Unzählige Menschen, welche klinisch eine Weile tot waren und wieder „zurückkamen“, also wieder „lebendig“ wurden, erzählen davon, erzählen von einem wunderschönen Lichttunnel, der einen Verstorbenen zum Betreten einladen. Auch berichten sie von Begegnungen mit verstorbenen lieben Freunden und Familienmitgliedern.
Vor etwa einem Jahr erst bin ich darauf gestoßen, daß Lichttunnel, wieder gefundene Freunde und die Leichtigkeit des Seins eine Falle sein könnte.
Eine Falle?
Ja, eine Falle, geschaffen von mächtigen Wesen, welche seit Urzeiten die Erdensphäre beherrschen und die Menschheit als Nahrungskonserven benutzen, Wesen, welche sich von Negativenergien der Menschen nähren, also von Wut, Haß, Eifersucht, Missgunst, letztlich von des Menschen Angst und Ängsten.
Diese Wesen haben ein Jenseits geschaffen, ein paradiesisch schönes Jenseits, welches man durch den Lichttunnel erreicht. Dort sind der Lieblingsonkel, der beste Freund, der verlorene Geliebte, kurz, man findet sich in innigst gewünschter Gesellschaft wieder. Das Leben ist fantastisch schön, jeder Wunsch wird erfüllt.
Bis dann eines Tages der beste Freund mit einem kosmischen Berater kommt und zu einem Gespräch einlädt. Es geht um das vergangene Erdenleben. Es geht darum, was man alles prima gemacht und was man verbockt hat. Es schält sich heraus, daß es moralisch und ethisch selbstverständlich ist, daß man wieder inkarniern, um das Verbockte auszubügeln mittels neuen guten Taten.
Jedem Menschen leuchtet das ein. Jeder willigt ein. Jeder läßt sich auf eine weitere Inkarnation auf Erden ein.
Die Vampire haben gewonnen. Der Mensch stellt sich ein tausendstes Mal als Nahrungskonserve zur Verfügung, denn mit 100%iger Sicherheit wird er auch in der folgenden Inkarnation Leid erfahren und von Ängsten umgetrieben werden.
Die hier gezeigte Sequenz aus „Star Treck“ illustriert das eben Beschriebene meisterlich.
https://t.me/ThomRamBali/40898
Jeder zum Beispiel hat Spitzensportler gesehen, welche von null auf plötzlich tot umfallen. Vor der Schlumpferei hat es dies nie gegeben. Aufmerksamer Mensch hätte sofort zu fragen beginnen müssen. Wer nicht zu fragen begann, der entschied sich für das Wegschauen. Das ist in Ordnung, und es hat Konsequenzen. Er ließ sich weiter schlumpfen und nahm damit verkürztes Leben oder und schwere Krankheit in Kauf. Dabei war „es“ ihm gezeigt worden. Top fitter Sportler, der einfach so mal tot dahinknallt.
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Und so haben SIE etwas von IHRER Verführungskunst im Jenseits gezeigt, hier, in Star Treck.
Nochmal der Link. Du brauchst telegram dazu.
https://t.me/ThomRamBali/40898
Und?
Was ist zu tun, wenn wir drüben landen?
Wir haben den freien Willen. Wir können in die schöne Matrix hinein und uns weiterhin im „ewigen“ Rad von Reinkarnation drehen.
Wir können „nein“ sagen. Dann fallen wir in absolute Dunkelheit, wir fallen in das Nichts. Wer darauf nicht vorbereitet ist, dem geht es nicht gut. Wer darauf vorbereitet ist, bleibt im Vertrauen und wird sich seiner selbst bewusst…was Tor und Tür öffnet für ein Sein auf anderer Ebene, auf Ebene wahrer Selbstbestimmung und wahrer Erfüllung.
Oh, auch von dort aus können wir wieder inkarnieren, so wir es denn wollen. Viele tun es. Sie gestalten ihren Lebensplan selber und kommen als Helfer. Joshua war einer davon. Und ein x tes Mal: Nein, er wurde nicht gekreuzigt. Aber das ist eine andere Geschichte.
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Wer unvorbereitet drüben landet, der wird den schönen Tunnel beschreiten. Die alternative Dunkelheit schreckt ihn zu sehr.
Vor 21 Jahren war ich impfgläubig. Weil 5 Wochen Mittelamerika bevorstanden, und weil ich Bedenken wegen Tropenkrankheiten hatte, ging ich zum Spezialisten. Vor der dritten Spritze mahnte er mich: „Das wird erfahrungsgemäß heftig.“
Und heftig war es. Ich fand mich in totaler Dunkelheit wieder. Ich war ich, und ich war alles was ist.
Was ich nicht wahrnahm, das waren Freunde, welche mein Erdenbewusstsein bearbeiteten, ihm dringend rieten, ich möge in den Körper zurückkehren, da ich meinen Lebensplan noch nicht erfüllt habe. Mein Erdenbewusstsein überzeugte mich offenbar, denn ich „ging“ zurück. Es war das Schmerzhafteste was ich je erlebt habe. Ich war wie ein in tausend Splitter zerstückelter Spiegel, diee sich in einer Tausendstelsekunde wieder zum ganzen Spiegel zusammenfügten. Unvorstellbar schmerzhaft war es, obgleich nur eine Tausendstelsekunde lang.
Der gute Dokter hätte um ein Haar eine Leiche auf seinem Stuhle gehabt. Wäre für ihn auch saublöd gewesen, wa?
Und was nun.
Ich übe, übe mental, hole mir die „Ankunft“ „drüben“ täglich her, übe Vertrauen, übe Selbstbewusstsein, übe Zuversicht, übe Selbstsicherheit.
Thom Ram, 10.12. Jahr 13 des Neuen Zeitalters NZ
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Hallo Thom,
und wenn das nun so ist wie mit einem Video-spiel? Wenn da nun ein Bit nicht will, oder das Wort falsch zurückgeschrieben wird….Wir sagen der Patient ist erkrankt. Und wenn das Spiel gelöscht wird…..ist er tot, sagen wir. Also, der Computer ist noch da, nur das Programm ist futsch.
Ist doch schrecklich so ein Gedanke!!
Dann doch besser, wie Du es erzählst. Geh in die Sonne und freue Dich das Deine Gedanken so positiv sind.
Schmeiß die schlechten Gedanken weg,
herzlichst
Hubert
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Herzlichen Dank für Deinen Zuspruch, juter Hubert!
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Hatte mal eine Nahtod-Erfahrung, aber ohne Lichttunnel.
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07:35 Bettina
Magst Du Deine Nahtoderfahrung beschreiben? Mich würde es interessieren, und wahrscheinlich nicht nur mich.
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Ich habe mir diesen Text nun mehrfach durchgelesen, bin auch den Links gefolgt und kann dem Beschriebenen zustimmen.
Aber irgendwo muß doch auch etwas Gutes sein? Überall (im Hier, im Diesseits, im Jenseits, woauchimmer) gibt es ein Gegengewicht, eine Balance.
Habe ich es überlesen?
Was ist mit der guten, der positiven Energie? Läßt sie das Negative einfach machen?
Insgesamt eine sehr interessante Thematik.
Grüße!
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Gänseblümchen, ich heiße dich willkommen!
Mittels Verstand können wir Modelle bauen.
Wahrheit des Seins können wir erahnen, erfühlen.
Ich zähle mich zu den Anfängern.
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Danke für das Willkommen!
Auch ich bin Anfänger, sehe vieles und noch mehr begegnet mir.
Die Wahrheit des Seins formuliere ich gern als „Bauchgefühl“, das uns ahnen und fühlen läßt.
Im obigen Text ist von Vorbereitung die Rede; von freier Selbstbestimmung und Vertrauen. In wen? In was? In mich selbst.
Ich habe noch unendlich viele Fragen und werde daher hier fleißig mitlesen.
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Hallo Gleaming….
Ich heiße Dich willkommen.
Möge in diesem Strang viel Ersprießliches erscheinen!
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Gleaming…
Oh, Du bist nicht erstmalig hier? Na denn, sei willkommen eh, lach.
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