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Der Mord an Walter Lübcke / Sensationelle Aufklärung

Friede der Seele Walter Lübckes.

Eines steht fest, Walter Lübcke wurde ermordet.

Ein Weiteres steht fest: Die Aufklärung des Falles ist sensationell unprofessionell.

Es wird letztendlich hinauslaufen auf den Dreh: Rechtsextreme, also sowas wie NAZIs waren Auftraggeber und Ausführende. Beweise werden für diese Behauptung nicht benötigt, denn heute geht das so:

Rechtsextreme waren es.

Bitte um Beweise.

Es braucht keine Beweise.

Warum braucht es keine Beweise?

Weil es Rechtsextreme waren.

Kurzform:

Es waren Rechtsextreme weil es Rechtsextreme waren.

So zu funktionieren gefallen sich die Grossklopapiere, gefallen sich TV Chorsänger, gefallen sich poli Ticker, gefallen sich you Risten. Wie können die so schamlos sein? Die Antwort darauf füllte Bände.

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Aus meiner bäurischen Sicht verhält es sich in der Tat so:

Lübke sprach und handelte im Sinne von Verrat am Volke, er war einer der lieben Promotoren für die Ueberflutung Europas mit Goldstücken. Weil sich Widerstand gegen die Ueberfremdung regt, müssen Widerständler stigmatisiert werden. Also false Flag. Lübke wird geopfert, nämlich von „seinen eigenen“ Leuten umgebracht, Beweisaufnahmen werden verschlampt, Daten werden auf 100 Jahre versiegelt, Menschen werden zu Unrecht als Mörder hingestellt, welche mit der Versauung Deutschlands und Europas mittels Völkerwanderung nicht einverstanden sind, dies unter Zuhilfenahme der Idiotenkeulen NAZI und Rechtsextrem.

Integre Menschen sollen stigmatisiert und die Hetze gegen sie legitimiert werden. Darum geht es.

Thom Ram, 28.07.07

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Der Fall Lübcke und die Heuchler

Quelle: Heurein

Die Heuchelei der Etablierten im Falle des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist penetrant. Begonnen hatte es 2015 mit einer Bürgerversammlung in Kassel; dabei ging es um eine Migranten-Unterkunft, die im Zuge der Umvolkung geplant war. Den Protesten der Anwesenden begegnete der Kasseler Regierungspräsident Lübcke mit angeblichen moralischen Verpflichtungen und Werten, diese „Flüchtlinge“ (in Wahrheit sind es widerrechtliche Landnehmer) aufzunehmen, und dies mit der Empfehlung: „Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will.“ Die Kernaussage dieser Äußerung sagt nichts anderes, als: Die einheimischen Deutschen, die das Land ihrer Väter sich nicht von Fremden rauben lassen wollen, von kulturfremden Barbaren, die, ohne die Deutschen zu fragen, von Rechtsbrechern wie Merkel & Co. unter millionenfachem Bruch des Grundgesetzes hereingelockt werden – wer sich also von den angestammten Deutschen diese „Werte“ der Vernichtung nicht aufzwingen lassen will, der könne ja verschwinden, wenn es ihm nicht paßt. Diese Aussage ist so ungeheuer, so verwerflich, an Zynismus nicht zu überbieten, sodaß sie den betroffenen Opfern – und das sind alle autochthonen Deutschen – vor Empörung und Wut geradezu den Atem nimmt.

Nun fällt auf, daß Äußerungen, wie die des Walter Lübcke, immer wieder fallen. Doch siehe da, sie werden von den zerstörungssüchtigen Etablierten und den Lizenzmedien nicht immer gleich bewertet, sondern einmal positiv, das andere Mal negativ, je nachdem, wie sie ins politische Kalkül passen: sprechen sie für die Vernichtung der Ethnien und vor allem der weißen Rasse, dann werden sie bejubelt; sprechen sie dagegen, werden sie beschimpft.

Erst dieser Tage empfahl Donald Trump vier weiblichen farbigen Abgeordneten der demokratischen Partei, die USA zu verlassen und in ihre Heimatländer zu gehen, wenn sie mit seiner Politik, nämlich der schrankenlosen Überfremdung Einhalt zu gebieten, nicht einverstanden seien: „Sie beschweren sich die ganze Zeit“, meinte Trump, „wenn es Ihnen hier nicht gefällt, dann können Sie gehen.“ Das war die gleiche Aufforderung, die Lübcke geäußert hatte, doch da Trump sich der ethnischen Zerstörung entgegenstellte, ergoß sich ein Sturm der Entrüstung über ihn. Es sei „eine rassistische und xenophobe Attacke auf demokratische Kongressabgeordnete“, womit er „weißen Nationalismus schüre“. Merkel, die Hasserin und Spalterin Deutschlands und Europas und Marionette der Völkermord-Planer a la George Soros, salbaderte bei ihrer Sommerpressekonferenz in Berlin: „Ich distanziere mich davon entschieden und fühle mich solidarisch mit den attackierten Frauen.“ Würde Trump die selbstmörderische ethnische Vermischung propagieren und den Weißen frech empfehlen, doch abzuhauen, wenn es ihnen nicht passe, dann würden der Merkel-Klüngel und die Journaille ihn freilich als Heiligen, als Kämpfer für „edle Werte“ verehren, so wie sie es mit Lübcke praktizieren. Und wenn sich, wie geschehen, sogar das „American Jewish Commitee“ über Trumps „Rassismus“ „entsetzte“, dann ist Solidarität für das westliche demokratische Establishment ohnehin Pflicht.

Und wie erging es dem in den 1990er Jahren verfolgten und zur Höchststrafe verdonnerten Revisionisten Günter Deckert? Auch der hatte in einem offenen Brief 1994 etwas ähnliches wie Lübcke gesagt: „Was suchen Sie noch hier in unserem Land?“ Aber weil der Adressat des Briefes der antideutsche Berufsnörgler Michel Friedman war, seinerzeit Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und spätere Lustknabe, Koks-Konsument und Verkehrer im kriminellen Rotlicht-Milieu unter dem Pseudonym Paolo Pinkel, bekam Deckert wegen seiner Empfehlung weder Lob von der Politik noch von der Lügenpresse, dafür ein halbes Jahr Gefängnis von der BRD-Justiz wegen „Volksverhetzung“. Wäre Deckert vor Friedman masochistisch gekrochen, er hätte, wie der damalige bayrische Innenminister und spätere Ministerpräsident sowie andere Freunde Friedmans aus Politik und Medien, an dessen „Welcome Back-Party“ teilnehmen dürfen…

Seit dieser Zeit ist die BRD-Justiz nicht unabhängiger geworden, denn erst am 12. 6. 2019 ist ein Mann namens Ernst Cran vom Amtsgericht Wiesbaden zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden, weil er, angesichts der Nafri-Vergewaltiger, sich geäußert hatte, man solle die „Vergewaltiger-Flüchtlinge“ aus dem Land jagen. Die Richterin, Dr. von Werder, sah darin eine Aufforderung zur Gewalt gegen eine Minderheit und damit den Straftatbestand der „Volksverhetzung“ erfüllt. Auch hier zeigt sich die perverse Handlungsweise des deutschfeindlichen Establisments: wer mit diesen widerrechtlich hereingeholten ausländischen Verbrechern nicht einverstanden ist, „der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will“, wer diese Schänder unserer Frauen aber davonjagen will (was ja naheliegend ist, da Legislative, Executive und Judikative offenbar nicht in der Lage sind, uns vor diesem Pack zu schützen) wird mit Gefängnis bestraft.

Lübcke wurde bekanntlich ermordet. Die Umstände erwecken zwar den Verdacht, daß auch hier, wie im Fall NSU, das LfV seine Finger im Spiel hat, um die wahren Täter zu decken und das Verbrechen den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben, also eine zweite NSU-Komödie zu inszenieren. Denn der dubiose V-Mann Andreas Temme, der sich in der NSU-Affäre an sechs der neun Tatorte aufhielt, findet sich als Angestellter im Regierungspräsidium des nunmehr ermordeten Lübcke1. Zufall? Eine weitere Spur führt zur Mafia Ndrangheta2 Doch dies wird von den Medien möglichst ausgeblendet.

Es ist hierzulande Usus, einen ermordeten Diener des Systems posthum auszuzeichnen. So geschah es auch dem toten Lübcke; ihm wurde nachträglich die Leuschner-Medaille verliehen, die höchste Auszeichnung des Landes Hessen. Sie ist eigentlich für jene gedacht, die sich „für Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit“ einsetzen. Und da stellt sich die pikante Frage, was denn an der Empfehlung des Walter Lübcke demokratisch, freiheitlich und sozial gerecht gewesen sein soll.

Was hier im Zuge der Merkel’schen Umvolkung abläuft, wird von der Lügenpresse als Wohltat, zumindest als „humanitäre Verpflichtung“ umgelogen, und Lübckes unsägliche Empfehlung ist für Schreiberlinge der Lügenpresse-Zunft ein edles Einsetzen für „schutzbedürftige Flüchtlinge“, ein Engagement für „Toleranz und Humanität“3. Lübcke ist „ein Opfer „der Intoleranz der Geschichtsvergessenen (sic!), Fremdenhasser und Neonazis“4. Zwar sind die Ermittlungen erst angelaufen, aber der bzw. die Täter stehen für die Schmierfinken schon fest: „Das Entsetzen über die politisch motivierte Hinrichtung des ehemaligen Regierungspräsidenten ist auch deshalb so groß, weil viele das ganze Ausmaß des vorhandenen rechtsextremistischen Sumpfes nicht wirklich wahrhaben wollten.“5. Kein Tintenklekser des linksextremistischen Sumpfes würde es wagen, über die Tat eines x-beliebigen Negers oder Dunkelhäutigen im Indikativ zu schreiben, solange noch kein Urteil gefällt ist. Selbst wenn ein Geständnis und hieb- und stichfeste Beweise für die Tat vorlägen, der Exot wäre immer nur ein „mutmaßlicher“ Täter. Bei „rechtsextremen“ Deutschen ist das anders, da kann man nach Herzenslust die Sau rauslassen und das politisch Passende willkürlich zusammenstellen.

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13 Kommentare

  1. Piet sagt:

    Interessant die Verbindung mit dem MfS.. ohh.. Verzeihung, natürlich LfV des Andreas Temme, der ja schon im NSU Fall „gute Arbeit“ geleistet hat. Bin gespannt, wie lange die Aktensperre im Fall Lübcke sein wird.

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  2. mkarazzipuzz sagt:

    Liebe Gemeinde,
    da ich gerade durch bin mit meiner Lektüre, empfehle ich Jean Raspail „Das Heerlager der Heiligen“. Verlag Antaois.
    Ein Werk, das er bereits 1971 verfasst hat! Es liest sich heute, wenn man genug Verstand sein Eigen nennt, wie eine Geschichtsschreibung der letzten 10…15 Jahre (und natürlich davor).
    Das, was in unserem Land und auf der Welt abläuft, ist schlichtweg ANORMAL. Und wenn wir uns weiter so verhalten, also nur reden, dann wird Raspails sogenannte „Dystropie“, die eigentlich gar keine mehr ist, sondern vielmehr zu einer realitätsähnlichen Geschichte gewachsen ist, in ganz neuem Lichte erstrahlen und der weiße Rasse ihren Untergang aufzeigen!
    krazzi

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  3. Richard d.Ä. sagt:

    Walter Lübcke war ein Rädchen des antideutschen Netzwerkes, dessen Ziel es seit über 100 Jahren ist, unser Volk abzuschaffen. Natürlich hat uns dieses Netzwerk mit freundlicher Unterstützung der „Dienste“ auch zu den verschiedenen antideutschen Regierungen verholfen. Vorläufiges „Meisterstück“: Die verschiedenen MERKEL-Regierungen.

    Bis zur vollendeten Abschaffung saugt uns dieses Netzwerk nicht nur finanziell aus, sondern mißbraucht uns auch, solange noch möglich, für die angloamerikanische Geopolitik.

    GANZ AKTUELL:
    Der anti-deutsche Netzwerkler Wolfgang Friedrich Ischinger („Abrichtung“ u.a. in „The Fletcher School of Law and Diplomacy“, USA) rät zu einer Beteiligung der BRD an geplanten militärischen Maßnahmen vor der iranischen Küste.

    O-Ton Ischinger:

    „Kaum ein Land hängt von der Freiheit der internationalen Schiffahrt so stark ab wie der Exportweltmeister Deutschland. Deshalb darf die Bundesrepublik auch nicht von der Reservebank aus zuschauen, wenn jetzt eine maritime EU-Schutzmission am Golf diskutiert wird.“ (https://www.idowa.de/inhalt.strasse-von-hormus-ischinger-fordert-von-berlin-beteiligung-an-golf-mission.deb38d46-bf45-4c4b-8a20-2698d8c2d823.html)

    (Übersetzung des Begriffes „Exportweltmeister Deutschland“ ins Deutsche:
    Abgabe der deutschen Waren an die „Freunde“ zum Nulltarif, Zahlung übernimmt der Steuerzahler-Michel, siehe Target 2).

    Bekanntlich erlaubt selbst das von den angloamerikanischen Siegermächten „vorläufig“ installierte Grundgesetz Widerstand gegen die Völkermord-Politik von Merkel & Auftraggebern: Art. 20 GG.

    U.a. heißt es dort:

    „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. …“ (Abs.2)

    „Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.“ (Abs.3)

    „GEGEN JEDEN, DER ES UNTERNIMMT, DIESE ORDNUNG ZU BESEITIGEN, HABEN ALLE DEUTSCHEN DAS RECHT ZUM WIDERSTAND, WENN ANDERE ABHILFE NICHT MÖGLICH IST.“ (Abs. 4)

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  4. anneliese sagt:

    Zum Thema „Widerstand“

    Stichpunkte: Feindstaatenklausel, wenn hier Widerstand durch die Bevölkerung, dann ist das Land voll mit alliierten Söldnern, es sei denn, dieses Volk geht geschlossen los, sie können nicht 80 Mio töten

    Zum Thema „Justiz in der BRD“

    meine eigene Verhandlung fand am 12.07.2019 statt, Urteil: 1 Jahr Gefängnis ausgesetzt zu 2 Jahren Bewährung wegen Volksverhetzung, also genauso viel, wie der erste Verurteilte im Pädo-Prozess Lüdge bekam!!!

    Ich werde also nichts mehr öffentlich schreiben, was irgendwie „strafbar“ wäre, solange in diesem Land noch 80 Prozent pennen. Lektion gelernt. Der Drops ist gelutscht. Man möge mir verzeihen, aber niemand um mich herum will die Wahrheit, sie beten die Lüge an, sollen sie, mir egal, ich hab die Schnauze gestrichen voll.

    Ich kümmere mich nur noch um mich und meine Familie, egal was um mich herum vorgeht. Wenn ich meine Familie nicht gehabt hätte, in den vergangenen Wochen … hätte ich das Spektakel nicht so unbeschadet überstanden. Rückhalt, Zuspruch, Beistand und Liebe, alles was ein Mensch braucht, bekam ich von meinen Lieben. Alles, was ich von Freunden, Bekannten, ehemaligen Kollegen, Nachbarn etc. bekomme, ist Unverständnis und offen zur Schau getragene Wut, weil ich offensichtlich ein Nazi bin. Jedenfalls hat die BILD mich so genannt. „Frau Nazi von nebenan“

    Jeder Mensch kann sich immer wieder neu entscheiden, jeden Tag. Ich habe mich entschieden.

    Habt alle einen wunderbaren Sonntag!

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  5. Thom Ram sagt:

    Anneliese 18:54

    Ja.

    Du gehörst dazu.
    bb wird täglich von etwa 300 Deutschen besucht. Ich nehme an, dass der Kreis regelmässiger deutscher Besucher etwa bei 2000 liegen dürfte.
    Nicht alle Besucher schreiben was.
    Aber schon x fach habe ich das vernommen, was du beschrieben hast. Wobei du dich vergleichsweise glücklich schätzen darfst, denn so viele haben hier bekannt, dass sie nicht „nur“ von Bekannten, nicht „nur“ von Freunden, sondern auch von ihren Familienangehärigen nicht nur nicht verstanden, sondern abgelehnt werden, geschnitten werden.
    Liebe Anneliese. Auch auf anderen Websites ist Solches zu verfolgen. Erkennt einer, was wirklich läuft, erzählt er es in seinen Kreisen, schwuppdich, wird er ausgespien. Mein Sohn hat den Kontakt zu mir abgebrochen. Dies nicht als Anklage, bei Gott nicht, doch zur Illustration.

    Tue genau das, was du tust, das ist mein Rat. Pflege die Kontakte zu den Menschen, die erkennen, dass du Anneliese bist, dass du frei bist zu denken, was du denkst. Lass fahren Menschen, welche sich abwenden. Es ist derer Leben und wird vermutlich eines Tages derer Problem sein, wenn sie erwachen werden erst dann, wenn auch ihre Hütte einstürzt.

    Die gute Botschaft. So du konsequent zu dem stehst, was du als wichtig und wahr erkennst, triffst du unerwartet auf Gleichgesinnte. Du wirst niemals alleine sein.

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  6. anneliese sagt:

    Danke du Lieber, für die guten Worte! ❤

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  7. Thom Ram sagt:

    Anneliese 20:14

    Dank für dein Danke.
    Ich schreibe, was ich denke. Woher das, was ich denke, kömmet, darüber rätsele ich täglich. Vielleicht ist es mein wahres ICH. Worte. Was soll wahres ICH bezeichnen?
    Ich fühle mit dir, das ist ein Teil. Der andere Teil ist: Wie kommst du, wie kommen Menschen, welche Analoges erleben (ich inklusive) aus Bedrängnis, hervorgerufen durch Ablehnung, raus.
    Durchatmen ist das Erste. Das Zweite ist: Annehmen. So ist es. Es ist, wie es ist. Diesen Schritt zu tun, erfordert oftmals starken Willen, denn es ist eine Entscheidung, und Entscheidungen fallen oft schwer, da wir die Folgen der verschiedenen möglichen Wege schwer einzuschätzen wissen. Doch ohne Annehmen der Situation bleiben wir in Gram stecken. Bringt das weiter? Nein. Also entscheiden.
    Sodann öffnen sich Türen. Mit absoluter Sicherheit. Kommt einer unerwartet reingeschneit und bezeugt dir seine Wertschätzung. Ergibt sich anregender Austausch. Dies als Beispiel.

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  8. anneliese sagt:

    Ich denke, dass du damit Recht hast. Das Erste ist erledigt. Mit dem Zweiten tu ich mich schwer. Wie kann man DAS annehmen? Dann höre ich sofort meine Tochter: Sie schmeißt den Kugelschreiber vom Tisch und sagt … akzeptiere, dass das Ding jetzt unten liegt! Du siehst doch, dass es so ist! Verstehen tu ich das, aber damit habe ich die jetzige Situation überall noch nicht akzeptiert. DAS ist wohl mein Hauptproblem, an dem ich unbedingt arbeiten muss. Ich hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis ich den Gram hinter mich lassen kann. Ich freue mich schon auf die Türen!!! Den anregenden Austausch habe ich schon mit dir, du kluger Mann! Dir und deinen Lieben einen wunderbaren Sonntag! Herzlichen Gruß Anneliese

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  9. eckehardnyk sagt:

    Es scheint mir nicht mehr nur so, sondern sich zu bewahrheiten, dass die Nazis damals genauso zum Verderben dessen was deutsch ist beitrugen wie die heutigen Antinazis. Es war damals, z.B. für meine Eltern gefährlich, gegen die Nazis zu sein. Irgendwie hat meine Familie überlebt, wenn auch mein Bruder vermisst wurde, weil er als einfacher Soldat, 17jährig, lieber den Tod oder Ähnliches suchte als eine „Position“ im Führerstaat zu bekleiden, wie beispielsweise im Arbeitsdienst. Deswegen liegt es mir völlig fern, das kunst- und geistfeindliche Naziregime zu beklatschen. Doch sollte das kunst-, freiheit-des-Denkens- und eben geistverleugnende Personal des heute real existierenden Systems nicht unterschätzt werden: Es ist das gewandelte Faschistenpack von damals, gegen das Rudi Dutschke und die allerersten Grünen (Petra Kelly, Elisabeth Plattner u.a.) angekämpft hatten. Vergebens, so scheint es. Doch auch gegen die Fremdherrschaft des Weltherrschers Napoleon, die unüberwindlich schien, gab es nach Jahren der Demut die von König, politisch und militärischer Führung und Volk gemeinsame, von Preußen ausstrahlende deutsche Erhebung. Leider ohne Erfolg bei der Durchsetzung demokratischer Ansätze, wie zum Bespiel die Selbstverwaltung der Schulen und Hochschulen, die W. von Humboldt vorgeschwebt hatte. Das ICH (die Initialen von Iesous Christos) ist die einzige Aufgabe des Menschen, bis diese erfüllt ist, bleibt noch vieles zu tun, zu leiden, unterzugehen und aufzuerstehen.

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  10. arnomakari sagt:

    Ich bin ein Neutraler Mensch und gehöre keiner Partei an , aber ich kenne ein wenig die Weltgeschichte , es stimmt schon was Wimmer sagt , in der Politik passiert nichts was nicht geplant ist , was ist Telepahtie , das was man hören kann ,wenn man sich darauf konsentriert , denn alle Gedanken sind überall im Weltall erhalten , ich hoffe das mein Traum in erfüllung geht , dann würden wir im August eine oder einen neuen Bundeskanzler bekommen ,in meinen Träumen wird die Zukunft besser sein als Sie getzt ist —–

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  11. Thom Ram sagt:

    Anneliese 22:02

    Danke für den klugen Mann, nicht alle halten mich für klug, hehe.

    Dein Beispiel Tochter/Kugelschreiber ist Klasse, denn…der Kugelschreiber liegt nun auf dem Boden, es ist dem völlig egal, ob du dich nun freust oder aufregst oder… eben…annimmst: Oh. Aha. Da lieget er.
    Annehmen ist immer die Wahl. Der erste Schritt.(Nota bene, ich doziere hier, doch ist das immer und ausnahmslos auch an meine eigene Adresse gerichtet!)

    So, dann könnte man abwägen, wie schlimm die Tochter gehandelt hat. War es dein oder ihr Kugelschreiber? Seid ihr in deinem oder in ihrem Zimmer? Worst case: Es ist dein Kugelschreiber, ihr seid in deinem Zimmer. Was kannst du tun? Da kommt die herrliche Einsicht über unsere wahre Willensfreiheit, nebst der Fähigkeit zu denken, das grösste Geschenk für uns Menschen.

    Du kannst beim „Annehmen“ bleiben, gelassen bleiben, nicht reagieren, den Stift irgend wann später mal aufheben. Das kann von der Tochter als Verachtung gedeutet werden. Sie kann sich so unanständig benehmen und hat keinen Erfolg, Scheisse auch, sie muss einen zulegen und die Vase auch noch runterknallen.

    Du kannst deine Tochter anfahren: „Heb sofort auf.“ Damit setztest du dich aufn Fferd und machst die Tochter klein. Sie wird sich mit Krallen und Zähnen verteidigen.

    Du kannst sie höflich dazu auffordern. Damit bleibst du oben, setzest sie immer noch runter. Sie wird im Kampfmodus bleiben.

    Du kannst den Stift bedächtig aufnehmen und sorgfältig hinlegen. Letzteres kann von der Tochter als Friedensangebot verstanden werden.

    Ist es nicht herrlich? Wir haben aller aller aller meistens die Wahl zwischen ganz verschiedenem Vorgehen, sind Herr über unser Leben.

    Habs schon mal erzählt. Stand in Baden aufm Bahnsteig. Vier heitere Mädels schoppten sich irgendn Zeugs inn Mund und liessen die Abfälle auf den Steig fallen. Ich war natürlich gleich auf 180. Beherrschte mich. Ging auf 80 runter, ging hin und begann, das Plastikzeugs aufzunehmen. Die Mädels oberhöflich beflissen taten augenblicklich Dasselbe. Nun…die waren eben nicht ganz versaut, schon klar. Mach dette ma mit Goldstücken, knurr. Dortens dürfte sich klein machen, unsichtbar machen, wohl die bessere Wahl sein.

    Genug der Prahlerei! Machs gut. Du machst es gut.

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  12. anneliese sagt:

    👍😍 das Beispiel mit den Mädels ist vorzüglich, runterkühlen auf 80 sinnvoll, ich werde daran arbeiten! Danke!

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  13. Die opfern alles, nur um Ihr Ziel zu erreichen….! Umvolkung durch Impfpflicht : Tod-Krank durch Impfpflichten??
    Nach 70 Jahren Prozess wegen eines Impfschadens jetzt doch Recht bekommen : Landshut Urteil vom 23.06.2019 unfassbar…

    https://www.idowa.de/inhalt.prozess-um-impfschaden-nach-70-jahren-doch-noch-recht-bekommen.f6855254-e496-4538-bbd2-025731f7d0be.html

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