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Ostukrainische Männer

Indes ich an den Tasten sitze, du dies liesest, andere schlafen, frühstücken, sich beim Chef Instruktionen holen, Kinder gebären, einen Apfel essen, harren Ostukrainer im Schützengraben dessen, was sie nicht wollen.

Sie tun es freiwillig, haben Pickel mit dem Gewehr vertauscht, verteidigen Land, Frau und Kind.

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Auch in der Ukraine war die liebe „Elite“ erfolgreich. Das blutig herbeigeputschte Regime in Kiew lässt schöne Bomben auf ostukrainische Ortschaften schmeissen und verfolgt nach wie vor das Ziel, die Ostukrainer, welche sich einer Kiewer Diktatur nicht unterwerfen wollen, militärisch zu besetzen.

Ostukrainer wissen, was das bedeuten würde. Es würde bedeuten Mord und Totschlag an allen „Verdächtigen“ und Entzug der Grundrechte Aller.

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Auch in der Ukraine ist die liebe „Elite“ nicht erfolgreich.

Gedungene Kiewer Soldaten und angeschlossene Gewissenlose haben den Osten nicht wunschgemäss besetzt. Der Wille zur Selbstbestimmung der Ostukrainer ist ungebrochen. Männer, richtige Männer sind es, sie stellen sich hin und verteidigen ihre Menschenrechte.

Thom Ram, 07.07.06

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Film und Text von Russia Today Deutsch.

Am 05.07.2018 veröffentlicht

„Am Westrand der international nicht anerkannten Volksrepublik Donezk, nicht weit vom Dorf Aleksandrowka, hat sich am Rande eines Feldes, zwischen Büschen und Bäumen, das Bataillon Schachtjorski in die Erde eingegraben. Das Bataillon, welches 2014 von ehemaligen Bergarbeitern gebildet wurde, will verhindern, dass die ukrainische Armee die Großstadt Donezk angreift. Das Lager des Bataillons verfügt nicht nur über ein weitreichendes System von Schützengräben und Erdbunkern für Maschinengewehr-Schützen. Es gibt auch unterirdische Ess- und Schlafräume und sogar ein unterirdisches Banja-Schwitzbad. Doch täglich drohen Verletzung und Tod. Alle paar Tag greifen die ukrainische Armee und auch der Rechte Sektor die Verteidigungsstellung an. Ein Bericht von RT-Reporter Ulrich Heyden Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/“
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https://www.youtube.com/watch?v=lK8dUHtY3S0

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Und hier, als Bettmümpfeli (für Nichtdeutsche: Gutenachtkeks oder so) eine Negativkür, um wieder mal kundig sich zu machen, wie unsere liebe prop AG anda läuft, das Elaborat eines NWO gesteuerten Mediums.
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Für Leser, welche so ignorant wie ich sein sollten…ich musste nachschauen… und war wenig erstaunt. DW ist Akbürtzunk für „täusche, Welle“, sorry, „Deutsche Welle“. Sie sei Kwelle vür verläsliche Imformazionen.
Ich ziehe rein und rein und werde nicht satt. Allein der textliche Vorspann ist Kaviar erster Klasse. „Herr Frank Hofmann müsse selbst erleben, wie unübersichtlich und gefährlich der Alltag im Kriege sei.“
Hat man Worte?
Der Alltag im Kriege sei gefährlich?
Sowasaberauch.
Gibt mir schwer zu denken, uiuiui. Dachte immer, es sei lustig, zu ballern! Dass die anderen auch ballern und mir das Kinn wegschiessen könnten, oh Gott, sind die aber böse.
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Text und Film von DW Deutsch.
Muss ich mir zur Brust nehmen, diese Welle. Die bezirzt mich auf Anhieb.
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„Schyrokyne im Südosten der Ukraine: OSZE-Beobachter sollen hier kontrollieren, ob das Minsker Friedensabkommen eingehalten wird. DW-Reporter Frank Hofmann muss selbst erleben wie unübersichtlich und gefährlich der Alltag im Krieg ist.“
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2 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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