„Richtig“? Was heißt schon „richtig“?
„Richtungsweisend“ etwa? Nein, das kann nicht gemeint sein.
„Perfekt“? Ja. „Perfekt“ trifft es genau, nämlich „vollkommen allen geltenden Gesetzen in der gesamten Schöpfung Folge leistend.
„Perfekt“ heißt aber „leider“ eben nicht „alles ist nun schön und gut“.
Das folgende Bild hat mich eben erreicht. Verkörpert durch die Uhr, damit sich unserer seltsamen Zeischiene sich bedienend, verdeutlicht es, worum es geht, was sekündlich „geschieht“.

Ich hätte den Text anders verfasst. Ich hätte, umständlicher halt und damit weniger plakativ, es so gesagt:
Du ziehst, was Du brauchst, selber an.
Von Außen wirken indes durchaus Kräfte, die werfen Dir an dies und das.
Du in jedem Moment bist freien Willens.
Verwerfe ich oder nehme ich an, was mir angeworfen wird, der ich doch begabt bin des freien Willens?
Letzteres, das ist die Frage.
Habe mal einer, Totenschädel in der Hand, gesagt:
„Sein oder nicht sein, das ist die Frage.“
Bitte sacken lassen noch und wieder einmal und Erkenntnis gewinnen. Jeder kann es.
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Zum Bilde gehören vier Indianerweisheiten. Ich stelle, in Kursiv, meinen Senf dazu.
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1. Das was geschieht, ist das einzige, was geschehen konnte, und es musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen.
Nein.
Ich als inkarnierter Geist in Menschenkörper verfüge über die Gabe des freien Willens. Mein Verstand zwar kennt ausschließlich Ursache und Wirkung, und dies schließt freie Willensentscheidung rigoros aus. Doch habe ich Ahnung von anderen Sphären. Dort gibt es eben diesen freien Willen.
Mit diesem freien Willen, eigentlich in anderen Sphären angesiedelt, jenseits unseres digitalen Verstandes, mit diesem bin ich hier gesegnet. Du auch.
Gemesserten und Vergewaltigten und Gefolterten also musste passieren, damit sie ihre Lektionen lernen. Dies bis hin zu ….. Stichwort „Adrenochchrom- Kind“, Milliardenfach über alle die langen Zeiten???
Ja.
Wir hatten in den vergangenen hunderttausenden von Jahren auf unserer guten Mutter Erde Milliarden von Wesen in Menschengestalt, welche Schlimmstes gemacht haben, so wie zum Beispiel in unserer letzten Erdentausenstelsekunde der Weißkittel, der um schnöden Schekel der letzten Jahre 1000 Menschen, Säuglinge, Altersschwache, Sportler, Normalo, in Krankheit und Tod gespritzt hat.
Sie werden nur erlöst werden können von dem von ihrem „lieben“ Bruder Satan ausgelegten Wege, indem sie selber mal erleben als wie es ist, in Schmerz, verbunden mit abgrundtiefer Panik versetzt zu werden. Sie müssen erleben, wie es ist, als kleines Kind in Käfig gehalten, immer wieder gefoltert zu werden, dies zwecks Bedienung derer, welche rote Schuhe tragen.
2. Der Mensch, der dir begegnet, ist der absolut richtige. Niemand tritt zufällig in unser Leben, denn alle Menschen, die uns umgeben, lehren uns etwas über uns selbst.
Ja und ja.
3. Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment, nämlich dann, wenn die Zeit reif ist. Sobald wir bereit sind für etwas Neues, ist es bereits da, um zu beginnen.
Ja und ja.
4. Was zu Ende ist, ist zu Ende. Du kannst damit hadern, oder nicht, aber wenn etwas endet, dient es immer unserer Entwicklung und schafft den nötigen Raum für etwas Neues.Unter dem Strich bleibt das gezeigte Bild Wahrheit.
Ja und ja.
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Wollt ich noch was senfen eben? Meine Gedanken sind abgeschweift auf andere Ebenen. Kriege den Faden nicht mehr, schicke ab.
14.11.11, Thom Ram
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Das Bild verursachte bei mir sofort den Eindruck, 1. die Uhr musste rückwärts gehen, um das gewünschte Bild in 46 Minuten zu erreichen, 2. Der Seiltänzer vor dem Abgrund müsste bei normaler Uhrzeiger Richtung elf Stunden und 14 Minuten warten, ehe er die beiden Zeiger als Brücke über den Abgrund nutzen kann. 3. Der Seiltänzer stellt sich selbst die Zeiger und kann in weniger als einer Minute den Abgrund artistisch überqueren. – Deine Kommentarsätze beziehen sich richtig auf jede der drei Möglichkeiten. Sogar eine Vierte ist denkbar: Die Gestalt dreht sich um und lässt den Abgrund Abgrund sein.
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Es ist immer der Richtige Zeitpunkt. Nur unser Verstand Bewertet und entscheidet was Richtig ist.
Und mit jeder Emotionalen Bewertung schaffen wir eine neue Ursache die ganz sicher kommt solange wir dies nicht erkennen und eine neue Ursache setzen.
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Mmmmmh. Ich glaube, wir sind Nutztiere. Zum Beispiel dienen wir der Andrenowasweißichwiedasheißtgewinnung.
Und vielleicht brauchen die uns auch noch für andere Sachen. „Die“ sind z.B. als Promis hier auf der Welt – wobei ich mich immer wundere, denn verschönert werden sie durch unsere unfreiwilligen Dienste dem Augenschein nach ja keineswegs.
Jedenfalls bin ich davon überzeugt, daß wir sie nicht brauchen, auch nicht als Entwicklungsanstoß, wohl aber sie uns. Ich nehme an, daß es sich um eine Art Vampire handelt, die ohne uns nicht lebensfähig sind.
Aber der Krug geht ja angeblich so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Das ist vielleicht so, wie bei den Ameisen. Die entführen manchmal andere Ameisen, die ihnen als Sklaven dienen müssen. Das geht eine Zeit lang gut für die Herren, schlecht für die Sklaven, jedoch bereiten Letzere auch das Essen für die Oberen zu. Also, wenn ich eine Ameise wäre, würde mir da einiges einfallen, und genau so machen die echten Sklavenameisen es auch.
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…. mit Essen meine ich nicht nur unser Blut, dessen Zusammensetzung wir ja nicht ändern können.
Jedoch liefern wir auch Bewunderung, Unterwürfigkeit, Gehorsam … das können wir ändern.
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Wie passen Gelassenheit und Demut und Geduld in dieses Konzept?
Dann gibts no Feigheit und Ignoranz.
Der Mensch als Rätsel………………….
Wenn er den Abgrund liebt – pfeift er auf die Zeiger.
Liebt er die Zeiger, dann tritt er sie nicht mit Füssen, denn die Zeiger sind nicht Christus, der als Geist der Erde ja mal gesagt hat, daß die Menschen ihn mit Füssen treten……………………….
Der Geist als Rätsel……………………
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SEUFZ !
Ja, Du hast schon Recht – die Demut, im besten Sinne – die Wahrhaftigkeit, der Mut … jedoch heißt es ja auch : „Seid klug wie die Schlangen“.
Wenn man unter die Räuber gefallen ist, braucht man diese Qualität.
Sanft wie die Tauben können wir immer noch werden, wenn das hier vorbei ist.
Und es wird vorbeigehen, da bin ich mir ganz sicher. Wir müssen nur aufhören, zu kriechen.
Vielleicht reicht das sogar schon.
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17:36 Karin
Aufhören zu kriechen, das ist angesagt, ja.
Sich dabei so zu verhalten, daß man nicht allsogleich auf die Schlachtbank geführt wird, ist ein Zweites.
Ich hatte bb geführt ohne Angst vor Kläger und „Richter“. Bin damit ins Messer gelaufen, da auch Schweizer „Richter“ nicht nach Gesetz, sondern nach Weisung Urteil sprechen. Bei mir war es Frau Ilona Saputelli, Baden. Jeder Richter hat die Möglichkeit, x welchen Paragraphen beizuziehen, um zu verknasten. In meinem Falle war es „Rassismus“, der mir angelastet wurde. Ich, Rassist, da lacht sogar der kalte Mond.
Habe danach besondere äh Themen gemieden löschte sogar x geschichtsrevisionistische Beiträge von bb. Kriechte zu Kreuze.
Heute wage ich mich wieder weiter vor. Der Freund, der grad hier ist, sagt, SIE werden mich abholen.
Ich habe keine Millionäre, welche mich aus der Kiste hieven könnten, würde ich denn in der Kiste landen. Kiste hier ist nicht Kiste Schweiz. In der Schweiz, da war die Matratze besser als meine eigene hier, und der Milchkaffee des Morgens, der war der Beste, den ich je getrunken hatte, und sämtliches Personal verhielt sich zwischen korrekt anständig bis hin zu ausgesprochen freundlich.
Kiste hier, das bedeutete: Du hast Dach und Betonboden. Mehr nicht. Sorgen Freunde von draußen nicht für Nahrung und Matratze, dann kannsde Mitbewohner anbetteln um nicht zu sehr zu verdünnen.
Warum verzapfe ich dies hier als Antwort für Dich. Na ja. Kriechen? Unter dem Radar sich duckend doch Gutes tun? Forsch auftreten? Sein oder nicht sein, das ist die Frage.
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Volli 16:19
„Mini-Essay / Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort unter den richtigen Umständen
Wie passen Gelassenheit und Demut und Geduld in dieses Konzept?“
Passen perfekt. Mehr. Sind Voraussetzungen für die Verwürklichunch.
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Es ist gar nicht erforderlich, glaube ich, im Außen immer aufrecht zu gehen.
So, wie die Dinge stehen, wäre das sogar manchmal dumm, oder aber … ich finde das richtige Wort nicht dafür: Das Richtige zu tun, obwohl man weiß, daß man dafür verdroschen wird, vielleicht sogar tödlich.
Aller Achtung dafür.
Jedoch scheint es mir wichtiger, im Inneren unabhängig zu werden. Und zu bleiben.
Ich bin davon überzeugt, daß es die unsichtbare Welt ist, die hier die Fäden zieht, plant und handelt.
Und daß unser Sein nur einen verschwindend geringen Einfluß ausübt, es sei denn, es verweigert die Mitarbeit.
Die Sklavenameise, die ihren Peinigern einen wohlschmeckenden Gifttrunk vorsetzt.
Früher ist sie gekrochen, und wie !
Hat geschleimt und schöngetan, um den Küchenposten zu bekommen.
Aber im Innern war sie immer frei, das macht den Unterschied.
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