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„Wir müssen ein eigenes Spielfeld gründen.“

Dirk spricht mir aus der Seele, und weil er über viel mehr Wissen verfügt denn ich, kann er so Manches plausibler darlegen als es mir gegeben ist.

Einer der Punkte, die mir Labsal sind ist seine Rede davon, dass es unsinnig sei, sich auf Verfassungen und Verträge von anno dazumals zu berufen, um menschenwürdige Systeme zu schaffen. Und er beantwortet die Frage, wie wir uns denn von den herrschenden Systemen befreien können so:

„Wir müssen vom Spielfeld (herrschendes System) runter, und wir müssen ein eigenes Spielfeld gründen. Ihr selber seid die Schöpfer eures Lebens. Wir müssen Zellen bilden, welche sich vom herrschenden Weltsystem abkapseln.“

Exakt. Ich sage Dasselbe: Viele kleine Feuer müssen entzündet werden.

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Einen einzigen Einwand habe ich. Dass AH sich und damit Deutschland dem vati Kahn unterworfen habe, kaufe ich unbesehen nicht ab. Sollte es so gewesen sein, würde dieser Schachzug in der Anti-NS-Werbung verwendet werden, so meine ich.

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Sehr hörenswerte Rede des Dirk.

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Per Mail eingesandt von Norbert.

Thom Ram, 01.02.07

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15 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Ein neues Spielfeld muß her.
    Darum Scheiß auf Adi.
    Der ist Vergangenheit, oder?
    Er ist, wie geplant, wirkmächtig – je nach Gusto, also auch bei Dirk.
    Als ob ein neues Spielfeld so locker zu kreieren sei.
    Es wird Theorie bleiben und zu kurz gedacht – oder entsprang das Dirks Herzen?
    Das Bild von der Zeitgenossenschaft sagt, daß gemeinsame Aufgaben anstehen, die zu bewältigen sind.
    Und Hüther und Spitzer und andere haben die Wirkmacht der Erlebnisse der Vorgeneration(en) auf die nachfolgenden Generationen beschrieben.
    Es hilft nichts, wir müssen uns unseren Aufgaben stellen.
    Erkenntnis, Wille, Annehmen – was uns aus dem Geistigen anströmt sollte auch möglichst adäquat angenommen werden – je objektiver desto besser.
    Wer hier auf „angenehm“ oder „unangenehm“ setzt vergibt Möglichkeiten – besser, Kreativität in direktem Austausch mit den geistigen Wesenheiten.

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  2. »Wir müssen ein eigenes Spielfeld gründen!«

    Ja, so geht es. Mit dem Wildgansprinzip kann natürlich auch ein eigenes Spielfeld gegründet werden.

    Ich gebe hier nur zu bedenken – was u.a. als Wesentliches ich in dem Beitrag über das 6. Chakra anklingen ließ – daß eine solche Bewußtseinsleistung notwendig ist, die gleich in der „kleinen Struktur“ die „große Struktur“ anlegt – also fraktal oder: wie oben so unten – aufgebaut ist.

    D.h. wenn wir von unten beginnen, und das ist die Aufgabe in dem Zeitfenster seit ca. 200 Jahren, dann ist das nur wirksam, wenn darin enthalten sind die Organisationsformen für die größere Einheit. Die größere Einheit ist vorgegeben durch den Sprach- oder Volksraum.
    Darinnen bewegen sich u.a. auch die Erzengel. Das nur am Rande – will nur sagen: es ist eine Form schon von höherer Seite vorgegeben und mit der sollten wir arbeiten, genauso wie es für jeden selbstverständlich ist, mit der Materie als vorgebene Form zu arbeiten.

    Der Rechteträger ist in jedem Recht (Völkerrecht / internationales Recht) der einzelne Mensch. Dieser kann mit und in der Gemeinschaft in der er wirkt sich jederzeit seinen eigenen Rechtsrahmen geben (weiterführender Link: https://kraeutermume.wordpress.com/tag/offenkundigmachung/).

    Aus diesem Grunde müssen wir auch nicht nach hinten schielen und sagen: ja, aber wir müssen doch erstmal an die Verfassung von anno tobak anknüpfen, die Gemeinden reorganisieren usw. usw.
    Wer hat denn solche „Regeln“ aufgestellt?

    Das Volk und darin jeder Einzelne ist der Rechteträger – alles andere sind nur AUSDRUCK oder REPRÄSENTANZ davon.
    Gerade wenn „Repräsentanzen“ Regeln aufstellen und sie dem Volk nicht (mehr) passen, hat das Volk als Rechtsträger jederzeit das Recht, diese Regeln zu verändern, aufzuheben oder ganz neue zu erschaffen, die es für ein Zusammenleben im Volkskörper für sinnvoll erachtet.

    Das Subsidiaritätsprinzip (von unten nach oben aufbauen, die Gewährleistung der Autonomie der kleinsten autonomen Einheit – und auf Volksebene bezogen ist diese kleinste Einheit ein Volk, innerhalb des Volkes aber z.B. eine Gemeinde) ist auch EU-Recht http://www.europarl.europa.eu/ftu/pdf/de/FTU_1.2.2.pdf – so geht es also darum, sich von unten zusammenzufinden und gemeinsam eine passende Form zu finden, die einerseits die Subsidiarität im Kleinen – also z.B. der Gemeinde – gewährleistet, aber auch dazu geeignet ist, dem Volk als Ganzes zu dienen.
    Auf diese Weise gibt sich das Volk SEINE Verfassung – es ist SEINE VERFASSUNG, die es sich selbst gibt!

    Das anarchistische Prinzip ist also zunächst ein notwendiger Zwischenschritt, daß nämlich die kleinste Einheit – der einzelne Mensch selbst – in seine Autonomie und SELBSTermächtigung gelangt und dadurch die der anderen auch akzeptieren oder händeln kann.
    Nur: allein dadurch wird Organisation eines Volkes nicht möglich – dazu Bedarf es der Organismusidee. Und diese ist ja schon angelegt durch das Wirken der Erzengel und soll aber von uns Menschen frei aufgegriffen und dann kreativ weiterentwickelt werden …

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  3. jpr65 sagt:

    Die Ordnung für das Spielfeld ist ja bereits da, sie kommt aus der „Geistigen Welt“. Da hat jeder seine Aufgabe, und die Seele weiß es auch.

    Nur müssen wir auf unser Herz hören, damit sich diese Aufgabe für uns offenbaren kann. Und dann diese Aufgabe leben.

    Ob das nun die „Anleitung eines ganzen Volkes“ ist, der „Bau einer Brücke“, die „Betreuung von Kindern“, die „Herstellung von Trink-Gläsern“, oder was auch immer.

    Die Impulse kommen immer zur passenden Zeit aus der geistigen Welt zu euch. Ihr müsst sie nur wahrnehmen und wahr nehmen, für wahr akzeptieren.

    Und dann werden wir uns neu ***organisieren***, in einer wunderbaren Ordnung. Wie auch immer die aussieht…

    So wie sich auch unsere Zellen zum einem funktionierenden Körper organisieren, so wird jeder einzelne hier eine Zelle der Menschheit auf Gaja werden und gemeinsam den wunderbaren Organismus bilden, der eigentlich hier vorgesehen war.

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  4. Thom Ram sagt:

    Jürgen 16:19

    Ja. Richtig. So sehe ich es auch.

    Ich bin dir für deine Aufschlüsselung dankbar, hoffe, dass meine deine unsere Idee dadurch für den Einen und Anderen greifbarer wird.

    Wir üben es hier. Ich und zwei Familien hausen und wirken eng zusammen. Wir besprechen Gewohnheiten und Hintergründe derselben, betrachten unsere Egos und haben dabei viel zu lachen.

    Jeder leistet das, was er kann, damit unser Zusammenleben menschenwürdig ist, dass es Reis und Ei auf dem Teller hat, Wasser im Glas und wasserdichtes Dach gewährleistet sind.

    Wir sind keineswegs aus den Systemen ausgekoppelt. Ich zahle jährlich fürs Visum. Tue ich aber gerne. Ich benutze nämlich indonesiens Strassen ohne Maut.
    Den grössten Teil unserer täglichen Bedürfnisse müssen wir uns gegen Geld holen.
    Ich beziehe die AHV – mit reinem Gewissen, denn damals als Berufstätiger berappte auch ich die AHV der alten Knacker mit.

    Also „aus dem System ausgeklinkt sein“ ist, äusserlich betrachtet, in allerkleinstem Ansatz erst verwirklicht.

    Doch hast du beschrieben, was auch meine Ueberzeugung ist. In mir drin muss es beginnen. In meinem kleinen Kreise muss ich es leben. Es bilden sich damit neue Verhaltensmuster bei Allen. Die werden tragen bei Bildung von grösseren Gemeinschaften.

    Gefällt 2 Personen

  5. Thom Ram sagt:

    Volli

    Dirk sagt es explizit. Neue Spielfelder schaffen, das geht nicht hobbeli hobbeli leicht. Und ich behaupte Solches auch nicht.

    Und ich sehe sie als Voraussetzung für das Neue Zeitalter.

    Unterthema:
    Ich bin schon lange dran, vom Saulus zum Paulus mich zu wandeln was BRD poli Tick betrifft. Dirk hat mir in dieser Richtung den entscheidenden letzten Schubs gegeben. Konkret zur BRD: Es ist ausgeschlossen, dass eine Partei den Karren aus dem Dreck zieht. Weil sie auf dem Spielfeld der Kabale sich bewegt, schöne Worte und Taten hin oder her.

    Oberthema:
    Meine Endlosschlaufe: Kleine Feuer müssen entstehen und sie entstehen in der Tat. Mit Dirk: Neues Spielfeld muss kreiert werden. Und voll eins gehe ich mit ihm und mit Jürgen: Es kann und wird erwachsen aus kleinsten Zellen.

    Und
    jpr 16:54
    ergänzt wesentlich und träf.

    Gefällt 1 Person

  6. Vollidiot sagt:

    Thom

    Auch Luck sagt das, ich auch oben, jeder von uns ist unser neues und eigenes Spielfeld.
    Dieses wird kreiert von uns, unter Mitwirkung der von uns dabei zugelassenen Wesenheiten.
    Das große Werk wird dann sein die Gemeinschaftsbildung aus der Freiheit heraus.
    Die Freiheit im eigenen Wesen und die Freiheit zum Andern, Beuys nannte es die Erschaffung der sozialen Skulptur, bei der jeder eben ein Künstler ist.
    Aber wer versteht Beuys schon…………………..
    Auf einer von Beuys legendären Postkarten steht: Wer nicht denken will fliegt raus.
    Kein Wunder, daß die Grünen in flugs abservierten.
    Hat er doch (auch) in der Wehrmacht treu gedient………………….
    Womit wir wieder bei Adi wären.

    Gefällt 2 Personen

  7. anneliese sagt:

    Dirk ist ein sehr kluger Zeitgenosse. Bei YouTube hab ich ihn abonniert. Ich habe schon viel von ihm gesehen und gehört und stimme ihm voll zu. Er ist wie ich ein „Ossi“. Wir sprechen eine eigene Sprache und das hat nichts mit einem Dialekt zu tun. Bestimmte Gedankengänge erschließen sich mir mühelos. Wohingegen meine hier in Hamburg ansässigen Eingeborenen Schwierigkeiten damit haben. Er ist einfach ein Schatz. Danke ♡ und Heilsgrüße. anne

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  8. makieken sagt:

    Nur mal so am Rande, gegen „müssen“ hege ich eine leichte Aversion, da mit Zwang verbunden und der Freiheit entgegenstehend.

    Denke eher, dass das neue Spielfeld längst gegründet wurde. Allein diejenigen, die hier lesen/ schreiben haben sich doch bereits z.T. vom alten Spielfeld verabschiedet. Und an meiner Müllsammel-Geschichte habe ich sehr schön gesehen, wie es über das Feld funktioniert. Konkret: Jeder einzelne, der sich vom bestehenden System abwendet und nach neuen Möglichkeiten schaut, setzt diese Gedanken ins Feld und „infiziert“ damit andere Menschen. Ganz großer Vorteil dabei: man kann sich ermüdende Diskussionen sparen. 🙂

    Gefällt 3 Personen

  9. Vollidiot sagt:

    Thom
    „Dirk sagt es explizit. Neue Spielfelder schaffen, das geht nicht hobbeli hobbeli leicht. Und ich behaupte Solches auch nicht.
    Und ich sehe sie als Voraussetzung für das Neue Zeitalter.“

    Das „Spielfeld“ ist ja da, da ist nichts neu. Nicht selten herrscht so eine Art heilige Scheu davor es zu betreten.
    Weil es ein bewußter Schritt ist.
    In einen Raum der unbekannt ist, der Mut erfordert, der in die Konfrontation geht, in eine – vor allem mit sich selbst.
    Wer dann noch das Glück hat jemanden zu finden der mitgeht, dann wird es noch besser sein.
    Der darf an sich und am andern erfahren, zuwas dieser Raum gut ist.
    In diesem Raum, in dem man nie alleine ist und in dem man Freunde findet.
    In dem man lernt zu wissen, z.B. die Wirkung des Moralischen (nicht moralinsauren) auf einen selbst und auf den Andern.
    Ein neues Spielfeld kann auch die Entwicklung eigener, bereits angelegter Organe sein – alles auch die Aufgabe eines Jeden von uns zum Wohle der Entwicklung aller. Auf dem Spielfeld warten allerlei Dinge, dazu da den Menschen in uns zu entwickeln, dadurch, den Mitspieler als Bruder Christi wahrzunehmen. Es geht nichts über adäquat eingesetzte Wahrnehmungsorgane, das verringert die Irrtumswahrscheinlichkeit.
    Darum gab der Lehrer der Freiheit einen Hinweis für das Spielfeld: Was ihr dem Geringsten unter euch angetan habt, das habt ihr mir angetan……………….
    Freiheit eben!

    Gefällt 3 Personen

  10. petravonhaldem sagt:

    eben oben gelesen:

    🙂

    zum Weitergeben:
    ****Jeder einzelne, der sich vom bestehenden System abwendet und nach neuen Möglichkeiten schaut, setzt diese Gedanken ins Feld und „infiziert“ damit andere Menschen. Ganz großer Vorteil dabei: man kann sich ermüdende Diskussionen sparen. ****

    und nebenbei bemerkt:
    Diskussionen waren gestern, Gespräche und Konkussionen sind dran

    Gefällt 1 Person

  11. Thom Ram sagt:

    Lieber Volli,

    aus deinem Text lese ich heraus, dass du Dirks Rede nicht angehört hast. Mit „Spielfeld“ bezeichnet er nicht das Grosse, von welchem du sprichst. Er verwendet den Begriff für das weltweite, fein gewobene Spinnennetz von Institutionen, Abhängigkeiten, ääähh, kanns treffender sagen: er meint damit die Gesamtheit der von ausbeuterischen Geistern geschaffenen Strukturen.

    Ich verstehe, was du meinst, wenn du von „das Spielfeld betreten“ sprichst.
    Doch eben ist durch andere Begriffsverwendung beim Dirk scheinbar alles anders, scheinbar. So wie er den Begriff einsetzt, hocken du und ich die ganze Zeit auf besagtem Felde. Wenn ich hier tippele, bediene ich es. Wenn ich ein Aspirin kaufe auch. Wenn ich ein Feuerchen mache mit Holz oder am Strand sitze (ohne Handföhn) oder die Katze streichele, dann bediene ich es nicht, dann bewege ich mich ausserhalb desselben.

    Und darum geht es. Was an Konstruktivem kann ich heute schon tun (und was an Destruktivem lassen), auf dass ich mich sachte sachte aus bestehendem „dirkischem“ Spielfeld verkrümele und gleichzeitig mein unser neues Spielfeld schaffe.

    Gefällt 1 Person

  12. Thom Ram sagt:

    anneliese 17:35

    Willkommen auf bb, Anneliese!

    In meiner Berlinzeit 2000-2010 gewann ich endlich etwas ein Leben lang Ersehntes: Freunde.
    Was mir eines Tages auffiel: Mehrheitlich waren sie ehemalige Deedee err ler.
    Bee err dee ler wurden 45 Jahre härter indoktriniert und durch Wirtschaftswunder träge gemacht. Sach isch ma plump.

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  13. Vollidiot sagt:

    Thom

    Mein Spielfeld ist das Feld der Selbstermächtigung.
    Freiheit, Anarchie (im Sinne Stirners), Zusammenwirken, Ändern.
    Theoretisch Konstruktives tun, danach ist die uns umgebende irdische Welt mit den Anforderungen an unsere Wahrnehmung und den darauf aufbauenden Empfindungen/Bewertungen für Denken und Fühlen.
    Und dann praktisches Tun als Ergebnis psychisch-seelischer Prozesse.
    In all das fließt eine Fülle von Aspekten und Wirkungen ein.
    Und da soviele Menschen schon ach so reif und fortgeschritten sind (man bedenke, daß der Entwicklungsweg des Menschen mittlerweile knapp über der Hälfte zurückgelegt ist) verwundert es nicht, daß die große Spielwiese der auf der Erde wirkenden geistigen Kräfte zuvorderst auf die Seele eines jeden Einzelnen zielt.
    Hier liegt die Quelle des Glücks, individuell und überindividuell.
    Atlantis liegt schon ein paar tausend Jahre zurück und dieser Abschnitt ist nur ein kleiner Bruchteil unseres, unserer Zeit unterworfenen, Gesamtweges.
    Das beherzigt und dann greift Demut in die Seele – alleine unter dem Gesichtspunkt, daß das Ziel in etwa dem gleichen Zeitraum erreicht sein wird, der uns unsere Entwicklung bis zum heutigen Tag entwickeln ließ. Vom Geiste in den Geist, darum geht es.
    Was sind da 10, 20 oder 50 Inkarnationen?
    Ein Boddisathva hat 3×50 Leben in 3×50 Inkarnationen zu absolvieren um Buddha zu werden.
    Wir sollten unsere Möglichkeiten einschätzen und möglichst früh eine Beziehung zum Licht der Freiheit entwickeln.
    Denn wie Jürgen schon sagte, es gibt dafür ein Zeitfenster, das sich nur nach Jahrhunderten bemißt.
    Die alles entscheidende Spielwiese liegt in uns, manche sagen auch nicht Spielwiese sondern Tempel dazu.

    Gefällt 2 Personen

  14. Johann sagt:

    Wir haben schon längst unsere eigene Spielfelder kreiert und sind fleissig am wirken. Zumindest alle die sich hier im Forum bewegen. Jeder mit seinen Schwerpunkten und interessen. Und jeder andere der Erwacht ist tut es ebenso. Wir sind schon mitten drin seit langen. Der einzige Unterschied ist solange ich bewusst Schlafe weis ich nichts von der Existenz solcher Spielfelder.

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  15. Norbert Fuchs sagt:

    Ich kenne Dirk durch Konrad Fischer,er hat mit Dirk die Wärmedämmung zu Fall gebracht.Dirk ist ein ganz Großer.Ein Meister der Strahlungswärme.
    Architekt Konrad Fischer,Feuchte Wände mit Sockelheizung austrocknen.Fischer hat der Dämmloby schwer zugesetzt und ist jetzt gestorben (wor)
    Vor Dirk verneige ich mich audrücklich.Einfache Menschen denken einfach und an das Wesentliche.zur Zeit setze ich seine Ideen in meiner Firma um,
    Und das mit Erfolg.Dirk hat auch den Nachruf Von Konrad Fischer verfasst.

    Konrad Fischer Sanieren im Bestand.

    Norbert Fuchs Dirk ist auch ein Überzeugter Germanische Heilkunde Anhänger.

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