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„Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge“ / Sprichwort einer Gemeinschaft an des Mittelmeeres Ostküste / Volkslehrer

Du kennst den Volkslehrer? So du Mitgestalter des beginnenden Neuen Zeitalters bist, solltest du ihn kennenlernen. Er schreitet voran in beispielhafter Weise, mit von innen her strahlender Freundlichkeit, mit  bewundernswertem Gripseinsatz, selbstlos (sein Wirken hat ihn bereits seine Stelle gekostet.  Ich wiederhole. Sein Wirken hat ihn bereits seine Stelle gekostet. Zudem hat er nun neckischerweise Berufsverbot).

Du hast von mir vernommen: Einer meiner neuen Lieblingsausdrücke ist „Schulterschluss“. Wenn ein Mensch etwas denkt, so hat sein Gedanke die Tendenz, sich zu materialisieren, morgen, in einer Woche, in 30 Jahren, je nach Klarheit des Gedankens und je nach grösse des Projektes.

Wenn 10, wenn 100, wenn 1000 Menschen den gleichen Gedanken denken, so ist die Macht dieses Gedankens 100 / 10’000 / 1’000’000 mal stärker.

Die liebe „Elite“ tut alles, um Schulterschluss unter den Menschen, welche guten Willens sind, welche eine strahlend schöne Neue Welt erschaffen, welche das beginnende Neue Zeitalter kreieren wollen, zu verhindern.

Pech gehabt. Ich lasse mich nicht irritieren. Wenn Jebsen, Icke, Trump, Putin, Wisnewski, Haverbeck, Vogt, Hörstel, Ganser, die so auffällig unauffällig hingeschiedenen Möllemann, Haider, Clauss, Ulfkotte, schlecht gemacht, in irgend eine Schmuddelecke gestellt werden, denke ich: „Yepp. Teil eures Spielchens. Separiere und herrsche. Nicht mit mir.“ Putin und Trump sind Sonderfälle. Sie müssen tierisch lavieren, das kann den Anschein erwecken, dass sie nur blabla das Gute wollen, doch haben beide das Wohl der Menschen im Auge, der Trumpi auf primitiver Basis, der Wladi ethisch hoch angesiedelt.

Was genannte Menschen dachten oder in Sprache gegossen äussern, so ich eins gehe damit, dann denke ich das Gleiche. Zwei hoch zwei sind vier. Das sind vier Gedanken statt bloss des Einen. Immerhin. Wenn du klar mitdenkst, dann sind es drei hoch zwei, sind es neun gleiche Gedanken. Schon viel wirkungsvoller.

Das Gekreische, was nun um den Volkslehrer gemacht wird (ist Berufsverbot kein Gekreische? In meinem rechten Ohr, welches noch halbwegs funzt, schon), spricht Bände. Dieser Mann hat keinen Apfel gestohlen, er hat keinen Pfennig sich erschlichen, hat keine Frau gegen ihren Willen begrabscht, hat kein Kind gefressen so, wie es bekannte Persilsöhnlichkeiten mittlerweile offenkundig tun, hat keinen Menschen verunglimpft, und was? Er hat Berufsverbot.

Warum hat er das? Weil er sagt, was er gesehen hat.

Wir leben natürlich in der freiesten der freien Welten. Jeder darf äussern, was er denkt. Allerdings gebe es Einschränkungen. Ich Kleinblogger hatte nur 30 Stunden U Haft (kein Drama, da sämtliche CH Staatsangestellten mir gegenüber korrekt bis freundlich sich verhielten), weil ein lieber Zeitgenosse lieben Zeitgenossen mitgeteilt hatte, dass ich Sachen sage in bb, welche nicht so gut seien.

Der Volkslehrer, dem ist der Brotkorb weggezogen worden, weil er schlicht Dasselbige tut. Fähigere als ich, die grösseren Kreis als ich bediene, die bezahlten und bezahlen mit x Jahren Knast oder Klabbse, zahlen auch ab und an per plötzlich gestorben sich wiederfindend.

Bah. Alles kein Drama. Doch will ich, dass dies sich ändert. Ich will, dass Mensch selbständig denkt. Ich will, dass Mensch sich rückbesinnt auf sein wahres Wesen. Sein wahres Wesen ist strahlend hell und machtvoll. Weil er strahlend schönes Wesen ist, setzt er seine Macht ein, um hier, in dieser polaren Welt, Wohnlichkeit, Heiterkeit, Freude, Gesang und Tanz zu initiieren.

Mensch, der Solches ignoriert, der sich weiterhin blenden lässt von den „Lieben“, welche Brot und Spiele anbieten (krankmachenden Scheissfastfood, krankmachende Zwangsimpfung, Händigeeim und Glotzenstarre, als i Tüpfelchen von fliegenden Zeugen aus ausgebrachte erlesene Schadstoffe) zum Preise der Aufgabe eigenen Denkens, eigenen Gestaltens, der möge diesen Weg gehen unbeschadet. Meiner ist es nicht. Des Volkslehrers Weg ist es  nicht. Der ist mir eine Generation voraus. Aus meiner Sicht ist er noch in zartem Alter, und er tut, was er tut, in einer Art, die bewundere ich.

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Langes Vorwort, das.

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Die Frage des Volkslehrers.

Was fällt dir zu diesen Klebern ein? Er sah einen Strassenzug, vollbeklebert mit „Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.“

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Meine (deine?) erste Reaktion ist: Die Kleber wurden ausgebracht von Menschen, die die Halbwahrheiten, nicht erst heute massenhaft gestreut, als verderbenbringend anprangern.

Doch bleibt mir, wie offenbar dem klugen und gescheiten Volkslehrer auch, ein Unbereinigtes dahinter. Ihn beunruhigt die ihm eingegebene Frage, von wem diese Kleber denn ausgebracht worden sind. Mir geht es ebenso. Da ist was nicht koscher. Und ich gebe unscheniirt zu, dass ich auf die Unkoscherkeit noch nüschd gekommen bün.

Was sagt deine Intuition, Freund Leser?

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Artikel angeregt durch Leuchtturmnetz.

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Thom Ram, 13.02.06

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9 Kommentare

  1. thom ram sagt:

    Krazzi bezieht sich auf dieses:

    „Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge“

    In unserer zweiten Kampagne weisen wir auf gefährliches Halbwissen und Verschwörungsideologien hin. Denn halbes Wissen ist oft noch schlimmer als eine Lüge. Ob Israels Beteiligung am Feldzug des „Islamischen Staats“ oder die Mär von der jüdischen Weltherrschaft. Theorien über das Jüdische Volk gibt es zu Hauf und jede einzelne ist grotesker als die darauf folgende. Mit Plakaten in Berlin und in Dresden lassen wir leisere Töne sprechen und hoffen bei PassantInnen auf einen Moment des Innehaltens.

    Zur Veranschaulichung noch drei häufig geäußerte antisemitische Halbwahrheiten und die ganze Lüge dahinter:

    Halbwahrheit: Ein nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 verbreitetes Gerücht, unter anderem vom damaligen iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad gestreut, nimmt an, dass bei den Anschlägen keine Juden und Jüdinnen oder Israelis gestorben sind, weil sie vorher vom israelischen Geheimdienst über die Anschläge informiert wurden, da dieser daran beteiligt gewesen sein soll.
    Realität: Unabhängige Recherchen belegen: Unter den Opfern befanden sich zwischen 400 und 500 Juden und Jüdinnen, was 14 bis 17 Prozent der Opfer entspricht.

    Halbwahrheit: Die weltweite Kampagne „Boycott, Divestment and Sanctions“ (BDS) ruft zu einem wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Boykott Israels auf. Einer der zahlreichen, unsäglichen Vorwürfe ist, dass Israel ein „Apartheidstaat“ sei.
    Realität: Der Begriff Apartheid bezeichnet die Ideologie der grundsätzlichen Rassentrennung. 20% der israelischen Bevölkerung sind arabisch-stämmige Israelis – größtenteils muslimischen Glaubens – und der jüdischen Bevölkerung rechtlich gleichgestellt. Der Vergleich mit einer zutiefst verachtenden, rassistischen Segregation, in der Minderheiten ohne jegliche Rechte und von der Mehrheitsbevölkerung isoliert ein menschenunwürdiges Dasein fristen zielt demnach ausschließlich auf die Dämonisierung und Delegitimierung des Staates Israels ab. Fakt ist, dass Israel das einzige demokratische unter 21 Ländern im Nahen Osten ist. Es herrschen das Wahlrecht, Handlungs-, Rede-, Religions- und Pressefreiheit für jeden einzelnen Bewohner. Die Gleichstellung der Frau, die Akzeptanz von Homosexualität oder das Leben ohne Trauschein gehören zum demokratischen Verständnis des israelischen Staatskonstrukts. Die muslimische Bevölkerung Israels könnte in keinem anderen Land des Nahen Ostens über diese Rechte verfügen. Weiterhin: Durch den Boykott israelischer Produkte soll ein Zeichen gesetzt und vor allem die arabisch-stämmige Bevölkerung und Bewohner der palästinensischen Autonomiegebiete geschützt werden. Letztendlich gefährdet der Boykott jedoch genau deren Existenz z.B. durch den Verlust von Arbeitsplätzen. Zu hinterfragen wäre hier auch die Doppelmoral der BDS-Verfechter, denn in der Konsequenz ihrer Forderung müssten sie z.B. gänzlich auf den Einsatz modernen Kommunikationsmittel verzichten, da in fast allen Komponenten heutiger Mobiltelefone, PCs oder den USB-Sticks Innovationen „Made in Israel“ stecken.

    Halbwahrheit: Ein besonders hartnäckiges Gerücht besagt, dass die jüdisch-israelische Lobby in den USA die US-amerikanische Außenpolitik bestimmt.
    Realität: In den USA leben 5,2 Millionen Juden. Dies entspricht zwei Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung. Ihre Interessen werden, wie die aller anderen Interessengruppen auch (z.B. die der kubanisch- oder afro-amerikanischen), von Organisationen vertreten. Warum sollte die jüdische Bevölkerung in den USA keine Lobby haben? Dabei ist die politische Positionierung der unterschiedlichen jüdischen Lobbygruppen sehr divers, vor allem in Bezug auf die Politik im Nahen Osten. Entgegen aller Behauptung, die jüdische Lobby wäre verantwortlich für den Irakkrieg 2003, war ein großer Teil der jüdisch-amerikanischen Bevölkerung gegen die US-Intervention. Wäre der Einfluss der jüdischen Organisationen auf die US-amerikanische Außenpolitik tatsächlich so groß, hätte sich die Regierung unter Bush wohl anders verhalten und auch das Abkommen mit dem Iran 2015, in dem die Sanktionen gegen den Iran weitreichend aufgehoben worden, wäre kaum zustande gekommen. Israel hat bis zuletzt versucht, das Abkommen zu verhindern. Wer nun davon ausgeht, dass jüdische Interessenvertretungen einen auch nur geringfügigen Einfluss auf die US-amerikanische Außenpolitik ausüben, bedient sich nichts anderem als dem alten antisemitischen Klischee der über die Welt regierenden jüdischen Verschwörung.“

    Den Leuten/Innen des Amadeo/In Stiftes/In so viel Raum/In hier zu gewähren, ringe ich mir ab.
    Ich stelle fest, dass dortens Leut/Innen mit Grips tätig sind.
    Ich stelle fest, dass sie sich prostituieren für die Kreatur verachtende Kräfte.

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  2. Richard d. Ä. sagt:

    Die Bewunderung für den Volkslehrer teile ich. Sein Mut, seine Kreativität, seine Intelligenz imponieren mir. Besonders gefällt mir, daß er, ähnlich wie z.B. Hagen Grell, seinen Humor und die optimistische Grundhaltung nicht verloren hat. Seinen Rauswurf aus der staatlichen Bildungsanstalt bezeichnet er als „Hetzeferien“ oder „hetzefrei“.

    Apropos halbe Wahrheiten:
    Soeben habe ich gerade in den Nachrichten, gehört, heute vor 73 Jahren, am 13. Februar 1945, seien in Dresden (im Rahmen eines der schlimmsten Kriegsverbrechen in der Menschheitsgeschichte – das wurde natürlich nicht gesagt) 25.000 Menschen umgekommen. Hier handelt es sich allerdings nicht um eine halbe, sondern eher um eine Zehntel oder Zwanzigstel Wahrheit.

    Einige Worte zu einer der Halbwahrheiten der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS):

    „Halbwahrheit: Ein besonders hartnäckiges Gerücht besagt, dass die jüdisch-israelische Lobby in den USA die US-amerikanische Außenpolitik bestimmt. Realität: In den USA leben 5,2 Millionen Juden. Dies entspricht zwei Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung.“

    Was soll uns mit dieser Aussage eigentlich bewiesen werden?

    In derartigen Zusammenhängen sagen absolute Zahlen natürlich NICHTS, allenfalls über die Effektivität der Wenigen, die die Vielen steuern, lenken, beherrschen:

    Erinnert sei z.B. an folgende Zahl: „Die reichsten 1 Prozent besitzen mehr als 50 Prozent des globalen Vermögens“ (https://www.heise.de/tp/features/Die-reichsten-1-Prozent-besitzen-mehr-als-50-Prozent-des-globalen-Vermoegens-3890296.html )

    oder

    ca. 0,00001 % der Weltbevölkerung kontrollieren mittels Zinsgeld, Besitz, Lüge, Kriegen und Intrigen den Rest der Weltbevölkerung (vgl. z.B. J. Coleman: Die Hierarchie der Verschwörer. J.K. Fischer-Verlag, Gelnhausen/Roth, 2015).

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. jpr65 sagt:

    Richard d. Ä.
    14/02/2018 um 01:24

    „In den USA leben 5,2 Millionen Juden. Dies entspricht zwei Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung.“

    Oder mit Nachkommastellen eher 1,55 %, bei ungefähr 322 Millionen registrierten Einwohnern in VSA. Das ist fast ein Viertel weniger als 2 %. Soviel zu Halbwahrheiten.

    So, und warum haben dann in Hollywood die Yusdän das Sagen? Und an vielen anderen Stellen auch? Banken, Leidmedien? Ist das repräsentativ? Wie wäre es mit einer Yusdän Quote von 2% als Obergrenze in wichtigen Positionen für die VSA? Wo doch immer die repräsentativen Quoten gefordert werden…

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  5. Richard d. Ä. sagt:

    jpr65 14/02/2018 UM 14:46

    Volle Zustimmung. Wer die Schlüsselpositionen besetzt oder beeinflußt, besitzt die Macht. Dazu gehören natürlich neben der Kontrolle der Finanzen (s. entsprechende berühmtes Zitat von Henry Kissinger) auch die Medien einschließlich der Unterhaltungs- / Filmbranche.

    Als weiteres Beispiel aus unzähligen anderen läßt sich die „Russische“ Oktoberrevolution anführen. Der prozentuale Anteil der ..dischen Menschen an der Bevölkerung des russischen Zarenreiches vor dem 1. Weltkrieg lag in einem ähnlich niedrigen Bereich. Die Revolutionsführer und dann auch die Leitung der Gulags waren zu ca. 75% ..disch.

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  6. Richard d. Ä. sagt:

    Noch immer klebe ich an der Argumentation der AAS (Amadeu-Antonio-Stiftung) zur Widerlegung von Halbwahrheiten, AAS-Beispiel 3:

    Es könne nicht sein, daß jüdischer Einfluß das Unternehmen USA leitet, handele es sich doch lediglich um einen jüdischen Bevölkerungsanteil von lediglich 2% (eigentlich sind es sogar unter 2%, sofern es sich bei der Angabe „5,2 Mio jüdischen US-Bürger“ nicht um eine „Halbwahrheit“ handelt).

    In diesem Zusammenhang wollte ich noch auf die inzwischen berühmte Einlassung (2015) des George Friedman, Chef-Geostratege des führenden (privaten) US-amerikanischen Think Tank STRATFOR, hinweisen:

    https://www.youtube.com/watch?v=9fNnZaTyk3M (13:23 min)

    Friedman führt hier aus, wie es der CoL und deren Ablegern, den US-Hintergrundmanipulatoren, möglich war, das weltumspannende British Empire bzw. das jetzige Imperium der „internationalen Wertegemeinschaft“ unter offizieller US-Führung aufrechtzuerhalten, obwohl die Zahl der Briten oder die der USA nur ein Bruchteil der Zahl der Menschen beträgt, die sie kontrollierten / kontrollieren: Teile und herrsche! Hetze zwei geostrategische Gegner des British Empire bzw. des US-Imperiums gegeneinander auf, verkaufen beiden Waffen, führe sie in eine kriegerische Auseinandersetzung:

    Beispiele: Beherrschung des Subkontinents Indien durch die Briten, Verhinderung einer Freundschaft zwischen Rußland und Deutschland (deshalb wurden beide mittels 1. und 2. Weltkrieg „unschädlich“ gemacht), Kontrolle über die Erdölregion Naher Osten durch Unruhestiftung dort – Iran-Irak-Krieg (beiden Seiten wurden Waffen verkauft), arabischer Frühling etc. etc.

    Die Argumentationen der AAS sind aber auch sonst nicht besser.

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  7. Reiner Ernst sagt:

    Richard d. Ä. 14/02/2018 um 23:56

    In diesem Zusammenhang wollte ich noch auf die inzwischen berühmte Einlassung (2015) des George Friedman, Chef-Geostratege des führenden (privaten) US-amerikanischen Think Tank STRATFOR, hinweisen: . . .

    * * *

    Genau dieser George kam mir ebenfalls in den Sinn, als ich die Argumente las!
    *
    Schaue ich in meine Nachbarschaft, so kann man (wenn man will) ebenfalls eine Teile&Herrsche-Situation erkennen.
    Beides Endfünfziger – der eine seit 40 Jahren beim größten Automobilhersteller bei den „Achsschenkeln“ – der andere bei einem mittelständischen Handwerksbetrieb. Der eine erhält jährlich mittlere bis hohe 5-stellige Erfolgsprämien sowie einen guten Lohn – auch bei längerer Krankheit. Dass er Aktienpakete seines Arbeitgebers besitzt ist auch logo.
    Der andere erhält seit vielen Jahren weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld noch irgendwelche andere Gratifikationen und nur minimale „Gehaltsanpassungen“ – obwohl er (gefühlt) für seine Firma mehr im Einsatz ist, als der „Automobilist“.

    Die habe sich bei jeder passenden („trinkfreudigen“) Gelegenheit in der Wolle.
    *
    Und da reden welche von sozialer Gerechtigkeit – die sie weltweit einführen wollen . . .

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  8. viktoria sagt:

    „Jene“ wollen IHRE Gerechtigkeit einführen diese muss jedoch nicht unbedingt auch gerecht sein!

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