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Staats-Medien in Rußland: nix los?

(LH) Wir hatten hier schon mehrfach auf die sehr heterogene russische Medienlandschaft verwiesen; die meisten Massenmedien in Rußland befinden sich in den Händen von sog. Oligarchen (= Sprechpuppen westlicher Mächtiger) und sind stramm auf „West-Kurs“, ebenso wie auch die West-Medien ALLE russische, ukrainische, kasachische u.a. Beeinflussungs-Programme über das Weltnetz rund um die Uhr dorthin schicken – der Lügen-Krieg ist in vollem Gange.

Aber was ist mit den staatlich gelenkten russischen Medien? Alles Propaganda oder was?
Ein betont „finsterer“ Blick dorthin folgt nun.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. April 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Das eigene riecht nicht: warum in Rußland über innere Probleme nicht geredet wird – Свое не пахнет: почему в России не говорят о внутренних проблемах

19. April 2018, 16:19 – Platon Bessjedin

Die Informationspalette in Rußland wird immer eintöniger und konzentriert sich auf die Außenpolitik. Fast jeden Tag sind in unterschiedlichen Fernsehstudios dieselben „Experten“ mit der Erörterung der Ukraine, Syriens und der Konfrontation zwischen Rußland und den VSA befaßt.
Die inneren Probleme kommen nur dann in den Vordergrund, wenn ein Zwischenfall oder eine Tragödie passiert – ein Brand oder eine Schießerei in einer Schule, zum Beispiel.
(Schießerei? von Messerstechereien habe ich gelesen…)
Das russische Leben wird in Unterhaltungs-Talkshows gezeigt, die zum tatsächlichen in keinerlei Beziehung stehen. Platon Bessjedin ruft auf, die Medienpalette zu ändern und bietet den Journalisten Themen zur Auswahl.

Wir leben im Fluß ein und derselben – mit Berichtigungen – Informationen. Das was auf der Bundesebene dargestellt wird. Das was in den Talk-Shows erörtert wird, deren Teilnehmer sich in Helden geliebter Fernsehserien verwandelt haben.
Die Ukraine, die wir schon lange verloren haben, nimmt den größeren Teil dieses Medienraumes ein. Dort hinein stößt Syrien und jetzt auch Britannien mit den Skripals. Achja, und Durow (der „Erfinder“ und Chef des in Rußland verbotenen Messengers „Telegram“) in seiner Schlacht mit Roskomnadsor (der staatlichen Aufsichtbehörde für Kommunikation, welche die Offenlegung der Zugangscodes gefordert hatte).

Es gibt noch eine andere Flanke. Für diejenigen, denen die politischen Serien über sind. Dort wird angeblich unser – hahaha – Leben gezeigt. Das mit Schauspielern, die so gar nicht mit ihren Kindern zurechtkommen, und mit lasterhaften Mädels, die Lektoren für die Erziehung der Jugend geworden sind.

Das mediale Leben ist auf diese beiden Flanken reduziert. Der Feind vor den Toren und das Laster hinter den Toren. Periodisch wird dieser dunkle mit rosa Spiegelungen versehene Raum durch die Flamme der Tragödien erhellt. In der Art, wie sie in Kemerowo (Brand eines Vergnügungspalastes und Kaufhauses mit über 60 Toten) oder Baschkirien (Messerstecherei in einer Schule) passiert sind.
Und dann erinnern wir uns daran, daß es ein Leben außerhalb des Zombie-Raumes gibt – es gibt Rußland selbst, in dem gar nicht alles gut ist.

Diese Matrix, ähnlich einem trägen Kleister, haben die Massenmedien geformt. Und dieser Kleister umhüllt den Menschen und zwingt ihn, nur in den vorgegebenen Parametern zu denken.

Dabei hat doch unser Präsident erklärt, daß in seiner neuen Amtsperiode die Innenpolitik Priorität haben wird.
Es wäre an der Zeit.
Die Hauptprobleme Rußlands sind nicht die britischen Vergifter und nicht die amerikanischen Raketen, sondern innere – vom Gesundheitswesen und der Bildung bis zum Verlust der Identität.
Die UdSSR wurde von innen gespalten, für Rußland wird dasselbe Schicksal vorbereitet. Und wenn wir dies nicht wollen, dann brauchen wir eine gesellschaftliche Diskussion, mit der dann die inneren Umwälzungen beginnen.

Vom Wolokolamsk (eine riesige „wilde“ Müll-Deponie) hat man damals geredet, als dessen Gestank unerträglich wurde. Aber wo sind die ökologischen Probleme in einer breiten Diskussion?
Kemerowo haben die Massenmedien auch nicht gleich aufgegriffen, weil man der Meinung war, daß dort nichts Ernsthaftes passiert sei.
Aber es ist an der Zeit, über die realen Probleme zu sprechen, und zwar so laut es geht.
Wir brauchen eine Überprüfung dessen, das heute in Rußland vor sich geht. Und in diese umfasssende Diskussion muß jeder einbezogen werden.

Man hat uns Fotos gezeigt aus dem Klassenzimmer, in dem der baschkirische Schüler auf die Lehrerin und die Kinder losgegangen ist. Viel Blut, aber nicht weniger schrecklich ist doch auch, in welchem Zustand sich dieses Schul-Kabinett befand, das sich wahrscheinlich seit Sowjet-Zeiten nicht verändert hat. Und das ist das 21. Jahrhundert? In einer Region, wo Erdöl gepumpt wird?
Wäre es nicht richtiger, dies zu erörtern?
Kann es Glück und Entwicklung in einer solchen Schule geben? Oder sitzt man dort seine Zwangsarbeit ab, und zwar sowohl Schüler als auch Pädagogen, deren Autorität gegen Null geht?

Und ich erinnere mich nicht an einen vorbildlichen Pädagogen auf dem Bildschirm. Ich erinnere mich an die diebische Lehrerin aus „Unsere Raschia“. Aber wenn es keine Vorbilder gibt, wer geht dann in diesen Beruf?
Diejenigen, die sonst nirgends ankommen. Oder Leute mit Idealen, von denen es tatsächlich immer weniger gibt. Nicht nur in der Pädagogik.

glücklich

Dasselbe betrifft die Kindergärten, deren Neuigkeiten an die Kriminal-Chronik erinnern. Ein vergessenes Mädchen ist gestorben. Die Erzieherin hat einen Jungen verprügelt. Die Erzieherin hat den Kindern „White Spirit“ eingegossen anstatt Wasser.
Aber wenn wir darüber ausschließlich in einer Zeile reden, dann um zu erschrecken oder zu unterhalten.
Aber das ist ein System, das einer Reform bedarf.

Und ich würde gern nicht das bezahlte Gebrabbel eines Kowtun hören, sondern einen Vortrag der Verantwortlichen darüber, wieviele Kindergärten bei uns gebaut wurden und wann endlich die Entlohnung der Erzieher und Betreuerinnen merklich erhöht wird.
Die syrischen Kinder, die unter dem Chemiewaffenangriff leiden (wenn es einen solchen überhaupt gab), das ist ungeheuerlich. Aber unsere Kinder, die sich in den Kloaken unserer Kindergärten aufhalten – von denen will ich hören.

Eine ehrliche und richtige Geschichte (von Putin medienwirksam gefordert – und sofort auf den Sieg im „Großen Vaterländischen“ festgelegt) – das ist, wenn die Probleme des Tscheljabinsker Kinderheimes, in dem die Kinder vergewaltigt wurden, nicht als trockene Mitteilung in den Massenmedien erscheint, sondern zum Beginn einer Überprüfung unserer Kinderheime führt, in denen die Kinder regelmäßig erniedrigt werden.

Wäre es nicht richtiger, die Reformen des Gesundheitswesen zu diskutieren?
Ich erinnere mich bis heute daran, wie im Jahre 2016 im „Direkten Draht“ mit dem Präsidenten das Mädel Dascha aus Apatity eine Frage gestellt hatte. Aus jener Stadt, wo sogar die Geburtsklinik geschlossen wurde. Jenes Mädel, dem man anstelle ihres Krebses eine „Osteochondrose“ diagnostiziert hatte. Man hat über die geredet – und sie vergessen.
Aber solche Mädel gibt es im Lande zu Hunderten, wenn nicht zu Tausenden.

Es muß auch besprochen werden, wie unser kollektives beamtetes „ES“ funktioniert, welches das Leben eines jeden in Rußland vergiftet. Das, wie die Leuten jeden Tag leiden unter diesem Pilzgeflecht, das nach Paco Rabanne riecht.
Wenn im Uljanowsker Gebiet die Abgeordneten sich ihre privaten Ausgaben für Benzin, Zigaretten und Getränke aus dem Budget der Stadtkasse kompensiert haben. Ist dort im Uljanowsker Gebiet alles gut mir Polikliniken und Straßen?

Es gibt viele Fragen. Und sie alle gehören besprochen.
Warum haben die Russen Angst vor den Polizisten, und diese klauen zum Beispiel Bernstein aus einem Kaliningrader Geschäft?
Dabei sind das Kleinigkeiten. Viel widerlicher ist, daß einem Mädel, das Drogendepots beschickt hatte, 20 Jahren Gefängnis aufgebrummt wurden, aber die Bullen, welche dieses Geschäft kontrollieren, bleiben auf ihren Plätzen sitzen.
Ist das kein Thema?

Aber die Massenmedien kochen den Kleister in den russischen Hirnen. Kleister, der uns nicht denken läßt. Uns nicht schauen läßt auf das, was uns bewegt und erregt. Das was hier im Haus und in der Nebenstraße nach Verbesserung schreit.
Denn der Witz ist doch der, daß bei uns erst dann begonnen wird, etwas zu verändern, wenn schon
überall von der Notlage gesprochen wird.

Die einzig mögliche Gesellschaft für Rußland ist eine intellektuelle Gesellschaft. Diese müssen wir aufbauen. In ihr gibt es sowohl echte Freiheit als auch den Weg der Entscheidung.
Und noch – eine gerechte Gesellschaft.
Hier höre ich schon die Stimmen vieler Leute: „Und was ist Gerechtigkeit? Das ist eine Abstraktion“. Und gleich darauf den Scharikow-Refrain: „Wegnehmen und aufteilen?“

Nein, nicht wegnehmen und aufteilen.
Und es ist keine Abstraktion, sondern eine durchaus konkrete Sache: wenn die Schluchten zwischen den Schichten der Gesellschaft abgebaut werden, wenn nach Gewissen gerichtet wird und die Leute sich daran erinnern, was das wohl ist.
Und wenn das Land, das mit Sanktionen eingezwängt wurde und an verschiedenen Fronten Krieg führt, alljährlich um 29 Dollar-Milliardäre reicher wird, dann ist dies eine Ungerechtigkeit.

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Die Überprüfung und die Lösung der Notlagen beginnt mit der Veränderung der Informationspalette. Der Kleister fließt raus und das Hirn fühlt sich wieder frei.
Denn unsere Leute können doch denken, unsere Leute sind talentiert – das ist unser wichtigster Reichtum.
Und es ist an der Zeit, sich nicht davor zu fürchten, sondern dieses in jeder Weise zu fördern.

( Quelle )
– – – – – – – – –

Nachbemerkung:

Was für das nach Wiederherstellung seiner Souveränität strebende Rußland gilt, kann auch für die VS-amerikanisch und britisch besetzten Gebiete Deutschlands nicht verkehrt sein.
Wie auch für die anderen besetzten und fremdverwalteten deutschen Gebiete.

Mit dem feinen Unterschied, daß hier bei uns die Veränderungen NUR von unten, von jedem Einzelnen ausgehen KÖNNEN.
Und MÜSSEN.

Es kann und muß sich ein jeder SELBST von allen hirnverkleisternden Massenmedien lösen und die tatsächliche Wahrheit SELBST suchen – im Weltnetz, solange dies noch einigermaßen frei verfügbar ist.
Daran führt kein Weg vorbei.

Und es muß sich ein jeder SELBST dazu Gedanken machen, was dazu gehört und wie eine wahrhaft menschliche Gemeinschaft aufzubauen ist.

Und es kann und muß ein jeder SELBST damit beginnen, diese neue Menschengemeinschaft bereits im Alltag zu leben.
Für uns hier rechtlos gestellte Sachen, versklavte Personen (c.d.m.) sind alle anderen Wege bereits verbaut…

Und je eher ein jeder damit beginnt, dies umzusetzen und in seinem täglichen Leben die Eigenschaften und Handlungsweisen, die er sich von anderen erträumt, SELBST bereits durchzuführen, desto schneller wird sich dieses Land friedlich und still in eine neue Menschengemeinschaft transformieren – ohne Kampf und Blutvergießen.
Davon bin ich überzeugt.
LH


8 Kommentare

  1. Rusfunker sagt:

    Was ein gewisser Platon Bessedin hier vorschlägt ist in Russland längst bekannt (gelöscht – bitte unterlassen Sie die Herabwürdigung anderer Völker und Menschen – danke – LH). Ein normaler psychisch gesunder Mensch braucht pro Jahr vielleicht 2 bis 3 Nachrichten, die ihn aber wirklich angehen. Nicht wahr? Alles andere ist reine Zombierung. Insofern ist es auf jeden Fall für die seelische Gesundheit harmloser, sich „Experten für Syrien und die Ukraine“ anzusehen.

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  2. Texmex sagt:

    Irgendwie habe ich das Gefühl, der Mann hat recht, ist zu recht verzweifelt ob der Situation in seinem Land.
    Dabei lese ich bei der Russenlaus im deutschen Pelz, dass Putin doch alles hervorragend regelt, er und seine Leute. In Syrien und sonst wo. Scheinbar nur nicht zu Hause. Ist wahrscheinlich auch sehr schwierig, Wodka sei Dank.
    Wir beklagen, dass man ( ja, die Jenen, welche man jetzt hier als „zensiert“ schreibt) uns um unsere Geschichte, unsere Wurzeln betrügt oder es versucht.
    Für Russland sieht es doch genau so aus.
    Ob die schon immer solche Flachpfeifen waren, als die sie mir in den letzten 60 Jahren präsentiert wurden, bezweifele ich.
    Warum das jetzt so ist, verstehe ich, das ist weltweit so ein gestielt. Wie man da raus kommt? Gute Frage. Entweder stramm diktatorisch, oder jeder für sich unter großen Anstrengungen.
    Ich habe für mich das entschieden, gestern war ich aber mal wieder soweit, einem die Hände abzuhacken. Wenn ich ihn gekriegt hätte.

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  3. luckyhans sagt:

    zu Texmex 29/04/2018 um 23:13
    „Wodka sei Dank.“ –
    angeblich sank der statistische Wodka-Verbrauch um fast 10% (2017 zu 2016), was für ein einziges Jahr schon recht beachtlich wäre… aber wir wissen ja: Statistik und Durchschnittszahlen… 😉
    Dennoch: das Leben in Rußland hat wieder einen Sinn und eine Perspektive, auch wenn diese nicht unbedingt nur rosig ist; aber der russische Mensch ist sehr leidensfähig… und Wodka ist nun mal ein Mittel, um sich die Sorgen „schönzusaufen“. Je weniger Sorgen, desto weniger Wodka… 😉

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  4. Rusfunker sagt:

    Der gelöschte Begriff hat nichts mit Herabwürdigung anderer Völker zu tun. Die Zombierung des Volkes durch wilde Überflutung mit „innenpolitisch wichtigen“ Müll-Nachrichten wurde in der Ukraine seit Jahrzehnten (!) intensiv betrieben (läuft auch heute immer noch aufs schärfste) mit dem jetzt nicht mehr übersehbaren zerschmetternden Ergebnis. Herr Bessedin stammt halt ursprünglich aus diesem kranken medialen Raum, wie es sich nun tatsächlich herausstellte. Alsо kann er die Informationspalette in Russland wohl nur als eintönig sehen. Für ihn ist diese Sicht wahrscheinlich sogar alternativlos, weil eben „angeboren“. Diese feinen Kontexte sollte man auch berücksichtigen. Darum ging es mir lediglich.

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  5. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  6. Luckyhans sagt:

    zu Rusfunker 30/04/2018 um 09:40
    Vielen Dank für die Erläuterung. Leider fallen mir immer stärker in russischen Blogs sog. „Humor“-Beiträge auf, die nichts als eine Herabsetzung der irregeleiteten Menschen des „Brudervolkes“ beinhalten.
    Mit einer solchen Herangehensweise – ohne Verständnis für die vielen inaktiven Menschen, denen diese Inaktivität nichts erst seit 1991 „anerzogen“ wurde – wird eine gemeinsame Zukunft nur schwer zu gestalten sein.
    Und unser Blog will sich nicht an diesen Fehlleitungen beteiligen, daher bin ich lieber etwas „strenger“ mit jeglichen Bewegungen in diese Richtung und hoffe da auf Verständnis.
    Es ist nicht ganz einfach, sich heute ein ausgewogenes Verhältnis zu Rußland und zur Ukraine zu erarbeiten, wenn man in beiden Ländern längere Zeit gelebt hat bzw. oft unterwegs war und in beiden Ländern sehr viele gute Menschen kennengelernt hat. Und die Einsicht in die „großen Zusammenhänge“ hilft da nicht immer… 😉

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  7. luckyhans sagt:

    Ein Nachtrag noch, der wichtig ist.
    Im obigen Bericht ist die Brandkatastrophe in Kemerowo erwähnt, wo sich herausgestellt hatte, daß Feuerwarn-, -signal- und -lösch-Einrichtungen nicht in Funktion bzw. abgeschaltet waren; gegen die dafür Verantwortlichen wird ermittelt.

    Ab 1. Mai ist in Rußland ein neues Gesetz gültig, das alle Eigentümer großer Einrichtungen mit Publikumsverkehr dazu verpflichtet, ihre automatischen Feuerwarn- und -löscheinrichtungen regelmäßig 1x im Quartal bzw. Halbjahr zu überprüfen.
    (Quelle: https://iz.ru/736764/evgeniia-priemskaia/chto-izmenitsia-v-zhizni-rossiian-s-1-maia)

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  8. Texmex sagt:

    @ LH 30/04/2018 UM 03:54

    „Je weniger Sorgen, desto weniger Wodka… 😉“

    Richtig, bin 100% bei Dir. Es ist doch hier das selbe, Tequila von der Sorte fuer das Volk kostet der Liter weniger als 3 oft nicht einmal 2 Euronen umgerechnet. Nicht, dass man direkt blind davon wuerde, aber den Durchblick bekommst Du davon nicht.

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