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Tesla in Brand / Nie mehr Tesla

Nikola Tesla verzeihe bitte! „Tesla“ als Name für eine Murkskonstruktion verhöhnt das damalige Genie. Gerät die 600kg Batterie eines Tesla in Brand, kann sie keine Feuerwehr der Welt löschen. Ist ein Tesla per Unfall schrottreif, so findet sich niemand, der ihn entsorgt.
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Weitere Stärken und Vorzüge von E-Mobilen hier und hier.
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Eingereicht von Besucherin.
Thom Ram, 14.11.07

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E-Autowracks: Brandgefährlicher Sondermüll

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Quelle: TIROL Orf at

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Seit fünf Wochen steht in Walchsee das ausgebrannte Wrack eines Tesla. Niemand will sich die Finger daran verbrennen, den Wagen mit seiner unberechenbaren, 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie zu entsorgen.

Geschmolzenes Blech, verschmorte Kabel, das schwarze Skelett des Fahrersitzes, alles zusammengeknittert auf der Bodenplatte, in der die Riesenbatterie ruht, von der niemand genau weiß, welche giftigen Bestandteile sie enthält: Das ist alles, was von der einstigen Luxuslimousine übrig geblieben ist. Ein Anblick, der ihrem Besitzer, Dominik Freymuth aus Walchsee, den Schweiß auf die Stirn treibt. Er fühlt sich vom Hersteller und dessen angeblichem Entsorgungspartner „im Stich gelassen, an der Nase herumgeführt, verarscht“.

Jeden Morgen, den er daran vorbeigeht, erinnert ihn das Wrack an den Unfall am 4. Oktober, als er – aus Unachtsamkeit, wie er zugibt – von der Straße zwischen Kössen und Walchsee abgekommen und gegen einen Baum geprallt ist. Wie in Sekundenschnelle alles lichterloh brannte, wie ihn nachfolgende Autolenker aus den Flammen zerrten. Zwei Wochen ist Freymuth danach im Krankenhaus gelegen.

„Eine fünfwöchige Odyssee“Währenddessen hat die Feuerwehr das Wrack in einem Spezialcontainer unter Wasser gesetzt und drei Tage lang gekühlt, um zu verhindern, dass die Batterie wieder Feuer fängt. Der Abschleppunternehmer Georg Greiderer hat die „automobile Wasserleiche“ dann zu einem Parkplatz am äußersten Rand seines Firmengeländes gebracht, weil man ja nie wisse, ob das Ding nicht doch wieder in Flammen aufginge, sagt er.

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Weiterlesen

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16 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Die Fotos und den Bericht hätte man in Berlin Elon Musk persönlich vorlegen können.
    Als unter den Jubel einiger Politiker verkündet hat ein Tesla Werk im Raum Berlin die nächsten Jahre zu eröffnen.
    Inzwischen verbreiten es andauernd alle Nachrichten Sender im Radio wie ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk.
    Bekommt man als beifang wenn man sich nur Wetter und Strassenbericht Unterwegs anhören möchte.

    https://www.automobilwoche.de/article/20191113/AGENTURMELDUNGEN/311139860/1276/teslas-neues-werk—giga-berlin-elon-musk-verspricht-deutschland-eine-tesla-fabrik-

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  2. jpr65 sagt:

    Und trotzdem darf jedes Akku-E-Auto in jeden Tunnel einfahren, denn die Beschränkungen gelten nur für Gefahr-Güter, die transportiert werden, nicht für die Fahrzeugteile, wie die Akku-Bombe…

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  3. Mujo sagt:

    @jpr65

    In jeder Tiefgarage ist das Laden von E-Mobile aus Brandschutzgründen Verboten.
    Betrifft aber wahrscheinlich Tesla Modele ohnehin nicht. Wer sich für Hundert Tausend euronen ein Auto Leisten kann, hat gefälligst ein Haus zu haben wo er Laden kann wie er will. Inklusive Abfackeln des eigenen Wohnheims. Extra Brandversicherung ist da noch empfehlenswert weil die normale es nicht abdeckt.

    Aller wahrscheinlichkeit wird dieses Fahrzeug nicht mehr Selbstständig zur Entsorgung Fahren können und zählt somit zum Gefahren gut im Güter Transport 😉

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  4. Besucherin sagt:

    https://de.sputniknews.com/politik/20191114325989665-bolivien-putsch-grund/
    „Stecken hinter dem Putsch in Bolivien nur politische oder auch wirtschaftliche Gründe? In dem lateinamerikanischen Land gibt es die größten Lithiumvorkommen der Welt. Lithium braucht man für Smartphone-Akkus und E-Autos. Die Aktie von Tesla ist nach dem Putsch nach oben geschossen. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.“

    Tesla scheint die Deutschen bei der Lithiumförderung in Bolivien ausgebremst zu haben.
    Und stellt ihnen als Draufgabe ein Werk vor die Nase.

    Wenn man schlau wäre, könnte man jetzt die Gefährlichkeit des Lithiums entdecken und den Schmarrn verbieten.
    Wird halt schwierig, wenn man grad die Klimahüpfer so aufgeganselt hat.

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  5. @Mujo, In Heidelbergs 2-stöckigge Tiefgaragen Untere Neckarstr. und Kornmarkt gibt es Ladestationen.

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  6. Auch hier darf der treffende Artikel von Egon Kreutzer nicht fehlen.

    Tesla ist die nächste Heuschrecke die im Rahmen der deutschen Klimahysterie unser Land ausplündert.

    [… – unter Jubelgeschrei – in einem sechsmonatigen Verfahren habe Brandenburg den Wettbewerb, den Standort für die Gigafactory bereitstellen zu dürfen, gegen die Konkurrenz aus Niedersachsen und dem Saarland gewonnen. Ist natürlich alles streng geheim, was da an Vergünstigungen und Subventionen angeboten wurde, nur um wieder einen ausländischen Investor ins Land zu holen, der – wie Herr Woidke, der Gewinnertyp aus Brandenburg vollmundig bekundete – die deutsche Innovationskraft zu schätzen weiß….]

    Lese den ganzen Artikel bei: https://egon-w-kreutzer.de/tesla-in-brandenburg

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  7. Mujo sagt:

    @Ludwig

    Hehe, ….muß ich jetzt zum Laden immer von Augsburg nach Heidelberg fahren ?

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  8. muktananda13 sagt:

    Fein!!!!
    Wenn aus anderen Fabrikate nur Asche übrig bleibt, wird`s ignoriert.
    Wenn jedoch ein „Tesla“ brennt, denkt man dabei, dass die Galaxis brennt.

    Nun: wenn sich Indoktrinierten der deutschen Marken dies wünschen, dann sollen sie es natürlich.
    Doch übrig bleibt nur die „Bremmsspur“ des verlorenen Nationalismus… aber nicht auf dem Asphalt.
    Sondern in der eigenen Unterhose.
    Vermutlich aus China.

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  9. @Mujo, Heidelberg ist immer ein Ausflug wert. Eine Mio. Japaner und Chinesen kommen da jedes Jahr zu Besuch und sind begeistert. Und was machst du? Rummotzen weil die Tanke nur 290 km weit weg ist. Da ist Kreativität gefragt. Bei den Grünen in Stuttgarts Vorstadtvillen kannst du sicher zwischentanken. Einfach klingeln und um etwas grünen Strom bitten. Da wirst du geholfen. Deine Reichweite kannst du Mithilfe dieses Rechners realistisch einschätzen. Also zier dich nicht so. Grüne, die dir helfen wg. Klimawandel gibt’s doch überall. Gelle.

    https://efahrer.chip.de/reichweitenrechner?utm_source=fol&utm_medium=web&utm_campaign=widget&utm_content=text_1

    Mein jetziger Smart kommt mit 20 L Diesel fast 600 km weit bei jedem Wetter – in Kurzstrecken im Dorf ~400 km. Hat vor drei Jahren 2k als Gebrauchtwagen gekostet. Letzte Woche neuer TÜV ohne Probleme – 15 Jahre alt. Den werde ich vermutlich bald wegschmeißen müssen, wg. Klimawandel und so. Macht nix. Ein neuer E-Smart kostet nur lächerliche 32.000 € + Batteriemiete von 100 €/M. Den stemme ich sicher mit 0% Finanzierung. Wozu ist meine Rente sonst da?

    Die Reichweite einer Ladung, die minimal 4 – 6 Std. dauert ist bei der bestialischen Kälte von 0° C und moderater Fahrweise sensationelle 118 km. Na, da muß ich doch zulangen. In der Mühle haben wir drei E-Autos. Dreimal ins benachbarte Dorf gefahren und der Streß beginnt. Batterie leer.
    Sämtliche Herstellerangaben zur Reichweite sind getürkt, bzw. nur halbwegs realistisch bei +20° C, im Flachland bei sehr moderater Fahrweise. Anhänger bitte vermeiden. Der kann bis zu 2/3 der Reichweite fressen.

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  10. Hab noch was vergessen: Möglichst kein Fahrlicht, Heizung oder Klimaanlage einschalten. Die sind bei der Reichweitenangabe der Hersteller nicht breücksichtigt.

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  11. Drusius sagt:

    Die drahtlose Energieübertragung, wie Tesla sie in seiner Rede bei der Einweihung des Niagara-Kraftwerks erwähnte, durfte der später in Rußland verwirklichen (Prof Meyl, Jebens). Von bestimmten Einrichtungen in Mitteldeutschland (DDR) wurden Tesla-Anlangen in Rußland gebaut. Diese ersparen Leitungs-Energieübertragungssysteme über tausende Kiliometer. Die Forschungseinrichtung dazu soll mit dem Ende der Sowjetunion „liquidiert“ worden sein.
    Das Auto „Tesla“ ist eher ein Witz und wird nur gezeigt, weil man innerhalb von 12 Jahren die gesamten Kohlenstofftreibstoffe verbieten will. Die Silane, die laut Dr. Plichta mit Implosionstechnik genutzt werden können, sind nicht als Alternative vorgesehen. Es geht daher vermutlich um die Einschränkung der Mobilität der Menschen. Die Einschränkung ist wohl „alternativlos“, wie es in freundlichem Diktatur-Deutsch heißt.

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  12. Drusius sagt:

    Musk darf wohl als Spezialist für sinnlose „Alter“-nativen gehandelt werden, die immer scheitern müssen, weil es so geplant sein könnte.

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  13. Mujo sagt:

    @Ludwig

    Genau so is es.
    Darum Fahre ich mit ein Benziner der auf LPG umgerüstet ist. Mein 19 Jahre alter Mercedes Combi kommt so mit beiden Tankfüllungen 1200 Km weit. Also weit genug von jeder Greta Ideologie wenn mir der Sinn danach ist. Und Umweltfreundlich als jeder E-Mobile ist er allemal.
    Und wenn ich auf ihn aufpasse fährt er noch wenn alle anderen bereits Elektrosmog Belastet in ihren Rollenden Joghurt Bechern Unterwegs sind.
    Den aus Plastik ( hoffentlich recycelter Plastik ) werden die nächsten Generationen sein zwegs Gewichtsersparnis damit die 100 km bis zur nächsten Ladestation auch sicher sind und nicht vorher liegen bleibt. Als nächstes bekommen die Übergewichtigen keine Fahrerlaubnis, und die Samstag Nachmittags Einkäufe werden mit dem Fahrrad gemacht um die Batterie zu schonen. Familienausflüge sind ja ohnehin gestrichen den bei der Belastung sind wahrscheinlich drei Ladezyklen Notwendig. In der Zeit kann man 100 Km auch zu Fuss schaffen.

    Heidelberg ist sicher eine Reise Wert, fahre aber dann doch Lieber mit Gas, dann schaffe ich fast die ganze Strecke wieder zurück mit einer Tankfüllung und kann trotzdem meine durchschnittliche 130 kmh Reisegeschwindigkeit halten. Jetzt wo ich garnicht mehr nach Heidelberg muß !!

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  14. Hilke sagt:

    Ludwig und Mujo: köstlich, euer Gespräch! Pralinen im gruseligen Gretalltag 😀

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  15. Besucherin sagt:

    Spontaner Temperamentausbruch eines Mopeds der Deutschen Post

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  16. Mujo sagt:

    @Besucherin

    Die Post soll schneller werden, der neue Testversuch eines Raketen Betriebenen Fahrrads !!

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