individuum und Gemeinschaft.
Das Individuum mißbraucht die Gemeinschaft durch seinen Egoismus, sei es zur Befriedigung seiner Triebe oder Bedürfnisse, sei es zur Heranentwicklung seiner Bestimmung als Einzelindividuum. – Die Gemeinschaft hingegen will das Individuum für ihre Zwecke formen.

(mehr …)

Leben-2

Wir setzen nachfolgend die kürzlich begonnene Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien) fort.
Olle Kamellen? Eher nicht, oder?
Abschrift Luckyhans, 4. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
—————————————-

Wieviel Tausende und Abertausende stehen vor derselben Frage? Wer löst sie uns? Die Philosophen? Sie reden in einer Sprache, die man nicht versteht, die nur Fachschulung verständlich macht.

(mehr …)

Was ist Leben?

Es kommt manchmal vor, daß die Gedanken im Kopf um einen bestimmten Fragenblock kreisen, meist tagelang, aber man kriegt sie nicht geordnet.
Und dann bekommt man ein Buch in die Hand, zu einem ganz anderen Thema, und findet darin in einer höchst klaren Formulierung genau jene Fragen dargelegt, um die man so lange gerungen hat, und so folgerichtig hergeleitet und schön ausgedrückt, daß man es besser kaum hätte sagen können.
So ist es mir mit dem nachfolgenden Kapitel aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien) gegangen, das ich euch hiermit ans Herz lege.

Abschrift Luckyhans, März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
—————————————-

Goethes Metamorphosenlehre

Wir wollen sehen, wie Goethe die Polarität im Lebendigen, also zunächst in der Pflanze, auffindet.
Einige Jahre vor seinem Tode, im 79. Lebensjahr, hat Goethe einen Aufsatz zu schreiben begonnen und ihn im Jahre seines Todes, als Zweiundachtzigjähriger, abgeschlossen. Die Arbeit trägt den etwas umständlichen Titel „Über Spiraltendenz der Vegetation. Vorarbeit, aphoristisch“.

(mehr …)

Kurs / Waldschule Tekos / Schetinin – Schule

Sollten sämtliche 3000 Stammleser und 10’000 Gelegenheitsleser von bb sich für den Kurs anmelden, dann wäre das gut. Es wäre Motivation, viel mehr Kurse über die Waldschule Tekos mit Initiator Schetinin zu bieten.

Lächel.

Die Schetinin Schule.

Was ich von ihr gelesen habe, ist enorm eindrücklich und erbauend. Die Kinder, welche ich in den Videos gesehen habe, sind gesunde Kinder, ganz offensichtlich, geistig seelisch gesund, körperlich sowieso. Ich denke, vor Ort oder und im Kurs lassen sich dicke Scheiben an Inspiration für gute Schule abschneiden.

thom ram, 13.09.0004 (Für Pauker eher 2016)

Und ein Einwand erreicht mich:

(mehr …)

Eingedenk Hans Steinles / Das Wildgansprinzip

Vor wenigen Monaten ist Hans Steinle alias Ohnweg für meine / deine gewöhnlichen Sinne nicht mehr erreichbar. Man nennt das Tod. Tod ist nicht Vernichtung, welche uns als eine der Wahrscheinlichkeiten eingeimpft worden ist, sondern Tod ist Verlassen dieses Körpers.

Der, der ich wirklich bin, hat diesen Körper hier befeuert, dieser Körper war ein wundervolles Instrument, geliehen von Mutter Erde, und ich, der ich wirklich bin, gebe ihn Mutter Erde dankbar zurück und existiere lebhaftestens weiter. Das ist der sogenannte Tod.

.

Hans Steinle / Ohnweg

Ich danke dir für diese deine Inkarnation.

Ich bin dir dankbar für deine Vision „Wildgans“.  Ich bin zuversichtlich, dass diese deine Vision verwirklicht werden wird.

Damit etwas entsteht, benötigen wir immer erst die Vision. Ich will ein Haus. Wie soll es aussehen. Wie gross. Wo soll es stehen. Genau so ist die Vision von Hans Steinle, lediglich 17 Etagen höher angesiedelt als ein Häusle.

Wenn die Wildgans Futter ortet, dann macht sie was?

Sie frisst es schnell und heimlich weg. (mehr …)

Ja / Yes / Hai / Да

Da hänge ich ein und hänge aus, was Gabriel soeben als Kommentar geschrieben hat 🙂

Zum Verständnis der Einleitenden Sätze des Artikels: Gabriel nimmt Bezug auf Kommentare vom  17. 08.2015 in  Ohnweg / Lob der Weglosigkeit 2

Vorauseilend doppele ich nach: Wie wäre es mit dem ebenso simplen wie wirkungsvollen Ja / Yes / Hai / Да? 🙂

Danke, Gabriel!

thom ram, 17.08.2015

.

Gabriel schreibt: (mehr …)

Bargeld

Wie kaufe ich mein Brot, wenn das Bargeld abgeschafft sein sollte? Wie heize ich meine Stube? (mehr …)

Wir sind nicht die Ersten / Leben ohne Geld

Danke an Autor ohngeld!

thom ram, 02.05.2014

.

Ein von mir vorgenommener Auszug aus dem Buch: „Wir sind nicht die ersten“ von Andrew Thomas.

Es passt zum Thema: Welt ohne Geld“.
**************************************************************************************************************************************************

IST DER SOZIALISMUS EINE NEUE IDEE?
In der Geschichte hat es eine hochentwickelte Kultur gegeben, in der alle natürlichen Vorkommen des Landes und alle Produktionsmittel dem Staat gehörten. Dieser Staat besaß nicht einmal Münzen oder Banknoten, die in sozialistischen Ländern noch heute im Umlauf sind. Die Bevölkerung dieses Staates ließ sich auch von dem echten sozialistischen Ideal leiten, daß Arbeit der eigentliche Lebenszweck und kein unvermeidliches Übel ist. Dieser Staat war das sozialistische Reich der Inkas. (mehr …)

%d Bloggern gefällt das: