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Mister Elijah Cummings sei leider verstorben

Der einfussreiche Demokrat Elijah Cummings sei tot. Er habe schon seit Jahren gesundheitliche Probleme gehabt und sei der Tage im Krankenhaus verstorben – war allerdigs in den Tagen zuvor schön rüstig tatkräftig gewesen.
Nun, vielleicht ist er gestorben.

Vielleicht aber hat er die Schlinge der Aufklärung zu eng am Halse verspürt und hat sich abgesetzt. Für einen Mann seines Einflusses ist dette immer eine Möglichkeit.

Ich gehe davon aus, dass die 100’000 Anklageschriften, welche Stück für Sück entsiegelt werden werden, real seien, keine Ente.

Ich unbeleckt Dummbauer ziehe in Betracht, dass der ehrenwerte Herr Cummings so viel Steck am Drecken eh Dreck am Stecken hat, dass er es vorgezogen hat, sich zu verpissen. Zu Lasten natürlich nicht seiner eigenen gezogenen Kartoffeln. Zulasten wie immer in solchen Fällen von x tausend ehrlich redlich Arbeitenden, deren Dollars auf ach so wundersamerweise auf dem Konto eines so sehr edelen Herrn Cummings auftauchen in Millionenhöhen.

Zum Herrn Cummings gibt es sehr viele Infos. Bin grad zu oberfaul, dir dessen Schleimspur zu zeigen. Ist einfach zu quallig eklig.

Ram

21.10.7

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18 Kommentare

  1. gabrielbali sagt:

    Wikipedia zitiere ich ungern, mache dies heute jedoch ausnahmsweise, weil ich den Beitrag hier pietätlos und sowohl rechtlich als auch menschlich für bedenklich halte:

    Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener – Die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener ist eine Straftat, die in Deutschland in § 189 StGB normiert ist und mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe geahndet wird. Gemäß § 194 Absatz 2 StGB handelt es sich bei dem Vergehen um ein Antragsdelikt; das Antragsrecht steht den in § 77 Abs. 2 StGB genannten Angehörigen zu.

    Rechtsgut – Da in einem rationalen Strafrechtssystem ein Verstorbener keine aktualisierbare Ehre haben kann, die durch eine Sanktion zu schützen wäre, ist es nicht einfach, das Rechtsgut der Vorschrift zu bestimmen.[1] Dem Wortlaut entsprechend wird nicht die Ehre des Toten, sondern sein Andenken geschützt, was für eine Bewertung unter Lebenden spricht. Nach herrschender Meinung schützt die Norm das Pietätsgefühl der Angehörigen und die Menschenwürde des Verstorbenen, die als postmortales Persönlichkeitsrecht über seinen Tod hinaus fortwirkt.[2]

    Die „Familienehre“ wird überwiegend nicht zu den geschützten Rechtsgütern gezählt.[3] Eine Minderheitsauffassung hingegen leitet aus dem Zusammenhang mit der Störung der Totenruhe gem. § 168 StGB und dem Strafantragserfordernis ab, dass auch die Ehre der Hinterbliebenen in ihrer Verbindung mit dem Verstorbenen geschützt sei.[4]

    Tathandlung
    Der Tatbestand setzt den Tod des Verunglimpften voraus, bevor es zu einer Beleidigung kam. Der auch bedingt mögliche Vorsatz des Täters muss sich hierauf erstrecken.

    Eine Verunglimpfung liegt nur bei einer groben und schwerwiegenden Herabsetzung vor. Der erforderliche Schweregrad ist dann gegeben, wenn es sich um eine „nach Form, Inhalt oder Motiv besonders schwere Kränkung“ handelt, die auch tätlich an dem Leichnam selbst begangen werden kann.[5] Die schwere Herabsetzung wird bei einer Verleumdung stets, bei einer üblen Nachrede hingegen dann angenommen, wenn sie „einiges Gewicht“ hat.[6] Ob eine Beleidigung nach § 185 StGB den Tatbestand erfüllt, hängt von den Begleitumständen ab. Zitatende Wikipedia.

    Das Schweizer Strafgesetzbuch befasst sich im Art 175.1. mit diesem Thema:

    Art. 175 1. Ehrverletzungen. / Üble Nachrede oder Verleumdung gegen einen Verstorbenen oder einen verschollen Erklärten

    1 Richtet sich die üble Nachrede oder die Verleumdung gegen einen Verstorbenen oder einen verschollen Erklärten, so steht das Antragsrecht den Angehörigen des Verstorbenen oder des verschollen Erklärten zu.

    2 Sind zur Zeit der Tat mehr als 30 Jahre seit dem Tode des Verstorbenen oder seit der Verschollenerklärung verflossen, so bleibt der Täter straflos.

    Zitatende.

    ————-

    Ich selbst habe es mein Leben lang gut und richtig gefunden, dass man Verstorbene bzw. Tote ganz allgemein, mit übler Nachrede verschont. Man hat dies bis vor ein paar Jahren auch stets so gehalten. In jüngster Zeit bemerke ich jedoch, dass sich diese althergebrachte Eigenschaft der Fairness, des Respekts und des guten Benehmens Verstorbenen gegenüber mehr und mehr verliert.

    Mr. Cummings ist dieser Tage in den USA verstorben, höchstwahrscheinlich tatsächlich, wie es den Anschein hat und sein Leichnam ist wohl noch mehr oder weniger warm. Deshalb finde ich den Beitrag – und darin ganz besonders die letzte Zeile – eklig, quallig eklig genaugenommen…

    Möglicherweise ist der Beitrag inhaltlich sogar strafbar. Ich rate zu mehr Vorsicht…

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  2. satsadhu sagt:

    @gabrielbali , irgendwie witzig, Ihr Gedankengang. Genau genommen dürfte man den ehrenwerten Herrn Hitler, oder Himmler, oder gar den ehrenwerten Herrn Mengele gar nicht mehr als Hundsfott beschimpfen – weil auch jene ja schon verschieden sind.

    Seltsam, daß gerade Heute sich Menschen immer in ein Gewand der Rechtschaffenheit hüllen, um dann ganz ungeniert unter der Gürtelinie rumwühlen zu können.

    Ich weiss ja nicht wie TomRam darauf reagiert, aber ich finde Ihren Kommentar geschmacklos.

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  3. gabrielbali sagt:

    @ satsadhu

    Anders ausgedrückt, mir ging es um die Pietät. Pietät, inzwischen zu einem Begriff geworden, den nur mehr wenige Leute (vor allem aus der jüngeren Generation) zu kennen scheinen. Selbstverständlich darfst Du beschimpfen, wen auch immer Du damit heimleuchten willst. Sind die Beschimpften schon länger tot, würde ich es gewiss nicht als pietätlos bezeichnen, bei kürzlich Verstorbenen jedoch schon. Nebenbei bemerkt, ich finde Beschimpfungen grundsätzlich wenig nützlich, im Zusammenhang mit frisch Verstorbenen aber auch pietätlos und, um Ihren Begriff gleich zu übernehmen, geschmacklos.

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  4. gabrielbali sagt:

    @satsadhu

    Sorry, für das „Du“. Ist mir soeben passiert, weil ich mit nahezu allen meinen Gegenübern in der Du-Form unterwegs bin. Sehen Sie es bitte nicht als Unhöflichkeit meinerseits an und nehmen Sie es mir daher bitte auch nicht übel.

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  5. satsadhu sagt:

    @gabrielbali

    es gibt einen wirklich guten Spruch, der Heute mehr denn Je eine Bedeutung hat.

    — “ Sei du die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest “ —

    Es gibt schon genug Menschen, die ihren Mitmenschen mit „gut gemeinten“ Ratschlägen auf den Sack gehen.
    Wenn wir nicht ganz schnell anfangen, als Gesellschaft, die Werte die wir schätzen selbst vorzuleben, werden wir in naher Zukunft einen Knall vernehmen, den die Menschheit so noch nicht erlebt hat.

    Ich denke es ist schon fast absurd, einem Gesellschaftsverbrecher, wie dieser Cummings höchstwahrscheinlich einer war, Pietät hinterher zu werfen.
    Wenn er tatsächlich ein Mitglied des „Tiefen Staates“ war, ist es ok, daß man ihm die Hölle wünscht.
    Zumindest für mich ist der Umgang mit lebenden Menschen relevanter als der mit den Toten.

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  6. gabrielbali sagt:

    @ satsadhu

    „Ich denke es ist schon fast absurd, einem Gesellschaftsverbrecher, wie dieser Cummings höchstwahrscheinlich einer war, Pietät hinterher zu werfen.“

    Ein Gesellschaftsverbrecher, wie er höchstwahrscheinlich einer war…

    Du sagst es, höchstwahrscheinlich war er ein Verbrecher, das „höchstwahrscheinlich“ ist mir jedoch eindeutig zu wenig, um den mir unbekannten Mann zu verurteilen und pietätvolles Handeln meinerseits zu unterlassen, denn bewiesen ist es für mich nicht. Ich bin übrigens in der Lage, es gut zu verkraften, wenn andere Leute gerade eben Verstorbenen Dreck hinterherwerfen, gut finde ich es dennoch nicht. Nachdem ich die Veränderung bin, die ich mir wünsche, wie Du es auch rätst, lasse ich den angeblichen Dreck einfach liegen und entscheide, mich damit nicht selbst dreckig zu machen.

    Ich bin nach wie vor dafür, auf Pietät zu achten und einem Verstorbenen nicht übel nachzureden, auch einem verstorbenen Verbrecher muss man nicht jeden Dreck nachwerfen, nur weil er bereits im Internet kursiert, Deine angeführten Argumente haben mich nicht überzeugt. Ich bin nach wie vor dafür, selbst eher auch die andere Backe hinzuhalten, statt ohne jegliche Beweise gesehen zu haben zu verurteilen und selbst zu schlagen…

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  7. satsadhu sagt:

    Das ist alles schön und gut, gabrielbali

    Der springende Punkt ist – man sollte es einfach selbst so tun, wie man es gerne von Anderen erwartet.
    Vergeben, Backe hinhalten sind gute Handlungsweisen – nur werden sie pervertiert, wenn man sich damit brüstet.
    Einfach machen.
    Ich hätte auch nicht ein Wort zu Ihrem Kommentar geschrieben, wenn da nicht diese abartige Gesetzes-Keule zu lesen war.
    Ich denke Sie sind kreativ genug, um auf so einen formulierten Unsinn zu verzichten.
    RamRam – einen schönen Tag auch.

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  8. mkarazzipuzz sagt:

    Lieber Gabriel,
    hier ist gar nichts anderes passiert, als jeden Tag im Fernsehen. Dort wird nur heftiger gemunkelt…
    Ram hat ja keine Tatsachen behauptet sondern vage und mit Fragezeichen fabuliert. Ich finde daher deine Rechts“belehrung“ einigermaßen daneben. Vor allem in der Ausführlichkeit?!

    Lieben Gruß und bis zum nächsten Mal im Baumarkt
    krazzi

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  9. Wolf sagt:

    satsadhu 05:48

    Josef Mengele war ein deutscher Arzt, dessen Person in Hollywood-Filmen auf groteske Weise verzerrt wurde.

    Gefällt 1 Person

  10. Angela sagt:

    @ satsadhu

    Ein alter Bekannter? Vor x Jahren ( ich glaube 2003 ?) bei Steven Black?
    Ram-Ram jedenfalls kommt mir sehr bekannt vor, haha….

    Angela

    Gefällt 1 Person

  11. satsadhu sagt:

    RamRam Angela

    ja, daß war die Zeit wo Steven Black noch nicht so feministisch war.
    Aber stimmt schon – alter Bekannter.

    Gefällt 1 Person

  12. satsadhu sagt:

    @Wolf
    ich habe zu diesem Klientel keinen wirklich harmonischen Bezug. Sie sind jetzt sicher da, wo sie auch hingehören.

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  13. Wolf sagt:

    satsadhu 17:42

    Es gibt eben gute Onkels und böse Onkels. Meistens weiß man nicht so genau, wo sie hingehören.

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  14. satsadhu sagt:

    @Wolf
    da ist was dran.

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  15. Thom Ram sagt:

    De mortuis nihi nisi bene.
    Ein schöner Spruch, erfahrungsgemäss befolgt in x De Mortuis Reden.
    Ich identifiziere mich mit dieser Aufforderung nicht.

    Sollte einer meiner Onkels die drei Mädels seiner vier Kinder entgegen ihrer Wünsche körperlich behandelt zu haben sollte so, wie es ihnen zuwider war, so spricht nichts dagegen, dass irgend jemand, zum Beispiel ich, dies bekannt gebe,obschon dieser Onkel von mir geehrt und geachtet wurde. Der Onkel ist längst gestorben. Zwei der damals zwei Missbrauchten auch. Das Dritte ist in der Psychi.

    Und hier geht es nicht in erster Linie darum, ob der posthum sebstverständlich nur zu ehrende Herr Senator gestorben ist oder nicht. Es geht darum, was er getan hat als noch nicht Gestorbener. Und es geht darum, dass er wohl wahrscheinlich noch sich in irdischem Körper befindet, alter Mann, doch wohlauf, per Kelihopter oder so an Ort gebracht, da er mittels der US Anklageschriften kaum belangt werden kann. Der Scheisser.

    Kann sich befinden, dieser Edele, in tiefstem Urwald, auffindbar lediglich mittels Aufklärungssatellit, daher nicht bekannt einer öffentlichen Öffentlichkeit, dortens versehen mit Beefsteak und jungem Menschenfleisch. Und so.

    Ich liiebe es. Ich liebe es, wenn sich jemand entlarvt, indem er seine Gutmönschmaske all zu sehr stark schminkt…rote Lippen soll man küssen, denn zum küssen sind sie da…. und gutmenschlich warnt.

    Die gesamte Nummer, moralisch sich gerechtfertigt habender schöngeistig auftretender Apostel, LoL, einfach nur noch königlich köstiglich. Mit dem sich Aufspielenden hatte ich einige persönliche Erfahrungen. Eigennutz? Ist ihm so fremd als wie dem Bären köstelicher Bienenhonig.

    Sollte die Botschaft nicht verstanden und verhaltensmässig umgesetzt werden, dann raus hier.

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  16. gabrielbali sagt:

    Nun, was hat er denn verbrochen, der schlimme Herr Senator? Was ist denn bereits erwiesen und gibt es bereits eine rechtskräftige Verurteilung des hier in die Mangel genommenen Schleimspurziehers?

    Gibt wohl auch mit dem Herrn Senator ein paar persönliche Erfahrungen und gewiss auch da alles mit Eigennutz. Daher, raus mit den Schmutzkübeln und man ergieße diese über die Häupter der bösen Übeltäter. Das sind die zu empfehlenden Vorgangsweisen, die zu einer Bumi Bahagia führen werden. So trägt man bei zum Entstehen einer friedlichen und glücklichen Welt…

    Endlich habe ich es kapiert, das Böse muss bekämpft und die Bösen müssen diskreditiert werden. Ob etwas bewiesen ist, scheint nebensächlich zu sein, Verdächtigungen reichen bereits aus, um diese Bösen zu verurteilen und ihren Ruf zu zerstören. Kennt man solches nicht allzu gut aus den USA? Wird da nicht auch ohne rechtswirksame Verfahren durchzuführen verurteilt und sogar gemeuchelt und gemordet – und das weltumspannend? Gut gelernt von den Yankees, die im rechtsfreien Raum geradezu weltmeisterlich unterwegs sind.

    Ich freue mich auf eine solche Bumi Bahagia!
    O Du glückliche Welt!

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  17. satsadhu sagt:

    @gabriel

    wieso so unentspannt? Seien Sie doch ein gutes Beispiel – versprühen Sie Vergebung. Man kann nicht einfordern, was man nicht bereit ist selbst zu geben. So erhalten Sie dann auch eine bessere Welt. Mir ist auch nicht so ganz klar, wieso Sie diesen toten Gaul immer noch reiten wollen.
    Oder ist dort mehr drin? – vielleicht ist es ja eine kleine Fede zwischen Ihnen und ThomRam – das sollten Sie vielleicht dazusagen –
    Meine Achtung gilt den Aufrechten – denn sie haben nichts zu verbergen. Vor allem können die auch sehr viel besser schlafen.
    Passen Sie auf, daß Ihnen die Geschichte nicht im Kopf hängen bleibt.
    Lassen Sie einfach los – eine gute Nacht Ihnen

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  18. Drusius sagt:

    Alle bzw. ein großer Teil der SS-Ärzte waren Angestellte der IG-Farben.
    (https://www.youtube.com/watch?v=WJIovkRkP3o)
    Seit 1919 durfte übrigens die deutsche Zentralbank keine Investitionen im Inland vornehmen (Versailler (Handels)-Abkommen).
    Zu welcher Organisation gehörten die Unterzeichner dieses Vertrages?

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