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Brücke Krim – Russland / Einweihung

Andere Regierungen werfen Volksvermögen lieber in die Rachen derer, welche eh schon über Billionen verfügen. Schön, dass sich die Menschen der Krim von der vampiristischen Willkür gewisser Leute in Kiew abgelöst haben. Schön, dass sie nun mit ihrem grossen Partner per Brücke verbunden sind.

Ich wünsche den Sicherheitskräften Schläue und famose Intuition, auf dass verunmöglicht wird, was besonders liebe Weltlenkerlakaien beabsichtigen, nämlich nicht Brücken zu bauen, sondern Brücken zu sprengen.

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Ein Blick in zwei Giftküchen.

Giftküche DLF weiss zu berichten Russland hatte die Krim im März 2014 annektiert. Der Westen verurteilt den Schritt als Bruch des Völkerrechts.

Genau. Wenn eine Bevölkerung mit 95% der Stimmen beschliesst, sich von einer Oligarchendiktatur loszulösen und sich einem Land anzuschliessen, dessen Regierung für und nicht gegen das Volk arbeitet, so ist das natürlich Annexion, und wenn eine Brücke gebaut wird, so ist das Verstoss gegen das Völkerrecht, indes Bomben schmeissen auf Donbass, Gaza, Nordafrika und Nahostländer völkerrechtskonform ist.

Die Beteiligten dieser DLF Sendung gehören entfernt und Tätigkeiten zugeführt, welche ihren Fähigkeiten entspricht.

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Giftküche NZZ macht es es bitzeli subversiver, das heisst piekgemein bösartig. Sie vermischt neutrale und wahre Tatsachen mit … äh … ehh … hemm … ich sag ma, mit schlicht verlogener Scheisse:

Die Brücke ist ein Prestigeobjekt für die Führung in Moskau.

Jedes gelungene Objekt lässt die Erschaffer als erfolgreich erscheinen. Die NZZ missbraucht diese Binsenwahrheit als „holderioo, im Kreml wollen sie nur Eines: Gross rauskommen.“

Tatsächlich ist jede Brücke verbindend. Freies sich Verbinden ist Kennzeichen der Menschen der guten Zukunft. Dass das von den Vampiren geleitete Grossklopapier NZZ Verbindung der Menschen untereinander ablehnt, erstaunt nicht. Warum nicht? Sagte es doch schon. Auslandteil der NZZ ist fremdgesteuert wie der Auslandteil sämtlicher Grossklopapiere im so freien Westen.

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Zusammen mit dem befreundeten Geschäftsmann Arkadi Rotenberg besichtigt Putin….

Botschaft: Putin krieche in Rosette, nämlich suche er sich gerne warme Nähe zu Geschäftsmann. Quark. Putin zieht es vor, Anastasias zu horchen, denn an Geldrosette zu schnüffeln.

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Um die russische Lebensader auf die Krim möglichst schnell fertigzustellen, scheute die russische Regierung keinen Aufwand…

Also Russland habe nun eine Lebensader auf die Krim. Der Autor wollte wohl suggerieren, dass Russland von der „Annexion“ der Krim und von der Brücke äh finanziell profitiere? Wer kann mir verraten, wie die Krim und die Brücke die Staatskasse Russlands kurz- und mittelfristig aufbessern werden?

Zudem wird suggeriert, dass die Bauarbeiter äh öh wohl unter Stress gesetzt wurden. Na ja, das ist schlecht. Bei Berlin Schönefeld, da machen die Arbeiter ausser nichts nichts. Das fände die NZZ dann wohl gut, sollte sie sich dahingehend verirren, die Tarnkappe für offenkundigen Bau unterirdischer Anlagen zu verartikelisieren.

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Wenn ich die Brückeneinweihung mit der Einweihung des neuen Loches im Gotthard vergleiche, so winde ich mich, denn ich wurde als Schweizer geboren, habe Schweizer Pass und fühle mich, zu recht oder unrecht, mitverantwortlich. In der Schweiz: Satanismus pur, garniert mit (wirklich schönem) Alphorngebläse.

Krimrusslandbrücke – Volksvertreter da, Arbeiter da, klare gute Stimmung, null Traritrara.

Bitte um Verständnis. Die CH Einweihung war für mich danebener denn daneben, aus gewissem Blickwinkel betrachtet voll richtig. Die Krimbrückeneinweihung ist aus meiner Sicht goldrichtig – aus Sicht der Vampire und deren Rosettenlecker hingegen ein Problem, denn Pomp hätten sie ausschlachten können.

Na ja, DLF und NZZ schlachten aus auch so, doch merken sie nicht, dass sie sich auf Gebiet ihnen vorgespielter Hologramme bewegen. Diese ahnungslosen  Erfüllungsgehülfen, wie werden sie sich fühlen, wenn sie erstmals über den Brunnenrand kieken werden?

Ich beneide sie nicht. Die Regel heisst: Je später aufwachen, desto erschreckender, da etwas verpasst und nachzuholen schnell. Wer den etwas unbedarften Medienschaffenden einen Rosenkranz beten will, der tue es. Pro sit. Möge es nützen.

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Brücken bauen ist Teil von bb, bumi bahagia, glücklicher Erde.

Dank an alle am Brückenbau Beteiligten!

Thom Ram, 20.05.06

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5 Kommentare

  1. Texmex sagt:

    Ob die Brücke ein Dorn in Jenen Augen ist?
    Der „Washington Examiner“ fordert die Bombardierung der Brücke durch die Alliierten der EU, der Ukraine.
    Hannemann, geh Du voran.
    Selber trauen sie sich dann doch nicht!
    Was für ein Gesindel! Es wird wirklich Zeit, dass sich etwas grundlegend ändert.

    https://www.google.com.mx/amp/s/de.sputniknews.com/amp/politik/20180516320741479-us-magazin-bombenangriff-krim-bruecke/

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  2. ALTRUIST sagt:

    Wie sagte unlaengst ein ukrainischer Politiker , die Krim gehoert zu Russland .

    Warum ? Weil die Gelder , welche die Russen in die Krim investieren , die Ukrainie einfach nicht hat !

    Die Entscheidung , welche die Einwohner der Krim fuer sich getroffen haben , als sie sich fuer Russland entschieden haben , hat eigentlich eine ungeheure Brillianz , welche komplett medieal verschwiegen wird .

    Ein Volksreferendum ist oberstes Voelkerrechtssubjekt . Wie ein Volk entscheidet hat oberste Prioritaet im Voelkerrecht auch wenn Russland hier scheinbar nach geholfen haben sollte .

    Das sollte man sich gedanklich mal rein ziehen .

    Es gibt keinen deutschen Politiker , egal welcher Partei , welcher artikuliert , das was auf der Krim geschehen ist , ist Voelkerrecht .

    So tief sitzt die Angst in den Etagen der Macht vor der Wahrheit .

    So werden Putin und Getreuen verteufelt als kriegsluestern , nur damit dieses Beispiel nicht Schule macht .
    Die russische Gefahr wird politisch untersetzt mit dem Rankarren eines ungeheuren Militaerpotentials an die russichen Grenzen , obwohl vereinbart war , dass eine Nato Osterweiterung aus zuschliesen ist .

    Das Beispiel Krim darf keine Schule machen , nicht nachgemacht werden , so tief sitzt die Angst im Teufelskreis

    Vatikan – CoL – Washington DC – Israel – Vatikan vor dem Implodieren ihres Systems .

    Die Verfassungsgebende Versammlung wird medial ebenso komplett ausgeblendet .
    Auch wenn es hier berechtigte Zweifel gibt an den Pionieren dieses Unterfangens , wie der Paragraf 146 und der Bezug auf die Grenzen von 1937 .

    Analoge Bewegungen gibt es weltweit wie in den VSA / Anna von Reitz und Trupp , Frankreich , Schottland , Spanien , Italien , Suedamerika
    u.a.

    Ein Gespenst bewegt sich um diese Welt , das Gespenst , das die eigentlichen Rechtetraeger ihre unverauesserlichen Rechte wieder wahrnehmen .

    Das Beispiel Krim zeigt , dass dieser Weg der richtige Weg ist und die Krimbruecke die wegweisende Bruecke aufgezeigt hat , selbst wenn auch auf der Krim noch nicht alles richtig zu Ende gebracht worden ist .

    Russland arbeitet daran sich aus den Klauen des oben genannten Teufelskreises vollends zu befreien .

    Und die Europaer schauen zu , wie China mehr und mehr den Kontinent ganz legal aufkauft …………..und die sogenannt traumatisierte Fluechtlnigsflut die historischen Wurzeln eines ganzen Kontinents aufffrisst .

    Letzteres geschieht in Selbstermaechtigung einer Kanzlerin , welche Merkel heisst ………und was sie mit Uebereifer ihrer Goenner im Hintergrund vollzieht .

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. ALTRUIST sagt:

    Voelkerrecht ist scheinbar vernichtet worden , doch so lange die RECHTETRAEGER existieren ………….

    „Ich bin froh, auf der Kriim zu sein“, sagte Großfürstin Maria Wladimirowna am Donnerstag in Simferopol. „Hier hat sich Vieles verändert. Die Menschen hier sind zufrieden, auch wenn viel zu tun ist. Aber ich sehe, dass die Krim in trockenen Tüchern ist. Das tröstet mich.“ Nach der Einschätzung Ihrer Kaiserlichen Hoheit sind die Menschen auf der Halbinsel trotz der westlichen Sanktionen glücklich.

    Maria Wladimirowna, Oberhaupt des russischen Zarenhauses Romanow-Holstein-Gottorp, war zusammen mit anderen Nachkommen der bis 1917 regierenden russischen Zaren-Dynastie am Montag zu einem offiziellen Besuch auf der Krim eingetroffen – nach eigenen Angaben um ein politisches Zeichen zu setzen. Der Anlass sei der 235. Jahrestag seit der Eingliederung der Halbinsel ins Russische Kaiserreich.

    https://de.sputniknews.com/politik/20180531320956756-zaren-erben-besuchen-krim/

    Die globale Welt ist im Umbruch mit dem Focus auf unausloeschliches Voelkerrecht .
    Großfürstin Maria Wladimirowna hat derPolitik Putins Respekt gezolllt .
    Schaun wir mal , wie es weiter geht ….

    Wenn aufrechte Deutsche den Zustand von vor dem 28.10.1918 fordern , weil es voelkerrechtlich legitim ist , dann soll man auf Russland schauen , wo das gleiche geschieht .

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