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Drohende Hungersnot

Eine Hungersnot ist im Anmarsch, und die EU gibt ÖVM Flächen frei, nur Deutschland macht nicht mit!

Ein Bauer erklärt das in 5 Minuten.

https://www.youtube.com/watch?v=TuPg-Kop0J0

Von Palina eingegeben. Danke.

Und großen Dank dem Bauern, der erkennt und den Mut aufbringt, öffentlich zu sprechen. Duröhre lässt diesen Beitrag stehen. Ich will es so.

Thom Ram, 03.04.10

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76 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. palina sagt:

    Ernährungssicherheit? Wir werden die letzten in Europa sein, bei denen es klick macht

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  3. Ost-West-Divan sagt:

    Das meiste Getreide wird an Tiere verfüttert, wo Deutschland eine Hochbur war/ist mit seiner Mssentierhaltung, die noch subventioniert wurde und aus Holland die Bauern kommen/kamen um hier Schweine in riesigen Anlagen zu halten.
    Das scheint sich nicht mehr richtig zu lohnen-man hört immer öfter dass riesige Anlagen abbrennen, mit den Tieren!? Menschen-Pack.

    Weiß da einer was man alles auf einer Fläche von 10 mal 10 Metern hinterm Haus anbauen Kann.
    Russland mit seinen Datschengärten.

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  4. Ost-West-Divan sagt:

    Und fast die Hälfte aller Nahrungsmittel werden vernichtet, um die Preise zu halten.

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  5. Stephanus sagt:

    Etwas Grundsätzliches:

    Mehr und mehr Menschen in DE merken, daß etwas hier nicht stimmt.
    Jedoch ist man immer noch geneigt, die größer werdenden Probleme einer „unfähigen Politik“ in die Schuhe zu schieben.
    Die Kosten für Diesel, Gas und Strom werden so weit in die Höhe getrieben, daß sich für die Landwirte eine Produktion nicht mehr lohnt. Kraftwerke werden der Reihe nach abgeschaltet. „Argumente“ hierbei sind „Schutz der Umwelt“, „Der böse, machtgierige Russe“ und viele mehr.

    In früheren Zeiten hat man Städte und Burgen, die man stürzen und einnehmen wollte, belagert und vom Nachschub abgeschnitten.
    Im Unterschied zu heute war damals das Ziel klar: U n t e r w e r f u n g !!!
    Die geistige Hürde, daß es auch heute um Unterwerfung geht, ist für den Großteil der hier lebenden Menschen nicht zu nehmen.

    Die „Belagerung“ wird mit satanischer Raffinesse getarnt und als lebensnotwendig dargestellt.
    Wem das Wissen über die Existenz einer Schöpfungsmacht ausgetrieben wurde, der weiß auch nichts von satanischen Kräften.

    Damit bleibt diese geistige Hürde unüberwindlich!

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  6. haluise sagt:

    im NAMEN GOTTES:::::::::::::::::::
    DAS WUNDER kann nur von der dütsche bivölkerig Sölbst kumme::;: SCHMEISST SIE USSE !!!!!!!!!!!!!!!!11 .. die po li ticker
    ENDE mit blablablachen ………… luise

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  7. Ost-West-Divan 03/04/2022 UM 17:35 „Das meiste Getreide wird an Tiere verfüttert“

    Ja! Und? Es gibt nun einmal mehr Schweine, Kühe und andere Tiere als den Menschen auf der Erde!
    Und die brauchen eben auch Lebensmittel! Sollen wir die jetzt alle Tiere töten, weil die uns unsere
    Lebensmittel wegfressen, oder was?

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  8. arnomakari sagt:

    Ost West Divan, Ja aut 10 mal 10 qm kann man viel anbauen, da kann man wenn man die gute Reihenfolge macht sehr viel Ernten, je kkleiner die Fläche je mehr wird Sie dann ausgenutzt.
    Ich habe einen Garten von 1000 qm davon kann man sogar leben, das was man zuviel hat Verkauft man, natürlch ist das auch mit arbeit verbunden, das macht aber spass, wenn man sieht wie alles gedeiht, und blüht.
    Ich habe noch ein vorteil gleich neben meinen Garten ist ein Astplatz, da kommt immer was neues, auch Rasengrün, dadurch habe ich einen Humusreichen Boden.

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  9. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    03/04/2022 um 18:57

    Ost-West-Divan 03/04/2022 UM 17:35 „Das meiste Getreide wird an Tiere verfüttert“

    „Ja! Und? Es gibt nun einmal mehr Schweine, Kühe und andere Tiere als den Menschen auf der Erde!
    Und die brauchen eben auch Lebensmittel! Sollen wir die jetzt alle Tiere töten, weil die uns unsere
    Lebensmittel wegfressen, oder was?“

    OWD Redet von Massentierhaltung, vielles dient nicht unserer Versorgung sondern geht in den Export. Deutschland ist sogar der größte Schweinefleisch Exporteur nach China.
    Unser ohnehin kleines Land mit einer großen Bevölkerung muss das 10facher an Getreide Anbauen damit es der Massentierhaltung dient.
    Schwachsinniger kann man Landwirtschaft nicht betreiben.
    Derweil sinkt der Fleischkonsum im Land immer mehr was auch gut so ist. Es gibt kaum noch Ernährungsgründe warum wir diesen Wahnsinn uns noch antun. Mal ganz abgesehen von den Leid der Tieren.

    Ein Friedfertiges Volk kann man auch davon absehen wie wir mit den Tieren umgehen. Je mehr man sie quält, desto mehr geschied es bei den Menschen ebenso.

    Und das sage ich der noch gerne Fleisch isst, aber immer weniger und sehr ausgesucht wo das Leid der Tiere auf ein Minimum gehalten wird.

    Natürlich müssen auch Massentierhaltung versorgt werden, aber dies könnte man in ein Paar Jahren komplett Abbauen.
    Und diesen Unsinn das Fleisch durch die halbe Welt Transportiert werden gehört abgeschafft.
    Da sollte sich mal die Grünen drum Kümmern statt den Menschen ihre Benziner madig zu machen wenn denen wirklich was an der Umwelt liegt.

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  10. Angela sagt:

    @ Jauhuchanam

    Zitat: „… Sollen wir die jetzt alle Tiere töten, weil die uns unsere
    Lebensmittel wegfressen, oder was? “

    Werden sie nicht ohnehin alle getötet? Die Lebenden können meist die Toten beneiden…..

    Angela

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  11. Gravitant sagt:

    Vielleicht sollte man, die Massentierhaltung beenden.
    Ohne Tierhaltung, kann man viel mehr Menschen ernähren.
    Getreide, wird wahrscheinlich zu kostbar werden, um damit Tiere zu mästen.
    Der Fleischkonsum wird sich deutlich verändern.
    Früher gab es auch nur einmal in der Woche Fleisch, alle wurden satt.

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  12. barbar-a sagt:

    In der industriellen Tierhaltung ist die übermäßige Futtergetreidegabe unumgänglich, da sonst die Betriebe nicht wirtschaftlich geführt werden können. Z.B. in der Milchviehwirtschaft. Bei der konventionellen Kuh muß vorne soviel hineingepulvert werden, daß unten möglichst viel und in der richtigen Zusammensetzung, sprich Eiweiß- und Fettgehalt, herauskommt. Sind die Werte zu gering, wird der Bauer schlechter bezahlt. Er ist also gezwungen, Getreide in rauen Massen zu verfüttern. Würde man diesen überzüchteten Milchkühen den Getreideanteil vorenthalten, würden die Tiere in kurzer Zeit sterben.
    Da in Zukunft wahrscheinlich der Getreidemarkt einbrechen wird, löst sich das Problem der Massentierhaltung von alleine, und genügsamere, bodenständige Viehrassen werden sich wieder durchsetzen.

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  13. Frollein Schmidt sagt:

    Was Diesel angeht, stimme ich dem Mann im Video zu, aber was die Nutzung der ökologischen Schutzflächen anbelangt, bin ich doch sehr froh, dass dieser Plan auf so großen Widerstand gestoßen ist. Die Bauernschaft hätte schon viel früher andere Wege einschlagen müssen, weg von den Monokulturen und der Giftspritzerei. Sogenannte „Pflanzenschutzmittel“ haben sich zum Teil als hochgiftig und erbgutschädigend erwiesen, aber viele Landwirte setzen sie trotzdem weiter ein, weil ihnen die Umstellung auf naturfreundliche Landwirtschaft zu unbequem ist, was zur Folge hat, dass das Zeug inzwischen sogar in Naturschutzgebieten und in der Muttermilch nachgewiesen wird. Wo ist da das Verantwortungsbewusstsein für das ihnen anvertraute Land und dessen Pflege, Schutz und Erhalt für unsere Nachkommen?
    Wo waren die Forderungen der Bauernschaft an die „Grüne Politik“, mehr Hilfen für die Umstellung auf die gewünschte Öko-Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen? Hätte es da entsprechenden geeinten Druck gegeben, könnten wir längst eine Vorbildstellung in dieser Hinsicht erreicht haben. Doch stattdessen fordert die Mehrheit der Landwirte, weiterhin Gift versprühen zu dürfen und dies jetzt auch noch auf Naturschutzflächen. Leute mit so einer Grundhaltung würden sich auch der Gentech-Landwirtschaft nicht in den Weg stellen, sondern diese wahrscheinlich sogar noch fordern, sobald sie mit ihren vergifteten und ausgelaugten Feldern anders nimmer weiterkommen.
    Etliche Landwirte sind außerdem schon längst keine Versorger ihrer Mitmenschen mehr, sondern belegen riesige Flächen mit Monokulturen, deren Erträge als Tierfutter in die Massenviehhaltung und in den Export fließen. Es gibt Gegenden in Deutschland, wo Kilometer über Kilometer unseres Landes mit Futtermais belegt sind. Man stelle sich mal vor, diese gigantischen Flächen stünden stattdessen für Obst-und Gemüseanbau, Permakultur-Oasen, SoLaWi, Gemeinschaftsgärten usw zur Verfügung! Doch stattdessen will man den destruktiven Zustand beibehalten und in der Not nun sogar noch auf Schutzgebiete ausdehnen?? Nee, Freunde der Nacht, so könnt Ihr nicht weitermachen.

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  14. palina sagt:

    @Frollein Schmidt

    “ Man stelle sich mal vor, diese gigantischen Flächen stünden stattdessen für Obst-und Gemüseanbau, Permakultur-Oasen, SoLaWi, Gemeinschaftsgärten usw zur Verfügung! “

    Kennst du SOLAWIS? Weisst du wie die sich in der Corona Zeit verhalten haben? Und noch immer verhalten.

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  15. arnomakari sagt:

    Mujo denken ist Glückssache, die Grünen können doch nicht denken, die sind keine Umweltschützer, sondern eher Umweltzerstöerer, ob mit E oder anderen Sachen, oder Gas, mit Tanker zu Transportiern, die wieder CO2 in die Umwelt blasen, und so ist es mit vielen Teilen.

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  16. Frollein Schmidt sagt:

    Palina

    Ja, ich kenne ein paar hier in der Gegend, bin allerdings selbst an keiner beteiligt. Worauf zielt Deine Frage ab?

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  17. Mujo sagt:

    @arnomakari
    04/04/2022 um 02:38

    In allen gebe ich dir Recht, nur das CO2 ist eine große Lüge um die Menschen in eine bestimmte Richtung zu lenken.
    In der Niederlande werden die Gewächshäuser mit CO2 begasst damit das Gemüse schneller wächst. Hat mir mal ein LKW Fahrer gesagt der Salat und Tomaten von dort bringt.
    Ohne CO2 gäbe es kein Pflanzenwachstum mehr, die Erde wäre Tod.

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  18. Angela 23:50

    Jetzt muß ich mir erst mal ein Steak anbraten.

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  19. arnomakari sagt:

    Ja Mujo du hast Recht mit CO2 das ist nur eine Geldmaschine

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  20. Gravitant 01:12 „Vielleicht sollte man, die Massentierhaltung beenden.
    Ohne Tierhaltung, kann man viel mehr Menschen ernähren.“

    Genau! und den Massenverkehr mit Benzinern und Dieseln, Gas- und Elektro-Fahrzeugen gleich mit!
    Einfach wie früher: mit Pferd und Wagen oder eben Zu-Fuß – ist eh gesünder. Schöne Grüße an die GRÜNEN.
    GRÜNE-Ideologie wirkt eben doch … und nächste Woche machen wir alle bei FFF (Fressen – Ficken – Fernsehen)
    mit und begleiten die GRÜN indoktrinierte Jugend auf ihre FFF-Demos.

    Mit oder ohne Tierhaltung können alle Menschen ernährt werden, denn es werden ausreichend Lebensmittel produziert.

    Allerdings würden die Preise ohne Tierhaltung immens ansteigen: Der „günstige“ Preis für die Lebensmittel, kann in der
    kapitalistischen Welt nur dadurch aufrechterhalten bleiben, in dem die gigantischen Lebensmittel-Überschüsse, welche
    erzeugt werden, an die Nutztiere verfüttert werden.

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  21. barbar-a 01:36

    Gestern wurde vom selben Landwirt hier ein Video gepostet.
    Wer ihm zugehört hat, weiß, was den Milchkühen zum größten Teil gefüttert wird.
    Getreide ist es jedenfalls nicht.

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  22. barbar-a sagt:

    jauhu 04.19

    Ich habe das Video gesehen und der Mann hat recht.
    Was ich in meinem Umfeld beobachte, stimmt mit Deiner Aussage nicht überein, daß Kühe kein Getreide gefüttert bekommen. In Österreich werden Futtermischungen aus Weizen, Mais, Raps,…in Form von Pellets und Flocken angeboten. Maissilage ist wesentlich. Die Bereitstellung erfordert den Anbau riesiger Getreide-, Raps- und Maisfelder.
    Im Sommer auf der Alm muß ich bei gewissen Bauern auch diese Mischung füttern, damit die Milchleistung stabil bleibt. Ist aber das Verhältnis Grünfutter, Raufutter und Kraftfutter nicht richtig abgestimmt, was man auf einem Almbetrieb nicht sicher kontrollieren kann, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Deshalb bleiben die Turbokühe im Tal.
    Brotbackfähiger Weizen, von dem im Video geredet wird, ist derselbe Weizen, der verfüttert wird, nur entfallen hier die speziellen Reinigungsvorgänge.

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  23. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    04/04/2022 um 04:11

    „Allerdings würden die Preise ohne Tierhaltung immens ansteigen: Der „günstige“ Preis für die Lebensmittel, kann in der
    kapitalistischen Welt nur dadurch aufrechterhalten bleiben, in dem die gigantischen Lebensmittel-Überschüsse, welche
    erzeugt werden, an die Nutztiere verfüttert werden.“

    Stimmt nur zum Teil. Weniger Tierhaltung würde auch zu weniger Lebensmittel-Überschüsse führen. Und nicht alle Überschüsse sind als Futtermittel geeignet.

    Nebenbei werden Milchkühe und andere Nutztiere mit enormen Mengen von Soja zugefüttert das aus riesige Monokulturen aus Brasilien kommt wo unmengen an Urwald dafür gerodet wird.

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  24. DET sagt:

    @ Frollein Schmidt
    04/04/2022 UM 02:12

    „…Es gibt Gegenden in Deutschland, wo Kilometer über Kilometer unseres Landes mit Futtermais belegt sind….“

    Ich wohne in solch einer Gegend wo fast nur noch Mais angebaut wird; davon ist aber der wenigste Futtermais,
    sondern er wird für die Energiegewinnung angebaut, indem man Gas erzeugt. Soweit mir bekannt funktioniert
    das über Fördermittel.

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  25. Mujo „Stimmt nur zum Teil. Weniger Tierhaltung würde auch zu weniger Lebensmittel-Überschüsse führen. Und nicht alle Überschüsse sind als Futtermittel geeignet.“

    Weniger Tierhaltung führt nicht zu weniger Lebensmittel-Überschüssen, sondern zu mehr, weil einfach viel zu viel Lebensmittel angebaut werden. Fällt dann auch noch die Tierhaltung weg, haben wir noch mehr Lebensmittel-Überschüsse. Das ist doch gerade die Krux an der kapitalistischen Wirtschaftsweise: Immer muß von allem viel zu viel produziert werden – ohne wirklichen Plan dahinter; immer am eigentlichen Bedarf der Menschheit vorbei. Die Kapitalistische Wirtschaft ist eine allein auf Profit basierte und nicht auf den Bedarf der Menschheit ausgerichtete Form des vollkommen falschen Wirtschaftens.

    Damit ich nicht falsch verstanden werde. Massentierhaltung ist selbstverständlich in der Weise, wie sie betrieben wird, falsch. Aber schon beim Begriff Massentierhaltung fängt doch das Problem an. Wann handelt es sich um Massentierhaltung? Wenn ein Bauer zehn, hundert, tausend, zehntausend oder hunderttausend Schweine, Kühe, Schafe oder Ziegen oder gar eine Millionen Legehennen hält? Wir also unsere Familie halten 30 Kühe auf unserer Farm in Afrika – so viel Milch können wir gar nicht trinken und so viel Fleisch, wie die liefern können, könnten wir gar nicht essen. Also könnte schon hier der Vorwurf gemacht werden, daß ich Massentierhaltung betreiben würde, denn schließlich können sich neunzig Prozent der Menschen, das sind mehr als 40 Mio. von 45 Mio. nicht mal eine Kuh leisten, um damit den Eiweißmangel ihrer Kinder (rund 23 Mio. im Alter bis 15 Jahre) durch Milch zu decken. Ich kenne zum Beispiel eine Familie in Südafrika, die 100.000 Ziegen hält. Ist das Massentierhaltung, wenn diese Ziegen auf 20 km² leben und sich ausschließlich von dem, was die Natur dort hergibt, ernähren?

    „Nebenbei werden Milchkühe und andere Nutztiere mit enormen Mengen von Soja zugefüttert das aus riesige Monokulturen aus Brasilien kommt wo unmengen an Urwald dafür gerodet wird.“

    Daß mit der Soja-Verfütterung an Nutztiere ist auch wieder so ein GRÜNER Mythos!

    Soja wird vor allem deshalb angebaut, weil es rund 20 % Speiseöl enthält und die Pflanze einfach zu kultivieren ist.

    Da Soja nun einmal auch etwa 34 % Eiweiß und 22 % Ballaststoffe enthält, eignet es sich als Nahrung für Schweine, Kühe und Hühner besonders gut.

    Man kann den Rest der Sojabohne etwa 72 % (ohne den Wasseranteil) natürlich auch wegwerfen oder zum Verbrennen benutzen, um daraus Strom zu erzeugen. Was für eine Verschwendung bei einer Feldfrucht, die 34 % Eiweiß enthält.

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  26. barbar-a 05:02

    „Getreide ist es jedenfalls nicht.“ Das habe ich falsch formuliert.

    Die Futtermischungen bestehen aus Weizen, Mais, Raps und Soja.
    Aber man muß schon mal genauer hinsehen oder hinhören, und sich nicht von der GRÜNEN Ideologie auf Glatteis führen lassen.
    Bei den Bestandteilen Weizen, Mais, Raps und Soja in den Futtermischungen, handelt es sich eben nicht um jenes, was geerntet wird, sondern um die Reste, die nach der Verarbeitung zu Speiseöl (Mais, Raps und Soja) übrig bleiben und beim Weizen, um den Anteil, der nicht zu Mehl verarbeitet werden kann.

    Der Weizen, der hier angebaut und zu Mehl verarbeitet wird, ist wenig backfähig, weshalb kanadischer Weizen importiert und zu Mehl verarbeitet wird.

    Was soll nun mit dem Überschuß unseres hier geernteten Weizens geschehen? Den Futtermischungen beifügen, ihn zur Biogasherstellung verwenden, zum Heizen benutzen oder ihn verbrennen, um dann Strom daraus herzustellen. Oder vielleicht sogar gleich wieder auf die abgeernteten Felder verstreuen?

    All das kann und will die GRÜNE Ideologie nicht beantworten.

    Nach den Wahnvorstellungen der GRÜNEN sollen wir uns deindustrialisieren, anschließend gleich verhungern, den Gürtel enger schnallen, um deren Krieg gegen Rußland zu finanzieren, damit sie zukünftig ohne uns auf ihrem „grünen“ Planeten leben können, schließlich sind sie die Anhänger des Malthusianismus – dieser abscheulichen Lehre des *Thomas Robert Malthus*, der die Reduktion der Bevölkerung schon vor über 200 Jahren fleißig gepredigt hatte.

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  27. DET 05:31

    Das nennt sich GRÜNE – nachhaltige, mit nachwachsenden Rohstoffen erzeugte – ENERGIE!

    Genauso wie der ganze Solar- und Windkraft-Unsinn und Irrsinn, der auch nur durch Subventionen erreichbar ist,
    denn da wird mehr Energie hineingesteckt als solche Anlagen während ihrer Betriebsdauer jemals produzieren können!
    Unwissenschaftlich und vollkommen unwirtschaftlich ist das alles!

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  28. barbar-a sagt:

    jauhu 09.00

    Es sind Futtergetreidefelder!!!!!!!!!!!

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  29. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    04/04/2022 um 08:24

    Ich Glaube über Massentierhaltung brauchen wir uns nicht Unterhalten, wir Wissen beide sehr gut wo es anfängt oder endet.

    Letztendlich beisst sich die Katze im eigenen Schwanz. Zuviel Tierhaltung erzeugt den Bedarf an hohe Futterproduktion. Daher müsste ein weg von derlei hohe Haltung an Tiere auf geringsten Platz auch Zwangsweise ein umdenken von Futterproduktion führen. Tendenziel gehen wir auch dort hin weil der Fleischkonsum im Land sinkt und sich die Lebensmittel Discounter für die nächsten Jahre nur noch Fleisch in den Regalen haben wollen wo das Tierwohl in Vordergrund steht was ich beführworte.
    Dadurch wird es natürlich Kostenaufwendiger und Teurer und eine Massentierhaltung nicht mehr Rentabel.

    In übrigen sind Soja Anbau in Süd-Amerika fast nur Gen-Verändert, das schafft hier als auch drüben nur Probleme in der Umwelt. Und dort wo es nicht ist wird mit Pestizide nicht gespart. Mal abgesehen von Energieaufwand über die halbe Welt zu Transportieren. Gerade die Schiffe mit ihren Schweröl sind alles andere als Sauber.

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  30. palina sagt:

    Das Thema Schulgarten wird hier angesprochen.
    Nun es gibt in den Waldorfschulen eh das Thema schon immer und wird praktiziert.
    Sogar ein Landwirtschafts-Praktikum und Forstwirtschafts-Praktikum. in der Oberstufe.

    Wir hatten mal bei der Solwai eine Schulklasse von einer staatlichen Schule.
    Die kamen mit dem Bus und mussten noch ca. 500 m zum Feld laufen. 4. Klasse – mussten sich erst ausruhen nach dem „langen Weg.“
    Die waren echt fertig.

    Muss sagen es ist zum Teil richtig was er hier äußert. Versteht aber von Demeter auf dem Feld nicht viel.
    Füge es hier ein, weil es ein durchaus wichtiges Diskussions-Thema ist.

    Kreisläufe in der Landwirtschaft

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  31. Mujo 21:09

    Ich weiß wirklich nicht, wo Massentierhaltung anfängt und endet.

    Fängt sie da an, wo es die GRÜNE Ideologie unbestimmt predigt?

    Für mich ist das Wort „Massentierhaltung“ ein dehnbarer Begriff des Orwell’schen Neusprechs. Ein leeres Schlagwort.
    „Massentierhaltung“ wird – ich kenne mich mit anderen Ländern nicht so gut aus – hier seit mindestens der Keltenzeit betrieben.
    Unsere Kultur ist ja nicht nur tief religiös, sondern auch bäuerlich-nomadisch geprägt.
    *bäuerlich-nomadisch* ist so ein „Zwitterwesen“ zwischen einem seßhaften Bauern
    und einem mit seinen Tieren umherziehenden Nomaden, der als Schafshirte romantisiert wird.

    Tierhaltung ist in dieser bäuerlich-nomadisch geprägten Kultur dabei ein zentrales Element,
    ohne daß hier ein Überleben in einer dem Menschen feindlichen Natur nicht möglich gewesen wäre:
    „Tierhaltung oder Hungertod?“, war die Frage. Die Antwort ist leicht gefallen: Tierhaltung.

    Dabei fiel die logische Entscheidung auf die „Massentierhaltung“, denn jede FAMILIE hat sich Tiere gehalten.
    Die „Ärmeren“ hielten Hühner; wer etwas mehr hatte zog ein paar Ferkel groß; Schafe setzen sich durch –
    nicht, weil die besonders viel Fleisch oder Milch produzieren, sondern weil man deren Wolle scheren kann
    – ohne das Tier töten zu müssen – um daraus warme Kleidung für den Winter zu machen. Tja, und da war
    dann auch noch das Rind — das capitale = Kapital eines jeden Nomaden seit mindestens der Bronzezeit.

    Das Rind macht wenig Arbeit – ist aber auch ein Leckerbissen für jedes Raubtier: muß also beschützt werden.

    Aber es benötigt auch relativ große „Massen-Weide-Flächen“, was die eigentlich zur Seßhaftigkeit strebenden
    Menschen zum Umherziehen zwang. Der Nomade „war geboren“.
    Wovon lebt er? Er melkt seine Kühe und sticht eine Ader an und gewinnt daraus Blut, welches er mit der Milch mischt.
    Davon kann man eine ganze Familie ein Leben lang sicher ernähren, ohne daß es einem an etwas mangelt.

    Ein „normale“ Kuh gibt so zwei bis drei Liter Milch am Tag [solche Kühe halte ich u.a. auf meiner Farm in Afrika]
    Aber erst, wenn sie das erste Kälbchen geboren hat; und wenn sie wieder schwanger wird, muß man neun
    Monate warten, bis sie wieder gemolken werden kann. Die Kuh konnte aber nur neun Monate gemolken werden.
    Mit anderen Worten: Neun Monate sichert eine Kuh einem Nomaden und seiner Familie das Überleben —
    und dann müßte er 12 Monate hungern!

    Dieser *Natürliche Werdegang* *zwingt* den Nomaden dazu, mindestens vier Kühe,
    von denen Milch gemolken werden kann, zu halten: Die „Massentierhaltung“ ward geboren!
    Und dieser Nomade IST ein MENSCH – ein kluger noch dazu!
    Er hält zunächst eine Kuh für drei Monate, die ihm neun Monate Milch liefert;
    nach drei Monaten die nächste Kuh — und nach einem Jahr hat er vier Milchkühe,
    die ihm im Abstand von jeweils drei Monaten im nächsten Jahr neue Kälber gebären …
    … nach nur drei Jahren hat unser Nomade Vier Kühe und acht Kälber – vier weibliche, vier männliche.

    Seine Herde vergrößert sich. Die der anderen Nomaden aber auch! ZU VIELE Rinder!!!

    WAS TUN??? Man erfindet eine RELIGION, um die viel-zu-vielen Tiere schlachten zu können!
    Das nennt sich dann *OPFER-Fest*!

    Heute scheint es – aber nur für mich so, daß die Nomaden ihre „überschüssigen“ Tiere an die Seßhaften verkaufen —
    besonders zu den RELIGIÖSEN Festen der verschiedenen Religionen [aber dies ist nur meine Beobachtung]
    Die Nomaden selbst scheinen — jedenfalls meiner Erfahrungen nach — kein Fleisch zu essen, obwohl sie mich –
    bei ihren Einladungen zu sich nach Hause – immer mit Einem Fleisch-Gericht Willkommen geheißen haben!!!

    „Traditionell“ scheint es mir so, als ob die Nomaden-Tierhalter NIEMALS das Fleisch ihrer eigenen Tiere essen.

    Ich bin ja mit einer seßhaften Bantu Frau seit 23 Jahren verheiratet … aber selbst sie und unsere sieben Kinder
    WERDEN doch Niemals auch nur ein Stückchen Fleisch von unseren Eigenen Rindern essen!
    ——————————————————————————————————————————

    „Zuviel Tierhaltung erzeugt den Bedarf an hohe Futterproduktion.“

    Wie oben beschrieben, WAR das hier schon immer so!

    Ein Bauer in DE kann hier nicht überleben, weil die Natur – so fruchtbar sie auch hier ist –
    nur alle sieben Jahre eine „Gute Ernte“ einbringt: Zu viel Regen zur „Unzeit“; Stürme und Kälteeinbrüche!!! …

    Was macht der Mensch? Er erfindet die Vorratshaltung!
    Was hat der Mensch gelernt? FLEISCH kann über Jahre haltbar gemacht werden!!!
    Während getrocknetes GETREIDE von Natur aus haltbar ist, daß den Nutztieren gefüttert werden kann!

    „In übrigen sind Soja Anbau in Süd-Amerika fast nur Gen-Verändert, das schafft hier als auch drüben nur Probleme in der Umwelt. Und dort wo es nicht ist wird mit Pestizide nicht gespart. Mal abgesehen von Energieaufwand über die halbe Welt zu Transportieren. Gerade die Schiffe mit ihren Schweröl sind alles andere als Sauber.“

    Typische GRÜNE Propaganda!!!

    Die „Gen-Veränderte“ Soja BEWIRKT Was ???

    WAS Schaden denn *GEN-Veränderte* Pflanzen ???
    WEM Schadet das???
    NIEMANDEM!!!

    Genveränderte Pflanzen BEDEUTEN
    in der Wirklichkeit – in der wir leben –
    EBEN GERADE, daß WENIGER
    Herbizide und Pestizide Gesprüht Werden Müssen!

    Liebe(r) MUJO!

    Wache endlich aus der GRÜNEN Ideologie auf!

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  32. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    05/04/2022 um 03:00

    „Die „Gen-Veränderte“ Soja BEWIRKT Was ???

    WAS Schaden denn *GEN-Veränderte* Pflanzen ???
    WEM Schadet das???
    NIEMANDEM!!!“

    Wie sich Gen-Veränderte Pflanzen sich auf das Öko-System auswirkt dürfte dir wohl bekannt sein ?!!
    Was es in unseren Körper verursacht ebenso !!
    Nebenbei sind die so beschaffen das man die Samen nicht zur weiterzucht hernehmen kann und man jedes Jahr neues Saatgut von den Konzernen Kaufen muß mit natürlichen Patentschutz falls es doch einmal gelingen sollte es nachzuzüchten.
    Das ist keine Grüne Ideologie sondern Konzern Marktbeherrschung auf den Felde.

    Massentierhaltung:
    Intensive Tierhaltung, Intensivtierhaltung, Industrielle Tierhaltung oder Massentierhaltung bezeichnet die technisierte Viehhaltung meist nur einer einzigen Tierart in ländlichen Großbetrieben mit nicht ausreichend verfügbaren landwirtschaftlichen Nutzflächen, um die benötigten Futtermittel selbst zu erzeugen.
    Das ist die erklärung von Wiki.

    Meine dazu sind Tiere auf beengte Verhältnisse nicht Artgerechter Haltung die nie ein Sonnenlicht gesehen haben, nie draussen waren um ihre natürlichen Instinkte auszuleben. Oder einfach gesagt ohne rücksicht auf eigene Bedürfnisse Schamlos Ausgebeutet werden.

    Für mich hat so ein Tier genauso eine Seele wie ein Mensch wenn auch auf einer anderen ebene.
    Die aber genauso Leiden und Schmerzen empfinden kann wie wir Menschen.
    Darum ist es nach mein Empfinden von bedeutung das sie in ihrer Lebensspanne so weit als möglich ihre Art entsprechend Leben können.

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  33. palina sagt:

    passt wunderbar hier her
    Die Wahrheit ist weltweit sichtbar & spürbar.

    Armut ist weltweit gewollt !

    Lasst Euch nicht blenden oder anlügen.
    Unsere Welt ist reich genug für uns alle .
    Es zu erkennen ist der Weg zur Veränderung unserer Welt .

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  34. Mujo sagt:

    @palina

    Der Serge gefällt mir immer besser.

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  35. Waldi sagt:

    jauhuchanam 05/04/2022 um 03:00
    „Die „Gen-Veränderte“ Soja BEWIRKT Was ???“

    Ich möchte keine „Roundup-Ready Sojabohnen“ essen.
    Warum nicht? Weil das Zeug besonders stark mit Glyphosat belastet ist.
    Es handelt sich um eine sogenannte herbizidresistente Pflanze, die von der Firma Monsanto speziell für den Einsatz des Herbizids Glyphosat (Markenname: Roundup) entwickelt wurde. Sojabohnen der Marke Roundup-Ready werden in den USA seit 1996 in der Landwirtschaft verwendet. 2005 wurden auf 87% der Sojabohnenfelder in den USA glyphosat-resistente Bohnen angebaut. Inzwischen sind dort auch viele „Unkräuter“ gegen Glyphosat resistent. Deswegen bietet die Firma Monsanto seit 2016 ein neues Saatgut (Markenname: Roundup Ready Xtend) an. Die neue Sojapflanze ist nicht nur gegen das Herbizid Glyphosat, sondern auch gegen das Pflanzengift Dicamba resistent.
    Möchtest Du das essen?

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  36. Waldi sagt:

    jauhuchanam 05/04/2022 um 03:00

    Auf gut deutsch:
    Wenn man genetisch verändertes Saatgut der Marke Roundup-Ready (BAYER) oder LibertyLink (BASF) verwendet, kann man jede Menge Pflanzengift sprühen, ohne dass die Pflanze daran eingeht. Doch wer soll das essen?

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  37. Ost-West-Divan sagt:

    Ich dachte auch das kann ja mittlerweile jeder wissen-nur so mal nebenbei, diese Gen-veränderten-Dinger entwickeln Resistenzen gegenüber den Parasiten, und am Ende müssen die Bauern immer mehr Gifte spritzen um das zu kontrollieren, Und wer verdient daran!?
    In Mexiko hatten die Bauern ihre traditionelle Sortenvielfalt an Mais, bis die Multinationalen Verbrecher kamen und die Menschen abhängig machten von ihrem „Saatgut “ Und so läuft das in ganz Lateinamerika.
    In Argentinien erkranken ganze Regionen an Krebs, weil dort so wahnsinnsmässig Pestizide gespritzt werden. Aber die Zusammenhänge werden abgestritten. Die erkrankten Bauern müssen dann wieder“ Medizin“ kaufen, bei den gleichen Firmen, die ihnen zuvor das genveräderte Dreckzeug verkauft haben.
    Ist mir zu blöd, ich dachte das weiß heute jeder.

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  38. palina sagt:

    Vandana Shiva war hier auf dem Blog schon mal ein Thema
    Viele indische Bauern stehen vor dem Ruin, weil ihnen die 2002 erstmals zugelassene BT-Baumwolle, eine gentechnisch veränderte Baumwolle von Monsanto, eine katastrophale Ernte beschert hatte. Die Hoffnung auf höhere Erträge und weniger Chemieeinsatz verführte die Bauern, das vier Mal so teure Gen-Saatgut zu kaufen. Doch die erwartete Superernte blieb aus. Krankheiten und vermehrter Schädlingsbefall zwangen die Bauern zu noch mehr Einsatz von teuren Chemikalien und trieben die Bankschulden in die Höhe. Der einzige Ausweg aus dieser Schuldenfalle ist für viele Bauern der Selbstmord. In ganz Indien waren das in den letzten Jahren über 2000 Bauern. Die promovierte Teilchenphysikerin, Autorin und Kämpferin für die Umwelt — Vandana Shiva — engagiert sich seit mehr als 20 Jahren für das Lebensrecht indischer Kleinbauern und die Erhaltung der Artenvielfalt. „Monsanto — raus aus Indien“ ist die Kampfansage von Vandana Shiva an die internationalen Agrochemiekonzerne.

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  39. palina sagt:

    weitere Infomation
    Vortrag von Vandana Shiva mit Felix Prinz zu Löwenstein, Harald Ebner und Bernward Geier (deutsch)

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  40. palina sagt:

    60 % Getreide im Futter – oder wie man mit falschen Zahlen Stimmung macht
    5 min.

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  41. Waldi 07/04/2022 UM 00:24
    „Die neue Sojapflanze ist nicht nur gegen das Herbizid Glyphosat, sondern auch gegen das Pflanzengift Dicamba resistent.
    Möchtest Du das essen?“

    Warum nicht??? Solche Sojabohnen gefährden schließlich nicht mein Leben oder meine Gesundheit, oder?

    Ich bin ein Gegner von künstlichen Herbiziden und Pestiziden, was ich hier noch einmal ausdrücklich mitteile:
    Die sind nämlich sehr GIFTIG!!!

    Ich habe ja seit 1994 eine Farm in Afrika:
    Solche Gifte braucht man nicht und sie sind auf meiner Farm strikt verboten!

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  42. Ost-West-Divan 07/04/2022 UM 01:50

    Das Problem sind nicht die genveränderten Pflanzen,
    sondern die GIFTE, die versprüht werden.

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  43. palina 07/04/2022 UM 02:25

    Gentechnisch veränderte Pflanzen haben höhere Erträge.

    Das Problem bei diesen Pflanzen ist, daß deren Saatgut unfruchtbare „F-Hybride“ sind;
    daß bedeutet, man kann die geernteten Körner zwar wieder aussähen – es wächst da
    auch eine neue Pflanze, die aber keine Körner mehr produziert.

    Es ist jedoch möglich solche Pflanzen gentechnisch so zu verändern, daß sie
    a) mehr Ertrag erbringen und b) trotzdem „F-Hybride“ erzeugt, die fruchtbar sind,
    um mit einem Teil der Ernte wieder sein Feld zu besäen —

    aber dann würden die Monopolisten ja nicht mehr ihr Saatgut verkaufen können, von dem behauptet wird,
    daß der Ernteertrag höher ist – was Fakt ist – aber man unbedingt das GIFT spitzen muß,
    um diesen höheren Ernteertrag zu sichern — was die LÜGE dahinter ist!

    Derartiges Saatgut kommt immer mit dem ZWANG auch diese Gifte kaufen zu müssen,
    weil man sonst dieses Saatgut gar nicht kaufen kann. …

    Nicht das gentechnisch veränderte Saatgut ist das Problem, sondern die GIFTE!

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  44. Gravitant sagt:

    Last das Unkraut stehen,
    die Ernte erfolgt danach, ohne Chemie.
    „Wachstum bedeutet Wille zur Vernichtung des anderen,
    denn deren Leben lebt vom Tode.“

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  45. Waldi sagt:

    jauhuchanam 08/04/2022 um 22:30

    Offenbar hast Du etwas Wichtiges übersehen oder darüber hinweggesehen. Das patentierte Saatgut für herbizidresistente Pflanzen ist extrem teuer. Für den Bauern macht solch eine Investition nur Sinn, wenn er das dazugehörige Herbizid in hoher Konzentration einsetzen will. Daher wirst Du keinen Bauern finden, der diese Pflanzen ohne Herbizide anbaut.

    Außerdem solltest Du bedenken, dass Du den monopolistischen Großkapitalismus unterstützt, wenn Du solches Saatgut oder die daraus gewachsenen Früchte kaufst. Das kann doch nicht im Sinne eines „Bolschewisten“ sein.

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  46. Waldi sagt:

    jauhuchanam 08/04/2022 um 22:30

    Herbizidresistente Pflanzen werden angebaut, weil sie gegen Herbizide resistent sind.
    Wenn man keine Herbizide verwendet, macht der Anbau solcher Pflanzen keinen Sinn.

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  47. Waldi

    „bla-bla-bla“ … als ob ich darüber nichts wüßte!

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  48. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    08/04/2022 um 22:33

    Ost-West-Divan 07/04/2022 UM 01:50

    „Das Problem sind nicht die genveränderten Pflanzen,
    sondern die GIFTE, die versprüht werden.“

    Woher hast du diesen Blödsinn das genveränderte Pflanzen nicht das Problem sind ?!!

    Hast du langzeit Studien gemacht wie es auf das Ökosystem und auf unsere Gesundheit sich auswirkt ?!

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  49. Mujo 04:36

    Ich muß keine Langzeit-Studien machen, um zu wissen, daß genveränderte Pflanzen kein Problem sind.

    Die Menschheit züchtet seit tausenden von Jahren Pflanzen und Tiere – jede Züchtung bedeutet, daß
    Gene verändert werden oder sogar ganz verschwinden. Welche Auswirkungen hat das denn bisher
    auf das Ökosystem und auf unsere Gesundheit gehabt?!

    Alle Lebensmittel, die gegessen werden, stammen von genveränderten Pflanzen oder Tieren —
    außer man geht in den Urwald und ernährt sich von den Pflanzen. die dort wachsen oder den Tieren, die dort leben.

    Gefällt mir

  50. Thom Ram sagt:

    Uhu 16:01

    Jetzt mal schön langsam, ja?

    Ja. Mensch versuchte seit eh und eh, besonders gute Samen zu erkennen und einzusetzen.

    Was heute gemacht wird, das ist eine komplett andere Tasse Tee. Gehts denn noch, Uhu? Gleichzusetzen was die Biolabs heute an Samen entwickeln, welche unfruchtbare Pflanzen erzeugen damit, was Bauer früher gemacht hat?

    Mannmannmann. Du, aus meiner Sicht, schwenkst hin und her zwischen wichtigen Erkenntnissen und galoppierender Dummheit.

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  51. Thom

    du verstehst nicht, Was ich geschrieben habe.

    Ich habe nichts „verglichen“ oder „gleichgesetzt“!!!

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  52. Waldi sagt:

    jauhuchanam 09/04/2022 um 04:09 „bla-bla-bla“ … als ob ich darüber nichts wüßte!

    Deine Ausdrucksweise („bla-bla-bla“) zeugt von einem Unwillen, Argumente, die Deinen Behauptungen zuwiderlaufen, zu akzeptieren. Wenn Du von mir als vollwertiger Gesprächspartner ernst genommen werden willst, solltest Du dies ändern. Außerdem bezweifle ich, ob Du das, was ich schrieb, wirklich bereits wusstest. Doch wenn dem so ist, dann verstehe ich nicht, warum Du am 05.04.2022 um 03:00 Uhr mit drei Fragezeichen und drei Ausrufezeichen schriebst:

    Die „Gen-Veränderte“ Soja BEWIRKT Was ???
    WAS Schaden denn *GEN-Veränderte* Pflanzen ???
    WEM Schadet das???
    NIEMANDEM!!!

    Meine sämtlichen Kommentare bezogen sich auf Deine Frage zu gentechnisch veränderten Sojabohnen. Offenbar war Dir nicht bewusst, dass der Anbau von gentechnisch veränderten Sojabohnen für den Löwenanteil des weltweiten Einsatzes an Herbiziden verantwortlich ist. Vermutlich wusstest Du auch nicht, dass SÄMTLICHE gentechnisch veränderten Sojabohnen, die weltweit angebaut werden, herbizidresistent sind. 2018 wurden weltweit 95,9 Millionen Hektar gentechnisch veränderte Sojabohnen angebaut. Dies entspricht 78% der weltweiten Anbaufläche für Sojabohnen. Auf 69,3 Millionen Hektar wurden herbizidresistente Sojabohnen und auf 26,6 Millionen Hektar Sojabohnen, die sowohl herbzid- als auch insektenresistent sind, angebaut. Der ISAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) veröffentlicht jährlich einen Bericht über den weltweiten Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Offenbar dauert die Auswertung der weltweiten Daten einige Jahre, denn der neueste verfügbare Bericht bezieht sich auf das Jahr 2018.

    ISAAA-Bericht 2018

    Klicke, um auf isaaa-brief-54-2018.pdf zuzugreifen

    Tatsächlich lassen sich mit gentechnisch veränderten Nutzpflanzen höhere Erträge erzielen, wie Du am 08.04.2022 um 22:53 Uhr richtig schriebst. Doch wenn Du meinst, nicht das gentechnisch veränderte Saatgut sei das Problem, sondern die GIFTE (jauhuchanam 08.04.2022 um 22:53 Uhr), dann hast Du offenbar nicht verstanden, dass der Mehrertrag bei gentechnisch veränderten Sojabohnen ausschließlich durch einen vermehrten Einsatz an Herbiziden erzielt wird. Das Saatgut wurde dafür konzipiert! In Brasilien, dem Land mit der weltweit größten Anbaufläche für gentechnisch veränderte Sojabohnen, wurde darüber eine Studie durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass der Einsatz von Pestiziden für Sojabohnen pro Anbaufläche (Hektar) im Zeitraum von 2000 bis 2013 um 25% gestiegen ist. Die Produktivität pro Anbaufläche (Hektar) für Sojabohnen stieg im gleichen Zeitraum um 9,5%. Dies heißt, 25% mehr Pestizide lieferten 9,5% mehr Ertrag. Im Jahr 2018 wurden auf 96% aller brasilianischen Sojabohnenfelder gentechnisch veränderte (herbizidresistente) Sojabohnen angebaut.

    https://doi.org/10.1590/1413-812320172210.17112017

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  53. Waldi sagt:

    Korrektur [Waldi 11/04/2022 um 06:54]

    Im Zeitraum von 2000 bis 2013 stieg der Einsatz von Pestiziden beim Anbau von Sojabohnen pro Anbaufläche (Hektar) um 124.15%. Dies heißt, die Menge an Pestiziden pro Hektar Anbaufläche wurde in diesem Zeitraum in Brasilien mehr als verdoppelt!
    Die Produktivität pro Anbaufläche (Hektar) für Sojabohnen stieg im gleichen Zeitraum um 9,5%. Dies heißt, 124.15% mehr Pestizide lieferten 9,5% mehr Ertrag.

    Ich konnte die enorme Zunahme an ausgebrachten Pestiziden erst nicht glauben. Daher nahm ich vorsichtshalber an, der Wert 124.15% bezöge sich auf eine Veränderung (Ausgangswert 100%). Meine Annahme war jedoch nicht richtig. Tatsächlich handelt es sich um eine Steigerung (siehe Tabelle 2).

    Use of genetically modified crops and pesticides in Brazil: growing hazards
    https://doi.org/10.1590/1413-812320172210.17112017

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  54. Waldi sagt:

    Für jauhuchanam nochmals der korrigierte Textabschnitt:

    Tatsächlich lassen sich mit gentechnisch veränderten Nutzpflanzen höhere Erträge erzielen, wie Du am 08.04.2022 um 22:53 Uhr richtig schriebst. Doch wenn Du meinst, nicht das gentechnisch veränderte Saatgut sei das Problem, sondern die GIFTE (jauhuchanam 08.04.2022 um 22:53 Uhr), dann hast Du offenbar nicht verstanden, dass der Mehrertrag bei gentechnisch veränderten Sojabohnen ausschließlich durch einen vermehrten Einsatz an Herbiziden erzielt wird. Das Saatgut wurde dafür konzipiert! In Brasilien, dem Land mit der weltweit größten Anbaufläche für gentechnisch veränderte Sojabohnen, wurde darüber eine Studie durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass der Einsatz von Pestiziden beim Anbau von Sojabohnen pro Anbaufläche (Hektar) im Zeitraum von 2000 bis 2013 um 124.15% gestiegen ist. Dies heißt, die Menge an Pestiziden pro Hektar Anbaufläche wurde in diesem Zeitraum in Brasilien mehr als verdoppelt! Die Produktivität pro Anbaufläche (Hektar) für Sojabohnen stieg im gleichen Zeitraum um 9,5%. Dies bedeutet, 124.15% mehr Pestizide lieferten 9,5% mehr Ertrag. Im Jahr 2018 wurden auf 96% aller brasilianischen Sojabohnenfelder gentechnisch veränderte (herbizidresistente) Sojabohnen angebaut.

    Use of genetically modified crops and pesticides in Brazil: growing hazards
    https://doi.org/10.1590/1413-812320172210.17112017

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  55. Waldi sagt:

    Lieber jauhuchanam, Göttliche Gnade, H.E. GD HRM HMSG CT MMM Georg Löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara, krishna, jauhuchanam ulijauhu, Magistra Magnificus Metamagicus, Würdenträger ewiger Unantastbarkeit,

    ich mag Dich, weil Du oft ehrlich bist und Dich bisweilen auch ganz unbescheiden und unverblümt als „gefolterter, seelenloser Bolschewist und triebgesteuerter Nasenaffe“ bezeichnest. Deine feurigen Kommentare sind für mich teilweise sehr lesenswert. Über Deine wechselnden Neigungen zur Leugnung von Tatsachen, die Deinem Ego widersprechen, könnte ich leicht hinwegsehen. Doch als Freund im Geiste muss ich Dir ab und zu väterlich widersprechen, weil wir uns alle verbessern müssen.

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  56. Waldi 06:54

    „Doch wenn Du meinst, nicht das gentechnisch veränderte Saatgut sei das Problem, sondern die GIFTE (jauhuchanam 08.04.2022 um 22:53 Uhr), dann hast Du offenbar nicht verstanden, dass der Mehrertrag bei gentechnisch veränderten Sojabohnen ausschließlich durch einen vermehrten Einsatz an Herbiziden erzielt wird. Das Saatgut wurde dafür konzipiert!“

    Es ist richtig, daß das Saatgut dafür konzipiert wurde, daß es gegen die Herbizide resistent ist.

    Es ist jedoch eine Lüge der Hersteller der Herbizide, daß der Mehrertrag, bei gentechnisch veränderten Sojabohnen nur durch den Einsatz von Herbiziden erzielt werden kann.

    Wir bauen auf unserer Farm auch Soja an, aber auch Bohnen, Hirse, Mais, Baumwolle, Süßkartoffeln, Kartoffeln und Kassava – alles gentechnisch veränderte Sorten – und verzichten auf all diese Gifte – ob nun Herbizide oder Pestizide – und ernten nicht weniger als die unwissenden Leute, die den Lügen der Gift-Hersteller auf den Leim gegangen sind.
    ————————————————————————
    „Außerdem bezweifle ich, ob Du das, was ich schrieb, wirklich bereits wusstest.

    Das darfst gerne bezweifeln.

    Allerdings beschäftige ich mich damit bereits seit 1979 – lange bevor ich die Farm erworben hatte (1994), denn es war mein Jugendtraum irgendwann einmal Landwirtschaft zu betreiben und zwar eine, ohne all die Gifte zu verwenden.

    Die Gift-Hersteller lügen. Man muß keine Gifte verwenden um hohe Erträge zu erzielen.

    Ein Beispiel. Mais. Mais wird von den Maisbohrern befallen. Das kann die Vernichtung der ganzen Ernte zur Folge haben. Also wird auf Teufel komm raus Gift gespritzt – immer neue und immer mehr davon, denn es gibt bei den Insekten immer ein paar, denen ein Gift nichts anhabt und die sich dann weiter vermehren. In dem Gebiet Afrikas, wo wir Mais anbauen, ist der Maisbohrer eine echte Plage … Gut, daß die meisten Bauern gar kein Geld haben, diese Scheißgifte kaufen zu können. Trotz des regelmäßigen Befalls (zweimal im Jahr wird dort Mais angebaut), und ohne den Einsatz von Gift, ist der Ernteertrag nicht geringer.

    Das verdanken wir den Goldweber-Vögeln, die, wenn die Maiskolben heranreifen, sich in großer Zahl über unseren Mais hermachen: Dabei picken sie ein paar frische, süße, noch weiche Maiskörner am oberen Ende aus dem Maiskolben heraus. Rechnerisch haben wir dabei einen Ernte-„Verlust“ von rund drei Prozent. Aber die Goldweber-Vögel haben es gar nicht so sehr auf die Maiskörner abgesehen, sondern auf die Maisbohrer, denn diese Vögel sind Insekten-Fresser; Insekten, die sie dort leicht finden und in großer Menge antreffen.

    Mit meinen Worten: Sie reinigen den Mais von der Plage und retten uns seit 26 Jahren die bisher 52 Ernten.

    Hätten wir Gift eingesetzt, wären all diese guten Helfer, wie auch alle anderen Vogelarten auf unserer Farm längst ausgestorben.

    Tja, und der beste Ernteertrag, den man durch das Spritzen von Gift auch erzielen mag, bringt einem gar nichts ein, weil das Gift teuer ist, so teuer, daß man fast seine ganze Ernte verkaufen muß, um es kaufen zu können.

    —–
    Noch ein Wort zu meinem „bla, bla, bla“ — Manchmal rege ich mich halt auf, wenn mir von „Experten“ unterstellt wird, daß ich keine Ahnung hätte. Das sind dann oft auch noch Menschen, die noch nie irgendwas angebaut haben, aber so tun, als ob sie über Landwirtschaft bescheid wüßten … und meinen, mir etwas über genverändertes Saatgut und Giften erzählen zu können.

    Den Herstellern des Giftes geht es nicht um einen höheren Ernteertrag, sondern allein darum ihr Gift loszuwerden und das können sie eben nur, wenn – Beispiel Sojapflanze so genverändert wird, daß sie gegen das Gift resistent ist. Der angeblich höhere Ernteertrag ist nur ein Vorwand, um ihren Scheiß verkaufen zu können.

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  57. Waldi sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    11/04/2022 um 13:34

    Danke für Deine interessante Antwort. Deine fundierten Erlebnisberichte sind genau das, was ich so an Dir schätze.

    Ich denke keineswegs, dass man bei Sojabohnen ohne den Einsatz von Herbiziden keine Mehrerträge erzielen kann. Das Argument der Hersteller gentechnisch verändertem Soja-Saatguts lautet nun mal, dass man die Nahrungskonkurenten der Nutzpflanze (das „Unkraut“) am besten mit den Herbiziden des gleichen Herstellers ausrottet, um Mehrerträge zu erzielen. Ich betrachte dies als einen Raubbau an der Natur.

    Ein weiteres Argument der Hersteller dieses Saatguts besagt, dass man direkt nach der Weizenernte Soja ansäen kann, da durch die Herbizidbehandlung kein Umpflügen nötig sei.

    Gegen den Maiszünsler, Maiswurzelbohrer und andere Maisschädlinge wurden transgene Maissorten entwickelt, in die das Bodenbakterium Bacillus thuringiensis genetisch eingeschleust wurde – sogenannter Bt-Mais. (Vermutlich weißt dies. Doch hier lesen auch andere Leute.) Diese Pflanzen bilden eine zunächst unschädliche Vorstufe eines Endotoxins. Erst im Darm bestimmter Insekten bzw. Raupen wird es in seine giftige Form umgewandelt. Das Endotoxin bindet sich an Rezeptoren der Darmwand des Insekts und beginnt diese zu zersetzen. Diese sogenannten Bt-Toxine (Bacillus thuringiensis) gelten als harmlos für Menschen, Wirbeltiere und Pflanzen. Ob sie tatsächlich für Mensch und Natur harmlos sind, weiß ich nicht.

    Dass Du mit der Hilfe der Goldweber-Vögel eine Rendite erzielt hast, die sich finanziell mit der der Gentechnik-Bauern messen kann und qualitativ viel höher liegt, bewundere ich.

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  58. Waldi sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    11/04/2022 um 13:34

    Warum verwendest Du auf Deiner Farm gentechnisch verändertes Saatgut? Gibt es dort kein anderes Saatgut zu kaufen? Wird der Saatgutmarkt in Uganda von den großen Konzernen beherrscht?

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  59. Waldi sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    11/04/2022 um 13:34

    Wenn man Bt-Mais anbaut, braucht man laut den Angaben der Hersteller weder Insektizide noch Goldweber-Vögel. Was hältst Du davon?

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  60. Waldi sagt:

    jauhuchanam 11/04/2022 um 13:34
    „Wir bauen auf unserer Farm auch Soja an, aber auch Bohnen, Hirse, Mais, Baumwolle, Süßkartoffeln, Kartoffeln und Kassava – alles gentechnisch veränderte Sorten“

    Hast Du auch Bt-Mais angebaut?

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  61. Waldi 15:49 bis 16:24

    Vom „BT-Mais“ wußte ich bisher nichts.

    „Diese Pflanzen bilden eine zunächst unschädliche Vorstufe eines Endotoxins. Erst im Darm bestimmter Insekten bzw. Raupen wird es in seine giftige Form umgewandelt. Das Endotoxin bindet sich an Rezeptoren der Darmwand des Insekts und beginnt diese zu zersetzen. Diese sogenannten Bt-Toxine (Bacillus thuringiensis) gelten als harmlos für Menschen, Wirbeltiere und Pflanzen. Ob sie tatsächlich für Mensch und Natur harmlos sind, weiß ich nicht.“

    Was den Insekten schadet, schadet auch allen anderen Tieren. Die Gifthersteller LÜGEN, wo sie können.
    Die Frage ist, ob nur die Pflanze selbst oder auch das Maiskorn dieses Vorstufe des Endotoxins bildet.
    Weißt du da mehr?

    So ist das: Es gibt auch dort schon lange kein Saatgut mehr, das nicht gentechnisch verändert wurde.

    Die Hersteller sind allesamt Lügner, deshalb halte ich von der Aussage gar nichts.
    Außerdem wird es Insekten geben die gegen Bt-Toxine resistent sind …
    und dann muß irgendwann doch wieder zum Gift gegriffen werden.

    Ich muß zugeben, daß ich nicht weiß, ob unser Mais-Saatgut „BT-Mais“ ist oder eingekreuzt wurde.

    Ich kann aber davon ausgehen, daß das nicht der Fall ist, da wir seit 1995 nur das Saatgut von der eigenen Ernte nehmen.

    2009 oder 2010 wurde den Bauern gentechnisch verändertes Mais-Saatgut angeboten.
    Obwohl ich die Bauern in unserer Umgebung davor warnte, hat natürlich keiner auf mich gehört.
    Das Saatgut war wirklich spitze und hat den doppelten Ertrag eingebracht.

    Das Saatgut war sehr teuer und man mußte dazu Dünger kaufen, sonst gab es den nicht.

    Also wurden Kredite aufgenommen.

    Und zu allem Überfluß auch noch die Anbauflächen vergrößert.

    Der große Fluch hatte unsere Gegend erreicht.

    Und es ist natürlich eingetroffen, was ich vorhergesagt hatte:

    a.) riesige Mengen an Mais
    => b.) Preiseinbruch [von 20 US$ auf 4 US$ pro 100 kg]
    => c.) Pleite der Bauern, da die Kredite nicht bezahlt werden konnten
    => d.) Landverlust, denn das Land war ja die Sicherheit für die Banken
    => e.) die geernteten Maiskörner konnten nicht als Saatgut verwendet werden
    — wurde aber dennoch gemacht! Ergebnis: schöne Pflanzen aber ohne Maiskolben = Null Ernte
    => f.) wer bis dahin nicht pleite war, war es spätestens dann und es kam, wie es kommen mußte
    => g.) Hunger – schrecklich! … all die verhungerten Kinder … hat mich tief erschüttert

    Eben der gute Kapitalismus von seiner schönsten und besten Seite! (Sarkasmus/Verbitterung aus)

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  62. Vollidiot sagt:

    Massentierhaltung, auch so ein tolles grünes Schiff, auf dem man trefflich gewaltige Segel setzen kann.
    Neben vielen anderen „Problemen“ dient es dazu, daß die Massenmenschhaltung übersehen werden kann – und soll.
    Alles voll von dem Scheiß, man bläst Ballone auf und die Schrift auf ihnen wird immer größer: CO2, FFF, AI, Fuhdwotsch, Brot f.d.W. usw..
    Leute schaut hin, wie furchtbar, spendet, macht Demos, wählt Grün (also eure Metzger) usw..
    Eines dürft ihr nicht: euch besinnen und denken.
    Ich mag Glühfosaht weder im Essen noch in den Hirnen.
    Is aber so, erkennbar an den Maskengesichtern allfällig.
    Viele Menschen wurden zu Masken.
    Warten wir auf Adolf den 2., der wird sie einfangen und ihnen Segen spenden.
    Die Kirchen werden stolz auf ihn sein und ein neues Konkordat mit ihm abschließen.
    Das Spiel der Angelsachsen ist ja, mittels u.a. Putin, die Menschheit in den Sozialismus zu führen.
    Was da der kleine Furzer Scholzomat macht is egal.
    Damit bedienen die Antiputinisten wie Tichy und Reitschuster genau die dahinterstehenden Absichten.
    Es lebe diese rückgratbildende Zeit.

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  63. Thom Ram sagt:

    Volli

    Warten wir auf Adolf den 2., der wird sie einfangen und ihnen Segen spenden.
    Hä? Wie zu deuten Deine Rede?

    Die Kirchen werden stolz auf ihn sein und ein neues Konkordat mit ihm abschließen.

    Dies als Erklärung für mich? Der Kativan, der satanistische, der war im Bunde mit hüddler?

    Das Spiel der Angelsachsen ist ja, mittels u.a. Putin, die Menschheit in den Sozialismus zu führen.

    Was ist Sozialismus? Also ehrlich, was ist Sozialismus, Volli.

    Was da der kleine Furzer Scholzomat macht is egal.

    Was der Schloz sagt und rummacht, ist leere Fuchtelei, ein Pferd standen.

    Damit bedienen die Antiputinisten wie Tichy und Reitschuster genau die dahinterstehenden Absichten.

    Ups. Tichi kenn ich kaum, Schusterreiter ein bisschen wohl. Die seien Antiputinisten? Hm. Bitte um Hinweis.

    Es lebe diese rückgratbildende Zeit.

    Hahaha, wohl wahr.

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  64. Mujo sagt:

    @Vollidiot
    11/04/2022 um 18:39

    „Massentierhaltung, auch so ein tolles grünes Schiff, auf dem man trefflich gewaltige Segel setzen kann.“

    Manchmal bist du so mehrdeutig das man Rätseln muss was du Schlitzohr gerade meinst, im Positiven Sinne 😉

    Ich hab vor langer Zeit in unsere umgebung das Glück über einen Bekannten so eine Massentierputenfarm anzusehen. Eingezäunt wie Fort Nox mit Kamera und Elektrischen Zaun, da weis man schon im Vorfeld was Sache ich. Puten mit Gebrochenen Beinen weil die Muskulatur mit den schnellen Wachstum und Gewichtszunahme nicht mithalten kann. Danach konnte ich eine Zeitlang kein Putenfleisch mehr Essen. Inzwischen Fleisch nur von Bauern den ich zuvor seine Tierhaltung gesehen habe.
    Mein Bruder hat ähnliche Zustände bei einer Schweinefarm gesehen, noch heute nach über 15 Jahren kann er kein Schweinefleisch mehr Essen.
    Nebenbei Moslem ist und war er nie.

    Also gönn die mal ein persönlicher Blick in solche Tieranstalten, das sind schon manche für immer zum Vegetarier geworden.
    Unter anderen hab ich deswegen in meiner Naivität vor langer Zeit die Grünen auch gewählt.

    Und ist es nicht ein Spiegelbild für eine Gesellschaft so wie wir mit den Tieren umgehen so sind auch die Menschen. Fabrikmässige Abfertigung mit Discounter Essen oder eher Füllstoffe und Hirnwäsche über die Medien bis zum geht nicht mehr.
    Wie passend war da die Schweinegrippe Impfung für die Menschen. Krone hat da doch schon ein Absoluter mehrgewinn das gut ankommt, Königlich bis zum Booster als Ritterschlag und dann ab in den Kompost. Neuer Humus für eine neue Zeit bis prächtig das Gras darüber wächst.

    Grüne Scheiß Ideologie hin oder her, manchmal machen sie auch was Richtig.

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  65. Mujo sagt:

    @Vollidiot
    11/04/2022 um 18:39

    „Massentierhaltung, auch so ein tolles grünes Schiff, auf dem man trefflich gewaltige Segel setzen kann.“

    Manchmal bist du so mehrdeutig das man Rätseln muss was du Schlitzohr gerade meinst, im Positiven Sinne 😉

    Ich hab vor langer Zeit in unsere umgebung das Glück über einen Bekannten so eine Massentierputenfarm anzusehen. Eingezäunt wie Fort Nox mit Kamera und Elektrischen Zaun, da weis man schon im Vorfeld was Sache ist. Puten mit Gebrochenen Beinen weil die Muskulatur mit den schnellen Wachstum und Gewichtszunahme nicht mithalten kann. Danach konnte ich eine Zeitlang kein Putenfleisch mehr Essen. Inzwischen Fleisch nur von Bauern den ich zuvor seine Tierhaltung gesehen habe.
    Mein Bruder hat ähnliche Zustände bei einer Schweinefarm gesehen, noch heute nach über 15 Jahren kann er kein Schweinefleisch mehr Essen.
    Nebenbei Moslem ist und war er nie.

    Also gönn die mal ein persönlicher Blick in solche Tieranstalten, das sind schon manche für immer zum Vegetarier geworden.
    Unter anderen hab ich deswegen in meiner Naivität vor langer Zeit die Grünen auch gewählt.

    Und ist es nicht ein Spiegelbild für eine Gesellschaft so wie wir mit den Tieren umgehen so sind auch die Menschen. Fabrikmässige Abfertigung mit Discounter Essen oder eher Füllstoffe und Hirnwäsche über die Medien bis zum geht nicht mehr.
    Wie passend war da die Schweinegrippe Impfung für die Menschen. Krone hat da doch schon ein Absoluter mehrgewinn das gut ankommt, Königlich bis zum Booster als Ritterschlag und dann ab in den Kompost. Neuer Humus für eine neue Zeit bis prächtig das Gras darüber wächst.

    Grüne Scheiß Ideologie hin oder her, manchmal machen sie auch was Richtig.

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  66. Mujo sagt:

    Äh, Taste vergriffen jetzt zweimal hier.

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  67. Mujo 09:07

    @Vollidiot 11/04/2022 um 18:39

    „Massentierhaltung, auch so ein tolles grünes Schiff, auf dem man trefflich gewaltige Segel setzen kann.“
    Manchmal bist du so mehrdeutig das man Rätseln muss was du Schlitzohr gerade meinst, im Positiven Sinne“

    Alle Themen, die die GRÜNEN den Menschen so aufgetischt haben, dienten nur dem Stimmenfang.
    Frieden, Abrüstung, Massentierhaltung, AKW, Fracking-Gas — nichts davon interessiert die Lobby,
    die hinter den GRÜNEN, der GRÜNEN-Ideologie steht, wirklich.

    All diese Themen werden nur als Aufhänger benutzt, damit die Zerstörung Deutschlands gelingt.

    “Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.”
    – Joschka Fischer, “Die Welt” vom 29.Juli 1989

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

    Gefällt 1 Person

  68. Thom Ram 19:32

    „Damit bedienen die Antiputinisten wie Tichy und Reitschuster genau die dahinterstehenden Absichten.

    Ups. Tichi kenn ich kaum, Schusterreiter ein bisschen wohl. Die seien Antiputinisten? Hm. Bitte um Hinweis.“

    Hier der Hinweis, um en du gebeten hast: Original Reitschuster:
    .https://reitschuster.de/post/krieg-wir-gegen-euch-bis-zur-voelligen-vernichtung/

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  69. Waldi sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    11/04/2022 um 18:26

    In den USA wurde der Anbau von Bt-Mais 1995 von den Behörden genehmigt. Ob Bt-Saatgut schon damals oder bereits früher in Uganda verkauft wurde, weiß ich nicht.

    Das Bakterium Bacillus thuringiensis gilt allgemein als unbedenklich. Es ist für den ökologischen Landbau zugelassen, wo es häufig in Biopritzmitteln eingesetzt wird. Sogar Hummelnester werden damit besprüht, um die Raupen der Wachsmotte (Hummelnestmotte) zu bekämpfen. Ganz so einfach ist die Sache jedoch nicht. Denn die zahlreichen Unterarten von B. thuringiensis produzieren über 700 verschiedene sogenannte Bt-Toxine. In der deutschen Wikipedia sind derzeit 761 dokumentiert. Einige davon sind nur für Tierfutter zugelassen. Im Jahr 2012 wurden in Deutschland mehrere Durchfallerkrankungen registriert, die nach dem Verzehr von Bio-Salat auftraten. Bei einer Analyse des Bio-Salates wurden hohe Konzentrationen des Bakteriums Bacillus thuringiensis gefunden (Quelle: Dr. Dietrich Stephan, Julius Kühn-Institut). Die Vermutung liegt nahe, dass es noch mehr solcher Fälle gibt, die in der Regel unerkannt bleiben. Denn in einem herkömmlichen ärztlichen Labor lässt sich Bacillus thuringiensis nicht von seinem Artgenossen Bacillus cereus unterscheiden. Letzterer ist als Erreger von Darmerkrankungen hinlänglich bekannt. Bei einer Studie mit Laborratten wurde bereits 2007 festgestellt, dass sich Bacillus thuringiensis leicht im Darm einnisten und vermehren kann, wenn die Darmflora gestört ist.

    Beim Bt-Mais sind die Stoffe, die für den Maiszünsler (corn borer) tödlich sind, nicht nur in der Pflanze selbst, sondern oder auch im Maiskorn vorhanden. Das Gift gegen Fraßinsekten wirkt ständig und überall.

    Im Jahr 2016 wurden bei Insekten bereits 16 verschiedene Immunitäten gegen Bt-Toxine festgestellt. Elf Jahre zuvor lag die Zahl noch bei 3. Die Hersteller des Saatguts vermarkten deswegen ständig neues Bt-Saatgut.
    ___________________________________________________________

    Zitat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung:

    Bacillus thuringiensis (Bt)

    Bodenbakterium, das ein für Fraßinsekten giftiges Kristallprotein bildet; wird als biologisches Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt.

    Das wirksame Protein wird von den Bt-Bakterien in einer ungiftigen Form (Protoxin) gebildet. Erst im Darm bestimmter Fraßinsekten wird es in eine giftige Variante (Delta-Endotoxin) umgewandelt, die über spezifische Rezeptoren an die Darmwand der Insekten bindet und diese zerstört.

    Mit Bacillus thuringiensis-Präparaten werden seit langem viele Schadinsektenarten bekämpft. Man geht davon aus, dass sie – im Gegensatz zu vielen chemischen Insektiziden – für den Menschen harmlos sind. Deshalb sind sie auch im Ökologischen Landbau zugelassen.

    Mit Hilfe gentechnischer Verfahren können die aus Bt-Bakterien isolierten Wirkstoff-Gene (Bt-Protein) auf Pflanzen übertragen werden. Diese produzieren nun in ihren Zellen den für Fraßinsekten giftigen Wirkstoff. Auf diese Weise sind bei verschiedenen Kulturpflanzen gentechnisch vermittelte Insektenresistenzen erzeugt worden. Weltweit werden in mehreren Ländern Bt-Mais und Bt-Baumwolle angebaut.

    http://www.pflanzenforschung.de/biosicherheit/lexikon/692.bacillus-thuringiensis.html


    Der Maiszünsler (European corn borer)

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  70. Waldi sagt:

    Anhang zu [Waldi 13/04/2022 um 05:12]

    Falls sich jemand in das Thema vertiefen möchte, kann ich die Internet-Adressen der wissenschaftlichen Quellen nachreichen. Ich habe dies in meinem vorigen Kommentar vermieden, damit er automatisch freigeschaltet wird.

    Gefällt 2 Personen

  71. Vielen Dank, lieber Waldi für die Informationen, die mein Wissen erweitern.

    „Mit Bacillus thuringiensis-Präparaten werden seit langem viele Schadinsektenarten bekämpft. Man geht davon aus, dass sie – im Gegensatz zu vielen chemischen Insektiziden – für den Menschen harmlos sind. Deshalb sind sie auch im Ökologischen Landbau zugelassen.“

    Lustig: „Man geht davon aus“ — Da weiß ich sofort, daß etwas faul ist!

    Für mich steht jedenfalls fest, daß alle Gifte, die den Insekten schaden, auch dem Menschen schaden.
    ———–
    Meiner Kenntnis nach, ist BT-Mais in Uganda erst nach 2010 zugelassen worden.
    Ich denke – und hoffe – aber, daß er sich nicht durchsetzen wird. Die Bauern haben in der Regel nicht das Geld,
    sich derart teures Saatgut kaufen zu können.

    BT-Mais hat darüber hinaus einen sehr großen Nachteil: Der Mais ist für Pilzerkrankungen sehr anfällig und
    wohl auch aus diesem Grunde in Deutschland verboten. .https://www.pflanzen-forschung-ethik.de/konkret/mais.html

    Gefällt 1 Person

  72. Waldi,

    noch eine Info. Unser Mais wird nicht vom Maiszünsler (Schmetterling), sondern vom Maiswurzelbohrer (Käfer) befallen.

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  73. Waldi sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    13/04/2022 um 14:59

    Danke für den für mich sehr wertvollen Verweis (Pflanzen-Forschung-Ethik.de)!
    Im Grunde genommen ist das Bakterium Bacillus thuringiensis ein biologischer Kampfstoff. Eigentlich müsste die UNO (Heuchler) dagegen eingreifen.
    Ich weiß, dass das ein schlechter Witz ist.

    Bundeszentrale für politische Bildung:
    „Bis heute gibt es kein Land, das den Besitz von Biowaffen offiziell deklariert bzw. zugibt.“

    https://sicherheitspolitik.bpb.de/de/m6/layers/biological-weapons/bio-wa#1/13/17

    Gefällt 2 Personen

  74. Mujo sagt:

    @Waldi

    Ich bin zwar kein Farmer, aber Essen tue ich das Gemüse ja auch. Und da bevorzugt Bio.
    Darum finde ich deine Ausführungen sehr interessant.

    Danke vielmals.

    Gefällt 1 Person

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