bumi bahagia / Glückliche Erde

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Ich lache, also bin ich

von Angela,  13.02.2021

Der Sinn für Humor ist eine der wesentlichsten Eigenschaften eines spirituellen Menschen. Manch ernsthafter Mensch kann nicht lachen, sein Verstand kontrolliert ständig sein Verhalten , er vermag keinen Abstand zwischen dem Geschehen und seinem Empfinden herzustellen, wird in das Leben verwickelt, als wäre es ein anstrengender Kampf um Leben und Tod.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 33. von 144 – Vigilanz und Kognition, bitte was?

Eckehardnyk

„Kustodient“ ein Kind begleiten

1

Psychiater, Psychologen und Pädagogen halten eine Menge Fremdwörter für dein Kind parat, genau genommen für alles, was so seine Entwicklung und seinen „Apparat“ ausmacht. Diese drei Berufsgruppen haben außer dem Kinderarzt und der Kindergärtnerin eine Menge über dein Kind heraus gekriegt, es aber zum großen Teil in für den normalen Leser uneinnehmbare Festungen von Begriffen lateinischer oder griechischer (oder englischer) Herkunft verbarrikadiert. Wir wollen eine Zugbrücke in eine dieser Burgen legen und kurz zwei Begriffe behandeln, die deiner Aufgabe als Mutter oder Vater dienen.

2

In der christlichen Weihnachtsgeschichte (nach Lukas, zweites Kapitel) gibt es eine Stelle, die heißt: Es waren Hirten auf dem Feld, wachend und hütend ihre Schafherden. „Wachend und hütend“ heißt in der lateinischen Bibel vigilantes et custodientes. Das trifft auch für dich genau zu, wenn du Kinder hast: Du hütest und wachst über sie. Nicht mehr und nicht weniger verlangt die gekonnte Erziehungsaufgabe[1] von dir: Vigilant und kustodient zu sein. Leider hat sich das zweite Wort in der Wissenschaft nicht so stark beheimatet wie das Wort vigilant und Vigilanz.

3

„Kustodient“ bist du nämlich immer dann, wenn du, wie im vorigen Kapitel dargestellt, den „Ozean der Liebe“ um dein Kind ausbreitest und es von seiner „Insel“ aus sich mit alledem versorgen lässt, was seinem Entwicklungsstand entspricht und ihn sich entfalten läßt.

4

Unter „Vigilanz“ verstehen Forscher ganz einfach nur die Wachheit. Sowohl du als auch dein Kind verfügen zu unterschiedlichen Zeiten über ein unterschiedliches Maß an wachem Bewußtsein. Dein Neugeborenes hat längere Somnolenzperioden, das Gegenteil vom Wachzustand, als dein Schulkind. Auch du hast Vigilanzperioden. Das ist die Zeit, in der du nicht müde bist (und auch nicht schläfst), sondern dich am Klarsten zum Ausdruck bringst. Es dürfte einleuchten, daß Lernen am besten klappt, wenn Lernender und Lehrender im Vigilanzstadium sind, also ganz wach und munter bei der Sache. Dieses Wissen solltest du nutzen, wenn du dem Kleinen etwas Neues „beibringen“ willst.[2]

5

Von dem großen Denker des 17. Jahrhunderts, René Descartes (1596-1650) kennst du vielleicht schon den lateinischen Ausdruck cogito ergo sum“, zu Deutsch: „Ich denke also bin ich“. Denken, Überlegen, Planen werden wissenschaftlich mit dem Ausdruck Kognition zusammengefaßt. Und Descartes hatte die Idee, daß alles ungewiß sein könne, nur eines nicht: Daß ich denke. Solange ich denken kann, weiß ich auch sicher, daß es mich gibt. Du wirst gewiss schon bemerkt haben, daß du auch im Traum denken kannst und daß die Gewißheit zu sein auch im Traum bestehen bleibt. (Den Tiefschlaf hat der Philosoph mit seinem Spruch wohl ausgelassen.) Also sind die Phasen der Kognition nicht unbedingt gleich zu setzen mit denen der Vigilanz. (Wenn es träumt oder schläft, solltest dudein Kind nichts lehren).

6

Kognitive Fähigkeiten entwickeln sich beim Kind langsam und verfallen auch wieder ab, falls der Mensch altersschwachsinnig wird. Du aber lebst mit deinem Kind und wirst deshalb seine Fortschritte im Denken bemerken, feiern und womöglich niederschreiben. Schon beim Säugling können wir die ersten Denkakte beobachten und zwar, wenn er etwas „erkennt“ und solchem „Bekannten“ zulächelt. Das „erfahrene“ Zurückkehren an denselben Ort muß für die Seele ein Festakt sein, dem der Leib folgt und mit einem Lächeln oder einem anderen Ausdruck von Glück belohnt [3] Daran sehen wir: Denken hat etwas zu tun mit „Sich Bekanntmachen“. Für ein Kind ist es ein „Freudenfest“[4] , wenn es von einem Menschen sagen kann: Den kenne ich! Ohne irgendeine Zutat erzeugt allein das Bekanntsein solch Glücksgefühl und – Sicherheit! Die kognitiven Fähigkeiten sind so wichtig, weil dein Kind mit deren Hilfe sich die Welt bekannt und sich zu eigen macht. ©🦄 1982/83 und 2020

[1] Oder „Kinderbegleitungsaufgabe“.

[2] „Beibringen“ ist ein hässlicher Begriff. Sein Ausdruck wird noch oft für diesen Vorgang verwendet, in welchem einem Lernenden etwas „klar wird“, eine Art von Transparenz, also Durchsichtigkeit in ein Verfahren oder für einen Tatsachenbestand entsteht, zum Beispiel Schleife binden, was im Zeitalter vor dem Klettverschluss für Kind und Eltern eine Zerreißprobe an Geduld darstellte.

[3] Quietschen oder plötzlich mit beiden Ellbogen, Unterarmen oder Beinchen reflexartig ins Kissen stoßen.

[4] leider auch möglicherweise ein „Schreckensfest“.

Plauderplauder / Begegnungen

Eigentlich ist das nicht Plauderplauder, sondern lebenswichtig. Wie begegnen wir uns untereinander.

Bin grad in einem 6000 Seelendorf auf den Philippinen. Date: Reinfall. „Zufallsbegegnung“: Wunderbar. Soweit das Intime.

Latsche da rum. Zweimal geschah Dasselbe. Kam mir ein Pärchen entgegen, beide unter 20, ich lächle sie und ihn leise an, sie lächelt zurück, er strahlt mich an.

Mach dette ma in DACH.

Sitze auf meinem hier niedrigen Hochsitz. Ja, des Abends natürlich. Allgemein: (mehr …)

Was sind das nur für Menschen?

(LH) Wer noch nicht in Rußland gewesen ist, der wird sich das fragen: was sind das für Menschen? Sind sie so böse wie es uns die Lückenmädchen ständig geduldig versuchen weiszumachen?
Warum lächeln sie nicht wie „unsere“ netten Besatzungsoldaten?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 31.1./5.2.2019
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Dieser Russe hat mich so mürrisch aus dem Straßengraben gezogen… was für Menschen…

28. Januar 2019

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Der böse Russe (Beweis)

Es ist schon seltsam: kaum jemand hierzulande macht sich die Mühe zu versuchen, sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen, obwohl doch jeder weiß, daß genau dieses die einzige Möglichkeit eröffnet, den anderen Menschen vielleicht zu verstehen…

Und noch viel schwieriger ist es, Menschen aus einem anderen Volk mit ihrer Mentalität, ihrer Geistes- und Gefühlswelt, zu verstehen, wenn man ihnen nicht offen und unvoreingenommen gegenübertritt.
„Man geht nicht mit seinem Statut in ein fremdes Kloster“ sagt ein russisches Sprichwort…
Und lassen wir uns nicht dadurch beïrren, daß der Autor der nachfolgend übersetzten Zeilen selbst auch nur wenig dazu neigt, unter den „Ausländern“ zu differenzieren. 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Dezember 2017 – Kommentare von mir.
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Die Vorurteile von den „verrückten“ Russen aus der Sicht von Ausländern –
Стереотипы о «сумасшедших» русских глазами иностранцев…

Ruslan Chubijew – 30. November 2017 – 19:02

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Diese sonderbaren Russen

Sie sind so gar nicht wie wir, so ganz anders, so unverständlich… oder gerade so, wie wir mal waren?
Vielleicht sind sie einfach noch näher an der Natur, so wie wir es einst waren, bevor man uns vor 500 (?) Jahren einen Dreißigjährigen Krieg aufzwang, und viele viele weitere Kriege?
Bis heute?
Freilich immer mit der „Begründung“, daß es in unserem „teutonischen Naturell“ liege, Kriege zu führen, obwohl es tatsächlich genau umgekehrt ist: wir sind eines der friedliebendsten Völkchen auf dem Planeten…

Sehen wir uns also mal an, was wir alles vielleicht schon verloren haben.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. Mai 2017
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Russische Bräuche, die dem westlichen Menschen absolut unverständlich sind

29. Mai 2017

Viele Ausländer halten die Russen für seltsam, sprechen von der rätselhaften russischen Seele und absolut unlogischen Handlungen. So haben wir eine Menge Traditionen und Gewohnheiten, welche die Ausländer weder verstehen noch erklären können.
(wir probieren es trotzdem einmal – d.Ü.)

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Zum Wochenende die neue Seuchengefahr

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Achtung, Seuchengefahr!
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Mädchen und Pferd Jaeckie X

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Die WHO befürchtet, dass Millionen Menschen
in den nächsten Jahren infiziert werden könnten,
was unabsehbare Negativfolgen für die Konsumgesellschaft nach sich ziehen würde. (mehr …)

Hawey / Dann kam ein Tag in meinem 14. Lebensjahr

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Danke, Hawey, für dein mich bewegendes Bekenntnis.

Ich vermute weiss, dass da so einige Leser ebenso berührt sein werden.

Ist Berührtsein wichtig?

Ja.

Warum?

Weil es dich mich uns stärkt, weil es deinen meinen unseren Weg ebnet.

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Lieber Leser, klicke hier, und du kommst auf das Original von Freund Hawey.

thom ram, 31.08.0004 (Für weniger Bewegliche 2016)

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Ich bin, der ich bin, der ich war und der ich sein werde.

Ich bin nicht auf diese Welt gekommen, um auf andere mit dem Finger zu zeigen und sie zu verurteilen.
Ich sah auf meinen Reisen durch die Ewigkeit des Seins eine
wunderschöne Welt mit unendlichen Möglichkeiten und beschloss, sie zu besuchen.

So also stürzte ich mich in den Abgrund des
Todes und des Vergessens, auf den einzigen Weg, diese Welt zu betreten.
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Wie aber war mein Empfang. Schon im Mutterleib schlugt Ihr mich,
und ich hörte Eure Begrüßung. Ich sei nicht willkommen,
denn ich sei ja ein Hurenkind.
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Ich sagte Euch nein, nein, ich bin ein Kind der Liebe,
aber Ihr konntet mich nicht hören.
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Wir haben vergessen, dass der Ort, von dem wir kommen und aus dem wir bestehen, unendliche Liebe ist.

Als ich dann diese Welt betrat, war ich hilflos. Mit meinem Lächeln wollte ich Euch dazu einladen, mich zu lieben.
Eure Antwort war;
Ihr trenntet mich von der Mutter, ihr brachtet mich fort,
und das Band zerbrach.

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Jahre später kam ich zurück zu einer geistig gebrochenen Frau. Sie bemühte sich redlich, es allen recht zu machen, bloß Ihr eigenes Kind hatte sie vergessen in ihrem Lebensschmerz…
Ich schenkte Euch immer wieder mein Lächeln aber Ihr schlugt mir ins Gesicht und wolltet mein Lächeln nicht sehen.
Bis heute kann ich es nicht verstehen. Warum habt Ihr das getan. Ich liebte Euch doch und je mehr ich Euch liebte umso mehr schlugt Ihr drauf.
So dachte ich, ich müsse zurückschlagen, und ich wurde ein böses Tier, wurde wie eine tollwütige Raubkatze.
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Dann kam ein Tag in meinem 14. Lebensjahr!
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Ich sah meine Peiniger auf meinem Nachhauseweg,  die mich auch sahen und sich schon bereitmachten, mich ihre Aggressionen spüren zu lassen.
Ein Moment der Stille trat ein und tief in mir sprach mein Ich bin ich.
Ich verstand und es brach aus mir heraus – aber, aber die können ja gar nicht anders denken und handeln als sie das tun.
Obwohl ich das auch akustisch in mir hörte, war es mehr als nur ein Hören.
Ich verstand die Zusammenhänge, und ein Vergebungs-Prozess widerfuhr mir, wurde mir geschenkt. Ich konnte mir vergeben, ich konnte Euch vergeben.
Nie wieder haben sie mich mit Gewalt berührt.
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Ja, Menschen denken und handeln immer auf
Grund Ihres Wissens und Ihrer Erfahrung.
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Weiter versuchte ich in dieser unserer Welt, der zu sein, der ich bin. Das da lautet:
Ich bin die erlebende Gegenwart
und der strahlende Ausdruck der
lebendigen Quelle!

Wie oft reichte ich euch meine Hand wie oft schlugt ihr sie mir aus.
Die Vergebung heilte meine Wunden und ließ meinen Schmerz im Mantel der inneren Liebe wieder heilen.
Doch erkannte ich die Wahrheit Eures Verhaltens hinter der Tat.
Ja ich sehe eure Verzweiflung ja ich sehe euren Schmerz, ja ich sehe sie und sie sind auch die Meinigen.
Ihr seid trotz allem meine Brüder und Schwestern, denn wir sind und waren immer eins, auch wenn wir hier blind sind zueinander und füreinander.

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Teil 2 Lebenserfahrung

Hast Du es schon beobachtet?
In jeder Gruppe ist einer, der die Zielscheibe allen Spottes von euch ist.
Wer in Eurer Gruppe ist Euer Ziel?
Ist Dir auch aufgefallen, das alle in der Gruppe ihn mit fast mit dem gleichen Vorurteil sehen?
Sie sehen ihn in Wirklichkeit nicht mehr als Menschen.
Sie sehen in ihm nur ihr Vorurteil.
Das ist ein sowieso usw.
Sofort sind eure Scheuklappen vor Euren Augen und lösen die entsprechenden
Blindheits-Programme in Euch aus.
Wie viele Scheuklappen hast Du? Mit wie vielen Vorurteilen verdunkelst du deinen Blick?  Wo ist Euer Klarblick?
Schau deine Feinde mal wirklich an,
ist dir bewusst, dass sie dasselbe wollen
wie du und ich?

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Liebe, Glück, Erfolg, Wohlstand wobei Wohlstand eigentlich zu ersetzen ist durch Sicherheit, –
warum gönnst Du ihm das nicht?
Warum reagierst Du so wie du reagierst auf ihn auf sie?
Ist es Dir bewusst, das Liebe, Glück, Erfolg und Wohlstand (Sicherheit) bereits Dir gehören?
In der Tat, Ja es gehört Dir!

Warum hörst du auf andere,
die dir das Gegenteil erzählen?
du musst nur auf Deine innere Stimme hören.
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Versuche es doch einmal!
Alles liebe.
Ich bin Hawey

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thom ram / Vom äusseren und inneren Lächeln

 

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Oft denke ich: Ich habe nichts mehr zu sagen. Und dann fällt mir etwas zu, und ich möchte es sagen.

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Ich bin Schwiizer, wurde durch Sitten dort geprägt, wie könnte es anders sein.

Ich wurde auf erlesene Höflichkeit abgerichtet. Weil ich als junger Mensch die Vorstellungen der mich dirigierenden Autoritäten übernahm, übernahm ich auch die Gleichsetzung, oder doch die schiere Gleichsetzung von Höflichkeit mit Freundlichkeit und Herzlichkeit.

Voll verrückt.  (mehr …)

Selbstliebe

Die nachfolgenden Gedankenskizzen und -splitter sind einem hochinteressanten Gespräch entnommen, das Jo Conrad (www.bewusst.tv) mit Robert Puglnig aus Kärnten (www.puglnig.at) führte.
Da sie ausschließlich auf
meiner Rezeption dieses Interviews beruhen, besteht keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit – sie sollen dazu angeregen, sich mit diesem Thema/Video zu befassen – mir scheint, daß es eine der essentiellen Fragen unseres Seins betrifft.
Luckyhans, 20.11.2015

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Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ – diese „Vorgabe“ haben wir schon mehrfach hier auf bb diskutiert und waren zu dem Schluß gekommen, daß der zeitlich primäre und hochwichtige Teil davon eben genau die Selbstliebe ist: wenn ich meinen Nächsten „wie mich selbst“ lieben soll, dann muß ich mir ERSTMAL darüber klar werden, wie ich mich denn selbst überhaupt liebe.

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Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit!

Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit!

Mai 3, 2013

Die WHO befürchtet – selbst schon ganz aufgelöst und verwirrt – , dass Milliarden Individuen in den nächsten 10 Jahren infiziert werden könnten– mit unabsehbaren Folgen für unsere so kostbare Konsumgesellschaft!

Hier folgen die Hauptsymptome dieser schrecklichen Krankheit:

  1. Die Neigung sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
  2. Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
  3. Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
  4.  Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man Andere nicht mehr verändern will.
  5. Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körper, das materielle Leben und die Umgebung auf eine positive Art zu sorgen, so dass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
  6. Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das “Danke” sagt und das ein Gefühl von Einheit aufbaut mit allem was lebt.
  7. Ein stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und Freude.
  8. Stets häufigere Momente in welchen man kommuniziert mit seiner Seele in Non-dualität, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
  9. Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Freude bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.
  10. Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
  11. Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
  12. Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde, und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.

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2014

2014

Du bist Geist

Du bist Macht

Du bist Lächeln

Du bist Liebe

2014

Ich danke dir

Ich verzeihe dir

Ich gebe dir

Ich bin Liebe

2014

Hier weiter  🙂  2014

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