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Mythos „U.S.Army“-2

Für viele Menschen in diesem Land waren die VSA lange Jahre die Schutzmacht schlechthin – ohne sie war ein Vorstellung von Sicherheit in der BRvD und in EUropa kaum denkbar.
Wenn wir uns diesem Thema hier kritisch nähern, dann vor allem deshalb, weil nichts schädlicher ist als auf falschen Vorstellungen beruhende Einstellungen, denn diese führen oft zu Handlungen, die völlig fehlgehen und gravierende Folgen haben können.
Luckyhans, 13.11.004
——————————

Weiter geht es mit einigen Auszügen aus dem Artikel des russischen Militär-Schriftstellers zum Thema, wobei wir dessen Aussagen und Zahlenangaben ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterziehen.
Der Artikel stammt aus dem Jahre -003 der neuen Zeitrechnung:
Die Amerikanische Armee – der größte Mythos des 20. Jahrhunderts – 11.03.2009 – Autor Konstantin Kolontajew – © für die Teil-Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 11.11.04:

„Das Ende der amerikanischen Illusionen zur Weltherrschaft in der Zeit von 1945 – 1950 kam mit dem Korea-Krieg 1950 – 1953.

Wie bekannt, begann dieser Krieg im Juni 1950, als die damalige pro-sowjetische Koreanische Volksdemokratische Republik (KVDR = Nordkorea) die Republik Korea (Südkorea) angriff. Die nordkoreanische Armee hatte damals 100 Tausend Mann. Ihre Gegner waren: die 100-Tausend-Mann-Armee Südkoreas und das 40-Tausend-Mann Korps der amerikanischen Marineinfanterie.

Ganz offensichtlich wurde hier das formale Haupt-Prinzip für Kampfhandlungen verletzt, nach welchem der Angreifende eine zahlenmäßige Überlegenheit haben muß.

Aber bei elementarer Prüfung dessen, was die sich bekämpfenden Seiten wirklich darstellten, wird die Situation völlig skandalös.
Die Sache ist die, daß zu Beginn ihre Angriffs auf den Süden die Nordkoreanische Armee weniger als 2 Jahre bestand – die KVDR wurde im September 1948 gebildet. Und in den 2 Jahren konnte bei allen Anstrengungen nur eine gescheite Vorbereitung der Zugführer erfolgen. Das heißt in der nordkoreanischen Armee fehlten praktisch ausgebildete Kompaniechefs, Bataillons- und Regimentskommandeure, von Divisions- und Korps-Chefs ganz zu schweigen.
Im Wesen hatte Nordkorea im Sommer 1950 keine richtige Armee. Es gab einige Tausend Schützenzüge, einige Hundert Züge der Panzertruppe und einige Dutzend Artillerieeinheiten. Eine solche „Armee“ könnte innerhalb eines Landes Polizeiaufgaben ausführen, aber einen Krieg mit einem äußeren Gegner konnte sie nach allen Regeln nicht führen.

Daher hätten, selbst wenn Südkorea keine eigene Armee gehabt hätte, die 40 Tausend Mann amerikanischer Marineinfanterie nicht nur zur Verteidigung ausreichen müssen, sondern auch für den Angriff gegen einen solchen Gegner.

Aber die reguläre Hunderttausendmann-Armee Südkoreas existierte, und den formalen Prinzipien nach mußte sie stärker sein als die nordkoreanische, denn Südkorea hatte als Erbe des japanischen Kolonialregimes zigtausend Offiziere und Sergeanten koreanischer Nationalität, die in der japanischen Armee gedient hatten und gewisse Kampferfahrung hatten. Sie alle lebten im Süden oder flohen dorthin aus dem Norden, aus Furcht vor Repressalien.
Dergestalt hätte, allen formalen Kennzeichen nach, die nordkoreanische Armee nicht nur nicht angreifen können, sondern sich nichtmal verteidigen können.

Aber wie bekannt kam alles genau umgekehrt. Im ersten Kriegsmonat rückte die nordkoreanische Armee um 600 km nach Süden vor und besetzte 99% des Territoriums Südkoreas, bis auf die Hafenstadt Pusan und das umliegende Gebiet (den Pusan-Brückenkopf). Hier hielten sich die amerikanischen Streitkräfte (die südkoreanische Armee hatte faktisch aufgehört zu existieren) nur dank des ununterbrochenen Feuers der amerikanischen Schlachtschiffe und Kreuzer und dank des Einsatzes der bordgestützten Fliegerkräfte.

Um irgendwie ihre anfängliche verheerende Niederlage im Koreakrieg zu erklären, wird von amerikanischen und westlichen Historikern, unter Verschweigen des Faktes der ursprünglichen anderthalbfachen Überlegenheit der amerikanisch-südkoreanischen Armee-Gruppierung gegenüber der Armee Nordkoreas, gern über die fünffache Übermacht der Nordkoreaner an Panzern (500 T-34 gegen 100 amerikanische M-24) geredet.

Aber unter den Bedingungen der vollständigen Luftherrschaft der Amerikaner in den ersten Kriegstagen und bei elementarer Standhaftigkeit der amerikanischen Infanterie wären diese 500 nordkoreanischen Panzer von der amerikanischen Luftstreitmacht in 2 – 3 Tagen vernichtet worden, wie es die deutsche Luftwaffe in 1942-1943 getan hatte und damit Stoßangriffe überlegener sowjetischer Panzerkräfte zum Erliegen brachte.
Aber die amerikanischen Marineinfanteristen waren mit ihren Fahrzeugen so schnell auf der Flucht, daß die amerikanischen Seefliegerkräfte auf diese Veränderungen der Frontlinie einfach nicht mehr reagieren konnten und das Hinterland der angreifenden Nordkoreaner bombardierten.

Neben der absoluten Luftüberlegenheit zu Beginn des Krieges hatte die amerikanische Marineinfanterie in Südkorea noch etwa 4 Tausend reaktive Granatwerfer vom Typ „Bazooka“ unterschiedlicher Kaliber. Also 8 solcher Werfer für jeden nordkoreanischen Panzer. Selbst das kleinste Kaliber davon (60 mm) setzte bei Direkttreffern den T-34 in Brand. Aber dazu mußte man die T-34 auf Entfernungen unter 300 Meter heranlassen, und besser noch auf 150 – 200 m.
Die Nerven der amerikanischen Granatwerferbedienungen hielten das nicht aus und sie begannen aus 400 – 500 Metern die T-34 zu beschießen. Natürlich haben sie aus solcher Entfernung nicht getroffen und bevor sie einen zweiten Schuß gewagt haben, wandten sie sich zur Flucht – und starben im Feuer der Panzer-Maschinengewehre.

Wenn also die amerikanischen Soldaten nicht mal Mut, sondern militärische Pflichterfüllung gezeigt hätten, dann hätten auch sie mit 8 Versuchen pro Panzer sämtliche nordkoreanischen Panzer in den ersten Kriegstagen vernichten können.
Zumal damals diese Panzer in der Regel ohne Artillerievorbereitung angriffen, geschweige denn von Artilleriefeuer begleitet wurden.

Eine ähnliche Situation haben wir auch mit einem anderen Argument amerikanischer und westlicher „Historiker“ – den angeblichen „chinesischen Vielmillionen-Horden“, welche die Amerikaner am Sieg in Korea gehindert hätten.
In der „heißen“ Zeit des koreanischen Krieges hatte die chinesische Armee eine Gesamtstärke von 6 Millionen Mann. (Zum Vergleich: die VSA hatten zu Kriegsende des WK-2 insgesamt 11 Millionen Mann unter Waffen.) Daher waren nie mehr als 1 Million chinesische Soldaten in Korea im Einsatz. Gemeinsam mit denen kämpften 200 Tausend Nordkoreaner, macht 1,2 Mio.
Die Amerikaner hatten in der „heißen“ Zeit in Korea 1951-1953 etwa 600 Tausend Mann, plus 200 Tausend Südkoreaner und noch etwa 200 Tausend Mann aus anderen Ländern – macht knapp eine Million. Und das bei 10facher Überlegenheit in der Luft und 5facher Übermacht bei Panzern und Artillerie gegenüber den Chinesen und Nordkoreanern – das hätte durchaus zum Sieg reichen können.

Beim erfolgreichen Verbergen vor der Welt der erschütternden Unfähigkeit ihrer Heereskräfte hilft den VSA die totale Falsifizierung der realen Zahlen ihrer Kampfverluste. Diese totale Verlogenheit begann gerade mit dem Koreakrieg.
Offizielle amerikanische Verlustangaben in diesem Krieg gibt es bis heute nicht. Manche amerikanische und westliche Historiker nennen 30 Tausend Tote, andere 50 Tausend. Die einzige offizielle Zahl sind 8 Tausend Vermißte.

Sogar die maximal von westlichen Historikern genannte Zahl von 50 Tausend klingt unseriös. In den Jahren 1952-1952 wurden in einer ganzen Reihe von Angriffsoperationen, die auf der ganzen Frontbreite erfolgten, von der amerikanischen Armeeführung bis zu 100 Panzer und entsprechende Infanteriekräfte auf einem Frontkilometer konzentriert.
Und trotz dieser Konzentration betrug die Vorrückgeschwindigkeit nie 2 km pro Tag, meist nur einige Hundert Meter. Da kann man sich vorstellen, mit welch enormen Verlusten dies einherging.
Solche Panzerkonzentrationen hatte es im WK-2 nicht gegeben. Selbst in der größten Panzerschlacht im Kursker Bogen im Sommer 1943 lag die höchste Panzerkonzentration bei den Deutschen nicht über 70 Panzer pro Frontkilometer.

Nun zur einzigen stabilen Zahl der amerikanischen Verluste in Korea – 8 Tausend Vermißte. Mit ihrer Hilfe kann man die wahre Höhe der amerikanischen Verluste bestimmen, indem man sie mit analogen Angaben aus den Vietnamkrieg vergleicht.

In Vietnam hatten die Amis nach offiziellen Angaben 58 Tausend Tote und 2 Tausend Vermißte zu beklagen. Also ein Vermißter auf 29 Tote.
Allein die Multiplikation der 8 Tausend Vermißten mit 29 ergibt 232 Tausend Tote Amerikaner in Korea. Ähnliche Angaben kommen von den Nordkoreanern: sie hatten 150 Tausend tote Amerikaner genannt.

Das heißt, in den drei Jahren Koreakrieg verloren die Amerikaner an Toten mehr oder ebensoviel wie in den vier Jahren ihrer Teilnahme am Zweiten Weltkrieg.
Somit haben die Chinesen und Nordkoreaner, bei nicht sehr üppiger militär-technischer Unterstützung durch die UdSSR, genauso viele oder mehr Amerikaner vernichtet wie Deutschland und Japan zusammen. Und dies ohne Schlachtschiffe, Flugzeugträger und andere große Kriegsschiffe, ohne Bomber und Erdkampfflugzeuge, ohne ballistische und Flügelraketen.

Den Vietnamkrieg brauchen wir hier nicht zu behandeln – der ist hinreichend untersucht; durch viele Umstände konnten hier die Amerikaner ihre Menschenverluste nicht besonders verbergen.

In den darauffolgenden Jahren war die größte Militäraktion der Amerikaner ihre Intervention in dem kleinen Inselstaat Grenada im Jahre 1983, um die örtliche linke Regierung zu stürzen.

Wie immer nach einem erneuten Krieg haben die Amerikaner nach Kriegsende den weltweiten Informationsbereich mit ihrer Version der vergangenen Ereignisse versorgt, und dabei wie immer ihre eigenen Verlustangaben deutlich verkleinert. Wurden in Korea die Verlustzahlen um das 5 – 6fache verringert, so war man in Grenada noch weniger kleinlich und minimierte die Zahl der eigenen Toten etwa um das Hundertfache – auf 30 Mann.

Diese typische amerikanische Kriegslüge hielt sich ausreichend lange, weil sie nicht von der damaligen sowjetischen Führung entlarvt worden war – ausgehend von dem im engen Kreis vom damaligen Außenminister Gromyko ausgegebenen Prinzip: „es lohnt nicht, die Amerikaner wegen Kleinigkeiten zu ärgern“.
Die Verfolgung dieses Prinzips in der Brezhnjew-Epoche hat die UdSSR sehr weit geführt – direkt in das „neue Denken“ Gorbatschows und weiter in die Außenpolitik der Russischen Föderation der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Ungeachtet dessen sind nach und nach verschiedene sehr malerische Einzelheiten des amerikanischen Einfalls auf Grenada aufgetaucht, welche die Wiederherstellung des wahren Bildes der Ereignisse ermöglichen und eine hinreichend genaue Zahl der amerikanischen Verluste an Menschen und Technik errechnen lassen.

Vor allem stellte sich heraus, daß im Verlaufe der Landungsoperation etwa 100 Transporthubschrauber abgeschossen wurden. Und alle abgeschossenen Hubschrauber hatten von 15 bis 30 Mann plus 3-5 Mann Besatzung an Bord.
Sogar wenn nicht alle in den abgeschossenen Hubschraubern starben, muß die Zahl der Toten allein aus den abgeschossenen Hubschraubern etwa 2 Tausend betragen haben.

Sicher bekannt ist, daß in zehn der abgeschossenen Hubschrauber in Grenada die Spezialeinheit „Delta“ mit 200 Mann vollständig umkam, ohne in das Kampfgeschehen eingegriffen zu haben.
Die Delta-Einheit war die Elite der amerikanischen Sondertruppen. Jedoch war diese Gruppe in der gesamten Zeit ihrer Existenz nicht ein einziges mal in ein Gefecht mit einem realen (militärischen – d.Ü.) Gegner zum Einsatz gekommen.
Kurz nach ihrer Gründung im Jahre 1980 verlor sie 40% ihrer Leute während des erfolglosen Versuchs, amerikanische Diplomaten-Geiseln im Iran zu befreien.
Drei Jahre später auf Grenada wurde die Delta-Gruppe vollständig vernichtet. Am Leben blieben nur das Stabs- und Bedienungspersonal, das die VSA nicht verlassen hatte.

Interessant war, daß auf Grenada alle amerikanischen Hubschrauber und Flugzeuge mit sowjetischen Waffen aus dem WK-2 abgeschossen wurden: großkalibrigen Maschinengewehren DSchK von 1938 und automatischen 37-mm-Fla-Kanonen „61-K“ von 1939. Ebenfalls waren einige wenige automatische 57-mm-Fla-Kanonen „S-60“ von 1951 zum Einsatz gekommen.
In den 2 Wochen Kämpfen auf Grenada verloren die Amerikaner genausoviele Hubschrauber wir die Sowjetarmee in den ersten 6 Monaten Krieg in Afghanistan.

Solch große Verluste an Menschen (3000 Tote) und Technik (100 Transport- und 20 Kampfhubschrauber, 10 Kampfflugzeuge) wurden dadurch hervorgerufen, daß die 30-Tausend-Mann-Gruppierung der amerikanischen Streitkräfte auf etwa 1000 Kubaner traf, um die sich etwa 3000 Soldaten und Offiziere der Armee und Polizei von Grenada gruppierten, und bewaffnete Parteiaktivisten.
Von diesen 1000 Kubanern waren nur 200 Offiziere (aus Armee, Polizei und Geheimdienst), welche die Grenader in den entsprechenden Machtstrukturen ausgebildet hatten.
Die anderen 800 Kubaner waren zivile Bauarbeiter, welche den grenadischen Internationale Flughafen modernisierten und früher in der Armee gedient hatten. …

Zu Anfang erschossen sie direkt in der Luft einige Hundert Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision und schossen dann Dutzende Transport- und Kampfhubschrauber und einige Kampfflugzeuge von den Flugzeugträgern ab.
Trotz der überwältigenden Übermacht an Feuerkraft und Mannschaft konnten die Amerikaner den Widerstand der Kubaner erst brechen, als denen die Munition ausging.
Während sie in einigen Tagen Kämpfen um den Flughafen etwa 2000 Amerikaner vernichteten, verloren die Kubaner in dieser Zeit nur 50 Mann an Toten.

Diese Verhältnisse der Verluste geben wieder, daß im Jahre 1983 die amerikanischen Offiziere nicht in der Lage waren, Artilleriefeuer und Luftschläge zu steuern – wie auch schon im Ersten und Zweiten Weltkrieg. …

Natürlich haben die Amis aus ihren erneuten Fehlern und wesentlichen Mängeln im Aufbau ihrer Streitkräfte, die sich in den Kämpfen auf Grenada herausgestellt hatten, keinerlei Schlußfolgerungen gezogen – dem angelsächsischen Charakter fehlt vollständig die Neigung zur Selbstkritik.
Und deshalb haben sie 6 Jahre später in Panama dieselben Fehler wiederholt.

Obwohl sich im Verlaufe des Krieges mit den Panamesen auch etwas Neues zeigte, zum Beispiel eine große Anzahl von Fällen des Beschusses der eigenen Leute, welche die Amis delikat „friendly fire“ (wörtlich: „freundschaftliches Feuer“) nennen – und welche nach Panama eine stabile Tradition der amerikanischen Armee im Verlaufe von Kampfhandlungen wurden. …

Wir haben endgültig das Vietnam-Syndrom überwunden“, riefen freudig die Amerikaner.
Folge dieser „Überwindung“ wurde der (erste) Krieg der VSA im Irak vom 17. Januar bis 1. März 1991. Dessen Ergebnisse waren für die Amerikaner sehr kläglich: in sechs Tagen Landkämpfen – vom 24. Februar bis 1. März – verloren sie etwa 15 Tausend Mann an Toten und 600 Panzer, und nur durch den Einsatz der Massenmedien des gesamten Westens und der damaligen Gorbatschowschen UdSSR konnten sie die Weltöffentlichkeit von ihrem „Sieg“ über den Irak überzeugen.
Obwohl es natürlich keinen Sieg gegeben hatte, weil die gestellten Hauptziele dieses Krieges nicht erreicht worden waren: es war nicht gelungen, das irakische Heer in Kuweit und im Südirak einzukreisen – und infolge dessen gelang es nicht, das Regime von Saddam Hussein zu stürzen und ihre liberalen Marionetten an die Macht zu bringen. …“

(Fortsetzung folgt)


11 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. veronika schindler sagt:

    Vielen Dank an alle die sich bemühten die Seiten von bumi bahagia wieder erblühen zu lassen! freundliche Grüsse – herzlichen Dank Viktor und Veronika

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  4. Querulant sagt:

    Jetzt wird mir auch klar, warum die USA das Vielfache für „Rüstung“ ausgeben im Vergleich zu Russland.

    Man macht „Feuerwerk“ und hofft auf Treffer.
    Auch eine Taktik.

    Danke Luckyhans für die erhellenden Berichte

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  5. Texmex sagt:

    Lucky,

    koennte es nicht sein, dass es sich gar nicht um Unfaehigkeit sondern Vorsatz handelt?
    Dass das eigentliche Ziel die groesstmoegliche Anzahl an Maennern -weiss, hetero, christlich resp atheistisch von umzubringen ist? Koste es, was es wolle!

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  6. luckyhans sagt:

    @ Quer-t:
    So langsam bin ich mir gar nicht mehr sicher, ob diese ganzen Mitteilungen, die uns tagtäglich per Medien eingetrichtert werden über die vielen Rüstungsausgaben und die tollen neuen Waffen und deren großartige einmalige Eigenschaften nicht zum überwiegenden Teil (soweit nicht aus der Ferne, d.h. aus dem Kosmos, nachmeßbar) einfach nur PieAhr sind.
    Oder gar die Russen auch heute noch gute Miene zum bösen Spiel machen (wie damals: „wegen Kleinigkeiten bitte die Amis nicht ärgern“) und die Dinge „bestätigen“, welche da regelmäßig PieAhrt werden.
    Da ich die russische Wehrtechnik informativ einigermaßen im Auge behalte, kommen mir so langsam auch dort erhebliche Zweifel: allzu oft findet man die schon „berüchtigte“ Formulierung, daß es „für dieses Waffensystem kein analoges gibt auf der ganzen Welt“…

    Was wenn tatsächlich diese ganzen „high sophisticated“en Waffensysteme nur in den Redaktionen der entsprechenden Zeitungen und Zeitschriften existieren? Was ich zu meiner Tätigkeits-Zeit in der Wehrtechnik selbst erlebt habe, das war dagegen sehr „irdisch“… 😉
    Und auch die Russen haben sich damals in Afghanistan nicht gerade mit Ruhm bekleckert…

    Ich meine: was kann man heutzutage denn noch nachprüfen?
    Trotz oder gerade wegen der angeblichen tollen neuen „Dicken-Tal-Möglichkeiten“?
    Wer glaubt denn noch Gockel-Öhrs? Oder Lügipedia (spendet schnell für eure eigene Verblödung)?

    Und alles, was man sich mühsam zusammen gedacht hat, geht doch sowieso im Schwall des täglich neuen idiotischen Werbungs- und Brot&Spiele-Info-Müll-Berges unter, den die Mädchen un die Ich-Petts täglich über uns schütten…

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  7. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Denkbar schon, aber es ist schwer abzuschätzen, bis zu welchen Rängen in der Pyramide der Macht welches Wissen nach unten weitergereicht wird…
    Mir scheint eher, daß nach dem Prinzip „need to know“ verfahren wird, damit die Leut auf der Ebene darunter nicht zu schlau und damit zu gefährlich für die eigene Position werden… 😉

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  8. Texmex sagt:

    Mir kommt eben immer mehr der Verdafht, lese gerade ein Buch ueber den Vietnamkrieg, wo klar gesagt wird, dass die GIs von den eigenen Offizieren mit Heroij versorgt wurden. Ueber Grenada brauchen wir nicht zu reden, aber in AFG duerften die GIs und die Muschniks aehnliche Erfahrungen gemacht haben, die Resultate sprechen fuer sich.

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  9. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    Mir scheint eher, daß der „einfache VSA-Bürger“ – egal ob Soldat oder Offizier – sehr materialistisch (geld- und reichtums-orientiert) eingestellt ist – wir dürfen bitte nicht vergessen, daß die Menschen dort schon viel länger und härter „ideologisch“ bearbeitet werden im Sinne der NWO als anderswo und auch in der Schul-Bildung schon viel „weiter“ zombifiziert sind.
    Daher handeln sie auf Befehl, auch wenn dieser lautet: bewache das Mohnfeld, oder: gib deinen GIs Heroin (das dort besonders billig ist, weil es vor Ort hergestellt wird). Schau – das Denken fällt ja sehr vielen von uns Europäern schon schwer genug – und „handeln auf Befehl“ gilt ja auch in der Army als „amerikanisch“ – und nationalistisch sind alle Amis erzogen…

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  10. thom ram sagt:

    Dass die Amis in der Schlacht solch unfähige Feigpfeifen waren und sind, erstaunt nicht.

    Der andere Fall: Ein US Landstrich, von Farmern bewohnt, wird mit Waffengewalt angegriffen. Ich traue den Farmern hohen Kampfgeist und Mut in der Verteidigung ihres Eigentums zu. Auf jeden Fall!

    Zurück.
    Was will ich saudumme oder blitzgescheite US Sau in einem Land, irgendwo beliebig auf der Landkarte, meine Haut zu Markte tragen? Welches ist meine Motivation? Motivation? Hab ich nicht. Also schlafen Kampfgeist mit Mut Raffinesse.

    Doch eigentlich sehr einleuchtend, das. So wie die Helden auf dem modernsten US Kriegsschiff neulich, dessen Elektronik von einem Russenflugi einfach mirnichtsdirnichts ausgeschaltet wurde, welche dann zum grossen Teil ihren Schwanz eingezogen und den Dienst gekündigt haben.

    Ja, im Sessel sitzen und eine Drohne gut steuern, das können moderne US Kinder natürlich gut. Aber das macht man rauchend und Chips fressend, nicht rauchend von einschlagenden Granaten und angstkotzend.

    Die Artikelserie freut mich. Dass es deeermassen schräg aussieht mit der Kampfmoral der glorreichen US Truppen, das ist mir doch neu.

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  11. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    Die Sache hat ganz offensichtlich viele Facetten, daher ist eine solche zwar nicht streng historisch-wissenschaftliche, aber recht detaillierte Beschäftigung mit diesem Thema schon mal lehrreich. 😉

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