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„Es ist nie richtig, einen Menschen vereinsamt sterben zu lassen“ / Bekenntnisse eines deutschen Polizisten

„Bekenntnisse eines vom Dienst suspensierten deutschen Polizisten„, so eigentlich müßte der Titel lauten.

Des Polizisten, wahrer Mensch ist er, des Polizisten Begleittext zum Video:

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12.716 Aufrufe 22.01.2023

Die letzten Wochen und Monate habe ich vergeblich versucht vor dem zu fliehen, was ich mir ursprünglich vorgenommen hatte: Zum Abschluss leise aber doch öffentlich einmal „Tschüss“ zu sagen.

Stattdessen wollte ich nur noch `da raus`. Es ist mir nicht gelungen. Ich denke, dass man vor gewissen Dingen nicht wirklich davon laufen kann. Hiermit finde ich nun meinen Abschluss von diesen ganzen Ereignissen und auch einem Abschnitt meines Lebens, an den ich durchaus weiterhin auch mit Freude zurückdenken werde. Besonders an all die herzlichen und liebevollen Menschen, die ich dort über Jahre kennenlernen durfte und die dort einfach versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen und für sie da zu sein!

Natürlich habe ich auch andere Erfahrungen gemacht und andere Menschen und Strukturen kennengelernt, aber dennoch gibt es sie, die Menschen die mich stark und nachhaltig beeindruckt haben und an die ich weiterhin einfach gerne denke.

Meine Zeit dort endet nun jedoch ein für alle mal und unwiderruflich. Dies war somit eindeutig meine letzte öffentliche Äußerung, die ich in bestehender Verbindung mit diesem „Verein“ getätigt habe. Auch hier weiß ich noch nicht ganz genau, wie mir das gelingen wird. Aber es wird mir gelingen!

Ja, ich sage in diesem Video recht häufig „vermeintlich“. An der ein oder anderen Stelle hätte ich es jedoch noch zusätzlich gebrauchen sollen. Vieles ist bei genauerem Hinsehen durchaus anders als es auf den ersten Blick erscheint.

Und ja das Video brummt leider ein wenig. Ich bin kein Experte, aber ich glaube, wenn man es ein wenig leiser macht und in einer ruhigen Umgebung schaut, dann sollte es akzeptabel sein.

Die Kommentarfunktion habe ich bei diesem Video ausgestellt, denn das was ich hier in diesem Video sage, soll durchaus für sich selbst stehen.

Dennoch freue ich mich auf jedwede Anregung oder Rückmeldung unter der Mailadresse:

B.Kanal2023@gmail.com .

Ich wünsche jedem Menschen, der das hier liest und oder das Video gesehen hat, von Herzen alles Gute!

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Der wahrlich gute Mann wehrt sich gegen „Faschismus“.

Ließe er doch, mein Gottchen, solch Worthülse aus. Was er im Video vom persönlich Beobachteten und Erlebten erzählt, das ist von Belang.

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Geschickt, verdankenswerterweise, von Palina.

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Allen redlichen Menschen Gottes Segen.

Thom Ram, 23.01.11

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Anmerkung, neben! dem Thema, indes nur scheinbar komplett nebensächlich, nämlich „lediglich“ die deutsche Sprache betreffend.

Dieser Mann spricht klares Deutsch. Sein klarer Geist kann sich damit übertragen. Saugut, das!

Um so unbehaglicher im Vergleich zum Ganzen fällt mir im Detail auf, daß er Vorgegenwart setzt, da Vergangenheit angesagt wäre, und daß er Vorvergangenheit – die deutsche Sprache bietet diesen zeitlichen Klarheitsschaffer in eleganter Manier an – nicht zu kennen scheint; er nämlich nie sie gebraucht, wenn sie angesagt wäre.

Speibiel gefällig, hoffentlich klar jenuch?

Nachdem ich eine rauchte, ging ich ins Püffchen.

Richtig muß es heißen:

Nachdem ich eine geraucht hatte, ging ich ins Püffchen.

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Ende der ungefragen Leerminute.

🙂

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21 Kommentare

  1. palina sagt:

    vielen Dank Thom, dass du das reingestellt hast.
    Ein so wunderbarer Mensch.

    Vermute er hatte ein gutes Elternhaus.

    Die Lehrerin meiner Kleinsten sagte zu den Kinder, als sie ca. 12 waren:“Wenn ich euch immer sagen muss was ihr machen sollt, dann müsst ihr später Beamte werden.“

    Gefällt 2 Personen

  2. Bettina März sagt:

    Ja, er ist Mensch.

    Auf der anderen Seite ein Pintzi und mimimi. Für mich klingt das schon fast wie eine Rechtfertigung bzw. Entschuldigung für das, was er tat.

    Entweder hopp oder top. Aber nicht so softly weich gespült.

    Der arbeitete seit über 10 Jahren bei der Lüllilei und weiß nicht, wie es dort abgeht?

    Habe kurze Zeit später nach seinem Auftreten bei der Demo einen Bekannten gefragt, der auch bei der Lullilei ist. Der sagte, wenn der mit einer Ausgeh-Uniform auf eine Demo geht, weiß er ganz genau, was ihm blüht. So blöd ist keiner. Er kann jederzeit privat mit seinen Privat-Klamotten da hin und demonstrieren.

    Der Gute soll sich mal als Vorbild Tim Kellner nehmen. Der war ja auch mal Bulle. Aber der hat wenigstens „Eier“.

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  3. palina sagt:

    @Bettina

    „Auf der anderen Seite ein Pintzi und mimimi. Für mich klingt das schon fast wie eine Rechtfertigung bzw. Entschuldigung für das, was er tat. “

    Kannst du dir nicht vorstellen, dass es auch sensible und nachdenkende Menschen gibt.

    Muss man immer raushauen wie Tim Kellner?

    Wo ist denn dein You Tube Kanal?

    Nicht alle sprechen deine „Sprache.“

    Contennance, Madame.

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  4. Bettina März sagt:

    palina 00.40

    Ein sensibler und nachdenklicher Mensch geht niemals zur Polizei.

    Und wo ist Dein youtube-Kanal? Dito

    Nicht alle sprechen deine „Sprache“. Dito

    No Contennance, Madame, ich sage bzw. schreibe, was ich denke und was ich will.

    Gefällt mir

  5. Bettina März 24/01/2023 UM 00:32
    „Auf der anderen Seite ein Pintzi und mimimi.“

    Schön, daß zu jedem deine Vorurteile
    und den Totalen Durchblick hast.

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  6. palina sagt:

    @Bettina
    „Ein sensibler und nachdenklicher Mensch geht niemals zur Polizei.“

    Doch ganz viele gehen deswegen hin. Weil sie für Recht und Ordnung sorgen wollen.

    Weil sie denken, das ist wirklich so.
    Ganz viele studieren Medizin weil sie Menschen helfen wollen.
    Ganz viele studieren Jura weil sie Gerechtigkeit haben wollen.

    Manche merken, dass etwas schief läuft. Manche nicht.

    Das hängt mit dem Bewusstsein zusammen.

    Gefällt 4 Personen

  7. Bettina März sagt:

    Wau, Gratismut-Jauchu, 01.40

    meldest dich mit Gratismut …. super……hast ja gute Erfahrungen mit diesen Sensiblen und Nachdenklichen gemacht, oder nicht? In der BÄRRDÄÄÄ? In Affrika? Oder nicht? Im Knast, mit Folter usw. aber unter uns, den totalen Durchblick hast ja immer nur du. Und den lasse ich dir gerne, weil du so mitfühlend und mitleidend bist. Und ein super-dupper Mathegenie.

    Palina, 02.14

    du mußt es ja wissen. Mußt ja viele Tausende davon kennen.

    Hast mal einen, etwas „normaleren, sensibleren und etwas denkenden“ Bullen kennengelernt, der ein bissel mimimi in die Kamera spricht und bist weg und hin.

    Ja, und weil sie alle so sensibel und mitdenkend und mitfühlend sind und zur Bullilei, Medizin, und Jura gehen, sieht es ja auch so toll hier in der Bunzilei aus. Und wie sich die so sensibel, mitdenkend und mitfühlend verhalten haben in der Zeh-Wirrus-Zeit erlebt, ja, da geht das Herz auf.

    Und der Rest der 95 Prozent, der Bullilei, der Jura und der Medizin, haben wo ihr Bewußtsein? Wo es doch angeblich “ so viele“ sind?

    Du und der Gratismut widersprecht euch, wo es nur geht.

    Jetzt habt ihr wieder mal ein Thema und einen aus dem Forum, wo ihr verbal euren Frust ablassen dürft oder könnt. Bitte stehe zur Verfügung.

    Betty, als verbaler Boxsack oder Punching-Bällchen.

    Und es wird Contenance geschrieben. Nur mit einem „n“.

    Und jetzt atmen wir gut durch, trinken eine Tasse Tee und machen wieder einmal einen Neuanfang.

    Bis denne, Trallallallalalla….

    Gefällt mir

  8. palina sagt:

    @Bettina
    „Betty, als verbaler Boxsack oder Punching-Bällchen.“

    Dazu machst du dich selbst.

    Gibt es bei dir nichts Schönes im Leben?

    Deine Schreibe ist schon sehr gewöhnungsbedürftig.

    Sich mal freuen mit anderen Menschen. Auch wenn sie anders sind.

    Du hast schon genug Hinweise hier auf dem Blog bekommen.

    Letzter Hinweis war von makkriputz.

    Du verstehst nichts.

    Hauptsache drauf hauen.

    Visualisiere mal das Gute und es wird dir besser gehen.

    Manchmal hast du doch was Gutes geschrieben, wie Mujo letztens bemerkt hatte.

    Gefällt mir

  9. Bettina März sagt:

    palina, 03.01,

    ja Mami, mach ich, du hast ja so recht.

    Bin ein pöhes Mädschen, dasch sisch nie freut und immer pöhse drauf ist. Und bin so gewöhnungsbedürftig, hab nix schönes im Lewwe (Leben). Sitz jetzt in de Eck. Und du darfst bestimmen, wann ich raus darf. Danke, liebe Mami.

    Visualisieren mit einem „l“.

    Du hast es so gut, du liebe gute Mami und liebe Lehrerin. Dein Leben muß einfach wunderbar sein. Bitte lehre mich.

    Ich bin so dankbar.

    Und jetzt trinken wir noch eine Tasse Tee, schlürf. Und dann fangen wir noch einmal an.

    Tritra-trallallallala…

    des Kaschperle is widder do……da……..

    Gefällt mir

  10. palina sagt:

    @Bettina

    ich glaube jetzt ist es genug für dich.

    Gefällt mir

  11. Bettina März sagt:

    palina, 03.40
    dito………..

    Gefällt mir

  12. Bettina März 24/01/2023 UM 02:47
    „Wau, Gratismut-Jauchu, 01.40

    meldest dich mit Gratismut …. super……hast ja gute Erfahrungen mit diesen Sensiblen und Nachdenklichen gemacht, oder nicht? In der BÄRRDÄÄÄ? In Affrika? Oder nicht? Im Knast, mit Folter usw. aber unter uns, den totalen Durchblick hast ja immer nur du. Und den lasse ich dir gerne, weil du so mitfühlend und mitleidend bist. Und ein super-dupper Mathegenie.“

    Wau, wau 🙂 Jetzt hast du es mir aber gegeben 😉

    „Du und der Gratismut widersprecht euch, wo es nur geht.“

    Behaupten kann jeder alles! Wo belegst du diese deine Behauptung?

    „Jetzt habt ihr wieder mal ein Thema und einen aus dem Forum, wo ihr verbal euren Frust ablassen dürft oder könnt. Bitte stehe zur Verfügung. Betty, als verbaler Boxsack oder Punching-Bällchen.“

    Mach‘ nur andere Menschen weiter für dein „Opfer-Dasein“ verantwortlich und
    pflege auch deinen paranoiden Verfolgungswahn weiter.

    Gefällt mir

  13. palina sagt:

    @Jauhu
    jeder so wie er es mag.

    Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

    Gefällt 1 Person

  14. Bettina März sagt:

    Wau Gratismut, 03.51
    palina 03.55.

    Warum gebt ihr euch mit so einem paranoiden, vom Leben total enttäuscht, niemals eine Freude, verfolgungswahngeplagten Opfer, wie ich ab? Steht doch beide einfach darüber.

    Oder habt Ihr beide ein Helfersyndrom?

    Denke nein.

    Falls es so wäre, würdet ihr über meine Krankheit spotten?

    Stellt euch beide vor, es wäre so, ich hätte das alles an Krankheiten, was ihr mir unterstellt. Und ihr spottet darüber.

    Ich würde mich an eurer Stelle schämen.

    Gefällt mir

  15. Stephanus sagt:

    Tja, immer mehr begreife ich, warum ich mich als junger Kerl als Außenseiter gefühlt habe.
    Ich trug das, was jetzt immer mehr an die Oberfläche kommt, damals schon im Herzen. Ich wußte, daß ich etwas tun mußte!
    Der liebe Polizist verkörpert eine zaghaft durch die Erdkrume blinzelnde Pflanze, die bald erkennen muß, daß neben ihr bereits dicke Bäume gewachsen sind.
    Wenn ich die Kommentare so überfliege, spüre ich, daß hier einige in ihrem Leben hätten mehr machen und bewirken wollen.
    Bei vielen hat es eben nicht geklappt, weil sie ihr Herzensgefühl nicht einordnen konnten oder sich nicht getraut haben, ihrer Kompaßnadel zu folgen.
    Das endet dann sehr oft in solchem Geplänkel… Ist beschämend!!
    Folgt ab jetzt eurem Herzen!

    Gefällt 3 Personen

  16. Thom Ram sagt:

    Bettina

    In meiner Berlinzeit hatte ich gut ein Dutzend Begegnungen mit Polizisten.
    Kein Einziger / keine Einzige hätte in das Bild gepasst, welches Du hier von Polizisten malst.

    Einige waren formell höflich. Na gut. Die Mehrzahl zeichnete sich durch das aus, was Du Polizisten pauschaliter absprichst:
    Sie waren einfühlsam, erkannten die Situation nicht nur mit klarem Verstand sondern mit offenbar gut trainierter Intuition.
    Unsensiblem Menschen ist Solches nicht gegeben.

    Traust Du dem Autor nicht zu, daß der im Ernstfall bei Bedarf hart durchgreifen kann? Ich schon.

    Nebenbei…
    Ich persönlich schätze den Umgang mit solchen Menschen besonders, nämlich mit Menschen, welche viele Phacetten aufweisen, welche zum Beispiel ebenso verletzlich herzlich nachdenklich wie auch streng und konsequent auftreten können.

    Gefällt 4 Personen

  17. zu dem Ganzen oben kann ich jetzt nur noch sagen:
    „Kinder, Kinder, kooft euch Kämme. Es komm’n lausige Zeiten!!“

    Gefällt mir

  18. barbar-a sagt:

    Ein Beispiel: Wien, c-Demo.

    Eine Polizeikette hatte sich gebildet, schön eingehakt, um den Demo-Zug aufzuhalten. Nach geraumer Zeit begannen die Teilnehmer sich gegen die Kette zu schmeißen und mittels Körpergewicht die Polizeibarriere zu durchbrechen. Mir kam das sehr brutal vor, wurden doch viele Beamte grob beiseite gestoßen. Als ich sah, daß sich meine Freunde schon jenseits der Behelmten befanden und mir zuwinkten, ich solle doch auch versuchen auf diese Weise durchzukommen, mußte ich handeln. Angewidert von der Vorstellung, mich durch Gewalt in deren Arme zu manövrieren, beschloß ich, erst einmal zu fragen. „Grüß Gott! Darf ich bitte durch“? Wie von Geisterhand geführt, ging die Kette auf und ein Polizist wies mir den Weg mittels freundlicher Handbewegung und sagte: „Bitte sehr“! Meine Freunde, etwas abseits stehend, fragten mich, wie ich das jetzt geschafft hätte. Ich erwiderte: „Es muß nicht immer mit Gewalt gehen, man kann auch höflich fragen“. Was haben wir gelacht!
    Und die Moral von der Geschicht‘: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück“.

    Gefällt 2 Personen

  19. Vollidiot sagt:

    Wer Beamter wird identifiziert sich mit den Gesetzen des Staates, wird aber manipuliert von den Vorgesetzten zu gehorchen und ebenso politischen Vorgaben. Teile werden sogar aufgehetzt zum „robusten“ Vorgehen, inclusive Totesfolge (bei z.B.Rentner*innen), Knochenbrüchen, egal. Bei Prozessen wird dann gnadenlos gelogen.
    Spätestens nach den Coronajahren müßten alle Beamte*innen*lelen gemerkt haben, daß ihr Status auf Lügen gebaut ist.
    Wenn aber eine Gesellschaft vom Kopf her schon stinkt, man schaue sich dieses allfällige Elend an, egal wod naluegsch, dann wird auch die Beamtenschaft zum großen Teil in dem Sumpf versinken. Man sehe Justiz, Polizei, Gesundheit – überdeutlich.
    Nun hat die Verkommenheit nochmal richtich Fahrt aufgenommen – bei Medien auf ekelerregende Art zu konschtatieren.
    Also hat die Beamtenschaft eigentlich unheilbaren Schaden davon getragen, ernscht kann ich so öppis net mehr nähmen.. Es darf angenommen werden, daß auch das, als Nebeneffekt, geplant war.
    So nach und nach zeigt sich deutlich, was das für ein krankes Konstrukt is, die BRD.
    Von der Politik, ebenso den Befreiern, delegitimiert…………

    Gefällt 2 Personen

  20. Mujo sagt:

    Hinter jeder Uniform steckt immer noch ein Mensch. Es gilt den Menschen anzusprechen und nicht seine Kleidung.

    Zum oberen Polizisten Glaube ich auch das er etwas Naiv war in seiner Uniform als Werbe Plattform sich zu Präsentieren. Die Uniform sollte Neutral zu allen sein und nicht für irgend etwas stehen auch wenn es eine gute Sache bzw. Absicht war.

    Nur mal angenommen ein Polizst in Montur würde für Spenden um ein in Not geratenes Tierheim Bitten, ein anderer für Obdachlose vielleicht auch am Polzeiauto ein Werbebahner. Als nächstes im Gerichtssaal Werbeplakat für ein Naturschutzgebiet !!!
    Ich kann Bettina da schon ihren Einwand verstehen. Wenn sie nicht gleich so Aufbrausend ist sind ihre Beiträge doch sehr gut.

    Gefällt 1 Person

  21. palina sagt:

    @Mujo
    „Ich kann Bettina da schon ihren Einwand verstehen. Wenn sie nicht gleich so Aufbrausend ist sind ihre Beiträge doch sehr gut.“

    sehr gut formuliert. Danke.

    Gefällt 1 Person

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