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Sandmännchen / Diebe und Geister auf Bali

Lieber guter bb-Leser. Es passieren da auf Bali Sachen, die können gute Menschen schlecht verstehen. Bossi ist in der Zeit, da er auf Bali war, mehrere Male bestohlen worden. Ich rede jetzt nur von den letzten etwa 12 Monaten. Da ist Bossi vier Mal Geld weggekommen.

Zwei Mal merkte er es schnell, und der Dieb gab das Geld zurück, und zweimal merkte er es zu spät, und Bossi und seine Freunde konnten nicht herausfinden, wer der Dieb gewesen war.

Zweimal gab der Dieb das Geld zurück.

Lieber Leser, der Dieb ist ein großes Kind. Und ich erzähle Dir die Geschichte, weil Bossi etwas Wichtiges macht.

Der Bossi, der hat sich entschieden. Er will wissen, warum dieses Kind Geld stiehlt. Es sind nicht Rappen. Es sind große Franken. Dieses Kind hat gute Eltern und es hat genug zu essen, und es ist ein heiteres Kind, welches viele neue Ideen immer hat und viel selber bastelt. Es ist ein ganz gutes Kind.

Und Bossi konnte nicht verstehen, warum dieses Kind etwas tut, was es eigentlich gar nicht tun möchte. Nämlich Geld stehlen vom Bossi. Dieses Kind liebt und ehrt den Bossi. Und es hat zweimal, eher viermal Geld vom Bossi gestohlen, und das war ganz leicht, denn dieses Kind weiß alles vom Bossi. Es weiß auch, wo dem Bossi sein Geld ist.

Also nun hat Bossi etwas Gutes gemacht. Er hat nachgeschaut. Und da hat er gesehen, daß es da einen Geist hat. Dieser Geist kann in das Kind eindringen und dem Kind sagen, es solle stehlen und dann macht das Kind das.

Wenn Bossi etwas mit Geistern macht, dann kann ich das sehen. Bossi macht jetzt etwas Gutes. Er hat angefangen, mit diesem Geist zu reden. Und beim Reden hat Bossi gemerkt, daß dieser Geist kein böser Geist ist. Er hat gemerkt, daß dieser Geist etwas tut, was er tun muß. Er will es gar nicht, aber er muß. Bossi hat gesehen, daß hinter diesem Geist ein viel größerer Geist steht und dem Geist sagt, was er tun muß. Und der Geist, welcher vom Geist vom Kind Besitz ergreift, er ist ein kleiner Geist, der selber Hilfe braucht, weil er nämlich von einem wirklich bösen großen Geist Angst hat. Der wirklich böse große Geist sagt dem kleinen Geist, daß er in das Kind eindringen soll. Er solle dem Kinde befehlen, Geld vom Bossi zu stehlen. Diesem Befehl hat das gute Kind nichts entegegenzusetzen. Das Kind, clever und schnell, es stiehlt, unbeobachtet.

Heute hat Bossi mit dem kleinen Geist sprechen können. Der ist ganz klein und tut einfach, was ihm vom großen Geist befohlen wird, weil er vom großen Geist große Angst hat. Und dann macht das Kind etwas was nicht gut ist, es diebt, es stiehlt.

Traurig.

Aber Bossi kann das ändern.

Bossi will dem kleinen Geist helfen. Bossi will, daß der kleine Geist dem großen Geist nicht mehr gehorchen muß. Bossi will dem kleinen Geist ein geschütztes Haus bauen. Das ist eine gute Idee. Und Bossi will eine Kuppel bauen, damit der kleine Geist auch ausserhalb des Hauses herumlaufen kann, ohne daß der große Geist ihn überfallen kann.

Und Bossi will noch etwas. Er will den großen Geist verscheuchen. Nämlich da sind in der Welt Räume, wo große Geister, welche stehlen lassen wollen, glücklich sind. Dort stehlen alle. Und weil sie alle stehlen können sind dort alle diese Geister froh und frei.

Bossi tröstet den kleinen Geist und Bossi schickt den großen Geist dort hin, wo er froh und frei stehlen kann, weil dort alle froh und frei stehlen.

In Liebe, Euer Sandmännchen.

21:06.10

Insider wissen, wer der Dieb war. Erstaunlich, wahrlich wahrlich. Es gäbe Gesprächsstoff in Hülle und Fülle. Thom Ram

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43 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Ja die kleinen und grossen Geistleins.

    Der gute Piet hier beschäftigt sich grad auch mit den Geistern , die sich in Menschen hinein oder herumbewegen.
    Mal sind es angenehm gestimmte Geistleins, dann wieder nicht so Angenehme, und die können dann schon richtig Bambule machen, pieksen und drängen die Menschleins dazu Dinge zu tun, zu sagen, die das Menschlein gar nicht so wollte.
    Und dann ist das Chaos da.

    Auch Musikinstrumente, jegliche Art von Maschinen, Pflanzen und Steine, alles ist beseelt von Geistleins.

    Schön wenn man mit Ihnen kommunizieren kann.
    Dem Bossi liebe Grüße derweil und möge weiterhin eine gute Kommunikation sein und das Geistlein die Unterstützung bekommen, die es braucht um nicht mehr dem Bossi DAS zu entwenden, was er ja auch zum Wohle der Gemeinschaft einsetzt…..in dem Fall Geld.

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  3. Mujo sagt:

    Ich würde Vorschlagen das der Bossi ein neues Versteck braucht von den keiner etwas weis.
    Was der andere nicht weis macht Bossi nicht heiß 😉

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  4. Angela sagt:

    Wäre es nicht vor allem sinnvoll, heraus zu finden, WARUM der Junge stiehlt? Die Geistergeschichte mag ja ganz lustig sein, doch schiebt sie die URSACHE nur nach außen. Damit ist niemandem geholfen.

    https://fokus.swiss/gesellschaft/familie/hilfe-mein-kind-klaut/

    Angela

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  5. Thom Ram sagt:

    Liebe Angela,

    ich kann gut sehen, warum das Kind stiehlt, mit meinen Augen ist das ganz einfach. Ich kann bei allen Menschen sehen, warum sie Schlechtes und Böses machen. Menschen können das nicht sehen. Ich kann es leider nicht erklären, weil nämlich die Menschensprache für so etwas nicht zum brauchen ist.

    Das Kind braucht das Geld nicht. Es kauft auch keine teuren Sachen damit. Es ist dem Kind sein Geheimnis, was es mit dem Geld, welches es nicht zurückgegeben hat, gemacht hat.

    Mein Bossi ist mit seiner Geister-Geschichte ganz nahe an dem, wie es wirklich ist. Soviel kann ich sagen. Und ich sehe, was Bossi plant. Es wird ihm gut gelingen. Er hat schon angefangen, ja, es ist gut.

    Und lieber Mujo,

    der Bossi versteckt seine Sachen an einem anderen Ort, obwohl er außer Ostereier nicht gern versteckt.

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  6. Bettina März sagt:

    Thom, 14.47
    Wie alt ist das Kind?

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  7. Mujo sagt:

    @Angela

    Man kann nicht jeder Mann, Kind, Frau, oder sonstwer auf den Grund gehen warum er es macht. Ich finde dies ist auch der Falsche Ansatz weil es immer an ein selbst liegt warum es passiert.
    Es besser zu Verstecken ist da zunächst mal die einfachste Option. Sein eigenes Thema anzugehen dann der nächste Schritt.
    Nur wenn man ganz sicher weis wer es war kann man es Vorsichtig ansprechen.

    Mir ist in meinen 35 Jahren Reisen um die halbe Welt nur ein einziges mal passiert das ich beklaut wurde, und da wusste ich genau warum es mir passiert ist. Ich hatte hinterher nur gelächelt als ich es bemerkt habe, auch weil es nicht sonderlich viel wahr weil er mir nur die Landeswährung geklaut hat wo ich mich aufhielt. Der größte Bazen an Heimischer Währung hat er nicht angerührt. Ein Edler Dieb war das der mir nicht alles nahm 🙂

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  8. Bei mir wurde eingebrochen, grad nachdem ich vom Land in die Großstadt gezogen bin.
    Es gibt nicht viel zu holen, doch das was ich hatte waren Erbstücke von der Mama und der Oma, die habe ich geliebt.
    Der Wert der Stücke war zwar auch höher angesiedelt, aber viel schlimmer war es der persönliche emotionale Wert der darin enthalten war, dessen Verlust machte mir zu schaffen, denn die Stücke waren wie eine tiefe Verbindung zu der Seele die sie mir vermacht hatte.
    Danach folgte noch mehr an emotionalen Verlustgeschichten, aber das ist ein anderes Thema.

    Der Vertrauensverlust, dieses Verlieren eines zuvor gefühlten sicheren Raumes, der hat mir noch lange danach sehr zugesetzt und ich spüre es heute noch manchmal. Daß ein Mensch einfach so in meinen privaten Bereich eindringt und in meinen intimsten Dingen herumwühlt, allles im Chaos hinterlässt, was ich grad mühsamst schön gestaltet hatte, das hat es in sich.

    Ein halbes Jahr später begegnete ich dem ( vermutlichen ) Dieb im Fahrstuhl, der mir verkündigte daß er heute seinem Leben ein Ende setzen wolle, er hätte es total versaut, mag nimmer. Ich wollte mit ihm reden, aber er liess sich nicht darauf ein. Als ich den Fahrstuhl verlassen wollte, öffnete er noch einmal die Tür, schaute mir direkt in meine Augen und sagte zu mir „ach ja, und entschuldigen Sie bitte“ Ich fragte noch nach „ja was soll ich denn entschuldigen?“ aber er zog die Tür zu und fuhr weiter nach oben.

    Kopfschüttelnd ging ich zu meiner Wohnung und während ich sie aufschloss ( die neue Sicherheitstür ) wußte ich, dass das der Dieb war, der noch einmal alles klären wollte bevor er ging.
    Damit war es kein Thema mehr für mich, irgendwie werde ich da karmisch mit drin gewesen sein, denn sonst wäre mir so etwas nicht geschehen.
    Und alles was danach geschehen ist mit Aufarbeitung von Familienthematik , begann mit diesem Einbruch…..

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  9. Mujo sagt:

    @mariettalucia
    22/06/2022 um 17:34

    Oft Verknüpfen sich viele Dinge und Themen miteinander, nichts passiert zufällig. Wie man damit umgeht ist ja immer die Herausvorderung für ein selber.

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  10. Angela sagt:

    @ ThomRam und Mujo

    Ich beginne die Geistergeschichte etwas zu verstehen. Jedenfalls meine ich das…..
    Irgendwie erinnert es mich an einen Fall von Bedrohung , bzw. Erpressung durch Stärkere… …..

    Und, Mujo, natürlich hast Du recht, ein und derselbe Vorgang will sowohl dem Dieb als auch dem Bestohlenen etwas vor Augen führen, was auch immer…. das ist ganz verschieden.
    ————————————————————————————————————————————————————————-

    Hier noch eine hübsche Osho Geschichte von einem Meister mit Humor und einem Dieb:

    Wie ein Meister mit einem Dieb umgeht
    Wie man mit Humor eine schwierige Situation verwandelt
    Meister Farid und der Dieb – eine Meistergeschichte

    „Farid war ein großer Mystiker. Eines Nachts schlich sich ein Dieb in sein Haus. Der Dieb hatte schon einige Sachen von den Nachbarn eingesammelt und dachte:
    „Wenn ich schon mal auf dem Weg bin, dann schaue ich auch noch in das Haus des armen Meisters.“

    Als er hereinkam, fand er nichts anderes als eine Bettelschale, einen Stab … solche Dinge, die sogar von dem ärmsten Mann gebraucht werden und er sammelte sie alle ein.

    Farid schlief, oder tat so, als ob er schlafen würde, schaute aber aus den Augenwinkeln zu. Als der Dieb alles zusammengeholt hatte, machte er sich daran, aus dem Haus zu gehen. Er hatte Farids Dinge mit den anderen Sachen, die er aus anderen Häusern gestohlen hatte, zusammengelegt.

    Er machte ein großes Bündel daraus und begann, es weg zu tragen. Nach ein paar Schritten entdeckte er, dass ihm jemand folgte. Er schaute nach und war überrascht. Sheik Farid war sehr bekannt …

    „Dieser Bursche hatte doch geschlafen, warum folgt er mir jetzt?“

    Der Dieb fragte ihn also:
    „Farid, warum folgst du mir?“
    Farid sagte:
    „Wir ziehen um.“
    Der Dieb sagte:
    „Du lieber Gott, du willst wohl, dass ich dich mit in mein Haus nehme?“
    Farid sagte:
    „Du hast doch sonst auch alles mitgenommen!“
    Der Dieb sagte:
    „Ich habe noch nie so einen komischen Burschen gesehen, wie dich. Nimm dir deine Sachen!“
    Farid sagte:
    „Halbe-halbe!“
    „Meine Güte,“ sagte der Dieb, „aber diese Sachen gehören dir doch gar nicht, sie gehören anderen Leuten.“
    Farid sagte:
    „Entweder halbe-halbe oder ich komme mit dir.“

    Der Dieb musste nachgeben, halbe-halbe…!

    Er weinte, er hatte die Dinge unter so großem Risiko gestohlen.
    „Und dieser Typ, der tief geschlafen hatte, hatte keinen Mucks gemacht. Sonst hätte ich die Sachen nicht angerührt, sie sind sowieso wertlos.“

    Farid sagte:
    „Natürlich bin ich derjenige von uns, der auswählt, deshalb werde ich jetzt die Dinge aussuchen, die zu meiner Hütte kommen und die, die zu dir gehen. Ich bin immer der Meister, in jeder Situation.“

    „Das kann ich sehen. So wähle schnell aus, sonst wachen noch die Nachbarn auf und alles wird verloren sein. Nimm was du willst. Und kümmere dich nicht genau um halbe-halbe oder nicht.“

    Farid war ein Mann mit großem Humor. Er schreibt in seiner Biografie:

    „Es war so eine Freude, die Dinge wieder zu verteilen. Am Morgen danach ging ich zu den Leuten und sagte ihnen:
    „Du kannst in meinem Haus deine Sachen holen, wenn sie dort sind. Ich konnte nicht alles bekommen, das wäre zu schwierig gewesen, dieser Mann war ein harter Brocken. Aber immerhin habe ich 60 Prozent geschafft. Nimm also deine Dinge und sei vorsichtig mit Dieben.

    Was mich anbelangt, so ist alles in Ordnung.
    Was kann er mir schon nehmen?“

    Osho, Zitat – Auszug aus The Original Man #4

    Angela

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  11. Angela sagt:

    @ Mujo

    Zitat: „… Man kann nicht jeder Mann, Kind, Frau, oder sonstwer auf den Grund gehen warum er es macht…..“

    Da bin ich anderer Ansicht. Gerade bei Kindern ( aber nicht nur…) gibt es so viele Möglichkeiten, warum sie anfangen zu stehlen. Und wenn man die Ursache nicht versteht, ist man meiner Ansicht nach auch nicht imstande, zu helfen , bzw. Mißstände abzustellen.

    s. https://fokus.swiss/gesellschaft/familie/hilfe-mein-kind-klaut/

    Die Aufarbeitung bei einem selbst kommt dann noch dazu und ist ebenfalls sehr wichtig.

    Angela

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  12. Mujo sagt:

    @Angela

    Es kommt auf die Situation an. Grundsätzlich die Ursache beim Kind zu Suchen halte ich wenig hilfreich. Bei sich selbst jedoch sehr.

    Selbst bei Fremden Kinder die ich aus meiner Praxis kenne schaue ich mir immer die Eltern oder Erziehungsberechtigten an dieses Kindes. Wird es dort gelöst ist es beim Kind auch zu Ende.

    Ist wie bei Hunden, das Problem ist immer am anderen Ende der Leine.

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  13. Waldi sagt:

    Mujo 18:37

    Ich glaube nicht, dass die Schuld für den Diebstahl bei Thom zu suchen ist. Gut, in den Augen der Gastarbeiter, die dort einquartiert sind, ist Thom ein reicher Mann, was aus deren Sicht ja auch zutrifft. Doch das ist kein Grund, ihn zu bestehlen.
    Ich habe einmal als Heranwachsender meine Eltern bestohlen. Damals ging ich noch zur Schule und hatte nur ein kleines Taschengeld. Meine „Freunde“ waren älter. Sie fuhren Auto und nahmen mich mit in die Disko. Da wollte ich dazugehören und mithalten. Das kostete Geld, für den Eintritt zur Disko, für Getränke, und dann fing ich auch noch an zu rauchen. Mein Vater bemerkte, dass Geld fehlte, und verdächtigte meine Mutter. Es kam zu einem Streit, und er schlug sie. Ich traute mich nicht, zu sagen, dass ich der Täter war. Doch damals schwor ich mir, dass ich niemals mehr zulassen werde, dass meine Mutter geschlagen wird und dass ich solche Dummheiten niemals mehr mache. Daran habe ich mich gehalten.

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  14. Bettina März sagt:

    Waldi 22.05
    Das ist ja so heftig. Dein Vater hat Deine Mama geschlagen, nur weil Geld fehlte? Das ist ja voll kraß.

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  15. Waldi sagt:

    Bettina März 23:56

    Die Beiden stritten sich täglich. Deswegen bin ich auch oft ausgebüxt. Dass meine Mutter damals wegen meines Diebstahls geschlagen wurde, geht mir noch heute nahe. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Sache dermaßen eskaliert.

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  16. Thom Ram sagt:

    Bettina 16:30

    11.

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  17. Bettina März sagt:

    Thom 00.13
    11 Jahre:
    Könnte vielleicht sein, daß er von einem älteren Kind oder Jugendlichen erpreßt wird. Das ist eventuell der böse erste Geist.

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  18. Bettina März sagt:

    Waldi,
    konntest Du das später auflösen bzw. hast Du das Deiner Mutter mal erzählt?

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  19. Bettina März sagt:


    Ich geb hier mal ein Vid ein, es geht um Männer und Frauen Themen von Vera.F. Birkenbihl. Wollt es nicht auf den Postkasten reinstellen, da mir die Links nicht von der Hand gehen wollen. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen…. Gruß

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  20. palina sagt:

    @Bettina
    hier als Thema total fehl am Platz.

    Wie setze ich einen Link in den Postkasten?

    Kopiere oben den Link im Browser mit der linken Maustaste –
    füge ihn in den Postkasten ein
    indem ich vorher an der Stelle einen Punkt setze
    und füge den Link ein.

    „Wollt es nicht auf den Postkasten reinstellen, da mir die Links nicht von der Hand gehen wollen.“

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  21. Waldi sagt:

    Bettina März 00:32

    Ich habe das meiner Mutter nie erzählt, denn ich schäme mich noch heute für mein Vergehen. Damals kaufte ich mir zwei Lehrbücher von Bruce Lee. Als mein Vater wieder bedrohlich wurde, stellte ich mich vor meine Mutter und erhob die Fäuste gegen ihn. Mein Vater fand das lächerlich, doch er zog ab. Meine Mutter erzählte mir später, dass ich das einzige ihrer drei Kinder war, von dem sie jemals in Schutz genommen wurde. Ich will mich deswegen nicht rühmen, denn als Dieb war ich feige.

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  22. Mujo sagt:

    @Waldi
    22/06/2022 um 22:05

    Mujo 18:37

    „Ich glaube nicht, dass die Schuld für den Diebstahl bei Thom zu suchen ist. Gut, in den Augen der Gastarbeiter, die dort einquartiert sind, ist Thom ein reicher Mann, was aus deren Sicht ja auch zutrifft. Doch das ist kein Grund, ihn zu bestehlen.“

    Ich kann’s dir schwer erklären zumal es auch hier oft ein Thema war und noch ist. Für alles ohne Ausnahme was uns wiederfährt sind wir selbst Verantwortlich egal ob gut oder nicht.
    Das Sprichwort ich bin des Schicksals Schmied ist eins dieser Wahrheiten, ebenso „Ursache & Wirkung“,auch da gibt es keine Ausnahme.

    Das heißt aber auch das wir jeden Moment unseres Schicksal verändern können und das ist eine Unbegenzte Macht die wir Menschen haben. Den meisten ist dies gar nicht Bewusst und gehen den Bequemeren Weg in die Opferhaltung.

    Und es geht nicht um Schuld was ein Dogmatisches Wort der Kirche ist um uns klein zu halten.
    Es geht nur um Ursache und Wirkung völlig Wertfrei von unseren oft verquerten Verstandes Kopf.

    @Waldi
    23/06/2022 um 01:25

    „Meine Mutter erzählte mir später, dass ich das einzige ihrer drei Kinder war, von dem sie jemals in Schutz genommen wurde. Ich will mich deswegen nicht rühmen, denn als Dieb war ich feige.“

    Nur mal so ein Gedanke wenn dein Vater eine Neigung zu Gewalt hatte, hätte er nur dich oder vielleicht trotzdem euch beide Verprügelt ?!!
    Feige zu sein ist nicht immer der schlechteste Weg vor allem wenn man sehr Jung und Unerfahren ist.

    Ich habe in meiner Jugend so manche Dummen Streiche gemacht wo ich mich schon kurz danach schämte es getan zu haben. Teilweise aus Mutprobe um nur zu einer Gruppe dazu zugehören wo ich unbedingt dabei sein wollte.

    Heute finde ich dies gleich zweimal Dämmlich und Danke meinen Schicksal das es mich trotzdem ohne große Konsequenzen auf einen guten Pfad geleitet hat.

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  23. palina sagt:

    so einiges kenne ich jetzt aus der Biografie von Thom.
    Er wurde viel belogen von seinen Mitbewohnern und Bekannten in Bali.
    Hat sie trotzdem unterstützt.
    Und jetzt wird er auch noch beklaut.

    Da treffen wohl Karma Zusammenhänge aufeinander.

    Wie auch immer. Das Kind wird es nicht lösen.
    Es sind immer die Erwachsenen, die es lösen müssen.

    Würde dem Kind einfach erklären, dass das Geld für die Gemeinschaft ist um zu überleben.

    Kinder verstehen das sehr gut.

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  24. Bettina März sagt:

    Palina

    Das Thema von Vera Birkenbihl finde ich gerade gut. Weil es vieles aufzeigt, was uns alles verborgen blieb. Außerdem bist Du nicht hier diejenige, die bestimmt, welcher Beitrag hier eingestellt wird.

    Blogleiter ist immer noch Thom. Oder nicht?

    Denke schon, daß dem Kind klar gemacht wurde, daß das Geld für die Gemeinschaft ist. Da steckt mehr dahinter.

    Und welche Karma Zusammenhänge stecken denn dahinter?

    Waldi,

    daß Du Deine Mutter dann gegen deinen Pa verteidigst hast, finde ich klasse.

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  25. palina sagt:

    @Bettina
    „Das Thema von Vera Birkenbihl finde ich gerade gut. Weil es vieles aufzeigt, was uns alles verborgen blieb. Außerdem bist Du nicht hier diejenige, die bestimmt, welcher Beitrag hier eingestellt wird.

    Blogleiter ist immer noch Thom. Oder nicht?“

    1. hier geht es um das Thema Thom wurde von einem Kind bestohlen.

    2. selbstverständlich bin ich hier nicht der „Blogwart.“
    3. der von dir eingefügte Link passt einfach nicht. Vollkommen anderes Thema.
    4. Hast du meine Anleitung gelesen wir man einen Artikel in den Postkasten wirft?

    Das hast du geschrieben – oder schon vergessen.
    „„Wollt es nicht auf den Postkasten reinstellen, da mir die Links nicht von der Hand gehen wollen.“

    Jetzt kannst du darüber nachdenken……….

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  26. palina sagt:

    @Bettina
    Nachtrag
    Selbst Hilfestellungen siehst du als persönlichen Angriff.

    Auch mal drüber nachdenken.

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  27. Frollein Schmidt sagt:

    @ Palina und Bettina

    Was habt Ihr zwei Hübschen eigentlich für’n „karmisches Thema“ miteinander, dass Ihr Euch hier immerzu streitet?

    @ Mujo

    „Ist wie bei Hunden, das Problem ist immer am anderen Ende der Leine.“

    Wie wahr, wie wahr! Erst seit mein Hund bei mir ist, sehe ich mit Entsetzen wie viele Neurotiker herumlaufen! zum Leidwesen der Hunde.

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  28. palina sagt:

    @Fr. Schmitt
    „@ Palina und Bettina

    Was habt Ihr zwei Hübschen eigentlich für’n „karmisches Thema“ miteinander, dass Ihr Euch hier immerzu streitet? “

    Ich nehme die Menschen immer sehr ernst in der Aussage bzw. Schreibe.

    Lasse „Angriffe“ auf mich direkt nie stehen. Versuche das immer sachlich zu klären. Soweit möglich.
    Ist leider nicht immer möglich.
    Versuche so wie jetzt, weil sie mit dem Postkasten nicht umgehen kann, das zu erklären.
    Habe ich auch schon bei „Sam“ gemacht.
    Der hat es begriffen.

    Also nichts weltbewegendes.
    Machen wir weiter……….

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  29. Bettina März sagt:

    Fräulein Schmidt,

    Wers besser weiß, wie ich du, der hält den Mund und schweigt dazu.

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  30. Ich find’s grad mal wieder lustig hier…..

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  31. Mujo sagt:

    @Frollein Schmidt
    23/06/2022 um 03:50

    @ Mujo

    „Ist wie bei Hunden, das Problem ist immer am anderen Ende der Leine.“

    „Wie wahr, wie wahr! Erst seit mein Hund bei mir ist, sehe ich mit Entsetzen wie viele Neurotiker herumlaufen! zum Leidwesen der Hunde.“

    Bei mir kommt am Wochenende einer ins Haus und seit Wochen hab ich den Hundeblick drauf und seh wie du die vielen Neurotiker mit ihren vierbeiner. Und je kleiner der Hund desto schlimmer 😉

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  32. Waldi sagt:

    Mujo 02:36: „Nur mal so ein Gedanke wenn dein Vater eine Neigung zu Gewalt hatte, hätte er nur dich oder vielleicht trotzdem euch beide Verprügelt ?!!“

    Mein Vater hätte weder mich noch meine Mutter wegen des verschwundenen Geldes verprügelt. Der ewige Streit zwischen meinen Eltern hatte andere Ursachen. Mein Vater war oft wie ein Stier, und meine Mutter war der Torero.

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  33. Thom Ram sagt:

    Bettina 00:31

    Längst hatte ich an die Möglichkeit gedacht, da sei wohl ein älterer „Freund“, der das Kind erpresst. Ich habe aus diesem Grunde des Kindes HP für zwei Wochen beschlagnahmt. Das geht gerade, da hier Schulferien sind. Ich wollte die Korrespondenz überwachen…
    tote Hose, nichts Verdächtiges kommt herein.

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  34. Thom Ram sagt:

    Palina 02:48

    Es ist sehr erstaunlich, daß das Kind klaut. Es passt überhaupt nicht in seine Persönlichkeitsstruktur. Es hat zum Beispiel ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Zudem kennt es mein Tun und Wirken hier, weiß auch, daß ich finanziell seit Monaten Arsch auf Grundeis rutsche.

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  35. Thom Ram sagt:

    Mujo 02:36

    Du weißt, daß ich 100%ig mit Dir eins gehe: Alles und Jedes was mir widerfährt habe ich selber angezogen. Alles. Auch wenn ich beklaut werde.
    Da gibt es nichts zu rütteln und zu deuteln.

    Parallel zur „äußeren“ Klärung und Schlichtung des Falles/der Situation forsche ich in mir selber. Noch bin ich der Lösung des Rätsels fern.

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  36. Thom Ram sagt:

    Palinas Einwurf, es handele sich (auch) um Karmisches, bejahe ich.

    Illustration:
    Ich wurde vor 22 Jahren in Namibia beklaut. Geld aus Portemonnaie. Mein nicht inkarnierter Berater dröselte mir den Fall danach kitzeklein auf. Es war eine einmalige und sehr elegante Lösung von Karma, welche mich mit dem Dieb verbunden hatte.

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  37. Mujo sagt:

    @Thom Ram
    23/06/2022 um 11:48

    Es kann schon weit zurück liegen, bzw. etwas das aus Vergangene Inkarnationen mitgenommen wurde.
    Die jetzigen Ängste wie man alles Finanzieren kann wo doch das Elend ständig um einen rum ist kann dies wieder Aktivieren.
    Da geht es darum in der Fülle und im Vertrauen zu bleiben das für alles genug da ist. Oder noch besser ein Schritt weiter man immer im Glauben bleibt es ist mehr da als man benötigt.
    Das andere ist mit der Situation Gelassen umzugehen, keine Negative Energie in diesen Diebstahl rein zu geben, sonst nährt man dies noch mehr.

    In einer Umgebung die von Armut geprägt ist, ist es eine große Herausforderung immer in der Fülle zu bleiben. Da hat jeder meinen höchsten Respekt der dies kann.
    In einer Umgebung von die Fülle um einen permanent Sichtbar ist, ist es leicht davon Infiziert zu werden.
    Darum sind Wohlhabende und Arme immer unter sich, nur selten vermischt sich das.
    Es sei den man hat die innere Reife erreicht das es um was viel größeres geht. Ich Schätze dies ein das du auf diesen weg bist aber ab und zu noch innerlich schwankst dann passieren solche Unfälle. Sie werden aber seltener, den wer einmal auf diesen Weg ist, geht ihn nie wieder zurück.

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  38. Thom Ram sagt:

    Mujo 15:35

    Es kann schon weit zurück liegen, bzw. etwas das aus Vergangene Inkarnationen mitgenommen wurde.
    Die jetzigen Ängste wie man alles Finanzieren kann wo doch das Elend ständig um einen rum ist kann dies wieder Aktivieren.

    Exakt.

    Da geht es darum in der Fülle und im Vertrauen zu bleiben das für alles genug da ist. Oder noch besser ein Schritt weiter man immer im Glauben bleibt es ist mehr da als man benötigt.
    Richtig.

    Das andere ist mit der Situation Gelassen umzugehen, keine Negative Energie in diesen Diebstahl rein zu geben, sonst nährt man dies noch mehr.

    Ja. Nach dem ersten erstaunten Erschrecken, nach dem ersten Erblassen, von aufwallender Existenzangst und Gefühl der Hilflosigkeit erzeugt, nach dem ersten leicht hitzigen Besprechen mit meinen erwachsenen Freunden hier, da haben wir die Sache gründlich runtergefahren auf: Der Dieb braucht nicht etwa Strafe oder und Ächtung. Der Dieb benötigt Beistand und Hilfe.

    In einer Umgebung die von Armut geprägt ist, ist es eine große Herausforderung immer in der Fülle zu bleiben. Da hat jeder meinen höchsten Respekt der dies kann.

    Solange als ich (mit hiesigem Maßstab gemessen) dick Kohl auf der Bank hatte, fiel es mir noch relativ leicht. Heute, da ich selber soweit bin, daß ich eines meiner Mietmopeds verkauft habe, um den Monat zu überstehen, habe ich innere Arbeit zu leisten. Meine Rente ist 20 Mal größer als das Einkommen der Familienväter meiner Kreise hier.So gesehen bin ich (hier!)immer noch steinreich. Zu schaffen macht mir, daß sie, gar zusammen mit den gütigen Spender guter DACH-Seelen nicht reicht, alle Löcher zu stopfen.

    In einer Umgebung wo die Fülle um einen permanent Sichtbar ist, ist es leicht davon Infiziert zu werden.
    Darum sind Wohlhabende und Arme immer unter sich, nur selten vermischt sich das.

    Ja.

    Es sei den man hat die innere Reife erreicht das es um was viel größeres geht. Ich Schätze dies ein das du auf diesen weg bist aber ab und zu noch innerlich schwankst dann passieren solche Unfälle. Sie werden aber seltener, den wer einmal auf diesen Weg ist, geht ihn nie wieder zurück.

    Einverstanden. Und wir hier zusammen tun unser Bestes, alle diese Fragen miteinander zu besprechen. Grad heute war Ira hier. Obschon ihre Laundry mittlerweile wieder recht gut läuft, reicht der Gewinn schlicht nie für alles Not wendende. Wir haben uns angeschaut und waren uns einig: Und wenn die Wellen himmelhoch sind und wenn es Katzen regnet, wir steuern unsere Lebensschiffe in innerer Ruhe und im Vertrauen darauf, daß alles seine Richtigkeit hat.

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  39. Mujo sagt:

    @Thom

    Die Plandemie geht dem Ende zu, bzw. die ist Haushoch gescheitert. Damit dürfte sich auch stetig der Tourismus Erholen, ein Wichtig Standbein für Bali und somit dürften sich die Einahmen der Bevölkerung verbessern. Also geht es durchzuhalten bis es soweit ist.
    Das Licht am Ende des Tunnels ist schon Sichtbar.

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  40. Thom Ram sagt:

    Freund Mujo 17:53

    Was Du sagst, trifft zu. Mir sichtbar verbessert sich die wirtschaftliche Lage auf Bali. Durchhalten ist eh Parole eins.
    Bloß…erstens sind grandiose Defizite aufzuholen. Zweitens werden hier die „verwaltungstechnischen“ Schikanen extrem aufgebläht. Für jeden Scheißverwaltungsscheiß muß man Kohl hinlegen. Speipiel Schule. Damit Kind eines anderen Bezirks Balis hier zur SChule gehen darf, müssen Dokumente her. Bezahl bezahl bezahl. Ist ein Kind gar Kind einer anderen indonesischen Provinz, Beispiel Java, dann erst recht: Dokumente Dokumente Dokumente, bezahl bezahl bezahl. Wenn nicht Dokument, dann nicht Schule.
    Genau so Landerwerb. Mein Gott, ich könnte eine Flöte tröten. Ich habe Suri auf Java vor etwa 8 Jahren ein Häuschen gekauft, Grundstück eine Are, Kaufpreis 4000 Euro, Land und Haus. Keiner meine, die Formalitäten seien erledigt. Der Notar beschiss. 2000 Euro verpufft. Der Notar mittlerweile im Knast, da er alle beschissen hatte. Der Lehrer, der die Sache an die Hand nahm, er half uns zuerst seriös, klaute 500 Euro und verschwand. Grad ist Suri dort. Wieder braucht irgend ein Scheißamt einen Wisch, Kosten 100 Euro.

    Das Gemisch hier von exorbitant sich steigernden Scheißverwaltungsforderungen zusammengenommen mit Kleinbescheißern, es nimmt zu.

    Ich wünsche allen diesen KleinEgoisten 8-fachen Booster und seligen Hinübergang.

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  41. Mujo sagt:

    @Thom Ram
    23/06/2022 um 18:16

    Ich sehe dieses in die Tasche Greifen Mittels Behörden als eine Folge der Plandemie. Die Geldeinnahmen sind die letzten 2 Jahren versiegelt also versucht man mit aller Rafinesse Kohle zu machen. Jeder auf seiner Weise mit seinen Mitteln und können.
    Als Falang wie man sie in Thailand die Ausländer so nennt bist du der Goldene Dukaten Esel den man Melken zu gedenken beliebt. Das Steckt Tief in vielen Köpfen drin. Jeder Weiser ist per se Reich.
    Dieser Dschungel Menschlicher Untaten kann man nur mit ebenso Rafinesse begegenen. Meine beste Waffe war immer du musst jeden der dies Bearbeitet und entscheidet Persönlich kennen lernen und mit Charme Mitten ins Herz Treffen. Da sind jede Menge Wunder möglich.
    Das ist so meine Erfahrung mit Thailändische Behörden die ähnlich wie die Indonesier Ticken.

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  42. Thom Ram sagt:

    Mujo 18:33

    Nicht ich Bule (=Thailändisch Falang) werde gemolken. Die Einheimischen werden gemolken.

    Nun, etwas gemolken werde ich auch. Ich wollte mein 5 Jahresvisum verlängern. Geht nicht. Muss Visum bis Abschwirren von der Erde machen. Kosten: 4 Kilo Uiroh. Doch habe ich keine weiteren Abgaben an den Staat hier.

    Und ich mache dieselbe Erfahrung wie Du. War da ein Dingen mit meiner Motorrad Pajak (Abgabe, Gebühr). Die mir längst bekannte Bürofrau tat, was sie nur konnte, aktivierte auch ihren Chef. Auch der tat, was er nur konnte, um mir zu helfen, heißt, die (für hier) schweineteure Jahressteuer für meine Braut, die Inazuma zu senken. Angesagt waren 55 Uiroh. Mitleser wird lächeln. Was sind schon 55€ Jahressteuer. Ist hier ein Halber Monatslohn.
    Nun, im vorliegenden Falle blieben wir erfolglos, doch waren die ERklärungen, warum sie das nicht reduzieren können, vollo einleuchtend. Auch gute Freunde können manchmal nicht helfen, obschon sie wollten.

    Hätte andere Beispiele aus meiner hiesigen Vergangenheit, bessere Beispiele, haha, da ergab freundlich Gespräch und Verhandelung für mich günstiges Erbebnis 🙂

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