bumi bahagia / Glückliche Erde

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Geschützt sein ist gut / Unsichtbar sein ist besser / Essay

Zur Illustrierung, wie oben und unten verbunden sind, möchte ich eine Begebenheit erzählen, welche ich aus erster Hand kenne, nämlich von der betroffenen Person M. selber.

M, eine Freundin von mir, ist seit mehreren Jahrzehnten in engem Kontakt mit einem nicht inkarnierten Wesen A. Wie viele von uns auch, ist M neugierig, wie es in höheren Sphären zu und hergeht, und wie viele von uns auch trägt M die Sehnsucht nach diesen Sphären in sich. M kann hervorragend betteln, und nach Jahren des immer wieder darum Bittens: „Bitte nimm mich mal mit, zeig mir mal, wie es dort ist“, war ihr nicht inkarnierter Freund A wohl mal weichgekocht ;-), jedenfalls willigte er ein, schärfte M aber ein, sie müsse ihre Augen unter allen Umständen geschlossen halten und erst auf sein Geheiss öffnen, doch nur für einen Sekundenbruchteil!

Nachts wurde M abgeholt, sie hatte das Gefühl, durch unendliche Räume zu reisen. Angekommen, durfte sie es tun. Sie durfte ihre Augen kurz öffnen.

Sie erblickte gleissendes Licht, sonst nichts, das Licht war so gleissend, dass für ihr Auge nur Licht wahrnehmbar war.

Sie fand sich morgens in ihrem Bett, wohl ausgeruht, und sie wollte aufstehen.

Leider leider aber funktionierte etwas nicht.

Sie war blind…..

Sie organisierte den Gang zum Augenarzt. Der hatte schnell die Diagnose parat und fragte M entsetzt: Ja gute Frau M, was haben sie denn gemacht? Ihre Augen weisen die Symptome auf, wie wenn einer ohne Augenschutz in die Flamme des Schweissbrenners geschaut hat…

Es ging gut aus. M erlangte wieder die volle Sehkraft.

****************

Worauf ich hinaus will.

Als M in höheren Sphären war, da war ihr Körper nicht beteiligt. Der lag friedlich im Bettchen. Doch war er halt eben doch beteiligt, denn ihr Bewusstsein, welches die Reise machte, war mit dem schlafenden Körper sehr wohl verbunden. Das Erlebnis, scheinbar ohne körperliche Beteiligung, manifestierte sich auch im „fernen“ Körper.

****************

Zum Thema nun.

Ich gehe davon aus, dass DM, dunkle Mächte (du kannst statt „dunkle Macht“ „Reptos“oder das deinem Weltbild Entsprechende einsetzen) die Menschheit vor Jahrzehntausenden, eher vor Jahrhunderttausenden  manipuliert haben. Ich gehe zum Beispiel davon aus, dass sie 10 unserer 12 DNS stillgelegt haben, damit die Menschen kinderleicht lenkbar sind. Das erblindete Auge des Horus.

Ich gehe davon aus, dass die DM peinlich genau darauf achteten und achten, dass ihnen die Menschen nicht durch Bewusster – Werden der Kontrolle entglitten / entgleiten. Dazu gehören selbstverständlich alle Verblödungsprogramme, als da sind: Virtuelle Spiele, Reklame, Konsumsucht, Schönheitsfimmel, Universitäten, wissenschaftliche Irrlehren, Geschichtslügen, entseelte Sexualität, Schaffung von Feindbildern, Krankheiten, Hunger, Säen von Angst, immer und immer Säen von Angst. Dazu gehört auch, dass erwachende Menschen wie zum Beispiel Tesla oder J.F.K. oder Mollath in die Klapse oder in den Sarg oder in den Knast befördert wurden und werden. Um drei von Unzähligen zu nennen.

Es ist jetzt nicht das Thema, die Taten der DM im Detail zu beleuchten. Das Thema lautet: Wie schütze ich mich?

Oder, sehr viel besser:

Wie mache ich mich für die DM unerreichbar?

****************

Es gibt 1001 Anleitungen, wie wir Menschen uns gegen Fremdbestimmung schützen können. Das fängt bei der Einnahme einer bestimmten Salatsorte an und geht hin bis zu speziellen Meditationsübungen.

Ich denke schon, dass dabei Vieles ist, was den Menschen stärkt und ihn damit bis zu einem gewissen Grade schützt. Doch wäre es nicht sehr viel eleganter, wenn die DM schlicht keinen Ansatzpunkt für Beeinflussung hätten?

Klar doch!

Ich weiss, dass es diese Möglichkeit gibt. Die Materie ist neu für mich, erst etwa 18 Jahre (!) beschäftige ich mich damit, und so ist meine Beschreibung ein Gestammel, sicher argumentativ widerlegbar, vielleicht nicht richtig einleuchtend – weil ich übe, nicht Meister bin.

Das Prinzip

Ich begebe mich auf eine Ebene, welche die DM nicht nur nicht erreichen, sondern welche sie nicht mal wahrnehmen können.

Ja wie denn, was denn, wo denn.

Ich sagte schon: Ich bin am Ueben. Jeder Leser, welcher versteht, was ich meine und welcher mir in Wissen und Erfahrung über ist, ist eingeladen, seine Sicht als Kommentar einzustellen!

Ich versuch‘ es mal auf der praktischen Ebene.

Wenn ich mich täglich in Tätigkeiten übe, welche meiner Lustbefriedigung auf Kosten Anderer  dienen, wenn ich also den Hund trete, das Kind anbrülle, die Frau gefühllos ficke, den schüchternen Nachbarn zur Schnecke mache, dann bewegen sich grosse Teile meiner Persönlichkeit in Schwingungsfeldern, welche DM leichtestens beeinflussen können. Sie können solch primitive Wünsche, Gedanken und Emotionen verstärken, mehr noch, sie können über die vorhandenen niedrig schwingenden Emotionen des Menschen weitere Verhaltensweisen initiieren. Sie können den Dieb zum Mörder machen.

Wenn ich mich täglich in Tätigkeiten übe, welche auf dem Prinzip von „nehmen ist gut, geben ist viel schöner“, „sprechen ist gut, singen ist besser“, „schauen ist gut, umfassendes Wahrnehmen ist besser“, „stumm sein ist gut, nach innen lauschen ist besser“ und so weiter, dann können die DM kein Werkzeug ansetzen, sie kommen nicht an diese Wesensteile des Menschen ran.

Und warum nicht?

Darum: DM können weder von Herzen geben, noch können sie singen, noch können sie umfassend wahrnehmen, noch können sie nach innen lauschen. Das sind Dimensionen, welche sie nicht nur nicht beherrschen, es sind Dimensionen, welche sie wahrhaftig überhaupt nicht kennen. Wenn sie in diesen Dimensionen handeln wollen, ist das vergleichsweise so, wie wenn wir die als Hologamm projezierte Banane greifen wollen. Wir kommen nicht ran.

Ja, wir können den Stromstecker ausziehen, dann ist die Banane weg.

Ja, die DM können üble Menschen die Bombe schmeissen lassen, dann sind die Menschen weg.

Und nein, sie können es nicht.

Wann können sie es nicht?

Sie können es dann nicht, wenn der Mensch am Bombenknopf übt, wenn er das Geben, das umfassende Wahrnehmen, das Singen und das nach innen Lauschen übt.

Wird er nicht. Am Bombenknopf sitzt einer, der ist felsenfest im System verankert.

Nun… kann ich ihn indirekt beeinflussen, kann ich etwas tun, dass der Mensch am Bombenknopf diese Tugenden zu üben beginnt? Nein, der hockt im Bunker, 70m unter der Erde, den kann ich nicht beeinflussen.

Richtig und falsch.

Richtig, weil:  Ich kann ihn nicht in einen bumi bahagia – Friedenskurs zerren.

Falsch, weil:

Wenn Menschen wie du und ich die obgenannten und noch mehr Tugenden täglich üben, schaffen wir morphische Felder. Je stärker diese Felder sind, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Mann 70m unter der Erde sich ändert.

Das geht so:

Es kann sein, dass er mal einen leisen Zweifel an seiner Aufgabe hat. Ohne diese Eigeninitiative läuft nichts, das ist klar. Doch wenn der Mann am Knopf auch nur leise nachzudenken beginnt, dann tritt er augenblicks in Kontakt mit entsprechenden morphischen Feldern.

Je stärker die sind, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Mann 70m unter der Erde sich auf entsprechende Gedanken weiter einlässt.

Das heisst: Mein gutes Tun hat nicht nur die unmittelbar sichtbare schöne Wirkung zur Folge, mein gutes Tun stärkt ein morphisches Feld. Weil dieses Feld durch mein und dein gutes Tun stark und stärker wird, wird der Mann am Knopf energisch in seinem neuen Denken gefördert. Gäbe es das Feld nicht, oder wäre es nur schwach, dann würde der Mann seinen leisen Zweifel gleich wieder erlöschen lassen. Mit dem starken Feld besteht grosse Wahrscheinlichkeit, dass er umzudenken beginnt.

Vielleicht kündigt er ein Jahr später seine Stelle.

.

Ich bin ein wenig abgeschweift. Wie mache ich mich für DM unsichtbar, das ist die Frage.

Durch Ueben von Tugenden also. Sehr schön. Und es gibt mehr.

Wie wäre es damit:

Täglich stelle ich mir vor, wie mein Herz gross, hell und kräftig in mir wirkt. Mein Herz ist durch einen kräftigen, herrlich schillernden und funkelnden Fluss mit dem jenseitigen Paradies verbunden. Mein Herz ist mit jeder einzelnen meiner Billionen Zellen verbunden.

Wie wäre es damit:

Täglich strecke ich meine feinsten Horchfühler zur gleichen Zeit in zwei Richtungen aus: Zum Einen horche ich ins jenseitige Paradies, welches mich unmittelbar umgibt. Zum Anderen horche ich in das Geschehen rund um mich herum.

Wie wäre es damit:

Ich stelle mir vor, wie das jenseitige Paradies mich umhüllt und funkelnd sprühend, warm und kühl zugleich, mit jedem Atemzug in jeden Winkel meines Körpers Einzug hält.

*******************

Wie die Kontakte, wie die Verbindungsstränge funktionieren, was denn verschiedene Ebenen sind und so weiter, darüber  könnte ich was dahinblabbern, wie so Viele es tun, doch alles, was ich zum Besten gäbe, sind Modelle, sind lediglich wohlfeile Futtertröge für den Verstand, kaum hilfreich.

*******************

Lieber Leser, du bist zum Weiterweben eingeladen, auf dass ein schöner Teppich entstehe.

🙂

Thom Ram, Feb. 02 (2014)

überarbeitet 22.04.06 (2018)

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25 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Eine hohe Schwingung schützt tatsächlich. Durch lichtvolle (positive) Gedanken, Worte und Handlungen ehöht sich die Schwingung. Ab einer gewissen Höhe können die Dunkelwesen nicht mehr andocken, dann wird es ihnen zu lichtvoll. Das ertragen sie nicht.

    Dazu muss man noch wissen,

    – daß es lichtvolle und dunkle Reptos gibt
    – daß die meisten Menschen an sich nicht dunkel sind, aber durch Dunkelwesen besetzt, die ihnen dunkle Handlungen einreden, über Angst und Ego
    – daß das Halten der hohen Schwingung immer leichter wird, bis es kaum noch anstrengt
    – daß man mehr Zugriff auf die Welt da draußen gibt, wenn die Schwingung steigt

    Wenn man die dunkle Besetzung dieser Menschen entfernen kann oder sie es selbst schaffen, dann werden sie sich zur lichtvollen Seite verändern. Immer vorausgesetzt, der Lebensplan sieht dies vor. Das ist unbedingt zu beachten, immer!

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  2. jpr65 sagt:

    Und wer sich schützen will, sollte unbedingt eine gute Beziehung zu seinem Schutzgeist haben (auch Schutzengel genannt).

    Ohne meinen wäre ich nicht mal 25 Jahre alt geworden.

    Und wenn irgendetwas, was ich mir sehr wünsche, nicht klappt oder nicht stattfindet, dann frage ich mich immer: Wozu war das jetzt wohl gut? Wovor wurde ich da geschützt?

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. jpr65 sagt:

    Ich kann übrigens jeden zu mir rufen, in der geistigen Welt, von dem ich ein Foto habe. Und die dunklen Vodoo-Künstler werden das auch können. Haare sind somit überflüssig, an der Voodo-Puppe.

    Aber ich mache nix ohne sein Einverständnis. Denn das wäre nicht lichtvoll.

    Und wenn ihr dadurch jetzt Angst habt, ist das genau das, was die Dunklen wollen. Euch herabziehen.

    Wenn ihr euch schlecht fühlt, und dafür keinen Grund erkennen könnt, dann ruft einfach um Hilfe. In Gedanken, bittet die geistige Welt um Unterstützung. Wir leben jetzt in besonderen Zeiten, die Hilfe wird kommen. Hat bei mir immer funktioniert.

    Dauert 15 Minuten bis ein paar Stunden, bis man es bemerkt, daß es wirkt.

    Und ganz wichtig: Wendet keine „Zaubersprüche“ an, die ihr nicht versteht. Wer sagt euch, daß sie nicht die DM rufen, diese Sprüche?

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  5. haluise sagt:

    „Täglich strecke ich meine feinsten Horchfühler zur gleichen Zeit in zwei Richtungen aus: Zum Einen horche ich ins jenseitige Paradies, welches mich unmittelbar umgibt. Zum Anderen horche ich in das Geschehen rund um mich herum.“

    sind sie, die Horchfühler, wieder in kohärenter resonanz ?, auf der gewellten 0-punkt-ebene ? oder in der nachbar-dimension ? in der vorstellung zur realisierung ?

    glückwunsch DEINEM ICH BIN … von luise

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  6. Gravitant sagt:

    Teiresias,der blinde Seher,sagt zu seinem König Ödipus:
    „Jedwedes Wort,das unseren Mund verlassen hat,
    gewinnt ganz eigene Macht“.
    Eine falsche Antwort auf einen Dank ist:
    Nicht der Rede wert!
    Richtig ist:
    „Aber bitte,gerne geschehen,
    hat mir Freude gemacht zu helfen“.
    Fluchen ist ein Mißbrauch des Wortes.
    Horaz sagt:“Odi profanum vulgus et arceo „.

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  7. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  8. ALTRUIST sagt:

    Wie mache ich mich für die DM unerreichbar?

    Hoffentlich wird das von mir jetzt nicht als Killerphrase gewertet :

    Fuer dass , was Du selber artikulieren und umsetzen willst , verschaffe Dir einen Idioten , der dass fuer Dich erledigt , damit Du selbst unerkannst bleibst .

    So tickt die DM .
    Die DM mit ihren eigenen Waffen schlagen ……

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  9. energiefernheiler arno sagt:

    Ja es gibt viele Dinge die die Menschen nicht verstehen , so zum Beispiel kann man Chemtral am Himmel verschwinden lassen , alleine mit Gedanken , aber auch mit einfachen Strahler die man selber machen kann , nun versuche ich die Chemtral nach Berlin zu leiten zum Bundestagsgebäude ich hoffe das es geht , damit endlich die Sprüherrei aufhört , ich weiß das es auf den Mond Menschen gibt die die Seele sehen können , und sogar eine Schranke machen damit die Seele nicht durchkommt ,man weiß ja der Geist steht über die Materie , ich habe einen Garten in Unkel am Rhein da gibt es sehr viel Blauen Himmel , und sehr wenig Regen , nun muss ich noch üben den Regen zu machen , den Blauen Himmel schaffe ich zu machen .

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  10. thom ram sagt:

    jpr 22:22

    02 (2014) benutzte ich für die dunklen Mächte im ganzen Artikel die Bezeichnung „Reptos“. Genau dessentwegen, worauf du hinweisest, habe ich das geändert in „Dunkle Mächte, DM“.
    Liest man stets nur von vampiristischen Reptos, ergibt das auf Dauer das falsche Bild, wonach Repto = Gefahr. Es ist wichtig zu wissen, dass es Reptos gibt der guten Art, mit Gefühl und Empathie.

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  11. Guido sagt:

    Aus eigener Erfahrung kann ich feststellen, dass gewisse Themen manchmal hochkommen, die zu andern Zeiten völlig irrelevant scheinen.
    Es wird wohl damit zusammen hängen, in welcher Schwingungsebene ich mich gerade befinde.

    Ist meine Schwingungsebene dermassen hoch, dass ich für die DM unerreichbar werde,
    dann brauche ich mich auch nicht mehr um Schutz zu kümmern. Schutz brauchen ich nur, wenn ich die Domäne der DM betrete.

    So gesehen werden wir nie ein Thema transzendieren oder abschliessen. Manche wundern sich, warum gewisse Themen, die als abgeschlossen galten, wieder auftauchen. Aber abgeschlossen ist nie etwas, es ist immer irgendwo da und wir bestimmen durch unsere Schwingungsebene, ob wir daran teilhaben wollen oder nicht.

    Und wie wir unsere Schwingung erhöhen können, können wir natürlich auch das Gegenteil tun. Meistens nicht absichtlich, sondern weil wir uns durch irgendwelche Geschehnisse runter ziehen lassen.

    Als ich den Titel gelesen habe, habe ich zuerst eine Anleitung zum tatsächlichen „Unsichtbar machen“ im Alltag erwartet… 😉

    Etwa so, dass du von deiner Umgebung nicht wahrgenommen wirst, solange du dies beabsichtigst. Um nachher dann erstaunt gefragt zu werden, wie du auf einmal hergekommen bist.

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  12. jpr65 sagt:

    Es gibt viele Möglichkeiten, aus seiner hohen Schwingung wieder nach unten gerissen zu werden.

    * Nachrichten über Gräueltaten, egal, ob erfunden oder echt, mit passenden Fotos/Videos dazu –> vermeide ich, mir zu oft anzusehen
    * Sie haben noch einen Trigger im Ego auslösen können –> den Trigger abschalten
    * HAARP: Wenn dir ohne ersichtlichen Grund depressive Stimmung aufkommt –> ich rufe die geistige Welt um Hilfe an. Und nach einer Stunde wird es besser, spätestens
    * Krimis/Spannungsfilme/Horrorfilme
    * Dito als Höhrspiel oder Buch
    * Fernsehwerbung
    * Sportsendungen
    * Currywurst mit Pommes

    Und die Liste lässt sich noch beliebig verlängern.

    Denn bei Allem sollte man sich zunächst mal fragen, ob da die DM dahinter stehen.

    Wenn man dann runtergefallen ist, ist eines ganz wichtig:

    Kommentarlos wieder aufstehen und nach oben klettern. Ist halt passiert. Evtl. herausfinden, was genau gewesen ist, und wie man das in Zukunft vermeiden kann.

    KEINESelbstvorwürfe, KEIN Selbstmitleid, KEIN Urteil über sich selbst fällen. Das hält einen da unten.

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  13. Security Scout sagt:

    Geschützt sein ist gut, unsichtbar sein ist besser.

    Nun das trifft nicht nur auf die geistige, sondern auch die materielle Ebene zu.

    Wer meinen Namen kennt und mein Zeichen (Anschrift), der kann mich angreifen.
    Also, vorher auf der materiellen Ebene die „Schotten dicht “ machen und das bedeutet,
    ich blogge anonym, gehe anonym ins Internet und keiner weiß wer ich bin.

    Ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit im Krieg, wo mich jeder Scharfschütze sofort erledigt
    wenn er weiß wo ich bin und sichtbar bin.

    Bei sich SELBST anfangen in der Materie und dann weiter in der Geistigen Welt den Schutz aufbauen.
    Wer in der Materie nicht besteht, hat in der Geistigen Welt keine Chance und ist im Grunde nur so „eine Art von Batterie“
    der die Energie ausgesaugt wird und danach auf dem Müll landet.

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  14. thom ram sagt:

    Willkommen, Energiefernheiler Arno.

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  15. jpr65 sagt:

    energiefernheiler arno
    24/04/2018 um 03:31

    Ich habe da noch eine alternative Methode entwickelt, die CTs auflöst, unter anderem. Aber dazu muss man energetisch schon ein bisserl was können. Falls dich das interessiert, klick einfach auf mein Logo und Mail mich an.

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  16. Jochen sagt:

    @ energiefernheiler arno und @ thom ram
    um 03:31

    „Unkel am Rhein“

    Ach ne. Ich finde es nur lustig. Da stammt jemand aus der Schweiz, der macht einen Blog auf und hat seinen Wohnsitz in Thailand. Dann schreibt da jemand und der wohnt sozusagen fast in meiner Nachbarschaft. Nur a bißche mi de Ring erop.
    Neben der Stadt Unkel in Rheinland-Pfalz gibt es auch ein Dorf Unkel noch näher in meiner Nähe.

    Leider habe ich mich mit diesem Kommentar jetzt wieder etwas weniger unsichtbar gemacht.

    Mit großem Interesse habe ich auch von der Frau M. oben gelesen, die seit mehreren Jahrzehnten in engem Kontakt mit einem nicht inkarnierten Wesen A. steht.

    Wofür steht das A. bitte genau?

    Was mir aber mißfällt und immer wieder überall auffällt, ist das klischeehafte Schwarz (böse)-Weiß (gut)-Denken, daß sich immer (böse) Dunkelmächte gegen (gute) Lichtmächte im Kampf befänden. Das ist genau wie hier ist das lichte (gute) Christentum, dem gegenüber der dunkle (böse) Islam steht. Das ist eine Art zu denken, wie sie auch dieser Blogger vertritt: https://www.crash-news.com/2018/04/23/aus-prinzip-gegen-die-afd-warum-die-altparteien-selbst-fuer-eine-flache-erde-stimmen-wuerden/.
    So wird es jedoch nie Frieden in der Welt geben können, weil man sich auf diese Art und Weise im Denken (und Tun) weiter spalten läßt. Womit ich sagen will, das wirkliche Übel befindet sich immer noch in der Mitte, wo es den Trenner spielt.

    Armin Risi spricht z.B. von Lichtwesen, die wir alle wären. Er scheint aber nicht zu bemerken, daß das Wort Lichtwesen schon eine Spaltung in sich besitzt. Hier das Licht und da das Wesen. Hierbei ist das Wesen der Mensch. Der besteht aus Materie und Geist, also aus Dunkelheit und Licht. So ist im Wort Lichtwesen genaugenommen einmal Licht zuviel.
    Ein anderes Wort für Lichtwesen ist Engel, arabisch Malak. Das Arabische ist in dieser Beziehung jedoch genauer, denn das Wort Malak besteht nur aus zwei Teilen (Ma wie Mutter aka „Liebe“, die große „dunkle Kraft“ und lak, stammend von germ. lik „Licht“) ergibt LiebeLicht, ergibt das Wesen des Menschen, wobei Körper und Geist, Liebe und Licht nicht voneinander getrennt sind. Was im Wort Lichtwesen schon eine Trennung bewirkt, ist das zweite Licht, was gar nicht dazugehört.

    Frau M. befand sich in einem gleißend hellen Licht, was sie erblinden ließ, jedenfalls für eine zeitlang. Überlegt mal, kann das etwas Gutes sein, was uns blind macht?

    Johannes 9:39 Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, auf daß die, welche nicht sehen, sehend werden und die, welche sehen, blind werden.

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  17. thom ram sagt:

    Scout 14:18

    Der Titel ist eine Abwandlung dessen, was ich als 14 Jähriger im „Soldatenbüchlein“ der CH Armee meines Papas las (ich verschlang dieses Büchlein).
    Dort hiess es, sinngemäss: Getarnt sein heisst geschützt, unsichtbar heisst gefeit sein.

    Deine These ist wahrlich bedenkenswert.

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  18. http://www.puramaryam.de/finstermensch.html

    ————
    -Finsternis – geheime Macht über die Erde-
    1. Die Manipulation durch andere Menschen
    2. Schutz und Befreiung (Anleitung)
    ————

    Unter dem link oben sind viele wertvolle Hinweise zu finden – wie Mensch sich schützen kann/bzw. worauf zu achten ist.
    Ich selbst konnte davon schon Einige für MICH nutzen.

    Mittlerweile bin ich „unangreifbar“ – und DAS glaube ich nicht nur – sondern das weiss ich.

    ————

    Diese Beispiele können – m.A.n. – auch für die eigene Achtsamkeit wichtig sein – s. ab Text hier:

    *Hier schildere ich einige Fälle über Manipulationen durch andere Menschen insbesondere (aber nicht nur) über das Internet, die Euch zur dringenden Warnung dienen sollen, damit Ihr Euch schützen und Begegnungen vermeiden könnt*

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  19. Security Scout sagt:

    thom ram
    24/04/2018 um 18:53

    Scout 14:18^

    Theorethische Hinweise gebe ich hier gerne Thom Ram.
    PRAKTISCHE Wege WIE es KONKRET geht nur per „Secured mail“!

    ALTRUIST hat da auch den Durchblick. Wir sind uns da sehr ähnlich.

    DM = Dunkle Mächte?!?
    Die Menschen entscheiden SELBST, ob sie im Paradies oder in der Hölle sind.
    Es ist alles eine Sache der Gedanken, denn der Geist lenkt die Materie (Körper).

    War habgierig sein möchte IST es. Benutzt er die richtigen Gedanken ist ihm die Materie (Geld)
    untertan.
    Auch sind sie so mächtig weil wenn sie ein Problem erkennen, sprechen sie mit Spezialisten darüber und
    fragen:
    Was kostet (Geld) es mich dieses Problem zu lösen?

    Für die Amis ist es DAS Problem, das ihnen das Geld ausgeht bzw. das „Vertrauen“ der Mensch in dieses
    Geld am verschwinden ist.
    Die Amis sind in der großen Mehrzahl selbst Opfer.

    Um das noch einmal zu betonen, KUNTERBUNT hatte das auch erkannt,

    Menschen(Gruppen) sind deswegen mächtig da sie sowohl negative Energien als auch positive Energien
    beherrschen. Also arbeiten Sie einfach gesprochen, mit dem Guten und Bösen gleichzeitig zusammen.

    Findet der Mensch den Ausgleich zwischen Gut und Böse ist er der Beherrscher.

    Darum sagt man auch:
    Money is a good Servant but a bad Master.

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  20. Magnus Göller sagt:

    Sosehr man sich nicht dauerndzu mit Üblem beschäftigen sollte, so wenig auch halte ich etwas davon, es einfach wegzuignorieren.

    Wir müssen uns dem stellen, was da, was uns vorgesetzt wird. Sonst können wir nicht gründlich darüber nachdenken und daraufhin zielführend handeln.

    Geist ohne Liebe ist kalt und führt ins Verderben. Liebe ohne Geist ist dumm und führt ebendahin.

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  21. jpr65 sagt:

    Magnus Göller
    25/04/2018 um 22:17

    Unseren eigenen dunklen Themen sollten wir uns schon stellen. Aber das sind auch die einzigen. Fast Alles aus den Nachrichten der Leidmedien ist verdrehte Wahrheit oder betrifft mich nicht direkt. Das sehe ich mir nicht an. Und schon gar nicht dunkle Filme und Serien.

    Und vorstellen tue ich mir nur noch Lichtvolles. Weil die Vorstellungen die große Tendenz haben, sich zu manifestieren. Und Licht Licht anzieht, Angst die Dunkelheit.

    Aber wenn ich hinsehe, dann genau, aber Emotionen vermeidend, damit ich nicht runtergezogen werde. Wenn ich es schaffe.

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  22. Magnus Göller sagt:

    Ich will an dieser Stelle noch einmal daran erinnern, dass das sogenannte „positive Denken“, als ein grundsätzliches Vorziehen des Ja vor dem Nein ein Lächerliches an sich hat. Wenn ich gemütlich über einen Flohmarkt gehe (beim Supermarkt nicht grundsätzlich anders), sage ich zu hunderten Sachen „nein, will ich nicht, brauche ich nicht, habe ich schon…“, vielleicht zu keiner, einer oder zweien dann „ja, dich will ich haben und auch ehrlich dafür bezahlen.“
    Schöne Frauen, die nur zur Hälfte der grabenden Männer ein Ja abgäben, die überlebten vor lauter Bett keine zwei Tage.
    „Nein, Kind, rohes Huhn essen wir nicht. Nein, Kind, das Bilsenkraut ist ebensowenig gut für dich wie die Fliegenpilze. Es ist nicht gut für dich, wenn du dauernd falsch rechnest und deine Wörter nicht richtig kennst. Nein, das will ich für dich nicht, Sohn, Dumme und Jasager gibt es genug auf der Welt.“
    „Nein, wir fliegen nicht nach Malle oder Dailand, weil die anderen das tun. Nein, nicht einmal, weil wir das Geld nicht hätten, nein, sondern weil der Papa und ich da nicht hinwollen. Wir müssen auch nicht schon wieder an die Seenplatte, wir müssen auch nicht an den Bodensee, wir wollen auch nicht das ganze Jahr zuhause bleiben, zumal wollen wir nicht streiten, aber nicht dahin, wo auch nur einer nicht hinwill.“
    „Ich will auch nicht nur zuhause bleiben! Aber an die Seenplatte oder den Bodensee will ich nicht schon wieder!“
    „Dann wissen wir ja schonmal, was wir insgesamt nicht wollen.“
    —————————————————————————–
    Und wenn es früher für Kinder nur mit Glück ein paar neue Schuhe gab, das Nein dazu kaum in den Sinn kam, viele Kinder heute zwischen vielen auswählen können, zu zehn Paar neinsagen, um sich zum elften ein Ja zu erfinden: Es dürfte verstanden sein, dass jedes freie Wählen für ein Ja viele Neins enthält.
    Ich selber sage kategorisch Nein zu Benzoesäure, Benzodiazepinen, Bromdämpfen, Buttersäure übers Maß, Maiglöckchen, Miststullen und Magerwiese zum Verzehr, zu Zuckerorgien und schlechtem Zwetsch, zu schimmeligen Zwiebeln, zu magen- und hirnzersetzenden Zusätzen in Zwerch-, Zwie- und Triback.
    Mit wahrscheinlich weit über 90% der Weltbevölkerung wollte ich kein Bier trinken, schon, weil viele nicht mittrinken werden, und, nein, mit den meisten werde ich keinen näheren Verkehr wollen.
    Ja, jetzt will ich ein Brot und ein Stück Käs und ein Bier. Das ganze Gemüse, das brauche ich gerade nicht, den Rest auch nicht. Raus aus dem Laden und alles andere ins heutige Nein gesetzt. Vieles für immer.
    Wichtiger ist mir natürlich am Ende, taugen Brot, Käs und Bier wie gewünscht, dass ich zu denen glücklich jagesagt habe, als dass mich all die Neins gegen den Schinken, vielleicht doch noch ein paar Frühzwiebeln, weiters scherten. Sie waren aber da, alle, und zwar wirksam.
    Hiemit ist die Welt des „Ja!“ eine illusorische, in der kein Mensch tatsächlich lebt. Dies zu sehen, daran hapert es vielen, die von Alles-Liebe-Licht und derlei daherfaseln, und nicht nur, dass sie damit sich selbst oft ins Abseitige bringen, sie richten nicht selten an Verführbaren dazu groben Unfug an (ja, der Unfug ist, wenn es NICHT passt).
    Ich sage zu Schuhen von 32 bis mindestens 40 immer „Nein!“, ab spätestens 44 dann wieder. Und der Rest, bei den 42ern vorzüglich, bei dem erfahren auch noch viele meine Ablehnung, bis sie an meine Füße dürfen.
    Ich erlaube mir sogar selber, auch wenn ich vielleicht nicht danach aussehe und/oder finanziell ausgestattet bin, bei der einen oder anderen nicht ganz Grazie, die mich meint aus dem Kehricht lesen zu können: „Nein!“.
    Zum Glück passiert das nicht so sehr oft, dass ich mich dergestalt ins Nein hineingenötigt sehe.
    Ich kann mir also, glücklich, viele Neins sparen, die die junge Schöne andauernd signalisieren muss.
    Dafür hat sie mehr Auswahl.
    So gleicht sich auch das mit den Neins noch gut aus.

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  23. Magnus Göller sagt:

    @ jpr65

    „Fast Alles aus den Nachrichten der Leidmedien ist verdrehte Wahrheit oder betrifft mich nicht direkt.“

    Nein.

    Fast alles aus den Nachrichten der Leidmedien ist verdrehte Wahrheit und betrifft Dich g e n a u d e s h a l b direkt wie indirekt.

    Du bezahlst den ganzen Schwindel mit (und sei es nur über die Mehrwertsteuer, an der auch Du nicht vorbeikommen dürftest), und sämtliche Folgen treffen letztlich auch Dich, selbst wenn Du das Glück hast, weder vergewaltigt noch an- oder gar abgestochen zu werden.

    Junge Frauen um Dich herum (ich vermute, Du bist ein Mann, das ist hier aber kaum entscheidend), deren Erfahrungen, deren zunehmende, durchaus begründet zunehmende Angst, die betrifft Dich, zu Deinem Glücke, ja nicht direkt?

    Und Geld, wenn man es Dir direkt oder indirekt nimmt, indem man es an Feinde Deiner Lebenseinstellung umleitet, das fehlt Dir nicht? Nur noch nicht?

    Ich unterstelle, dass Du keine Kinder hast, die in Deutschland oder einem ähnlichen Land in den letzten Jahren zur Schule gehen „durften“. Hätte Dich ja auch allenfalls indirekt betroffen, zu sehen, was denen widerfährt. Naja, nicht ganz, Du wärest schnell mal vor dem Klassenlehrer oder dem Rektor gesessen oder beiden. Da hättest Du Dir dann ganz direkt überlegen dürfen, wie Du die Dinge am besten rausreitest, wenigstens für Dich.

    Wer alleine auf den Berg geht, sich dort komplett selbst versorgt, der mag Deine Einstellung getrost an den Tag legen.

    Ansonsten, meine ich, belügt einer wie Du sich mittels der obigen Aussage selbst. Mag sein, das ist derzeit die klügste aller Lügen, die man gegen sich selbst wenden kann und dazu nach außen kehren, immerhin eine recht geschickt erscheinende Notlüge, doch bezweifle ich, dass sie zumindest mittel- bis langfristig auch nur ein Gran Klugheit birgt.

    Und: Meinst Du, dass Du, indem Du Dich mit dem Argen einfach nicht befasst, irgend davor gefeit wärest, dass es auch Dich ganz plötzlich ganz unmittelbar treffen könne? Meinst Du, Du habest einen derartigen Licht-Schutzkordon aufgebaut?

    Und: Der Rest, der sich (noch) nicht so wundersam zu schützen weiß, Kinder, Frauen, Schwächere, die sind Dir egal?

    Solltest Du stärker und bewusster sein, wäre es nicht Deine Aufgabe, solche zu schützen?

    Wie etwa, trätest Du üblen Kräften im Zweifel nicht auch direkt entgegen? Also, dass Du zwangsläufig direkt mit ihnen zu tun hättest?

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  24. Magnus Göller sagt:

    Die Ja-Moral ist eine Sklavenmoral.

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  25. Magnus Göller sagt:

    Anfügen will ich noch die überaus nützliche wissenschaftliche Methode der Falsifikation.

    Sowie des zumindest vorläufigen Ausschlusses des sehr Unwahrscheinlichen.

    Verkürzt gesagt, man geht alle Neins durch, um das Ja oder die Jas (es kann ja nicht nur viel Falsches und Halbfalsches sondern auch mehrere Lösungen geben, also Jas, selbst Halbjas) einzukreisen, ihm oder ihnen zumindest näher zu kommen.

    Man macht das schon, wenn man ganz einfach „cui bono?“ fragt, also, „wem nützt es?“.

    Jeder Kriminalist fragt sich, wer warum eher nicht als Täter infrage kommt.

    Alswomit die Neins dazu dienen, womöglich schneller zum entscheidenenden Ja (oder zu den Jas) zu kommen, als wenn man versuchte, es oder jene einfach so zu entdecken, vielleicht auch durch einen geschickten entlarvenden Schachzug.

    Ein elementarer Zug des logischen Denkens.

    Wer das Misstrauen nicht kennt, dessen Vertrauen gilt wenig bis nichts.

    Der ist gedankenlos.

    Weltflucht ist Weltflucht, deshalb heißt sie so.

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