bumi bahagia / Glückliche Erde

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Das Jahr hat 13 Monate

Den meisten unserer Leser hier ist es bekannt. Die 12 Monate, sie sind eines der 1000 Puzzleteilchen, sind Teil des genialgigantischen Wirrspieles derer, welche die Menschheit klein und dumm halten. Gehalten haben über Jahrhunderttausende.

Es ist nun vorbei. SIE are struggling and zappel-ing und winden sich und schießen aus allen und letzten Rohren. Totenglocken läuten ihnen dröhnend im Ohre. Sie wissen nicht, daß nichts ausgelöscht werden kann. IHR Problem. So intelligent SIE sind, so dumm sind SIE. Könnten sich ja mal kundig machen, die Empathielosen.

Wir haben SIE gebraucht. Warum. WIR folgten einer Idee. Wir folgten der Idee, in einem neuen Kosmos, einer polar aufgebauten Welt, zu erfahren, wie es ist, wenn nicht „automatisch einfach alles saugut ist“.

Viele von UNS sind hier seit Hunderttausenden von Jahren, haben uns ins Karmarad einbinden lassen, haben 1001 Freuden und 1001 Leiden erfahren.

Und, also ich für mich, für mich ist es nun jenuch. Ich verlasse dieses Karma-Rad-Spiel. Es wurde listenreich eingeführt von den Vampiren, ich ziehe meinen Hut vor ihrer Raffinesse. Ich, Du, Leser, wir alle willigten ein, dies nicht auf einen Chlapf, nö, wir ließen uns verlocken und führen, Scheibchen um Scheibchen, bis dahin, wo wir heute sind: Frösche im Brunnen, bis an Bewusstlosigkeit beschränkt in Wahrnehmung, Denkvermögen und kastriert unserer Gestaltungsgewalt.

Nach diesem kleine Ausflug ins Große nun zurück zur Tatsache. Wir haben Jahreszyklen von 365 Tagen. Wir haben Mondzyklen von 28 Tagen.

365:28= ungefähr 13. Wie mit dem Rest umzugehen sein wird, das wird sich weisen. Vermutlich ein eingeschobener, besonders heiliger Tag, ein Tag des kleinen periodischen Neubeginns.

Nota bene. Perfektion im Sinne der digital Denkenden gibt es im Kosmos nicht. All überall gibt es die kitzekleine Ausnahme. Traditionell geprägte japanische Innenarchitektur berücksichtigt dies, läßt kleines Detail unbearbeitet, läßt es außen vor. Genial, ich liebe das.

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Ja, treuer Leser.

Wir sind es, welche den natürlichen Kalender wieder einführen.

Wir brauchen dazu nicht auf die Straße zu gehen, brauchen nicht „13 Monate!!!“ zu schreien. haha. Wir tun es heraus aus der Kraft der Stille. Wir denken es uns. Und im vertrauten Kreise besprechen wir es. Immer ist einer dabei, für den ist es neu. Und jedem Menschen leuchtet ein, daß die 13 Monate natürlich, die 12 Monate ein Murks sind. Der neu dabei ist, der ist einer mehr.

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Kommt Klardenker, sagt, „ob 12 oder 13 Monate das Jahr, was solls, ein Jahr bleibt ein Jahr, was soll das Scheingescheitgeschrei von 13 Monate seien angesagt!!??“

Der Mann übersieht etwas.

Er übersieht, daß wir, hier in 3D Körpern uns aufhaltend, zutiefst mit allem Rundherum verbunden sind, mit Erde, Wasser, Gezeiten, Luft, Wind, Licht, Feuer.

Mach mal deine Suppe, Freund, ohne Feuer. Schön blöd, wa?

Ups.

Ach so, du kochst mit Ektrelizität. Und die kommt von wo?

Ach so, von Wasserturbine oder Kohlenverbrennung oder A Werk.

Du kannst drehenwenden wie du willst, Doofi, wenn du deine Suppe kochen willst, bist du auf unsere Natur und deren innewohnenden Gewalten angewiesen, Oberdoofi du. Wach endlich ma auf, Oberstdoofi.

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Von vorne.

Das Jahr hat der 13 Monde. Plus etwas dazu. Bist Du Geiß, welche das wegschlecken können sollte, dann schlecke weg und gebe Deine Tat kund erdenweit. Danke.

Heute 999/1000 und mehr wissen das nicht. Ich weiß es. Du weißt es, und dies Wissen breitet sich aus.

Indem wir es wissen und es denken, immer und immer wieder, indem wir Freunde darauf aufmerksam machen, sind wir der Same, der aufkeimen wird zu einer der Blume des Meeres von Wahrheit. Nicht „nur“, was die 13 Monate betrifft.

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Denke es. Thematisiere es. Wir sind die Schöpfer.

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Thom Ram Voe

29.11.NZ12

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6 Kommentare

  1. Aha! Da wollen mir also unbekannte Leute wieder den jüdischen Kalender mit 13 Monaten schmackhaft machen.

    Ne, jetzt, das war ein Scherz. Der Positivisten-, der Koptische- und der Äthiopische-Kalender zählen 13 Monate. Im chinesischen (kaiserlichen) und jüdischen Kalender werden in 19 Sonnenjahren 7 Schaltmonate hinzufügt, diese Jahre haben dann 13 Monate.

    Das Sonnenjahr hat 13 Monde. Das „ganze Problem“ ist, daß sich der Umlauf der Sonne um die Erde, bzw. der Erde um die Sonne und der Umlauf des Mondes um die Erde nicht an das mathematische Kalender-Regelwerk, deren Basis die Zahl 60 ist, halten.

    Der Kreis ist nun einmal in 6 x 60 = 360 Abschnitte geteilt worden. Der scheinbare „Sonnen-Erd“-Umlauf beträgt ja nicht 360 sondern etwas mehr als 365 Tage in einem Sonnenjahr und beim Mond ist es noch etwas komplexer: Der benötigt nämlich 27 Tagen, 7 Stunden und 43,7 Minuten für einen Umlauf.

    Doch wie kam der Mensch überhaupt auf die 360-ger Einteilung des Kreises oder was ist das Besondere an der Zahl 60? Wieso nicht die 10 und die Einteilung des Kreises in 100 Abschnitte oder 400 oder 1.000?

    Meine Vermutung ist, daß der scheinbare „Sonnen-Erd“-Umlauf tatsächlich mal 360 Tage dauerte und der Mond 28 Tage für seinen Umlauf brauchte.

    Mit 60 kann so wunderbar gerechnet werden. Da passen nämlich viele Zahlen hinein, das heißt sie ist teilbar durch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 15, 20, 30 und 60. Die „blöde“ Zahl 28 kann aber nur durch 1, 2, 4, 7, 14 und 28 geteilt werden und außerdem ist die Zahl 7 auch noch eine „doofe“ Primzahl, aber doch ganz tauglich für den Mondumlauf von 28 Tagen. Wer will schon mit der 27 rechnen?

    Hier kommt nun mein Vorschlag für einen Kalender.

    Das Jahr wird in 13 Monate zu 13 x 4 Wochen = 52 Wochen und die Woche wird in 7 Tage eingeteilt.
    Ein solches Jahr hätte also 364 Tage, der Monat 28 Tage. Alles schon mal dagewesen oder so ähnlich …

    Mein Kalender hat jedoch eine Besonderheit. Die Woche wird in 4 Arbeits– und 3-Freitage und später
    in 3 Arbeits- und 4 Freitage eingeteilt. Der Arbeitstag wird mit 4 Arbeitsstunden bestimmt.

    Alles andere kann wie bisher gehandhabt werden – wegen den traditionellen Feiertagen, die sich mal an der Sonne, mal am Mond orientieren – und wegen dem „Sonnen-Erd“-Umlauf einen Freitag im Jahr und alle vier Jahre einen Schalttag hat.

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  2. Avatar von Natali Betz Natali Betz sagt:

    Lieber THOM! Jetzt muß ich zur Tat schreiten, hab‘ ich doch schon vor einigen Jahren diese Spur aufgenommen. Es gibt von mir eine Schrift über die Jahreszeiten und die „Monate“, die sich um die Sonnenfeste „formen“. Die Römer hatten ja schon mit der „Digitalisierung“ angefangen mit den „Monaten“. Ich habe die Monde bestaunt und mich für Namen entschieden, die zu unseren Naturereignissen passen. Hier auf der Schwäbischen Alb zum Beispiel der Nebelmond (der im November scheint, wenn es sehr neblig ist) und den Mond der fallenden Blätter (vor dem Nebelmond, wenn eben auch die Blätter fallen). Dies alles zu erfahren aus meinem eigenen Innenleben und so mancher Anregung von anderen Seelen, war so schön. Ich lebe eben irgendwie in zwei Welten. Die eine mit dem gregorianischen Kalender, den „eben alle“ haben. und den Monden, die sich um Vollmonde und Sonnenfeste drehen wie bei unseren Ahnen. Dies fühlt sich gut an (das letztere)… Mal sehen, ob es in ein paar Jahren wieder das ist, wonach sich die Menschen wenden… Sende Dir etwas als Anlage. Vielleicht paßt es in Deine derzeitige „Schwingungsfrequenz“.     Licht&Liebe, NATALI Anlagen: Sunlight & the Seasons                Tanz der Gestirne, Anziehungskraft, Licht&Dunkel,  – Jahreszeiten, Vollmonde, Namen & Wirkung

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  3. Avatar von latexdoctor latexdoctor sagt:

    Den Gedanken von Uhu kann ich gut Nachvollziehen, es ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr das die Erde sich immer langsamer dreht (drehen soll, bei einer Flachen Erde, weitere Ausführungen dazu bitte eigenständig Nachforschen) und das auch die Umlaufzeiten immer länger dauern, das würde damit aber auch bedeuten das die Erde sich ganz langsam, in zwei Menschenleben (~200 Jahre) nicht mal bemerkbar von der Sonne entfernt, sonst gäbe es ja keine längere Umlaufzeit sondern eine Kürzere!

    Wenn zwei sich umkreisende Objekte gegenstig anziehen und nur durch die Fliehkraft bedingt einen gewissen Abstand halten, dann müssen diese Unweigerlich irgendwann Kollidieren oder eines der Objekte entfernt sich vom anderen / beide Objekte entfernen sich voneinander

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  4. latexdoctor 30/11/2024 um 20:18

    „Den Gedanken von Uhu kann ich gut Nachvollziehen, es ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr das die Erde sich immer langsamer dreht (drehen soll, bei einer Flachen Erde, weitere Ausführungen dazu bitte eigenständig Nachforschen) und das auch die Umlaufzeiten immer länger dauern, das würde damit aber auch bedeuten das die Erde sich ganz langsam, in zwei Menschenleben (~200 Jahre) nicht mal bemerkbar von der Sonne entfernt, sonst gäbe es ja keine längere Umlaufzeit sondern eine Kürzere! Wenn zwei sich umkreisende Objekte gegenseitig anziehen und nur durch die Fliehkraft bedingt einen gewissen Abstand halten, dann müssen diese unweigerlich irgendwann kollidieren oder eines der Objekte entfernt sich vom anderen / beide Objekte entfernen sich voneinander.“

    Im 12. Jh. v. Chr. gab es ein Ereignis – vielleicht waren es auch mehre – die in ätiologische Sagen auftauchen: Eine überaus lange Nacht in Ostasien (China) und einen überaus langen Tag (Nordamerika, Westafrika) zum gleichen Zeitpunkt, der +6 bis +12 Stunden länger als gewöhnlich war. So als ob die Erde – nach unserer heutigen Sicht – für ein paar Stunden gar nicht rotiert wäre, bzw. nach damaliger Sicht, die Sonne stillgestanden hätte. Von da an – so scheint es mir – war Schluß mit dem 360-Tage Jahr des Alten Ägyptens und Mesopotamiens. Was vorher 360 Tage dauerte, benötigte von da an 364 Tage, die bis heute auf 365 Tage angewachsen sind. Wie meine Mutter zu sagen pflegte: „Kleinvieh macht auch Mist.“

    Hinzukommt, daß unser Sonnensystem wesentlich komplexer ist, als wir es uns vereinfacht vorstellen. Außerdem bewegt sich ja auch die Sonne mit ihrem ganzen System von Planeten und vielen anderen Objekten selbst um die Milchstraße. Wer weiß schon, an was die schon alles vorbeigezogen ist und welchen Einfluß das auf die Abstände der Planeten zueinander hat. Das sind ja auch alles ganz andere Zeit-Dimensionen, die schwer vorstellbar für uns Menschen sind, die gerade mal in paar Jahre die Steinzeit hinter sich gelassen haben.

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  5. latexdoctor 30/11/2024 um 20:18

    Ein paar ergänzende Überlegungen.
    Die Bahngeschwindigkeit des Mondes um die Erde liegt im Mittel bei 1,023 km/s, sie schwankt zwischen 0,964 km/s und 1,076 km/s. Der veränderliche Abstand zwischen den Mittelpunkten von Mond und Erde beträgt 385.000 km (R). Die „Bahn“-Länge beträgt 2.407.100 km. 27 Tagen, 7 Stunden und 43,7 Minuten benötigt er für einen Umlauf. Der Mond entfernt sich pro Jahr um 3,8 cm von der Erde.

    Das sind alles ungefähre Werte, mit denen aber auch ein Laie wie ich grob rechnen kann.
    27 Tagen, 7 Stunden und 43,7 Minuten = 2.360.584 Sekunden
    2.407.100 km : 1,023 km/s = 2.352.981 Sekunden
    => Eine unerhebliche Abweichung von 7.603 Sekunden = 2 Tage 2 Stunden 41 Minuten und 12 Sekunden

    Wenn sich nun der Mond pro Jahr um 3,8 cm von der Erde entfernt, bedeutet dies, daß sich die Länge seiner Bahn vergrößert und damit auch die benötigte Zeit für einen Umlauf. Daraus folgt aber auch, daß, lässt man alle anderen Möglichkeiten außer Betracht, der Umlauf des Mondes noch nie in der Vergangenheit, sondern erst in ferner Zukunft 28 Tage für einen Umlauf braucht.

    => 28 Tage = 2.419.200 Sekunden x 1,023 km = 2.474.841,6 km Umlaufbahn (U)

    π x d = U => U : π = d —> d : 2 = (R) —> 2.474.841,6 km : π = 787.766 : 2 = 393.883 km Abstand

    393.883 km385.000 km = 8.883 km = 8.883.000 m = 888.300.000 cm
    888.300.000 cm : 3,8 cm/a = 233.763.158 Jahre müssten vergehen bis der Mond 28 Tage für einen Umlauf benötigt.
    ——————————-
    Der Abstand der Erde von der Sonne nimmt pro Jahr um 15 Zentimeter zu.
    Veränderliche Entfernung der Erde zur Sonne 149.600.000 km.
    Umlaufzeit 365,24219 Tage = 31.556.938 Sekunden.
    Mittlere Orbitalgeschwindigkeit 29,78 km/s.
    Länge der Erdbahn liegt bei etwa 940 Millionen km.

    Wenn sich nun die Erde pro Jahr um 15 cm von der Sonne entfernt, bedeutet dies, daß sich die Länge ihrer Bahn vergrößert und damit auch die benötigte Zeit für einen Umlauf. Daraus folgt aber auch, daß, lässt man alle anderen Möglichkeiten außer Betracht, der Umlauf der Erde von 360 Tagen in der Vergangenheit lag.

    360 Tage = 31.104.000 Sekunden —> 31.556.938 Sekunden – 31.104.000 Sekunden = 452.938 Sekunden.

    452.938 x 29,78 km = 13.488.494 km. —> 940.000.000 km – 13.488.494 km = 926.511.506 km Länge der Erdbahn

    π x d = U => U : π = d —> d : 2 = (R) —> 926.511.506 km : π = 294.917.772 : 2 = 147.458.886 km Abstand, also etwa 2.100.000 km weniger als heute.

    147.458.886 km = 14.745.888.600.000 cm —> 14.745.888.600.000 cm : 15 cm/a = 983.059.240.000 Jahre

    Demnach müsste das Erdenjahr von 360 Tagen rund eine Milliarde Jahre in der Vergangenheit liegen.

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  6. uhu יוחנן אליהו 02/12/2024 um 02:44

    Eine wichtige Anmerkung zu meiner Berechnung!
    Sie geht von der heutigen Orbitalgeschwindigkeit der Erde von 29,78 km/s = 107.208 km/h aus.
    Und die besagt rein gar nichts über die Geschwindigkeit in der Vergangenheit.

    360 Tage = 31.104.000 Sekunden —> 31.556.938 Sekunden – 31.104.000 Sekunden = 452.938 Sekunden.452.938 x 29,78 km = 13.488.494 km. —> 940.000.000 km – 13.488.494 km = 926.511.506 km Länge der Erdbahn π x d = U => U : π = d —> d : 2 = (R) —> 926.511.506 km : π = 294.917.772 : 2 = 147.458.886 km Abstand, also etwa 2.100.000 km weniger als heute.

    Bei einem Abstand zwischen Erde und Sonne von rund 148.000.000 km, ergibt sich automatisch, daß die Orbitalgeschwindigkeit der Erde größer als 29,78 km/s = 107.208 km/h sein muß, weil die „Masse-Anziehungskraft“ (Gravitation) beider Objekte sonst Erde und Sonne miteinander kollidieren ließe.

    Die Sonne soll sich um etwa 70 km pro Jahr ausdehnen. 70 km = 7.000.000 cm.
    Das ist 466.667-mal mehr als sich die Erde mit 15 cm pro Jahr von der Sonne entfernt.
    Dadurch verringert sich der Abstand zwischen Erde und Sonne ganz natürlich um eben 70 km/a.
    2.100.000 km : 70 km/a = 30.000 Jahre! Die 15 cm kann man dabei dann ganz unberücksichtigt lassen.

    Und jetzt noch einmal ACHTUNG!
    Sonst erliegt der Mensch nämlich allzu ‚gerne‘ einem Fehl-, bzw. Trugschluß und führt sich selber in die Irre!

    Wir sprechen hier nur von meiner Vermutung, daß es während der Menschheitsgeschichte der letzten 30.000 Jahre ein Erdenjahr von 360 Tagen gegeben haben könnte!

    Weil „von Alters her“ die beobachtbare Natur und die beobachtbaren Objekte – vor allem Mond und Sonne sowie die mit dem Auge sichtbaren Sterne – also das praktisch Beobachtbare die Grundlage für Geometrie, Mathematik und Astronomie bildete. Sicher hatte es praktische Gründe, den Kreis in 360 Abschnitte zu teilen, aber genauso gut oder sogar besser hätten es auch 10 oder 400 Teile sein können. Aber die beiden wichtigsten Gottheiten (Sonne und Mond) und die nicht so wichtigen Gottheiten (die Sterne) sind nun einmal rund anzuschauen und so ein Jahr dauert eben – wenn auch nur ungefähr – 13 Mondmonate x 28 = 364 Tage oder 12 Sonnenmonate x 30 = 360 Tage.

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