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Énorme affront à Macron des Forces Françaises le 14 juillet 2018

Hübsch. Und hübsch ausgedacht. Jemand zeigt jemandem den Stinkefinger.

Also was war?

A) Die Flugstaffel malte die Trikolore an den Himmel – das Uebliche. 9 Flugzeuge malen rot-weiss-blau. Auffälligerweise malte das dritte blau malen sollende Flugzeug rot statt blau.  So hatten wir dreimal rot, dreimal weiss, dann zweimal blau und einmal rot statt dreimal blau.

Das gibt es nicht. Der Wart hat die falsche Patrone eingesetzt. Für die Parade du quatorze juillet. Das ist unmöglich. Und es geschah. War also Absicht. Stinkefinger pur. Wir verweigern uns.

B) Zwei Motorräder kollidierten. Si sind uf d Schnöre gfloge, diräkt vor de Tribüne, direkt also vor Macron und co.

Das gibt es auch nicht, ist ausgeschlossen, da fahren keine Anfänger, da fahren welche, die können auch Männchen machen und mehr. Kollidieren die doch mit 30km/h so, dass beide Räder und Fahrer bodeneben landen.

Das sind zwei gleichlautende Botschaften, Stinkefingerbotschaften.

Flugzeuge? Das ist das Militär. Motorrad? Das ist die Polizei.

Militär und Polizei demonstrieren, für die gesamte Welt deutlich sichtbar, an die Regierungstribüne gerichtet: „Kengerchen, jetzt passt alle ma jut uff.“ Sie werden den Betrieb sabotieren. Was wollten sie anderes machen? Offene Revolte bedeutet Blut, viel Blut. So tun als ob, werden Dienst nach Vorschrift leisten, doch da und dort und mehr und mehr nach eigener Ueberzeugung handeln, das werden sie.

Soweit meine Vermutung.

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Zum wunderhübschen Kleinen das wunderhübsche Grosse:

Ums Verrecken sollte Trump daran gehindert werden, sich mit Putin persönlich zu treffen. Aus sämtlichen Rohren wurde dagegen geschossen, und was Trump hinter der Bühne so alles mitgeteilt wird, dürfte mehr als Pipi sein.  Nix da. Trump will das Gespräch, Putin sowieso, und sie treffen sich. Unzählige Themen harren der Uebereinkünfte. Ich gäb was drum, mitzuhören von A bis Z, Mann Mann.

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Eingereicht von Jamila Peiter.

Thom Ram, 16.07.06

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Es kann bis zum 26.07. kommentiert werden.

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9 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Normalerweise stürzen sich die Medien ja auf solche Pannen. Wenn es denn welche waren und sie die Erlaubnis haben, darüber zu berichten. Doch sie schweigen.

    Man beachte im Video die Hilfslinien, an denen sich die Motorradfahrer orientieren können. Die üben das tagelang oder sogar wochenlang, damit so etwas nicht passieren KANN und WIRD.

    Einen Lapsus hätte man ja noch als Zufall abtun können. Aber gleich zwei davon?

    Gefällt 3 Personen

  2. thom ram sagt:

    jpr

    Du sagst es. Einen Fall alleine könnte ich als „na jaaa, es gibt nichts, was es nicht gibt“ knapp durchmurksen und zögerlich als Lapsus des Jahres wegstecken.
    Aber deren Zweie, nö. Beides war gewollt.

    Du hast festgestellt, dass die Medien schweigen? Ja. Passt millimetergenau.

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  3. chaukeedaar sagt:

    „So tun als ob, werden Dienst nach Vorschrift leisten, doch da und dort und mehr und mehr nach eigener Ueberzeugung handeln, das werden sie“
    Genau so und nicht anders MUSS und WIRD der humane Widerstand gegen die Dunkelmacht laufen. Ich trage den Guerillia und Rebellen seit meiner Geburt in mir, und ich bin mit Sicherheit nicht der Einzige. Das Schöne: Da „Wir“ ohne Koordination, sondern selbständig selbstverantwortlich handeln, kann man uns nicht unterwandern. Einschüchtern schon gar nicht. Wo es nötig ist, handeln wir.
    Lasst euch mal umarmen,
    der Chaukee

    Gefällt 4 Personen

  4. Mönsch, welche Freude, sowas hier zu lesen.
    Danke!
    Mein Garten und BB sind z.ZT. meine einzigen Vermittler………….
    Herzgruß rundum!

    Gefällt 1 Person

  5. thom ram sagt:

    Petra

    Ich konnte mich nicht sattsehen, wie die Zweie ineinanderputscheln, 10x zurückgespult habe ich. Lach LoL prust! Würden die paar Millionen Balinesen so fahren, so hätten wir an jeder einzelnen Kreuzung in Bali täglich 100 (hundert) Unfälle, was, bei angenommen 1’000’000 Kreuzungen, Ein – und Ausfahrten täglich 100’000’000 Unfälle bedeutete. Gröl.

    Und dann noch der eingeblendete Kommentar: „Un nid-de-poule?“ – ein Hühnernest, also „ein Schlagloch?“ Oh Groteske, deine Welle reisst mich fort.

    Und damit nicht genug. Ob gewollt oder nicht, in der ersten Draufsicht ist rechts im Bild ein Ausschnitt des Obelisks zu sehen, also eines der Wahrzeichen der lieben Kabale.

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  6. jpr65 sagt:

    Der Putin hat den Macron ja gestern extra im Regen stehen lassen, genauso wie die ganze Mannschaft des Fußball-Weltmeisters. Die sich ja zum größten Teil aus Afrika-Weltstars zusammensetzt.

    Das Gewitter hatte sich etwas verspätet und so hat man mit der Zeremonie der Übergabe punktgenau auf den Regen gewartet. Alle fragten sich, warum da so lange gewartet wurde, und keiner hatte eine Erklärung. Die Kroaten kamen noch recht trocken davon, und die Franzosen wurden kräftig durchnässt.

    Nachdem der Macron so richtig naß war, gabs auch für ihn und die anderen Regenschirme. Der Putin blieb trocken. Als ob man erst Regenschirme hätte organisieren müssen. Wo das Gewitter doch schon den ganzen Tag in der Luft lag und es während des Spiels bereits blitzte und donnerte.

    Ein Schelm, wer sich dabei denkt, daß es Absicht gewesen sein könnte.

    Damit es nicht so auffiel, hat auch die kroatische Präsidentin einiges an Regen abbekommen.

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  7. jpr65
    16/07/2018 UM 13:52
    Normalerweise stürzen sich die Medien ja auf solche Pannen
    ———————-
    Beim Trump/Queen-Treffen haben sie sich auch „draufgestürzt“ – aber nur, um Trump „madig“ zu machen….ihn wieder mal als „ungehobelten/unverschämten Klotz“ der Menschheit zu präsentieren.
    Die System-Ab/Anhängigen fallen natürlich „darauf“ rein.

    Die MSM „wollen/können“ (?) offensichtlich nicht erkennen, dass hinter Trump´s „Verhalten“ *)
    eine ganz bestimmte ABSICHT steckt.

    VIELEN ist bewusst, WAS Trump -mit seinem „respektlosen“ Verhalten der Queen gegenüber- deutlich machen will.
    —————–

    *)

    -Schwerer Verstoß-
    14.07.2018 09:59
    „Rüpel-Trump lässt Queen hinter sich herumtänzeln
    Bei seinem Besuch der Queen in Großbritannien hat US-Präsident Donald Trump gleich mehrmals die königliche Etikette verletzt. Erst ließ er Elizabeth II. in der Hitze warten, dann verlief schon die Begrüßung gegen das Protokoll: Trump verwehrte ihr eine Verbeugung und gab ihr einfach die Hand. Doch der schlimmste Verstoß folgte kurz darauf: Der Präsident kehrte der Monarchin den Rücken zu und zwang sie so, hinter ihm herumgehen zu müssen.“

    https://www.krone.at/1739579

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  8. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  9. Wolf sagt:

    Das englische Königshaus soll Trump ja auch brüskiert haben. Die britische Zeitung „Sunday Times“ zitiert eine nach eigenen Angaben gut informierte Quelle, wonach Prinz Charles und Prinz William deutlich gemacht hätten, daß sie kein Interesse an einer Zusammenkunft mit Trump hätten. Es sei sehr ungewöhnlich, daß die Queen solche Termine alleine wahrnehme.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-in-grossbritannien-hatten-charles-und-william-keine-lust-a-1218572.html

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