bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Bekenntnis

Commander Jansen, Präsident Trump, Queen Didolu

Sie tun das Ihre, die Sümpfe auszutrocknen und gleichzeitig das goldene Zeitalter vorzubereiten.

Kommen auf bb alte treue Gefährten und sagen, sie seien Attrappen, sagen, ich folge Verführern, verherrliche von Schwarz installierte Pappfiguren, ich selber leite äh unbedarfte bb Leser auf falsche Fährten.

Ansage.

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Tagesbekenntnis

Wie seit 7 Jahren täglich, so auch heute habe ich mich kundig gemacht darüber, wie sich die Dinge entwickeln, so weit meine Antennen reichen.

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„Das kann man im Flachland nicht haben.“ / Bekenntnisse eines Mitstreiters

Für mich bedenkens- und beherzigenswert, was jpr von sich erzählt.

Thom Ram, 02.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Autor: jpr65

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Hurrakans Tagebuch, Mai 2020

01.05.2020, Freitag

Heute morgen habe ich einen Kommentar bei bumibahagia geschrieben, mit total abgeschaltetem Herzen.
Völlig ohne Herz, meint auch, völlig ohne Mitgefühl. (mehr …)

Anneke Lucas / Weltweite Kindesfolter

Sexueller Kindesmissbrauch bereits ist Folter, körperlich und seelisch. Wenn ich von Kindesfolter spreche, dann vom Erstgenannten in dritter Potenz.

Kindesfolter umfasst jede denkbare Art der Zufügung von Schmerz, körperlich und seelisch. „Rein“ sexueller Missbrauch ist „nur“ Bestandteil davon. Tüchtige Kindesfolterer quälen das Kind die Ware so erlesen, so ausgiebig und so lange wie möglich, um das Kind die Ware, wenn sie erschlafft und zu nichts mehr taugt, zu ermorden. Dann gibt es noch die, welche die Körperteile oral inkorporieren.

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Die registrierte Anzahl der jährlich weltweit verschwundenen Kinder beträgt 1Mio. (eine Million). Gezüchtete und verkaufte Kinder sind darin logischerweise nicht mitgerechnet. Ich gehe von jährlich drei Millionen aus.

Rechne ich das auf ein Dorf mit 4000 Einwohnern runter, so ergibt das einen Schnitt von etwa einem Kind / Jahr.

Klingt nicht so schlimm?

Bitte zuerst die Vorstellungskraft einschalten. In jedem viertausender-Dorf. Dies weltweit.

In Zürich also über 150 Kinder. In Berlin 1000. In Zürich alle zwei Tage, in Berlin täglich drei Kinder. Täglich.

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Gott sei es getrommelt und gepfiffen, dass eine immer breitere Oeffentlichkeit darüber Bescheid weiss, dass es nicht „nur“ paedophilen Missbrauch gibt,

sondern dass Kindesfolter praktiziert wird – nicht vom Nachbarn, nicht vom Onkel, nicht vom Opa verübt, sondern von Leuten in sozial gehobener Stellung, von Leuten mit Rang und Namen, von Leuten in verantwortungsvollen Stellungen, von Leuten, die „man“ für ehrenhaft hält, die Mercedes fahren und per Mercedes chauffiert werden, vom Aka dem iker, poli Ticker, you Risten, die Reck Tor, Verwaltungsrat, Wohltätigkeitsorganisation Vorsitzendem, vo Leuts also, welche sich nicht bücken müssen, um die Möhre und Kartoffel für das Mittagessen zu gewinnen.

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Was die so weit informierte Oeffentlich aber noch nicht kennt, ist das Ausmass.

Es handelt sich nicht um Einzelfälle, „vielleicht die Clintons und ein paar Freunde und so“, von denen Präsident Trump öffentlich spricht.

Es handelt sich um ein weltweit gesponnenes Netz. Millionen sind involviert, vom Verkäufer der Kinder der Ware(meist der Not gehorchend und falschen Versprechungen vertrauend) über den Käufer, den Chauffeur, den Gefängnisknecht, den Folterpsychologen bis hin zum Ende der Kette, zum Fresser der Wade.

Das Beste dabei ist, (mehr …)

Rudolph Giuliani / Bekenntnis / Statement / Offenlegung

Es geht rasend immer noch schneller. Rudolph Giuliani, Bürgermeister von New York 1994 – 2001, also auch zur Zeit von 9/11, veröffentlicht ein Bekenntnis. Er setzt sein Leben auf das Spiel.

Es gibt eine unsichtbare Schwelle.

Es gibt viele kluge, selbständig und kritisch denkende Menschen. Sie sehen Missstände. Die Missstände sind Symptome. Sie beschäftigen sich mit den Symptomen.

Jedoch nur ein Teil der klugen Menschen wagt den Schritt über die unsichtbare Schwelle. Jenseits dieser Schwelle ist die Einsicht, dass die Menschheit, von oben nach unten perfekt organisiert, geführt, verführt, geblendet und missbraucht wird.

Jenseits der Schwelle öffnet sich der Blick auf schreckliche Sümpfe, nämlich auf die wahren Absichten und die wahren Taten des Klüngels oben in dieser Machtpyramide.

Ich verneige mich vor der Rechtschaffenheit und dem Mut des Rudolph Giuliani. Er setzt sein Leben auf das Spiel, um als ehrlicher, als innerlich befreiter Mensch erhobenen Hauptes dastehen zu können.

thom ram, 23.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen auch in höchsten Positionen rechtschaffen denken und handeln. (mehr …)

Erzählungen und Bekenntnisse eines Freigeistigen / Kapitel 4 / Wohin geht die Menschheit

…zum Beispiel der Irrsinn der Atomkraftwerke…

thom ram, 16.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung) (mehr …)

Hawey / Dann kam ein Tag in meinem 14. Lebensjahr

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Danke, Hawey, für dein mich bewegendes Bekenntnis.

Ich vermute weiss, dass da so einige Leser ebenso berührt sein werden.

Ist Berührtsein wichtig?

Ja.

Warum?

Weil es dich mich uns stärkt, weil es deinen meinen unseren Weg ebnet.

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Lieber Leser, klicke hier, und du kommst auf das Original von Freund Hawey.

thom ram, 31.08.0004 (Für weniger Bewegliche 2016)

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Ich bin, der ich bin, der ich war und der ich sein werde.

Ich bin nicht auf diese Welt gekommen, um auf andere mit dem Finger zu zeigen und sie zu verurteilen.
Ich sah auf meinen Reisen durch die Ewigkeit des Seins eine
wunderschöne Welt mit unendlichen Möglichkeiten und beschloss, sie zu besuchen.

So also stürzte ich mich in den Abgrund des
Todes und des Vergessens, auf den einzigen Weg, diese Welt zu betreten.
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Wie aber war mein Empfang. Schon im Mutterleib schlugt Ihr mich,
und ich hörte Eure Begrüßung. Ich sei nicht willkommen,
denn ich sei ja ein Hurenkind.
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Ich sagte Euch nein, nein, ich bin ein Kind der Liebe,
aber Ihr konntet mich nicht hören.
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Wir haben vergessen, dass der Ort, von dem wir kommen und aus dem wir bestehen, unendliche Liebe ist.

Als ich dann diese Welt betrat, war ich hilflos. Mit meinem Lächeln wollte ich Euch dazu einladen, mich zu lieben.
Eure Antwort war;
Ihr trenntet mich von der Mutter, ihr brachtet mich fort,
und das Band zerbrach.

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Jahre später kam ich zurück zu einer geistig gebrochenen Frau. Sie bemühte sich redlich, es allen recht zu machen, bloß Ihr eigenes Kind hatte sie vergessen in ihrem Lebensschmerz…
Ich schenkte Euch immer wieder mein Lächeln aber Ihr schlugt mir ins Gesicht und wolltet mein Lächeln nicht sehen.
Bis heute kann ich es nicht verstehen. Warum habt Ihr das getan. Ich liebte Euch doch und je mehr ich Euch liebte umso mehr schlugt Ihr drauf.
So dachte ich, ich müsse zurückschlagen, und ich wurde ein böses Tier, wurde wie eine tollwütige Raubkatze.
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Dann kam ein Tag in meinem 14. Lebensjahr!
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Ich sah meine Peiniger auf meinem Nachhauseweg,  die mich auch sahen und sich schon bereitmachten, mich ihre Aggressionen spüren zu lassen.
Ein Moment der Stille trat ein und tief in mir sprach mein Ich bin ich.
Ich verstand und es brach aus mir heraus – aber, aber die können ja gar nicht anders denken und handeln als sie das tun.
Obwohl ich das auch akustisch in mir hörte, war es mehr als nur ein Hören.
Ich verstand die Zusammenhänge, und ein Vergebungs-Prozess widerfuhr mir, wurde mir geschenkt. Ich konnte mir vergeben, ich konnte Euch vergeben.
Nie wieder haben sie mich mit Gewalt berührt.
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Ja, Menschen denken und handeln immer auf
Grund Ihres Wissens und Ihrer Erfahrung.
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Weiter versuchte ich in dieser unserer Welt, der zu sein, der ich bin. Das da lautet:
Ich bin die erlebende Gegenwart
und der strahlende Ausdruck der
lebendigen Quelle!

Wie oft reichte ich euch meine Hand wie oft schlugt ihr sie mir aus.
Die Vergebung heilte meine Wunden und ließ meinen Schmerz im Mantel der inneren Liebe wieder heilen.
Doch erkannte ich die Wahrheit Eures Verhaltens hinter der Tat.
Ja ich sehe eure Verzweiflung ja ich sehe euren Schmerz, ja ich sehe sie und sie sind auch die Meinigen.
Ihr seid trotz allem meine Brüder und Schwestern, denn wir sind und waren immer eins, auch wenn wir hier blind sind zueinander und füreinander.

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Teil 2 Lebenserfahrung

Hast Du es schon beobachtet?
In jeder Gruppe ist einer, der die Zielscheibe allen Spottes von euch ist.
Wer in Eurer Gruppe ist Euer Ziel?
Ist Dir auch aufgefallen, das alle in der Gruppe ihn mit fast mit dem gleichen Vorurteil sehen?
Sie sehen ihn in Wirklichkeit nicht mehr als Menschen.
Sie sehen in ihm nur ihr Vorurteil.
Das ist ein sowieso usw.
Sofort sind eure Scheuklappen vor Euren Augen und lösen die entsprechenden
Blindheits-Programme in Euch aus.
Wie viele Scheuklappen hast Du? Mit wie vielen Vorurteilen verdunkelst du deinen Blick?  Wo ist Euer Klarblick?
Schau deine Feinde mal wirklich an,
ist dir bewusst, dass sie dasselbe wollen
wie du und ich?

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Liebe, Glück, Erfolg, Wohlstand wobei Wohlstand eigentlich zu ersetzen ist durch Sicherheit, –
warum gönnst Du ihm das nicht?
Warum reagierst Du so wie du reagierst auf ihn auf sie?
Ist es Dir bewusst, das Liebe, Glück, Erfolg und Wohlstand (Sicherheit) bereits Dir gehören?
In der Tat, Ja es gehört Dir!

Warum hörst du auf andere,
die dir das Gegenteil erzählen?
du musst nur auf Deine innere Stimme hören.
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Versuche es doch einmal!
Alles liebe.
Ich bin Hawey

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Erzählungen und Bekenntnisse eines Freigeistigen / Kapitel 3 / Des Menschen Natur und was er daraus macht

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Zum ersten Teil von Kapitel 3 möchte ich mich nicht äussern. Jeder nehme, was ihm weiterhilft.

„Im Schosse der Mutter“ (Seite 92) gerate ich in Leserausch. Mehrschichtig verwoben, eine einfache Indianergeschichte im Zentrum, und am Schluss kluge Betrachtung durch den Autor.

Chapeau.

thom ram, 30.08.0004 (Für Eindimensionale 2016) (mehr …)

Erzählungen und Bekenntnisse eines Freigeistigen / Kapitel 2 / Wie es damals war

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Ein Zeitdokument, obschon aus zweiter Hand.

Der Freigeistige breitet uns die Geschichte seiner unmittelbaren Vorfahren, vor allem die Geschichte seines Vaters, aus. Du betrachtest das Geschehen, halb mit den Augen des Aussenstehenden, halb mit den Augen des erzählenden Vaters. Du tauchst ein in den zweiten Weltkrieg, erlebst ein Einzelschicksal so.

Der Autor lässt Bezüge zur heutigen Zeit einfliessen, in wohl angemessener Form.

Nachkriegsgenerationen fragen stets das Gleiche: Warum haben die Eltern, die Grosseltern nichts erzählt?

Ich wage eine Interpretation.  (mehr …)

Erzählungen und Bekenntnisse eines Freigeistigen / Kapitel 1

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Es ist uns vergönnt, Horst Rüdigers Werk „Rette sich, wer kann“ in bb zu lesen. Ein Vorwort von mir erübrigt sich, lieber Leser, schnell wirst du merken, wohin der Hase hoppelt.

Stets empfinde ich es als Auszeichnung für unsere Plattform, wenn ein Autor seine Arbeit bei uns präsentieren will. Möge auch „Rette sich, wer kann“ dich, lieber Leser, erfreuen, bereichern und inspirieren!

Bloss auf Eines möchte ich hinweisen. Horst Rüdiger gehört zu den Vielen, welche sich später weder von Kind noch von Enkel werden sagen lassen müssen: „Papa, Grandpapa, du hast es gewusst. Warum hast du nichts gesagt?“

Lieber Horst, ich sage im Namen der Leserschaft Dank!

thom ram, 26.08.0004 (A.D.2016) (mehr …)

Steven Black / Will ich das wissen? Nein. / Muss ich das wissen? Ja.

Herzerfrischend ehrlich. Tief gründend. Bedenkenswert. Great! Danke, Stevenblack!

thom ram, 10.07.2014

http://stevenblack.wordpress.com/2014/07/09/geboren-um-zu-transformieren/

Geboren um zu transformieren

9. Juli 2014

geschrieben von Steven Black:

Der sogenannte Krieg zwischen Männern und Frauen, wie er verdeckt und weniger verdeckt durch all die Jahrtausende hindurch auf der Erde ablief, geht im Kern auf wenige Ursachen, aber viele Missverständnisse zurück. Der wichtigste Hintergrund besteht in der ursprünglichen Zusammensetzung der physischen und Nicht-physischen Körper aller Beteiligten.  (mehr …)

Der Rabbi mit dem Schwert gegen den Zionismus

Das Video ist für Vogel Strauss Menschen nicht geeignet, weil zu brutale Realität.

Der Rabbi verkündet seit Jahren, dass es Juden gibt, welche mit dem heutigen Israel nicht einverstanden sind, welche das Verbrechen in Gaza als grausamste Grausamkeit bezeichnen und welche sich vom weltweiten Wirken der Zionisten weit distanzieren.

Der Rabbi ist überfallen und gefoltert worden, mitten in Asterdam. Als er seine Familie in  Israel besuchen wollte, geschah ihm Gleiches.

Und er macht weiter. Er hat den herausragenden Mut, Dinge zu sagen, welche andere kaum zu flüstern wagen, denn wer Solches tut, ist gefährdet an Hab und Gut, an Leib und Leben.

Eine wichtige Bemerkung dazu.

Ich kenne mittlerweile eine Phalanx von Menschen, welche behaupten, jeder Mensch, der sich zum Judentum bekenne, beabsichtige die weltweite Unterwerfung aller Nichtjuden.

Für mich ist dieser Rabbi einer der lebendigen Beweise, dass diese Behauptung nicht die Wahrheit trifft.

Ich ziehe es vor, die Menschen, welche aus reiner Machtgier die Welt beherrschten und beherrschen, als Zionisten zu bezeichnen.

Es hat sehr viele Juden unter den Zionisten, ja. Aber nicht jeder Jude ist Zionist.

thom ram feb2014

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