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Visionen II

Gestern schloss ich den Kommentarstrang von Visionen I, etwas enttäuscht und ungehalten, ich bitte um Nachsicht.

Ich nehme einen zweiten Anlauf.

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Wie gewohnt schicktet ihr lesenswerte Kommentare, liebe Besucher, doch habe ich offensichtlich nicht klar formuliert, was ich anstrebe.

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Bitte schreibe eine persönliche Visionen auf, nicht Visionen Dritter!

Achtung! Erklärungen reissen Löcher in das energetische Gebilde einer Vision, daher beschreibe bitte die verwirklichte Vision!

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Ich erhoffe einen inspirierenden und belebenden Strang! Auch die kleinste Vision ist Baustein unserer Zukunft! Sollte dir zum Beispiel das Bild eines reinen Bächleins mit Schlüsselblumen kommen…schreibe, was du siehst und hörst, nenne vielleicht auch dein Gefühl dabei.

Mit Herzensgruss,

Thom Ram, 30.06.06

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72 Kommentare

  1. Lieber Thom,

    bitte nicht frustriert sein daß die menschen nicht so schnell ihre Visionen offenbaren.
    Manchmal braucht es etwas Zeit, bis eine Vision spruchreif ist.
    Zumal es so ist, dass wenn man es ausgesprochen hat, ein grosser Teil der unterstützenden Kraft verlorengeht.

    Ich habe zum Beispiel bei grossen, mir wichtigen Vorhaben die Dinge erst ausgesprochen und weiter verteilt, wenn klar war, daß Alles in trockenen Tüchern ist und mir wirklich nicht die kleinste ungute Kraft dazwischenfunken kannst.
    Besser ist es kleine Geschichten zu schreiben, Q macht das ganz prima, sie erzählen kleine Geschichten.
    Darin enthalten ganz viel an Wünschen, Visionen, Träumen und Wahrheiten.

    Ich hoffe ich kann Dir vermitteln worum es mir dabei geht…..

    Übersetzt auf diesen Strang hier heisst es, daß alles was wir ausplaudern öffentlich, dementsprechend unterwandert, blockiert und negativ gewandelt werden kann.

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  2. thom ram sagt:

    Menschen verstehen gegenseitig die Motive ihres Tuns.

    Menschen lassen Egoreaktionen frei hochwallen, wissen sie schnell zu kühlen.

    Menschen schauen in Abgründe, leuchten dabei mit unverminderter Kraft.

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  3. thom ram sagt:

    Der illegale, laute Auspuff des täglich Vorbeifahrenden verrückt etwas in mir.
    Ich rücke es froh und leicht zurecht.

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  4. thom ram sagt:

    Menschen vertrauen ihrer Intuition.
    Die Klarheit ihrer Intuition wächst.

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  5. thom ram sagt:

    Tiere sind gesund.

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  6. thom ram sagt:

    Geistwesen der Pflanzen tanzen und lachen.

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  7. thom ram sagt:

    Die Obertonreihe des vorbeifahrenden LkWs höre ich bis in das Unendliche. Die Farben irisieren freundlich hell.

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  8. Der Kornacker steht kurz vor der Ernte, die vollen gesunden Halme wiegen sich im Wind.
    Bunte Blumenfelder leuchten rot und blau und winken dem Himmel und den natürlichen Wolkenbildern zu.

    Meinste sowas ?

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  9. thom ram sagt:

    Menschen wissen, was ihnen zum Wohle gereicht. Sie denken es. Es tritt ein.

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  10. thom ram sagt:

    Marietta del Lucia 18:56

    Sowas meine ich.
    Genau so etwas meine ich.
    Haargenau, punktgenau Solches meine ich.

    Ich bin etwas belämmert, dass es mir nicht gegeben zu sein scheint, genügend klar zu formulieren, was mir vorschwebt. Ich danke dir für deine Hilfestellung.

    An Alle.

    Nun bitte bitte bitte hier nicht noch mehr fragen oder kommentieren.
    Biiiteeee Visionen einstellen.

    Ich übernehme liebend gerne auch die Aufgabe, eine Vision, welche ungeschickt formuliert ist, so umzuformulieren, dass die Vision steht.
    Das hat NICHTS mit rechthabenwollen oder Korrektursucht zu tun. Es ist der Sache geschuldet. Eine Vision, relativiert, kommentiert, beunkt, ist keine Vision und sie wird relativiert, kommentiert und beunkt eintreten, also als komplette Missgeburt, keine Hände, ein Bein, blind, Wasserkopf.

    Marietta, du und ich waren nun schon zu Beginn inkonsequent, haben das Thema besprochen. Doch hoffe ich, dass wir damit zusätzlich Klarschiff gemacht haben. Danke!

    Visionen her! Leute! Ohne Visionen wird sich nichts, nichts, nichts und nichts verbessern! Vision ist Grundlage und speisende Quelle für Kreation.

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  11. thom ram sagt:

    Die Schiffe der Vampire haben die Erdensphären verlassen.

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  12. thom ram sagt:

    Wenn Menschen zusammenkommen, funken Ideen gemeinsamen Tuns auf. Sie singen ein Lied. Sie bewegen sich im Rhythmus der Windböen. Sie schaufeln 5m3 Sand dem Neuzugezogenen von der Strasse auf sein Grundstück. Sie erfinden Witze. Sie bemalen sich. Sie zeigen ihr bestes Kunststück. Sie spielen die Rolle des Gegenübers. Sie spielen. Auch mit Marmeln.

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  13. thom ram sagt:

    Die Vampiristischen sind allesamt entmachtet. Sie verrichten Erde und Menschen dienende Tätigkeiten. Sie werden geachtet als heilige Geschöpfe Gottes.

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  14. thom ram sagt:

    Der Wind spielt mit gesunden Blättern.

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  15. thom ram sagt:

    Gesunde Blätter sind glücklich, weil der Wind mit ihnen spielt.

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  16. thom ram sagt:

    Der Wind trägt Pollen an ihren Bestimmungsort.

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  17. thom ram sagt:

    Die Brandungen der Meere küssen die Küsten. Die Küsten sind glücklich berührt.

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  18. thom ram sagt:

    Die Amsel singt ihr Lied.

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  19. thom ram sagt:

    In Kirchen umarmen sich die Menschen. Sie sagen: Ich sehe dich.

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  20. thom ram sagt:

    Menschen schärfen und pflegen ihren Verstand, er ist messerscharf. Sie betrachten und benutzen ihn als Werkzeug zum Gedeih gesunder Früchte zum Wohle Aller.

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  21. Frühmorgens…..
    Die Welt erwacht, die ersten Vögel trällern ihre Lieder, rufen sich zu was heute an Aufgaben ansteht.
    Die Sonne steigt langsam hinter dem Hügel empor und bescheint den Bauern der gerade von seinem ersten Hofrundgang zurück kommt.
    Seine Kühe sind wohlauf, die Schafe spielen auf der Wiese miteinander und die Ziegleins schnabulieren sich die besten Kräuter am Stakettenzaun.
    Heute Abend geht’s zum Acker, schauen was die Kartoffeln machen, die Kürbisse, die Kohlsorten.
    Der Bauer setzt sich auf die Bank vor seinem Haus und zündet sich ein Pfeifchen an, während sich sein holdes Weib hinzugesellt, zwei dampfende Tassen Kaffee mit einem Schuß frischer Kuhmilch in der Hand, reicht sie eine Tasse ihrem Mann.
    Sie fragt ihn „was meinscht denn Germar, wie wird’s heuer mit der Ernte?“
    „Guat wird’s“ sagt der Bauer und nimmt einen erneuten Zug vom Pfeifchen…….

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  22. Angela sagt:

    Menschen sind von Natur aus friedliebend, offen und neugierig und vorurteilsfrei gegenüber Fremden. Sie haben Misstrauen, Angst und Ablehnung gemeistert. Sie empfinden Glück und Befriedigung, wenn sie jemand anderem helfen können; wenn sie aus ihrer Fülle andere beschenken und sie an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Ihre Gesundheit wird sich nach und nach mit dem Schwinden der Sorgen, Ängste und Zweifel stabilisieren. Sie gehen achtsam mit der Natur und allen fühlenden Lebewesen um. Sie leben im Hier und Jetzt.

    LG von A n g e l a

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  23. Luxus Lazarz sagt:

    Jeder Mensch ist sich der inneren Verbundenheit mit allem lebendigen Sein bewusst und denkt, spricht und wirkt dementsprechend aus Liebe zu sich selbst und dem Ganzen.

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  24. Ich bin glücklich, mein Nachbar isses auch, der ganze Ort freut sich vor Glück, das Land und seine Menschen sind glücklich, der gesamte Erdenball mit seinen Bewohnern freut sich über das grosse Glück mit der Natur im Gleichklang zu sein.
    Das Universum ist voller Glückseligkeit und erzittert wohlig dabei.

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  25. Luxus Lazarz sagt:

    Menschen erkennen, dass sie mühelos alles aus dem Nichts anziehen, dessen sie im gegebenen Moment bedürfen. Der Kalender wird abgeschafft. Die sich wie ein Virus ausbreitende Fähigkeit der Menschen, sich telepathisch miteinander zu verständigen, macht letztendlich auch die Uhr überflüssig. Jeder ist im Reinen mit sich selbst und somit auch mehr und mehr mit allen Anderen. Neue Künste, neue Fähigkeiten, neue Freuden und Reisemöglichkeiten werden entdeckt. Alles dient der Bereicherung aller und des Ganzen, keiner braucht mehr wetten oder werben. Das Selbstverständnis offenbart sich als der 7. Sinn des Menschen. Es gelingt allen Menschen tiefer zu fühlen, weiter und klarer zu denken, als jemals in der Geschichte des Menschen zuvor.

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  26. Im Kleinsten ist das Größte sichtbar.

    Die Sonne leuchtet in uns.

    Harmonie braucht ab und an einen kleinen Schrägton damit Harmonie uns bewusst bleibt. (Ghandarva Veda Musik beinhaltet es )

    Wir träumen und sind doch wach, bewegen uns ganz leicht zwischen den Ebenen hin und her, unser Bewusstsein ist wie ein geschliffener Diamant.

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  27. Bettina sagt:

    Lieber Thom,
    schön, dass du es noch einmal versuchst.
    Ich bin da grad in Gedanken, auch schon richtig im Erklären gewesen, warum und wieso usw. bla und bla. Ich werde aber die Erklärung dazu, wenn ich sie nachher immer noch brauche, lieber in den Postkasten werfen.
    Danke für den Denkstubser 🙂

    Meine Vision:

    Ich stelle mir vor, inmitten von Menschen zu leben, die mit sich selbst so im Reinen sind, dass sie nicht mehr Lügen müssen, dass sie einfach sich selbst, so richtig mit all ihrer Stärken und Schwächen bewusst sind und dass sie dann auch niemanden mehr übers Ohr hauen können und müssen.

    Ich stelle mir vor, dass sich die Menschen um mich rum wieder grüßen, dass sie dafür auch wieder Worte und Zeit finden.

    Ich spüre es schon richtig, dass sich die Menschen nicht mehr neidisch sind. Dass sie sich sogar für des Anderen Mehrwert freuen.

    Ich schmecke es schon förmlich, wie unser Pfarrer am Sonntag von der Kanzel aufruft doch zunächst dem Nächsten zu helfen.
    Dass die Opfergelder nicht mehr nach Brot für die Welt oder nach Indien geschickt werden, sondern hier vor Ort, je nach Notlage eingesetzt werden.
    Z.B.: Ein Familienvater verliert seine Arbeit und er kann die Tilgung für das Haus nicht mehr leisten, dafür kann dann jeder seinen Obulus geben und wenn die Durststrecke zu Ende ist, dann gibt es ein Freudenfest für die gesamte Gemeinde. Und dann wird auch nichts davon zurückgefordert, weil ja in der Bibel steht „deinem Bruder sollts du geben in der Not und es nie zurückfordern!“

    in meiner Gemeinde werden wir alle Brüder sein, da wird es keine Hirachien geben, da wird sich auch keiner unterwürfig zeigen müssen und keiner hat es nötig sich über die anderen zu erheben. Wir werden auf Augenhöhe uns unterhalten, da gilt der Bürgermeister, der Pfarrer, der Star, nicht mehr als der Arme.
    In meiner Gemeinde wird es sogar gar keine Hartz4-Empfänger mehr geben, weil die Unternehmer wieder Unternehmer sind und sich ihrer Verantwortung gegenüber den Arbeitern stellen werden.
    Sie werden es nicht mehr nötig haben dem Mamon zu dienen, sich kaufen, sich erpressen zu lassen.
    Sie werden auch keinen Flugschein mehr machen müssen um abzuheben, wenn sie abgehoben sind. Sie werden mit ihrer Arbeit so glücklich darin sein, anderen Menschen Arbeit und Brot zu geben und sie werde es überaus schätzen lernen, dafür geachtet, respektiert und vielleicht sogar geliebt zu werden.

    Ich stelle mir auch vor, wie Sonntags unser Pfarrer die Kirchenmitglieder dazu aufruft, doch bitte bei der nächsten Familienfahrt in die Wilhelma, oder in ein Spaßbad, dieses oder jenes Kind mitzunehmen, weil deren Eltern sich so eine Ausfahrt niemals selbst leisten können.
    Er wird die Gemeindeglieder auffordern diese Kinder in der eigenen Familie aufzunehmen wie die leiblichen Kinder, um sie an dem intakten Familienleben teilnehmen zu lassen. Er wird aber auch, die Gemeindeglieder auffordern diese Familien insgesamt zu unterstützen und ihnen zu helfen, wo es irgendwie geht.

    Ich höre schon unseren Pfarrer, wie er die Gemeindeglieder auffordert, im Altenheim mal nachzufragen, ob es da einsame Menschen gibt, denen man mal Vorlesen kann, oder ihre alten Geschichten aufschreibt.

    Es wird dann in meiner neuen Welt auch keine Versicherungen mehr brauchen, weil die Gebrauchsgüter wieder hochwertiger, und richtig nachhaltig hergestellt werden. Unter anderem sind sich dann die Menschen auch mehr ihrer eigenen Verantwortung bewusst, dass dadurch diese Spielchen gar nicht mehr notwendig sind.
    Rechtsanwälte werden verschwinden, man wird sie einfach nicht mehr brauchen, weil die Leute gelernt haben, wieder miteinander zu reden und die Kriege nicht mehr auf Nebenschauplätze verlegt werden müssen.

    Dieses Potential, was da freigesetzt wird, kann sich nachhaltig z.B. in der Landwirtschaft verdingen, dann brauchen wir auch keine billig bezahlten Polnischen Erntehelfer mehr.

    Banken wie sie heute sind, werden verschwunden sein, es wird wieder einfache Darlehenskassen geben, Börsen, Spekulanten Hedgefonds sind einfach überflüssig geworden, sie werden in einer gerechten wahrhaften Welt nicht mehr gebraucht.

    Ich seh sie ganz deutlich vor mir die Menschen in meiner Gemeinde, wie sie frei und ohne Angst und ohne jedwege Hinterlist, sich wieder nahe kommen dürfen. Ich seh sie auch ganz deutlich, wie sie wieder anfangen zu lächeln, sich zuwinken und den Bösartigen beim Namen nennen, und dadurch den Belzebub austreiben.

    Danke dafür
    und lieben Gruß
    Bettina

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  28. Hilke sagt:

    Hi Thom, ich hab jetzt nicht die anderen Kommis gelesen um mich nicht abzulenken, bei Vision I wollt ich nicht schreiben, ich hab gedacht, die auf bb lachen micht aus wenn ich des schreib, jetzt sieht es leichter aus nach deinem Text!

    1.: Die Kinder werden gefragt, wie ihre Sicht (alte Energie: „Meinung“) der Dinge ist.
    2.: Die Sicht und Lösungen der Kinder werden respektiert/ umgesetzt
    3.: Glückliche Kinder aller Länder
    4.: Das Wort „Familie“ wird ersetzt in „Stamm“ od. „Gruppe“

    Mein Gefühl dabei ist, daß wo es glückliche Kinder gibt, es nur Harmonigeben kann. Ich sehe lachende, spielende u. tanzende Kinder. Ein dokumentierter Spruch aus Kindermund ist z.B. „Mama, wenn wir kuscheln, reparieren wir uns gegenseitig“. Braucht es da noch Worte, sie öffnen u. berühren immer wieder mein herz
    Kinder erinnern mich immer wieder an das was zählt.

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  29. Hilke sagt:

    Statt Religionen gibt es nur noch wie bei den Indi-Genen Naturverbundenheit, beim Säen wie Ernten wird gesungen, beim gemeinsamen Kochen auch.

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  30. Bettina hat fast alles gesagt, was Visionen zur Menschwerdung beitragen könnte. Es fehlt nur eine: Der Tod ist der große Bruder des Schlafes und somit das Natürlichste, das wir erleben. Es wird höchste Zeit, daß wir den unwiderruflichen Tod nicht mehr verdrängen, sondern uns dessen bewußt werden. Heute wird nicht mehr wie in früheren Zeiten auf natürliche Art innerhalb der Familie gestorben, sondern monetär entsorgt, zum Vorteil der Pharma-, Krankenhaus- und Pflegeheimindustrie ausgeschlachtet. Das kleine Arschloch ist für diese Auslagerung noch dankbar und zahlt horrende Summen seines Einkommens dafür. Meine Vision habe ich bereits in mehreren Artikeln beschrieben. Würden wir unsere – jetzige – Vergänglichkeit begreifen und unser peinigendes krudes Verhalten, so wären wir auf dem richtigen Weg zur Umkehr.

    Einer davon: https://bumibahagia.com/2017/06/12/mein-naechstes-leben-bereits-im-testament-definieren/

    Wollte eigentlich mehr zu Visionen schreiben. Ich gebe es langsam auf. Mir fällt mir nur Flaches ein.

    Sie: Schatz, würdest du mir ein Kind schenken?

    Er: Kinder werden nicht geschenkt, sie werden geboren.

    Sie: Dann bohr mit bitte ein Kind.

    Was sagt uns das? Der Bohrer ist das wichtigste Instrument zur Erhaltung der Menschheit. Aber bitte mit ökologischem Zertifikat. Ist das nicht eine Vision? Gehäkelte Verhüterlie aus ÖKO-Baumwolle mögen die Menschheit retten.

    Als Verwesungsanwärter kann ich inzwischen nur mit dem zweiten Bohrer punkten. Aber auch der hat seine Vergänglichkeit. So bohre ich mir ein visionäres Loch in das Universum, das mich noch brauchen könnte – so meine Einbildung – äh Vision. Es braucht keinen materiellen Bohrer – nur das klare Hirn. Dort ist meine Zukunft in wenigen Jahren– und die will vorbereitet sein. So, wie ich mir die vorstelle, so kann ich sie dort leben. Das ist meine Vision. Ich freue mich auf das Jenseits. Dort geht die Post ab. Der Tod bohrt nur ein Loch in das nächste wundervolle Leben. Solange wir das nicht kapieren, ist das Loch verschlossen und wir werden immer wieder auf die vermeintlich schuldbeladene Erde zurückgeworfen. Das Idiotenspiel beginnt neu. Will sagen: Wer die Angst vor dem Tod überwunden hat – ist der wahre Visionär – ohne Verirrungen in die banale Kampfzone des Irdischen. Wirkliche – den Menschen befreienden Ängste sind darin begründet.

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  31. Skeptiker sagt:

    Gelöscht.
    Thom Ram

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  32. thom ram sagt:

    Frauen haben Art, Sinn und Zweck dieses Stranges erfasst.
    Frauen.

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  33. Der Ludwig, immer einen kleinen Scherz auf den Lippen und im Kopf 😉
    Aber auch das Beispiel vom Skeptiker ist eine ganz neue Sichtweise auf Visionen 😀

    Ich greife mal das Thema vom Ludwig auf, wenngleich nicht ganz so luschtig dargebracht.

    Ich lebe in einer Gemeinschaft von Menschen, bei denen das Geborenwerden dem Sterben gleichgestellt ist von der Wertigkeit her.

    Es ist immer jemand an unserer Seite, wenn wir ins Leben hineingleiten, Hände die einen warm umfangen und uns sicher im Neuen willkommen heissen.

    Es freut sich die ganze Gemeinschaft über dieses neue Leben, auch wenn es mal nicht ganz so perfekt gelungen ist, wie man es sich bestellt hatte. Die Gemeinschaft hegt und pflegt dieses junge Wesen von Anfang an, lässt es heranwchsen zu einem Individuum der das weitergibt, was es von Anbeginn erfahren hat, den Gemeinschaftssinn und das Gemeinwohldenken.

    Die Gemeinschaft unterstützt bei der Wanderung durch unser Leben, drängt sich jedoch nicht auf, lässt das Individuum seine eigenen Lernaufgaben auf die Reihe bekommen, steht mit Rat und Tat zur Seite, wenn nötig….

    Und kommt dann die Zeit, dass es nicht mehr so einfach ist, das Wandern……dann ist auch da ein Platz wo wir wirken können, so lange wie es möglich ist und wir den Wunsch danach haben.

    Wenn dann die Zeit des Abschiednehmens aus dieser Welt gekommen ist, ist es selbstverständlich dass der Mensch gehen darf, dass keinerlei Erhaltungsmaßnahmen getroffen werden, um den Körper hier in dieser Welt festzuhalten.
    Es gibt Menschen in der Gemeinschaft deren Aufgabe es ist, der Seele den Übergang zu erleichtern, niemand muss alleine gehen, wenn er es nicht will.
    Und wenn derjenige es nicht möchte, den Weg selbst und ohne Begleitung gehen möchte, auch das wird respektiert.
    Es ist sein angeborenes Recht der freien Entscheidung.

    Hab grad etwas feuchte Augen bei dieser Vision bekommen, denn es ist mir massiv aufgefallen WO es überall schon nicht mehr stimmig ist.
    Das machte mich traurig und erzeugte eine Sehnen nach diesem LebensMiteinander……..
    Dem Ludwig sei Dank für seine Vision des Hinübergehens, gab mir den Impuls drüber nachzudenken.

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  34. Gravitant sagt:

    Kinder werden als höchstes Gut der Menschheit gesehen sein.
    Pädagogik und Ausbildung werden sich nach den Bedürfnissen der Kinder richten.
    Zinswirtschaft und Devisenhandel sind aufgelöst.
    Geld wird wieder als Zwischenstufe im Tauschhandel genutzt.
    Damit Geld harmonisch im Fluss bleibt,
    werden ruhende Geldmittel mit einem Malus belegt,
    der der örtlichen Gemeinschaft zugute kommt.
    Der Warenaustausch findet nach ökonomischen,
    ökologischen und regionalen Gesichtspunkten statt.

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  35. *MR* sagt:

    Sehr schön !
    Danke Gravi !

    Die *LIEBE* wird wieder entstaubt und auf die edle Höhe getragen, die IHR zusteht.
    Zusammen mit Achtsamkeit und Höflichkeit bildet sie ein lebendiges Monument,
    dem Menschen mit Hilfe der Kompass-Rose die Himmels-Lebens-Richtung auf-zeigend.
    =>
    GeH !
    Übe !
    Liebe !
    (JvN)

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  36. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  37. ziegenlippe sagt:

    Mir schwebt etwa sowas vor, freundliche friedliche Gegenden, Eintracht zwischen Mensch und Natur :

    Hier noch mehr:

    https://connectiv.events/kulning-der-uralte-schwedische-herdenruf/

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  38. Vollidiot sagt:

    Ich habe eine Vision noch gefunden.
    Meine Vision ist, daß sich in meinen Brüdern und Schwestern, oder besser, in meinen Schwestern und Brüdern (Schiller war diese Unterscheidung unwesentlich) zur Erkenntnis Teil der Natur zu sein auch hinzugesellt, daß im Menschen auch etwas lebt, das darüber hinaus will.
    Nicht nur Teil der Natur zu sein, sondern auch mittels Seele und Geist sich auf den Weg zu machen diese Natur verlassen zu können, dürfen und sollen.

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  39. Wanderung durch meine Region…..ist aber überall auf der Welt so…..es ist eine Zeit des Übergangs zu neuen Technologien, bei denen die Resourcen der Erde geachtet werden……..doch so weit sind wir noch nicht, erst einmal heisst es sich besinnen auf die Einfachheit.

    Es riecht nach Spätsommer, ich rieche Pilze – Steinpilze, sammle Heidelbeeren..
    Folge einem kleinen Bachlauf, gehe bergauf zu dem Platz wo das Wasser aus dem Berg sprudelt.
    Es ist klar, riecht und schmeckt frisch……ein heilendes natürliches Nass.

    Ich setze mich auf einen alten bemoosten Baumstumpf und schaue den Kleinstlebewesen zu.
    Sie leben in einer Symbiose mit dem Wald, stellen sich auf den nahenden Herbst ein, sammeln Vorräte für die kalte Zeit.

    Auch wir Menschen tun das……
    Pilze und Kräuter werden getrocknet , auch die Fleischfresser ( ja, sowas soll es noch geben, heilige Fleischfresser halt 😉 ) trocknen ihr gepökeltes Fleisch im Wind.
    Tomaten und Äpfel werden zu Pürrees und Chutneys verarbeitet, Obst und Marmeladen eingekocht, Kartoffeln und anderes Wintergemüse im Erdkeller gelagert.
    Wir ordnen, was geordnet werden muss, bereiten uns vor auf eine stille Zeit, in der wir und die Natur in Rückzug gehen.

    Gemeinsam gehen wir in den Wald, heruntergefallenes Geäst suchen, packen es auf kleine Leiterwägelchen und transportieren es nach Haus.en
    Wir haben Zeit, niemand drängt uns, wir können auch mehrmals in den Wald gehen, der sich freut, daß wir ihn ein wenig auslichten.
    Als Dank dafür schenkt er uns seine kraftvolle Ausstrahlung der Bäume, in denren Baumkronen der Wind ein Lied für uns singt…..

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  40. Skeptiker sagt:

    @mariettalucia

    Irgendwie passt das Lied ja, zu Deiner Stimmung.

    Falkenstein Die grosse Göttin

    Zumindest sehe ich das so, ich habe natürlich keine Ahnung wie andere das sehen.

    Gruß Skeptiker

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  41. outside the Box sagt:

    Jeder Einzelne Mensch hat die Einsicht, dass er den gesamten Rest der Menschheit verkörpert. Dass er nicht nur ein Teil ihrer, sonder die Menschheit selbst ist.
    Da er diesen Schritt getan hat, sieht er als Menschheit, dass er ein Teil der Natur, der Erde, des Kosmos, des Ganzen ist. Ein Teil, der das Ganze in sich trägt ohne das Ganze zu sein.
    So trägt er in sich, dass einzig im Harmonischen Zusammenspiel mit allem, jenes zum Vorschein kommt, was er Glück, Liebe, Frieden und Freiheit nennt.

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  42. Bettina sagt:

    Ich spinne da mal weiter an meiner Version und Dank Marietta hatte ich da eine große Kleinigkeit vergessen:

    In meiner Gemeinde wird es keine Kindertagesstätten mehr geben, die Kinder werden wieder miteinander spielen und sich vergnügen und nicht mehr gezwungen werden, miteinander spielen zu müssen, oder eher nur bespaßt zu werden.
    Es wird auch keine Altenheime mehr geben, weil die Eltern, Großeltern wieder in der Familie ihren ehrbaren Platz haben und dadurch auch ihre Aufgabe ausfüllen.

    Wir werden ja dann gücklichweise den Egoismus ausgerottet haben, weil er einfach überflüssig wurde.
    Dadurch wird es auch keine Egoistischen Alten mehr geben, denen es früher egal war, wie die eigenen Kinder über die Runden kommen.
    So auf die Art dröhnt es nur noch manchmal in meinen Ohren: „Was interessieren mich eure Plagen, ich bin jetzt in Rente und will Reisen und will endlich leben, uns hat damals auch keiner geholfen, schaut mal wie ihr alleine zurecht kommt!“
    Dieses Elend der Alt-68er-Bewegung, ist dann alles Vergangenheit geworden.

    Die Leute brauchen dann nicht mehr in fremde Länder reisen um sich zu erhohlen. Sie brauchen nicht mehr aus ihrem alltäglichen Leben weglaufen, sie fühlen sich gut im Hier und Jetzt. Sie werden auch nicht mehr das Bedürfnis verspüren, das Urlaubsland zu importieren, weil sie wieder Achtung vor dem anderen kulturellen Leben erhalten haben.
    Sie werden es respektieren, dass andere Menschen in ihren jeweiligen Ländern, anders leben, und werden sie auch nicht mehr mit aller Gewalt hier in einer fremden Kultur integrieren, hineinpressen wollen.

    Ich sehe es schon ganz deutlich vor mir, wie die Kinder und Jugendlichen nicht mehr vor dem Computer sitzen, oder sich in Ganztagsschulen die Zeit vertreiben müssen.
    Sie werden Einkaufen für die Alten, sie werden die Vorgärten schön machen und vor allem werden sie dann von der ganzen Gemeinde dafür gelobt. Dann machen sie solche Dinge auch nicht mehr für Taschen-Geld, weil Geld in sich selbst enttarnt und damit unnütz geworden ist, sie werden es tun, weil sie dafür Hochachtung erhalten und weil sie sich dann selbst gut fühlen.

    Die Alten, die heute noch in Altenheimen vor sich hinvegetieren müssen, obwohl sie mit ein klein wenig Hilfe, ganz gut zuhause alleine leben könnten, werden versorgt von den unausgelasteten Hausfrauen/Hausmänner. Es wird regelmäßig gesunde Kochkurse geben und davon werden die Reste in Tuperschüsseln verteilt an die, die nicht mehr für sich selbst kochen können.
    Die, welche noch in der Familie leben, werden sich von alleine nützlich machen, weil es einfach in der Seele des Menschen verankert ist, sie werden sich niemals überflüssig vorkommen und sie werden geachtet und respektiert werden.

    Die Unausgelasteten, diese zum Beispiel, welche jetzt in der bösen Zeit, eins auf ehrenamtliche Flüchtlingshilfe machen; oder diese, die auf Datingportalen sich rumtreiben; oder die, denen es so langweilig ist, dass sie sich schon morgens zum Sekt treffen, die werden dann die Fenster putzen bei den alten Leuten, oder den Hund Gassi führen, oder gemeinschaftlich (von mir aus auch mit Sekt), mal die Wohnungen der Alten durchputzen.
    Die Wäsche wird verteilt zum Waschen, es wird wieder Waschtage geben, dabei können sie ja auch ihren Sekt……hauptsache sie haben Spaß. 😉

    Wenn dann wirklich mal einer von den Alten hinüber gehen muss, dann wird er nach seinem erfüllten Leben, geborgen in seiner Familie, und/oder von der Gemeinde, nicht alleine gelassen, er wird innerhalb seiner gewohnten Umgebung sterben dürfen, er wird Kondolenzbesuche empfangen und er wird eine würdige Totenwache erhalten.
    Es wird wieder die Aufbarung der Toten geben und dadurch wird auch DIESES Tabu (Abschiebung ins Hospitz, Krankenhaus und dadurch ganz weit weg) gebrochen.

    Damit, mit meiner erneuten Vision sind ja wieder ganz viele Potentiale freigeworden.
    Diese könnten wir ja auch wieder in die Landwirtschaft integrieren! Da können sie Unkraut jäten, Kühe streicheln usw..
    Stellt euch mal vor, wie wenig Fleisch dann noch gegessen wird in meiner Zukunft?. Wenn die Menschheit wieder mit den Tieren Kontakt hat, die Lebewesen, die heutzutage so ohne nachzudenken auf den Grill geworfen werden.
    Wir bräuchten dann auch keine Unkrautvernichtungsmittel, keine Schlachthöfe mehr, dann würde Monsanto, Syngenta, Bayer usw.,…… die würden dann halt einfach Pleite gehen!

    Da gäbe es dann wieder Potential, was wir wirksam und nachhaltig in unserer Gemeinde integrieren könnten!

    Alles liebe
    Bettina

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  43. thom ram sagt:

    Liebe Mitstreiter.

    Mir schwebte ein Strang vor, ausschliesslich eigene Visionen beinhaltend.

    Jedoch sind alle eure Beiträge hier getragen von Vision im Hintergrund, auch dann, wenn Einzelne von Euch nicht nackte Vision, sondern Betrachtung von diesem oder jenem angestellt haben.

    Ich schiebe ein hier Dank an Euch, stellvertretend ausgesprochen für Mutter Erde und für alle Geschöpfe.

    Es regt sich ein Lauschen und Horchen, wenn Menschen tun, was wir hier pflegen. Dämmerung!

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  44. jpr65 sagt:

    Es gibt keine Arbeit und keine Beschäftigung mehr. Und kein Geld.

    Die ganze Gesellschaft gründet sich auf bedingungsloser Liebe, zu den anderen Menschen, den Tieren und Pflanzen und allen anderen Wesen, die noch auf der Erde leben.

    Jeder bringt sich mit freiem Willen in die Gemeinschaft ein und (er-)schafft, erzeugt oder verteilt Dinge, die für ihn selbst und/oder für andere nützlich sind. Oder führt aus freiem Willen einen Dienst für andere oder die Allgemeinheit aus.

    Jeder ist dabei von großer Freude erfüllt, weil es für ihn eine Herzensangelegenheit ist, das zu tun und er das gut kann. In der Regel sind 4 Stunden täglich für die Allgemeinheit völlig ausreichend. So daß er noch weitere 4 Stunden für seine eigenen Projekte aufwenden kann, oder Kinder betreut oder was auch immer.

    Der biologische Alterungsprozess wurde ersetzt durch den biologischen Reifeprozess – und diese körperliche Reifung ist mit ungefähr 30 Jahren beendet.

    D.h. alle sehen ab einem Lebensalter von 30 Jahren gleich alt aus ob sie nun 30, 130 oder 300 Jahre alt sind.

    Alle sind gesund und so sind ältere Erwachsene auf niemanden angewiesen, der ihnen hilft. Sie leben eigenständig, ohne Mühe.

    Ein Paar zeugt nur dann ein Kind, wenn sie sich beide bewußt dazu entscheiden.

    Die Kinder wachsen behütet auf und werden regelmäßig gebadet, in bedingungsloser Liebe. Damit auch sie diese bedingungslose Liebe an alle und insbesondere später an ihre Kinder weitergeben können.

    Jede(r) darf und soll sein eigenes Leben so leben, wie er/sie es möchte. Das zum Ausdruck bringen in seinem/ihrem Leben, das ihm/ihr wichtig ist.

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  45. no one sagt:

    Nun, wenn sich all die vorher genannten Visionen in der Realität erkenntlich zeigen,
    dann visioniere ich, dass WIR nicht auf den Bäumen…
    sondern „in“ und „mit“ den Bäumen leben.
    Die Dinge die WIR zum Leben benötigen, werden mittels mir noch unbekannter/unbenannter Energie, über dem Boden schwebend zu UNS gelangen… kein Pflänzchen und kein einziges andere Lebewesen wird mehr unbedacht unbewusst zertreten. ALLES darf SEIN wie es will und kann…

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  46. no one sagt:

    @jpr65 😉

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  47. Hilke sagt:

    Thom von 19:25 und davor:
    Ich finde, daß du es etwas übertrieben hattest mit dem Korrigieren. Z.B. finde ich meine Ausdrucksweise meiner Visionen kurz u. direkt beschrieben. Du fragstest, „darf ich korrigieren“, das war ja nur ne Phrase, du hast es ja schon getan 🙂 Eh klar, daß du der Blogboß bist, dennoch möcht ich es erwähnen. Was mir dabei aufgetsoßen war ist, daß wenn ich meine Vision aufschreibe, und ich hatte mich ja an deine o.g. Maßgabe gehalten, dann müssen es auch meine Worte bleiben, sonst geht die Kraft die ICH reingab verloren.
    Jemand anderes -will jetzt nicht rumscrollen wer es war- hatte geschrieben in ICH-Form u. du hast es in „die Menschen“ korrigiert. Find ich persönlich schade, was gibt es direkteres als diese Ich-Form. Zumal es ein kleines ICH mitten im GROßEN ICH gibt, und somit: wer sich selbst verändert, verändert die Welt.
    Ich fand, wenn wir zu fixiert auf ein bestimmtes Ergebnis sind was geschrieben werden solle, geht was flöten. Kraft, Dynamik, was immer. Wenn man/ frau einmal anfängt, die Dinge korrigieren zu wollen, geht es iwann in die Hose, das ist jedenfalls meine Erkenntnis daraus. Denn wo fängste mit dem Korri an u. wo wird es zur Einschränkung der Kreativität.
    Jedenfalls fand ich deine Frage der Visionen inspirierend.

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  48. thom ram sagt:

    Hilke

    ***Jedenfalls fand ich deine Frage der Visionen inspirierend.***

    Tröstlich.

    Sarkasmus aus.

    Eine Vision ist ohne wenn und aber. Eine Vision ist zum Beispiel: Ich fahre über weite Meere und entdecke sagenhafte Küsten.

    Nicht: Hoffentlich sind da keine Wellen. Nicht: Ob mein Schiff wohl stark genug ist. Nicht: Ich hab zu wenig Kohle um ein Schiff zu bauen. Nicht: Die Küsten, die ich erreichen werde, die könnten ja auch unwirtlich sein.

    Du wirfst mich in Enttäuschung nochmal. Danke. Jede Enttäuschung bewirkt, dass ich auf den Boden komme und stehen kann.

    Eine meiner Visionen:

    Ich will komplett ent-täuscht sein, ohne kitzelkeinen Rest.

    Du verstehst den konstruktiven Gehalt von Enttäuschung, ja? Enttäuschung ist verbunden mit Erkennen der Wahrheit.

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  49. ziegenlippe sagt:

    Liebe Leute,

    das sind sehr schöne Visionen die ihr habt, das hat mir gut gefallen und mich an meine Kinder- und Jugendvorstellungen einer guten Welt doch sehr erinnert.

    Wenn jeder sich seine Vision oder die der anderen ein-, zweimal an jedem Tag, sich in der Öffentlichkeit still vorstellt und dieses nach außen strahlt und die jetzige sich schon aufhellende Finsternis dadurch ersetzt, so könnte sich wieder eine Kleinigkeit daran ändern und jenes Dunkle zum Besseren wenden.

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  50. Hilke sagt:

    Thom, Sarkasmus und Belehrung darüber, was eine Vision ist u. was der kostruktive Gehalt von Ent-täuschung, das ist für mich nicht kreativ und eher störend für jedwede Vision. Die kommt nun mal nicht aus dem Mentalen. Korrigieritis gab es in der Schule genug.

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  51. Es gibt Schöpfende.
    Auf den verschiedensten Ebenen.

    Es gibt Schöpfer.
    Ja, Schöpfer!

    Schöpfer, die tief in den „Suppen“topf tauchen
    und einen „Suppen“anteil in ihren Teller füllen.
    Ja, Teller gibt es auch, die braucht der Schöpfer, um weiter schöpfen zu können.. 🙂

    In einem der Teller schwimmen Reis, grüne Bohnen und Rindfleisch in köstlicher Brühe.
    In einem anderen Teller sind grüne Bohnen, Kartoffeln und ein paar Möhren.
    In wieder einem anderen Teller befindet sich nur die herzhafte Brühe.

    Vorbei sind die Zeiten, als es noch Schöpfer gab, die nur in die Pürrierte Suppe tauchten
    und diese in alle bereitgestellten Teller gefüllt sehen wollten
    und die unterschiedlichen Eintopfinhalte der diversen Schöpfer als unkorrekt verwarfen. 🙂
    Endlich vorbei!!

    das ist wunderschön, da nun alle sich der jeweiligen Tellerinhalte voller Interesse zuwenden und neuinteressiert erneut in die „Suppe“eintauchen……………..
    In einem Teller sind sogar Rosinen mit drin.
    ja, und es kommt immer häufiger vor, dass aus allen Tellern gegessen (verinnerlicht!) wird.

    eben holte ein Schöpfer einen ehemaligen Besserwisser aus der Brühe…
    alle freuten sich, am meisten Selbiger, da er in Humor gebadet hatte und nun berichtet……………………

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  52. @Bettina

    Ich musste eben ein wenig schmunzeln…..
    Als ich noch in dem Mehrgenerationenprojekt beteiligt war, hatten ein anderer Beteiligter und ich die Vision, dass wir einen gemeinsamen Wasch und Wäschepflege Raum haben…….dort wollten wir uns dann zum Wäschewaschen und so weiter treffen……
    Ich sagte dann, dass ich am liebsten meine Wäsche bügele wenn ein alter deutscher Spielfilm läuft….so mit Heinz Rühmann oder Heinz Erhard…..oder aber der Hans Moser aus Österreich, sowas aus den 50iger Jahren.
    Er meinte dann, daß eine gemeinsame Bügelaktion prima wäre, allerdings bevorzuge er eher die Musik der Stones dabei und eine Flasche guten roten Weines……
    Damit war ich auch einverstanden 😉
    Zu schade dass nix aus DEM Wohnprojekt für mich geworden ist, aber es lockte ja neues Land mit Familienbande verknüpft.

    Schade finde ich grad auch, dass wir die Visionen beginnen zu zerpflücken, sie wegdiskutieren.
    So wird das aber nix mit Visionen, denn sie bleiben nur kraftvoll wenn sie ihren Raum haben.
    Nicht wir bestimmen was sein soll und sein wird, sondern gewisse Naturgesetze die der Entfaltung und Weiterentwicklung natürlicher Ordnung dienen.

    Vielleicht trennt aber genau diese Diskussion die Spreu vom Weizen, damit es klarer wird…….ich weiss es nicht.

    Doch eins weiß ich, dass die grösste Kraft das gemeinsame Ziel ist, Bumi Bahagia, diese bessere Welt.
    Jeder hat seine eigene Bumi Bahagia im Kopf, fühlt sie anders……..es wird dann eine gemeinsame Schnittmenge geben, die aber nicht aus vorgegebenen Gedanken und Inhalten besteht…….es ist eher so, daß es zusammenwächst, so wie es stimmig ist.
    Und es bleibt auch nicht so, sondern ändert sich immer mal wieder.

    So wie ich dreimal den Grundriss meiner Wohnung in dem Wohnprojekt neu konzipiert habe, weil sich immer wieder das Haus veränderte.
    Und als es dann so halbwegs stimmte, hab ich das Projekt verlassen da es nicht mehr stimmig war.

    Es gab in der Mitgliedergruppe ein Beispiel wie man miteinander umgehen kann, wenn dann mal die Auseinandersetzungen zu haarig waren….klappte nicht immer, war schwierig für diejenigen die es ablehnten.

    http://www.sk-prinzip.eu

    Ich hoffe ich konnte Euch vermitteln worum es mir mit diesem Kommentar geht…….auch das ist Vision für eine gute, neue Welt.

    Mit einem herzlichen Gruß
    von Mariettalucia

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  53. *MR* sagt:

    … eine Vi-Si-On …
    🙂

    Wieder neu nach Hause kommen …
    13 . 01 . 10

    Wieder neu nach Hause kommen
    In den Arm genommen
    Nicht gefragt
    Ob man versagt
    Einfach nur: Schön !
    Dich wieder zu sehn

    Im warmen Frühjahrs-Sonnenschein
    Mit Freude wieder beisammen sein
    Und trotz Sturm und Regen
    Freundschaft wieder pflegen

    Aus innerer Geborgenheit
    Achtsamkeit
    Für dich und auch für die anderen
    Die noch so mit dir wandern

    Zeiten und Räume
    Offen für Träume
    Ihnen gelassen Raum wieder geben
    In einem angefüllten Leben

    Gelassen Vieles neu entdecken
    Altes wieder auf-wecken

    Sich besinnen
    Werte neu bestimmen

    Und trotz alledem im Alten
    Nicht erstarren und erkalten
    Oder hängen bleiben im Gedankentreiben

    Hier und Jetzt
    Ist der Start gesetzt

    Wer hat denn bloß gesagt
    Kreativität
    Sei heut nicht mehr gefragt ?!?
    Geist und Seele regt sie heimlich an
    Damit man wieder leben und auch hoffen kann

    Zu Hause angekommen
    Herzlich in den Arm genommen

    Bei einem fröhlichen Willkommens-Trunk
    Wird das Herz dann wieder frei und jung
    * JaH! *

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  54. ziegenlippe sagt:

    Werte Petra von Haldem,

    Ach, gebe mir der Schöpfer aller Dinge nun zum Verstehen Ihrer Sätze doch endlich den bitter benötigten Teller um die Essenz daraus zu schöpfen und dann natürlich auch möglichst noch zu titrieren!

    Jedoch trotz der Bitte, es fand sich kein der Größe angemessen passendes Schöpfgerät.

    Lang hab ich nachgedacht und dann erwogen, des Menschen geistige Tiefe ist wohl unergründlich, allein mir Narr fehlt wohl das Verständnis.

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  55. thom ram sagt:

    Auf vielseitigen Wunsch habe ich meine Umformulierungen von eingestellten Visionen gelöscht.

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  56. jpr65 sagt:

    Ich schreibe gerade etwas über die Begleitung von aufwachsenden Kindern. Das passt hier ganz gut herein, der Teil der schon fertig ist:

    Wie Anleiten ?

    ** Menschliche Anleitung **

    * Im Sandkasten *

    Ziel ist es, die Form mit genügend feuchtem Sand zu füllen, zu stürzen und wieder abzunehmen. Damit ein schöne Figur aus Sand entsteht. Sagen wir mal, ein Fisch.

    Der Erfahrene macht es einmal vor und erklärt es dem Kleinen.

    Nun hat der Kleine einen Fisch gebaut, aber beim Abnehmen der Form bleibt der Schwanz in der Form hängen.

    Was nun?

    * Lehrer und Lehrmeister *

    Sie gehen oft sehr brutal vor. Früher mit Stockschlägen, später nur noch psychologisch brutal. Wobei psychologische Brutalität die schwerwiegenderen Folgen hat.

    Manche Lehrer und Lehrmeister gehen jetzt hin, wischen den unvollständigen Fisch wieder in den Sandkasten und sagen auch noch:

    „Was sollte das denn? Bist du zu dumm, einen schönen Fisch zu machen? Gib dir mal mehr Mühe! Sonst hab ich dich nicht mehr lieb! Was soll ich bloß mit so einem Nichtsnutz, der noch nicht mal eine Figur aus Sand bauen kann? Wie soll so einer später im Leben bestehen?“

    Ja, da habe ich jetzt so fast alles reingehauen, was man falsch machen kann. Falsch im Sinne davon, daß es dem Kind so großen Herzschmerz bereitet, daß es sein Herz verschließt. Je öfter so etwas vorkommt, desto öfter und schneller verschließt es sein Herz, bis es ganz verlernt, wie es wieder geöffnet werden kann.

    Und wie lange hat es noch Freude daran, einen Sand-Fisch aus einer Form herauszuholen?

    Richtig, ab jetzt eher gar nicht mehr. Es hat Angst, wieder einen unvollständigen Fisch herzustellen.

    Es wird vielleicht irgendwann den perfekten Fisch herstellen können, auf Kommando. Aber um den Preis des verhärteten Herzens.

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  57. jpr65 sagt:

    jpr65
    03/07/2018 um 14:33

    Das ist natürlich das Gegenteil von einer Vision, das ist ein Alptraum. Die Vision reiche ich nach, sobald sie fertig ist.

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  58. dellejack sagt:

    gelöscht?–hat’s denn wo gebrennt, oda is dat Schiff nu leer, is’ses wech?, und wenn wohin?__Form_Formel(Zauberspruch)_Unform will um ge formt, doch wat bitte sind -ulierungen?
    Fiß ionen oder Wiss ionen ermöglichen Im plus ionen —-
    –alle Lügen werden immer abenteuerlicher, d. h. sie werden immer schwächer, jeder kann’s erkennen und weiß’s; Lügen stolpern über ihre nichtvorhandenen Grundlagen(Basis) und lösen sich letzendlich in sich selbst auf__wiedas im Einzelnen aussieht darf sich jeder selbst denken (he,he)
    Resultat: Friede, Freude und von mir aus Eiakuchen — änd oll comments are includet ,mit und mitohne Formungen —
    Wahrheit, selbst wenn sie in meinem Land nicht erhältlich, läßt sich nicht formen__Ei- weiß-,bin ich Holzwurm

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  59. thom ram sagt:

    dellejack 15:29

    Kommentatoren brachten Visionen ein in „Visionen I“ sowie hier, in „Visionen II“. Unter derer Fünfe setzte ich darunter meine Version davon, mit der Absicht, damit an praktischen Beispielen zu zeigen, wie Visionen in reiner Form formuliert werden können. Und müssen.

    Ich wurde dann von verschiedenen Seiten darauf aufmerksam gemacht, dass dies erbsenzählerisch schulmeisterlich sei, ja, dass dies gar von mangelndem Respekt meinerseits vor den Schreibenden zeuge. So habe ich meine Versionen gelöscht, denn wenn sie nicht als Anregung, sondern als üble Schulmeistermacke gelesen werden, habe ich das Gegenteil erreicht dessen, was ich erreichen wollte.

    Visionen schaffen morphische Felder und speisen morphische Felder. Und wir beeinflussen unsere Innenwelt mittels Visionen äusserst kraftvoll, das gilt für Kleines wie für Grosses.
    Minikleines:
    Ich hatte die Vision, ein Aquarium zu bauen. Heute steht es da. Die Vision mobilisierte in mir Verstand und Hand.

    Grosses braucht Zeit, zum Beispiel wenn ich unseren schon wieder wieder hustenden Gunung Agung (Bali) friedlich ruhig denke, so sind viele viele Vorgänge vonnöten, bis es soweit sein wird. Und doch denke ich den Berg befriedet, denke dabei eben gerade nicht, dass es Zeit brauche. Vision und Visualisation muss, muss zwingend als „Endprodukt“ vor einem stehen, als fertiges Produkt gedacht werden.

    Also nochmal, konkret:
    Wenn ich zum Beispiel einen klaren Bach denke und innerlich sehe und zum Beispiel, so halbers gedacht, beifüge „es ist ein langer Weg dahin“, so wird der Weg in der Tat lang werden, denn ich habe es so gedacht, gesagt, geschrieben.

    Ich bin mir gegenüger in dieser Disziplin unerbittlich streng. Ich übe es seit 18 Jahren, täglich.

    Meine Aenderungsvorschläge von Leservisionen waren als Anregung gedacht.

    Alles wird gut.
    Alles ist gut.

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  60. Auf der inneren Suche nach äußerbaren Vision/Visionen, gegegnet mir eben dieser Satz

    ***Das Glück ist ein Mosaikbild,
    aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammengesetzt. ***

    (zugeschrieben: ~ Daniel Spitzer ~ österreichischer Jurist, später Journalist und Autor; 1835-1893)

    ***Das Glück ist ein Mosaikbild,
    aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammengesetzt. ***

    Glück ist.
    Glück ist perlende sprudelnde schmunzelnde Stille.
    Glück ist.
    Glück ist Freude-Glucksen.
    Seit gerade eben ist Glück………………..

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  61. jpr65 sagt:

    Anleitung zur Manifestation einer Vision

    1. Eine Vision wird entworfen.
    2. Der Entwurf der Vision wird geprüft.
    3. Ist die Vision gut und schön (für einen selbst), geht es an die Verwirklichung oder Manifestation
    4. Die Vision wird als Wahrheit gedacht, damit sie sich leicht verwirklicht.

    NICHT TUN:
    5. Es wird NICHT an mögliche Hindernisse oder Schwierigkeiten gedacht.
    6. Die Vision wird NICHT als Traum gedacht
    7. Die Vision wird NICHT als in der Zukunft liegend gedacht.

    Es ist nicht so leicht, die Punkte 5., 6. und 7. einzuhalten. Das erfordert einiges an Übung. Je mehr Energie man in die Verhinderung der Vision steckt durch seine eigenen Gedanken, desto schwerer wird die Manifestation.

    Beispiel:

    Ich entwerfe mein Traumhaus. Ist der Entwurf fertig, dann

    stelle ich mir vor wie ich darin lebe. JETZT, in diesem Augenblick lebe. Und bin dankbar für mein neues Traumhaus.

    Und natürlich, wie ich mit meiner Familie und Freunden darin lebe, klar. Ist ja wohl nicht nur für mich, das Traumhaus.

    Oder denke ich nur an die Kosten, die Schwierigkeiten bei Planung und Bau, den Kampf mit den Behörden? Dann wird das wohl nichts.

    Das machen erfolgreiche Unternehmer so. Die lenken ihre Energie in das Endergebnis. Und stellen sich Schwierigkeiten erst, wenn sie tatsächlich auftauchen. Vorher verschwenden sie keine Gedanken und damit auch keine Energie an Probleme und Schwierigkeiten.

    Dafür gibt es auch einen Begriff: „Optimistische Lebenseinstellung“.

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  62. thom ram sagt:

    jpr 17:43

    Danke für die klare Formulierung.

    Habe vor zwei Sunden vergeblich den Unterschied zwischen Vision und Visualisierung gesucht.
    Eine Vision sucht mich heim, sie entsteht in mir ohne Willensakt per Tagesbewusstsein.
    Der Visualisierung geht der Willensakt voraus: Jetzt will ich visualisieren.

    Vision schwebt, wabt, hängt, ist weich gezeichnet.
    Visualisiertes ist kristallklar bis ins Detail.

    Vision kann in Visualisieren gefasst werden, das ist, was ich bei meinen Umformulierungen gemacht habe.

    Vision weckt die notwendigen Lebensgeister, sie in die Tat umzusetzen, zudem zieht sie Helfer an.
    Visualisierung dreht wenig an der Schraube „ich handle“, zieht jedoch mächtig Kräfte und Diener an, welche sie selbständig in die Tat umsetzen.

    Also nochma.
    Dass eine Vision gesucht und geformt werden muss, trifft aus meiner Sicht nicht zu. Vision sucht den Menschen auf.

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  63. Unsere Diskussionen hier dezimieren gerade das Schöne wertvoller Visionen.
    Wir kommen weg von Visionsimpulsen hin zu zerfleddernden Diskussionen.
    Man kann auch unterschiedliche Versionen einfach nur nebeneinander stehen lassen, der Weg geht bei den Naturgesetzen immer zum Lichten hin, zum unterstützenden Prinzip.

    Deshalb dürfen und können auch beide aufgelistet sein.
    Es muss nix gelöscht werden.

    Was ist daran so schwer ?

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  64. thom ram sagt:

    Marietta 17:26

    Jetzt werde ich wütend. Ich habe mich bemüht, es klar zu machen. Hier sollen mögen bitte bitte bitte Visionen stehen, und zwar persönliche. Persönliche Visionen.
    Unkommentiert. Nicht kommentiert. Ohne Kommentar. Ohne Zugemüse. Nix Zugemüse. Zugemüse nix.

    Wenn einer das Video eines idiotisch Lachenden als seine Vision einstellt, so lösche ich das, das ist mir zu obersaudumm. Brauche ich nicht in einem Blog, für den ich verantwortlich zeichne.

    Wenn mehrere Kommentatoren zu betrachten und zu diskutieren anfangen, dann gebe ich auf und erlaube mir, selber halt auch irgend einen Seich von mir zu geben.

    Könnte mich grad wegschmeissen, komme mir grad mal wieder vor wie Jonas zu Ninive.

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  65. Es geht nicht um das Video Thom, sondern es geht darum ob es gut ist Worte zu verändern,
    Visionsgedanken von Kommentatoren zu verändern, umzuformulieren……

    Das Video hat damit nur bedingt etwas zu tun.

    Deshalb verstehe ich deine Wut nicht.

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  66. thom ram sagt:

    Marietta

    Meine Wut ist verraucht, weil aufgebraucht.
    Wütend werden bringt nur Scherben.

    Etwas Anderes ist heil’ger Zorn,
    den zu blasen in jut Horn,
    das bringt Schwung ins Karussell,
    wir sind uns einig, gell?

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  67. thom ram sagt:

    Marietta 05:23

    Marietta

    Meine Wut ist verraucht, weil aufgebraucht.
    Wütend werden bringt nur Scherben.

    Etwas Anderes ist der heil’ge Zorn,
    den zu blasen in jut Horn,
    das bringt Schwung ins Karussell,
    wir sind uns einig, gell?

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  68. *MR* sagt:

    Karussel-Be-Weg-Ung kann eine Menge *Wärme* er-zeugen.
    😉
    Die ent-stehende Wärme nutzen
    Risse ver-putzen
    aus den Um-Gebungs-Lügen
    stabile Wände wieder zusammen-fügen
    aus weggeworfenem Stroh
    ein kleines Dach,
    das macht froh
    und lädt zu Gemeinsamem ein

    Das Re-Zept des Brot-Backens reicht nicht aus … um wirklich satt zu werden.
    Dazu braucht es Zu-Taten und fröhlichtes Tun,
    einen Ofen, back-bereit und eine gute Weile Zeit
    Sinn und Achtsamkeit
    für eine gute Gährung
    um dank einer gesund-machenden Er-Nährung
    dann unter dem Stroh-Dach auszuruhn
    und in Licht-ER-Kenntnis-Weisen
    den All-Mächtigen Schöpfer zu preisen
    im Herzen ein Lied
    was auch geschieht
    😉
    *DANKE !*

    Also:

    *Vision*
    *Wille*
    *Tat*
    😉
    backt meehr als nur kleine Brötchen!
    😉

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  69. Zutaten sind jedenfalls biologisch dynamisch, alles wurde schon fein und mit viel Liebe zusammengerührt.
    Der alte Backofen heizt sich grade ein und auf, wartet auf das was gebacken werden soll.
    Einzig die Form, die fehlt…..oder sagen wir mal besser „es gibt einige Formen, die aber noch nicht so recht zusammenpassen“
    Das Bild ist fix und fertig in der Blaupause, doch die Natur möchte gern noch einige Verschönerungen vornehmen.
    Schauen wir und lassen uns überraschen……

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  70. Gravitant sagt:

    Die innere Verbindung jenseits der Worte ist bedeutsamer,
    als alle Erklärungen und Diskussionen es je sein können.
    Übe in Liebe und Freundschaft dir selbst gegenüber.
    Damit liebt und achtet man alles,was ist.
    Verbunden mit allen weiteren Quellen allen Seins.

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  71. Gravitant sagt:

    Jede Zelle scheint also mit jeder in Kontakt zu stehen,
    was keine Kleinigkeit ist,
    wenn man bedenkt,
    daß alleine ein Finger 1,5 Milliarden Zellen
    in über hundert verschiedenen Typen enthält.
    Wer koordiniert eine Intelligenzzentrale,
    die sich auf das Endergebnis ausrichtet?

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