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Die Macht der Symbole

Drei Minuten David Icke über die Funktionsweise von Symbolen. Aus Luckyhansens heutigem Infobrief rausgefischt.  Sicher zwar den meisten Lesern längst bekannt, doch meine ich, es sei wichtig, dass wir uns Solcherlei immer wieder bewusst klar machen.

Thom Ram, 26.06.NZ8

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8 Kommentare

  1. buddhi2014h sagt:

    In diesem Zusammenhang beachte auch die Saturnsymbolik:
    David Icke – Ausschnitt eines Vortrags über Saturn

    Gefällt 1 Person

  2. Besucherin - 213 sagt:

    Alle Speiseeishersteller, die mittlerweile Unilever gehören, verwenden dasselbe Symbol, das in der Pädophilensprache als „girllover“ bekannt ist

    http://www.dirtyhandsmarketing.com/2010/01/ice-cream-universal-language.html

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  3. n00nE§0me0ne sagt:

    Hier ein Film, quasi überfrachtet mit Symbolen, dass einem das Hirn durchbrennt.
    Danach merkt man vielleicht, wie blööde und doof man trotz aller Intelligenz und allem Wiisens ist, die man zu haben glaubt:

    :https://www.youtube.com/watch?v=cGH7JXsEImk:

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  4. Thom Ram sagt:

    n00n 19:39

    „überfrachtet mit Symbolen“.
    Du sagst es.

    Mir macht es Spass, sowas mal reinzuziehen, die Spannungsbögen zwischen hä schöner Musik und eh sehr schönen Bildern und für meine Wahrnehmungsfähigkeit viel zu schnell ablaufende, in fraktaler Art sehr kunstvoll ablaufender Farben/Formen/Symbole.

    Doch nehme ich es als Verführung zu Unselbständigkeit, schau mich einmal durch und gutiss. Für meine Entwickelung brauche ich sowas nicht. Für meine Entwickelung brauche ich Eigenes, zum Beispiel das kleine Ereignis heute am Strand*, und ich brauche Darbietungen, welchen ich folgen kann, sei es ein Klavierkonzert, sei es das Spiel von Kind oder Erwachsenem, ich brauche die Betrachtung, eine Blume, meine Windräder.

    Der Film soll Synapsen durchknallen lassen.

    *
    https://bumibahagia.com/2020/06/28/sonntagsplaeuderchen-vorher-nachher/

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  5. Drusius sagt:

    Ich würde das Okkulte zumindest auf Farben, Klänge und Worte ausdehnen – und auf die Sprache und Zahlen.

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  6. n00ne$$0me0ne sagt:

    Das „nJCHts“ scheint mir auf das hinzuweisen als ein Wort, was in der Forschung auch mit „Singularität“ oder „Schwarzes Loch“ bezeichnet wird. Hier erlaube ich mir bei Dir in Deinem Hoheitsbereich auf einen musikalisch-poetischen Filmvortrag über Singularitäten hin zu weisen:

    :https://www.youtube.com/watch?v=OsTf3-K3OLY:

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