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Heute mal grad extra wadd jans Anderes / Junkers Vier-Passagier-Flugzeug F13 von 1919 / Der Nachbau!

Chaubre Brauche dagr grad arende andere Genkaden Gedanken als Skamen Masken und Imngupfen Impfungen,  und sie, he, da, klicker kurz rum und bin 90 Minuten froh und freudig angeregt.

Vier Jahre Dokumente und weniger oder mehr erhaltene Originale studieren, drei Jahre Bauzeit.

Einfach nur saumässig obergut. Menschen erfüllen sich einen Traum. Sie tun es gemeinsam. Sie finden sich zusammen in einem schier unmöglich zu verwirklichenden Projekt. Die Dokumentation des Werdeganges ist liebevoll gemacht und zeigt mir ein tausendstes Mal, dass ich nicht alleine bin, wenn ich ein Projekt, egal welcher Art auch immer, verwirkliche, dass nämlich Sorgfalt, Umsicht, Geduld, Wissen, Lernbereitschaft, Zusammenarbeit Voraussetzung zur erfolgreichen Verwirklichung einer auch noch so feurig gehegten Idee sind.

Gefällt mir das Maschinchen optisch? Nicht besonders. Bin ich beeindruckt von dem Maschinchen, sprich, von seinen Erbauern damals – und, auf anderer Ebene – von dessen Nachbauern? Bin ich. Da ist Erfindergeist. Da ist Kreativität.

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Musst ja nicht 90 Minuten durchhalten. Da ist – so empfinde ich das – durchs Band weg so viel Menschlichkeit im besten Sinne des Wortes am Wirken, da kannst du irgendwo für zwei Minuten reinklicken und triffst…einen…Menschen, aaaabseits von Nichtmenschen in poli Tick, in you Rist er Ei, in Nackricktenanstalten.

Also mir tut das gut.

Herzensgruss in die Runde, liebe Zurück-ver-rückte.

Thom Ram, 14.05.NZ8

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Jürgen Elsen hat, dieser findige Schlaumeier, lach, gemerkt, dass ich vergessentet habe, den Link zum von mir hochgelobeten Geschehen einzufügen. Ich hole nach, ich Plöti.

🙂

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10 Kommentare

  1. Musst ja nicht 90 Minuten durchhalten
    Thom, wie ist das gemeint: 90 Minuten Suche, bis man den Link gefunden hat – oder 90 Minuten Bild angucken?
    oder … Filmlink jedenfalls in den ersten 2 Minuten nicht gefunden, wird er erst nach 90 Minuten Wartezeit erzeugt ?
    herzlichen Gruß
    Jürgen

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  2. Bastian Rittel sagt:

    Also erstens bin ich froh das ich mit der Junckers 52 90 Minuten fliegen durfte und zweites kann ich jedem (sofern das Reisen wieder möglich wird) RIMOWA als Koffer wärmstens empfehlen. Denn ein Koffer der 50 Ören kostet und nach 6 mal Fliegen kaputt geht, muss dann nochmal für 50 Ören gekauft werden usw. usw. Da reicht eine Investition eines Rimowa Koffers und der hält und hält und hält!

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  3. Wolf sagt:

    Erstflug: 25. Juni 1919 (vor über 100 Jahren)
    Indienststellung: 29. Oktober 1919

    Das war wahrhaftig hochmodern und richtungsweisend.


    Kabine für vier Passagiere (Foto vom 10. Oktober 1919)

    Danke, Thom, für den interessanten Beitrag!

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  4. Wolf sagt:

    Zusammenfassung für Eilige:

    2015 wurden im schweizerischen Dübendorf (Kanton Zürich) die Junkers Flugzeugwerke AG neu gegründet. Zweck der Unternehmung ist laut Handelsregister die «Gesamtbetreuung, Herstellung, Aufbau und Unterhalt von nostalgischen Flugzeugen wie ‚Junkers F 13’» und «Planung, Aufbau, Betrieb und Reparaturen von solchen Flugzeugen». 2013 begann die neue Gesellschaft den Neubau der Junkers F 13, welche in einer kleinen Serie wieder hergestellt und verkauft werden soll. Am 19. September 2016 hatte die erste Maschine mit der Immatrikulation HB-RIM ihren Erstflug.

    Website der Firma Junkers AG
    https://www.junkersaircraft.com/de/

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  5. Thom Ram sagt:

    Jürgen,

    da siehst du, was 72 jungfräuliche Sekretärinnen nützen. Ein Viertel von ihnen, also deren achzehn Stück, die haben die Aufgabe, allzuoffensichtlichen Seich, den ich pisse, mir als Pisse rückzumelden, weitere ach(t) zehn Stücks, die hätten die Aufgabe, offensichtliche Unterlassungen meinerseits entweder zu ergänzen oder mit mir süss in Kommunikation zu gehen, warum ich Notwendendes vergessen habbe.

    Danke, juter Jürgen.

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  6. Gernotina sagt:

    Und wir haben den Fieseler Storch gerettet, er wurde restauriert und fliegt wieder – auch mit Gästen.

    https://www.fieseler-storch-kassel.de/

    http://www.storchschmiede.de/

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  7. Stephanus sagt:

    Ich liebe Sternmotoren! – Wer Technikfreak ist und den Sound einmal gehört hat, wird mich verstehen!

    Der Sound des Sternmotores könnte in etwa so geklungen haben, wir die Beschreibung des Ägyptischen Sprechers zu Asterix‘ Zeiten!
    Man achte auf die Einführung Sekunde 36 bis 42!

    Ich setze den Link so, wie Tom das mal kürzlich haben wollte, mit einem Buchstaben davor, daß er nicht gleich“aufpoppt“!
    Also: Ohne Vorbuchstaben kopieren und zwischen Sekunde 36 und 42 genießen …!

    A_https://www.youtube.com/watch?v=sHpbkmGuy7c&feature=emb_logo

    Gefällt 1 Person

  8. Thom Ram sagt:

    Lieber Stephanus,

    Links nicht aufpoppen lassen, das gilt nur für den Postkasten…weil der immer so schnell rappelvoll ist. In anderen Strängen also ganz normal: Link rinn und jutiss.

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  9. Mujo sagt:

    @Wolf 21:01

    Diese Waschbrett Flieger sind schon Toll.

    Diese großen Fenster………..was wie eine Augenweide.

    Heute schaut man nur noch wie durch ein Bullauge eines Seelenverkäufers.

    Wie haben die den es damals mit der Toilette gelöst, mußte da keine mal austreten ?!

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