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Spalthammer, Zersetzung – oder Solidarität

Jürgen Elsen, 17.09.7

Wir alle kennen es: Angst bedient sich des Verstandes als Spalthammer. Das bekannte »Teile und Herrsche« …

Doch wer glaubt, das Thema sei trivial oder »bekannt«, dessen Verstand gaukelt ihm schon wieder etwas vor.
Wie diffizil und spitzfindig das Spiel getrieben werden kann und wo es praktisch schon unter der Decke lauert – oder sei es drum, daß der Teufel einfach den Engel als Vorzimmerdame schickt (wer ist denn schon gegen Liebe – also predigen wir von Liebe), der Wolf im Schafspelz, »Der Wolf und die sieben jungen Geißlein« – oder modern ausgedrückt: die Strategien geistigen Mimikris – diese Wirkungen zeigen sich in der letzten Zeit nahezu in allen Bereichen, die mit Öffentlichkeit, mit Gemeinschaft, mit Kooperation oder Zusammenarbeit zu tun haben und zwar auf ihre Art, nämlich in Form von Dissoziation und Spaltung. Es ist wie radioaktives Material, welches in das Soziale gegossen wird …

Wie wirksam diese nach wie vor sind, können wir auch an folgendem Beispiel erleben.
Es handelt sich dabei um einen Rundbrief an die Abonnenten des Neuigkeitsverteilers des Königreich Deutschland bezugnehmend auf die Organisation der KRD-Messe und mit welchen Phänomenen man (insbesondere Ulrike) es da zu tun bekommt, doch lest selbst …

Liebe Freunde und Förderer des Königreiches Deutschland,

Heute schreibe ich als Veranstaltungsorganisatorin ganz direkt an Euch.
Wir leben in Zeiten der Veränderung. Und dies meine ich heute nicht im allgemeinen Sinne, sondern ganz konkret erfahrbar an der KRD-Messe-Organisation für das nächste Wochenende.
Manche Aussteller und Vortragende möchten ausstellen und vortragen, aber nicht öffentlich auf einer KRD-Seite sichtbar werden.
Andere Aussteller oder Vortragende möchten überhaupt nicht mit ihrem Thema ins Internet, aus Sorge, mit alternativer Energie oder ähnlichem in einer Ecke zu landen, in die sie nicht gehören.
Sie möchten gerne mit den Teilnehmern Mensch-zu-Mensch-Gespräche führen und nicht öffentlich mit dem KRD in Verbindung gebracht werden.
Gerade in solchen Momenten zeigt sich, wie wir als Kollektiv handeln: lassen wir uns verunsichern, oder zeigen wir Mut und Solidarität?
Vor ein paar Tagen hatten wir hier die Überlegung, ob wir uns ebenfalls von Projekten abgrenzen sollen, die nun wiederum im Vergleich mit uns in der öffentlichen Mainstream-Wahrnehmung noch stärker diffamiert werden.
Denn wir wollen diesen von den Medien verursachten „negativen Ruf“ ja ebenfalls relativieren und auch für Menschen, die noch wenig alternative Orientierung haben, interessant sein.
Gleichzeitig möchten wir niemanden ausschließen, der querdenkt oder freidenkt.

Gerade hier finden wir Solidarisierung wichtig!

–> Hier könnt Ihr noch Tickets für dieses Wochenende erwerben! <—

Donnerstag Abend erlebte ich die im Rahmen der Veranstaltung bisher stärkste Polarisierung: Ein für mich sehr bedeutsamer „Programmpunkt“, der sich mit einer revolutionär strukturfernen Idee zum Thema Bildungslandschaft befasst, fiel mir beinahe aus dem Programm.
Grund dafür war, daß der Verantwortliche des Projekts einen unserer Mitveranstalter für derart „fragwürdig“ hielt, daß er an unserer Ausrichtung zu zweifeln begann.
Ich rechne ihm hoch an, daß er sich mit allen Formulierungen noch in der Möglichkeitsform bewegte!
Es ist Zeit für Solidarität!
Es gibt ein wirklich ausgezeichnetes Programm, das Lösungen zeigt, zum Nachdenken anregt oder in Euch vielleicht Mut für neue Wege entstehen läßt.
Wir können es Euch nicht im Internet komplett präsentieren, aber es ist das Geld und die Anreise wert!
Alle, die an dieser Veranstaltung mitarbeiten, sind mit ihrem Herzblut dabei. Es gibt hier nichts von der Stange. Jedes Detail dieses Wochenendes wurde und wird mit vollem Einsatz und großer Freude an dem mitmenschlichen Miteinander geschaffen.
Auf dieser Messe treffen sich Menschen, die mehr Gemeinwohl erreichen möchten und bereit sind, für diese Lösungen sowohl angenehme als auch unbequeme Wege zu gehen.
Sei dabei und hilf uns, diese wunderbare Stimmung in die Welt hinauszutragen!
Dies ist keine Messe, an der sich irgendjemand eine goldene Nase verdient. Der Reichtum dieses Events liegt darin, daß Du selbst ein Stück Weltveränderung wirst, das Zünglein an der Waage in Zeiten der Veränderung.
Bringe Deine Freunde mit, erlebt dieses Wochenende gemeinsam, denn es wird ein Wohlfühlwochenende für jeden, der den Geist des Aufbruchs spüren möchte.
Herzliche Grüße aus dem Königreich Deutschland
Ulrike …

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Gemeinsam können wir die Welt zum Besseren verändern!


Hier erfährst Du mehr über unsere Vision der freien Gemeinden der Zukunft.


 


8 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. eckehardnyk sagt:

    Der m. W. Cäsar zugeschriebene Ausspruch „divide et impera – Teile und herrsche“ bezog sich nicht auf das Volk sondern auf die Konkurrenten der Macht. Sonst hätte er „Spalte und herrsche“ gesagt. Das war und ist jedoch nicht nötig, weil die Menschen sich selbst ständig aufspalten, man sieht es u. a. an drei oder vier Tierschutzparteien, die ohne Effizienz zur Europawahl angetreten waren.
    Der „König von Deutschland“ redet ganz vernünftig, doch warum kann er sich nicht dort Gehör verschaffen, wo er die Macht zur Veränderung bekäme, beispielsweise wie Maaßen? Oder Wagen Knecht? Oder Ströbele? Oder….?

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  3. Karl sagt:

    Wozu brauchen wir denn ein Königreich?

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  4. Wollte Karls Kommentar „liken“, geht aufgrund meiner Browser-Einstellungen nicht. Also, nochmals: Wozu brauchen wir ein Königreich?

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  5. Aurelia sagt:

    @ Karl
    Was wir brauchen, ist eine möglichst niedrigschwellige, ganzheitliche und gemeinwohlfördernde Alternative zu den vorhandenen Systemstrukturen Bildung, Gesundheit, Geldwirtschaft, Umwelt, Energie, Förderung von menschlichem Miteinander erc. Wie Du das nennst, ist nebensächlich. Das „Königreich Deutschland“ existiert in dieser Form, weil rechtlich nur eine geringe Anzahl an Menschen für die Gründung eines „Königreichs“ ausreichen – im Gegensatz zur Weltanschauungsgemeinschaft beispielsweise, die hier sicher auch ganz gut gepaßt hätte.
    Energetisch könnte man auch sagen: Hier kann jeder sein eigener König/seine eigene Königin sein.
    Wer sich ernsthaft mit der Installation neuer Strukturen befaßt, die dem Völkerrecht, dem Menschenrecht und den Schöpfungsgesetzen entsprechen, stößt bei üblichen Gemeinschaftsformen, wie z.B. Vereinen, schnell an die Grenzen der Umsetzbarkeit.
    Dennoch ist Deine Frage verständlich. Das Mißtrauen gegenüber diesem Begriff ist in Deutschland weit verbreitet. Andere Länder haben damit kaum Probleme (England, Spanien, Belgien, Niederlande etc.).

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  6. Thom Ram sagt:

    Aurelia, ich heisse dich auf bb willkommen sehr.

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  7. Karl sagt:

    Liebe Aurelia

    Die von Dir angegebenen Länder (England, Spanien,Belgien, Niederlande usw.) sind für mich aber keine positiven Beispiele und das englische Königshaus schon gar nicht.

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  8. Karl sagt:

    divide et impera
    Die Rotschilds unterstützten die Bolschewisten (Stalin, Lenin, Trotzki usw. sowie auch Churchill usw.) Und dann alle gegen Hitler!!!

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