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Die Licht-Falle

Ich hatte mich entschieden damals, als Entwicklungshelfer auf Erden zu wirken, ließ mich dann ins Erdengeschehen zu unmittelbar ein und verfiel in das Rad der Re und Re und Reinkarnationen, seit einer Million Jahren. Oder Länger.

Mein Froschverstand hat gelernt, die Erde sei ein Schulungsplanet. Die Re und Re und Reinkarnationen seien von uns selber gewollt und damit wünschenswert. Erfahrungen sammeln und in einen unendlich großen göttlichen Wissenspool eingeben. Gute Sache, das.

Wenn ich nun an Stelle von „in 3D, versehen mit Froschverstand Erfahrungen sammeln“ ein anderes Ziel anpeilen will, kann ich ausscheren? Wenn ja, dann wie?

Thom Ram, 09.06.10


35 Kommentare

  1. Guido sagt:

    Hab das Video (noch) nicht angeschaut, beschäftige mich aber schon länger mit diesem Thema…

    Zum Thema „Verhalten nach dem Sterben“ habe ich mich auch schon öfters hier geäussert und wiederhole mich, weil ich dieses Thema für sehr wichtig halte. Auch bez. der Reinkarnationsfalle, die ich als Recyclingwerkzeug der Herren/Damen oder wem auch immer sehe, die dieses brauchen, um diese Matrix am Leben zu erhalten.

    Nun alles schön und gut. Aber wer kann schon mit Sicherheit sagen, wie es nach dem Tod weitergeht…

    Darum scheint mir eine Richtlinie wichtig, wie man sich nach dem Tod verhalten kann, um dann anhand der neuen Umstände und Erkenntnissen richtig handeln zu können, unabhängig von irgendwelchen Fallen, die existieren oder auch nicht existieren mögen.

    Sehr gut haben es die Hathoren beschrieben (2011), die ich schon mal hier zitiert habe:

    Ausschnitt aus dem Artikel „ÜBERGANGSSTADIEN IN NEUE REALITÄTEN“

    https://tomkenyon.com/ubergangsstadien-in-neue-realitaten


    Jenen unter euch, die keiner einem Guru/Avatar/Erlöser folgenden spirituellen Tradition angehören, stehen in dem »Tod« genannten Übergangsstadium auch andere Möglichkeiten offen.
    Wie bei den beiden anderen Übergangsstadien gibt es auch hier einen Punkt der Leere, und dessen vorherrschende Merkmale sind Stille (Schweigen) und Dunkelheit. In der Leere existieren alle Möglichkeiten, aber es gibt keine manifeste Wirklichkeit. Es ist wie mit einer Eichel. Der riesige Baum, die Eiche, existiert in der Eichel als Potenzial, hat sich aber noch nicht manifestiert.
    Wenn ihr also in die Leere gelangt – was ihr daran erkennen werdet, dass ihr euch völlig allein in Dunkelheit und Stille befindet –, macht euch bewusst, dass ihr dort unmittelbar mit dem Zentrum eurer schöpferischen Kräfte verbunden seid.
    Von dem, was ihr nun als Nächstes erschafft, hängt es ab, wie euer weiteres Schicksal verläuft und welche Welten oder Existenzebenen ihr bewohnen werdet. Das ist daher ein kritischer Augenblick.
    Viele, die sich vor der Dunkelheit fürchten, reisen verfrüht ins Licht. Sie erkennen nicht, dass sie in ihrer Sehnsucht danach das Licht selbst erzeugen. Ein Portal öffnet sich vor ihnen, wie ein Tunnel. Dann können sie durch diesen Tunnel aus Licht reisen und treffen dort jene nahestehenden Menschen, die vor ihnen gegangen sind. Dadurch gleiten sie relativ schnell wieder in eine neue Verkörperung hinein oder gelangen in andere Schwingungsebenen der Existenz, ohne sich wirklich über die Konsequenzen im Klaren zu sein. Diese Option steht euch natürlich offen, und viele wählen das als ihren Weg.
    Eine andere Option besteht jedoch darin, für eine Weile an dem Punkt der Leere zu bleiben, sich wirklich auf die Leere einzulassen. Dann erkennt ihr, dass ihr reines Bewusstsein seid – und als solches alle Phänomene transzendiert.
    Wenn ihr lange genug in diesem Bewusstheitszustand bleibt, ohne das Bedürfnis, etwas zu erschaffen, werdet ihr eure Identität als das große Ich Bin erkennen. Und aus diesem Erkenntniszustand heraus könnt ihr die Umstände eurer Wiederverkörperung frei wählen. Ihr könnt wählen, welche Welten oder Bewusstseinsebenen ihr bewohnen werdet.
    Diese zuletzt genannte Methode eröffnet euch die großartigsten Möglichkeiten, ist aber für die meisten Menschen auch die schwierigste. Das liegt daran, dass die meisten Menschen es sehr unangenehm finden, keinen Körper zu haben. Die Sehnsucht nach einem neuen Körper und den Sinneseindrücken der materiellen Welt veranlasst viele von euch, die Leere voreilig wieder zu verlassen.
    Um es zusammenzufassen: Infolge der Intensivierung des Chaotischen Knotens werden viele von euch in Übergangsstadien des Bewusstseins hineingeraten. Ob es sich dabei nun um Stadien eures persönlichen Lebens, eurer kollektiven Erfahrung oder um den sogenannten Tod handelt, in jedem Fall solltet ihr wissen, dass ihr selbst die Schöpfer eurer Realität seid.

    Ausführlich mit diesem Thema befasst sich das tibetanische Totenbuch. Ich habe das Buch, aber kann meinerseits nicht behaupten, es verstanden zu haben. Herausgegeben von W. Y. Evans-Wentz. Seite 140 ist das Kapitel XII. Die Summe der grundlegenden Lehren, wer es denn nachlesen möchte…

    Denke, das Fazit dieses Buches ist: Alles Äussere sind Erscheinungen, die vergänglich, nicht real und irreführend sind. Sodass man sich besser nach Innen wenden und sich an seinem inneren Wissen orientieren sollte.

    Wenn ich mich also nach dem Tod nicht von Äusserem ablenken lasse, sondern mich nach Innen wende, werde ich gemäss meines Zustandes die Erkenntnis finden, welchen Weg ich im göttlichen Sinn weiterverfolgen sollte. Ob das eine erneute Inkarnation sein soll, oder etwas anderes, ist nicht entscheidend. Entscheidend ist vielmehr, dass ich dem göttlichen Wille und nicht irgendwelchen Verlockungen anderer Kräfte folge.

    Aber, ob man zu diesem Verhalten nach dem Tod in der Lage ist, hängt von der jetzigen Lebensführung ab, so zumindest meine Sichtweise…

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  2. eckehardnyk sagt:

    „Fazit dieses Buches ist: Alles Äussere sind Erscheinungen, die vergänglich, nicht real und irreführend“ – Ja und Nein. JA zu den Erscheinungen, ihrer Vergänglichkeit und Irreführungsmöglichkeit. NEIN zu dem, was sich durch „nicht real“ ausdrücken könnte. Die äußeren Erscheinungen nannte Steiner in seiner Philosophie (d. Freiheit) „Wahrnehmungen“. Solange solche nicht durch im Denken erlangte Begriffe erfasst werden, bleiben sie irreal, nicht wirklich. Zur Wirklichkeit werden die wahrgenommenen Erscheinungen erst, wenn sie begrifflich, denkerisch durchdrungen sind, wenn auch nicht vollständig oder ganz richtig. (Heute zu erleben an der vorschnellen Begriffsbildung aller üblen Erscheinungen durch die Formel „Der Russe war’s“, siehe Granateinschläge auf zivile Bauten im Donbass).
    Doch wie verhält sich das nach dem Tod, wenn keine „Wahrnehmung“ äußerer Erscheinungen nach denkerischer Durchdringung ruft? Eben (da herrscht dann die Dunkelheit)! Da müsste das Äußere durch „Geistiges“ ersetzt werden, und da dieses für die heutige Menschheit nicht unabhängig existiert, ist dann eben „alles aus“. Deshalb war es für Steiner dann so wichtig, die Geistige Welt als eine äußere Welt für das Ich dazustellen, sodass es nach dem Übergang oder Seitenwechsel (vulgo Tod) WEISS, dass es nun Geistiges beobachtet und dazu Begriffe braucht. Diese hat es sich auf irdischem Denkerweg erarbeitet (oder eben nicht) und kann sein Bewusstsein „drüben“ weiter als existent anerkennen. Für die meisten endet dieser Zustand in dem, was wir auf der Erde „Schlaf“ nennen, oder Koma, und die Reinkarnation hat eigentlich nur den Zweck, das Bewusstsein im reinen Geistzustand aufrecht zu erhalten, und jetzt kommt’s für die Menschen: Die eigene Freiheit dabei zu behalten. Das ist nämlich merkwürdigerweise in der Geistigen Welt bisher gar nicht möglich, weil die „ewigen, ehernen Gesetze“ (Goethe) dort alles beherrschen. Nur auf der Erde, nur in der Materie sind willkürliche und damit freiheitliche Gestaltungen möglich, was eben Heraklit zu der Erkenntnis brachte: Der Krieg sei der Vater aller Dinge.
    Wenn ein 97-Jähriger Veteran von Omaha-Beach, wo über 4000 ihr Leben an einem Tag verloren, auf die Frage antwortet, warum die Jungs in den Krieg zogen, antwortet: Sie kämpfen eben gern – das ist doch in der Ukraine und bei den Bärböckchen nicht anders – dann aus dem unbewusst gehaltenen inneren Trieb, diese Freiheit in sich und für sich zu finden. Dass es auch weniger gewalttätig geht, lernen sie erst im Alter (wenn das wertvolle Porzellan zerschlagen ist), das war bei Luther all den folgenden Revoluzzern nicht anders.

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  3. Thom Ram sagt:

    Guido 12:27

    Für mich ein hoch wertvoller Beitrag, den Du geschrieben hast. Danke für das Hathoren-Zitat, danke!

    Für mich ist das Fazit klar.

    Hier und jetzt ist angesagt, Absicht zu fassen. Fasse ich keine Absicht, werde ich mich im Jenseits vom scheinbar Schönsten verlocken und verführen lassen. Ist meine Absicht klar, so wird mein Wille geschehen.

    Also. Was ist meine Absicht? Was will ich nach dem Verlassen des Körpers?
    Will ich Sterne bereisen?
    Will ich mich zu einem Planeten wandeln?
    Will ich in hohes Bewusstsein gelangen, da ich im Vollbewusstsein meiner Identität und im vollen Bewusstsein des Alles-ist-Eins bin?

    Vielleicht will ich wieder auf Erden inkarnieren. Wenn dies, dann in welcher Rolle und in welchen Umständen?
    Wer Erfahrung mit „sich etwa hervisualiseren“ hat, so wie ich, der weiß: Es ist ein heisses Pflaster. Ich visualisierte mir 2000 eine Partnerin herbei. Nach vier Monaten trat sie in mein Leben. Ausnahmslos alle meine Wünsche wurden durch ihre Persönlichkeit erfüllt. Jung, sehr hübsch, heiß, steininelligent, humorig, anspruchslos, selbständig.
    Und?
    Tja. Sie war Borderlinerin, weckte in mir nach nur einem Monat einen schlafenden Hund, und ein halbes Jahr lang ging ich in die Niederungen von Verlassenheitsangst.
    Nochmal und?
    haha, auch dies war gut, es war und ist sehr sehr wertvoll, denn sie schaffte mir ja eben die Gelegenheit, etwas schwer schwarz in mir Schlummerndes zu befrieden.

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  4. Guido sagt:

    eckehardnyk
    10/06/2022 um 13:46

    Danke für deine Ausführungen! Dazu kann ich mich nicht kompetent äussern, da ich nicht mit den Begrifflichkeiten Steiners vertraut bin. Ich bin zwar mit Texten seinerseits schon mit 14 in Berührung gekommen, sie haben mich auch einiges gelernt. Bin aber nie so richtig in Resonanz geraten, was natürlich weniger an seinen Texten, sondern vielmehr an mir liegt. Es ist halt wie es ist…

    Thom Ram
    10/06/2022 um 13:57

    Hier und jetzt ist angesagt, Absicht zu fassen. Fasse ich keine Absicht, werde ich mich im Jenseits vom scheinbar Schönsten verlocken und verführen lassen. Ist meine Absicht klar, so wird mein Wille geschehen.
    Also. Was ist meine Absicht? Was will ich nach dem Verlassen des Körpers?
    Will ich Sterne bereisen?
    Will ich mich zu einem Planeten wandeln?
    Will ich in hohes Bewusstsein gelangen, da ich im Vollbewusstsein meiner Identität und im vollen Bewusstsein des Alles-ist-Eins bin?

    Dass man sich vorbereiten sollte, sehe ich auch so. Damit man überhaupt die Fähigkeit im entscheidenden Moment besitzt, richtig handeln zu können.

    Auch Visionen entwickeln ist hilfreich. Nur sollten es Visionen sein, die mit dem „göttlichen Plan“ kompatibel sind. Wenn dieser dir jetzt schon bekannt ist, gibt es da nichts zu mäkeln.

    Meinerseits ist ja alles hier ungewiss, sodass ich mich lediglich vorbereite und mir die Fähigkeiten aneigne, um im gegebenen Zeitpunkt nach dem Tod die richtige Entscheidung zu fällen. Im festen Vertrauen darauf, dass ich dann dazu fähig bin.

    Wie die aussieht, keine Ahnung. Habe eigentlich die Schnauze bez. Erdinkarnationen voll, aber ob das aus höherer Warte auch so gesehen wird… Will aber sicher nicht mehr Spielball der niederen Kräfte sein.

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  5. Thom Ram sagt:

    Guido 14:21

    So ich die Schnauze von Erdendaseinen voll habe, werde ich mich wieder inkarnieren. Voraussetzung dafür, nicht mehr inkarnieren zu müssen ist, daß mich hier von nichts abgestoßen fühle.
    So meine Überzeugung…

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  6. Guido sagt:

    Thom Ram
    10/06/2022 um 15:36

    Wo Du recht hast, hast du recht… 🙂

    Da muss ich mich wohl selbst wieder ans komplette Loslassen erinnern… Wobei komplettes Loslassen natürlich auch das Loslassen vom Loslassen umfasst, sonst wäre es nicht komplett. So als kleiner Nachtrag… 😉

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  7. Thom Ram sagt:

    Guido

    Lächel 🙂

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  8. eckehardnyk sagt:

    Es ist einfacher als du glaubst. Du wirst selbstverständlich wieder hier landen, die anderen Sterne sind anderweitig besiedelt. Natürlich gibt es diese oder jene Ausnahmen. Träumen und Ssainssfickschn sind auch erlaubt, aber die Spur des eigenen Ich wirst du selbsverständlich beibehalten. Bei genauem Hinhören siehst du alle Ampeln hintereinander auf Grün und schnappst dein Töffli und hast freie Bahn. Ohne Regen. Geht doch. Genauso wird das durch die Erdenschießstände gehen. Die freilassende Stimme, die kleine süße Idee und die erhabene Große, alle spielen schön mit und am Ende ist immer alles gut. Das muss so sein, weil der Mensch so gebaut ist, sonst könnte er nicht frei werden. Denn zwischendrin sitzen Entscheidungen (Schattendächer die dich seitwärts anziehen, wie der nicht ganz alte Goethe es lyrisch ausgedrückt hat.) In der Mitte schwingt das Seil am weitesten aus, und da drin hopsen wir rum. Da ist Können angesagt, sonst fliegt man auf die Schnauze.

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  9. Kunterbunt sagt:

    Guido
    10/06/2022 um 14:21

    „Habe eigentlich die Schnauze bez. Erdinkarnationen voll, aber ob das aus höherer Warte auch so gesehen wird…
    Will aber sicher nicht mehr Spielball der niederen Kräfte sein.“

    Ich denke, hier handelt es sich um einen authentischen Wunsch deiner Seele.

    Zwischen Annehmen und Ablehen gibt es etwas Drittes: die innere Stimmigkeit.
    Etwas nicht mehr zu wollen, keine Resonanz mehr zu etwas zu haben, bedeutet nicht, es abzulehnen.
    Wir können etwas uns Artfremdes auch einfach stehenlassen / hinter uns lassen, ohne es abzulehnen.
    Wir haben ein Recht, uns nach unserer inneren Führung, dem inneren Kompass auszurichten.

    Wie wir uns auf den Übergang vorbereiten, ist ein anderer Aspekt.
    „Wenn ich nun an Stelle von „in 3D, versehen mit Froschverstand Erfahrungen sammeln“
    ein anderes Ziel anpeilen will, kann ich ausscheren? Wenn ja, dann wie?“
    Wir werden mit unseren Anhaftungen und Sehnsüchten konfrontiert werden, sozusagen in ihrer vollen emotionalen Ladung.
    Auf diese Herausforderung können wir uns in Meditationen vorbereiten.
    Denn es geht darum, sich nicht darauf einzulassen, sie hinter uns zu lassen.

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  10. eckehardnyk sagt:

    Selbsterkenntnis des Erdenmenschen sei nie vollständig, schrieb Steiner in seine Geheimwissenschaft im Umriss, weil der etwas an sich selbst erkennende Mensch den Trieb habe, dieses Erkannte stehenden Fußes umzuwandeln. An derselben Stelle steht auch etwas vom Tod (bei meiner Ausgabe zwischen Seite 371 und 373, also im hinteren Teil) „Tod“ sei für Erdenmenschen „die letzte Entscheidung“ (damit ist nicht Selbst Tötung gemeint). Das heißt zu etwas hier weiter oben bei Ram Aufgetauchtem: Nach dem Tod gibt es keine Entscheidungen, sondern nur Verarbeitung von Vergangenem und Vorbereitung von Künftigem. Die Entscheidungsfreiheit ist wohl das, was der Mensch nur auf der Erde in sittsamer Fügung lernen kann, da hier die Folgen vergänglich sind, in der Geistigen Welt wären sie „ewig“, was bei Anblick unserer „Eliten“ doch tatsächlich den gesamten Orbit zum Einsturz bringen könnte.

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  11. Kunterbunt sagt:

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    Bei diesem Thema wird es voraussichtlich drei Hauptherausforderungen geben,
    auf die sich wie auf eine Froschsprungmeisterprüfung vorbereitet werden kann:

    a) bei sich zu bleiben, sich nirgendwohin mitreissen zu lassen und dies so lange auszuhalten, bis wir wissen, ‚wie / wo weiter‘
    __Option:
    — Meditation zu Lebzeiten (Zentrierung, Lichtkörperwahrnehmung, Impulswahrnehmung aus der Mitte);

    b) mit unseren „geistigen Schwächen“ konfrontiert zu werden
    (72 Prinzessinnen, zu einem Saufgelage eingeladen zu werden, zum Ehrenpräsidenten des Univesums erkoren zu werden u.a.);
    hierhin gehört auch die Vorführung unserer ‚liebsten Menschen‘, die uns führen sollen (?aber haben sie dasselbe Ziel?)
    __Optionen:
    — uns im Hier und Jetzt unserer „geistigen Schwächen“ gewahr werden, sie eine nach der anderen in der Einkehr durchspielen ähnlich einer Prüfungsvorbereitung +
    — uns jetzt darüber klar sein, WAS wir gemäss unserem freien Willen nicht mehr wollen +
    — uns weitestmöglich darüber klar sein, WAS wir – unserem freien Willen folgend – wollen, den Rest offenlassen +
    — uns bereits vor dem Hinschied in Meditationen von ‚unseren liebsten Menschen‘ verabschieden („ich werde mich auch angesichts allergrösster Liebe so ausrichten“);

    c) mit unseren „geistigen Widersachern“ konfrontiert zu werden (sehr happig – ein Tabuthema)
    __Optionen:
    — MindWalking zu Lebzeiten,
    — sich darüber und über Best Practices informieren,
    — darauf Spezialisierte konsultieren.

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  12. Guido sagt:

    Heute war grad einiges los… und dann hatte der Notebook keine Verbindung mehr ins Internet, obwohl das Internet funktioniert. Hat sich standhaft geweigert. Bis ich losgelassen habe und siehe da, paar Stunden später funzt es wieder bestens…

    Kunterbunt
    11/06/2022 um 07:44

    Danke interessant und stimmig formuliert! Nur stellt sich mir die Frage, genügt der Wunsch der Seele.
    Im täglichen Leben gibt es ja auch Tätigkeiten, da fühlen wir keine Resonanz mehr dazu und müssen aus irgendwelchen Verpflichtungen heraus diesen trotzdem nachgehen.

    Damit ich dies beurteilen kann, muss ich die Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten können. Denn vielleicht hat die Seele noch eine Aufgabe zu erfüllen, auch wenn sie keine Resonanz mehr dazu empfindet.

    Ist das nicht der Knackpunkt? Je nach Sicht gibt es da verschiedene Antworten, die von Schul- bis Gefängnisplaneten oder beidem reichen.

    Eine weitere Antwort lautet, dass der Schöpfer durch uns seine Schöpfung in allen Aspekten erfahren möchte. Andere sagen, wir wurden in die Matrix gelockt, weil die Matrix Energiequellen zum Überleben braucht. Und wir sind darauf hereingefallen, einfach weil wir noch zu naiv waren und unsere Neugier ausgenutzt wurde. Oder sogar weil mit Täuschung nachgeholfen wurde.

    Die Aufzählung ist nicht komplett, sondern dient nur als Denkanstoss. Und es können auch Kombinationen davon sein.

    Manche meinen, sie hätten die Antwort gefunden, weil sie vielleicht einer Lehre nahestehen oder selbst die Antwort wissen. Das kann ich von mir nicht behaupten.

    Und solange ich den Sinn nicht kenne, kann ich auch nicht sagen, ob ich meine Aufgabe hier erfüllt habe.

    Nun ist das natürlich Resultat meiner Denkweise. Wenn ich sage, meinerseits sei alles ungewiss, dann ist das auch so zu verstehen. Das bedeutet aber nicht, dass es für andere nicht Gewissheiten geben kann.

    Ich habe schon erwähnt, dass ich vor Jahren vom zwei- ins dreidimensionale Denken gewechselt habe. Was manchem als Spitzfindigkeit erscheinen mag, hat weitreichende Folgen. Möchte dieses Thema aber nicht weiter ausbreiten, weil ich es schon früher getan habe.

    Aufgrund dieses Denkens fällt es mir aber leicht, andere Standpunkte einzunehmen, da ich keinem Standpunkt verhaftet bin.

    Warum schreibe ich das alles?

    Vielleicht erinnerst Du dich, dass ich letztens ein Video von Linda Giese eingestellt habe. Nun hat mich das dazu inspiriert, mal ihren Standpunkt einzunehmen und das hat mich zu neuen Erkenntnissen im Hinblick auf den Sinn des Lebens geführt. Dass ich dem nicht mit ein paar Sätzen gerecht werden kann, ist naheliegend, sodass ich mir die Mühe spare… 🙂

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  13. Guido sagt:

    eckehardnyk
    11/06/2022 um 13:03

    Die Entscheidungsfreiheit ist wohl das, was der Mensch nur auf der Erde in sittsamer Fügung lernen kann, da hier die Folgen vergänglich sind, in der Geistigen Welt wären sie „ewig“, was bei Anblick unserer „Eliten“ doch tatsächlich den gesamten Orbit zum Einsturz bringen könnte.

    Da kann ich nicht ganz folgen, was an mir liegen kann, weil ich es vielleicht falsch verstehe.

    Ich gehe mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass ich mich für diese 3D Welt bzw. Matrix oder wie man unsere Welt nennen mag freiwillig entschieden habe. Dieser Entscheid muss aber vor dem Betreten dieser Matrix in der geistigen Welt gefallen sein.
    Damit wäre aber dieser Entscheid nach deinen Worten ewig gültig und es gäbe hier kein Entrinnen mehr.

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  14. Kunterbunt sagt:

    Guido
    11/06/2022 um 21:21 – merci für d’Aregige! 🙂

    Ich gehe mit dir einig, dass ein Seilziehen bezüglich gewisser Aspekte müssig ist.

    Zum VIDEO von Linda Giese: Mich beeindruckte v.a. ihre Ehrlichkeit. Ich mag und bewundere Menschen, die mit sich selbst ehrlich sind, denn sie sind es auch mit anderen.

    Hier ein paar purzelnde Impulse von mir, v.a. zum Thema FREIER WILLE, scheint mir, der mit dem Thema in Zusammenhang steht.
    Die Fragen sind rhetorisch zu verstehen.

    Ich stelle mal in den Raum, dass ich diesen PLANETEN und wie wir heute darauf leben als degeneriert erachte – unabhängig davon, ob ich mich damit beliebt mache oder nicht. Wir wohnen hier auf einem Planeten der Lüge. Und wir lassen uns dadurch unendlich manipulieren, sogar gegeneinander aufbringen.

    Ich gehe schon lange nicht mehr davon aus, zur (schöpfungsgewollten) SCHULUNG hier zu sein, angesichts der Tatsache, dass das weltliche (nicht geistige) Schulsystem von den Dunkelmächten hier installiert wurde und immer noch ausgebaut wird, so dass jetzt die meisten jungen Menschen in ihren besten Jahren zur Ablenkung studieren (im Kopf sich befinden statt im gesamten Körper). Es wird bald keine praktischen, dem Menschen dienende Berufe mehr geben. Analog dazu kann ich der verbreiteten DOKTRIN, wir seien zur geistigen Schulung hier, eben seit längerem nichts mehr abgewinnen. Je länger ich mich da hineinspüre und es bis ins Detail hinterfrage, desto weniger ist sie für mich stimmig. Diese Doktrin gehört m.E. ebenso zum Spinnennetz wie vieles andere auch. Es klingt zwar logisch, alles wieder 1:1 ausbaden zu müssen, aber diesbezüglich sind wir, aus dem Blickwinkel der Logik betrachtet, chancenlos. Ohne die vorliegende extreme Genmanipulation und Degeneration, die ja weiter ihren Lauf nehmen in diesem Weltenraum, würden wir uns von Anfang an weniger toxisch benehmen, und es gäbe weit weniger wieder gut zu machen (pure ENDLOSSCHLEIFE solange die Dualität besteht).

    Wenn wir etwas wiederzuerlangen haben, dann NATÜRLICHKEIT und MENSCHLICHKEIT. Wir haben die Natürlichkeit und Menschlichkeit verloren einerseits, sie wurden uns aber auch genommen andrerseits. Und wir wurden mit so enorm viel Toxischem abgespeist, dass uns sämtliche FÄHIGKEITEN abhandengekommen sind, über die wir vor dieser Genmanipulation und Vergiftung verfügten. Na, wo stehen wir denn jetzt in unserer Schulung? Wenn sich die SCHÖPFERENTITÄT durch uns erfahren will – was uns ebenfalls durch Philosophien vermittelt wurde (wurde die inkarnierte Seele dann hierher delegiert?) –, will sie denn in jedem Einzelnen von uns ALLES erfahren, reicht es ihr nicht aus, das Eine in einem Menschen zu erfahren und das Andere in einem anderen? Und wo wird sie denn Halt machen mit dieser Lust, sich durch uns zu erfahren – wenn wir alle Roboter sind? Nimmt sie die VERANTWORTUNG dafür, dass sie sich durch uns als elendes Dummerchen erfahren will oder übernehmen wir (wer oder was in uns?) diese Verantwortung? Wenn sie es ist, wieso sollten WIR dafür (um)geschult werden?

    Ich gehe nach wie vor mit Tanaath und Wes Penre einig, dass in diesem Weltenraum eine ANOMALIE eingetreten ist DURCH DEN FREIEN WILLEN aller geschaffenen Seelen, will heissen vorrangig derjenigen, die sich im SCHATTEN austoben woll(t)en. Manche behaupten, man bekomme diese Anomalie langsam wieder in den Griff – sicht-, spür- und erlebbar ist dies gerade noch nicht. Solange diese Anomalie = DUALITÄT = absichtliche Boshaftigkeit = absichtlicher Missbrauch = absichtlich verbreitete Krankheiten = absichtlich inszenierte Kriege gegeneinander = absichtliche Zerstörung weiter läuft, was sollen wir denn hier IN THE MEANTIME lernen? Und warum hört denn plötzlich der freie Wille auf, wenn es um die BEWEGUNGSFREIHEIT geht? Wieso sollte diese von der Schöpferentität bestimmt werden? So wären wir ja auf immer und ewig ihr PING PONG-Bällchen und der freie Wille gar nicht existent?

    Was das Konzept der AUFGABEN angeht, möchte ich mich so ausdrücken: Falls ich hier eine selbst gewählte Aufgabe habe (banaler Vergleich: ‘heute putze ich meine beigen Schuhe‘), dann bin ich mich ihrer VOLL BEWUSST – worin sie besteht, was ich zu tun habe und wie / wann sie abgeschlossen ist. Falls ich hier eine mir aufgetragene Aufgabe habe (durch wen genau an wen und was genau?), wieso souffliert mir dann niemand, worin diese besteht, was es dazu braucht, wie ich sie erfüllen kann und wann sie abgeschossen ist?

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  15. Guido sagt:

    Kunterbunt
    12/06/2022 um 01:15

    Danke für deine umfangreiche Antwort, meine wird kürzer ausfallen… 🙂
    Vieles deckt sich mit meinen Erkenntnissen.

    Eben gerade auch inbezug auf die Schlüsse, die Tanaath und Wes Penre gezogen haben.

    Es waren aber nicht diese Beiden, die mich zu einer Neubeurteilung des Ganzen geführt haben, sondern John V. Panella, der aufgrund des Studiums des AT (vorallem) zum Schluss gelangt ist, dass wir in einer Zeitschleife gefangen sind. Du nennst es: (pure ENDLOSSCHLEIFE solange die Dualität besteht).

    Das ist mir Anfangs ziemlich abenteuerlich vorgekommen, vergleichbar mit der flachenerde Geschichte. Aber da ich für Neues aufgeschlossen bin, habe ich mich in die Sache vertieft. Schlussendlich hat das zu einigen Erkenntnissen geführt, die nicht konform mit den meist verbreiteten Lehren gehen. Natürlich ohne Beweise, die man auf diesem Gebiet nun mal nicht erwarten kann.

    Ähnliches habe ich neuerdings bei Martin Vrijland gelesen. Ich glaube nicht, dass er von Panella abgekupfert hat. Seine Herangehensweise ist anders. Z.B. sein Artikel: Der 138-jährige Reset-Zyklus (Video). Noch einiges abenteuerlicher als die Aussagen Panellas. Hätte ich Panella nicht gelesen, hätte ich wohl damit mehr Mühe bekundet.

    Bei Pravda.tv.com sind einige seiner Artikel publiziert worden, wenn Du mal Lust auf obskure Lektüre verspürst…

    https://www.pravda-tv.com/?s=vrijland

    Ich möchte da nicht weitergraben, das hast Du bereits ausführlich und gekonnt getan. Die Matrix muss sich sich in vielen verwirrenden Fazetten präsentieren, damit die Menschen abgelenkt werden und ihre Energien verzetteln.

    Seit einiger Zeit weise ich immer wieder darauf hin, wie wichtig es ist, die Schwingung vorallem des Körpers zu erhöhen. Natürlich ist da zuerst die Absicht, aber die Schwingungserhöhung muss körperlich spürbar sein und nicht einfach nur in der Vorstellung verbleiben. Ich habe es intuitiv gemacht. Es passt ja auch ganz gut ins Konzept des Aufstiegs. Wie erwähnt ist mir dank Linda Giese klar geworden, warum gerade diese Schwingungserhöhung der Schlüssel ist. Da sollte also die eigene Energie hinfliessen und nicht verzettelt werden.

    Seither definiere ich Gut und Böse anders.

    Gut ist etwas, wenn es zur Schwingungserhöhung meines Körpers beiträgt. Wenn nicht, dann kann es noch so gut erscheinen, ist es aber letztlich nicht.

    Dies ist meine Erkenntnis. Ohne weitere Begründung. Im Liegen fällt es mir inzwischen leicht, bei täglichen Tätigkeiten ist es schwieriger.

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  16. Kunterbunt sagt:

    @ Guido, wertvoll, dieser Austausch. Danke!

    Merci viu mau für deine Angaben zu Martin Vrijland. Werde mich sehr gerne damit befassen. Habe erstmal auf den Link geklickt und ein paar Zeilen gelesen. Sehe mich auf die Schnelle darin bestätigt, dass es keine Rolle spielt, ob Viren tatsächlich existieren oder nicht. Für das laufende Narrativ ist dies zu 100% irrelevant, da die Absicht und das Ergebnis de facto viral sind, so wie die übrige Simulation.

    Gerne möchte ich noch die folgenden Aspekte aufgreifen:

    ***Aber da ich für Neues aufgeschlossen bin, habe ich mich in die Sache vertieft. Schlussendlich hat das zu einigen Erkenntnissen geführt, die nicht konform mit den meist verbreiteten Lehren gehen.***

    Die meisten verbreiteten Lehren sind entweder leer (Augenwischerei) oder absichtlich verwirrend, fokusverändernd, in den Dschungel, eine Sackgasse oder ins Astrale führend (gängige Esoterik) oder carrément involutiv (abwärts-/rückwärtswindig).
    Erkenntnisse sollten nie das Stadium einer Verhärtung annehmen, sondern beweglich bleiben wie ein Kaleidoskop, um sich erweitern zu können. „Erkenntnis“ und „Wahrheit“ dürfen auch nicht an andere delegiert werden, d.h. nur ihnen zugesprochen werden, indem wir uns z.B. mit Zitaten begnügen, sonst bleiben wir dem Erstrebten irgendwie fern oder zumindest auf der theoretischen Ebene stehen.
    [[[Es gibt ein ganz bestimmtes Glaubenskonstrukt, bei dessen Erwähnung ich seit Jahren dasselbe innere Bild erhalte: Ein verdunkeltes Zirkuszelt mit Spotlampen, wenigen Akteuren und vielen Zuschauern, welche die Akteure bejubeln. Im Zentrum wird was vorgeführt, was reihum geht, ähnlich einer Elephantennummer, die sich wiederholt. Das Zelt wird gegen oben enger, lässt nichts hinaus und nichts herein und wirkt deshalb wie ein beinahe statischer Mikrokosmos.]]]

    ***Die Matrix muss sich in vielen verwirrenden Facetten präsentieren, damit die Menschen abgelenkt werden und ihre Energien verzetteln.***

    Jep!, trifft wohl zu (siehe Dogmen).
    Bei mir ist es so, dass ich ‘Infopakete‘ zu spezifischen Aspekten oder Gegebenheiten bekomme – meist, ohne danach zu suchen, einfach so als Expresszustellung. Diese sind mitunter glasklar – vergleichbar mit einem reinen Bergkristall. Anderes, natürlich enorm vieles, bleibt mir verborgen, und ich habe herausgefunden, dass es jeweils Hintergründe sind, bei denen auch mit dem Tensor Arbeitende / Pendelnde nicht weiterkommen, weil so viele Überstülpungen drüber liegen, dass man/frau nicht rankommt. In Lügenkonstrukten müssen irgendwelche Widerhaken eingebaut worden sein…
    Diese Expresszustellungen funktionieren seit meiner Kindheit. Beispiel: Ich habe mal als Vorschulkind einfach so ins Blaue hinaus gesagt, als Einschlägiges im Radio gesendet wurde: „Dä Ma läbt aber jitz no“, worauf ich getadelt wurde, ich verstehe doch rein gar nichts davon. Ich sagte noch mehr dazu, aber es wurde abgeblockt. Besagter Mann hielt sich in einem Land auf, in dem auch ich mal gelebt hatte (RA). Heute steht ein Buch über seine geheimgehaltenen letzten Jahrzehnte in meiner Bibliothek: 1964 wurde noch ein Telefongespräch zwischen ihm und jemand anderem aufgezeichnet, also lebte er bis in die Sechzigerjahre hinein, Eva bis min. 2009.
    Dass sich meine innere Wahrheit von der äusseren meist sehr unterschied, war für mich als Kind der grösste Schmerz neben Liebesentzug.

    ***‘Gut‘ ist etwas, wenn es zur Schwingungserhöhung meines Körpers beiträgt. Wenn nicht, dann kann es noch so gut erscheinen, ist es aber letztlich nicht.***

    Kopfnick. „Erkenntnisse“ und „Wahrheit“ gilt es zu verkörpern, bekam ich gelegentlich zugeflüstert.
    Deine Disziplin ist um einiges konsequenter als meine, lese ich jeweils aus deinen Texten heraus.
    Zwischen Soma und Aura, Mentalkörper und anderen Körpern, fein und ‘stofflich‘ besteht eine Wechselwirkung – auch zum Umfeld hin und vom Umfeld her. Zur ungefähren Veranschaulichung habe ich gerade dies gefunden: https://wiki.yoga-vidya.de/Feinstofflicher_K%C3%B6rper
    Den grössten Impakt haben wir auf die P-e-r-S-o-n, die wir vorübergehend verkörpern – meine ich –, sie wirkt konzentrisch nach aussen. Deshalb haben wir auch immer eine Aussenwirkung.
    Interessant wäre es noch, zu erforschen, wer oder was in uns dazu beiträgt / ausschlaggebend dafür ist, ob wir die jeweiligen Impulse (erhebend – gut – abträglich) beachten, ihnen folgen oder sie missachten oder gar dagegen handeln bis hin zur Destruktivität sich und anderen gegenüber.

    ***Dies ist meine Erkenntnis. Ohne weitere Begründung.***
    Danke!
    Ohne die dafür erforderliche Portion Intuition kämst du nicht zu deinen Folgerungen, die sich erfahrungs- und naturgemäss auch wieder verändern können. Die Be-Gründung liegt in deiner „objektiven Wahrnehmung“, die ohnehin nicht 1:1 vermittelt werden kann.
    https://fachwort24.com/unterschied-zwischen-subjektiv-objektiv-erklaerung-tz14/

    Die Frage unter dem Thema ‚Die Lichtfalle‘ lautete:
    ***Wenn ich nun an Stelle von „in 3D, versehen mit Froschverstand Erfahrungen sammeln“ ein anderes Ziel anpeilen will, kann ich ausscheren?***

    Nach deinem Glauben wird dir gegeben, könnte eine Antwort sein. Aber der Glaube ist wohl erst der Türöffner.

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  17. Kunterbunt sagt:

    Diesen Text hatte ich gestern ergänzend zum Thema aufgeschrieben:

    Beim Vorhandensein der unten aufgeführten Phänomene oder Ähnlichem könnte die Froschsprungmeisterprüfung
    ‘raus aus der Astralebene der Erde – hinein in freiere spirituelle Ebenen‘ wohl zusätzlich herausfordernd ausfallen:

    1_Geistige Plafonierung durch Theoriensammlung
    …wer sich vorwiegend nach Buch- und Vortragswissen orientiert und sich keiner innewohnenden Führung gewahr ist, diese auf off gestellt oder ins Aussen verlagert hat;

    2_Aussensteuerung durch Konformismus
    …wer es stets allen rechtmachen will oder sich als Mitläufer gibt und dadurch energetisch verstreut / zerstreut und von sich und den inneren Impulsen entfremdet ist;

    3_ Mehr Schein als Sein durch Verführbarkeit
    …wer zu Lebzeiten durchwegs seine Egoinstanz (das am wenigsten bewusste Ich) das Szepter führen lässt und dadurch die Verbindung zum transpersonalen Selbst (?Göttlicher Wille?) und zur Mitwelt abgeschnitten hat;

    4_Wahrnehmungsdefizite durch Verdrängung
    …wer es durch übernommene Doktrin, aus Überzeugung oder Angst tunlichst vermeidet, genau hinzuschauen, hinzuhören, hinzzuspüren, zu erforschen usw. und so seine Sinne / Navigationsutensilien verkümmern liess.

    Wenn diese Tendenzen gewichtig sind, könnte das Instrumentarium für ein solch gewagtes Unterfangen wie die Befreiung aus der Astralebene wohl zu wenig ausgebildet sein.

    Ich unterlasse es zu offenbaren, ob ich mir das Abenteuer hier und heute zutraue.

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  18. Kunterbunt sagt:

    @ Guido

    Das mit dem „in Theorien steckenbleiben“ etc. ist allgemein gemeint, bezieht sich nicht auf dich.

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  19. palina sagt:

    @ecky
    „Für die meisten endet dieser Zustand in dem, was wir auf der Erde „Schlaf“ nennen, oder Koma, und die Reinkarnation hat eigentlich nur den Zweck, das Bewusstsein im reinen Geistzustand aufrecht zu erhalten—

    Absolt richtig.

    Wir leben im Zeitalter der Bewusst-Seinsseele.

    @Guido
    „Gut ist etwas, wenn es zur Schwingungserhöhung meines Körpers beiträgt. Wenn nicht, dann kann es noch so gut erscheinen, ist es aber letztlich nicht.

    Dies ist meine Erkenntnis. Ohne weitere Begründung. Im Liegen fällt es mir inzwischen leicht, bei täglichen Tätigkeiten ist es schwieriger.“

    Besser ist es das alltägliche Leben mit einzubeziehen.

    Schwingsungserhöhung kann auch eine Mutter betreiben, die ihre Kinder Tag und Nacht versorgt.
    Schwingungserhöhung betreibt auch jemand, der seine Wohnung reinigt.

    Für Menschen, die sich Fragen stellen warum wir hier auf Erden sind.
    Weil wir es uns gemäß Karma ausgesucht haben.

    Und weil wir hier auf Erden Aufgaben zu bewältigen haben.

    Gefällt 1 Person

  20. palina sagt:

    „Gewisse Dunkelmänner“ (Rudolf Steiner)

    Gefällt 1 Person

  21. Frollein Schmidt sagt:

    @ Kunterbunt und @ Guido

    Vielen Dank für Euren spannenden und inspirierenden Austausch hier!

    Ich möchte aber nochmals einwerfen, dass es, neben der Sicht einer „Gefängnismatrix“ und der eines „Lern-Ortes“ auch noch die Sichtweise gibt, dass der „Planet Erde“ ein mit uns verbundener lebendiger, sich entwickelnder Organismus ist, von dem wir Teil sind, mit dem wir uns gemeinsam weiterentwickeln.
    Und aus dieser Sicht heraus könnte die „Ver-Führung“ gerade darin bestehen, uns von der Muttererde zu trennen.

    Man kann das ja einfach mal prüfen, indem man seine Meditationen nach draußen verlegt und sie also in Ankopplung an die Muttererde, sprich: mit der Muttererde gemeinsam, vollzieht.

    Gefällt 1 Person

  22. Guido sagt:

    Kunterbunt
    12/06/2022 um 22:36
    @ Guido, wertvoll, dieser Austausch. Danke!

    Danke! Zu dieser Diskussion hast Du massgeblich beigetragen. 🙂 Ich hätte es sonst beim ersten Beitrag belassen. 😉

    Das mit dem „in Theorien steckenbleiben“ etc. ist allgemein gemeint, bezieht sich nicht auf dich.

    Theoretisieren ist nicht meine Stärke. Das können andere viel besser. Ich gebe einfach mein Bestes, mich möglichst kurz und klar auszudrücken.

    palina
    13/06/2022 um 03:22

    Besser ist es das alltägliche Leben mit einzubeziehen.

    Danke, ich habe es nicht ausdrücklich erwähnt, weil ich es für selbstverständlich gehalten habe. Eine einfache und positive Lebensführung sehe ich als Voraussetzung an, bevor man überhaupt eine bewusst erzeugte Schwingungserhöhung des Körpers erzeugen möchte. Jemand, der nicht ein positives Leben führt, wird auch kaum eine Schwingungserhöhung des Körpers herbeiführen wollen. Das ist also als Zusatz zu deinen Vorschlägen zu sehen, die ich übrigens voll befürworte.

    Frollein Schmidt
    13/06/2022 um 06:00

    Denke nicht nur die Erde, auch das Universum als Ganzes ist lebendig usw. Was uns also betrifft, betrifft auch die Erde. Also stellt sich auch für die Erde die gleiche Sinnfrage, nach der wir Menschen suchen. Aber vielleicht hast Du das anders gemeint.

    Gefällt mir

  23. Thom Ram sagt:

    Frollein Schmidt 06:00

    Sie scheinen mir der Wahrheit sehr nahe Stehendes auszusprechen.

    Gefällt mir

  24. palina sagt:

    @Guido
    „Danke, ich habe es nicht ausdrücklich erwähnt, weil ich es für selbstverständlich gehalten habe. Eine einfache und positive Lebensführung sehe ich als Voraussetzung an, bevor man überhaupt eine bewusst erzeugte Schwingungserhöhung des Körpers erzeugen möchte. Jemand, der nicht ein positives Leben führt, wird auch kaum eine Schwingungserhöhung des Körpers herbeiführen wollen. Das ist also als Zusatz zu deinen Vorschlägen zu sehen, die ich übrigens voll befürworte.“

    Sehe ich auch so Guido.
    Manche Menschen meinen sie müssten meditieren um irgend etwas in sich bewegen.
    Dem ist nicht so.
    Meditation kann auch putzen und kochen sein. Es muss oder sollte mit Liebe ausgeführt werden.

    Um das Bewusstein zu erweitern gibt es verschiedene Übungen.
    Eine davon gefällt mir besonders gut und sie ist sehr einfach.
    Man sortiere den Besteck-Kasten alle paar Woche um.
    Und schon schärfst du dein Bewusstsein mit Kleinigkeiten.

    Gefällt 1 Person

  25. Kunterbunt sagt:

    @ Guido
    Mir brennt doch noch eine Frage auf der Zunge.
    Es ist mir klar, dass meine prioritäre Ausrichtung zu Lebzeiten meinen LebensRaum nach dem Übergang bestimmt und was Anhaftungen, Glaubenskonstrukte und Süchte für eine Auswirkung haben.
    Mir ist aber nicht ganz klar, was ein hochschwingender Körper posthum für eine Relevanz haben soll.
    Ist es deshalb, weil alles zusammenhängt (Körper, Geist, Seele) – je weniger Ragusa, desto besser :-)?
    Den Körper legen wir ja ab?

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  26. Guido sagt:

    Kunterbunt
    14/06/2022 um 04:58

    @ Guido
    Mir brennt doch noch eine Frage auf der Zunge.
    Es ist mir klar, dass meine prioritäre Ausrichtung zu Lebzeiten meinen LebensRaum nach dem Übergang bestimmt und was Anhaftungen, Glaubenskonstrukte und Süchte für eine Auswirkung haben.
    Mir ist aber nicht ganz klar, was ein hochschwingender Körper posthum für eine Relevanz haben soll.
    Ist es deshalb, weil alles zusammenhängt (Körper, Geist, Seele) – je weniger Ragusa, desto besser :-)?
    Den Körper legen wir ja ab?

    Ich gestehe dir gleich ganz offen, da hast Du genau die Frage ausgesprochen, auf ich nicht eingehen möchte.

    Als ich mit dieser Schwingungserhöhung des Körpers begonnen habe, habe ich das rein intuitiv getan. Es war einfach ein innerer Impuls dazu da. Oder besser ein Feuer. Ohne inneres Feuer ist nichts von Bestand. Und Feuer hat eine wichtige Eigenschaft. Es muss genährt werden, sonst erlischt es. Wenn mir also das „Schicksal“ dieses Feuer schenkt, dann wäre es unverzeihlich, dieses Geschenk einfach so zu missachten.

    Warum widerstrebt mir darüber zu schreiben:

    – Weil ich das nicht in paar Sätzen schreiben kann, da es um die zentrale Frage des Sinn des Lebens geht und da haben manche ganze Bücher geschrieben.

    – Weil die Erkenntnis dazu gekommen ist, als ich den Standpunkt von Linda Giese eingenommen habe. Und das ist nur ein Standpunkt, nicht besser oder schlechter als ein anderer Standpunkt. Nun ist es mein Schicksal in 3D, dass ich von einem Standpunkt aus nur einen kleinen Teil des „betrachteten Objekts“ wahrnehmen kann. Wenn ich also ein lebenlang immer den gleichen Standpunkt einnehme, bleiben mir viele Aspekte verborgen.

    Erst wenn ich meinen Standpunkt wechsle, erkenne ich neue Facetten, die ich vorher nicht wahrgenommen habe. Die bereits erkannten Aspekte haben mich zu einem sagen wir mal bestimmten Weltbild geleitet, das durchaus stimmig aufgrund des bisher Erkannten sein kann. Aber vom neuen Standpunkt aus sehe ich auf einmal neue Facetten, die mich zu neuen Erkenntnissen führen.

    Als Vergleich. Ich möchte eine möglichste genaue Beschreibung einer Burg liefern. Da ist es doch ratsam, sie von möglichst vielen verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten, nicht nur von aussen, sondern auch von innen.

    Das ist der Grund, warum ich meinen Standpunkt ständig wechsle.

    Nur ist und bleibt ein einziger Standpunkt eben nur ein Standpunkt. Und das ist gerade in diesem Beispiel der Standpunkt von Linda Giese. Damit sage ich aber nicht, dass sie das so gemeint hat. Sie kann vom ihrem Standpunkt aus das durchaus anderes als ich wahrgenommen haben. Ich habe es einfach nur aus dem gleichen Standpunkt aus betrachtet.

    Nun wird klar, dass jede Frage, nur aus dem Blickwinkel eines Standpunktes aus betrachtet, nur sehr beschränkt beantwortet werden kann. Und je nach Standpunkt fällt die Antwort anders aus. Darum gibt es auch so viele Antworten auf den Sinn des Lebens. Da mag es viele Überschneidungen, aber auch viele scheinbare Widersprüche geben. Ein wirkliches Gesamtbild kann ich mir also nur dadurch erarbeiten, indem ich möglichst viele verschiedene Standpunkte einnehme.

    Und diesen Aufwand zu betreiben, um nur einen Standpunkt zu beschreiben, widerstrebt mir wie erwähnt. Und es lauert da auch eine Gefahr. Leute, die im zweidimensionalen Denken verharren, und da meine ich nicht dich, sind immer auf der Suche nach der ultimativen Antwort. Richtig oder falsch und meinen dann die Antwort gefunden zu haben.
    So ist es eben nicht. Es ist nur ein weiterer Standpunkt.

    Vielleicht werde ich mal, wenn ich inspiriert bin, meine Gedanken sortieren und es versuchen in Worte zu fassen…

    Sry, dass ich da keine befriedigende Antwort liefere und die Frage auf deiner Zunge weiter brennen lasse… 🙂

    Auch so ist mir dieses Geschreibsel schon zu lang geworden…

    Gefällt 2 Personen

  27. Kunterbunt sagt:

    @ Danke, Guido! シ

    Es ist wundervoll, demütig und würdevoll der inneren Führung zu folgen. Die konzertierte Verbindung zwischen Himmel und Erde durch den inneren Dirigenten lässt so im Wesenskern unserer (vergänglichen) PerSon ihren einzigartigen Ton erklingen.
    🙊
    Für mich wäre es auch wohliger gewesen, ein paar Aspekte offline zu besprechen.
    🙊
    Es war tatsächlich eine brennende Frage ohne jegliche Häme oder so.
    🙊
    Fühle mich gerade wie ein 🐒 im Basler Zolli, das sich von einem Ast zum anderen schwingt, seinen Kopf zwischendurch in einen Jutesack steckt und Purzelbäume schlägt.
    🙊
    Kinder Gottes erfahren halt Neues durch Offenheit, Neugierde, ihre Sinne und Spiel. Und sie fragen sich / andere sooo lange, bis das das Gewünschte begriffen haben.

    Alles Liebe!

    Gefällt mir

  28. Kunterbunt sagt:

    … bis sie das Gewünschte…

    Gefällt mir

  29. Guido sagt:

    Kunterbunt
    14/06/2022 um 18:03

    Für mich wäre es auch wohliger gewesen, ein paar Aspekte offline zu besprechen.

    Wäre vielleicht besser. Wenn ich es denn mal schaffe, es zu Papier zu bringen, denn es wird ziemlich lang. Und eben, ist ja nur eine weitere Sicht… Melde mich dann.

    Es war tatsächlich eine brennende Frage ohne jegliche Häme oder so.

    Ne, verstehe ich auch nicht als Häme. 🙂 Nämlich genau diese brennende Frage beschäftigt mich schon lange. Wie gesagt, nur eine Sicht unter vielen und darum gezwungenermassen lückenhaft. Nun, neu ist diese Sicht aber wohl kaum, denn schon im Buch Kohelet steht:

    Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

    Wobei dies sich auf die Matrix bezieht. Eigentlich müsste der Satz lauten: Es gibt nichts Neues unter dieser Sonne. Denn der Urschöpfer erfindet sich ständig neu.

    Aber immerhin lassen sich aus dieser Sicht viele Fragen beantworten. Ob es sich dann auch so verhält, steht auf einem anderen Blatt. 😉

    Antworten auf Fragen wie
    – Was ist der Sinn des Lebens.
    – Wann ist dieser erfüllt. (mit klarer Bemessungsgrundlage)
    – Was ist Gnade
    – Können wir Hilfe erwarten, oder sind wir auf uns allein gestellt. Oder braucht es Beides.
    – Warum wehrt sich die Matrix mit Händen und Füssen, warum ist sie mit uns in einer Hassliebe verbunden.
    – Gibt es einen Massenaufstieg, muss man darauf warten oder kann man jederzeit selbst aufsteigen. (Wobei Aufstieg eigentlich das falsche Wort ist, aber dieser Vorgang ist nun mal unter dieser Bezeichnung bekannt.)
    – Welche Rolle spielt die Schwingungserhöhung des Körpers dabei
    usw.

    Also ziemlich anmassend…

    Gefällt mir

  30. Kunterbunt sagt:

    @ Guido

    Freuen würde es mich natürlich schon – mach‘ dir keinen Stress 🙂
    Anmassend – nein, nein!

    Gefällt mir

  31. Guido sagt:

    Kunterbunt
    15/06/2022 um 00:58

    Freuen würde es mich natürlich schon – mach‘ dir keinen Stress

    Danke, ich hab’s mir nochmals durch den Kopf (Herz) gehen lassen. Ich könnte natürlich das Fazit hier schreiben, aber da würde vieles verloren gehen und missverstanden werden. Vielleicht schreibe ich ein Buch, weil ich es so noch nirgendwo gelesen habe. D.h. natürlich nicht, dass es darüber keine Lektüre geben könnte. Aber ob ich mir das antun soll? Da halte ich mich momentan lieber in der Natur auf. So üppig grün ist des Dank regelmässigen Regen-, abwechselnd mit sonnigen Perioden, wie schon lange nicht mehr.

    Hab sogar erst letztens einen Platz nicht weit meines Wohnortes entdeckt, obwohl ich schon Jahre hier lebe, der inzwischen zu meinem Lieblingsplatz geworden ist. (kleine Lichtung zuoberst auf einem Hügel, den ich bisher nicht beachtet habe) Und an meinen Lieblingsplätzen kommt es immer mal wieder zu seltsamen Begegnungen. Mein letzter Lieblingsplatz, wo ich in der Nähe die Begegnung mit dem olivgrünen Wesen hatte, ist inzwischen einer Kiesgrube zum Opfer gefallen. Trauere immer noch den einzigartigen Orchideen nach, die da um diese Zeit blühten.

    Nun am neuen Ort ist mir letztens ein Herr gleichen meines Alters begegnet. Da hat sich für mich überraschend, weil ich eigentlich in eine Lektüre vertieft war, ein langes, interessantes Gespräch entwickelt. Aus irgendeinem Grund ist er dann auf einen Moment zu sprechen gekommen, bei dem er ein Erleuchtungserlebnis hatte. Da musste ich gleich an Thom denken. Nur lief es bei ihm anders ab. Es ereilte ihn bei einem Zwischenhalt auf einer Autobahnraststätte! Ausgelöst durch ein bestimmtes Ereignis wurde er in ein anderes Bewusstsein katapultiert und es hat ihn so überwältigt, dass er dabei sein Bewusstsein verloren hat. So zumindest erinnere ich mich an seine Geschichte. Ein halber Schwede, der noch ein einsam gelegenes Haus in Schweden besitzt.

    Leider passieren mir solche Erlebnisse immer überraschend, wenn ich mich geistig an völlig anderen Orten aufhalte, sodass es mir immer erst im Nachhinein bewusst wird, dass ich aus solchen Momenten eigentlich mehr machen könnte/müsste.

    Heute steht der Besuch eines reinen Buchenwaldes auf dem Programm…

    Gefällt 1 Person

  32. Kunterbunt sagt:

    Guido
    15/06/2022 um 13:10

    Buch:
    Ein elektronisches Buch wäre doch was?

    Wesen:
    Wie gross war dieses Wesen?
    Und was hast du nach dem ersten Schreck gedacht: uuuralt, aus der Unterwelt, Gnom oder sonstwas?
    Hat es dich angeschaut?
    Wie hat es sich verhalten?

    Lieblingsort:
    Freut mich, hast du einen neuen Lieblingsort gefunden.
    In deinem Kanton gibt es ja abseits der A1 insgesamt noch viel Grün.
    Meine Schwester, die dort wohnt, hat mich etwas rumgeführt.
    War erstaunt ob des vielen Waldes und der weiten Felder.

    Zusammentreffen mit diesem Herrn:
    Solche Begebenheiten sind so wertvoll, ein riesiges Geschenk!

    Gefällt 1 Person

  33. Kunterbunt sagt:

    Die Lücke oben wäre dies gewesen:

    Buch über Elementarwesen: https://herz-hand.ch/elementarwesen
    von Marko Pogačnik http://www.markopogacnik.com/

    Buchbeschreibung:
    Aus Märchen und Sagen sind sie uns wohlbekannt: die Gnomen, Nixen, Feen und Feuergeister, die wir als »Elementarwesen « benennen. In diesem Buch geht es weniger um die alten Überlieferungen zu diesen Wesenheiten, sondern um eine neue Sichtweise, die sie als belebte Bruchstücke des Erdbewusstseins darstellt. Marko Pogačnik, der sich seit fast drei Jahrzehnten mit dem ganzheitlichen Zustand des Planeten Erde befasst, stiess bei seiner Erdheilungsarbeit auf diese Repräsentanten des Erdbewusstseins bzw. der Erdintelligenz. Gelenkt durch das Erdbewusstsein, wurde er durch die Elementarwelt geführt, um den Mitmenschen von den verschiedenen Ebenen und Aspekten der Elementarwelt zu berichten. In diesem Buch dokumentiert er diese Begegnungen und präsentiert die Resultate seiner Forschungen. Sein erstes Buch von 1994 hat er für die vorliegende Neuausgabe überarbeitet und neue Texte eingefügt. Dabei stellt er teilweise ganz neue Gesichtspunkte der Erdintelligenz dar, die sich vor allem aus den gegenwärtigen Erdwandlungen ergeben. Ergänzt wird der Text durch 63 Zeichnungen von Marko Pogačnik sowie durch praktische Übungen zur Wahrnehmung der Elementarwesen.
    Unsere Erde ist ein lebendiger Körper, der nicht nur eine physische Gestalt hat, wie sie in den Landschaftsformen zum Ausdruck kommt, sondern auch eine eigene Gefühlswelt besitzt. Sie wird verkörpert von den Zwergen, Nixen, Feen, Feuergeistern und einer Vielzahl anderer Wesenheiten, die wir unter dem Sammelbegriff Elementarwesen zusammenfassen. Sie stellen die Intelligenz der Natur dar und sind für die Lenkung aller Lebensprozesse innerhalb der Naturreiche, einschließlich Natur- und Menschenwelt zuständig.

    Gefällt 1 Person

  34. palina sagt:

    @kunterbunt
    das Thema Elementarwesen hatten wir auf dem Blog schon einmal. Ist allerdings schon länger her.
    Habe jetzt auch keine Zeit das raus zu fischen.
    Nur so viel dazu:
    Es gibt eine Reihe von den „Flensburger Heften.“
    Habe sie mir damals alle gekauft. Sind nicht teuer.

    Zudem habe ich mal ein Seminar bei einer Frau besucht, die berufsmäßig eine Putzfirma betreibt und genau damit arbeitet.

    Von ihr durfte ich erfahren, dass diese kleinen unsichtbaren Wesen auch in unserer Wohnung sind.
    In den Tiefen des Abflusskanals wohnen die nicht besonders freundlichen.
    Deswegen Toilette immer gut reinigen und den Deckel stets geschlossen halten.

    Das Putzen mit Freude ausgeführt lädt die „Guten“ ein.

    Abschließend erwähnte sie noch, dass wenn man abends was trinkt immer ein kleiner Rest im Glas oder der Tasse bleiben soll.
    Darüber freut sich der Hausgeist.

    Gefällt 1 Person

  35. Guido sagt:

    Kunterbunt
    16/06/2022 um 01:52

    Ein elektronisches Buch wäre doch was?

    Technisch ist es meinerseits kein Problem. Hab da Erfahrungen. Buch könnte auf Kindle Amazon angeboten werden. Mich scheut einfach der Aufwand.

    Wie gross war dieses Wesen?
    Höchstens 1.5m, eher kleiner.

    Und was hast du nach dem ersten Schreck gedacht: uuuralt, aus der Unterwelt, Gnom oder sonstwas?

    Ich hab gar nichts gedacht, war nur völlig überrascht.

    Hat es dich angeschaut?

    Ja, und war genauso überrascht.

    Wie hat es sich verhalten?

    Es hat „gezwitschert“, das heisst einen sehr hohen Ton von sich gegeben, der sich akusttisch wie von einer Nachtigal angehört hat und ist dann abgehauen. Leider. Hat meinen freundlichen Gruss nicht erwidert.

    Ich habe es schon mal erwähnt. Was ich nicht erwähnt hatte, war, wie es dazu gekommen ist. D.h. wie das Wesen angelockt wurde. Wobei ich es einfach so ohne diesbezügliche Absicht getan habe. Ich habe mich da ziemlich ver-rückt benommen und „nicht typisches Verhalten“ soll solche Wesen anlocken. Was ich getan habe, das verschweige ich lieber.. Gut, ich habe es seither kein zweites Mal versucht, weil ich mir dabei wie ein Idiot vorkomme…

    Carlos Castaneda schreibt in seinem Buch „Reise nach Ixtlan“ Seite 78:

    Ein Jäger in der Wildnis hingegen wird nie irgendwohin gehen, ohne zunächst die
    Punkte auszumachen, die ihm Schutz bieten können, daher würde er sofort in
    Deckung gehen. Er würde zum Beispiel seinen Poncho als Köder auf den Boden
    werfen oder über einen Ast hängen, dann würde er sich verstecken und darauf
    warten, daß das Wild den nächsten Schritt tut. Nun, in der Gegenwart des magischen
    Rehs tat ich weder das eine noch das andere. Ich machte schnell einen Kopfstand
    und begann leise zu jammern; mir liefen tatsächlich die Tränen, ich weinte so lange,
    daß ich einer Ohnmacht nahe war. Plötzlich spürte ich einen sanften Hauch; irgend
    etwas schnupperte an meinem Haar hinter dem rechten Ohr. Ich versuchte, meinen
    Kopf zu wenden, um zu sehen, was es sei, und dabei fiel ich um und setzte mich
    aufrecht, gerade rechtzeitig, um ein leuchtendes Geschöpf zu sehen, das mich
    anschaute. Das Reh sah mich an, und ich sagte ihm, daß ich ihm kein Leid tun
    würde. Und das Reh sprach zu mir.« Don Juan hielt inne und sah mich an. Ich mußte
    lächeln. Die Vorstellung eines sprechenden Rehs war recht unglaubhaft, um es
    vorsichtig auszudrücken. »Es sprach zu mir«, sagte Don Juan grinsend. »Das Reh
    sprach?« »Ja, das tat es.«

    Ich hab das für eine lustige Geschichte ohne jegliche Relevanz gehalten. Vielleicht ist da doch was dran…

    Hat aber nicht mehr viel mit dem Thema Lichtfalle zu tun. Denke, wir lassen es dabei bewenden. Sollte es mit dem Buch nicht nur beim Vorsatz bleiben, dann wirst Du von mir hören…

    Gefällt 1 Person

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