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Geschichtsfälschung / Truther / Justiz / Russland // Forgery of history / Truther / Justice / Russia

Ich beurteile den ehemaligen Lokführer Henry Hafenmayer als der Wahrheit verpflichtet, sein Volk liebend, andere Völker ehrend, als intelligent und … mutig. Er riskiert Kopf und Kragen. Bei ihm ist zu lesen vom Prozess in Russland gegen den Angeklagten Roman Juschkow. Roman Juschkow scheint ähnlich zu wirken wie unser Volkslehrer Nikolai, befeuert von gutem Herzen gefundene Wahrheiten klar vernehmbar aussprechend.

Ich hole zwei Artikel des vortrefflichen Henry Hafenmayers hierher.

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Quelle

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Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Roman Juschkow – er glaubt nicht an den Holo-Schwindel

Dieser Artikel wurde uns von einem russischen Freund zur Verfügung gestellt. Er soll Ihnen aufzeigen, daß es auch im Land von Putin viele Menschen gibt, die sich den Geschichtsfälschungen nicht „blind“ unterwerfen.  Wie auch in allen westlichen Demokratien, müssen wir unterscheiden zwischen den Menschen der Völker und den ihnen vorangestellten „Führern“.

In Rußland wäre es – theoretisch – ein leichtes, die gelagerten Akten zu sichten und endlich die Wahrheit ans Licht zu lassen. Was Putin davon abhält, mag sehr vielschichtig sein. Zuerst – und das ist auch seine Pflicht – soll er sich um  s e i n  Volk kümmern. Sich mit globalen Mächten anzulegen, wo es für ihn noch nicht notwendig erscheint, würde sicher einiges komplizierter machen. Die alles entscheidende Frage scheint mir zu sein, was wird Putin tun, wenn sich das deutsche Volk von den Fesseln der Lüge befreit, die Besatzer-Regierung aus dem Land gejagt und sich einen souveränen Deutschen Staat geschaffen hat?   Hier nun der Bericht:

Am Bezirksgericht der russischen Stadt Perm hat die Verhandlung des Falles des politischen Aktivisten Roman Juschkow begonnen.

Nach dem russischen Strafgesetzbuch wird Roman Juschkow der „Rehabilitierung des Nazismus“ (Teil 1 Art. 354.1) und der Erniedrigung der Menschenwürde der Nationalitäten mittels Internet (Teil 1 Art. 282) beschuldigt.

Nach Meinung des Gerichts bestreitet Juschkow die vom Nürnberger Tribunal festgestellte Tatsache, daß 6 Millionen Juden durch die Nazis ermordet wurden und würde damit den „nicht russischen Nationalitäten“ die Würde nehmen. Der Angeklagte erklärt sich für nicht schuldig und steht auf dem Standpunkt, daß das Nürnberger Urteil ein historisches, aber kein juristisches Dokument sei.

Die vorhergehende Verhandlung war eine geschlossene, doch der beschuldigte Juschkow und seine Verteidiger beantragten die Verhandlung vor einem Geschworenen-Gericht. Heute hat der Vorsitzende Richter, Oleg Achmatow, dem Staatsanwalt, Maxim Schadrin, und dem Verteidiger, Iwan Hosjajkin, das Wort erteilt. Der Staatsanwalt legte kurz dar, der Angeklagte habe am 11. November 2016 von seinem Arbeitsplatz aus einen Artikel ins Internet gesetzt, unter dem Titel: „Schluß damit, Fremdlinge zu ernähren“, in dessen Text die Tatbestands-Merkmale der „Aberkennung der Würde der nicht russischen Nationalitäten“ erfüllt seien. Und am 18. November habe er auf der Webseite „Die russische Welt“ die Artikel von Anton Blagin aus Murmansk veröffentlicht: „Juden, gebt den Deutschen das Geld zurück, das ihr für die Gaunerei ‚Holocaust six millions jews‘ erhalten habt“. Dabei habe er die Veröffentlichung mit Kommentaren versorgt, die die Meinung des Autors unterstützten, nämlich, daß die Angabe von 6 Millionen Holocaust-Opfern weit überhöht sei.

Darin sieht der Staatsanwalt eine Verneinung des Nürnberger IMT-Urteils. Hierfür will er die Zeugenaussagen, die Schlußfolgerungen der Experten und den Text des Urteils des Nürnberger Gerichtshofes als Beweis den Geschworenen vorlegen. Daraufhin erklärte der Verteidiger des Angeklagten, er werde beweisen, daß die Handlungen seines Mandanten den ihm inkriminierten Straftatbestand nicht erfüllten: „Alles, was ihm als strafbar vorgeworfen wird, ist nur die Aussage seiner eigenen, nicht strafrelevanten, Meinung.

Roman Juschkow erklärte beim Verhör, daß er mit der Veröffentlichung des Artikels, „Juden, gebt den Deutschen das Geld zurück, daß ihr für die Gaunerei ‚Holocaust six million jews‘ erhalten habt“, nur von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machte. Seiner Meinung nach analysierte der Autor lediglich die Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Er sagte: „Die Frage über die Opferzahl des Holocaust wird schon seit Jahren von Historikern diskutiert. Ich habe den Artikel ins Netz gesetzt und meine Billigung der Ansicht des Autors ausgesprochen, ich habe geschrieben, daß seine Argumente fundiert und die dargelegten Umstände und die Logik von großem Interesse sind.“ Er bestreite nicht, daß er in den Kommentaren am Meinungsstreit teilgenommen habe, zwar in heftiger Ausdrucksweise, aber in einer Form, die in Internet-Diskussionen üblich sei. Er habe versucht, das Urteil des Nürnberger IMT nach seiner eigenen Meinung historisch einzuordnen. Seiner Meinung nach sei dieses Dokument vielmehr „politisch, und nicht juristisch.“

„Wenn wir das Urteil von einem „normalen“ Strafprozeß betrachten, dann sehen wir, wie stark dieses sich von dem des Nürnberger Tribunals unterscheidet: Letzteres stützt sich eigentlich nur auf ein Sammelsurium von Erzählungen“, meinte Roman Juschkow und überzeugte damit die Geschworenen.

Er erklärte ferner, daß die Behauptung von 6 Millionen ermordeter Juden sich auf die Aussagen des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß stützt, der wiederum bei dieser Zahl sich auf den Gestapo-Offizier Adolf Eichmann beruft. „Diese Behauptung wurde nicht verifiziert“, ist Roman Juschkow überzeugt.

Daraufhin wurde er vom Vorsitzenden Richter Achmatow unterbrochen, der sich an die Geschworenen mit den Worten wandte: „Alles, was der Angeklagte jetzt gesagt hat entspricht nicht den Tatsachen. Ich stelle fest, daß im Urteil des Nürnberger Prozesses von etwa 6 Millionen Juden-Morden die Rede ist.“ Er erklärte, das Urteil sei sehr wohl ein juristisches Dokument; die Zahl von 6 Millionen Getöteten sei dort mindestens zwei Mal erwähnt worden. Und im scharfen Ton wiederholte er, die Behauptungen des Angeklagten entsprächen nicht der Wirklichkeit.

Auf die schriftliche Frage der Geschworenen, was der Angeklagte mit der Veröffentlichung der umstrittenen Artikel bezweckte, antwortete Juschkow, er habe es gemacht, damit in der Gesellschaft eine offene Diskussion über die historischen Fragen stattfände. Er fügte hinzu, daß er verhindern wolle, daß in Rußland die Anzahl der Opfer durch Gerichte bestimmt werde, so wie das in Europa geschieht. „Es soll bei uns keine Tabu-Themen geben, alles soll öffentlich besprochen werden, so wie es den Normen einer Zivilgesellschaft zukommt.“

Roman Juschkow hat sich bis jetzt geweigert, auf die Fragen des Staatsanwalts zu antworten.

Die Verteidiger haben den Antrag gestellt, die relevanten „Beweise“ von angeblichen Experten, die den Angeklagten belasten, fallenzulassen, da diese Experten nicht kompetent seien und die seriösen Forschungsmethoden, mittels derer die offiziellen Behauptungen verifiziert werden könnten, außer Acht lassen. Auch stellte der Verteidiger Roman Achmetow den Antrag, die Ergebnisse der gegen seinen Mandanten geführten Ermittlungen zu verwerfen, da diese unrechtmäßig zustande gekommen seien. Schließlich wurde noch der Antrag gestellt, das Urteil des Internationalen Militärtribunals in Nürnberg im vollen Umfang zu verlesen. Das Gericht lehnte alle Anträge als unbegründet ab.

Für den Juschkow-Prozeß werden etwa zwei Wochen veranschlagt.

Quelle

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Der Prozess ging weiter. 

Roman Juschkow wäre von 90% der DACH you Rist en scharf bestraft worden – so das Ergebnis meiner Beobachtungen und eigenen Erfahrung.

Das Gericht in Russland hingegen anerkannte das jedem Gesetz übergeordnete Recht des Menschen auf freie Meinungsäusserung, so ihm kein Aufruf zu niederträchtigem Handeln innewohnt. Es sprach Roman Juschkow frei, nachzulesen im zweiten Artikel auf Henry Hafenmeyers Blog:

Aus dem „Putin rettet uns-Land“.

Da ich als DACH Mönsch den 90% der Spezi you Risten unterworfen bin, welche Eingetrichtertem folgen, statt selber zu denken und zu forschen, betone ich die reinste der Wahrheiten: Alles Fiktion hier. Wahrheit muss eigenständig herausgelesen werden, so denn da eine sein sollte, was bloss Zufall wäre.

Sagte schon. Kämpfer Henry Hafenmayer riskiert Kopf und Kragen mit der Veröffentlichung. Ich verbreite sie weiter um zu zeigen, wie verrückt die Verschwörer und Geschichtskorrigierer sind. Riskieren Kopf und Kragen für nicht Wahres. Nichts ist wahr. Alles ist erfunden. Was Lüge ist, ist in Wahrheit wahr, was wahr ist, ist in Wahrheit Lüge. Vermutlich sind Juschkows und Schaefers und so weiter schwer masochistisch krank.

Habe ich mich verständlich ausgedrückt?

Und bah. Was schreibe ich mir die Finger fusselig. Jeder weiss, dass in Russland Dissident und Opponent verhaftet und versaut wird. Weiss man einfach. Dass auch dies Fiktion ist, ist Fiktion der übergeordneten Fiktion

Jaja, heute ist die Welt multidimensional. Fiktion ist Fiktion der Fiktion. So ist das, meine Damen und Herren.

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Thom Ram, 08.09.06

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I judge the former engine driver Henry Hafenmayer as committed to the truth, loving his people, honouring other peoples, as intelligent and courageous … courageous. He risks his head and neck. In his book you can read about the trial in Russia against the accused Roman Yushkov. Roman Yuzhkov seems to have a similar effect to our folk teacher Nikolai, who is fired on by truths found with a good heart and speaks out loudly.

I transfer two articles by the excellent Henry Hafenmayer here.

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Source

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The article in Russian language – Статья на русском языке языке

Roman Yuzhkov – he does not believe in the holo-cheating

This article was made available to us by a Russian friend. It should show you that there are also many people in Putin’s country who do not „blindly“ submit to the falsifications of history.  As in all Western democracies, we must distinguish between the people of the peoples and the „leaders“ who precede them.

In Russia it would – theoretically – be easy to sift through the stored files and finally reveal the truth. What prevents Putin from doing so may be very complex. First – and this is also his duty – he should take care of his people. To confront global powers where it does not yet seem necessary for him would certainly make things more complicated. The question that seems to me to be the decisive one is, what will Putin do when the German people have freed themselves from the shackles of lies, the occupying government has been driven out of the country and a sovereign German state has been created?   Here is the report:

At the district court of the Russian city Perm the trial of the case of the political activist Roman Yushkov has begun.

According to the Russian penal code, Roman Yushkov is accused of „rehabilitation of Nazism“ (part 1 art. 354.1) and humiliation of human dignity of nationalities by means of Internet (part 1 art. 282).

In the opinion of the court, Yushkov denies the fact established by the Nuremberg Tribunal that 6 million Jews were murdered by the Nazis and would thus deprive the „non-Russian nationalities“ of their dignity. The defendant declares himself not guilty and takes the view that the Nuremberg judgment is a historical but not a legal document.

The previous trial was a closed one, but the accused Yushkov and his defenders requested a trial before a jury court. Today the presiding judge, Oleg Akhmatov, gave the floor to the prosecutor, Maxim Shadrin, and the defense lawyer, Ivan Hosyaykin. The prosecutor briefly explained that on November 11, 2016, the defendant had posted an article on the Internet from his workplace entitled: „Stop feeding strangers“, in the text of which the elements of the crime of „deprivation of the dignity of non-Russian nationalities“ were fulfilled. And on November 18 he had published the articles by Anton Blagin from Murmansk on the website „Die russische Welt“: „Jews, give back to the Germans the money that you have received for the roguery ‚Holocaust six million jews'“. He had provided the publication with comments that supported the author’s opinion, namely that the figure of 6 million Holocaust victims was far too high.

The public prosecutor sees this as a negation of the Nuremberg IMT judgement. For this he wants to present the testimonies of the witnesses, the conclusions of the experts and the text of the judgement of the Nuremberg Court as proof to the jurors. Thereupon the defendant’s attorney declared that he would prove that the actions of his client did not fulfil the criminal offence incriminated against him: „All that is accused of being punishable is only the statement of his own opinion, which is not relevant to prosecution.

Roman Yushkov explained during the interrogation that by publishing the article, „Jews, give back to the Germans the money that you received for the trick ‚Holocaust six million jews'“, he was only exercising his right to freedom of opinion. In his opinion, the author merely analyzed the history of the Second World War. He said: „The question of the number of victims of the Holocaust has been discussed by historians for years. I have posted the article on the net and expressed my approval of the author’s view, I have written that his arguments are well-founded and the circumstances and logic presented are of great interest.“ He did not deny that he had taken part in the controversy in the comments, in violent language, but in a form that was customary in Internet discussions. He had tried to classify the judgment of the Nuremberg IMT historically according to his own opinion. In his opinion this document is rather „political, not legal“.

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„If we look at the verdict from a „normal“ criminal trial, we can see how much it differs from that of the Nuremberg Tribunal: The latter is actually based only on a collection of stories,“ said Roman Yushkov, thus convincing the jurors.

He further explained that the assertion of 6 million murdered Jews was based on the statements of the Auschwitz commander Rudolf Höß, who in turn referred to the Gestapo officer Adolf Eichmann for this figure. „This assertion was not verified,“ Roman Yushkov is convinced.

As a result, he was interrupted by the presiding judge Achmatow, who addressed the jury with the words: „Everything the accused has now said does not correspond to the facts. I note that the verdict of the Nuremberg Trial speaks of about 6 million murders of Jews.“ He explained that the verdict was not true. He explained that the judgment was indeed a legal document; the number of 6 million deaths had been mentioned there at least twice. And in a sharp tone he repeated that the accused’s allegations did not correspond to reality.

In response to the jury’s written question as to what the defendant was trying to achieve by publishing the controversial articles, Yushkov replied that he had done so that an open discussion of the historical issues would take place in society. He added that he wanted to prevent the number of victims in Russia from being determined by the courts, as happens in Europe. „There should be no taboo topics in Russia, everything should be discussed publicly, just as the norms of a civil society should be.

Roman Yushkov has so far refused to answer the prosecutor’s questions.

The defence lawyers have requested that the relevant „evidence“ of alleged experts who incriminate the accused be dropped, as these experts are not competent and disregard the serious research methods by which the official allegations could be verified. The defense attorney Roman Akhmetov also filed a motion to reject the results of the investigations conducted against his client because they had been unlawfully conducted. Finally, a motion was filed to read out the full judgment of the International Military Tribunal in Nuremberg. The court rejected all applications as unfounded.

The Yuzhkov trial is estimated to take about two weeks.

Source

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The process continued. 

Roman Yushkov would have been punished by 90% of the DACH you Rist en sharp – so the result of my observations and own experience.

The court in Russia, on the other hand, recognized the superior right of every human being to freedom of expression, so there is no inherent call for vile action. It acquitted Roman Yushkov to read in the second article on Henry Hafenmeyer’s blog:

From the „Putin saves our country“.

Since I as DACH Mönsch am subject to the 90% of the species you Rists, which follow the funnel instead of thinking and researching myself, I emphasize the purest of truths: All fiction here. Truth must be read out independently, so that there should be one, which would just be a coincidence.

Already said. Fighter Henry Hafenmayer risks head and shoulders with the publication. I spread them around to show how crazy the conspirators and history correctors are. Risking head and shoulders for not true. Nothing is true. Everything is invented. What is a lie is true in truth, what is true is a lie in truth. Probably Yuzhkov and Schaefers and so on are seriously masochistically ill.

Have I expressed myself understandably?

And bah. What do I write my fingers fluffy. Everyone knows that in Russia dissident and opponent are arrested and filthy. One simply knows. That this too is fiction is fiction. 

Yes, today the world is multidimensional. Fiction is the fiction of Fiction. That’s how it is, ladies and gentlemen.

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8 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Schön, dass es hiundda Deinungfreiheit zu geben scheint…….

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  2. Peyrolas sagt:

    hallo thom

    na? kommentar funktion über deinen gelieben ken jebsen geschossen….hmmm. schade verträgst du keine offene diskussion und konstruktive kritik.

    QUOTE
    Peyrolas 19:58

    Du habest Ken grob gefragt, ob er nicht ganz dicht sei.
    Sodann fandest du es verdächtig, dass er nicht antwortete.
    NATÜRLICH HABE ICH DAS SO NICHT GESAGT, SONDERN FREUNDLICH ABER BESTIMMT. SCHADE LIEST DU ZUVIEL ZWISCHEN MEINEN ZEILEN UND WENIGER, WAS ICH SCHREIBE. ER ANTWORTET ÜBERHAUPT KEINEM TRUTHER, DER IHN ZUR DISKUSSION RAUSFORDERT ODER KRITIK AN IHM ÜBT. SIEHE AUCH AB MIN 12.25 HIER https://youtu.be/LyCcexMDDdA

    Ein engagierter Mensch hat anderes zu tun als Anpöbelei zu beantworten. Kannst du das nachvollziehen?
    ICH HABE NICHT GEPÖBELT ABER KLAR MEINE MEINUNG DAZU GESAGT. ODER BIST DU THOM NU AUCH GEGEN MEINUNGSFREIHEIT?
    NUR DISKUSSIONEN, HINTERFRAGEN BRINGEN UNS ALS MENSCHHEIT WEITER, ICH DACHTE DU VERSTEHST DAS….

    Sodann beschreibst du, wie du beweisen möchtest, dass Ken einen Seich gesagt und dann gelöscht habe. Warum findest du es schlecht, wenn er einen geäusserten Sein löscht? DAS WURDE DOCH NUR GELÖSCHT, WEIL ES SEIN WIRKLICHES DENKEN AUFGEDECKT HAT. NUR DAS SYSTEM ERZÄHLT VON ÜBERBEVÖLKERUNG UND DOOFE NACHÄFFER, JEDER MIT IQ ÜBER 50 WEISS DASS DAS NICHT STIMMT, WENN ER AUCH NUR 3 MIN. ÜBERLEGT, BZW. RECHNET. WIESO SAGT ER DANN NICHT MAL, SORRY, ICH HABE DAS NICHT SO GEMEINT, ODER WAR FALSCH UND ICH HABE ES GELÖSCHT UND EV. SOGAR DANKE FÜR DEN INPUT, DIE KRITIK? SO EINE MESSAGE HÄTTE IHN NICHT MAL 30 SEKUNDEN GEKOSTET. SORRY, ABER NICHT ANTWORTEN AUF ERNST GEMEINTE MESSAGES EMPFINDE ICH ALS UNANSTÄNDIG.

    Ich lade dich ein, Beiträge oder Teile derselben konstruktiv zu behandeln, das heisst, erweiternd zu bestätigen oder deine andere Sicht darzulegen.
    Das betrifft obiges Interview direkt. Es werden x Lebensthemen aufgeworfen. Nimm eines und äussere dich dazu.
    ANDERE BEITRÄGE MIT ANDEREN THEMEN HABEN DOCH NICHT MIT MEINER KRITIK AN KEN ZU TUN. WIESO SOLLT ICH ALSO?

    Die Leserschaft hat zur Kenntnis genommen, dass du Ken für ein U Boot hältst. Diese Pauschale ist damit geklärt und bedarf keiner weiteren Erörterung, gelle. DOCH BEDARF ES WOHL . DU SCHEINT NICHT VERSTANDEN ZU HABEN WAS ICH UND EIN ANDERER KOMMENTATOR UNTER UBOOT VERSTEHEN. SCHEINWT DIE PROBLEMATIK UND DIE BEEINFLUSSUNG VON DEN ELITEN MIT UBOOTEN NICHT ZU VERSTEHEN ODER ZU VERNEINEN, DASS ES SO WAS GIBT.

    Es ist nicht zu fassen. Ein Mensch wie Ken, der dafür sorgt, dass von den Edelsten zu Worte kommen, dass man im Netz deren Worte vernehmen kann, wird verdächtigt, Wühlmaus zu sein. Wäre er das, würde er Augstein, Roth, Kleber, Fischer, Nahles, Schäuble und Kahane interviewen. So einfach ist das. Und Ackermann und Seibert. Und die ganze Bande.
    ICH WIEDERHOLE MICH, DU HAST MIR NICHT ZUGEHÖRT UND/ODER NICHT VERSTANDEN WAS EIN UBOOT IST IN DIESEM ZUSAMMENHANG.

    ICH WILL MICH NICHT MIT DIR STREITEN, ABER ICH ERLAUBE MIR DEINE SCHLIESSUNG DER KOMMENTARE BEI ANDEREN POST ZU ÜBERGEHEN MIT DIESEM KOMMENTAR HIER. ICH VERSPRECHE ABER GLEICHZEITIG NIE WIEDER HIER AUFZUTAUCHEN. ICH HABE KEINE ZEIT FÜR ÜBERZEUGUNGEN, UND ICH WILL NICHT MISSIONIEREN. ALLES GUTE TROTZDEM …BB4E

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  3. Mica Ballhorn sagt:

    zum „Geständnis“ vom Rudolf Höß (Ex-Auschwitz-Kommandant), das als eine Grundlage des Nürnberger Tribunals darstellt:

    „Böse Zungen* behaupten, Höß wäre nach Kriegsende (1945/46) in einem polnischen Lager drei Tage lang gefoltert worden, bevor dieser ein ihm vorgelegtes Schriftstück mit der 6 Mio-Zahl einfach unterzeichnete, um den Folterqualen eine Ende zu bereiten.

    Prügelverhöre und Hodenquetschungen seine einige der Foltermethoden gewesen, um ein Geständnis zu erpressen.

    Unter anderem auf der Website http://www.die-heimkehr.info findet man mehr zu dem Thema 2. Weltkrieg und Ahnengedenken.

    Gefällt mir

  4. Bettina sagt:

    Peyrolas
    09/09/2018 um 04:23

    ich verstehe dich voll, aber was bringt es uns, uns über solche U-Boote aufzuregen!?
    Die letzten Jahre wurde ich zum Apotheker und hab einen Schrank mit vielen verschiedenen Schubladen und momentan muss ich da ganz viele Leute in diverse Schubladen unterbringen, denen ich vor kurzem noch geglaubt habe.
    Der Jebsen ist bei mir schon lange archiviert, dem glaube ich kein einziges Wort mehr.
    Der hat sich damals mit seinem indisch aussehenden Schainar, oder wie der Typ sich nannte, wie eine Wetterfahne gedreht

    Ich zum Beispiel habe bevor ich hier auf Bumibahagia gestrandet bin, auf dem Blog eines Türken viel von meiner Seele offenbart. Irgendwann hat der Junge einen Batscher (so sagt man bei uns, ich finde grad kein deutscheres Wort dafür) abbekommen und hat sich darauf versteift, dass die Erde doch eher ein Pfannkuchen sei und jeder, der seinen neuen Glauben nicht annehmen wollte, wurde als Depp beschimpft und ausgestoßen.
    Damit hatte ich selber kein so großes Problem, ich war ja zwischenzeitlich hier unter meinesgleichen angekommen und wartete einfach darauf, dass der Türke auch irgendwann wieder zur Vernunft kommt.
    Nun war ich mit ihm noch auf FB befreundet, und da hat er am Montag mal wieder einen Rotz rausgelassen, den ich nicht so stehen lassen konnte.
    Das Thema war Chemnitz und er hat sich so über die Fremdenfeindlichkeit und was ganz schlimm war, über unser deutsches Wesen ausgelassen.
    Ich versuchte ihm dann zu erklären, dass es um die Wurzeln geht und dass auch diesen Alylanern die Wurzeln gestohlen werden und es sogar sein kann, dass auch die Türken bald wieder nach Hause zu ihren eigenen Wurzeln müssen.
    Diese Entwurzelten, sind momentan in der Mehrzahl zu finden bei den Antideutschen und sie werden immer das Heimweh haben und später dann wird das Heimweh nach dem Wirtsland auch noch dazukommen.

    Darauf hin hat mich dieser, den ich lange Jahre als Freund gesehen hatte, als Nazischlampe beschimpft und ich sollte mich von seiner Seite verpissen.

    Schade, aber der ist nun auch in der Schublade von den Rattenfängern gelandet.

    Was ich eigentlich sagen wollte: „Mach dir keinen Kopf über den Rattenfänger Jebsen, der ist schon so dermaßen enttarnt und auch unser/mein Freund Thomram wird irgendwann schmerzhaft erkennen müssen, dass der Blender nicht das ist was er nach außen darstellt.

    Was ich aber total positiv sehe in diesen schlimmen Zeiten, ist, dass sich gerade die Spreu vom Weizen trennt und dass wir hoffen können, irgendwann zu gesunden!

    Alles liebe und Wohlan
    Bettina

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  5. Security Scout sagt:

    Thom Ram
    bitte check Mail, danke

    SS

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  6. Peyrolas sagt:

    @BETTINA

    DANKE

    ich entferne mich nun von diesem blog

    Dir alles gute
    HG peyrolas

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  7. Bettina sagt:

    Peyrolas
    10/09/2018 um 01:30

    Da wirfst du aber die Flinte schnell ins Korn!

    Lass dich doch erstmal erkennen, wer du bist und was du willst, was du uns sagen willst.
    Dann kann man dich auch zuordnen und dann fühlst du dich vielleicht auch nicht mehr so missverstanden!
    Und mach dich da nicht verrückt, es ist noch lange nicht aller Tage Abend.

    Ich freu mich auf dich
    Alles liebe

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  8. Deichelmauke sagt:

    Der erste Dominostein.

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