bumi bahagia / Glückliche Erde

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„Warum ich bb so liebe“

Sind hier nächtlicherweise halb vier Uhren, und ich gestehe, daß mich Hämpi’s Botschaft nochmal hat knallwach werden lassen. 😉

Thom Ram, 23.05.NZ9

.

„Thomas, Thomas, Thomas,

Was für eine wundervolle Schatulle du dir mit bb zugelegt hast!!!


Anfangs leer, fanden mit der Zeit immer mehr Edelsteine, Diamanten, Gold- und Silberstücke, edle Kräuter und Räucherwerke, farbenvolle Käfer und anderes Getier, wundervolle Gemälde, filigranste Kunstwerke und gewaltige Kompositionen den Weg in deine kleine Schatulle, die sich wie durch Zauberhand täglich ausweitet, bis sie die Ausmasse der neuen, wundervollen, glücklichen Erde annimmt.


Nicht von den veröffentlichten Artikel und Beiträgen spreche ich; ja sie sind kraftvoll und energiegeladen. 


Von den Kommentatoren und Kommentatorinnen spreche ich, die durch deine veröffentlichten Beiträge angelockt, getriggert, ermutigt und sich angesprochen fühlend, ihre Sicht und Erfahrungen, ihre Einstellungen und Einsichten preisgeben. 


Ich als stiller, unbeteiligter und urteilsfreier Beobachter verfolge das tägliche Geschehen mit Freude und Wohlgefallen! 


So viele edle, ein- und in sich sehende Seelen haben sich hier auf bb eingefunden. Etwas Schöneres und Vielfältigeres als ich es hier antreffe, fand ich bis zum heutigen Tage noch nirgends!


Ob sich der Einzelne nun als Narr, Träumer, Weiser, über den Wolken schwebenden oder brillanten Käfer, als Engel oder Dämon, Störefried oder Friedensfürst ausgibt, Wolf oder Lamm; so vielfältig und -schichtig die Schöpfung ìst, so zart und fein und grob und schillernd ist auch die glückliche Erde auf bb!


Ja, das Yin ist stark vertreten auf bb, aber das Yang, das Yang, das Weibliche, Sanfte, Innere, Verborgene, das Gebärende, Hegende und Pflegende, das Abwägende, Masshaltende und Besonnene nimmt seinen ihm seit Anbeginn der Zeit angestammten Platz wieder ein. 


Yin und Yang finden ihr Gleichgewicht wieder und kommen miteinander ins Lot, damit das Weibliche mit dem Männlichen verschmelzen kann, damit sich der Geist, das SEIN, welches über Allem und in Allem schwebt in dieses wundervolle Gefäss sich ergiessen kann und EINS werden kann mit ALLEM was existiert. 


Licht und Finsternis finden sich zur Morgendämmerung ein, versöhnen sich miteinander; verschmelzen miteinander in harmonischem Gleichgewicht und gebären dadurch den Beginn eines neuen Tages, eines neuen Zeitalters, einer neuen Erde!


Habt Dank, ihr edlen, treuen, wundervollen Seelen! Habt Dank, dass ich euch kennen darf! Habt Dank, dass ihr euch mir offenbart!


Aus tiefstem Herzen und ganzer Seele; mit meinem ganzen Sein liebe ich Euch!
Love
Hämpi“

.

„PS: Solltest du es denn wollen, dann darfst du selbstverständlich das, was heute Morgen mein Herz zutiefst berührte veröffentlichen.

Danke für alles was du bewegst!
Hämpi“

.

.


12 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Oh wie schön!

    Bumi bahagia wird in der knospenden langsam sich entfaltenden Pracht gesehen!

    Oh wie schön!

    Pfingsten, das liebliche Fest war gekommen…………..so beginnt Goethe seinen Reinecke Fuchs…..merk-würdig!

    Auf ein befeuerndes Fest!

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  2. Texmex sagt:

    Oh, Hans-Peter, das hast Du aber nett geschrieben.
    Das hat den Thomram sicher sehr gefreut.

    Gefällt 2 Personen

  3. Ostfront sagt:

    [Nachträgliches]

    Pfingstwort.

    Empfangen vom Herrn durch F. H. K., am 26. April 1881.

    Es ist das Licht der Erkenntnis, es ist die Wahrheit und das Leben, welches euch mangelt !

    Sehet also, es soll euch werden nach eurem Verlangen, damit es Licht werde unter euch Menschen, die ihr in der eigenen Finsternis lebet und wohnet gleich toten Fleischmassen im vollsten Leben; doch sind eure Augen gehalten, wie sie einst bei Meinen Jüngern im Anfange [nach Meinem Heimgange] gehalten waren, bis Ich den Geist über sie kommen ließ, der ihnen dann erst ihre hohe Bestimmung und Aufgabe klar zeigte.

    Der Geist der Wahrheit ist über sie gekommen erst dann, nachdem Ich auferstanden und leibhaftig ihnen wieder sichtbar geworden bin. Sehet, liebe Kinder, euch geht es um kein Haar besser als Meinen ersten Jüngern ! Ihr seid aus jeder Klasse der Menschheit herausgenommen worden, durch verschiedene Ereignisse und Verhältnisse eurer materiellen Stellung, und dienet doch Mir als Jünger, vielmehr ihr strebet darnach Mir als solche zu dienen, was recht gut und eigentlich auch Mein Wille ist. Aber eure Augen sind euch noch gebunden, und ihr seid gleich Meinen damaligen Jüngern und Aposteln — noch schwach im Glauben und Vertrauen, in so lange Ich mich von euch scheinbar zurückziehe, was zu eurer Festigung aber unbedingt notwendig ist.

    Doch sollet ihr, wenn Ich euch auch auf kurze Zeit verlasse, wie Ich es bei Meinen ersten Aposteln getan habe, nicht schwach im Glauben und Vertrauen sowie in der Liebe zu Mir werden. Also wie Ich jetzt bei euch und mit euch bin, so war Ich auch bei Meinen ersten Jüngern und lehrte sie, wie das Himmelreich aussieht, wie es zu erlangen ist durch Mich, aus der Tat nach Meiner Lehre. Zu jener Zeit haben Mich Meine Jünger vor ihren Augen gehabt, konnten mit Mir sprechen und tun, wie mit einem andern Bruder, da Ich noch unter ihnen auf Erden wandelte; nun aber ist die Sache anders: Meine Jünger sehen Mich zwar noch nicht leibhaftig, so wie Ich auf der Erde einstens gelebt, wohl aber fühlen sie Mich in ihren Herzen, und sprechen also mit Mir, wie da spricht ein Bruder mit dem andern, oder eine Schwester mit der andern.

    Zu jener Zeit hatten Meine Brüder Mich unter sich, und als Ich sie verlassen musste, um das große begonnene Werk der Liebe zu vollenden, wurden sie kleinmütig und auch schwach, weil in ihnen Zweifel ob Meiner wahren Göttlichkeit aufstiegen. Aber Ich, ihre Schwachheit sehend, habe sie mit Meinem Geiste gestärkt und vollends erleuchtet, damit sie das große begonnene Werk auf Erden fortsetzten als Handlanger in Meinem großen Reiche, habe sie mit aller Kraft und Macht ausgestattet, damit sie zeigen konnten, daß sie Boten des Himmels sind, die den Samen nicht dürftig ins magere Erdreich legen, sondern mit aller Kraft und Macht, die Ich ihnen gegeben. Jene ersten Jünger haben Alle ihre Mission als solche erfüllet, bis auf einen, der nie Mein rechter Jünger war, sondern nur ein Handlanger der Welt; er wollte Mich versuchen, aber es ist ihm nicht gelungen.

    Ihr seid nun auch Meine Jünger und Apostel, seid auch noch schwach, bis Ich den heiligen Geist über euch ausgieße, damit ihr zeiget, was Gottes Kraft und Macht vermag, wenn ihr [reiner und reicher] lieben könnet euren Herrn und Vater.

    Aber noch ist es nicht an der Zeit, und noch wandle Ich unter euch, wenn auch nicht sichtbar, dafür aber Jedem fühlbar, der Mich wahrhaft liebt. Also habet Geduld, denn Ich will Mich noch zurückziehen von dieser Welt auf kurze Zeit, wie Ich es getan vor nahe 2000 Jahren; aber lange wird es nicht mehr sein, wo Ich dem Anscheine nach Mich von euch zurückziehe, um dann persönlich wie einst wiederzukommen zu denjenigen, die Mich suchen, um dann über sie die Fülle Meines Geistes auszugießen.

    Ich werde Mich wohl zurückziehen, auf kurze Zeit, aber da dürfet ihr nicht schwach und kleinmütig werden, wenn Ereignisse eintreten, die, auch euch berührend, für die Außenwelt nicht am Besten, wohl aber dem Geiste zur Stärkung dienen werden, so ihr wahrhaft ausharren werdet in aller Liebe und Demut zu Mir, eurem Vater.

    So wie Ich Jeden jetzt schon periodenweise verlasse zur Prüfung seines Selbstwillens, damit er sieht, inwieweit er Mir nahe gekommen ist in der Liebe und Demut, so werde Ich es auch mit der großen ganzen Menschheit tun, damit sie sich selbst erprobet, nur zu ihrem Besten !

    Als einst Meine Jünger wie verlassen beratschlagten ob Meiner Person, ebenso wird jetzt jeder Mensch beraten müssen, wie er steht mit Mir, als in der Liebe zu Mir; und wenn er darinnen fest und standhaft geworden, alsdann werde Ich auch über jeden Menschengeist den Geist Meiner Liebe geben, der auf ihn herab kommen wird in Gestalt feuriger Willenskraft, die ihn beseelen und beleben wird fürder ewig. Amen! Amen! Amen!

    Auszug aus:

    Zur Dreieinigkeit oder vom Wesen des HErrn und vom dreifältigen Wesen des zu Seinem Ebenbilde berufenen Menschen. [ PDF ] ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/10/30/das-ende-der-freiheit-oder-wie-wir-mit-corona-belogen-werden/#comment-54421

    Matthäus-Passion [ J. S. Bach ]

    Die Matthäus-Passion, BWV 244, ist eine oratorische Passion von Johann Sebastian Bach. Der Bericht vom Leiden und Sterben Jesu Christi nach dem Evangelium nach Matthäus bildet das Rückgrat.

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  4. Thom Ram sagt:

    Danke, Ostfront, für das Einstellen einer der großartigsten musikalischen Offenbarungen!

    Hier eine in meinem Ohr viel lebendigere Aufnahme….Kopfhörer auf und ab, in andere Sphären.

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  5. „einer der großartigsten musikalischen Offenbarungen!“

    Musikalisch! … und weiter? — Kommt dann da noch mehr?

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  6. Thom Ram sagt:

    Ostfront

    *****Als einst Meine Jünger wie verlassen beratschlagten ob Meiner Person, ebenso wird jetzt jeder Mensch beraten müssen, wie er steht mit Mir, als in der Liebe zu Mir; und wenn er darinnen fest und standhaft geworden, alsdann werde Ich auch über jeden Menschengeist den Geist Meiner Liebe geben, der auf ihn herab kommen wird in Gestalt feuriger Willenskraft, die ihn beseelen und beleben wird fürder ewig. *****

    Nein. So sprach Joshua nicht. Mon Dieu, quel Seich.

    Er verkündete die Wichtigkeit, in den Christusgeist zu kommen. Null nie versuchte er, töricht, haha, einen Menschen an die Person Joshua zu binden, dann gar noch ankündigend, daß er, die Person Joshua je nach gutem oder schlechtem Verhalten, heiligen Geist über das Versuchskaninchen schütten werde oder eben nicht.

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  7. Hilke sagt:

    Thom,
    ich verstehe Joshuas Rede NICHT als von sich als seiner Person sprechend. Wie könnte er auch, weiß er doch genau, daß diese nur eine Fiktion ist.
    Und nach ein paar Jahren mit IHM dürften zumindest diese Erkenntnis seine Jünger auch bereits intus haben.
    ER spricht von sich als DAS EINE, so seh ich das. Auch wenn er sagte, durch mich kommt ihr ins Himmelreich, so meinte ER m.E., durch die Wahrheit durch die Liebe.
    Vieles was im Pfingstwort steht, erachte ich als authentisch, auch macht es mir etwas deutlich, was ich mich schon länger fragte.

    Aber zurück zu deinem Freund Hämpi,
    wie schön muß seine Seele sein, so etwas zu schreiben. Wie und was er schreibt, ist überaus poetisch. Danke und das an Pfingsten, schön ⭐

    Gefällt 2 Personen

  8. Ostfront sagt:

    Thom Ram

    *****Nein. So sprach Joshua nicht. Mon Dieu, quel Seich. ***** ( Mein Gott, was für ein Seich.)

    Nein. So sprach Joshua wirklich nicht, so sprach der HErr JEsum Christo durch F. H. K., am 26. April 1881.

    Und es ist mehr als töricht des HErrn lebendige Worte als Seich zu bezeichnen.

    Diese lebendigen Worte des HErrn stammen aus der Sammlung von Neu= Salems= Schriften. — Nr. 37. Zur Dreieinigkeit oder vom Wesen des HErrn und vom dreifältigen Wesen des zu Seinem Ebenbilde berufenen Menschen. Empfangen vom HErrn durch Jakob Lorber, G. Mayerhofer, J. Ladner u. A. Matth. 23, 8. 9. — Sach. 14, 9.

    Wortgetreuer [ aber bereicherter ] dritter Abdruck. Zubereitet für den Druck und auch erstmals herausgegeben von C.F. Landbeck. [ Johs. Busch Nachf.] Neu= Salems=Verlag Bietigheim a. E., Württbg. 1920.

    Lesen sie sich diese Offenbarungen mal in Ruhe durch ( gerade zu Pfingsten ).

    Hier sind sie zu finden: ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/10/30/das-ende-der-freiheit-oder-wie-wir-mit-corona-belogen-werden/#comment-54421

    So sprach Josua:

    ———————–

    Das Buch Josua. ( Auszug )

    ———————–

    Das I Capitel.

    Josua wird in seinem beruf gestärket.

    I. Nach dem tode Mose, des knechtes des HErrn, sprach der HErr zu Josua, dem sohne Runs, Mose diener:
    2. Mein knecht Mose ist * gestorben; so mache dich nun auf, und ziehe über diesen Jordan, du und dis ganze volk, in das land, das Ich ihnen, den kindern Israel, gegeben habe. * 5 Mos. 34, 5.
    3. Alle * stäte, darauf eure fußsolen treten werden, habe ich euch gegeben; wie ich Mose geredet habe. * 5 M. II, 24. Ps. 105, 44.
    4.* Von der wüste an, und diesem Libano, bis an das große wasser Phrath, das ganze land der Hethiter, bis an das große meer gegen den abend, sollen eure grenzen seyn. * 5 Mos. II, 24.
    5. Es soll dir niemand widerstehen dein lebenlang. * Wie ich mit Mose gewesen bin, also will ich auch mit dir seyn. Ich † will dich nicht verlassen, noch von dir weichen.
    * c. 3, 7. † 5 Mos. 31, 8. Ebr. 13, 5.
    6. Sey * getrost und unverzagt; denn Du solst diesem volk das land austheilen, das ich ihren vätern geschworen habe, daß ich es ihnen geben wolte. * 5 Mos. 31, 7.
    7. * Sey nur getrost und sehr freudig, daß du haltest, und thust allerdinge nach dem gesetz, das dir Mose, mein knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur rechten noch zur linken, † auf daß du weislich handeln mögest in allem, das du thun solst. * v. 9. † I Kön. 2, 3.
    8. Und laß das buch dieses gesetzes nicht von deinem munde kommen, sondern * betrachte es tag und nacht, auf daß du haltest und thust allerdinge nach dem, das darinnen geschrieben stehet. † Alsdann wird dirs gelingen in allem, das du thust, und wirst weislich handeln können. * Ps. I, 2. 3. † 2 Chron. 3I, 2I.
    9. Siehe, ich habe dir geboten, daß * du getrost und freudig seyst. Laß dir nicht grauen, und entsetze dich nicht; denn der HErr, dein GOtt, ist mit dir in allem, das du thun wirst. * v. 7. c. 8, I.
    10. Da gebot Josua den hauptleuten des volks, und sprach:
    II. Gehet durch das lager, und gebietet dem volk, und sprechet: Schaffet euch vorrath, denn über drey tage werdet ihr über diesen Jordan gehen, daß ihr hinein kommet und das land einnehmet, das euch der HErr, euer GOtt, geben wird.
    I2. Und zu den Rubenitern, Gaditern, und zu dem halben stamm Manasse sprach Josua:
    13. Gedenket an das wort, das *euch Mose, der knecht des HErrn, sagte und sprach: Der HErr, euer GOtt, hat euch zur ruhe gebracht, und dis land gegeben. * 4 Mos. 32, 20.
    14. Eure weiber, und kinder, und vieh lasset im lande bleiben, das euch Mose gegeben hat, disseit des Jordans; ihr aber solt * vor euren brüdern herziehen gerüstet, was streitbare männer sind, und ihnen helfen, * I Mos. 49, 19.
    15. Bis daß der HErr eure brüder auch zur ruhe bringet, wie euch, daß sie auch einnehmen das land, das ihnen der HErr, euer GOtt, geben wird. Alsdann solt ihr wieder umkehren in euer land, das euch Mose, der knecht des HErrn, eingegeben hat zu besitzen, disseit des Jordans, gegen der sonnen aufgang.
    16. Und sie antworteten Josua, und sprachen: Alles, * was du uns geboten hast, das wollen wir thun, und wo du uns hinsendest, da wollen wir hingehen. * 2 Mos. 19, 8.
    17. Wie wir Mose gehorsam gewesen, so wollen wir dir auch gehorsam seyn; allein daß der HErr, dein GOtt, nur mit dir sey, wie er mit Mose war.
    18. Wer deinem munde ungehorsam ist, und nicht gehorchet deinen worten, in allem,
    daß du uns gebietest, der soll sterben. Sey nur getrost und unverzagt.

    weiter lesen bitte hier: ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/10/30/das-ende-der-freiheit-oder-wie-wir-mit-corona-belogen-werden/#comment-54204

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  9. Thom Ram sagt:

    Liebe Hilke,
    20:15
    ja, eine schöne Seele, ich weiß von dem Manne recht viel. Mich freut, daß Du das herausspürst.

    Und…wir leben im polaren Universum…..letzte Nacht erfreut von Hämpis Lob der Kommentatoren, war ich zu gleicher Zeit sowas von angeödet vom Faden unter „wir siegen“, es verfolgte mich in meine Träume und heute morgen, als ich mir diesen Faden nochmals vornahm, vertiefte sich mein – sag ma freundlich – Unmut über wesentliche Teile dort.

    Also heute sei Pfingsten, wir gedenken der Ausschüttung heiligen Geistes. Ich für meinen Teil fühlte mich heute ausgesetzt der Ausschüttung von – äh – nicht so Heiligem.

    Doch beißt die Maus keinen Faden ab am Teppich: Ich gestalte meine Realität selber, eigenverantwortlich. Das sage ich nicht zu Dir, das sage ich für eventuellen Mitleser, der das vielleicht noch nicht wissen kann. Also: Wenn es mir heute „nicht so gut ging“, so ist das Hausgemacht. Alles ist hausgemacht. Alles. Thema: Erfahrungen kreieren um zu lernen daraus.

    🙂

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  10. Thom Ram sagt:

    Hilke

    Thom,
    ich verstehe Joshuas Rede NICHT als von sich als seiner Person sprechend. Wie könnte er auch, weiß er doch genau, daß diese nur eine Fiktion ist.

    Dazu gratuliere ich Dir. So wie es in der milliardenfach gedruckten Bibel steht, bin ich schon als Kind beim Lesen gestolpert. Ich wußte: So kann das nicht sein. Wußte die gedruckten Worte aber nicht umzudeuten in das, was Joshua meinte…….und garantiert anders formuliert hatte.

    Und froh frei herzlich gerne räume ich ein, daß der von

    Ostfront

    eingebrachte Text die Wahrheit bereits klarer beleuchtet, mir indes immer noch nicht ganz klar genug.

    „Quel Seich“ hätte ich mir/uns ersparen können/sollen, klar. Stimme meines Egos, jedem Halberleuchteten klar.

    Ich halte es für wichtig, zu unterscheiden zwischen Joshua, dem Avatar, dem erleuchteten Menschen einerseits, und Christus, welches ein Bewusstsein ist.

    Ich meine: Jesus Christus, das ist Joshua, dem Christus-Geist bewußt war, der einpflanzte auf Erden für die Menschen, das Christus-Bewusstsein zu suchen und zu finden.

    Ich sage es, so gut ich kann.

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  11. Thom Ram sagt:

    Ostfront

    Das Thema hier lautet:

    „Warum liebe ich bb so sehr.“

    Gerne lasse dich ausführlich aus über Joshua und Christus, doch tue es unter den entsprechenden Artikeln. Gibt es in bb zuhauf. Suchfunktion benutze, bitte.

    Danke.

    Gefällt 1 Person

  12. Vollidiot sagt:

    Es geht nix über freie Rede und dann, deren Anerkennung als solche.
    Hart in der Sache, anständig im Umgang……………………..
    So wie das Läben äben.
    Denn das Beste kann auch Härte sein.
    Aber anständige Härte.
    Das Weich, Sanfte muß da nicht absent sein.
    Ans Kreuz nageln is nu mal hart. Damit das Weiche, Sanfte dazu kommen möge.
    Wie soll einer weise werden, wenner des Dunkel net kenne duut?
    Sagte dereinst Hesses Hermann.
    Und so vereinen sich hier härteste Marxisten und wattestrotzende Esos.
    Was fehlt noch?
    Kei Ahnig………..

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