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Neulich in Neu-Istanbul, ehemals Mannheim

Mannheim heute.

Eingereicht von Wolfgang Böhmer. Sein Kommentar: „Das sind echte Fakten. Und nicht nur im ehemaligen Mannheim.“

Mir fällt kein Kommentar ein. Sprachlos schau‘ ich drauf.

Nachtrag.

Ein Hinweis auf möglicherweise Tröstliches > hier.

Thom Ram, 08.07.07

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Autorin:
maria_schneider@mailbox.org
3. Juli 2019, 20:26
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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hätte hier einen neuen Text über eines meiner vielen Erlebnisse in einem Deutschland, das mir zunehmend fremd wird.
Wie immer freue ich mich über eine Veröffentlichung und ändere auf Wunsch gern den Text ab.
Herzliche Grüße von Maria
***
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen:
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Neulich in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim)

Von Maria Schneider

Neulich war ich wieder mal in Neu-Istanbul. Kaum aus dem Zug draußen, fällt mir auf, dass ich genauso gut in der Türkei oder Afrika sein könnte. Wie immer gibt es einen eklatanten Überschuss an herumlungernden, afrikanischen und orientalischen Männern. Es ist 15:30 Uhr und vermutlich machen sie gerade Pause nach einer anstrengenden Herz-OP, in der sie dank ihrer Fingerfertigkeit wieder einmal ein Menschenleben gerettet haben.

Während ich auf meine Straßenbahn warte, sondiere ich die Lage (seit September 2015 ist dies wegen meiner zusätzlichen Augen im Hinterkopf ein Kinderspiel): Überall junge Frauen mit Kopftuch, begleitet von wehrhaften Männern, die stolz Kinderwagen mit ihrem aufenthaltssichernden Nachwuchs schieben. Im Schatten sitzt aufgereiht auf einem Bordstein eine Sinti-Familie. Auf den spärlichen Sitzgelegenheiten sehe ich – wie so häufig – ein paar alte, verarmte deutsche Ureinwohner, die mich an alkoholabhängige und resignierte Indianer im Reservat erinnern.

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Afrikanische und orientalische Platzwarte –wohin man auch blickt

Ich wende meinen Kopf von diesem Elend ab und erblicke zwei kraftstrotzende, junge, orientalische Männer. Beide tragen ärmellose T-Shirts, um ihre Muskeln vorzuführen. Die Schenkel des Kräftigeren werden von Jogging-Shorts umschmeichelt, in denen man seine frei schwingende Männlichkeit nicht übersehen kann. Er drückt seine Schultern nach hinten, seine Männlichkeit nach vorne, hebt sein Näschen arrogant nach oben und läßt bei seinem Kumpel einen verächtlichen Spruch über eine junge Deutsche ab, die ein enges Oberteil trägt. Danach setzt er sich breitbeinig auf die Bank und fährt fort, sein „Revier“ zu überwachen.

Mittlerweile ist eine Straßenbahn eingefahren. Ich weiß nicht, ob sie meine Haltestelle anfährt und versuche, durch die herausströmenden Menschenmassen hindurch zum Aushangfahrplan zu gelangen. Schließlich kann ich mich an einer vollständig in schwarz verschleierten Frau vorbeischlängeln, die keinen Millimeter zur Seite weicht und mich in akzentfreiem Deutsch anherrscht: „He, passen Sie doch auf.“

Der Träger der befreiten Männlichkeit (in der Heimat des Blockwarts undenkbar!) stimmt sofort – ebenfalls in akzentfreiem Deutsch – mit ein: „He, hör’ auf, die zu schubsen. Wie respektlos kann man sein!“

Ich antworte: „Seit wann sind wir per „Du“?“ und ziehe mich dann in das Wageninnere der Straßenbahn zurück. Mehr kann ich nicht sagen, weil sich die Türen schließen, und mehr will ich auch nicht sagen, da ich heute nicht in Stimmung bin, mein Überleben auszuhandeln.

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Betrachtung:

Ich habe es als Deutsche gewagt, mich aus Angst, die Straßenbahn zu verpassen, an einer verschleierten Frau vorbeizudrängeln. War nicht nett, war unhöflich, aber noch lange kein Grund für die frechen Antworten der beiden, deren Mutter ich hätte sein können.

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Den totalen Islam leben – aber mit westlichen Annehmlichkeiten, wenn es paßt

In der Kultur der jungen Frau, die sie kraft Verschleierung aktiv bewirbt, gebührt Müttern große Ehrerbietung und Respekt. Sie hätte mir daher mit Freude vorauseilend Platz machen und mir sogar helfen müssen. Ihre Bemerkung würde in einer islamischen Gesellschaft, der sie offenkundig angehören will, nicht geduldet werden und harsche Sanktionen nach sich ziehen. Tatsächlich findet jedoch ein solches respektloses Verhalten in ihrer Kultur gegenüber älteren Frauen (auch wenn sie drängeln) gar nicht statt, da sie als jüngere Frau ihren Platz kennt.

Muhammed Ali für Arme wiederum scheint nur darauf zu warten, deutsche Frauen zu belehren, da sie – im Gegensatz zur verschleierten, sittsamen Frau – nicht parieren und somit seine Achtung verwirkt haben. In seiner Kultur hat ein Mann jedoch erstens Frauen nicht anzublicken, zweitens darf er ihnen nicht in die Augen schauen und drittens sie schon gar nicht ansprechen. Diese drei Regeln gelten auch für den Umgang mit fremden Frauen – erst recht für ältere Frauen – und wurden von Ali mit Bedacht verletzt.

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Respekt für Seinesgleichen, ja. Für Deutsche? Fehlanzeige!

Beide entehren somit durch ihr Verhalten die Familie. Wäre Alis Vater in der Nähe gewesen, so hätte er wohl eine Ohrfeige bekommen und die gesamte Sippe hätte ihn in den nächsten Wochen so lange auf sein Vergehen hingewiesen und kollektiv beschämt, bis er die Botschaft wirklich verinnerlicht hätte.

Es ist daher festzuhalten, dass Miss Burka und Mr Ali – stellvertretend für eine zahlenmäßig sehr große und stetig wachsende Gegengesellschaft an Hardlinern – auf Grund der strengen, patriarchalen Erziehung zwar genau wissen, wie man sich zu verhalten hat, sich aber Deutschen gegenüber respektlos verhalten. Mithin handelt es sich um Vorsatz, also eine bewusste Entscheidung, sich unterschiedlich gegenüber Deutschen und ihren Landsleuten zu verhalten.

Traumatisierung, kulturelle Sensibilitäten oder sonstigen Ausreden rechtfertigen dieses Verhalten nicht. Vielmehr handelt es sich um psychologische Kriegsführung, um durch Gorillagehabe und Abgrenzung das eroberte Revier abzusichern und noch mehr Land zu besetzen.

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Fazit

Wenn wir Deutschen unser Land und unsere Freiheit behalten wollen, müssen wir daher endlich nicht nur entlang unseres Staatsgebiets, sondern auch zwischenmenschlich wieder Grenzen setzen. Das ist nichts Schlimmes, sondern für die meisten Länder der Welt etwas ganz Selbstverständliches.

Um zu verdeutlichen, wie Grenzen und ein gesunder Abwehrreflex funktionieren, stellen Sie sich einfach einmal einen jungen, deutschen Macho-Mann in der Türkei als Platzwart vor, der eine gesetzte Türkin maßregelt, weil sie eine deutsche Touristin angerempelt hat. Noch nicht verstanden? Verlegen Sie einfach die Szene nach Afghanistan und lassen Sie dann Ihrer Fantasie freien Lauf.

All jene, welche nach wie vor die Augen fest vor den Folgen der Massenmigration verschließen wollen, möchte ich bitten, einen genauen Blick auf die wohlhabende Skipperin Carola Rackete zu werfen – unsere Heldin mit doppeltem Netz und Boden – die gegen Bezahlung und ohne Verantwortung für die Folgen ihres Handelns zu übernehmen, muskulöse Afrikaner an italienischen Küsten absetzt. Echte Risiken wiederum – wie die Unterstützung saudi-arabischer Frauen bei der Flucht aus der Sklaverei, scheint die Dame mit der Pseudo-Revoluzzer-Frisur – wie so viele Weltenretter – zu scheuen.

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Ich schließe mit einem Zitat des Säulenheiligen der Kommunisten – Bertolt Brecht – das heute aktueller denn je ist:

„Es ist klar aus allem, daß Deutschland seine Krise noch gar nicht erfaßt hat. Der tägliche Jammer, der Mangel an allem, die kreisförmige Bewegung aller Prozesse, halten die Kritik beim Symptomatischen. Weitermachen ist die Parole. Es wird verschoben und es wird verdrängt. Alles fürchtet das Einreißen, ohne das das Aufbauen unmöglich ist.“

– Bertolt Brecht: Journal Schweiz vom 6. Januar 1948, GBA Band 27, S. 262

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Maria Schneider war zehn Jahre lang eng mit einer syrisch-orthodoxen Flüchtlingsfamilie befreundet. Sie lernte etwas arabisch und aramäisch und besuchte 2001 deren Verwandte 3 Wochen lang in Syrien. Dieser Besuch bestätigte ihre Erkenntnis, dass eher der Westen zermalmt und zuallererst die Frauenrechte verschwinden werden, als dass sich die archaischen, patriarchalen Gesellschaften des Morgenlandes integrieren werden. Fragen und Anregungen, sowie Opfergeschichten bitte an: Maria_Schneider@mailbox.org

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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org
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7 Kommentare

  1. Romy sagt:

    Hallo Ihr Lieben,
    schaut Euch mal alle genau das Bild von der „angeblichen“ Kapitänin an !! Nicht nur mir, sondern viele andere sind auch der gleicen Meinung, daß das der „angeblich“ verschwundene Daiel Kübelböck ist, der seinerzeit angeblich über Bord vom Traumschiff gegangen ist. Ich habe ihn früher sehr oft in Frauenkleidern gesehen und die hier, könnte eine Schwillinmgsschwester von ihm sein, wenn er es nicht selber ist, was ich eher glaube. Man sollte hier nur genau hinschauen, dann wird man es erkennen.

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  2. Pieter sagt:

    Romy
    08/07/2019 um 14:48
    Und wo ist das Bild ??, hier jedenfalls nicht

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  3. Vollidiot sagt:

    Unter tätiger Mithilfe deutscher Kader erhält der nun schon seit 100 jahren andauernde Krieg gegen Deutschland eine grundlegende Wendung.
    Waren bislang von außen kommende Akteure maßgeblich beteiligt, also Briten, Amis, Franzosen, Zionisten, Jesuiten (naive Gutmenschen vermuten hier Verschwörungstheorien, also geben sich Reflexen hin, ihre eigene Unwissenheit kommod zu kaschieren), so wird jetzt der Krieg ins Innere und im Inneren forciert.
    Das wird Festigkeit erfordern – von denen, die die Kultur VOR Ausschwitz (net NACH, wie Joschka predigt) bewahren wollen.
    Ob das noch von Wert gesehen wird wird sich zeigen.
    Maßgebliche Figuren, die Fragwürdiges geleistet haben in diesem Zusammenhang, also alles Deutsche oder Halbdeutsche:
    Bethmann-Hollweg, Hentzsch, Erzberger, Brühning, Papen, Hitler, Bormann (als Vertreter der zahlreichen Verräter), Adenauer, Ulbricht, Brandt, Merkel alias Erika.
    Dazu noch ungezählte Würste aller Farben, denn es ist egal ob der Faschismus braun, rot oder grün gefärbt ist.
    Nun hat das biologische Ende eine Basis gefunden. Die Alimentierung dieser Tatsache ist abgesegnet, denn unsere Parteien geben sich sehr Kinderfreundlich und belieben dies geldwert zu fördern.
    Der Tribalismus wird fröhliche Urständ feiern, incl. dessen Machtspielchen im Kampf um die Pfründe.
    Wird also aus den Hinterzimmern ins Sonnenlicht treten und handfest werden.
    In Afghanistan und sonst wo spricht man von War-Lords.
    Die Grünen werden sich glücklich schätzen, den die Menge von Kulturen wird ihnen auch das lang ersehnte straffreie Kindergeficke ermöglichen.
    Denn in Afghanistan ist das weit verbreitet, ist also Teil der Kultur.
    Was für teutonische Machos eine Freude ist, daß die Weiber nix mehr zu sagen haben und in der Öffentlichkeit das Maul zu halten haben, was im Hinblick auf Merkel, Leyen, Göring, SchulzeBock, Knipping und Claudchen ein echter Fortschritt ist, denn dieses hohle Dummgesabbel kammer net ertrage.
    Schamanen werden uns beglücken, der böse Blick uns begleiten und die Blutrache wird für Sitte sorgen.
    Wahrscheinlich wird deshalb Goethes Endzeitdrama um Mitteleuropa zurückgehalten, denn er hat das natürlich gewußt was hier abgehen wird.
    Durch dieses Zurückhalten wird ein Aufwachen verhindert.
    Warum aufwachen, wenn rund um duie Uhr Fußball ins Zimmer geliefert wird, egal ob Spiele oder Ablösesummen.
    Die grassierenden Perversitäten faszinieren dergestalt, daß sie sich ungehindert ausbreiten.

    Ha, Ha.
    Stimmt alles net, weil das nur Projektionen meines Verstandes sind.
    An diesem Elend ist net Erika Schuld sondern ich – ich focussiere falsch und ergo ist das nur meine Realität.
    Also kei Unruhe net.
    Sisch älles in Butter.

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. eckehardnyk sagt:

    Die Deutschen brauchten immer etwas länger, um sich als Volk zu fühlen, zu finden und zu sammeln. Man lese dazu Heinrich von Treitschkes Bilder Deutscher Geschichte. Anfang 19.Jh. wp9ar Deutschland politisch in Herrschaften und Staaten geteilt, deren größtes Gebiet von Frankreichs Napoleon besetzt war. Es dauerte von 1806 (Sieg Napoleons bei Jena) bis 1813 (Sieg über Napoleon bei Leipzig) bis von Preußen ausgehend Deutsche sich in ein Volksheer zu integrieren bereit waren, was den Franzosen schon eine halbe Generation früher gelungen war.
    Sie, Franzosen, waren Beispiel für die Ihnen am Ende selbst beigebrachte Niederlage, die aus der Franzosenherrschaft erwuchs (ähnlich in Spanien, wo die erste Guerilla entstand).
    Wir müssen davon ausgehen, dass der Boden auch jetzt wieder erreicht sein wird. Nur sind Deutsche nicht gleich Deutsche. Deutsch ist man nicht, sondern WIRD man. Und so glaube ich, dass die loyale deutsche Bevölkerung rassisch tatsächlich bunt gemischter ist als mancher sich vorstellt, dafür ist ein erheblicher Schwund bei derl rassisch noch als deutsch geltenden Leute. Die Gegenbewegung gegen die Überfremdung wird sich andrer Mittel bedienen, als sie Scharnhorst und Bücher zur Verfügung standen.

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  6. eckehardnyk sagt:

    Korrektur der Worterkennetse: „bei den…. noch als Deutsche geltenden Leuten“

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  7. palina sagt:

    kenne Mannheim, wie meine Westentasche. Net weit von mir.
    War vor Jahren mal die kriminellste Stadt in ganz Deutschland.
    „Klein Istanbul“ gab es da schon vor ca. 40 Jahren.
    Ist heute noch so,
    falsch, hat sich ausgedehnt.

    Meide diese Stadt wo immer ich kann.

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