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17’000’000 deutsche Frauen waren Freiwild / Vermischung der deutschen Rasse

Vorliegendes Kapitel V aus dem Buch „Schreckliche Ernte“ (Gruesome Harvest) von  Ralph Franklin Keeling wurde mir heute zugeschickt. Ich habe keinen Anlass, den Wahrheitsgehalt zu bezweifeln.

Ich bitte, auch den Schluss des Kapitels zu lesen; Es werden einmal mehr Menschen aus von der Wehrmacht besetzten Ländern zitiert, welche bezeugen, dass sich deutsche Soldaten gegenüber den Einheimischen korrekt verhielten.

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Für mich ergibt sich ein direkter Zusammenhang zwischen dem beschriebenen Grauen, welches Deutschen zuteil wurde und der Tatsache, dass Deutschland immer noch besetztes Gebiet ist. Das Gleiche gilt für die Tatsache, dass bei den gestrigen Wahlen eine Mehrheit hinging und für die Parteien stimmte, welche in den letzten Jahren gezeigt haben, wie sie Deutschland endgültig an die Wand fahren wollen.

Die Massenmorde an deutschen Männern, die Massenfolterungen deutscher Männer, die Massenvergewaltigungen und Folterungen deutscher Mädchen und Frauen, ja, das war gestern, doch nein, das war gestern nicht. Vielmehr wirkt dieses gigantische Feld der grausamen Angst in die heutige Zeit hinein. Sie haust versteckt in einem grossen Teil der deutschen Bevölkerung, unerkannt. Wenn mir einer zuruft, das treffe nicht zu, dann frage ich zurück:

Und wie kommt es, dass du es dir gefallen lässest? Dass du dir gefallen lässest, dass dein Land besetzt ist und dass die, welche an der umgeleiteten Spree Sessel wärmen dein Land zerstören? Wären Deutsche Männer das, was sie eigentlich sind: Rechtschaffen und mutig, täglich würden sich Dutzende, Hunderte, Tausende, Zehntausende zusammentun und die Mistställe ausräumen. Wo sind sie, diese Mutigen? Ihre Rechtschaffenheit lebt, doch ihr Mut ist durch unbewusste Angst gefesselt.

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Die ihre Angst bewältigt haben und mutig für ein gesundes Deutschland einstehen, sie werden bequem, nämlich einzeln, abserviert, sei es durch öffentliches Anpissen, sei es durch meuchlings Ausknipsen. Gehe mal in Wikipedia und nimm dir ein paar Männer mit Geist und Rückgrat vor. Samt und sonders verleumdet, lächerlich gemacht, mit Worttotschlägern in die Ecke von zu meidenden Verrückten gestellt.

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Und nun? Was sollen meine Worte?

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Jeder kann nur sich selber ändern. Was dir (an Jahren sehr Alter) oder und den Deinen angetan wurde, sieh es dir genau an, erforsche es. Nein, nicht um Rache zu wecken, ja, um die in dir dabei aufsteigenden Emotionen durchzuleben. Verborgene mir innewohnende Aengste kann ich ausschliesslich dadurch befrieden, dass ich sie durchlebe, x mal, noch und noch:

„Ich gehe jetzt gänzlich in die Angst hinein, gehe durch sie hindurch und jenseits der Angst trete ich ans Freie.“ Hundert mal, tausend mal. 

Ich bin nicht kriegsgeschädigt, doch habe ich meine Schäden auch weg. Meine grösste Angst war Verlassenheitspanik. Ich brauchte drei Anläufe, sie einigermassen zu befrieden, der erste Anlauf dauerte ein ganzes Jahr. Täglich stieg sie hoch, die Angst, täglich ging ich durch sie hindurch. 

Die nächsten zwei Etappen waren kürzer, ein halbes Jahr, bzw. etwa zwei Monate. Ob alles erledigt ist, weiss ich nicht, doch waren die Phasen II und III weniger brutal als Phase I.

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Lieber Leser, sollte dich die Lektüre plagen, dann tue es. Gehe in deine Emotionen hinein und durch sie hindurch, bewusst. Und besuche als Balsam deinen guten Wald, deinen liebe Blume, horche, ob da ein Vogel singt und betrachte den Flug der Insekte, des Falters oder des gefiederten Freundes. Lausche des Windes. Spüre ihn. Trete bewusst auf Mutter Erde.

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In Liebe zu allen, welchen Grauen widerfahren ist. In Liebe zu allen grausamen Tätern. Sie sind auch heilige Wesen. Sie werden verd schwere Wege gehen müssen, sind nicht zu beneiden.

thom ram, 24.09. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen begannen, ihre inneren Gerümpelkammern zu durchlichten.

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Das ganze Buch im pdf.

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17.000.000 deutsche Frauen waren erklärtes Freiwild – Vermischung der deutschen Rasse
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Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: „Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“ Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

Kapitel V

Vermischung der deutschen Rasse

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Anmerkung thom ram:
Bei allem Respekt vor dem Autor. Eine deutsche Rasse zu finden dürfte ein schwierig Unterfangen sein. Meinetwegen Rasse der Weissen, der Gelben, der Roten und der Schwarzen, aber Deutsche als „Rasse“ zusammenzufassen, ist fern der Realität. „Die französische Rasse“, „die italienische Rasse“…klingt reichlich daneben, nicht wahr?
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Die Eroberer haben sich nicht nur vorgenommen, durch die Niederreißung der drei Produktionssäulen Deutschland wirtschaftlich zu vernichten, sondern durch einen Angriff auf seine Mütter haben sie einen Angriff auf die deutsche Rasse selbst in die Wege geleitet. Den Dokumentationen nach zu urteilen, scheinen die Männer, die sich auf Jalta trafen, bewußt ein teuflisches Programm der Rassenverfälschung ausgearbeitet zu haben, das sie als angemessene Antwort auf die Behauptung einer rassischen Überlegenheit ansahen.

Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: „Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“ Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

Aus dem Osten kamen die bolschewisierten mongolischen und slawischen Horden, die alle gefangenen Frauen und Mädchen wiederholt vergewaltigten, mit Geschlechtskrankheiten ansteckten und mit der zukünftigen Rasse russisch-deutscher Bastarde schwängerten. Im Westen die von den Briten benutzten Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen und Marokkaner, die Amerikaner mit einer überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen. Unsere eigene Methode war nicht so direkt wie die russische: Anstatt physische Kraft zu benutzen, veranlaßten wir die deutschen Frauen, ihre Tugend zu überantworten um zu leben – um Nahrungsmittel zum essen zu bekommen, Betten zum schlafen, Seife, um sich damit zu waschen, Dächer über dem Kopf, um sie vor der Witterung zu schützen.

Nach einer Beobachtungstour durch Europa, erzählte Senator Eastland von Mississippi seinen Kollegen im Senat Anfang Dezember 1945: „Die Tugend der Frauen und der Wert menschlichen Lebens, sind die heiligsten Besitztümer des zivilisierten Menschen, doch sie sind das Billigste im heute russisch-besetzten Deutschland.“

Er hatte über Ereignisse wie dem folgenden, aus erster Hand gehört, das von einem Geistlichen in einem Brief beschrieben wurde, der am 3. September 1945 aus Breslau, Deutschland, herausgeschmuggelt worden war:

Mädchen, Frauen und Nonnen wurden in unendlicher Folge vergewaltigt…. Nicht nur heimlich, in versteckten Ecken, sondern im Angesicht von jedermann. Sogar in Kirchen, auf den Straßen und öffentlichen Plätzen, wurden Nonnen, Frauen und sogar achtjährige Mädchen wieder und wieder überfallen. Mütter wurden vor den Augen ihrer Kinder, Mädchen in Gegenwart ihrer Brüder, Nonnen vor den Augen von Schülern, wieder und wieder bis zu ihrem Tode, und sogar als Leichen geschändet.[1]

Währenddessen versicherten uns die Zeitungsüberschriften, daß „Iwan und Joe Brüder unter der Haut seien.“

Im Januar 1945 hatte Churchill den Deutschen, kurz bevor sie bedingungslos kapitulierten, gesagt:

Die Alliierten sind keine Ungeheuer. Zumindest das kann ich im Namen der Vereinten Nationen sagen…..Frieden, wenn auch auf bedingungsloser Kapitulation basierend, wird Deutschland und Japan ungeheure und sofortige Erleichterung von Leid und Agonie bringen.[2]

Als unsere russischen Alliierten Danzig „befreiten“, befreiten sie sofort alle Frauen von ihrer Tugend und Unberührtheit – indem sie alle, vom kleinen Mädchen bis zu 83 Jahre alten Frauen, vergewaltigten. Eine 50 Jahre alte Lehrerin sagte, daß ihre 15jährige Nichte, am Tag nach der Ankunft der Russen, siebenmal und ihre andere, 22jährige Nichte, 15 Mal am selben Tag vergewaltigt wurden. Als Frauen der Stadt um Schutz baten, sagte ein russischer Offizier zu ihnen, sie sollten Schutz in der katholischen Kirche suchen. Nachdem Hunderte von Frauen und Mädchen sicher in der Kirche waren, kamen die tapferen Söhne von Mütterchen Rußland und „spielten die Orgel und läuteten die Glocken, hielten die Nacht hindurch eine unbeschreibliche Orgie und vergewaltigten alle Frauen, einige mehr als dreißig Mal.[3]

Ein katholischer Geistlicher aus Danzig erklärte: „Sie vergewaltigten sogar achtjährige Mädchen, und erschossen Jungen, die versuchten, ihre Mütter zu schützen.“

In allen Regionen, die von den Kommunisten überrannt wurden, war es das gleiche. Als Berlin fiel, sagte der Kommandeur zu seinen russischen Soldaten, daß die Frauen in der Stadt ihnen gehörten und sie sich bedienen könnten. Was sie auch taten! Der einzige Ausweg für die Frauen war Selbstmord.

Folgendes ist ein Augenzeugenbericht dessen, was die Russen in Ostdeutschland taten, der von einem amerikanischen Zeitungsveteranen geschrieben wurde, der von den Deutschen in Paris gefangengenommen und später von den Russen befreit wurde und drei Monate lang bei ihnen war, als sie über Ostdeutschland hinwegfegten und nach Berlin und weiter westwärts gingen:

London, 4. August 1945:- Als die lange Reihe britischer Armeelaster mit amerikanischen, britischen und französischen befreiten Kriegsgefangenen auf dem Weg von der russischen in die amerikanische Zone Deutschlands durch die Hauptstraße von Brahlsdorf, der letzten russisch-besetzten Stadt rollte, machte ein hübsches blondes Mädchen aus der Menge der Deutschen, die uns zusahen, plötzlich einen Satz und rannte auf unseren Lastwagen zu.

Es hielt sich mit beiden Händen am rückwärtigen Brett des Wagens fest und machte einen verzweifelten Versuch hineinzuklettern. Aber wir fuhren zu schnell und das Brett war zu hoch. Nach mehreren hundert Metern mußte sie loslassen und fiel auf das Straßenpflaster.

Diese Szene war eine dramatische Illustration des Zustandes von Terror, in dem sich die Frauen im russisch-besetzten Ostdeutschland befanden. All diese Frauen, deutsche, polnische, jüdische und sogar russische Mädchen, die aus den Nazi-Sklavenlagern „befreit“ wurden, waren von einem beherrschenden verzweifelten Wunsch beseelt – aus der russischen Zone zu entkommen.

In dem Gebiet um unser Gefangenenlager – das Gebiet, das die Städte Schlawe, Lauenburg und Buckow und hunderte größere Dörfer umfaßte – vergewaltigten Rote Soldaten in den ersten Wochen der Besetzung jede Frau und jedes Mädchen zwischen 12 und 60 Jahren. Das mag übertrieben klingen, ist aber die einfache Wahrheit. (Betonung hinzugefügt)

Die einzige Ausnahme waren Mädchen, die sich in den Wäldern versteckt halten konnten oder die gegenwärtig genug waren, krank zu spielen – Typhus, Diphterie oder irgendeine andere ansteckende Krankheit. Im Siegestaumel – oft verstärkt durch Wein, den sie in den Kellern reicher pommerscher Landbesitzer fanden – durchsuchten die Roten jedes Haus nach Frauen, schüchterten sie mit Pistolen oder Maschinenpistolen ein und trugen sie in ihre Tanks oder Lastwagen.

Ehemänner und Väter, die versuchten ihre Frauen zu beschützen, wurden erschossen, und Mädchen, die starke Gegenwehr leisteten, wurden ermordet.

Einige Wochen nach der Invasion, begannen rote „politische Kommissionen“ die Landschaft angeblich nach Mitgliedern der Nazipartei zu durchforschen. In jedem Dorf wurde den Frauen gesagt, daß sie kommen und Papiere von dieser Kommission prüfen lassen sollten, die sich die Frauen ansah und diejenigen mit Sexappeal zurückhielten. Die jüngsten und hübschesten behielten die Offiziere und überließen den Rest den einfachen Soldaten.

Diese Herrschaft des Terrors hielt so lange an, wie ich mit den Roten in Pommern war. Einige Mädchen, die ich während meiner Gefangenschaft kennengelernt hatte, begingen Selbstmord. Andere starben, nachdem sie von zehn Soldaten hintereinander vergewaltigt worden waren.

In einem einsamen Bauernhaus, wo meine französischen Kameraden und ich drei Monate, nachdem wir uns den Roten angeschlossen hatten, verbrachten, versteckten sich acht junge Mädchen aus einem Nachbardorf vor den Roten. Eine war immer auf dem Ausguck, und wenn die Russen sich dem Haus näherten, verschwanden sie blitzschnell im nahen Wald und versteckten sich im dichten Unterholz. Manchmal passierte das mehrmals an einem Tag, und die Mädchen hatten keinen ruhigen Augenblick, aber solange wir da waren, entdeckten die Roten sie nicht.

Alle Mädchen waren bereits vergewaltigt worden und drei von ihnen – eines davon ein kleines Mädchen von 13 Jahren – waren in Umständen.

Die russische Besatzung hat zwangsläufig eine katastrophale Auswirkung auf die Moral der Bewohner, und die gegenwärtige Anarchie wird auf Jahre hinaus einen bösen Einfluß ausüben. Viele Frauen wurden mit Geschlechtskrankheiten angesteckt, und nun haben ein paar junge Mädchen sich den Roten für Vergnügen und um Nahrungsmittel zu erhalten angeschlossen und helfen ihnen, ihre Landsleute aufzuspüren.

Wenn immer möglich, schließen sich die Mädchen zum Schutz vor den Russen befreiten anglo-amerikanischen oder französischen Kriegsgefangenen an. Seltsamerweise scheinen die Roten in dieser Hinsicht einen besonderen Ehrenkodex zu haben – sie würden einem alliierten Gefangenen die Uhr abnehmen, aber nie sein Mädchen.

Wenn die Rote Armee eine große Offensive startet, wecken ihre Kommandeure Hoffnungen auf uneingeschränkte Vergewaltigung und Plünderung als Ermutigung für die Truppen, später jedoch versuchen sie die Woge von Begierde einzudämmen – nicht aus Gründen der Menschlichkeit, sondern weil sie die Disziplin zu unterminieren droht.

Kosaken-Schwadrone, die von den Roten ebenso benutzt wurden wie vom Zaren, umrundeten als berittene Polizei regelmäßig die Dörfer in Pommern und durchsuchten alle Häuser nach Deserteuren und Nachzüglern, die mit den Frauen zurückgeblieben waren. Unbarmherzig trieben die Kosaken die Soldaten mit ihren „Nagaikas“ – (Kosakenpeitsche) – zum Gefängnis und behielten die Frauen zu ihrem Vergnügen.[4]

Als General MacArthur Yamashitas Bitte um Milde ablehnte, verdammte er den japanischen Führer wegen seiner schlechten Behandlung der Wehrlosen mit folgenden Worten:

Der Soldat, sei er Freund oder Feind, hat die Pflicht, die Schwachen und Unbewaffneten zu beschützen. Das ist der Kern seines Daseins. Wenn er dieses heilige Vertrauen verletzt, entweiht er nicht nur seine ganze Kultur, sondern bedroht das ureigenste Gefüge der internationalen Gesellschaft. Die Traditionen kämpfender Männer sind lang und ehrenvoll. Sie gründen sich auf die ehrenhafteste menschlicher Eigenschaften – Opfer zu bringen.[5]

Es waren aber nicht nur die Russen, die diese Prinzipien verletzten. Polizeiberichte von Stuttgart zeigen, daß während der französischen Besatzung 1.198 Frauen und acht Männer von französischen Truppen – zumeist Marokkaner – vergewaltigt wurden. Dr. Karl Hartenstein, Prälat der Evangelischen Kirche der Stadt, schätzt die Zahl auf 5.000. Frau Schumacher, Sekretärin der Sektion der Polizistinnen, die einen dokumentierten Bericht über zahlreiche Vergewaltigungen erstellte, sagte, daß in der Nacht, als die Franzosen die Stadt räumten, ein Kind von 9 Jahren vergewaltigt und getötet, seine Mutter ebenfalls vergewaltigt und erschossen und der Vater von marokkanischen Truppen getötet wurde. In der Stadt Vaihingen, mit einer Bevölkerungszahl von 12.000, wurden z.B. 500 Fälle von Vergewaltigung angegeben.[6] So ging es zu in Gebieten, die von den Franzosen besetzt wurden.

Während eine gute Anzahl amerikanischer Truppen widerstanden haben, dem Beispiel anderer zu folgen und sich auf eine Art und Weise verhielten, die ihrem christlichen Hintergrund entsprach, ist das Verhalten unserer Besatzungstruppen im ganzen gesehen dunkel.

Ein Telegramm der Associated Press aus Nürnberg, Deutschland, zitiert einen Brief, der in Stars and Stripes erschien und von Hauptmann Frederick B. Eutsler, Kaplan des 478. United States Port Bataillons, geschrieben wurde, worin er behauptet, daß das Verhalten der amerikanischen Truppen inzwischen beklagenswert sei. Er ersuchte die Zeitung dringend, „einen Kreuzzug gegen das skandalöse Benehmen durchzuführen, das unserer Armee einen schlechten Namen einbringt,“ und fügte hinzu, „Ich beziehe mich insbesondere auf die Annahme vieler GIs, daß jede deutsche Frau unmoralisch und es ihr Privileg sei, diesen Frauen ihre Aufmerksamkeit aufzudrängen und sie durch unanständige Vorschläge zu beleidigen.[7]

Im April 1946 fanden es die Militärbeamten für nötig, „hart durchzugreifen“ und befahlen strikteres Verhalten nach den soldatischen Richtlinien, um nicht die „gute Aufführung unserer Truppen allgemein zu diskreditieren.“[8]

Im selben Monat beklagte ein anonymer Oberfeldwebel in Stars and Stripes, daß verheiratete Männer in der Armee sich davor fürchteten, ihre Frauen mit nach Deutschland zu bringen, weil viele amerikanische Soldaten sich Frauen in der Öffentlichkeit gegenüber wie „aufgeladene Wölfe“ benähmen. Er schrieb: „Wacht auf, Männer. Der schlimmste Teil des Krieges wird jetzt gekämpft, nicht mit Maschinenpistolen, sondern mit Persönlichkeiten. Wir wollen den Deutschen zeigen, daß wir Männer sind und keine Schweine.“

Als er über den Brief berichtete, schrieb Edward P. Morgan von der Chikago Daily News:

Ob er es wußte oder nicht, der Feldwebel brachte ein Thema zur Sprache, daß schon lange ein wunder Punkt bei amerikanischen – und anderen – Frauen auf dem europäischen Schauplatz war. Sie können fast jede Korrespondentin, die überhaupt in Europa war fragen, und sie wird Ihnen zögernd sagen, daß das Benehmen des durchschnittlichen amerikanischen Soldaten Frauen gegenüber, verglichen mit der Zurückhaltung und Disziplin seiner britischen, russischen und französischen Alliierten, skandalös ist.

Da es jetzt Frühling in Bayern geworden ist, scheint eine der bevorzugten Freizeitbeschäftigungen der GIs in Nürnberg zu sein, mit den Jeeps langsam an der Bordkante entlangzufahren, die Hand auszustrecken und erschrockenen Fräuleins einen Klaps auf den Allerwertesten zu geben.[9]

Als Ehefrauen von Männern unserer Besatzungsmacht in Deutschland ankamen, wurde es aus Gründen ihres Schutzes gegen unanständige Annäherungen notwendig, zur Unterscheidung von deutschen Frauen, besondere Abzeichen am Arm zu tragen.

Eine der Konsequenzen der Unmoral heulender G.I.-Rudel von Wölfen, ist die Zunahme von Geschlechtskrankheiten, die inzwischen epidemische Ausmaße angenommen hat. Bevor wir ankamen, war die Rate, obwohl sie sich durch die aus Frankreich und Nordafrika zurückkehrenden deutschen Soldaten erhöht hatte, immer noch gemäßigt und gut unter Kontrolle – nach unserer Ankunft stieg die Seuche an. Im Dezember 1945 waren nur 7 Prozent der deutschen Zivilisten, die wegen Geschlechtskrankheiten behandelt wurden, Männer, im August 1946 waren es jedoch 41 Prozent.[10] Mit anderen Worten, die Seuche hatte sich von unseren Truppen auf die deutschen Frauen übertragen und schließlich auf die deutschen Männer.

Ein großer Teil der Seuche kam von den farbigen amerikanischen Truppen, die wir in großer Anzahl in Deutschland stationiert haben und unter denen die Rate von Geschlechtskrankheiten um vieles größer ist als unter weißen Truppen. Im Juli 1946 war die Rate unter weißen Soldaten 190 per 1.000 Männer pro Jahr, was bedeutet, daß etwas weniger als einer in fünf sich im Verlauf eines Jahres angesteckt hatte. Im Gegensatz dazu war die Rate unter den schwarzen Truppen, die in der amerikanischen Zone Deutschlands stationiert waren, 771 per 1.000![11] Lee Hills, Auslandskorrespondent der Chikago Daily News, schreibt über dieses generelle Problem folgendes:

Zwei der stärksten Kopfschmerzen der amerikanischen Besatzung Deutschlands haben wir selbst mitgebracht. Einer ist die außergewöhnliche Jugend und Unerfahrenheit unserer Männer in der Armee… Das andere Problem – und eines so politisch heikel, daß das Kriegsministerium zu ängstlich ist, es zu beheben – ist die starke Benutzung schwarzamerikanischer Truppen. Das Ergebnis, trotz mancher ausgezeichneten Führung in den höchsten Rängen der Armee, ist, daß das amerikanische Prestige seit dem Höhepunkt am V-E Day, ständig gesunken ist.

Die Spitzenmänner in Deutschland denken, fast ohne Ausnahme, daß es ein Fehler ist, so viele (42.000) schwarze Truppen hier zu haben. „Sie sind einfach nicht trainiert und diszipliniert für diese Aufgabe, die weitaus komplizierter und delikater ist, als zu kämpfen,“ sagte ein General. „Sie haben eine höhere Verbrechensrate, eine Rate an Geschlechtskrankheiten, die siebenmal höher ist als die der weißen Soldaten, und eine schlimmere Vorgeschichte für das Bereiten von Schwierigkeiten allgemein…. Offen gesagt, das größte Problem kommt von unseren farbigen Truppen, die mit weißen deutschen Mädchen gehen. Das verursacht bittere Ablehnung seitens deutscher Männer. Viele unserer eigenen Soldaten empfinden es fast ebenso stark.“[12]

Daß die deutschen Frauen die Annäherungen amerikanischer Truppen nicht aus freiem Willen akzeptieren, sondern aus äußerster Notwendigkeit heraus, zeigt sich in der engen Verbindung zwischen den Geschlechtskrankheiten und der Verfügbarkeit von Lebensmitteln. Ein Korrespondent schreibt:

Statistiken zeigen, daß die Rate der Geschlechtskrankheiten in Beziehung zur Lebensmittelversorgung der deutschen Zivilisten während der Besatzung steht. Nachdem im letzten Herbst die Deutschen mit Kartoffeln für den Winter versorgt worden waren, gab es einen Rückgang in der Anzahl der angesteckten Soldaten. Als die Fräuleins hungriger wurden, wurden mehr Soldaten angesteckt. Kürzungen der Rationen im vergangenen Frühjahr schlugen sich ebenfalls in höheren Ansteckungszahlen nieder.[13]

Die deutsche Presse brach ihr Schweigen über das Thema Geschlechtskrankheiten mit einem Leitartikel auf der Titelseite der Neue Zeit, einer Berliner Zeitung, die eine sowjetische Genehmigung hatte. Die Autorin, eine junge Frau namens Renate Lengnick, deren Ehemann noch nicht aus der amerikanischen Besatzungszone zurückgekehrt war, wo er Kriegsgefangener war, griff den Zusammenbruch der moralischen Grundlagen sexueller Beziehungen auf. Sie schrieb:

Es gibt Ehemänner und Liebste, die noch nicht zurückgekehrt sind, und möglicherweise nie zurückkehren werden. Es gibt Mädchen, die nie einen Ehemann haben werden. Es gibt Arbeitslosigkeit. Lehrstellen sind leere Versprechen. Es gibt wenig, das Hoffnungen erwecken könnte.

Fünfunddreißig Prozent der Opfer von Geschlechtskrankheiten sind Mädchen unter 20. Für die meisten war es Verzweiflung, die sie zum Sex verführte. Sie brauchten Nahrung, Bekleidung und Schutz vor der Witterung. Doch das Wichtigste, das sie entbehrten, war die Hoffnung auf ein normales, ordentliches Leben.

Ärzte und Polizei dürfen in ihrer Ausrottungskampagne nicht nachlassen. Wir müssen aber ebenso wie die Körper auch den Geist der Jugend vor Demoralisierung retten.[14]

Der Hauptunterschied zwischen amerikanischen und russischen Methoden der Schändung der Frauen von Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation, ist die amerikanische, kapitalistische, freie wirtschaftliche Note. Die Zeitung Christian Century vom 5. Dezember 1945 berichtet:

Der amerikanische Kommandeur der Militärpolizei, Oberstleutnant Gerald F. Beane, sagte, daß Vergewaltigung für die Militärpolizei kein Problem darstelle, weil „ein bißchen Lebensmittel, eine Tafel Schokolade oder ein Stück Seife Vergewaltigung unnötig zu machen scheinen Denken Sie darüber nach, wenn sie verstehen wollen, wie die Situation in Deutschland ist..“

Dr. George N. Schuster, Präsident des Hunter College, stellte nach einem Besuch der amerikanischen Zone fest:

Sie haben alles gesagt, wenn Sie sagen, daß Europa nun ein Platz ist, wo die Frau ihren jahrhundertelangen Kampf um Anstand verloren hat, denn nur die Unanständigen leben.

Ausgenommen diejenigen, die Kontakte zu Mitgliedern der Streitkräfte herstellen können, können Deutsche von Seife zu Schuhen nichts bekommen.[15]

L.F. Filewood schrieb am 5. Oktober 1945 in der Weekly Review:

Junge ungebundene Mädchen wandern herum und bieten sich für etwas zu essen oder ein Bett an….Ganz einfach, sie haben etwas behalten, was sie verkaufen können, und sie verkaufen es….. Als eine Art zu sterben, mag es schlimmer sein, als zu verhungern, aber es schiebt das Sterben um einige Monate hinaus – oder sogar um Jahre.[16]

Bezeichnenderweise erklärt die Potsdamer Deklaration:

Die alliierten Armeen haben ganz Deutschland besetzt, und das deutsche Volk hat begonnen, für die unter der Führung jener begangenen schrecklichen Verbrechen zu büßen, die es in der Stunde des Erfolges so öffentlich gutgeheißen und denen es blindlings gehorcht hat.

Sie vergißt zu erklärendaß die Verbrechen, die von den alliierten Besatzungsarmeen begangen wurden, diejenigen, die den Nazi-Armeen zur Last gelegt werden, in den Schatten stellen würden. Nachdem der Krieg jetzt vorbei ist und die Hitze des Kampfes soweit nachgelassen hat, daß wir in der Lage sind, die kalten Tatsachen zu betrachten, muß es dem amerikanischen Volk klargemacht werden, daß vieles von dem, was man es glauben gemacht hat, Propaganda warDaß sich, zum Beispiel, die deutsche Armee den Menschen in besetzten Gebieten gegenüber, deren Regierungen die Konventionen von den Haag und Genf unterzeichnet hatten, sehr korrekt verhalten hatte. Die Tatsachen sind bestens bekannt und stehen außer Frage, trotz des gegenteiligen Bildes, das früher als Teil des schrecklichen Kriegsgeschäftes in der Presse gezeichnet wurde.

William L. Shirer beschreibt am 17. Juni 1940 in seinem Berliner Tagebuch (S. 412), wie viele französische Frauen bei der ersten deutschen Besatzungswelle, aus Furcht davor, was die deutschen Armeen mit ihnen machen würden, aus Paris geflohen waren.

Es scheint so, schrieb er, als ob die Pariser wirklich glauben, daß die Deutschen ihre Frauen vergewaltigen und noch schlimmeres den Männern antun würden…. Die anderen, die blieben, sind um so mehr erstaunt über das – soweit – korrekte Verhalten der Truppen.

Und ihr Verhalten änderte sich nie.

Nachdem Frederick C. Crawford, Präsident der Thompson Products, eine Inspektionstour unternommen hatte, bei der er zusammen mit anderen aus dem Kriegsministerium Gebiete besucht hatte, die während der Dauer von vier Jahren von Deutschen besetzt gewesen waren, sagte in seinem „Bericht von der Kriegsfront“:

Die Deutschen nahmen gegenüber den Bewohnern eine vorsichtige Haltung ein…. Es wurde uns erzählt, daß, wenn ein Bürger sich strikt um seine Angelegenheiten kümmerte und nicht an politischen oder Untergrund-Tätigkeiten gegen die Besatzungsarmee teilnahm, er mit Korrektheit behandelt wurde.[17]


 

Anmerkungen

[1] Aus „In den Händen unserer russischen Alliierten,“ Der Wanderer, 11. April 1946
[2] Time, 29. Jan. 1945
[3] Nord Amerika, 6. Dez. 1945, wie von Dr. A.J. App in Deutsche Kriegsgefangene als Sklavenarbeiter, 4. Dez. 1945, S. 11554, zusammengefaßt
[4] B.J. Kospoth, London, 4. Aug. 1945, Washington Times Herald, und Congressional Record, 4. Dez. 1945, S. 11554
[5] Walter Trohan, Washington, 6. Febr. 1945, Chicago Tribune Press Service
[6] David Darrah, Stuttgart, Deutschland, 2. Juli 1945, Chicago Tribune 11.04.1999 Press Service
[7] Associated Press, Nürnberg, Deutschland, 24. Febr. 1946
[8] Associated und United Press, Frankfurt/M., Deutschland, 24. April 1946
[9] Edward P. Morgan, Nürnberg, Deutschland, 3. April 1946, Chicago Daily News Press Service
[10] Hal Foust, Berlin, 17. Aug. 1946, Chicago Tribune Press Service
[11] Hal Foust, Berlin, 22. Juli 1946, Chicago Tribune Press Service
[12] Lee Hills, Frankfurt/M., Deutschland, 8. Aug. 1946, Chicago Daily News Foreign Service
[13] Wie Nr. 11
[14] Wie Nr. 10
[15] Dr. A.J. App, Ravishing the Women of Conquered Europe
[16] Catholic Digest, Dezember 1945
[17] Wiedergegeben aus Ravishing the Women of Conquered Europe von Dr. A.J. App

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31 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Vollidiot sagt:

    Die Begriffe „deutsche Rasse“ und „alle Russen“.stören – leider, leider schlichen sie sich ein.
    Es gibt keine „deutsche Rasse“ und es gab russische Heerführer, die solche Exzesse hart bestraften.

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  3. thom ram sagt:

    Volli 20:58

    „Alle Russen“ stört verd zu recht. So mein Bild stimmt, wurden von lieben russischen Führern gezielt russische Menschen mit erhöhtem Vergewaltigungsbedürftnis nicht dann vorgeschickt, als es darum ging, Gelände zurückzuerobern, sondern dann, als deutsche Frauen wehrlos waren.

    Wenn du sagst, es gebe keine deutsche Rasse, so magst du auf noch zu definierender Ebene richtig liegen. Ich habe kein Problem mir Rassen. Ich bezeichne mich locker als Rasse weiss, germanisch alemannisch, teutonisch, was gibt es noch, denn irgendwer waren ja meine grossgrossgrossgorssgrosseltern.
    Dem Fernstöstler damals scheissegal, ob es eine deutsche Rasse gebe, er fand es einfach toll, alles was annähernd blond auf annähernd deutschem Gebiet niederwerfbar war, zu ficken.

    Bezweifelst du das? Wo ist da Rasse störend? Da kamen Leute ausm Osten, die hatten schreiende Eier, und deren Führer sagten: Enlteer sie ungehemmt. Die Schlitze, die du da vorfindest, sie sind Schlitze von Scheisshuren, welche gefickt sein wollen. Fick sie.

    Mit Volk und Rasse und so weiter hat das Thema saumässig null nichts zu tun.

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  4. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  5. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  6. max sagt:

    Das Buch heißt: Schreckliche Ernte – Ralph Franklin Keeling.

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  7. Vollidiot sagt:

    Thom

    Ich finde wir sollten uns ums Korrekte bemühen.
    Rasse ist Rasse, also Necher, Bleichgesichter, Indios, Mongolische (hat nix mit Mongolismus zu tun).
    Und nicht zu vergessen, so die eigene Definition und als etwas einmaliges auf unserer Erde: die jüdische Rasse, die zudem auch Volk ist.
    Also einmalig, weil Volk und Rasse in Volksrasseunion (nicht Personalunion).
    Mag sie einmal ein Vorbild gewesen sein, diese Volksrasseunion, für ein paar Jahre in diesem Teil Europas, wir sind aber echt nur ein Volk.
    Weil Schwiizer, Ötzis, Südtiroler, Holländer, Letzenburger, Liechtensteiner (also Adamesen), und noch ein paar Versprengte sich bedankten als deutsche Rasse bezeichnet zu werden. Die sinnstiftende deutsche Leistung kann das nicht gewesen sein.
    Auch wenn Du das lässig vom Katheder herunter posaunst, gerade Lehrpersonal sollte sich um die wahren Sachverhalte bemühen – gibt es in der BRD ja nicht mehr – und da fängst Du auch noch so an – a geh.
    Es waren vor allem der große, von deutschen Fabianisten hochverehrte Herr Ehrenburg und die Schukow-Front, die sich als Vieh (ganz im Sinne des Talmud) aufführten. Nein – nicht Vieh – perverseste, abartige Menschenwesen – aber auch nicht alle.
    Es gab auch die sanften, die Mädchen erst besoffen machten und dann fickten.
    Die Rauschhaften, schlitzten, rissen, stachen und besoffen sich am fließenden und spritzenden Blut.
    An der Südfront herrschte diese Mentalität nicht – auch hier: Hetzer können Menschen entmenschen.
    Es ging – UND GEHT – i.W. nur um die Deutschen (wobei die o.Genannten nicht ganz ungefährdet sind).
    Aber das sollen die Michel auch nicht begreifen – weil sie sonst denken müssten – über Dieselmanipulation und Klimaänderung hinaus (alles Themen der Fabianisten in grün, rot, rot).
    Und dann kamen die Polen und Tschechen und schlitzten und stachen und brannten und walzten und die Franzmänner griffen wie Serben und andere Partisanen zu und kühlten ihren Mut.
    Die „anständigen“ Angelsachsen ließen vor allem, aber nicht nur, ihre farbigen Landsleute ans Vergnügen.

    Das ist alles auf der DNA der Folgegenerationen präsent.
    Wunderts Dich, daß dieses Volk zwanghafte Züge hat?
    Oder neurotisch, psychotisch, oder als Volkskrankheit die Depression grassiert?
    Das ist aber keine Entschuldigung für die Dämlichkeiten, die es perpetuisiert.

    Dann fabulierst Du von Volk und Rasse und daß das beim Geficktwerden egal sei……….
    Die Bezüge sind nicht richtig.

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  8. […] über 17’000’000 deutsche Frauen waren Freiwild / Vermischung der deutschen Rasse — bumi bahagia / G… […]

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  9. Humboldt sagt:

    An alle Deutschen! Bitte verteilt diese Erklärung und versammelt euch auf dem
    Lupo Blog. Danke!

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

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  10. DerDeutsche sagt:

    Zitat: „Da kamen Leute ausm Osten, die hatten schreiende Eier, und deren Führer sagten: Enlteer sie ungehemmt. Die Schlitze, die du da vorfindest, sie sind Schlitze von Scheisshuren, welche gefickt sein wollen. Fick sie. “

    So eine Wortwahl kenne ich von Dir gar nicht, Thomas. *hehe* 😀 Da hat wohl jemand den „Knigge“ vergessen?? 😉

    Nee, nee… es ist mehr als Zeit den ganzen verdrehten Vollidioten (Die Bezeichnung hat Derjenige schon richtig gewählt) mit klaren Worten eine Ansage zu machen. Und selbst dann können (oder wollen?) sie es nicht begreifen.

    Die nächste Stufe – und so einen Spezi hatte ich auch schon: Es gibt keine Geschlechter. Das sind nur soziale Geisteskonstrukte. Ein Mädchen kann jeder Zeit in Junge sein – und umgekehrt – oder eines von den 60 anderen „Geschlechtern“.
    Wer etwas zum Lachen oder Heulen haben möchte- bitte sehr: http://de.wikimannia.org/60_Geschlechtsidentit%C3%A4ten

    Dazu kommt noch, daß es inzwischen lt. „Gugl“ wirklich keine Rassen mehr gibt – zumindet nicht die rein weiße Rasse:

    Wirklich krass – habe es Selbst bei „Gugl“ geprüft – die Ergebnisse sind genau dieselben! Offensichtlicher kann der finstere Abschaum doch nicht zeigen, wohin die Reise gehen soll.

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  11. DerDeutsche sagt:

    Und weg isser, mein Kommentar. Hab ich was geschrieben, das nicht konform mit den AGBs von WordPress geht?? 😦

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  12. Wolf sagt:

    Möglicherweise hat man den asiatischen Rotarmisten damals bewußt reichlich Alkohol eingeflößt, um ihre animalistischen Triebe zu entfachen. Ich laß einst in einer (englischsprachigen) russischen Zeitung, daß man seinen asiatischen Arbeitskollegen keinen Wodka anbieten solle, da diese den Alkohol nur sehr schlecht vertragen würden. Es gibt auch Berichte darüber, daß die Vergewaltiger damals leere Flaschen als Penetrationsinstrument einsetzten, wenn sie selbst nicht mehr in der Lage waren, um weiterzumachen. Irgendwer hat diese Leute tatkräftig (nicht nur durch Zeitungsberichte) aufgestachelt. Anders lassen sich diese massenhaften Übergriffe gar nicht erklären.

    Asiaten vertragen keinen Alkohol:
    http://www.onmeda.de/alkohol/asiaten_vertragen_keinen_alkohol.html

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  13. Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  14. Wolf sagt:

    In der heutigen Zeit wird den Deutschen oft erzählt, sie hätten von Anfang an gegen die osteuropäische Bevölkerung nur Böses im Schilde geführt. Als Beweis für diese Behauptung zeigt man uns Ausschnitte aus deutschen Propagandafilmen, in denen von Untermenschen und ähnlichem die Rede ist. Man sollte jedoch die genaue zeitliche Abfolge der damaligen Geschehnisse gut im Auge behalten, um besser nachvollziehen zu können, wie es überhaupt zu einer solchen Entwicklung der Betrachtungsweise kommen konnte.

    Auf deutscher Seite ahnte man bereits sehr früh, was auf die eigene Bevölkerung zukommen würde, wenn man den Kampf im Osten verlöre. Während der ersten Wochen und Monate des Angriffs auf die Sowjetunion stießen die vorrückenden deutschen Truppen immer wieder auf Beispiele unfaßbarer Grausamkeit, die das – erst in späteren Jahren – der deutschen Öffentlichkeit präsentierte Bild des bösen östlichen „Untermenschen“ sehr wahrscheinlich mit beeinflußt haben. Die Horrorszenen, die man in den ersten Wochen der Kämpfe antraf, waren derart schockierend, daß man sie der Öffentlichkeit in Deutschland bis zuletzt vorenthielt, um die allgemeine Moral nicht zu gefährden. Die deutschen Truppen wären zu diesem frühen Zeitpunkt gar nicht zeitlich in der Lage gewesen, um irgendwelche Greultaten zu begehen, für die man sich auf sowjetischer Seite systematisch hätte rächen „müssen“.
    Aus meiner persönlichen Sicht heraus lassen sich die den deutschen Soldaten zugefügten Grausamkeiten im Juli 1941 (der Angriff auf die Sowjetunion begann am 22. Juni 1941) nur damit erklären, daß die Politoffiziere der Roten Armee durch den jahrzehntelang tobenden Kampf rund um die Russische Revolution zum Zeitpunkt des deutschen Angriffs offensichtlich bereits völlig abgestumpft und verroht waren.

    Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle hat tausende dieser Grausamkeiten dokumentiert und mit Zeugenaussagen und Fotos belegt. Etwa 8000 Fälle sind der Nachwelt erhalten geblieben.
    Ich greife kurz zusammenfassend zwei Beispiele heraus, die bereits in den ersten Wochen und Monaten des Feldzuges mehrfach dokumentiert wurden. Die dazugehörigen schockierenden Fotos erspare ich dem Leser jedoch.

    Beispiel 1
    Deutsche Kradmelder, die hinter den sowjetischen Linien in Gefangenschaft gerieten, wurden zu Tode gefoltert, um ihnen mit letzter Gewißheit alle verfügbaren Informationen zu entreißen. Eine typische Foltermethode, der „rote Handschuh“, bestand darin, daß die Hand eines Gefangenen in kochendes Wasser gehalten wurde, damit sich die Haut besser löste. Danach wurde am Unterarm ein Rundumschnitt gelegt und die Haut wie ein Handschuh abgezogen.

    Beispiel 2
    Die Sowjets setzten asiatische Wildjäger als Scharfschützen ein. Diese Jäger ernährten sich – ähnlich der Eskimos – fast ausschließlich von rohem Fleisch, wobei frische, körperwarme Innereien besonders bevorzugt wurden. Es gab mehrere dokumentierte Fälle, in denen solche Jäger in deutscher Gefangenschaft Kannibalismus an ihren mitgefangenen „Kameraden“ betrieben, da diese Menschen für sie dort die einzige verfügbare Fleischquelle darstellten.

    Die verunglimpfende Bezeichnung „Untermensch“ lehne ich entschieden ab.
    Daß man sich vor diesen Menschen fürchtete, läßt sich für mich jedoch leicht nachvollziehen.

    Wer mehr über dieses Thema erfahren möchte und über einen starken Magen verfügt, den verweise ich auf ein Buch, das derzeit noch frei im Handel erhältlich ist:
    Verbrechen an der Wehrmacht, Band 1: Kriegsgreuel der Roten Armee 1941/42
    https://www.amazon.de/Verbrechen-Wehrmacht-Band-Kriegsgreuel-Roten/dp/3932381033

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  15. Daddel sagt:

    Es handelt sich um das Buch von Ralph Franklin Keeling „Schreckliche Ernte“ (Gruesome Harvest) – hier komplett als pdf: https://mmgz.de/daten/Schreckliche_Ernte.pdf

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  16. Wolf sagt:

    zu thom ram 25/09/2017 um 21:17

    Thom, ich will Dir nicht in den Rücken fallen, aber in einem Punkt muß ich Dir entschieden widersprechen. Du schreibst, man hätte russische Menschen nicht dann vorgeschickt, als es darum ging, Gelände zurückzuerobern, sondern nur gegen wehrlose Frauen eingesetzt. Die russischen Menschen in Uniform wurden rücksichtslos gegen alles eingesetzt, was ihre zynischen Befehlsgeber vernichten wollten, oft auch gegen sich selbst. Der Krieg zeigte sehr deutlich, daß die damaligen Herrscher der Sowjetunion keinerlei Rücksicht auf das russische Volk nahmen. Man beabsichtige, ein neues „zufriedenes“ Sklavenvolk heranzuziehen, ganz nach dem Vorbild des Hundes, der sich glücklich wähnt, weil sein Herr den Trog gefüllt, und der sich klaglos von seinem Herrn mißhandeln läßt, weil er blind auf dessen guten Willen vertraut. Dies ist das wahre Gesicht der als „Kommunismus“ bezeichneten Strategie.

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  17. Wolf sagt:

    zu thom ram 25/09/2017 um 21:17

    Lieber Thom, auf der Ebene der dringend benötigten Wahrheitsfindung stehe ich voll und ganz hinter Dir. Daß man aus diesem inhaltlich wichtigen Beitrag gezielt verwundbare Formulierungen als Angriffsziel herausgreift halte ich für unnötige Wortklauberei.
    Wolf

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  18. thom ram sagt:

    Max und Daddel

    Vielen Dank, dass ihr uns Autor und Buchtitel herüberreicht!
    Und…seid willkommen auch als Schreibende.

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  19. thom ram sagt:

    Lieber Volli 22:24

    ich biete ein Fässchen Ludwigsbräu, wenn du mir im gesamten Blog eine Passage zeigen kannst, da ich ernsthaft von „deutscher Rasse“ gesprochen hätte. Von Wegen ex catedra posaunen.

    Schon nicht als Progymnasiast wäre mir eingefallen, Deutsche als Rasse auszusondern. Ich erinnere genau, wie mich Schriften irritierten, in welchen damals die „deutsche Rasse“ verherrlicht worden sei.

    Doch danke ich dir für den scharfen Verweis; er hat mich veranlasst, unter dem Titel vorliegenden Kapitels V auf die schräge Sicht hinzuweisen.

    Dass ich weiter oben rief, dass mir egal sei, ob in aktuellem Zusammenhang von „deutscher Rasse“ gesprochen wird, war meinem tiefen Eindruck durch die Ungeheuerlichkeit des damaligen Geschehens geschuldet. Ich krebse zurück. Recht hast du. Auch wenn Geschehen noch so ungeheuer ist, ist ein Volk nicht als Rasse zu bezeichnen.

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  20. thom ram sagt:

    Humboldt 23:30

    Ich danke dir für diesen Hinweis. Ich nehme ihn auf, muss erst mal durchatmen.

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  21. thom ram sagt:

    Wolf 06:12

    Ich scheine mich nicht klar ausgedrückt zu haben.
    Die russische Führung verheizte Russen bedenkenlos, zu Hunderttausenden, x fach habe ich davon gelesen, für mich ist das Fact.

    Gott bewahre, ich meine nicht, dass jeder russische Soldat Triebtäter und Folterer war. Bemitleidenswerte, von Haus und Hof wegbefohlen, scharf indoktriniert über die Schlechtigkeit der Deutschen zwecks Steigerung des Kampfwillens, und ab an die Front.

    Was die an Deutschen verübten Schreckenstaten betrifft nun: Ich meine, holzschnittartig, dass die russische Führung gute Soldaten gegen die deutsche Wehrmacht einsetzten, dass sie indes bewusst asiatische Russen niederer Gesinnung vorschickten, wenn die Wehrmacht zurückgeschlagen war, wenn Frauen und Kinder schutzlos waren. Zwecks Vergewaltigung und Mord.

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  22. Bettina sagt:

    Warum nun die Frauen zurückgelassen wurden, für die Uhrensammler, bei jedweger Evakuierung?

    Dafür hab ich hier in den Beuteakten vom 31.05.1944, (man bedenke, ein Jahr vor der Kapitulation!) einen Schrieb, auf Anweisung von Bohrmann gefunden!
    Von wegen „Einsatz der Partei im Invasionsbefall“.
    Wobei es mich etwas stutzig macht, dass die damalige Schreibmaschine anscheinend kein Scharffes S gehabt hatte? (Aber der Martin ist mir nach wie vor sehr suspekt, von daher… 😉 )

    Und dann sollte man doch auch immer wieder betonen, was sie da heutzutage veröffentlichen die Iwane und wie sie es bezeichnen?
    „die deutschen Trophäenbestände der sowjetischen Streitkräfte“
    Trophäen sind laut Wikilügia: „Ausstellungsstücke die man öffentlich ausstellt, rein um den besiegten Feind zu erniedrigen und zu demütigen!“

    Also, der Inhalt in Kürze:
    Zuerst sollen die Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen evakuiert werden (wegen der Haager Landkriegsordnung), dann die Männer ab 14 Jahren, erst danach die Frauen und Kinder!
    Dann soll auch die Aufgabe der Partei strikt getrennt werden, von den Aufgaben der Polizei und Wehrmacht.

    Ach, lest es doch selber:
    http://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/2353-akte-217-rundschreiben-der-nsdap-an-die-gauleiter-ber-den-einsatz-der-partei-im-falle-der-angl#page/2/mode/inspect/zoom/6

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  23. Bettina sagt:

    Apropos Haager Landkriegsordnung!
    Ich gehe ganz stark davon aus, wenn die Deutschen damals nicht so ehrlich und pflichtbewusst gewesen wären, und das Gleiche gemacht hätten wie nachher die Alliierten, die Jüdlein mit ihren Märchen und die Angelsachsen, dann hätten sie bestimmt den Krieg gewonnen!

    Sie hätten mit Bestimmtheit den Krieg gewonnen, wenn sie all das getan hätten, was man ihnen heute noch vorwirft!

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  24. Reiner Ernst sagt:

    Bettina
    Mein Vater war vor Dünkirchen – und hat später oft kopfschüttelnd erzählend gefragt, warum wohl AH dem Heer damals HALT befohl.
    „Wir hätten die Tommys vernichtend geschlagen – die wären nicht mehr in der Lage gewesen in den nächsten Jahren auf dem Festland wieder Krieg zu führen“.

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  25. Bettina sagt:

    @Reiner Ernst,
    hast du dir schon die Akten in obigem Link schon mal angeschaut?
    Ich hab mir im Laufe der letzten zwei Jahre ca. 70% davon durchgelesen, (es wurden inzwischen auch einige wieder entfernt), da erfährt man ganz schön viel, was so zwischen den Zeilen geschah.

    Ich hab den Eindruck, dass da ganz viel Zersetzung auch innerhalb der Wehrmacht geschehen ist, da Verräter ohne Ende am Werk waren!

    Dünnkirchen war ja ca. 1940, da kannst du Glück haben und es sind sogar die Tagesmeldungen mit drin. Es ist natürlich auch endlos Leid zu lesen, aber es ist auch der Mut und die Kraft überliefert in den Akten.
    Nicht nur als Trophäe, sollte man es sehen, es ist UNSERE Geschichte die sie uns gestohlen haben!

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  26. […] Der folgende Beitrag ist ein Fundstück aus: Bumi Bahagia/Glückliche Erde […]

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  27. ziegenlippe sagt:

    Lieber thom, ich hoffe du hast recht, mit der unbewussten Angst die heute in Deutschen schlummert, ich hoffe es.
    Doch denke ich manchmal, es ist eine Angst um den Job und um das Ansehen, ja gerade um das Bloß Nicht Anecken, was die heutige Tatenlosigkeit hervor ruft und das ist eine schäbige und erbärmliche Angst, eines aufrechten Menschen egal ob Mann oder Frau nicht würdig. Da gab es in der Zone schon ein paar Exemplare von.

    Zu den damaligen Geschehnissen :
    Da wird einem schlecht, meine Mama hat darüber erzählt und kam damals gerade noch rechtzeitig weg.

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  28. […] Der folgende Beitrag ist ein Fundstück aus: Bumi Bahagia/Glückliche Erde […]

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  29. Rabe sagt:

    Die schlimmsten Stunden die Deutschland erlebt hat…..und erneut erhebt sich Trauer in meinem Gemüt. Es fällt mir schwer zu lesen, zu schlimm sind die aufsteigenden Bilder. Schon oft gehört, als YT Video gesehen, gelesen in zahlreichen Schriften und trotzdem immer wieder das gleiche Grauen was hochkommt. Die Bedeutung des Andreas Kreuz gehört genauso in diese Betrachtung, sind es doch freimaurerische satanische Rituale zur Verrohung des göttlichen in jedem von uns. Wer dies nicht erkennt, der ist schon mit hinuntergezogen ins Reich der ewigen Dunkelheit, wo selbst das Licht der Wahrheit erlischt.

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  30. thom ram sagt:

    Rabe 18:31

    Du weisst, ich bin Kuhschweizer. Auf die Erde geplumpst 1948. Meine Mama wäre dabei um ein Haar draufgegangen. Seit ich das weiss, danke ich ihr täglich für ihren damaligen Durchhaltewillen.

    Ich erinnere die Aufregung, als mein Lieblingsonkel einen VW kaufte. VW? Was ist das? War neu für mich. Aha, ein Auto. Aha von Deutschland. Aha, etwas ganz Besonderes. Es muss etwa 55 gewesen sein. Dann kam er, mein Lieblingsonkel, mit seinem VW, es war das Modell, das neuerdings eine Heckscheibe, nicht deren zweie hatte. Und mein Lieblingsonkel, der kam draus, der hatte seinen VW bereits aufgemöbelt, hatte zwei Doppelauspüffechen montieren lassen, also vier statt nur zwei Auspuffs. Ich liebte ihn dafür, und den VW verehrte ich. Der VW, der kam aus Deutschland. Deutschland war ein magisches Wort für mich. Später war dann Märklin, meed in dschermani, eines der Zauberworte, und erstmals kam ich mit dem Zauber in menschlichen Kontakt, wurde meine „Deutschsehnsucht“ über ein paar viel zu kurze Tage erfüllt, als in den Ferien an der Riviera zwei echte deutsche Jungs da waren. Es war Erfüllung. Weiss der Geier, es lässt sich nicht beschreiben, es war wie ein Nachhausekommen.

    Hatte in der Schweiz gute Kollegen, feine Menschen, doch nie einen Freund. Mit 52 in Berlin, da bekam ich Freunde, vor allem deren Zweie, mit denen bin ich auch heute vertrautestens, ohne viele Mehls und so Gescheiks, wir wissen: Ich bin hier, du bist dort, wir sind zusammen auch wärest du aufm Mond.

    Du sprachest vom Leid, das dich überfällt, wenn du die Geschichten von damals aufnimmst. Ich denke, das Leid ist nicht „nur“ darin begründet, dass es empathischen Menschen verletzt, wenn er Leid sieht, ich denke, es ist auch dein Wissen, dass die weisse Magie, welche gutem Deutschtum innewohnt, zerstört zu werden drohte.

    Und heute erst recht endgültig zerstört zu werden droht. Wir erleben eine ultraheisse Phase. Genialer Inspiration von überragenden schwarzen Geistern gehen ihnen, den paar wenigen da ganz oben, mehr und mehr verlustig, die dem Auge Unsichtbaren Schwarzen müssen nämlich abhauen in unseren Monaten und Jahren hier, doch haben sie, die da innem Körper rumlatschen, immer noch einen Schatz übertragenen Wissens und Heere von Zulieferern von Taktiken.

    Ihre Hauptorder zurzeit lautet: Vollgas. Ohne Rücksicht auf Offenkundigkeit der Absicht.
    Sie werden tief in die Leiber eindringen. Wie der Agent in Matrix III im Endkampf mit dem Helden. Faust voll in den Brustkorb gerammt und meint, „das Gute“ sei nun besiegt. Der Held jedoch (ich liebe mein verd seichtes Namensgedächtnis) hatte sich in drei Filmfolgen entwickelt. Er wusste, was er wollte. Er wusste, wer er war. Er wusste.
    Darin inkluuudet: Er war demütig. Er stand blind und aufrecht vor dem allmächtigen Bösen und sagte, was er wolle und sagte, dass der / das Böse mit ihm machen dürfe, was er nur immer wolle. Das ist Demut. Ich weiss genau, was ich will. Ich strebe es an mit Macht. Und ich weiss gleichzeitig meine Ohnmacht und gebe sie offen zu.
    Und der/das Böse gab dem Helden eine Macht, den Agent zerbröseln zu lassen, den Agent, der doch bereits seine Faust im Herzen des Helden gebohrt hatte.
    Hochinteressante Szene das.
    Der Held hatte im Moment, da er in Demut (Demut ist nicht, ist nicht Unterwerfung, Demut lässt sich gar nicht in Worte fassen, ist Veräusserung schierer Erleuchtung) ging, erkannt, dass Kampf gegen den Agent nie zu Sieg oder Niederlage führen wird. Es ist der illusorische Kampf in unserem Inneren zwischen dem illusionären Guten und dem illusionären Bösen.

    Wir sind in der Tat weder gut noch böse. Wir können so tun, als wären wir gut, ja. Wir können so tun, als wären wir böse, ja. Das ist das Spiel hier. Einmal erkannt, macht das Spiel noch unendlich viel mehr Spass!!! Gerne mal lasse ich mein Ego (welches Gut und Böse ist gelegentlich mal gewähren. Es ist wie surfen oder tschutten oder Pingpong – Spiel eben, Ursachewirkung eben. Dem zuzuschauen macht Spass.

    Ich höre auf, habe einfach es bitzeli laut meine Gedanken schiessen lassen.

    Liebe Rabin. Widme dich deinem Leibthema, das ist gut. Meide es, dich darein zu verbeissen. Hinweis: Unser weiser Vollidiot hier sagte es heute:
    Die neue Gegenwart Deutschlands begann 1840. Darinne spielte AH wohl eine herausragende Rolle, doch…weise ist es, um die Geschichte zu ordnen, weit zurückzublicken.

    Und, ungefragter Rat: Vertraue.

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  31. […] 17’000’000 deutsche Frauen waren Freiwild / Vermischung der deutschen Rasse « bumi bahagia / Gl… […]

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