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Hawey / Dann kam ein Tag in meinem 14. Lebensjahr

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Danke, Hawey, für dein mich bewegendes Bekenntnis.

Ich vermute weiss, dass da so einige Leser ebenso berührt sein werden.

Ist Berührtsein wichtig?

Ja.

Warum?

Weil es dich mich uns stärkt, weil es deinen meinen unseren Weg ebnet.

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Lieber Leser, klicke hier, und du kommst auf das Original von Freund Hawey.

thom ram, 31.08.0004 (Für weniger Bewegliche 2016)

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Ich bin, der ich bin, der ich war und der ich sein werde.

Ich bin nicht auf diese Welt gekommen, um auf andere mit dem Finger zu zeigen und sie zu verurteilen.
Ich sah auf meinen Reisen durch die Ewigkeit des Seins eine
wunderschöne Welt mit unendlichen Möglichkeiten und beschloss, sie zu besuchen.

So also stürzte ich mich in den Abgrund des
Todes und des Vergessens, auf den einzigen Weg, diese Welt zu betreten.
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Wie aber war mein Empfang. Schon im Mutterleib schlugt Ihr mich,
und ich hörte Eure Begrüßung. Ich sei nicht willkommen,
denn ich sei ja ein Hurenkind.
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Ich sagte Euch nein, nein, ich bin ein Kind der Liebe,
aber Ihr konntet mich nicht hören.
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Wir haben vergessen, dass der Ort, von dem wir kommen und aus dem wir bestehen, unendliche Liebe ist.

Als ich dann diese Welt betrat, war ich hilflos. Mit meinem Lächeln wollte ich Euch dazu einladen, mich zu lieben.
Eure Antwort war;
Ihr trenntet mich von der Mutter, ihr brachtet mich fort,
und das Band zerbrach.

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Jahre später kam ich zurück zu einer geistig gebrochenen Frau. Sie bemühte sich redlich, es allen recht zu machen, bloß Ihr eigenes Kind hatte sie vergessen in ihrem Lebensschmerz…
Ich schenkte Euch immer wieder mein Lächeln aber Ihr schlugt mir ins Gesicht und wolltet mein Lächeln nicht sehen.
Bis heute kann ich es nicht verstehen. Warum habt Ihr das getan. Ich liebte Euch doch und je mehr ich Euch liebte umso mehr schlugt Ihr drauf.
So dachte ich, ich müsse zurückschlagen, und ich wurde ein böses Tier, wurde wie eine tollwütige Raubkatze.
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Dann kam ein Tag in meinem 14. Lebensjahr!
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Ich sah meine Peiniger auf meinem Nachhauseweg,  die mich auch sahen und sich schon bereitmachten, mich ihre Aggressionen spüren zu lassen.
Ein Moment der Stille trat ein und tief in mir sprach mein Ich bin ich.
Ich verstand und es brach aus mir heraus – aber, aber die können ja gar nicht anders denken und handeln als sie das tun.
Obwohl ich das auch akustisch in mir hörte, war es mehr als nur ein Hören.
Ich verstand die Zusammenhänge, und ein Vergebungs-Prozess widerfuhr mir, wurde mir geschenkt. Ich konnte mir vergeben, ich konnte Euch vergeben.
Nie wieder haben sie mich mit Gewalt berührt.
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Ja, Menschen denken und handeln immer auf
Grund Ihres Wissens und Ihrer Erfahrung.
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Weiter versuchte ich in dieser unserer Welt, der zu sein, der ich bin. Das da lautet:
Ich bin die erlebende Gegenwart
und der strahlende Ausdruck der
lebendigen Quelle!

Wie oft reichte ich euch meine Hand wie oft schlugt ihr sie mir aus.
Die Vergebung heilte meine Wunden und ließ meinen Schmerz im Mantel der inneren Liebe wieder heilen.
Doch erkannte ich die Wahrheit Eures Verhaltens hinter der Tat.
Ja ich sehe eure Verzweiflung ja ich sehe euren Schmerz, ja ich sehe sie und sie sind auch die Meinigen.
Ihr seid trotz allem meine Brüder und Schwestern, denn wir sind und waren immer eins, auch wenn wir hier blind sind zueinander und füreinander.

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Teil 2 Lebenserfahrung

Hast Du es schon beobachtet?
In jeder Gruppe ist einer, der die Zielscheibe allen Spottes von euch ist.
Wer in Eurer Gruppe ist Euer Ziel?
Ist Dir auch aufgefallen, das alle in der Gruppe ihn mit fast mit dem gleichen Vorurteil sehen?
Sie sehen ihn in Wirklichkeit nicht mehr als Menschen.
Sie sehen in ihm nur ihr Vorurteil.
Das ist ein sowieso usw.
Sofort sind eure Scheuklappen vor Euren Augen und lösen die entsprechenden
Blindheits-Programme in Euch aus.
Wie viele Scheuklappen hast Du? Mit wie vielen Vorurteilen verdunkelst du deinen Blick?  Wo ist Euer Klarblick?
Schau deine Feinde mal wirklich an,
ist dir bewusst, dass sie dasselbe wollen
wie du und ich?

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Liebe, Glück, Erfolg, Wohlstand wobei Wohlstand eigentlich zu ersetzen ist durch Sicherheit, –
warum gönnst Du ihm das nicht?
Warum reagierst Du so wie du reagierst auf ihn auf sie?
Ist es Dir bewusst, das Liebe, Glück, Erfolg und Wohlstand (Sicherheit) bereits Dir gehören?
In der Tat, Ja es gehört Dir!

Warum hörst du auf andere,
die dir das Gegenteil erzählen?
du musst nur auf Deine innere Stimme hören.
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Versuche es doch einmal!
Alles liebe.
Ich bin Hawey

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6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:
    hinreissend WAHR

    Gefällt 1 Person

  2. Ludwig der Träumer sagt:

    Haway sagt; „Wir haben vergessen, dass der Ort, von dem wir kommen und aus dem wir bestehen, unendliche Liebe ist.“

    Warum wohl habe ich mir so viele Gedanken gemacht über den Ort von dem ich komme. Auch über das, was ich mit meiner Existenz auf meiner Wanderschaft überhaupt soll – müßte – kann. Wenn ich aus einem anderen Ort komme, bin ich irgendwo anders. Aber wo? Auf der Flacherde, der Scheibe, in der Hohlerde, der Halb- oder Vollkugel, neuerdings sogar in der Schüsselerde, damit ich nicht herausfalle. Selbst der Würfel aus Mekka muß inzwischen herhalten um nicht herauszufallen. Diese ganzen Diskussionen über meinen jetzigen Wohnort gehen mir so was auf den Seier, daß ich geneigt bin, die Schreibhilfe von Schlepptop den Fischen in der Pfinz zum Fraß vorzuwerfen. Es sind da genügend künstliche Aromastoffe drin, da muß ich mir keine Sorgen machen um den Freßwert.

    Ich bin im Hier und Jetzt und nirgends anders. Nur hier kann ich wirken. Egal, wie diese Plattform aussieht. Es ist meine, auf deren ich halt mache und keine andere habe. Alles andere ist Geschwurbel über mögliche Orte auf denen ich mich befinde – könnte. Eine blödsinnigere Ablenkung meines ureigenen Ich gibt es nicht. Der Boden auf dem ich mich befinde ist meine Realität. Da kann ich wirken und sonst nirgends. Mir scheißegal ob ich in der Matrix hocke. Mir wurschd ob eine Gerade krumm ist oder durch die Arschfalte verbogen wird. Übrigens, ich hätte fast Mathematik studiert. Sie definiert die ultimative bekloppte Erklärung der Geraden, die unser Krummbuckelverhalten in Linie hält. Kapiert? Nö.

    Wenn ich die nicht mehr akzeptiere, bin ich Ich und nix anderes. Da kann noch so einer mit roten oder blauen Pillen um sich schmeißen. Weder die eine noch die andere freß ich. Warum? Es gibt keine Entscheidung für das eine oder andere. Die sitzt nur in unseren verklebten Hirnen. Es gibt nur meinen Weg, den ich nehme.
    Es gibt nur das eine Wirken und das ist das, was ich von Uli lernte (Universelles liebe Ich, meinem Freund –manche nennen ihn Schöpfer)

    Danke Haway für Deinen Beitrag. Ich habe auch viele, wenn auch meistens nur psychische Prügel bekommen. Mir heute wurschd. Könnte darüber unendliche Geschichten erzählen, wie z. Bp. der Eifelphilosoph.

    https://www.nachrichtenspiegel.de/2016/08/29/schule-wie-staat-kinder-zerstoert-ueber-moderne-selektionsrampen-und-ihre-toedlichen-folgen-bekenntnisse-eines-lehrers/

    Was bringt es mir noch? Nur die Gewißheit, daß ich mich schnellstens von den Lehrern und Familie trennen sollte um nicht unterzugehen.

    Gefällt 1 Person

  3. @Hawey

    ich kann mich den beiden Anderen nur anschliessen, danke für deine Worte,
    Auch wenn es nicht immer einfach ist jemanden liebevoll entgegenzugehen oder ohne VorUrteile auf ihn zuzugehen…..grad wenn die Wahrnehmung verschleiert ist, wodurch auch immer, ist es nicht leicht diesen Schleier hinwegzuziehen.
    Das merkt man schon bei den einfachen zwischenmenschlichen Beziehungsebenen im Miteinander.
    Wie oft gibt es da Missverstehen oder Nichtverstehen, und manchmal geht es dabei nicht ohne Konfrontation aus, obwohl ein Jeder eigentlich die friedliche Variante möchte…..

    So bleiben wir also dran, in uns und unserer Mitmenschlichkeit.

    Gefällt 1 Person

  4. Hawey sagt:

    Wie Ihr gemerkt haben werden habe ich ein Break in den Text eingebaut der volle Text hat sogar große Industriebosse zum heulen gebracht. Manche konnten sich gar nicht beruhigen. Trotzdem löst er bei vielen etwas aus was ich Rückerinnerung nenne. Das mit den Vorurteilen fiel mir auf meinen Busreisen auf. Ich setze mich abends im Hotel immer so das ich alle meine Gäste im Auge hatte. Am Nebentisch saß ein Herr und genau auf dem zu ging der Fahrgast zu auf dem immer alle herum hackten. klopfte den Mann auf die Schulter und sagte ich setze mich zu Dir mein Freund. Der Mann schaute hoch und blaffte den anderen an Du bist nicht meine Freund dem viel natürlich das Gesicht herunter. Spontan kam aus meinen Bauchgefühl die Aussage arme Sau aber ich meine nicht den Mann der angeschnauzt wurde sondern den anderen der diese Aussage gemacht hatte. Gleichzeitig kam die Erkenntnis der Mann wird jeden nicht mehr sehen als das was er ist sondern er wird nur sein eigenes Vorurteil sehen. Was der Aussage „Sie haben Augen und sehen nichts, sie haben Ohren und hören nichts“ Einen Sinn verleiht. (Wie viel hören die Worte aber sie begreifen nicht.) Wie viele Vorurteile habt Ihr gegen jemanden oder gegen was. Ich nenne es Lebensblindheit. Vielleicht Ursache für viel warum euer Leben in bestimmten Bereichen nicht funktioniert. Baut die Vorurteile ab, baut die Vorbehalte ab, damit ist der Kriegszustand in Eurem inneren vorbei und die Welt wird heller.

    Sie sehen in Welt hinaus aber sie sehen nur ihre Vorbehalte und ihre Vorurteile denkt mal nach über diese Aussage… Dies ist eine große Erkenntnis, leider in Vergessenheit geraten was sie bewirkt..

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  5. muktananda13 sagt:

    Alles, was Zeit und Raum betrifft, ist illusorisch.
    Alles, was mit Personen zu tun hat, ist illusorisch, da sie von Zeit verschlugen werden.
    Sich mit Illusion voll zu beschäftigen heißt geistig zu stagnieren.
    Sich dessen bewusst zu werden und trotzdem weiter zu machen heißt es ein bewusst geistig Stagnierter sein zu
    wollen. Dies nennt man auch Dummheit oder Ignoranz. Das ist der Urgrund allen Leidens.

    Nun:

    Illusion wird von Dummheit hochgeschätzt , Klugheit stellt sie beide in Frage, Weisheit sieht sie alle samt sich als Eines.
    Jedoch:

    Unter der kuppel der Illusion leidet aber besonders der Ignorante.
    JEDER GEHÖRT BEREITS DER VERGANGENHEIT AN.

    NUR DAS REINE , FORMLOSE BEWUSSTSEIN IST REAL.

    Ein Pygmäe zu sein, doch dabei sich als Riese anzusehen, ist traurig-lächerlich.

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