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Armut / Migration / Es gibt ein eminent politisches Konzept, das es zugleich erlaubt……

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x        die Fremden in Würde heimzuschicken

           (wo sie dringend gebraucht werden),

x        die Armutsmigration zu stoppen,

x        die bedrohlich hohe Geburtenrate in der Dritten Welt

           zu normalisieren und

x        ein für allemal die Armut in der Welt zu beenden.

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Wie schaffe ich, wie schaffst du, wie schafft die Menschheit das Neue, das prophezeite Goldene Zeitalter?

Indem ich, und du und wir visionieren, dies entschlossen in grossen Dimensionen tun.

Indem ich, du und wir in gutem Sinne zukunftsweisende Visionen als Absicht fassen, die Idee damit als permanente Aufgabe in uns pflanzen.

Indem ich, du und wir die Vision als konkret existierend denken, dadurch uns spirituell und materiell mit sämtlichen Kräften vereinend, welche zu der Verwirklichung notwendig sind.

Automatisch zeigt sich uns dadurch, Schritt für Schritt, was zu tun ist.

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Guter Leser, ich rege an, dass du das vorliegend skizzierte Konzept mit Herz und Hirn prüfend aufnehmest.

Es wurde mir zugesandt von einem Manne der Tat, von Dr. Gunther Krümel.

Thom Ram, 29.10.7

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ES GIBT EIN EMINENT POLITISCHES KONZEPT, DAS ES ZUGLEICH ERLAUBT,

 

x        die Fremden in Würde heimzuschicken

           (wo sie dringend gebraucht werden),

x        die Armutsmigration zu stoppen,

x        die bedrohlich hohe Geburtenrate in der Dritten Welt

           zu normalisieren und

x        ein für allemal die Armut in der Welt zu beenden.

 

Und das ganze kostet nur die Hälfte dessen, was wir gegenwärtig für die Eingeschleusten bezahlen.

Die Milliarden der derzeit ungezielt (daher unwirksam) vergebenen Entwicklungshilfe können umgewidmet werden, so daß die Remigration zum Nulltarif zu haben ist.

ES IST DAS (durch strikte Bedingungen modifizierte) SACHS-KONZEPT!

  

Der Politiker, der sich das Konzept zu eigen macht, wird immensen politischen Gewinn daraus ziehen!

  

Wem nützt die Einwanderung? Das SACHS-Konzept.

 

Helfen ist gut. Viele Menschen finden sich mit der Einwanderung ab, weil sie hilfsbereit sind. Jeder Nachdenkliche erkennt aber, daß die Aufnahme von Millionen unsere Kultur zerstört, unsere maroden Staatsfinanzen sowieso, und daß sie unsere Demographie-Katastrophe entscheidend verstärkt. Sollen das Abendland und und das Deutsche Volk gerettet werden, muß die Rückführung durchgeführt werden, ABER WIE?

Vor allem: wem nützt die Migration eigentlich? Uns nützt sie leider gar nicht, aber wir hoffen wegen unserer Hilfsbereitschaft auf Gotteslohn.

 

 

Die Zuwanderer haben hier ein besseres Leben als daheim, aber sie verlieren das einzige, was sie mitgebracht haben, ihre Sprache und Kultur. Die Armut in der Welt verändert sich hingegen nicht dadurch, daß ein paar Millionen nach Europa kommen. Die Ärmsten der Welt müssen mit 1-2 $ täglich auskommen. Sie sind zu arm und krank, um eine Fernreise zu planen. Wer sich auf die Reise macht, muß erst Reisemittel von etwa € 10.000 „irgendwie beschaffen“, für Schleuser, Fahrkarten, Bestechungsgelder, Proviant. Ein unvorstellbarer Reichtum für die Ärmsten. Selbst für ein Tagesbudget von € 30 wäre das ein Jahreseinkommen

Es machen sich also Bessergestellte auf den Weg, aus Ländern, deren tägliches Budget bei € 10 liegt, also dem Betrag, der einem Rentner in der BRD nach Miete und Strom verbleibt. Die Hälfte der Rentner hier sind solche Kleinrentner. Es kommen Menschen mit Pioniergeist, auch ein paar gut Ausgebildete, jedenfalls die Etablierten. Es sind genau jene, die die Entsendeländer keinesfalls entbehren können: Die Migration verstärkt also in Wahrheit die Not in der Welt!

Allerdings haben die Ausgebildeten noch nicht den Weg in die Wirtschaft gefunden: Die größten zwölf DAX-. Konzerne (RWE, Conti, SAP, Adidas, Bayer, Thyssen, Covestro, Henkel, Beiersdorf, DB, Allianz, Eon, Vonovia) beschäftigen mit Stand Mai 2019 nicht mehr als 266 Goldsucher, und zwar als Hilfsarbeiter.

 

In jedem Jahr wächst die Zahl der Armen ($ 10/Tag) um 80 Millionen. Selbst wenn wir Jahr für Jahr 80 Millionen aufnehmen und durchfüttern könnten, würden wir damit nichts verbessern. (https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k).

Die Zuwanderung nützt also niemandem und schadet allen, außer den Kriegsgewinnlern der Asylindustrie, zu denen auf Kosten des Steuerzahlers u.a. auch die karitativen Organisationen zählen.

 

Wer hat den Tsunami losgetreten, der keinem der Betroffenen nützt, aber allen schwer schadet?

Die SOROS-Einschleusung ist ein spätkolonialistisches Verbrechen des Hyper-Kapitalismus der Hochfinanz.

Es ist ja kein Zufall, daß sich Millionen von Glückssuchern aus hundert Ländern plötzlich aufmachen, um nach Europa zu gelangen. Die Einschleusung ist ein Instrument des NEO-Liberalismus, der die weltweite Ausbeutung der Menschen plant. Der gute alte Kapitalismus wurde ersetzt durch ein SYSTEM wachsenden Wohlstandstransfers von unten nach oben („Ausbeutung“), zugunsten einer winzigen Clique von Vielfach-Milliardären.

BARNETT, der geschwätzige Ideologe des NEO-Liberalismus:

„ . . Gleichschaltung aller Länder durch die Vermischung der Rassen, . . . hellbraune Rasse in Europa;  . . jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zum Begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

 

 

Wollen wir wirklich irgendjemandem helfen?

Dann müssen wir die Länder der Ärmsten instandsetzen, die Not ihrer Völker dadurch zu beheben, daß sie sich stufenweise zu „Schwellenländern“ entwickeln. Allerdings beträgt die gegenwärtige Zahl der Armen 5,6 von 7 Milliarden Menschen auf der Erde. Es erscheint als uferlose, unlösbare Aufgabe, ihnen allen Hilfe zur Selbsthilfe zuteilwerden zu lassen.

 

Es gibt jedoch einen Mann, der dazu ein gangbares Konzept erarbeitet hat.

Der US-Amerikaner JEFFREY SACHS hat seit 1980 in jahrzehntelanger Arbeit als UNO-Experte in vielen Ländern Erfahrungen gesammelt, wie verarmte Länder aus der „Armutsfalle“ entkommen und die unterste Stufe auf der Entwicklung zum Schwellenland erreichen könnten. Weitere Stufen folgen dann leichter und aus eigener Kraft. SACHS hat afrikanische Länder beraten, südamerikanische und in Europa ehemalige Ostblock-Länder.

Er hat akribisch untersucht, welche Faktoren es sind, die ein ausreichendes Wachstum der armen Volkswirtschaften verhindern. Es sind je nach Land geographische Bedingungen, etwa Gebirgslage, Klima, Möglichkeiten der Landwirtschaft, Zugang zu Seehäfen, innerstaatliche Konflikte oder solche mit Nachbarländern, Transportprobleme. Ferner Mangel an Exportgütern, Überbevölkerung, Krankheiten, Regierungsführung und Staatsversagen, Bildungs-, Wirtschafts- und Umweltpolitik. ES sind Schranken der Geopolitik wie Krieg, Sanktionen, Handelshemmnisse. Für jedes Land muß eine ganzheitliche Differentialdiagnose getroffen werden und ein Konzept, wie die als ursächlich erkannten Mängel behoben werden können. Eine Reihe von Ländern steckt in einer „Armutsfalle“, sie sind schlicht zu arm, um die Armutsfaktoren zu steuern.

 

Mittlerweile ist SACHS weltweit anerkannt als der kenntnisreichste Experte in Fragen der Armut und der Entwicklung. Er ist inzwischen Direktor des Earth Institute der Columbia University, war persönlicher Berater von Kofi Annan in Fragen der Welt-Entwicklung, er ist vielfacher Preisträger, Autor entscheidend wichtiger Bücher zum Thema, etwa „Das Ende der Armut“, Siedler, München, 2005.

Auf Auftrag von Kofi Annan hat er von 1997 bis 2000 zwanzig Expertengruppen geleitet, die für jedes einzelne arme Land diese detaillierten Analysen angefertigt haben: Differentialdiagnose und präzise Pläne zur Behebung der Mängel, Investitionsplan, Finanzplan, Geberplan, verwaltungstechnischer Rahmenplan. Die ideenreichen Ergebnisse wurden zum „Milleniumsprogramm“ der UNO zusammengefaßt (https://de.wikipedia.org/wiki/Millenniums-Entwicklungsziele#Millenniumserkl%C3%A4rung). Am 9. September 2000 haben 189 (von 191) Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen mit der Millenniumserklärung diesen Katalog grundsätzlicher  Zielsetzungen für alle Mitgliedstaaten verpflichtend beschlossen:

Innerhalb von 20 Jahren kann die absolute Armut in der Welt beendet werden. Die entwickelten Länder müssen dazu 20 Jahre lang je 0,7 % ihres BIP leisten. Das wären etwa 25 Milliarden für die BRD.

Ein jährlicher Beitrag von 0,7% ist eigentlich kein hoher Preis, 200-300 Euro pro Jahr und EU-Bürger. Alleine die jetzt von den USA geforderte Erhöhung der Verteidigungsbudgets beträgt mehr als das Doppelte. Der Betrag, den Österreich oder die BRD für die eingeschleusten Illegalen im Jahr bezahlen müssen, beträgt das Dreifache. Schon jetzt überweist die BRD jährlich 30 – 50 Milliarden ins Ausland, großenteils als (ungezielte, nutzlose) „Entwicklungshilfe“. Man braucht also diese Gelder bloß umzuwidmen und bekommt so die Remigration gratis! https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/deutsches-geld-fliesst-in-die-welt.html

 

Fast alle UNO-Staaten haben also diese Verpflichtung 2001 bindend unterschrieben, aber sie hielten es nicht für opportun, ihrer Verpflichtung nachzukommen. Die katastrophale „Armutsmigration“ führt nun zu einem Paradigmenwechsel in den Nützlichkeitserwägungen.

Jetzt muß dieses Programm verwirklicht werden, allerdings unter strikten Bedingungen, denn die Armutsmigration muß gestoppt und rückabgewickelt werden, wenn Europa überleben soll.

 

Schon um uns Doppelzahlung zu ersparen, müssen die Migranten heimgeführt, die Kosten der Versorgung der Illegalen Zug um Zug beendet und durch die Milleniumszahlungen ersetzt werden. Vorteil: Diese Zahlungen sind nur für eine Reihe von Jahren nötig, die Versorgung der Fremden muß geleistet werden, bis sie uns aufgefressen haben.

 

Um jetzt die Zustimmung der Geberländer zu erreichen, müssen den Empfänger-Ländern Bedingungen gestellt werden, die auch den Gebern nützlich erscheinen:

 

  1. Bedingungslose Rücknahme der hier befindlichen Fremden. Der Empfänger muß akzeptieren, daß wir Fremde mit ungeklärter Identität einem der Empfängerstaaten zuteilen. Auch für die Zukunft gilt diese Regelung. Um den humanitären Vorschriften des Völkerrechts zu genügen, müssen die Empfängerstaaten sicherstellen, daß die Rückkehrer human und liberal behandelt werden. Jeder Verstoß führt zur Einstellung der Milliardenzahlungen für dieses Land.
  2. Der Empfänger wird zu Maßnahmen verpflichtet, weiteren Zuzug nach Europa zu unterbinden, etwa durch Einzel-Antragstellung auf ein Visum im Entsendeland.
  3. Es muß sichergestellt und nachgewiesen werden, daß die zugeteilten Mittel sachgerecht und genau entsprechend dem vorgelegten detaillierten Projekt verwendet und nicht etwa entfremdet werden.
  4. Zu den Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur, der Landwirtschaft und des Handels treten verbindliche Vorschläge zur Senkung der Geburtenrate. Die extrem hohe Geburtenrate ist ja eine wesentliche Ursache der Armut.
  5. Alle Hilfsmaßnahmen dürfen keineswegs die gewachsene Kultur der einheimischen Völker beeinträchtigen. Aus der Forderung nach Humanität folgt die Achtung der Geistigkeit, der Kultur, und des Trägers der Kultur, des Volkes.

 

Sollte ein Staat nicht glaubwürdig und verläßlich diese notwendigen Bedingungen akzeptieren, disqualifiziert ihn dieser Mangel für die Teilnahme an diesem globalen Hilfskonzept. Das wird zur Zustimmung motivieren!

 

Dieses Konzept muß jetzt dringend an Meinungsführer, Mandatare, Zeitschriften. Jeder, der Verbindungen zu wichtigen Leuten hat, muß ihn vertreten und weitergeben!

Wird der Plan von den deutschen Staaten in die Diskussion eingeführt, wird er sicherlich sofort die Unterstützung der EU-Mitglieder finden, die „migrationsskeptisch“ aufgestellt sind, wie etwa Ungarn, Tschechei, Slowakei, Polen und Italien. Andere EU-Staaten werden folgen, sobald die Völker das Potential des Plans erfassen und ihre Regierungen drängen, ja zwingen, ihn durchzuführen. Die Regierungen der nordischen Länder folgen derzeit noch den SOROS-Vorgaben, aber Dänemark und Finnland gehen schon jetzt einen eigenen Weg.

Die Völker selbst werden den Plan mit unwiderstehlicher Kraft vertreten und die Regierungen zum Teufel jagen, die Widerstände in den Weg legen. Das Volk kann die Regierung „von unten“ zwingen, das Sachs-Konzept durchzuführen. Breite Kreise werden das Konzept unterstützen, aus humanitären Gründen, auch wegen der Chance, die Fremden loszuwerden und damit Volk und Kultur des Abendlandes zu retten. Die Völker ergreifen ihre Souveränität.

Ist diese politische Umwälzung erst einmal im Gange, liegt der Sturz des gesamten „SYSTEMS“ nahe.

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Im Sachs-Plan liegt ein revolutionäres Konzept!

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12 Kommentare

  1. webmax sagt:

    Zu schön um wahr zu sein…
    Theoretisch bestechend, sehe ich die praktischen Bestechungs-, Erpressungs- und Umgehungsmöglichkeiten schon lauern.
    Aber den Versuch ist es sicher wert.

    Afrika ist ein riesiger, überwiegend fruchtbarer und rohstoffreicher Kontinent, in den Europa 5x hineinpasst!

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  2. Drusius sagt:

    Das Projektmanagement der Weltregierung für die gegenwärtigen Umwandlungen, die Ur-Loge „Hathor Pentalpha“ hat das Strategiepapier “ Clash of Civilisation“ umzusetzen. Wurden von der Weltregierung bisher anderslautende Konzepte verlautbart?
    Übrigens „Armutsmigration“ ist eine Propagandabegriff, der ab und zu als ideologische Keule herausgeholt wird.
    Denn 5,5 Milliarden Menschen leben laut UNO-Statistik von weniger als 3 Dollar am Tag. 800 Millionen sind am verhungern. Diese Struktur wird von der Weltregierung immer wieder neu erzeugt.
    Es geht demnach niemals um die Menschen, sondern um Strukturen – und wem dienen die, wenn 8 Personen mehr haben, als 3,75 Milliarden Menschen. Es geht immer nur darum, die Leute blöd zu halten.

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  3. Besucherin sagt:

    Ich glaube, wir sollten uns nicht über Afrika den Kopf zerbrechen, die Chinesen können das besser, und neuerdings auch die Russen
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-wie-wladimir-putin-im-aeusseren-und-inneren-grenzen-austestet-a-1293282.html

    Während wir unendlich im Kreis labern, baut China in Afrika und sonstwo Infrastruktur auf, so ist Äthiopien inzwischen das Land mit den höchsten Wachstumsraten weltweit, das Frischgemüse für die reichen Golfstaaten wird von da aus jeden morgen eingeflogen, eine Textil- und Lederindustrie wurde aufgebaut – die Chinesen u.a. Asiaten sind inzwischen zu teuer.

    Wir haben da unten nicht mehr viel zu melden, alles, was gebraucht wird, können die Chinesen auch, aber viel billiger.

    Beispiel Kongo. Etwa soviel Einwohner wie DE, aber mehr als 6mal so groß, Bodenschätze ohne Ende, ganzjährige Ernten, genug Wasser – aber ein Armenhaus, seit Ende der Kolonialzeit sind nur mehr etwa 10% des Straßennetzes erhalten, bei Bahnen schauts nicht besser aus.

    Wenn die also Straßen haben wollen, werden sie selber die Schaufel in die Hand nehmen müssen, oder es macht wer anderer – aber sicher auch nicht für Lau, und vielleicht sind dann halt die Chinesen die pöhsen Kolonialisten.
    China weiß, wie man Millionen aus der Armut holt, lassen wir sie doch machen, und behalten unser Wertegeschwätz für uns.

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  4. Thom Ram sagt:

    webmax 17:06

    Ich bebildere und tue dies dramatisch.
    Ich stehe am 100m tiefen Abgrund. Die gegenüberliegende Seite ist 3m entfernt. Hinter mir kommt das Feuer.
    Was nun? Ich habe die Wahl. Ich kann denken, ich alter Mann schaffe die 3m nicht, kann zittern zagen und mich von hinten verbrennen lassen. Ich kann denken „ich springe“, und springe, und werde die 3m schaffen.

    Du verstehst? Es ist vernünftig, beim visionären Denken die Realitäten im Auge zu behalten. Aber zu denken, es sei zu schwierig, zu visionär, zu weit entfernt von den heutigen Möglichkeiten, das bremst etwa so, wie wenn dem fahrenden Auto alle 4 Räder gleichzeitig abfallen.

    Wer eine Vision mit Zweifeln durchsetzt, wird sie nicht verwirklichen.
    Wer nicht fähig ist, eine Absicht zu fassen, wird gesetzte Ziele nicht erreichen.
    Wer gesetztes Ziel nicht als feststehende Tatsache zu denken vermag, wird scheitern.

    Gefällt 2 Personen

  5. Thom Ram sagt:

    Huch. Was ich eben geschrubet habe, kommt auf die Startseite.

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  6. Drusius sagt:

    In der DDR gab es einen Witz, der lautete etwa so: „Was ist der Unterschied zwischen einem BH und einem Plan?
    Antwort: Ganz einfach, der BH ist für die Brust und der Plan für den Ar….

    Gefällt 1 Person

  7. Thom Ram sagt:

    Drusius 20:37

    Sitzen wir in der sauguten Männerrunde, dann lache ich mir auch den Arsch voll über den Witz, denn er ist gelungen.

    Sind wir aber hier nicht nur in der sauguten Männerrunde, reden wir hier von meiner deiner unserer Kuhzunft, du verstehen? Richtig. Zukunft.

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  8. stefan sagt:

    Armut bekämpft man am besten, in dem man gleichzeitg exorbitanten Reichtum bekämpft! Und nicht indem man „Fremden“ die Tür weist. Warum verdienen hier einzelne bis 20MillIonen Euro am Jahr und darüber hinaus, ohner daß sie den entsprechenden Anteil an Sozialabgaben und Steuern leisten, wie einfache bescheiden gebliebene Menschen, fragt sich der d00fmANn schonlange still und stellt jetzt mal hier seine gährende Frage an alle Leser hier. Er freut sich auf Eure Antworten!

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  9. Thom, die Zukunft war gestern – zumindest in Deutschland.

    Die aktuelle Realität:

    https://ethiopia.iom.int/first-iom-international-charter-flight-ethiopia-brings-154-refugees-new-homes-germany

    Übersetzt:
    Addis Abeba – Die Internationale Organisation für Migration (IOM) in Äthiopien organisierte am Dienstag ihren ersten internationalen Charterflug mit 154 somalischen Flüchtlingen, der in Deutschland umgesetzt wurde. Die Gruppe hatte ihren Wohnsitz in den Flüchtlingslagern Jijiga und Dolo Ado im Süden Äthiopiens. Dazu gehörten 63 Männer und 91 Frauen, von denen 47 minderjährig sind. Die IOM unterstützt das deutsche Umsiedlungsprogramm bei seinen Bemühungen, seit März 500 in Äthiopien lebende Flüchtlinge nach Deutschland umzusiedeln. Diese Bemühungen sind eng mit dem Amt für Flüchtlinge und Rückkehrer der äthiopischen Regierung (ARRA), dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und der Bundesregierung abgestimmt.
    Weitere 220 Flüchtlinge werden Mitte November mit einem zweiten von der IOM gecharterten Flug nach Deutschland abfliegen. Die Mehrheit dieser Menschen hat sich bereits den notwendigen Interviews und Gesundheitsbewertungen unterzogen. „Es ist wichtig, daß wir die reibungslose Umsiedlung von Flüchtlingen durch sichere Transporte erleichtern“, sagte Milun Jovanovic, Operations Officer bei IOM Ethiopia. „Wir sind froh, daß die Flüchtlinge diesen erleichterten Charterflug vom Abflug zum Zielort ohne Probleme genossen haben.“
    In den letzten 15 Jahren hat sich die IOM Äthiopien durch Umsiedlung, Familienzusammenführung und humanitäre Aufnahmeprogramme an der Umsiedlung von Flüchtlingen in mehr als 16 Länder beteiligt, darunter die USA, Kanada, Australien, Norwegen und die Europäische Union. Seit 2016 hat die Organisation 36 nationale Charterflüge für Flüchtlinge organisiert, die aus Lagern in ganz Äthiopien nach Addis Abeba reisen. Allein 2019 hat die IOM zusammen mit dem UNHCR 4.000 Flüchtlingen bei der Umsiedlung in neue Länder geholfen. Die Organisation erleichtert die Fallauswahl und -bearbeitung, Gesundheitsbewertungen, Lagerabgänge und Abfluglogistik. Die IOM-Teams führen auch eine Orientierung vor der Abreise durch, um die Integration von Flüchtlingen zu erleichtern.
    Die Umsiedlung bietet Millionen von Flüchtlingen weltweit Schutz und die Möglichkeit, ein neues Leben für sich und ihre Familien aufzubauen – insbesondere für diejenigen, deren Leben, Gesundheit oder grundlegende Menschenrechte in dem Land, in dem sie zum ersten Mal Zuflucht gesucht haben, gefährdet sind.
    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Milun Jovanovic unter IOM Äthiopien, Tel: +251- 911 229 752, oder +251-11 557 1707 (Ext. 1200), Email: mjovanovic@iom.int oder Eric Mazango, Tel: +251-11 557 1707 (Ext. 1456), Email: emazango@iom.int
    —–
    Und weiter:

    https://www.deutschland-kurier.org/massenmigration-ueber-spanien-mit-rot-kreuz-fernbussen-nach-deutschland/

    Ich kann das leider heute nicht mehr kommentieren, sonst befürchte ich, daß mein halbverdauter LKW (Leberkäsweck) und ein Maß Ludwig Bräu sich auf der Tastatur wiederfinden.

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  10. Thom Ram sagt:

    Ludwig 01:08

    Die Umsiedlung bietet Millionen von Flüchtlingen weltweit Schutz und die Möglichkeit, ein neues Leben für sich und ihre Familien aufzubauen – insbesondere für diejenigen, deren Leben, Gesundheit oder grundlegende Menschenrechte in dem Land, in dem sie zum ersten Mal Zuflucht gesucht haben, gefährdet sind.

    Oh. Eine Familie sei an Leib und Leben bedroht. Das gibt es, millionenfach. Die Familie flieht in ein anderes Land. Dort wird sie an Leben, Gesundheit weiterhin bedroht.
    Folge:
    Die im zweiten Lande gelandete Familie schickt den Sohn, der zwischen 16 und 30 Jahren alt ist, nach Täuschland.
    Ich habe nichts gegen diese Familie. Ich frage lediglich…wie kommt es nur, dass der Sohn in Täuschland keinen Dienst leisten muss, um Dach und Brot zu haben, wie kommt es nur, dass er nach zwei Jahren seine Familie nachziehen kann, deren Mitglieder zwar Kinder zur Schule schicken werden, wo sie die exotischen zwei deutschen Kinder streicheln können, indes sie sich nicht sonderlich darum kümmern, wie Kartoffel gesteckt werden muss, auf dass innert Monaten etwas zum Essen auf dem Tische aufzufinden ist, da Linksgrünversifft Volksgeld abgreift und wohltätig Geschächtetes Strenggläubigen kredenzt.

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  11. arnomakari sagt:

    Es gibt die 11 Lebensregel wenn die eingehalten wird ist das Erdenleben gut , aber keiner will sie hören ,
    Zeuget und vermehret euch wie ihr wollt —
    aber zeuget nicht mehr Kinder —
    Wie euer land ernähren kann–
    Zeuget ihr mehr Kinder wie euer Land ernähren kann—
    wird es Krieg Not Elend und Seuchen geben ,
    Es ist bekannt das Wildshweine wenn sie sich zu stark vermehren , das dann die Schweinepest ausbricht ,
    Weil wir zuviel Menschen aud diese Erde haben , gibt es auch viele kranheiten , und dadurch haben wir die vielen Kriege , , die sind da um die Menschen zu reduzieren , ich bin gegen Krieg , was ist die Bibel für ein Buch , die fängt mit Mord an so viel Blut wie es in der Bibel fließt gibt es in kein Krimianalroman , was ist die Bibel wirklich —-kein Gottesbuch ——

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  12. Drusius sagt:

    Es geht nicht nur um Armut. Es ist das Gesellschaftsmodell, daß zwischen entdlosen Kriegen und endloser Produktion sich in einem Kreislauf dreht.
    Das System versorgt in diesem Wirbel einige wenige oben und läßt ein paar Reste für die unten übrig, die dann mit Ideologien „versorgt“ werden, wie „halte noch die andere Backe hin“ oder „geht wählen, damit sich etwas ändert“.
    Wir müßten dann erst einmal an die Basis, bevor etwas zu ändern wäre. Gut, aber auch noch zu flach, hat Pjakin die Gesellschaft analysiert (https://www.youtube.com/watch?v=A9UtCJMD8Pw). Zu den Strukturen (https://www.youtube.com/watch?v=lkCUwz324BE).

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