bumi bahagia / Glückliche Erde

Zum Wochenende die neue Seuchengefahr

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Achtung, Seuchengefahr!
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Mädchen und Pferd Jaeckie X

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Die WHO befürchtet, dass Millionen Menschen
in den nächsten Jahren infiziert werden könnten,
was unabsehbare Negativfolgen für die Konsumgesellschaft nach sich ziehen würde.

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Hauptsymptome:

Neigung, sich durch eigene Intuition leiten
anstelle sich durch Aengste konditionieren zu lassen.

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Bildschirmfoto 2014-06-02 um 10.09.09 (2)

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Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen.

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karajan

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Konstantes Wohlgefühl in der Wertschaetzung von Menschen und Dingen.

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P1010608

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Weitere Symptome: 
Das Bestreben, sich selbst zu verändern.

.thom ram magier

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Häufige Anfälle von Zufriedenheit, verbunden mit Phasen glücklichen Lächelns.

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weisheit

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Auffälliges Meiden von Menschen, die in Angst, Abhängigkeit und Konformismus leben wollen.

.chrigi, begegnung

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Warnung.

Die Seuche sei äusserst ansteckend!
Es gebe keine Impfung gegen die Seuche, gelegentlich auch „Glück“ genannt.

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mädchen in lampung

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Jaja, ich weiss, diese Seuchenmeldung geht durch die Szene auch ohne dass sie von bb aufgenommen wird.

Ich finde sie saugut, und darum werfe ich sie auch auf. Danke an Initiantin Heidelore.

thom ram, 02.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wissen, was sie wirklich brauchen.

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weisse flagge und mädchen

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12 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    mei is das heftig … heftig isset zu nennen , gelle gel ?

    IKKE BIN DAT IKKE BIN

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  3. Rafreider Heinz sagt:

    Es geht mir fürchterlich auf den Wecker, dass wir im Anthropozentrismus leben. Die Geologen haben ja in ihrer
    Zeitrechnung bereits das Anthropozän bestimmt! Ich weis nicht, ob all diese hochtrabenden Wissenschaftler
    etwas über „Rote Listen“ gehört haben. Die gibt es für Blumen, Vögel, Schmetterlinge, Pilze, Moose, Flechten
    u.s.w. Die Wissenschaftler kümmert dies nicht. Sie träumen von ihren Erfindungen, die sie rücksichtslos einsetzen zuerst „in vitro“ dann „in vivo“. Der Mensch hat kein Recht etwas auszurotten indem er den Lebensraum zerstört.
    Dieser Machtbarkeitswahn ist grässlich, verabscheuungswürdig.
    Auf der anderen Seite haben wir gut gemeinte Projekte, die aber scheitern wieder wegen dem Mensch. Als Beispiel diene der Wolf. Er wurde bei uns (CH) wieder angesiedelt. Der Wolf muss halt auch Fressen für das
    Leben. Da jaulen die Schafhalter schon. Der Wolf lebt im Rudel mit seinen Jungen. Dann gründen die jungen
    Wölfe ihr eigenes Rudel. Ein Wolfsrudel braucht 250km2 Lebensraum, der ihm bei uns fehlt. Also wird der Wolf
    zum Abschuss frei gegeben. So ist nun bei den Schwänen, den Graugänsen neuerdings. Wo immer eine
    Art extrem zunimmt, ist die Natur empfindlich durch menschliche Eingriffe gestört! Das kapieren die Ökonomen
    niemals. Sie träumen jedes Jahr weiter von steigenden Umsätzen, neuen Technologien. Woher die Nahrung kommt, ist denen Scheiss-egal. Irgendwann ist jedes Wachstum zu Ende und die Natur wird gewaltig zurückschlagen. Sie können dann an ihren Banknoten kauen und sehen wie sie überleben werden.

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  4. Danke Thom, hab es auch schon mehrfach in anderen Foren gebracht, da sowas von wichtig….
    Tun wir, was wir tun können um uns von dieser Infektion infizieren zu lassen, damit wir Immunität dem anderen Schiet gegenüber haben….

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  5. Angela sagt:

    Schön wär ja eine solche „Seuche“, aber leider verhindern all die miesepetrigen Leute die Ansteckung in größerem Maße.

    Ein wirklich glücklicher Mensch ist eine Provokation für alle problembeladenen, „ernsthaften“ Bürger. Arme, traurige Menschen werden gern getröstet, man kann sich dabei noch gut fühlen, sogar erhoben, – aber ein glücklicher Mensch zeigt manchem leider auf, dass im eigenen Leben etwas nicht stimmen kann! Und dann bietet sich die Empörung über die „Zustände“ in der Welt geradezu an, um den Frust loszuwerden.

    Im Grunde ist es ganz einfach. Glück wird nämlich oft verpasst, weil alle auf etwas Großartiges warten. Dabei geschieht es nur durch die kleinen Dinge, die machen das Leben aus. Alles achtsam und bewusst – und voller Freude,- zu tun, bringt einen in diesen Glückszustand.

    Ich praktiziere ( hin-und wieder- aber immer öfter) morgens und abends etwas ganz Einfaches: Jeden Morgen nach dem Aufwachen erzeuge ich in mir ein Gefühl des Glücks, der Liebe, der Erwartung wundervoller Erlebnisse, die folgen werden und gebe mir das Versprechen, möglichst bewusst durch den Tag zu gehen. ( Was leider nicht immer durchgehend gelingt…)
    Und abends erinnere ich mich an all die besonderen Dinge und Erlebnisse, die an diesem Tag geschehen sind.

    Ich glaube, die „Seuche“ muss man selbst in sich erzeugen, von außen wird da sicher wenig überspringen.

    Liebe Grüße von Angela

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  6. thom ram sagt:

    Angela

    Bingo

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  7. blackhawkone sagt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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  8. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  9. viktor sagt:

    Schwäne, zumindest einige Schwäne die auf Berliner Wasserflächen lebten wurden von „Schutzsuchenden“ gebraten und verspeist – da geht mir der Hut hoch. Und was sagen unsere „Grünen“ ?

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  10. haluise sagt:

    vielleicht müssen wir uns neue kontaktmöglichkeiten suchen/finden
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/02/gefaehrliche-eu-richtlinie-jeder-kritische-buerger-kann-ein-terrorist-sein/
    oder
    TRUMP tut uns noie wäg ebnen …
    oder
    die ereignisse überschlaegen sich universell
    https://geistblog.org/2016/12/02/a-december-2-2016-message-from-grandma-chandra/
    wenn MUTTER ERDE am 21 Dezember von der 9. DIMENSION HINAUF IN DIE 13. DIMENSION SHIFTET.

    DURCHHALTEN, DURCHHALTEN in FREUDE und FRÖHLICHKEIT

    BIN LUISE

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  11. Gravitant sagt:

    Aus Tradition pflegten manche Mönchsekten Chinas und Japans
    gleich nach dem Aufstehen eine ‚Lachsitzung ‚ abzuhalten .
    Das war das erste Ritual des Tages –
    noch vor der Meditation und dem Gebet.
    In Gruppen begannen sie ohne innere Motivation zu lachen.
    Allmählich wurden die Lachanfälle immer spontaner.
    Und bald brachen alle in ein unbändiges Gelächter aus.
    Scherzen ist besser als beten.

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  12. Renate Schönig sagt:

    haLuise:“wenn MUTTER ERDE am 21 Dezember von der 9. DIMENSION HINAUF IN DIE 13. DIMENSION SHIFTET.
    DURCHHALTEN, DURCHHALTEN in FREUDE und FRÖHLICHKEIT“
    ———————————————————————————————-

    Hach ja … 21.12. MEIN burzeltag und ich werd 67 … hihihi …. 6+7 = 13

    Na…hast recht Luise …. denn halten wa mal durch und freun uns … 😉

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